{"id":985,"date":"2022-07-27T23:22:33","date_gmt":"2022-07-27T21:22:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=985"},"modified":"2023-07-16T20:57:28","modified_gmt":"2023-07-16T18:57:28","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=985","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 12&nbsp;!"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/12-Biene-1-300x269.jpg\" alt width=\"327\" height=\"293\"><\/p>\n<h4><strong>12 ! Johannes-Stimmung<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Der Wel\u00adten Sch\u00f6nheitsglanz,<\/p>\n<p>Er zwinget mich aus Seelentiefen<\/p>\n<p>Des Eigen\u00adlebens G\u00f6tterkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Zum Wel\u00adtenfluge zu entbinden;<\/p>\n<p>Mich sel\u00adber zu verlassen,<\/p>\n<p>Ver\u00adtrauend nur mich suchend<\/p>\n<p>In Wel\u00adtenlicht und Weltenw\u00e4rme.<\/p>\n<h4><strong>Sonnenwende, Johanni und der Scheitelpunkt des Seelenkalender-Jahres<\/strong><\/h4>\n<p>Die \u00e4u\u00dfere Som\u00admer-Son\u00adnen\u00adwende liegt einige Tage vor dem Johan\u00adni-Tag. Der 21. Juni ist der l\u00e4ng\u00adste Tag gefol\u00adgt von der k\u00fcrzesten Nacht. Seit Wei\u00adh\u00adnacht\u00aden stieg die Sonne t\u00e4glich h\u00f6her. Nun ist diese Expan\u00adsions-Bewe\u00adgung been\u00addet, der Scheit\u00adelpunkt des Jahreskreis\u00ades ist \u00fcber\u00adschrit\u00adten. Im See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis von 4 x 13 Wochen ist das nicht so. Hier liegt der h\u00f6ch\u00adste Punkt noch vor uns \u2014 zwis\u00adchen der Woche 13 M und 14&nbsp;N.<\/p>\n<p>Und die Wei\u00adhe-Nachts-Woche 38 m \u2014 ist sie am unteren Umkehrpunkt? Nein, auch dieser Umkehrpunkt liegt erst zwis\u00adchen der Woche 39 n und 40 o! Und auch die \u00e4u\u00dfere Win\u00adter-Son\u00adnen\u00adwende liegt vor der Heili\u00adgen Nacht. Johan\u00adni am 24. Juni und Wei\u00adh\u00adnacht\u00aden am 24. Dezem\u00adber feiern wir jew\u00adeils erst nach der astronomis\u00adchen Son\u00adnen\u00adwende am Him\u00admel. Bei\u00adde Son\u00adnen\u00adwen\u00adden ereignen sich zun\u00e4chst physisch am Him\u00admel und dann feiern wir das mit ihnen ver\u00adbun\u00addene Fest. Und erst als drit\u00adten Schritt wen\u00addet auch der See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis seine Bewegungsrichtung.<\/p>\n<p>Warum ist das so? W\u00e4re es nicht viel stim\u00admiger, wenn die astronomis\u00adche Son\u00adnen\u00adwende, das zuge\u00adh\u00f6rige Fest und die Wende im See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis sich deck\u00aden w\u00fcr\u00adden? Nun, mit dem christlichen Fest feiern wir die voll\u00adbrachte Umwen\u00addung. Wir feiern den Beginn der neuen Bewe\u00adgung, den Neuan\u00adfang! (Mehr dazu unten) Aber warum bildet der See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis noch etwas anderes ab?<\/p>\n<p>Ich erkenne hier einen Dreis\u00adchritt: die astronomis\u00adche Son\u00adnen\u00adwende ist eine physis\u00adche, dem fol\u00adgt zeitlich das Fes\u00adtereig\u00adnis von Johan\u00adni bzw. Wei\u00adh\u00adnacht\u00aden als seel\u00adis\u00adche Antwort. Der Jahreskreis, wie er sich im See\u00adlenkalen\u00adder run\u00addet, wird dadurch Aus\u00addruck der geisti\u00adgen Ebene. So sind drei Kreise zu unter\u00adschei\u00adden: der astronomisch-physis\u00adche, der seel\u00adis\u00adche Fes\u00adteskreis und der \u201cgeistige\u201d Seelenkalender-Jahreskreis.<\/p>\n<h4><strong>Johanni \u2014 das Gegen\u00fcber zur Heiligen Nacht<\/strong><\/h4>\n<p>Johan\u00adni wird am 24. Juni, dem Johan\u00adnistag, gefeiert. Es herrscht Som\u00admer auf der Nord\u00adhal\u00adbkugel der Erde. Es ist ein Fest\u00adtag mit fix\u00adem Datum, das ganz offen\u00adsichtlich in Beziehung ste\u00adht zur Heili\u00adgen Nacht am 24. Dezem\u00adber. Bei\u00adde Feste liegen kurz nach den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sonnenwende\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Son\u00adnen\u00adwen\u00adden<\/a>, den Sol\u00adsti\u00adtien (Sol\u00adsti\u00adtium, lateinisch f\u00fcr \u201eSon\u00adnen\u00adstill\u00adstand\u201d). Diese Umkehr find\u00adet rings um den 21. Kalen\u00addertag dieser Monate statt. Schon durch den kos\u00admis\u00adchen Bezug sind bei\u00adde Feste Feiern eines vol\u00adl\u00adzo\u00adge\u00adnen Neuan\u00adfangs. Die Beto\u00adnung des Neuan\u00adfangs wird zus\u00e4t\u00adzlich ver\u00adst\u00e4rkt, indem bei\u00adde Male eine Geburt gefeiert wird. Johan\u00adni gilt als der Geburt\u00adstag Johannes des T\u00e4ufers, in der Heili\u00adgen Nacht feiern wir die Geburt Jesu. Im Johan\u00adne\u00adse\u00advan\u00adgeli\u00adum ist der Ausspruch Johannes des T\u00e4ufers \u00fcber\u00admit\u00adtelt: \u201cEr muss wach\u00adsen; ich aber muss abnehmen.\u201d (Joh. 3,30). Diese Aus\u00adsage l\u00e4sst sich auch auf den jew\u00adeils ganz neu wieder steigen\u00adden bzw. fal\u00adl\u00aden\u00adden Son\u00adnen\u00adbo\u00adgen beziehen.<\/p>\n<p>Was begin\u00adnt also mit dem Johan\u00adni-Fest? Das l\u00e4sst sich am besten im Ver\u00adgle\u00adich zu der ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzten Zeit, die mit der Christ\u00adge\u00adburt begin\u00adnt, ver\u00adste\u00adhen. Mit der steigen\u00adden Sonne begin\u00adnt alles zu wach\u00adsen, sich zu ent\u00adfal\u00adten, zu sprossen und zu bl\u00fchen. So wie wir bei einem Neuge\u00adbore\u00adnen fra\u00adgen, &lt;ist es gesund?&gt; &lt;ist es dem Urbild entsprechend gebildet?&gt;, so l\u00e4sst sich auch in der ganzen Natur die Bestre\u00adbung erken\u00adnen, das Urbild zur Ent\u00adfal\u00adtung zu brin\u00adgen. Mit Johan\u00adni begin\u00adnt die Son\u00adnen\u00adbahn wieder zu fall\u00aden. Am Lebensende ist die Frage obso\u00adlet, ob der Betr\u00ade\u00adf\u00adfende gesund, dem Urbild entsprechend gebildet war. Nun fra\u00adgen wir nach dem Indi\u00advidu\u00adellen, Einzi\u00adgar\u00adti\u00adgen dieses Men\u00adschen. Auch in der Natur find\u00adet dieser Umschwung der Bestre\u00adbung statt. Nun begin\u00adnt die Frucht- und Samen\u00adbil\u00addung und r\u00fcckt das Einzi\u00adgar\u00adtige, Indi\u00advidu\u00adelle in den Vorder\u00adgrund. Jed\u00ader Same tr\u00e4gt eine etwas andere Erb\u00adsub\u00adstanz in sich und erm\u00f6glicht dadurch die langsam fortschre\u00adi\u00adt\u00adende Entwick\u00adlung der Art, die ohne diesen Vari\u00ada\u00adtion\u00adsre\u00adich\u00adtum nicht m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<h4><strong>Johanni im Atemrhythmus der&nbsp;Erde<\/strong><\/h4>\n<p>Als Vor\u00adbere\u00aditung zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Mantras 12 ! f\u00fcr das eigene See\u00adlen\u00adleben ist es wichtig, Rudolf Stein\u00aders Aus\u00adf\u00fchrun\u00adgen f\u00fcr die Johan\u00adni-Zeit einzubeziehen. Er beschreibt den<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Jahresfeste#Johanni\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Jahres\u00adlauf<\/a> als einen gro\u00dfen Atemzyk\u00adlus der Erde. Die Zeit der auf\u00adsteigen\u00adden Son\u00adnen\u00adb\u00f6\u00adgen entspricht der Ausat\u00admung, die Zeit der absteigen\u00adden der Einat\u00admung der Erde. Dadurch wird die Erde als beseeltes Lebe\u00adwe\u00adsen sicht\u00adbar, wodurch auch der men\u00adschliche See\u00adlen\u00adprozess dif\u00adferen\u00adziert\u00ader erkan\u00adnt wer\u00adden kann. Der Wech\u00adsel der Atem-Phasen entspricht dadurch den Son\u00adnen\u00adwen\u00adden: \u201cUnd gehen wir im Jahres\u00adlauf, ich m\u00f6chte sagen, in der Atmung der Erde weit\u00ader, dann find\u00aden wir, wie im Juni [auf der n\u00f6rdlichen Hal\u00adbkugel] die Erde \u2026 ganz aus\u00adgeat\u00admet [hat]. Das ganze See\u00adlen\u00adhafte der Erde ist in den kos\u00admis\u00adchen Raum hin\u00adaus ergossen, das ganze Seel\u00adis\u00adche der Erde ist dem kos\u00admis\u00adchen Raum hingegeben. Das See\u00adlen\u00adhafte der Erde durchtr\u00e4nkt sich mit der Kraft der Sonne, mit der Kraft der Sterne. Der Chris\u00adtus, der mit diesem See\u00adlen\u00adhaften der Erde ver\u00adbun\u00adden ist, vere\u00adinigt auch seine Kraft mit der Ster\u00adnenkraft und der Son\u00adnenkraft, die da fluten in dem an das kos\u00admis\u00adche All hingegebe\u00adnen See\u00adlen\u00adhaften der Erde. Es ist Johan\u00adni, es ist Joh\u00adan\u00adnizeit. Die Erde hat voll aus\u00adgeat\u00admet. Die Erde zeigt in ihrer \u00e4u\u00dferen Phys\u00adiog\u00adnomie, mit der sie hin\u00adaus\u00adblickt zum Wel\u00adte\u00adnall, nicht ihre eigene Kraft, wie sie sie in sich zeigte zur Win\u00adter\u00adson\u00adnen\u00adwende, die Erde zeigt auf der Ober\u00adfl\u00e4che die r\u00fcck\u00adstrahlende Kraft der Sterne, der Sonne, alles dessen, was kos\u00admisch au\u00dfer ihr&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Die alten Eingewei\u00adht\u00aden haben beson\u00adders leb\u00adhaft, namentlich in den n\u00f6rdlichen Gegen\u00adden Europas, den inneren Sinn und Geist dieser Zeit, unser\u00ader Junizeit, gef\u00fchlt. Sie haben ihre eigene Seele mit der Erdenseele in dieser Zeit hingegeben gef\u00fchlt den kos\u00admis\u00adchen Weit\u00aden. Sie haben sich lebend gef\u00fchlt nicht inner\u00adhalb des Irdis\u00adchen, son\u00addern in den kos\u00admis\u00adchen Weit\u00aden. Und vor allen Din\u00adgen haben sie sich etwa das Fol\u00adgende gesagt: Wir leben mit unser\u00ader Seele in den kos\u00admis\u00adchen Weit\u00aden. Wir leben mit der Sonne, wir leben mit den Ster\u00adnen. Und wenn wir den Blick zur\u00fcck\u00adwen\u00adden auf die Erde, die sich erf\u00fcllt hat mit sprie\u00dfen\u00adden, sprossenden Pflanzen, die alles m\u00f6gliche an Tieren her\u00advorge\u00adbracht hat, dann sehen wir in den sprie\u00dfen\u00adden, sprossenden Pflanzen, in den far\u00adbe\u00adnent\u00adfal\u00adtenden, far\u00adber\u00adglitzern\u00adden Blu\u00admen, sehen in den hin und her sich bewe\u00adgen\u00adden Insek\u00adten, in den die Luft durchmessenden V\u00f6geln mit ihren man\u00adnig\u00adfalti\u00adgen far\u00adbigen Fed\u00aderdeck\u00aden wiederum von der Erde wie spiegel\u00adnd zur\u00fcck\u00adgl\u00e4nzen das\u00adjenige, was wir in die Seele aufnehmen, wenn wir ger\u00adade die Erde ver\u00adlassen und uns mit dem hin\u00adaus\u00adflu\u00adten\u00adden Atem der Erde verbinden, um kos\u00admisch, nicht irdisch zu leben. Aber was sich da tausend\u00adf\u00e4ltig far\u00adbig, sprie\u00dfend, sprossend, von der Erde hin\u00adauswach\u00adsend zeigt in den Wel\u00adtenraum, das ist von der\u00adsel\u00adben Art. Nur ist es eben die Reflex\u00adion, die r\u00fcck\u00adstrahlende Kraft, w\u00e4hrend wir die direk\u00adte Kraft in unseren Men\u00adschensee\u00adlen tra\u00adgen. \u2014 Das war das Sich-F\u00fchlen der\u00adjeni\u00adgen Men\u00adschen, die inspiri\u00adert waren von den Ein\u00adwei\u00adhungsst\u00e4t\u00adten, welche ins\u00adbeson\u00addere das Som\u00admer\u00adson\u00adnen\u00adwen\u00adde\u00adfest ver\u00adstanden. So sehen wir hineingestellt das Johan\u00adnifest in den gro\u00dfen Atemzug des Irdis\u00adchen gegen\u00fcber dem Kos\u00admos.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Jahresfeste#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA223.pdf#page=12&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 223, S. 12ff<\/a>)<\/p>\n<h4><strong>Die Aufl\u00f6sung der Ich-Organisation \u2014 die vierte Stufe nach dem&nbsp;Tod<\/strong><\/h4>\n<p>F\u00fcr die drei vorheri\u00adgen Mantren kon\u00adnte ich zeigen, dass sie auch unter dem Aspekt des seel\u00adisch-geisti\u00adgen Erlebens des Todes gele\u00adsen wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen. Das <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=973\">Mantra 9 I<\/a> (Neun und gro\u00dfes i) ver\u00admit\u00adtelt das Innen\u00ader\u00adleb\u00adnis des physis\u00adchen Todes, das <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=975\">Mantra 10 K<\/a> gibt ein f\u00fch\u00adlen\u00addes Erleben des Lebenspanora\u00admas, das mit der Aufl\u00f6\u00adsung des \u00c4ther\u00adleibs ein\u00adherge\u00adht und durch das <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=984\">Mantra 11 L<\/a> kann ich mich ein\u00adleben in das Erleben der eige\u00adnen Lebens\u00adbeurteilung, die die Aufl\u00f6\u00adsung des Astralleibs des ver\u00adgan\u00adgenen Lebens zum Ziel hat. Der Men\u00adsch hat w\u00e4hrend seines Erden\u00adlebens, wie Rudolf Stein\u00ader vielfach aus\u00adf\u00fchrt, vier Leib-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtio\u00adnen, oft auch als Wesens\u00adglieder beze\u00adich\u00adnet. Obwohl das Ich des Men\u00adschen rein geistiger Natur und unsterblich ist, beschreibt Rudolf Stein\u00ader auch f\u00fcr das Ich eine Art Leib\u00adlichkeit, die er <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ich-Tr%C3%A4ger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich-Tr\u00e4ger<\/a>, Ich-Leib, Ich-H\u00fclle oder <a title=\"Ich-Organisation\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ich-Organisation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion<\/a> nen\u00adnt. Es ist die Geset\u00adzlichkeit, der\u00ader sich das uninkarnierte Ich bedi\u00adenen muss, um sich in und durch die drei anderen Wesens\u00adglieder auszu\u00addr\u00fcck\u00aden. Dieser \u201cIch-Leib\u201d ist das Quell\u00adbeck\u00aden des Bewusst\u00adseins und eng mit dem urteilen\u00adden Denken ver\u00adbun\u00adden. Es liegt also nahe, dass nach dem Tode auch dieser \u201cIch-Leib\u201d abgestreift wer\u00adden muss, obwohl ich hierzu keine direk\u00adten Infor\u00adma\u00adtio\u00adnen von Rudolf Stein\u00ader gefun\u00adden habe. Das nun wieder uninkarnierte Ich wird auch diese leib\u00e4hn\u00adliche Struk\u00adturge\u00adbung wieder abstreifen bzw. aufl\u00f6sen m\u00fcssen. Ich denke, diese Aufl\u00f6\u00adsung k\u00f6n\u00adnte darin beste\u00adhen, die inner\u00adsten \u00dcberzeu\u00adgun\u00adgen \u00fcber mich sel\u00adber, die ich mir durch Ket\u00adten aus Ursache-Wirkungs-Zusam\u00admen\u00adh\u00e4n\u00adgen auf\u00adgrund mein\u00ader Wahrnehmung und daraufhin gebilde\u00adten Urteilen geschaf\u00adfen habe, zu \u00fcber\u00adwinden. Der Bedarf an solch\u00ader Ver\u00adket\u00adtung wird obso\u00adlet, wenn ich meine Entit\u00e4t als Her\u00advor\u00adbringer der\u00adsel\u00adben sehen lerne. Mein rein geistiges Ich-Erleben muss frei wer\u00adden von diesen Iden\u00adtit\u00e4t stif\u00adten\u00adden Struk\u00adturen. Ich muss auch dieses \u201cGer\u00fcst-Haus\u201d meines Ichs ver\u00adlassen und, im Bild gesprochen, unter freiem Him\u00admel leben lernen.<\/p>\n<h4><strong>Das Mantra 12 ! hat keinen Buchstaben<\/strong><\/h4>\n<p>Noch eine weit\u00adere Beson\u00adder\u00adheit dieses Mantras soll vor\u00adbere\u00adi\u00adt\u00adend zur Sprache kom\u00admen: Das Mantra 12 ! hat, anders als fast alle anderen Mantren, keinen Buch\u00adstaben im Titel. Die Zahl ord\u00adnet die Mantren in den Fluss der Wochen ein und fasst das Jahr als Ein\u00adheit. Die Buch\u00adstaben durch\u00adlaufen zweimal das Alpha\u00adbet und teilen dadurch das Jahr in Hal\u00adb\u00adjahre. In der Erstaus\u00adgabe von 1912\/13 bilden zwei Mantren dabei eine<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=196\"> Aus\u00adnahme<\/a>, sie haben nur eine Zahl, keinen Buch\u00adstaben. Das sind die Mantren 12 ! und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\">51 !<\/a>, die jew\u00adeils vor\u00adlet\u00adzten der Viertel\u00adjahre mit auf\u00adsteigen\u00adder Sonne. Um auszuschlie\u00dfen dass der Buch\u00adstabe ver\u00admeintlich vergessen wurde, kennze\u00adichne ich diese Spr\u00fcche mit einem Ausrufezeichen.<\/p>\n<p>Gle\u00adichzeit\u00adig sind die Mantren 12 ! und 51 ! zwei von ins\u00adge\u00adsamt f\u00fcnf Mantren mit ein\u00ader \u00dcber\u00adschrift. Mehr dazu im Blog-Artikel zum <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\">Mantra 51 !<\/a><\/p>\n<p>Da Mantren mit gle\u00adichem Buch\u00adstaben im Jahreskreis einan\u00adder immer gegen\u00fcber\u00adste\u00adhen und der Jahres\u00adstand jew\u00adeils genau ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzt ist, hal\u00adten sich ihre Kr\u00e4fte sozusagen die Waage. Dieses Gle\u00adichgewicht der Kr\u00e4fte ist bei den Mantren ohne Buch\u00adstaben nicht gegeben. Sie ste\u00adhen alleine und zeigen eine seel\u00adis\u00adche Sit\u00adu\u00ada\u00adtion, zu der es kein Gegen\u00adteil, keine aus\u00adgle\u00adichende Erg\u00e4nzung gibt. Durch diese Alle\u00adin\u00adstel\u00adlung weisen sie auf Aspek\u00adte von Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t und Einzigartigkeit.<\/p>\n<h4><strong>Nun konkret zum Mantra 12&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 12 ! ist \u00fcber\u00adschrieben mit Johannes-Stim\u00admung. Doch zun\u00e4chst l\u00e4sst nichts darin an Johannes den T\u00e4ufer denken, in dessen Geist dieses Mantra \u2014 kraft der \u00dcber\u00adschrift \u2014 zu uns spricht. Zun\u00e4chst ist die \u00dcber\u00adschrift nur ein Hin\u00adweis, dass sein Geburts\u00adfest in dieser Woche liegt bzw. liegen soll.<\/p>\n<p>Im Johan\u00adni-Spruch werde ich gezwungen.<\/p>\n<p>Nir\u00adgends in den Mantren des See\u00adlenkalen\u00adders werde ich als Leser in ein\u00ader so auswe\u00adglosen, unfreien, mich zwin\u00adgen\u00adden Sit\u00adu\u00ada\u00adtion geschildert. Mit Gewalt werde ich in eine Rich\u00adtung geschoben. Was oder wer hat die Macht mich so zu zwingen?<\/p>\n<p>Es ist der Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz, der eine so gewaltige Wirkung auf mich aus\u00fcbt. Doch was ist der Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz? Der Sinnzusam\u00admen\u00adhang ist ein drei\u00adgliedriger: Welten-Sch\u00f6nheit(s)-Glanz. Wie kann ich nachvol\u00adlziehen, dass ger\u00adade der Glanz der Sch\u00f6n\u00adheit der Welt so zwin\u00adgend&nbsp;wirkt?<\/p>\n<p>In diesem drei\u00adgliedri\u00adgen Wort kann ich die Trinit\u00e4t von Vater, Sohn und Heiligem Geist wiederfind\u00aden: Die Welt ist das Kleid des Vater\u00adgottes, er hat sich in seine Sch\u00f6p\u00adfung geopfert. Die Sch\u00f6n\u00adheit ist die sicht\u00adbar gewor\u00addene Leben\u00adskraft des Sohnes, des Chris\u00adtus, der das stof\u00adfliche Sein der Welt wie eine Aura umgibt. Der Glanz ist das dar\u00fcber hin\u00adaus Ausstrahlende, die wieder vergeistigte Materie, der k\u00f6r\u00adper\u00adlose Heilige Geist. Damit wird ver\u00adst\u00e4ndlich, warum der Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz eine so zwin\u00adgende Macht hat. Ein Drei-Einiger Gott hat die Macht, mich zu zwin\u00adgen. Er zwingt mich zum Wel\u00adtenflug. Ich soll wagen, was kein Erden\u00admen\u00adsch ver\u00admag; ich soll fliegen. Im Bild gesprochen soll ich zum Adler wer\u00adden, dem m\u00e4chtig\u00adsten Sinnbild aller V\u00f6gel. Hier find\u00adet sich ein erster Hin\u00adweis auf Johannes, dies\u00admal des Evan\u00adge\u00adlis\u00adten, denn sein Sym\u00adbol\u00adti\u00ader ist der&nbsp;Adler.<\/p>\n<p>Aus den See\u00adlen\u00adtiefen kommt dieser Zwang zur Ent\u00adbindung mein\u00ader G\u00f6tterkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Der Zwang kommt aus den See\u00adlen\u00adtiefen, den Tiefen des Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adseins. Ver\u00admut\u00adlich sind auch \u201cmeine G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte\u201d \u201cmeines Eigen\u00adlebens\u201d nor\u00admaler\u00adweise dort gebun\u00adden. Doch was sind \u201c<em>meines Eigen\u00adlebens G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte<\/em>\u201d, die ich \u201c<em>zum Wel\u00adtenfluge<\/em>\u201d ent\u00adbinden, deren Ver\u00adankerung ich aus den See\u00adlen\u00adtiefen her\u00adaus\u00adl\u00f6sen muss? Es ist meine Leben\u00adskraft, genauer die Kraft meines indi\u00advidu\u00adellen, eige\u00adnen Lebens, die Leben\u00adskraft meines entwick\u00adlungswilli\u00adgen Ichs. Dieses Ich, das vom \u201cChris\u00adtus-in-mir\u201d wei\u00df, in sich vorzufind\u00aden, wird seit alters her als G\u00f6t\u00adtergeschenk, oder als g\u00f6t\u00adtliche Kraft, als Gott im Innern erlebt. Sieben Ich-bin-Worte sind im Johan\u00adne\u00adse\u00advan\u00adgeli\u00adum vom Chris\u00adtus \u00fcber\u00adliefert. Sieben\u00adf\u00e4ltig beschreibt er sich dergestalt in Bild\u00adsprache. Auch im Mantra 12 ! wird die Mehrzahl des Wortes gebraucht: G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte \u2014 m\u00f6glich\u00ader Weise ist an sieben solch\u00ader Kr\u00e4fte zu denken, entsprechend der sieben Ich-bin-Worte.<\/p>\n<p>Mein Ich wird also zum Flug gezwun\u00adgen, es wird entbunden.<\/p>\n<p>Noch ist es sowohl mein irdis\u00adches Ich, erkennbar durch das vorgestellte Wort \u201cEigen\u00adleben\u201d, als auch mein unsterblich\u00ades Ich, aus\u00adge\u00addr\u00fcckt durch die Beze\u00adich\u00adnung \u201cG\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte\u201d. Dieses irdisch-g\u00f6t\u00adtliche Ich werde ich gezwun\u00adgen aus See\u00adlen\u00adtiefen zu ent\u00adbinden. Eine Ent\u00adbindung ist eine Geburt, eine Losl\u00f6\u00adsung aus ein\u00ader H\u00fclle. Im Leben ist die Seele die H\u00fclle des Ichs und auch der Ego-Anteil entspringt der See\u00adlen\u00adh\u00fclle und geh\u00f6rt eigentlich zu dieser. Das Ego ist mit \u201cEigen\u00adleben\u201d hier nicht gemeint, son\u00addern der Ich-Tr\u00e4ger, die Ich-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion. Die Wahrnehmung der Sch\u00f6n\u00adheit der Welt, mehr noch, ihr Glanz wirkt so stark durch die Wahrnehmung auf das Ich, dass es sich l\u00f6st aus der See\u00adlen\u00adh\u00fclle und der Umk\u00adlam\u00admerung durch das Ego. Das Ich fliegt ekstatisch.<\/p>\n<p>Ich kann schlussfol\u00adgern, hier schl\u00fcpft mein Ich aus der H\u00fclle wie der Schmetter\u00adling aus der Puppe und set\u00adzt zum Wel\u00adtenflug an. Der \u201c<em>Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz\u201d<\/em> hat meinem Ich zum Flug verholfen.<\/p>\n<p>Zu Johan\u00adni ist die Natur in ihrer sch\u00f6n\u00adsten Ent\u00adfal\u00adtung. Die Erde gibt sich ganz dem Kos\u00admos hin und indem ich dessen gewahr werde, werde ich gezwun\u00adgen, es ihr gle\u00adich zu tun. Fliegend werde ich ein Bote zwis\u00adchen Him\u00admel und Erde. Reli\u00adgion bedeutet R\u00fcck\u00adbindung. Im Wel\u00adtenflug verbinde ich die Erde mit dem Him\u00admel, ich ver\u00adwirk\u00adliche die R\u00fcck\u00adbindung, Religion.<\/p>\n<p>Nun fol\u00adgt im Spruch nochmal eine Beschrei\u00adbung dieses Prozess\u00ades, dies\u00admal aus dem eige\u00adnen Erleben: Mich sel\u00adber zu ver\u00adlassen, meine auf Erden aufge\u00adbaute Ich\u00adstruk\u00adtur, meinen Ich-Leib zu ver\u00adlassen nur im Ver\u00adtrauen darauf, mich in Wel\u00adtenlicht und Wel\u00adtenw\u00e4rme suchen zu k\u00f6n\u00adnen. Etwas suchen kann ich nur, wenn ich von der Exis\u00adtenz des\u00adsel\u00adben wei\u00df, wenn ich also in diesem Fall Ken\u00adnt\u00adnis habe von diesem gegen\u00ads\u00e4t\u00adzlichen Ich-Sein. Was k\u00f6n\u00adnte mit Wel\u00adtenlicht und mit Wel\u00adtenw\u00e4rme gemeint sein? Worin k\u00f6n\u00adnte ich mich erfol\u00adgre\u00adich suchen? Wel\u00adtenlicht kann ich \u00fcber\u00adset\u00adzen als Weisheit, Wel\u00adtenw\u00e4rme als Liebe. Mich in Wel\u00adtenlicht und Wel\u00adtenw\u00e4rme zu suchen hei\u00dft, mich in Chris\u00adtus als dem Licht und der Liebe der Welt zu suchen \u2014 ver\u00adtrauend darauf, mich in Ihm, im wahren Ich zu finden.<\/p>\n<p>Wel\u00adtenw\u00e4rme und Wel\u00adtenlicht deuten auf die bei\u00adden kor\u00adre\u00adspondieren\u00adden \u00c4ther\u00adarten den W\u00e4rme\u00e4ther und den Licht\u00e4ther hin. Diese bei\u00adden \u00c4ther-Arten hat der Men\u00adsch zu sein\u00ader per\u00ads\u00f6n\u00adlichen Ver\u00adf\u00fc\u00adgung (im Gegen\u00adsatz zu den anderen bei\u00adden \u00c4ther\u00adarten, genan\u00adnt chemis\u00adch\u00ader \u00c4ther und Leben\u00ads\u00e4ther). Der Men\u00adsch hat Eigen\u00adw\u00e4rme und eigene Erken\u00adnt\u00adn\u00adis\u00adf\u00e4higkeit. Sind diese per\u00ads\u00f6n\u00adlichen \u00c4ther\u00adarten vielle\u00adicht auch mit den G\u00f6t\u00adterkr\u00e4ften des Eigen\u00adlebens gemeint? Muss ich meine Eigen\u00adw\u00e4rme als Grund\u00adlage meines Ichs auf der Erde und meine eigene Denk\u00adf\u00e4higkeit, durch die ich mich als Ich erfassen kann, zum Wel\u00adtenflug ent\u00adbinden? K\u00f6n\u00adnten das meine bei\u00adden Schwin\u00adgen sein, mit denen ich auf\u00adfliege, um mich in der Wel\u00adtenliebe und Wel\u00adtenweisheit wiederzufinden?<\/p>\n<p>Suche ich mich in Wel\u00adtenlicht, so suche ich mich als Weisheit, als ewige Unver\u00e4n\u00adder\u00adlichkeit zu erken\u00adnen \u2014 als mein Urbild. Suche ich mich in Wel\u00adtenw\u00e4rme, so suche ich mich als Entwick\u00adlungskeim, als Entwick\u00adlungswe\u00adsen, das liebend gewollt wird \u2014 als mein Entwicklungsziel.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich hat das Mantra die Stim\u00admung der Tauf\u00adprax\u00adis, wie sie Johannes am Jor\u00addan vol\u00adl\u00adzog. Das Ziel dieser Taufe war es, die Men\u00adschen in Todesn\u00e4he zu brin\u00adgen, damit sie ihre Wahrnehmung auf das irdis\u00adche Leben \u00e4ndern. Auch diese Men\u00adschen wur\u00adden durch das lange Unter\u00adtauchen gezwun\u00adgen, ihr geistig-seel\u00adis\u00adches Wesen fast vom K\u00f6r\u00adp\u00ader zu l\u00f6sen, es zum Wel\u00adtenflug zu entbinden.<\/p>\n<h4><strong>Als Anhang ein R\u00fcckblick auf die vier letzten Mantren: 9 I, 10 K, 11 L und&nbsp;12&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p>Mir scheint, dass die vier let\u00adzten Mantren zu einem \u00fcber\u00adge\u00adord\u00adneten, gr\u00f6\u00dferen Prozess geh\u00f6ren. Vier\u00adfach vari\u00adiert find\u00adet sich das <em>Ver\u00adlieren und Find\u00aden<\/em> in den Mantren 9 I, 10 K, 11 L und 12 !. Sie ver\u00admit\u00adteln f\u00fcr mich als Innen\u00ader\u00adleb\u00adnisse (neben den anderen beschriebe\u00adnen Aspek\u00adten) den Schritt des Todes und die darauf\u00adfol\u00adgen\u00adden Stufen der Losl\u00f6\u00adsung vom ver\u00adgan\u00adgenen Leben. F\u00fcr diese vier Mantren l\u00e4sst sich zudem eine \u00fcber\u00adgreifende Struk\u00adtur erkennen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Tod des physis\u00adchen Leibes und erste Vari\u00adante von <em>Ver\u00adlieren und Find\u00aden<\/em>:<\/strong> Im <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=973\">Mantra 9 I<\/a> (Neun und gro\u00dfes i) vergesse ich meine Wil\u00adlen\u00adseigen\u00adheit, Wel\u00adtenw\u00e4rme erf\u00fcllt mich. Hier wird mir das erste Mal gesagt (von mein\u00ader Ahnung): <em>Ver\u00adliere dich, um dich zu finden.<br>\n<\/em><\/li>\n<li><strong>Leben\u00adsta\u00adbleau und Abstreifen des \u00c4ther\u00adleib<\/strong><strong>s und zweite Vari\u00adante von <em>Ver\u00adlieren und Find\u00aden<\/em>:<\/strong> Im <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=975\">Mantra 10 K<\/a> wird ein unge\u00adheuer sch\u00f6nes Bild erzeugt: Das F\u00fchlen wird in Raumesweit\u00aden mitgenom\u00admen \u2014 wodurch das Entschwinden anklingt. Das Erken\u00adnen find\u00adet einst, sp\u00e4ter statt \u2014 wodurch das Find\u00aden aufscheint.<\/li>\n<li><strong>Aufl\u00f6\u00adsung des Astralleibs im Kamalo\u00adka und dritte Vari\u00adante von <em>Ver\u00adlieren und Find\u00aden:<\/em><\/strong> Im <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=984\">Mantra 11 L<\/a> bekomme ich von einem unge\u00adnan\u00adnten Sprech\u00ader gesagt, mich an die Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit hinzugeben, mich f\u00fch\u00adlend zu durch\u00adleben und dabei zu erken\u00adnen: <em>Ver\u00adlieren kann das Men\u00adschen-Ich und find\u00aden sich im Wel\u00adten-Ich. <\/em>Zum zweit\u00aden Mal werde ich direkt aufge\u00adfordert. Dies\u00admal ist es als Gesetz for\u00admuliert und konkret auf das Ich bezogen.<\/li>\n<li><strong>Aufl\u00f6\u00adsung der Ich-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion <\/strong>(siehe oben) <strong>und vierte Vari\u00adante von <em>Ver\u00adlieren und Find\u00aden:<\/em><\/strong> Im Mantra 12 ! ist es die Drei\u00adheit aus <em>Wel\u00adten Sch\u00f6nheit(s)-Glanz<\/em>, die im Physis\u00adchen erscheint und wirkt. Nun zeigt sich ein Zusam\u00admen\u00adwirken der drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden. Bei der drit\u00adten Auf\u00adforderung ist es die Innen\u00adper\u00adspek\u00adtive, in der Denken, F\u00fchlen und Wille zusam\u00admen\u00adwirken: <em>Mich sel\u00adber zu ver\u00adlassen <\/em>(T\u00e4tigkeit, Wille)<em>, Ver\u00adtrauend <\/em>(F\u00fchlen) <em>nur mich suchend <\/em>(Ken\u00adnt\u00adnis meines neuen Seins)<em> in Wel\u00adtenlicht und Weltenw\u00e4rme.<br>\n<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Betra\u00adchte ich die Mantren mit Blick auf die drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden Denken, F\u00fchlen und Wollen, dominiert in jedem Mantra eine der seel\u00adis\u00adchen Aus\u00addruck\u00adsweisen. Erst beim Mantra 12 ! wirken alle drei zusam\u00admen. Zus\u00e4t\u00adzlich zeigt sich ein f\u00fcr die See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit charak\u00adter\u00adis\u00adtis\u00adch\u00ader Zeitbezug:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"121\">Mantra:<\/td>\n<td width=\"121\">See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit:<\/td>\n<td width=\"121\">Ziel:<\/td>\n<td width=\"121\">Prozess:<\/td>\n<td width=\"121\">Zeit\u00adbezug:<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">9 I<\/td>\n<td width=\"121\">Wollen<\/td>\n<td width=\"121\">Wel\u00adtenw\u00e4rme<\/td>\n<td width=\"121\">Ver\u00adliere dich, um dich zu finden<\/td>\n<td width=\"121\">Zukun\u00adft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">10 K<\/td>\n<td width=\"121\">F\u00fchlen, Imag\u00adi\u00adna\u00adtion<\/td>\n<td width=\"121\">der Sonne leuch\u00adt\u00adend Wesen, erlebte Sch\u00f6nheit<\/td>\n<td width=\"121\">Das Gotteswe\u00adsen f\u00fchlt, d.h. \u201efind\u00adet\u201d&nbsp;mich<\/td>\n<td width=\"121\">Gegen\u00adwart<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">11 L<\/td>\n<td width=\"121\">Erken\u00adnen, Inspiration<\/td>\n<td width=\"121\">Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit<\/td>\n<td width=\"121\">Ver\u00adlieren kann das Men\u00adschen-Ich und find\u00aden sich im Welten-Ich<\/td>\n<td width=\"121\">Gesetz, Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"121\">12 !<\/td>\n<td width=\"121\">Alle drei, Intuition<\/td>\n<td width=\"121\">Wel\u00adten Sch\u00f6nheitsglanz<\/td>\n<td width=\"121\">Mich sel\u00adber zu ver\u00adlassen, ver\u00adtrauend nur mich suchend in Wel\u00adtenlicht und Weltenw\u00e4rme<\/td>\n<td width=\"121\">Gegen\u00adwart bzw. zeitlos<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1001\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12 ! Johannes-Stim\u00ad\u00admung Der Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz, Er zwinget mich aus See\u00adlen\u00adtiefen Des Eigen\u00adlebens G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte Zum Wel\u00adtenfluge zu ent\u00adbinden; Mich sel\u00adber zu ver\u00adlassen, Ver\u00adtrauend nur mich suchend In Wel\u00adtenlicht und Wel\u00adtenw\u00e4rme. Son\u00adnen\u00adwende, Johan\u00adni und der Scheit\u00adelpunkt des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahres Die \u00e4u\u00dfere Som\u00admer-Son\u00ad\u00ad\u00adnen\u00adwende liegt einige Tage vor dem Johan\u00adni-Tag. Der 21. 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