{"id":842,"date":"2022-05-26T23:03:49","date_gmt":"2022-05-26T21:03:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=842"},"modified":"2023-07-16T11:32:28","modified_gmt":"2023-07-16T09:32:28","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-6","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=842","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 7&nbsp;G"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Prague_-_Astronomical_Clock_Detail_1-300x225.jpg\" alt width=\"392\" height=\"294\"><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Astrolabium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Astronomis\u00adche Uhr,&nbsp;Prag<\/a><\/p>\n<h4><strong>7 G<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Mein Selb\u00adst, es dro\u00adhet zu entfliehen,<\/p>\n<p>Vom Wel\u00adtenlichte m\u00e4chtig angezogen.<\/p>\n<p>Nun trete du mein&nbsp;Ahnen<\/p>\n<p>In deine Rechte kr\u00e4ftig ein,<\/p>\n<p>Erset\u00adze mir des Denkens Macht,<\/p>\n<p>Das in der Sinne Schein<\/p>\n<p>Sich selb\u00adst ver\u00adlieren will.<\/p>\n<h4><strong>Das Kreuz der Krisenspr\u00fcche<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 7 G bildet die Mitte des ersten Viertel\u00adjahres, das wie die anderen Vier\u00adtel aus 13 Wochen\u00adspr\u00fcchen beste\u00adht. Es geh\u00f6rt zu den vier soge\u00adnan\u00adnten Droh- Warn- oder Krisen\u00adspr\u00fcchen, die jew\u00adeils die mit\u00adtleren Spr\u00fcche ihrer Viertel\u00adjahre sind. Sie bilden zusam\u00admen ein rechtwin\u00adkliges, diag\u00ado\u00adnales Kreuz im See\u00adlenkalen\u00adder-Jahr. Durch ihren war\u00adnen\u00adden Inhalt kann ich sie als ver\u00adgle\u00adich\u00adsweise d\u00fcster wahrnehmen und ihr <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=201\">Kreuz<\/a> als dun\u00adkles Pen\u00addant zum Kreuz der Licht\u00adspr\u00fcche erken\u00adnen. Alle vier Krisen\u00adspr\u00fcche sind aus der Per\u00adspek\u00adtive eines die Gefahr bewusst wahrnehmenden Ich-Sprech\u00aders geschrieben. Jed\u00ader Spruch beschreibt eine Gefahr, der sich der Men\u00adsch bewusst stellen muss. Die Licht\u00adspr\u00fcche dage\u00adgen beschreiben im Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein wirk\u00adende, g\u00f6t\u00adtliche Kr\u00e4fte. Sie sind durchge\u00adhend in der drit\u00adten Per\u00adson Sin\u00adgu\u00adlar geschrieben, wodurch die Aus\u00adsagen all\u00adge\u00adme\u00ading\u00fcltig-neu\u00adtralen Charak\u00adter&nbsp;haben.<\/p>\n<p>Ich kann die vier Krisen\u00adspr\u00fcche als Kan\u00adten ein\u00ader <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=282\">geisti\u00adgen Pyra\u00admide<\/a> betra\u00adcht\u00aden, wenn ich mir vorstelle, dass mit den vier Jahreszeit\u00aden vier geistige Kr\u00e4fte ver\u00adbun\u00adden sind, die aus den vier Him\u00admel\u00adsrich\u00adtun\u00adgen jew\u00adeils in Rich\u00adtung des Zen\u00adtrums wirken. Rudolf Stein\u00ader beschreibt genau dieses Bild f\u00fcr die vier Wesens\u00adglieder. In den Krisen\u00adspr\u00fcchen find\u00adet vier\u00admal im Jahr ein \u00dcber\u00adgang statt vom Ein\u00adfluss\u00adbere\u00adich der einen Kraft in den n\u00e4ch\u00adsten. Der Gren\u00adz\u00fcber\u00adtritt von einem Hoheits\u00adge\u00adbi\u00adet in das n\u00e4ch\u00adste kann als Krise wahrgenom\u00admen wer\u00adden, denn nun gel\u00adten pl\u00f6t\u00adzlich ganz neue Bedin\u00adgun\u00adgen und Gesetze.&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Wesensglieder-Wirkrichtungen-vier-GA-115-S.-39-300x296.png\" alt width=\"300\" height=\"296\"><\/p>\n<p><em>Die Wirkrich\u00adtun\u00adgen der vier Wesens\u00adglieder <\/em><em>in den Jahreskreis gestellt,&nbsp;<\/em><em>Rudolf Stein\u00ader, GA 115, S. 39 (ohne Empfind\u00adungsseele und Empfindungsleib)<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Cheopspyramide-mit-rot-blau-Halbjahren-300x300.jpg\" alt width=\"300\" height=\"300\"><\/p>\n<em>Cheop\u00adspyra\u00admide im See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis mit den Krisen\u00adspr\u00fcchen als Kanten<br>\n<\/em>\n<h4><strong>Krise und Rettung \u2014 was passiert im Mantra 7&nbsp;G?<\/strong><\/h4>\n<p>Mein Selb\u00adst wird vom Wel\u00adtenlicht so m\u00e4chtig ange\u00adzo\u00adgen, ange\u00adso\u00adgen, dass es zu ent\u00adfliehen dro\u00adht. Mein Selb\u00adst ist nach Rudolf Stein\u00ader (siehe <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=845\">Mantra 6 F<\/a>), mein Ich, das sich im physis\u00adchen Leib spiegelt. Das Wel\u00adtenlicht ist zun\u00e4chst die \u00e4u\u00dfere Sonne, sie erleuchtet die Welt, sie ist das weltliche Licht. Das Wel\u00adtenlicht ist dadurch auch die ganze, meinen Ver\u00adstand weck\u00adende Wahrnehmungswelt, die durch die Sonne beleuchtet und sicht\u00adbar wird. Das Wel\u00adtenlicht ist damit mein Licht, mein auf die Erde gerichteter Ver\u00adstand, der den \u00e4u\u00dferen Schein f\u00fcr die einzige Wahrheit h\u00e4lt \u2014 die Maya der Physis nicht durch\u00adschaut. Wird dieser Ver\u00adstand zu m\u00e4chtig, ent\u00adflieht die im Mantra 6 F gewonnene Offen\u00adbarung meines Selb\u00adst als wahres Abbild des g\u00f6t\u00adtlichen Urbildes. Das Ich kann in den Zeit- und Raumeskr\u00e4ften sich nicht mehr so spiegeln, dass das Selb\u00adst als wahres Abbild des g\u00f6t\u00adtlichen Urbildes sicht\u00adbar wird. Das Selb\u00adst dro\u00adht dadurch seine Geistigkeit, sein Geist\u00adselb\u00adst-Sein zu ver\u00adlieren. Das ist die Prob\u00adlem\u00adlage. Drei Zug\u00e4nge des Erlebens m\u00f6chte ich schildern:<\/p>\n<p>Die erste Ebene bet\u00adrifft den immer genauer beobach\u00adt\u00aden\u00adden Ver\u00adstand, der dro\u00adht \u00fcber sein Ziel hin\u00adauszuschie\u00dfen. Es beste\u00adht die Gefahr, dass der Ver\u00adstand von der Vielzahl der Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke, die alle der Seele Wahrheit ver\u00admit\u00adteln, so stark ange\u00adzo\u00adgen wird, dass die Welt des Geisti\u00adgen nicht mehr geschaut wer\u00adden kann. Der Ver\u00adstand ist eine Gefahr, wenn er zu hell, zu klug, zu ein\u00adseit\u00adig aus\u00adgerichtet strahlt \u2014 wenn er Wel\u00adtenlicht ist.<\/p>\n<p>Die zweite Ebene des Ver\u00adlusts bet\u00adrifft das Selb\u00adst. Wer nicht in sein\u00ader Mitte bleiben kann, wer sich ver\u00adliert in der Vielzahl der \u00e4u\u00dferen Reize, in Sor\u00adgen und angestrebten Zie\u00adlen, wer nicht mehr f\u00fch\u00adlend pr\u00e4sent ist in sich, dem geht sein Selb\u00adst, seine Selb\u00adst\u00adwahrnehmung ver\u00adloren. Das Bewusst\u00adsein der eige\u00adnen Ges\u00adtimmtheit, des eige\u00adnen F\u00fch\u00adlens, das sich im K\u00f6r\u00adp\u00ader aus\u00addr\u00fcckt, darf bei aller Ori\u00aden\u00adtierung nach au\u00dfen nicht ver\u00adschwinden. Das Wech\u00adsel\u00adspiel von Selb\u00adst- und Au\u00dfen\u00adwahrnehmung muss im Gle\u00adichgewicht bleiben. Geht die vom K\u00f6r\u00adp\u00ader ver\u00admit\u00adtelte Innen\u00adsicht ver\u00adloren, ver\u00adliert das Ich den K\u00f6r\u00adp\u00ader als Spiegelmedi\u00adum. Dadurch ent\u00adflieht das Selb\u00adst. Wer meint, seinen Zie\u00adlen hin\u00adter\u00adher\u00adja\u00adgen und sich nach \u00e4u\u00dferen Nor\u00admen richt\u00aden zu m\u00fcssen, der \u00fcber\u00adschre\u00adit\u00adet seine Gren\u00adzen und merkt es nicht. Der dro\u00adht, krank zu werden.<\/p>\n<p>Die dritte Ebene, auf der das dro\u00adhende Ent\u00adfliehen des Selb\u00adst und sein Ange\u00adso\u00adgen\u00adwer\u00adden durch das Wel\u00adtenlicht erlebt wer\u00adden kann, ist das Zeit\u00ader\u00adleben. Dauerte eine T\u00e4tigkeit fr\u00fcher so lange, wie der Men\u00adsch eben dazu brauchte, leben wir heute nach der Uhr. Wir het\u00adzen uns ab, ren\u00adnen der Zeit hin\u00adter\u00adher und unter\u00adw\u00ader\u00adfen uns der nun mech\u00ada\u00adnisierten, genormten Zeit. Die Uhr, die den Son\u00adnen\u00adlauf nachahmt, kann ich als weit\u00aderen Aus\u00addruck des Wel\u00adtenlichts sehen. Der Takt der Uhr f\u00fchrt uns weg vom tat\u00ads\u00e4ch\u00adlichen Erleben, macht uns blind f\u00fcr das Lebendi\u00adge. Indem wir uns nach der Uhr und nicht nach unserem Bed\u00fcrf\u00adnis richt\u00aden, geben wir unsere Zeit-Autonomie ab, binden unser Selb\u00adst an die Uhr. Sie zieht es an, sodass es uns entflieht.<\/p>\n<p>Als L\u00f6sung bit\u00adtet der sich des Prob\u00adlems bewusste Ich-Sprech\u00ader eine andere Kraft auf den Plan, sein Ahnen. Ahnen bedeutet ger\u00adade nicht sich\u00ader zu wis\u00adsen, nicht klar zu erken\u00adnen, son\u00addern sich einzu\u00adlassen auf das Unbes\u00adtimmte aus dem Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein Auf\u00adsteigende, mehr f\u00fch\u00adlend Wahrzunehmende, das gr\u00f6\u00dfer und, weisheitsvoller ist, als der Ver\u00adstand. Das Ahnen soll die Macht des Denkens erset\u00adzen, denn das Denken hat die Ten\u00addenz, sich in dem durch die Sinne ver\u00admit\u00adtel\u00adten Schein zu ver\u00adlieren. Mit dem Spruch 7 G wird eine wohlbekan\u00adnte Gren\u00adze erre\u00adicht. Die bish\u00ader immer zu weit\u00aderen H\u00f6hen f\u00fchrende bewusste Ver\u00adstandes\u00admacht, das Denken, muss erset\u00adzt, abgel\u00f6st wer\u00adden, soll das Selb\u00adst, das Bewusst\u00adsein ein geistig-physis\u00adches Wesen zu sein, nicht ent\u00adfliehen. Der geistige Teil des Men\u00adschen l\u00e4sst sich nicht auf die gle\u00adiche Art denk\u00adend, z\u00e4h\u00adlend, messend, wiegend begreifen, fes\u00adthal\u00adten, definieren, wie das f\u00fcr den physis\u00adchen Teil m\u00f6glich ist. Das Lebendi\u00adge ent\u00adflieht, wenn ver\u00adsucht wird, es nur mit dem an der materiellen Welt geschul\u00adten Denken zu begreifen.<\/p>\n<p>Ahnen h\u00e4ngt zusam\u00admen mit Ahne, mit Vor\u00adfahre. Mein bere\u00adits ver\u00adstor\u00adben\u00ader Vor\u00adfahre kann nur geah\u00adnt, nicht \u00e4u\u00dfer\u00adlich wahrgenom\u00admen wer\u00adden. Gelingt mir dies, so gewinne ich die Sicher\u00adheit, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende ist und mein Selb\u00adst nicht im Nichts ver\u00adschwindet, ent\u00adflieht. Ahnen ist die Erken\u00adnt\u00adniskraft, die das Denken notwendig erg\u00e4nzen muss, soll nicht nur die sicht\u00adbare, son\u00addern auch die Unsicht\u00adbare Welt ins Bewusst\u00adsein gelan\u00adgen. Ahnen erm\u00f6glicht, den Strom des Lebens von ein\u00ader Gen\u00ader\u00ada\u00adtion zur anderen wahrzunehmen. Wer sich auf seine Vor-Ahnung ver\u00adlassen kann, erf\u00e4hrt sein Leben wie von ein\u00ader umfassenderen Bewusst\u00adseins\u00admacht gef\u00fchrt, w\u00e4hrend die F\u00fchrung durch das eigene, irdis\u00adche Denken kurzsichtig erscheint.<\/p>\n<p>Das Ahnen wird als ein Du ange\u00adsprochen und dem Denken wird Macht zuge\u00adsprochen. Diese bei\u00adden Erken\u00adnt\u00adniskr\u00e4fte stellen sich dadurch wie zwei ungle\u00adiche Br\u00fcder dar. Das Denken \u00fcbt seine Macht unge\u00adfragt aus, die Ahnung muss aufge\u00adfordert wer\u00adden. Sie dr\u00e4ngt sich nicht in den Vorder\u00adgrund, son\u00addern muss vom Ich-Sprech\u00ader gewollt, aktiviert wer\u00adden, von ihm eigens aufgerufen wer\u00adden. Die Ahnung \u00fcbt ihre Rechte nicht automa\u00adtisch aus, so wie wir das vom Denken ken\u00adnen. Das Denken f\u00fchrt in uns ganz unge\u00adfragt einen unun\u00adter\u00adbroch\u00adenen inneren Dia\u00adlog, kom\u00admen\u00adtiert und bew\u00adertet alles auf\u00adgrund fr\u00fcher\u00ader Erleb\u00adnisse. Das Denken klebt dadurch an der Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit und ist f\u00fcr die Gegen\u00adwart nicht offen, es ist vor\u00adein\u00adgenom\u00admen. Das ist ein Prob\u00adlem. Der Ich-Sprech\u00ader muss sein Ahnen auf\u00adfordern, in seine Rechte einzutreten. Das Ahnen muss bewusst erm\u00e4chtigt wer\u00adden, die ihm zuste\u00adhen\u00adden Rechte auch wahrzunehmen. Der Ich-Sprech\u00ader muss sein Ahnen ermuti\u00adgen, an die Stelle des Denkens zu treten und es zu erset\u00adzen. Nur dadurch l\u00e4sst sich der unun\u00adter\u00adbroch\u00adene innere Dia\u00adlog des Denkens stoppen.<\/p>\n<p>Ich denke in Bezug auf Denken und Ahnung auch an die ver\u00adschiede\u00adnen Aktiv\u00adit\u00e4ten der recht\u00aden und linken Gehirn\u00adh\u00e4lfte. Das Denken der linken Gehirn\u00adh\u00e4lfte ist ana\u00adlytisch, lin\u00adear, logisch, und es ist kon\u00adtrol\u00adlierend, sofern es auf ver\u00adgan\u00adgenen Erfahrun\u00adgen baut. Das Denken der recht\u00aden Gehirn\u00adh\u00e4lfte ist ganzheitlich-holis\u00adtisch, sch\u00f6pferisch, phan\u00adtasievoll und ahnend offen f\u00fcr Unbekan\u00adntes, der Zukun\u00adft zuge\u00adwandt. Sicher\u00adlich wirkt bei let\u00adzterem die Ahnung mit, dass es mehr gibt als das, was der irdis\u00adche Ver\u00adstand erfassen kann.<\/p>\n<p>Das prim\u00e4r logis\u00adche Denken ver\u00adliert sich sel\u00adber im Schein der Sinne. Es ist der Maya der \u00e4u\u00dferen Welt nicht gewach\u00adsen. Es ist damit dem nicht gewach\u00adsen, was die Sinne als schein\u00adbar einzige Wahrheit ver\u00admit\u00adteln. Das Denken will sich in dem Schein, in dem Licht, das die Sinne liefern, ver\u00adlieren. Es geht in diesem Licht auf, denn dieses Licht entspricht sein\u00ader Natur. Die Zusam\u00admenge\u00adh\u00f6rigkeit von Wel\u00adtenlicht und Denken zeigt sich im Mantra auch durch die Worte m\u00e4chtig und Macht: das Wel\u00adtenlicht wirkt m\u00e4chtig anziehend, das Denken hat Macht. Im Lichtre\u00adich hat das Denken Macht. Das im Dunkeln liegende, Unsicht\u00adbare, entzieht sich seinem Zugriff. In diese Bere\u00adiche, in das Unbe\u00adwusste, in die nicht-irdis\u00adche Welt, l\u00e4sst sich nur ein\u00addrin\u00adgen, wenn die Ahnung das Denken f\u00fchrt. Das Selb\u00adst als Spiegelung des Ichs an der Physis ent\u00adflieht, wenn die geistige Wahrheit des Ichs, d.h. dieses indi\u00advidu\u00adelle Selb\u00adst, nicht mehr geah\u00adnt wer\u00adden kann. Wie stark die Gefahr ist, dass das Selb\u00adst ent\u00adflieht, zeigt sich, wenn die unter\u00adschiedliche Wer\u00adtigkeit betra\u00adchtet wird, die den Worten Ahnen und Denken gew\u00f6hn\u00adlich beigemessen wird.<\/p>\n<p>Die For\u00admulierung, dass mein Ahnen &lt;in seine Rechte kr\u00e4ftig ein\u00adtreten&gt; soll, l\u00e4sst ahnungsweise die neue geistige Sit\u00adu\u00ada\u00adtion nach dem Him\u00admelfahrts-Ereig\u00adnis der let\u00adzten Woche anklin\u00adgen. Hier sitzt Chris\u00adtus nach seinem Ein\u00adtritt in den Him\u00admel zur Recht\u00aden des Vaters (Markus 16,20). Die von Chris\u00adtus aus\u00adge\u00adhende gestal\u00adtende Macht, die den Wel\u00adtenlauf von der g\u00f6t\u00adtlich gewoll\u00adten Zukun\u00adft her lenkt, l\u00e4sst sich nur erah\u00adnen. Das Denken ist dazu nicht in der Lage. Es kann nur das bere\u00adits Gewor\u00addene, aus der Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit Kom\u00admende erfassen.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=843\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Astronomis\u00adche Uhr,&nbsp;Prag 7 G Mein Selb\u00adst, es dro\u00adhet zu ent\u00adfliehen, Vom Wel\u00adtenlichte m\u00e4chtig ange\u00adzo\u00adgen. Nun trete du mein&nbsp;Ahnen In deine Rechte kr\u00e4ftig ein, Erset\u00adze mir des Denkens Macht, Das in der Sinne Schein Sich selb\u00adst ver\u00adlieren will. Das Kreuz der Krisen\u00adspr\u00fcche Das Mantra 7 G bildet die Mitte des ersten Viertel\u00adjahres, das wie die anderen\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-842","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/842\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}