{"id":4226,"date":"2026-07-10T00:08:20","date_gmt":"2026-07-09T22:08:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4226"},"modified":"2026-07-10T00:08:20","modified_gmt":"2026-07-09T22:08:20","slug":"blog-beitrag-2-copy-2-copy-2-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4226","title":{"rendered":"Blog \u2014 Zeitfluss 14 N \u2014 15 O \u2014 16&nbsp;P"},"content":{"rendered":"\n\n\t\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/15-O-Zeitfluss-220x300.png\" alt width=\"220\" height=\"300\"><\/p>\n<h4><strong>Der Zeit-Impuls des Mantras 15 O ergie\u00dft sich dreifach<\/strong><\/h4>\n<table width=\"778\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"33%\">Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00aditung<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong>Gegen\u00adwart-Geist-Impuls<\/strong><\/td>\n<td width=\"33%\">Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00addung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"33%\"><u>14 N<\/u>\n<p>An Sin\u00adnesof\u00adfen\u00adbarung hingegeben<\/p>\n<p><strong>Ver\u00adlor<\/strong> ich Eigen\u00adwe\u00adsens&nbsp;Trieb,<\/p>\n<p>Gedanken\u00adtraum, er schien<\/p>\n<p>Bet\u00e4ubend mir das <u>Selb\u00adst<\/u> zu <strong>rauben<\/strong>,<\/p>\n<p>Doch weck\u00adend nahet&nbsp;schon<\/p>\n<p>Im Sin\u00adnen\u00adschein mir Weltendenken.<\/p>\n.\u2026<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong><u>15 O<\/u><\/strong>\n<p>Ich f\u00fch\u00adle wie verzaubert<\/p>\n<p>Im Wel\u00adtenschein des Geistes Weben,<\/p>\n<p>Es hat in Sinnesdumpfheit<\/p>\n<p>Geh\u00fcllt mein Eigenwesen,<\/p>\n<p>Zu <strong>schenken<\/strong> mir die&nbsp;Kraft,<\/p>\n<p>Die ohn\u00adm\u00e4chtig sich selb\u00adst zu&nbsp;geben<\/p>\nMein <u>Ich<\/u> in seinen Schranken ist.<\/td>\n<td width=\"33%\"><u>16 P<\/u>\n<p>Zu bergen Geist<strong>geschenk<\/strong> im Innern,<\/p>\n<p>Gebi\u00adetet strenge mir mein&nbsp;Ahnen,<\/p>\n<p>Dass reifend Gottesgaben<\/p>\n<p>In See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden fruchtend<\/p>\n<p>Der <u>Selb\u00adst<\/u>heit Fr\u00fcchte bringen.<\/p>\n<p>.\u2026<\/p>\n.\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Der Zeitim\u00adpuls von 15&nbsp;O:&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p>vor\u00adbere\u00adit\u00adet durch (14&nbsp;N)<\/p>\n<p>vol\u00adlen\u00addet durch (16&nbsp;P)<\/p>\n<p><strong>15 O \u2014 das Mantra der Woche: <\/strong>das<\/p>\n<p><strong>14 N \u2014 die Vor\u00adbere\u00aditung:<\/strong> Das Mantra<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>16 P \u2014 die Vol\u00adlen\u00addung:<\/strong> Das Mantra<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/14-N-Kreuzigung-Hans-Suess-von-Kulmbach-1510-300x194.png\" alt width=\"300\" height=\"194\"><\/p>\n<p><em>Mit\u00adtel\u00adteil: Kreuzi\u00adgung mit See\u00adlenkalen\u00adder und Krisenspr\u00fcchen<\/em><\/p>\n<p><em> Seite links: die Eltern brin\u00adgen Maria in den Tem\u00adpel; echts: Joachim und Anna unter dem Gold\u00ade\u00adnen&nbsp;Tor<\/em><\/p>\n<p><em> Hans Suess von Kulm\u00adbach&nbsp;1510<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Der Zeitim\u00adpuls k\u00f6n\u00adnte \u201eBesitz, Haben \u2014 als Ver\u00adlust und Geschenk\u201d hei\u00dfen f\u00fcr die drei Spr\u00fcche:<\/u><\/p>\n<p><u>Tierkreisebene: Fis\u00adche<\/u><\/p>\n<p>Sein und Haben sind die gro\u00dfen Kat\u00ade\u00adgorien, die zum Men\u00adschen geh\u00f6ren. Vielle\u00adicht ste\u00adht die ganze Jahresh\u00e4lfte der auf\u00adsteigen\u00adden Sonne unter dem Aspekt des Seins, die absteigende unter dem des Habens. Ganz offen\u00adsichtlich beherrscht dieses The\u00adma die Pyra\u00admi\u00adden\u00adseite (Kreis-Osten-Ich bzw. Ei-Nor\u00adden-Physis) zwis\u00adchen den Krisen\u00adspr\u00fcchen 7 G und 20 T. Ab 7 G geht es um Ver\u00adlust bis 14 N, nun um schenken und sp\u00e4ter um das Geschenk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An der Physis spiegelt sich das Ich und Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein des Men\u00adschen, durch die Leiber kann er es wahrnehmen. Die Wesens\u00adglieder sind sein Haben, seine Geschenke der h\u00f6heren Hier\u00adar\u00adchien. Durch sein Ich muss sich der Men\u00adsch eigene H\u00fcllen erschaf\u00adfen aus den geschenk\u00adten Wesens\u00adgliedern, er muss sie umar\u00adbeit\u00aden in Geist\u00adselb\u00adst, Lebens\u00adgeist und Geistmensch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14 N: Durch die Hingabe an die Sin\u00adnesof\u00adfen\u00adbarung ver\u00adlor ich Eigen\u00adwe\u00adsens Trieb, Ich ver\u00adlor den Abgren\u00adzungstrieb, der mich zum Eigen\u00adwe\u00adsen macht. Der Gedanken\u00adtraum schien mir bet\u00e4ubend das Selb\u00adst zu rauben. Wenn die Welt in mir denkt, ich also nicht aktiv mein Denken f\u00fchre, son\u00addern ein Fluss von Gedanken durch mich flie\u00dft, ein st\u00e4ndi\u00adges Selb\u00adst\u00adge\u00adspr\u00e4ch, bet\u00e4uben mich diese Gedanken. Sie gaukeln mir eine andere Real\u00adit\u00e4t vor, als sie wirk\u00adlich ist. Durch Pro\u00adjek\u00adtion ver\u00adlagere ich Prob\u00adleme von mir nach au\u00dfen, schiebe sie anderen Men\u00adschen in die Schuhe und ver\u00adleugne sie und dadurch mein wahres Selb\u00adst. Die Welt stellt sich mir als Real\u00adit\u00e4t und Wahrnehmungs\u00adgren\u00adze dar und ist doch eigentlich Maya, Ergeb\u00adnis der hin\u00adter ihr ste\u00adhen\u00adden geisti\u00adgen Kr\u00e4fte. Dadurch erhalte ich den Ein\u00addruck auf meinen Leib zwis\u00adchen Geburt und Tod begren\u00adzt zu sein, was mich eigentlich auf die Tier\u00adstufe zur\u00fcck\u00adwirft und mein men\u00adschlich\u00ades Selb\u00adst&nbsp;raubt.<\/p>\n<p>Das Wel\u00adtendenken naht mir als Ret\u00adtung aus dem Sinnenschein.<\/p>\n<p>Der Sin\u00adnen\u00adschein enth\u00e4lt weniger \u00fcber\u00adw\u00e4lti\u00adgende \u00dcberzeu\u00adgungskraft als die Sin\u00adnesof\u00adfen\u00adbarung. Hier kann ein Selb\u00adst\u00adge\u00adf\u00fchl als wahres geistiges Selb\u00adst leichter aufrechter\u00adhal\u00adten wer\u00adden, bzw. gewon\u00adnen wer\u00adden. Im Wel\u00adtendenken erkenne ich, dass ich als Selb\u00adst gewollt bin, von Gott gewollt als Frei\u00adheit errin\u00adgen\u00addes Einzel\u00adwe\u00adsen. Ich erkenne die Berech\u00adti\u00adgung und damit die Erlaub\u00adnis des Selbst-Seins.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>15 O: Aus dem Wel\u00adtendenken ist \u00e4therisch schaf\u00adfende, wirk\u00adende, webende Real\u00adit\u00e4t gewor\u00adden. Die unmit\u00adtel\u00adbare Geist-Erfahrung des Wel\u00adtendenkens tritt zur\u00fcck, der Geist wirkt wie verza\u00adubert in diesem Weben. Mein Ich wird dadurch in Sin\u00adnes\u00addumpfheit einge\u00adh\u00fcllt. Auch ich steige herab und ver\u00adliere die Klar\u00adsicht. Doch dieser Vor\u00adgang ist notwendig um meinem Ich Kraft zu schenken, die es anders als durch Inkar\u00adna\u00adtion nicht gewin\u00adnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das l\u00e4sst den R\u00fcckschluss zu, dass mir in 14 N das Selb\u00adst nur dro\u00adht ger\u00adaubt zu wer\u00adden in den h\u00f6ch\u00adsten Geis\u00adtesh\u00f6hen, wenn das Ich zu wenig Kraft hat es aufrecht zu erhal\u00adten. Ver\u00adste\u00adhe ich das Ich als die Kraft, die Inkar\u00adna\u00adtion und Exkar\u00adna\u00adtion durch\u00admacht und verbindet, so ist das Selb\u00adst der Pol des Son\u00adder\u00adwe\u00adsens, des Inkarniert\u00adseins. Das Aufge\u00adhen in der all\u00adge\u00admeinen Geistigkeit dage\u00adgen der andere Pol, dem der Wahrnehmungsvor\u00adgang, das Eins-Wer\u00adden mit dem Wahrnehmungs\u00adge\u00adgen\u00adstand, das Hinein\u00adschlafen in diesen, entspricht. Bei\u00addes ist notwendig und das Ich muss die Kraft haben, den einen Zus\u00adtand in den anderen zu \u00fcber\u00adf\u00fchren \u2014 bei\u00adde im Gle\u00adichgewicht zu hal\u00adten. Es scheint mir, dass ger\u00adade f\u00fcr den Inkar\u00adna\u00adtionsvor\u00adgang das Ich bish\u00ader noch auf Hil\u00adfe angewiesen ist. Das Geschenk ist also nicht die Kraft sel\u00adber, die erwirbt sich das Ich nach und nach durch die Inkar\u00adna\u00adtio\u00adnen selb\u00adst. Die Voraus\u00adset\u00adzung f\u00fcr diesen Krafter\u00adwerb erh\u00e4lt es aber geschenkt. An der Bil\u00addung der ver\u00adschiede\u00adnen Wesens\u00adglieder arbeit\u00aden hohe geistige Wesen&nbsp;mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16 P: Aus dem Prozess des Schenkens in 15 O ist das Geschenk gewor\u00adden, dass es im Innern zu bergen gilt. Die reifend\u00aden Gottes\u00adgaben k\u00f6n\u00adnten die Wesens\u00adglieder sein, die zu den h\u00f6heren Wesens\u00adgliedern her\u00adan\u00adreifen sollen durch das Voran\u00adschre\u00adit\u00aden des g\u00f6t\u00adtlichen Wirkens. Ich k\u00f6n\u00adnte auch sagen, dass die Gottes\u00adgaben die Anla\u00adgen zu den h\u00f6heren Wesens\u00adgliedern sind. Bis hier ist G\u00f6t\u00adter\u00adwirken am Werk. Die Selb\u00ads\u00adtheit ist hier vorhan\u00adden, es han\u00addelt sich um den Pol des Inkarniert-Seins. Die Gottes\u00adgaben sollen in den See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden frucht\u00aden, die See\u00adlen\u00adgr\u00fcnde befrucht\u00aden und der Selb\u00ads\u00adtheit Fr\u00fcchte brin\u00adgen. Das ist der men\u00adschliche Anteil am Prozess, das muss der Men\u00adsch leis\u00adten; die Umgestal\u00adtung der Wesens\u00adglieder ist sein Werk. Die Selb\u00ads\u00adtheit erscheint hier wie der Baum, an dem die Fr\u00fcchte reifen durch das befruch\u00adt\u00adende Wirken der sich stets weit\u00ader entwick\u00adel\u00adnden Gottesgaben.<\/p>\n<p>Es k\u00f6n\u00adnte sich auch um die Begabun\u00adgen han\u00addeln, die ein Men\u00adsch ins Leben mit\u00adbringt. Im tibetis\u00adchen Leben\u00adsrad genie\u00dfen die G\u00f6t\u00adter die Fr\u00fcchte des Baumes, dessen Wurzeln die Asur\u00adas pfle\u00adgen m\u00fcssen. Wenn die Fr\u00fcchte aufge\u00adbraucht sind, m\u00fcssen die G\u00f6t\u00adter den Him\u00admel ver\u00adlassen, sie steigen ab und wer\u00adden Asur\u00adas. Auch die Geschichte des S\u00fcn\u00adden\u00adfalls geh\u00f6rt wohl zu diesen Fr\u00fccht\u00aden. Hier war die Gottes\u00adgabe eine luz\u00adiferische, die die Men\u00adschenseele aufnehmen musste, weil die Zeit daf\u00fcr reif war. Die Frucht, die daraus wer\u00adden soll ist die Freiheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Weit\u00adere Themen:<\/u><\/p>\n<p>GA 143 Kar\u00adma als Geschenk der guten G\u00f6tter:<\/p>\n<p>Die drei Wege der Seele zu Chris\u00adtus, Zweit\u00ader Vor\u00adtrag, Stock\u00adholm, 17. April 1912; Der Weg der Initiation:<\/p>\n<p><u>\u201eGestern wiesen wir darauf hin, da\u00df Gebrech\u00adlichkeit, Siech\u00adtum, Krankheit und Tod zusam\u00admen<\/u><u>h\u00e4n\u00adgen mit dem Nicht\u00fcbere\u00adin\u00adstim\u00admen unseres von dem luz\u00adiferischen <\/u><u>Prinzipe durch\u00adzo\u00adge\u00adnen Ich mit unser\u00ader Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion<\/u>. <u>Let\u00adzten Endes <\/u><u>h\u00e4ngt der Tod zusam\u00admen mit dem luz\u00adiferischen Prinzip, und zwar auf <\/u><u>eine sehr beson\u00addere Weise. Es w\u00e4re eine ganz falsche Auf\u00adfas\u00adsung, wenn <\/u><u>man annehmen w\u00fcrde, da\u00df Luz\u00adifer den Tod gebracht hat. Luz\u00adifer hat nicht den Tod gebracht. Er hat gebracht, was wir nen\u00adnen k\u00f6n\u00adnen die M\u00f6glichkeit des Irrtums, auch des moralis\u00adchen, die Dif\u00adferen\u00adzierung <\/u><u>der Men\u00adschen in Rassen und die M\u00f6glichkeit der Frei\u00adheit. Das hat Luz\u00adifer gebracht.<\/u> Wenn alles das, was Luz\u00adifer gebracht hat, allein wirk\u00adsam gewe\u00adsen w\u00e4re in der Men\u00adschheit, wenn ihm nichts ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzt wor\u00adden w\u00e4re, dann h\u00e4tte dieses luz\u00adiferische Prinzip dazu gef\u00fchrt, da\u00df die Men\u00adschheit aus der fort\u00adlaufend\u00aden g\u00f6t\u00adtlichen Evo\u00adlu\u00adtion her\u00adaus\u00adge\u00adfall\u00aden, her\u00adaus\u00adge\u00adbrochen w\u00e4re. Die Men\u00adschheit h\u00e4tte sich zwar vergeistigt, aber nach ein\u00ader ganz anderen Seite hin, als wohin die fortschre\u00adi\u00adt\u00adende g\u00f6t\u00adtliche Evo\u00adlu\u00adtion ging. <u>Um die Men\u00adschheit inner\u00adhalb <\/u><u>dieser g\u00f6t\u00adtlichen Evo\u00adlu\u00adtion zu erhal\u00adten, um sie nicht ver\u00adlorenge\u00adhen zu <\/u><u>lassen f\u00fcr die g\u00f6t\u00adtliche Evo\u00adlu\u00adtion, mu\u00dfte eine beson\u00addere Ein\u00adrich\u00adtung <\/u><u>getrof\u00adfen wer\u00adden: da\u00df der Men\u00adsch immer\u00adfort daran gemah\u00adnt wird, was es f\u00fcr Fol\u00adgen hat, wenn er die M\u00f6glichkeit des Irrtums und der Frei\u00adheit <\/u><u>mi\u00dfbraucht. Alle Krankheit, Gebrech\u00adlichkeit, Siech\u00adtum und Tod sind <\/u><u>Mah\u00adnun\u00adgen, da\u00df der Men\u00adsch sich ent\u00adfer\u00adnen m\u00fc\u00dfte von der fort\u00adlaufend\u00aden <\/u><u>g\u00f6t\u00adtlichen Evo\u00adlu\u00adtion, wenn er zu der M\u00f6glichkeit der luz\u00adiferischen <\/u><u>Frei\u00adheit auch noch gesund und kraftvoll w\u00e4re<\/u>. So sind Krankheit, Siech\u00adtum und Tod nicht Gaben des Luz\u00adifer, son\u00addern Gaben der guten, weisheitsvollen g\u00f6t\u00adtlichen M\u00e4chte, die damit einen Damm vorge\u00adset\u00adzt haben den Ein\u00adfl\u00fcssen des Luzifer.<\/p>\n<p>So m\u00fcssen wir sagen: Alles, was uns ent\u00adge\u00adgen\u00adtritt in der Welt als von au\u00dfen kom\u00admendes fort\u00adge\u00adset\u00adztes men\u00adschlich\u00ades \u00dcbel, als Krankheit und Tod, das ist da, damit wir Men\u00adschen an das Erden\u00adda\u00adsein so lange gefes\u00adselt bleiben, bis wir Gele\u00adgen\u00adheit haben zum Gut\u00admachen, damit wir eine Erziehung haben, uns an unsere Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion anzu\u00adpassen. <u>Wir lei\u00adden, damit wir aus unserem Leid her\u00adaus die Erfahrun\u00adgen <\/u><u>sch\u00f6pfen, den Aus\u00adgle\u00adich zu find\u00aden f\u00fcr unser von Luz\u00adifer durch\u00adzoge<\/u><u>nes Ich und unsere g\u00f6t\u00adtlich durch\u00adzo\u00adgene Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion<\/u>. <u>Unsere Or<\/u><u>gan\u00adi\u00adsa\u00adtion ent\u00adf\u00e4llt uns so oft, bis wir uns ganz durch\u00addrun\u00adgen haben in unserem Ich von den Geset\u00adzen der im g\u00f6t\u00adtlichen Sinne fortschre\u00adit\u00aden<\/u><u>den Evo\u00adlu\u00adtion<\/u>. Jed\u00ader Tod ist damit der Aus\u00adgangspunkt f\u00fcr etwas anderes. Es kann der Men\u00adsch nicht ster\u00adben, ohne da\u00df er mit\u00adnimmt das, was ihm die M\u00f6glichkeit gibt, ein\u00adst\u00admals den Tod zu \u00fcber\u00adwinden in seinen fort\u00adlaufend\u00aden Inkar\u00adna\u00adtio\u00adnen. Alle Schmerzen sind da, damit wir aus den Lei\u00adden her\u00adaus die Erfahrun\u00adgen sch\u00f6pfen, wie wir uns unser\u00ader fort\u00adlaufend\u00aden g\u00f6t\u00adtlichen Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion anzu\u00adpassen haben\u201d (GA 143, S.&nbsp;138ff).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich: Die Leben\u00adszeit, das \u00c4lter-Wer\u00adden ist also eine Gottes\u00adgabe, die Fr\u00fcchte brin\u00adgen soll durch die in dieser Zeit gemacht\u00aden Erfahrun\u00adgen. Offen\u00adsichtlich haben die reifend\u00aden Gottes\u00adgaben auch mit dem Alter zu tun, denn erst mit 21 Jahren ist die Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Men\u00adschen f\u00e4hig, das Ich als Geschenk der guten G\u00f6t\u00adter zu beherber\u00adgen. Alles was zu infan\u00adtil\u00aderen Reifestufen geh\u00f6rt, ist luz\u00adiferisches Ich-Bewusst\u00adsein bzw. Selb\u00adst\u00adge\u00adf\u00fchl und muss durch die Hingabe und Demut an das Schick\u00adsal, das Kar\u00adma, \u00fcber\u00adwun\u00adden, sozusagen ver\u00adlangsamt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anthrowiki.at: Vish\u00advakar\u00adman<\/p>\n<p><strong>Vish\u00adva Karman<\/strong><\/p>\n<p><strong>Vish\u00adva Kar\u00adman<\/strong> (auch <em>Vish\u00advakar\u00adma<\/em>) (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sanskrit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">skrt.<\/a> \u0935\u093f\u0936\u094d\u0935\u0915\u0930\u094d\u092e\u093e vi\u015bv\u00e1-kar\u00adman, der <em>All-T\u00e4tige<\/em> oder <em>Ur-T\u00e4tige<\/em>) gilt in der indis\u00adchen \u00dcber\u00adliefer\u00adung als Sohn des <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Brahma\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brah\u00adma<\/a> und als der Wel\u00adtenk\u00fcn\u00adstler, der Wel\u00adtenbaumeis\u00adter oder <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Demiurg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Demi\u00adurg<\/a>, der die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sch%C3%B6pfung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00f6p\u00adfung<\/a> t\u00e4tig her\u00advorge\u00adbracht hat. Als der eigentlich t\u00e4tige Erschaf\u00adfer der Welt wird er <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Prajapati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pra\u00adjap\u00adati<\/a> gle\u00adichge\u00adset\u00adzt. Er ist als solch\u00ader zugle\u00adich das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/M%C3%A4nnlich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>m\u00e4nnliche<\/em><\/a> Sch\u00f6p\u00adfung\u00adsprinzip, das das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weltenwort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wel\u00adtenwort<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/V%C3%A2c\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">V\u00e2c<\/a> her\u00advor\u00adbringt, das in <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weib\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>weib\u00adlich\u00ader<\/em><\/a> Gestalt als die G\u00f6t\u00adtin <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Saraswati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saraswati<\/a> erscheint. Mit ihr als Gef\u00e4hrtin verbindet sich Pra\u00adjap\u00adati, um den ganzen Reich\u00adtum der Sch\u00f6p\u00adfung zu zeu\u00adgen<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[1]<\/sup><\/a>.<\/p>\n<p>Im Wort <em>Kar\u00adman<\/em>, das das sch\u00f6pferische Tun beze\u00adich\u00adnet, steckt schon das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Karma\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kar\u00adma<\/a>, das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Schicksal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schick\u00adsal<\/a> drin\u00adnen. Vish\u00adva Kar\u00adman ist der, der das Wel\u00adtenschick\u00adsal bes\u00adtimmt. Die 7 heili\u00adgen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Rishis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rishis<\/a>, die gro\u00dfen geisti\u00adgen F\u00fchrer der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Urindische_Kultur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">urindis\u00adchen Kul\u00adtur<\/a>, sahen in ihm einen Abglanz des aus dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sonne\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Son\u00adnen\u00adda\u00adsein<\/a> zur <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Erde_(Planet)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erde<\/a> her\u00adab\u00adsteigen\u00adden <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Christus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chris\u00adtus<\/a>; er ist nach <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Rudolf_Steiner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rudolf Stein\u00ader<\/a> \u201cder\u00adjenige, der dem Men\u00adschen vorher schon, bevor er auf der Erde aufge\u00adtreten ist, herun\u00adterge\u00adsandt hat die M\u00f6glichkeit des Kar\u00adma.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA107.pdf#page=250&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 107, S. 250f<\/a>)<\/p>\n<p>Die sch\u00f6pferische <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Allmacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">All\u00admacht<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Gott\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gottes<\/a> offen\u00adbart sich zu Beginn der 7\u2011gliedrigen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Planetenkette\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plan\u00adeten\u00adkette<\/a>, also am ersten gro\u00dfen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sch%C3%B6pfungstag\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00f6p\u00adfungstag<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Alter_Saturn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">alten Sat\u00adurn<\/a>, am deut\u00adlich\u00adsten, denn nur hier han\u00addelt es sich um eine reine Sch\u00f6p\u00adfung aus dem Abgrund und in das v\u00f6l\u00adlige Nichts hinein. Jede weit\u00adere Sch\u00f6p\u00adfungspe\u00adri\u00adode blickt schon auf ver\u00adgan\u00adgene sch\u00f6pferische Tat\u00aden zur\u00fcck, mit dem sie durch das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weltenkarma\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wel\u00adtenkar\u00adma<\/a> ver\u00adbun\u00adden ist. Erst am Ende des 7. gro\u00dfen Sch\u00f6p\u00adfungstages wird dieses Wel\u00adtenkar\u00adma wieder voll\u00adst\u00e4ndig aufgel\u00f6st sein und die Sch\u00f6p\u00adfung in den Scho\u00df des Abgrun\u00addes versinken. Die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Erdentwicklung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erden\u00adtwick\u00adlung<\/a>, die wir ger\u00adade durch\u00adleben, beze\u00adich\u00adnet die Mitte der Wel\u00adtentwick\u00adlung, sie ist das 4. Glied der Plan\u00adeten\u00adkette, und hier hat sich am meis\u00adten Wel\u00adtenkar\u00adma ange\u00adh\u00e4uft, in das wir als Men\u00adschen zwangsl\u00e4u\u00adfig mitver\u00adstrickt sind. Durch die All\u00admacht Gottes wurde das Wel\u00adtenkar\u00adma geschaf\u00adfen. Die sich offen\u00adbarende All-Tat Gottes ist der Chris\u00adtus, den die alten Inder als <em>Vish\u00adva Kar\u00adman<\/em> kan\u00adnten. Die Zukun\u00adft dient der Aufl\u00f6\u00adsung des Wel\u00adtenkar\u00admas, das nun die Got\u00adtheit, die sich in Gestalt des Sohnes in die v\u00f6l\u00adlige Ohn\u00admacht des <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Opferlamm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Opfer\u00adlammes<\/a> begeben hat, auf sich&nbsp;nimmt.<\/p>\n<p><strong>Vish\u00adva Kar\u00adman in der \u00dcber\u00adliefer\u00adung des Rigve\u00adda 10,81<\/strong><\/p>\nDer alle Sch\u00f6p\u00adfung darge\u00adbracht, der&nbsp;Seher,&nbsp;\/<br>\nder Priester lie\u00df sich nieder, unser&nbsp;Vater.<br>\nMit Segensw\u00fcn\u00adschen zog er in die j\u00fcngsten&nbsp;\/<br>\nGesch\u00f6pfe ein; Ver\u00adgan\u00adge\u00adnes ver\u00adbarg er.\nDoch wo lie\u00df er sich nieder? Welchen Ursprung&nbsp;\/<br>\nver\u00adbarg er? Welch\u00ades war der erste Anfang<br>\naus dem die Erde er, All-Tat<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[2]<\/sup><\/a>, erzeugte, \/<br>\nden Him\u00admel er, All-Auge<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[3]<\/sup><\/a>, ganz enth\u00fcllte?\nDas Auge aller: Er; und aller Mund:&nbsp;Er;&nbsp;\/<br>\nund aller Wesen Arm und Fu\u00df: so facht&nbsp;Er<br>\ndie Glut mit bei\u00adden Armen an, mit Fl\u00fcgeln&nbsp;\/<br>\ntreibt Erd und Him\u00admel Gott her\u00advor, der Eine.\nWas war das Holz? Was war der Baum, woraus sie&nbsp;\/<br>\nden Him\u00admel und die Erden\u00adwelt erbauten?<br>\nIhr Denker forscht mit Denken nach: Was war&nbsp;es,&nbsp;\/<br>\nworauf er stand, als er die Wesen aus\u00adtrug?\nDie \u00e4ltesten, die j\u00fcng\u00adsten dein\u00ader Welten,&nbsp;\/<br>\ndie Mitte auch ver\u00admit\u00adtle du uns, All-Tat;<br>\nbring dich den Fre\u00adun\u00adden bei, bring dich beim&nbsp;Opfer&nbsp;\/<br>\nleib\u00adhaftig sel\u00adber dar, dich selb\u00adst ver\u00adwan\u00addel\u00adnd!\nGest\u00e4rkt dann durch dein Eigen-Opfer, All-Tat,&nbsp;\/<br>\nver\u00adwan\u00addle opfer\u00adnd Erden\u00adwelt und Himmel!<br>\nUnd wenn auch alle andern rings ver\u00adwirrt&nbsp;sind,&nbsp;\/<br>\nso soll uns hier ein Opfer\u00adherr beschenken!\nDen Her\u00adrn der Rede<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[4]<\/sup><\/a>, All-Tat, der Gedanken&nbsp;\/<br>\nin uns erweckt, den rufen wir zum Wettstreit!<br>\nErfreue dich am Lieder\u00adruf, All-Helfer<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[5]<\/sup><\/a>! \/<br>\nDer Lieder Ursprung steh uns bei, All-Wohltat<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishva_Karman#cite_note-6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[6]<\/sup><\/a>!\n<p>Die Hymne beste\u00adht aus sieben Stro\u00adphen oder Lang\u00adversen (<em>Trsh\u00adtubh<\/em>) aus jew\u00adeils vier Elf\u00adsil\u00adblern mit inhaltlich bewusst gegliedert\u00ader 7er-Sym\u00adme\u00adtrie: Weltsch\u00f6p\u00adfung und Selb\u00adstopfer, gespiegelt an der kos\u00admisch selb\u00adst-versenk\u00adten Mitte des vierten Vers\u00ades, darin ver\u00adgle\u00adich\u00adbar und ver\u00adwandt dem ber\u00fchmten Sch\u00f6p\u00adfung\u00adshym\u00adnus <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Rigveda#Rigveda_10.2C129\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rigve\u00adda 10,129<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Das Urwort:<\/u><\/p>\n<p>Anthrowiki.at: Vac<\/p>\n<p><strong>V\u00e2c<\/strong><\/p>\n<p>V\u0101k wird oft der G\u00f6t\u00adtin <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Saraswati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saraswati<\/a> gleichgesetzt.<\/p>\n<p><strong>V\u00e2c<\/strong> (auch <strong>V\u00e2k<\/strong>; <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sanskrit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">San\u00adskrit<\/a>, <em>Rede, Stimme<\/em>) ist nach der Lehre der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Veden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Veden<\/a>, die auf die 7 heili\u00adgen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Rishi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rishis<\/a> zur\u00fcck\u00adge\u00adht, das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Urwort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urwort<\/a>, der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Logos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Logos<\/a>, aus dem die ganze <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sch%C3%B6pfung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00f6p\u00adfung<\/a> her\u00advorge\u00adgan\u00adgen ist, ver\u00adgle\u00adich\u00adbar dem schaf\u00adfend\u00aden <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weltenwort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wel\u00adtenwort<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Honover\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hon\u00adover<\/a> der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Persische_Mythologie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">per\u00adsis\u00adchen Mytholo\u00adgie<\/a>, und in diesem Sinn iden\u00adtisch mit dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Christus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chris\u00adtus<\/a>, von dem es zu Beginn des <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Johannes-Evangelium\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Johannes-Evan\u00adgeli\u00adums<\/a> hei\u00dft: <em>Im Anfang war das Wort \u2026<\/em> (<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Evangelium_nach_Johannes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joh<\/a> 1,1&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/go.php?lang=de&amp;bible=LUT&amp;ref=Joh1%2C1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">LUT<\/a>).<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hinduismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hin\u00adduis\u00admus<\/a> wird <em>v\u00e2c<\/em> auch mit der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/G%C3%B6ttin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">G\u00f6t\u00adtin<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Saraswati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saraswati<\/a> iden\u00adti\u00adfiziert, der weib\u00adlichen Kraft (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Shakti\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shak\u00adti<\/a>) <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Brahma\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brah\u00admas<\/a>. Her\u00advorge\u00adbracht wird sie dabei von <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Prajapati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pra\u00adjap\u00adati<\/a> (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sanskrit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">San\u00adskrit<\/a> \u092a\u094d\u0930\u091c\u093e\u092a\u0924\u093f, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/International_Alphabet_of_Sanskrit_Transliteration\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pra\u00adj\u0101-pati<\/a>, <em>Herr der Gesch\u00f6pfe<\/em>), der als <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Androgyn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">androg\u00ady\u00adne<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sch%C3%B6pfer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sch\u00f6pfer\u00adgot\u00adtheit<\/a> der Herr der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Fortpflanzung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fortpflanzungskr\u00e4fte<\/a> und Besch\u00fctzer des <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Leben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lebens<\/a> ist und die eigentlich t\u00e4tige Sch\u00f6pfer\u00adkraft Brah\u00admas darstellt und urspr\u00fcnglich als <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Vishvakarman\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vish\u00advakar\u00adman<\/a> \u00fcber den anderen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Veden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vedis\u00adchen<\/a> G\u00f6t\u00adtern stand. Er ist zugle\u00adich das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/M%C3%A4nnlich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>m\u00e4nnliche<\/em><\/a> Sch\u00f6p\u00adfung\u00adsprinzip, das das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weltenwort\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wel\u00adtenwort<\/a> V\u00e2c her\u00advor\u00adbringt, das in der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Weib\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>weib\u00adlichen<\/em><\/a> Gestalt der G\u00f6t\u00adtin <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Saraswati\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Saraswati<\/a> erscheint. Mit ihr als Gef\u00e4hrtin verbindet sich Pra\u00adjap\u00adati, um den ganzen Reich\u00adtum der Sch\u00f6p\u00adfung zu zeu\u00adgen<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/V%C3%A2c#cite_note-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[1]<\/sup><\/a>. Nach <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Rudolf_Steiner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rudolf Stein\u00ader<\/a> ist <em>Vish\u00advakar\u00adman<\/em> iden\u00adtisch mit dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Kosmos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kos\u00admis\u00adchen<\/a> <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Christus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chris\u00adtus<\/a>.<\/p>\n<p>\u201cDiese Urlehre enthielt unge\u00adf\u00e4hr das\u00adjenige, was wir heute ken\u00adnen\u00adler\u00adnen als die Evo\u00adlu\u00adtion der Men\u00adschheit durch die plan\u00ade\u00adtarischen Zust\u00e4nde von Sat\u00adurn, Sonne, Mond, Erde, Jupiter, Venus, Vulkan. Die Geheimnisse der Evo\u00adlu\u00adtion waren hineinge\u00adheimni\u00dft in die sieben Glieder der Loge, von denen ein jedes eine Stufe im Fortschritt der Men\u00adschheit bedeutete.<\/p>\n<p>Das sah der Sch\u00fcler. Er sah es nicht nur, er h\u00f6rte es sog\u00adar, wenn er sich erhob in das Devachan, in die devach\u00ada\u00adnis\u00adche Welt: denn diese Welt ist eine Welt des T\u00f6nens. Da h\u00f6rte er den Sph\u00e4ren\u00adklang der sieben Plan\u00adeten. Er sah in der astralis\u00adchen Welt das Bild; in der devach\u00ada\u00adnis\u00adchen Welt h\u00f6rte er den Ton, und in der ober\u00adsten, der h\u00f6ch\u00adsten der Wel\u00adten, erlebte er das Wort. Wenn also der indis\u00adche Sch\u00fcler sich erhob in das obere Devachan, so nahm er durch die Sph\u00e4ren\u00admusik und durch das Sph\u00e4ren\u00adwort wahr, wie der Urgeist Brah\u00adma sich gliedert durch die Evo\u00adlu\u00adtion, in der siebengliedri\u00adgen Plan\u00adeten\u00adkette, und er h\u00f6rte das aus dem Urwort V\u00e2c. Das war die Beze\u00adich\u00adnung des Urtones der Sch\u00f6p\u00adfung, den der Sch\u00fcler h\u00f6rte; darin\u00adnen h\u00f6rte er die ganze Wel\u00adte\u00adnen\u00adtwick\u00adelung. Das in sieben Glieder ges\u00adpal\u00adtene Wort, das Urwort der Sch\u00f6p\u00adfung, das wirk\u00adte in der Seele des Sch\u00fclers, das Urwort, das er den Nichteingewei\u00adht\u00aden unge\u00adf\u00e4hr so beschrieb, wie wir heute beschreiben w\u00fcr\u00adden unsere Wel\u00adtenevo\u00adlu\u00adtion.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/V%C3%A2c#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA106.pdf#page=56&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 106, S. 56f<\/a>)<\/p>\n<p>\u201cDem indis\u00adchen Sch\u00fcler wurde die Men\u00adschengestalt, das Urbild, im oberen Devachan klar wahrnehm\u00adbar. <u>Dann umh\u00fcllte es sich im niederen Devachan mit ein\u00ader astralis\u00adchen H\u00fclle, die in sich die Kr\u00e4fte hat\u00adte, Liebe zu entwick\u00adeln. Die <\/u><a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Liebe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Liebe<\/a><u>, den <\/u><a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Eros\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eros<\/a><u>, nan\u00adnte man <\/u><a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Kama\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kama<\/a><u>. So bekommt Kama einen Sinn f\u00fcr die Erde\u00adnen\u00adtwick\u00adelung. Es klei\u00addete sich das g\u00f6t\u00adtliche Wort, das Brah\u00adman, in Kama, und durch das Kama hin\u00addurch t\u00f6nte dem Sch\u00fcler das Urwort her\u00adaus. Das Kleid der Liebe war Kama, das Kleid des Urwortes V\u00e2c, des Wortes V\u00e2c, das dem lateinis\u00adchen \u00abvox\u00bb zugrunde liegt. Und so emp\u00adfand der Sch\u00fcler im inner\u00adsten Wesen, da\u00df sich das Gotteswort ein astralis\u00adches Liebeskleid umgelegt hat\u00adte, und nun sagte er sich: Der Men\u00adsch, der heute aus vier Gliedern beste\u00adht, aus dem physis\u00adchen Leibe, dem \u00c4ther\u00adleib, dem Astralleib und dem Ich, dieser Men\u00adsch hat als h\u00f6ch\u00adstes Glied sein Ich. Und dieses Ich stieg hin\u00adunter in das Liebeskleid und bildete sich <\/u><a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Kama-Manas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kama-Man\u00adas<\/a><u>.<\/u> Das war das inner\u00adste Wesen des Men\u00adschen, Kama war es, in das sich Man\u00adas klei\u00addete: das war das Ich. Aber wir wis\u00adsen auch, da\u00df dieses inner\u00adste Wesen her\u00adausen\u00adtwick\u00adeln wird drei Glieder, die h\u00f6her sind, die wan\u00addeln die niederen Glieder um, wan\u00addeln auch den physis\u00adchen Leib um, und wie das Man\u00adas aus der Astral\u00adh\u00fclle wird, wie dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Prana\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Prana<\/a> die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Budhi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bud\u00adhi<\/a> auf h\u00f6her\u00ader Stufe entspricht, so wird der physis\u00adche Leib, wenn er ganz vergeistigt sein wird, <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Atma\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Atma<\/a> sein. Alles das war aber schon keimhaft ver\u00adan\u00adlagt in der V\u00e2c, und ein Vedasatz erin\u00adnert noch daran, wie der Sch\u00fcler das Geheim\u00adnis des inner\u00adsten Wesens zum Aus\u00addruck brachte.<\/p>\n<p>Wir wis\u00adsen, da\u00df der physis\u00adche Leib auf dem Sat\u00adurn, der \u00c4ther\u00adleib auf der Sonne, der Astralleib auf dem Monde, und das Ich auf der Erde erst ent\u00adstanden ist. Aber die wahre, urspr\u00fcngliche Men\u00adschenan\u00adlage, das Urwort V\u00e2c, hat\u00adte auch schon die drei fol\u00adgen\u00adden Glieder in sich. Drei h\u00f6here Glieder hat der Men\u00adsch noch zu erwarten, dann wird er erst ein getreues Abbild des Sch\u00f6p\u00adfungswortes, des Urwortes sein. Und darauf sollte der Sch\u00fcler hingewiesen wer\u00adden, da\u00df nur dem Eingewei\u00adht\u00aden die wahre Natur des physis\u00adchen, \u00e4therischen und astralis\u00adchen Leibes klar sein kon\u00adnte. Heute ist der Men\u00adsch er selb\u00adst nur, wenn er sein \u00abIch bin\u00bb ausspricht, wenn er das ins Auge fa\u00dft, was ganz sein eigen ist. Nur da ist er ganz Men\u00adsch. Die anderen Glieder sind zwar auch offen\u00adbar, aber da ist er noch unbe\u00adwu\u00dft. Aber im vierten ist die V\u00e2c offen\u00adbar gewor\u00adden: \u00abIm vierten spricht der Men\u00adsch!\u00bb Das war der Satz des Veda. Wenn das Wort des Ich ert\u00f6nt, so t\u00f6nt der vierte Teil der V\u00e2c. Der Vedasatz hie\u00df: \u00abVier Vierteile der V\u00e2c sind bemessen; drei sind im Ver\u00adbor\u00adge\u00adnen bewahrt und r\u00fchren sich nicht; nur das vierte Vierteil sprechen die Men\u00adschen.\u00bb<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/V%C3%A2c#cite_note-2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><sup>[2]<\/sup><\/a>\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/V%C3%A2c#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA106.pdf#page=58&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 106, S.&nbsp;58f<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4071\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag 7 G \u2014 8 H \u2014 9&nbsp;I&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeit-Impuls des Mantras 15 O ergie\u00dft sich dreifach Ver\u00ad\u00ad\u00adgan\u00ad\u00ad\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00adi\u00ad\u00adtung Gegen\u00adwart-Geist-Impuls Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00ad\u00ad\u00addung 14 N An Sin\u00adnesof\u00adfen\u00adbarung hingegeben Ver\u00adlor ich Eigen\u00adwe\u00adsens&nbsp;Trieb, Gedanken\u00adtraum, er schien Bet\u00e4ubend mir das Selb\u00adst zu rauben, Doch weck\u00adend nahet&nbsp;schon Im Sin\u00adnen\u00adschein mir Wel\u00adtendenken. .\u2026 15 O Ich f\u00fch\u00adle wie verza\u00adubert Im Wel\u00adtenschein des Geistes Weben, Es hat in Sin\u00adnes\u00addumpfheit Geh\u00fcllt mein Eigenwesen,\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4226","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4226"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4231,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4226\/revisions\/4231"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}