{"id":4107,"date":"2026-06-05T13:10:14","date_gmt":"2026-06-05T11:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4107"},"modified":"2026-06-21T18:07:09","modified_gmt":"2026-06-21T16:07:09","slug":"blog-beitrag-2-copy-2-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4107","title":{"rendered":"Blog \u2014 Zeitfluss 9 I \u2014 10 K \u2014 11&nbsp;L"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/10-K-Zeitfluss-228x300.png\" alt width=\"228\" height=\"300\"><\/p>\n<h4><strong>Der Zeit-Impuls des Mantras 10 K<\/strong><strong>&nbsp;ergie\u00dft sich dreifach<\/strong><\/h4>\n<table width=\"719\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"33%\">Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00aditung<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong>Gegen\u00adwart-Geist-Impuls<\/strong><\/td>\n<td width=\"33%\">Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00addung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"33%\"><u>9 <\/u><u>i<\/u>\n<p>Vergessend meine <em>Willen<\/em>seigen\u00adheit<\/p>\n<p>Erf\u00fcl\u00adlet Wel\u00adtenw\u00e4rme Sommerk\u00fcndend<\/p>\n<p>Mir Geist und Seelenwesen;<\/p>\n<p>Im Licht mich zu verlieren<\/p>\n<p>Gebi\u00adetet mir das Geistesschauen,<\/p>\n<p>Und kraftvoll <u>k\u00fcn\u00addet<\/u> Ahnung mir:<\/p>\n<p><u>Ver\u00adliere dich, <\/u>um <u>dich zu find\u00aden<\/u>.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<td width=\"33%\">.<strong><u>10 K<\/u><\/strong>\n<p>Zu som\u00admer\u00adlichen H\u00f6hen<\/p>\n<p>Erhebt der Sonne leuch\u00adt\u00adend Wesen&nbsp;sich,<\/p>\n<p>Es nimmt mein men\u00adschlich <em>F\u00fchlen<\/em><\/p>\n<p>In seine <u>Raumesweit\u00aden<\/u> mit,<\/p>\n<p>Erah\u00adnend regt im Innern sich<\/p>\n<p>Empfind\u00adung, dumpf mir <u>k\u00fcn\u00addend<\/u>,<\/p>\n<p><u>Erken\u00adnen<\/u> wirst du&nbsp;einst:<\/p>\nDich f\u00fchlte jet\u00adzt ein Gotteswesen.<\/td>\n<td width=\"33%\"><u>11 L<\/u>\n<p>Es ist in dieser Sonnenstunde<\/p>\n<p>An dir, die weise <u>Kunde<\/u> zu <em>erken\u00adnen<\/em>:<\/p>\n<p>An Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit hingegeben,<\/p>\n<p>In dir dich <u>f\u00fch\u00adlend<\/u> zu durchleben:<\/p>\n<p><u>Ver\u00adlieren<\/u> kann das Menschen-Ich<\/p>\n<p>Und <u>find\u00aden<\/u> sich im Welten-Ich.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Zeitim\u00adpuls von 10 K<\/strong>:<strong> die makrokos\u00admis\u00adche, gro\u00dfe&nbsp;Seele<\/strong><\/p>\n<p><strong>repr\u00e4sen\u00adtiert durch den See\u00adlen\u00adraum aus Wollen (9 I), F\u00fchlen (10 K), Denken (11&nbsp;L)<\/strong><\/p>\n<p>zeitlich vor\u00adbere\u00adit\u00adet durch das Vergessen des Eigen\u00adwil\u00adlens im Mantra 9 I (gro\u00dfes i)<\/p>\n<p>vol\u00adlen\u00addet durch das H\u00f6ren der Kunde im Mantra 11&nbsp;L<\/p>\n<h4><strong>Die Osterscholle und das g\u00f6ttliche Auge<\/strong><\/h4>\n<p>Mit dem Mantra 10 K begin\u00adnt das, was ich die Son\u00adnen\u00adzeit des Jahres nenne, die Zeit, in der die christlichen Feste mit einem bes\u00adtimmten Datum ver\u00adbun\u00adden sind. Das war in der mit der Woche 9 I (gro\u00dfes i) zu Ende gehen\u00adden Zeit nicht so. W\u00e4hrend der soge\u00adnan\u00adnten Oster\u00adscholle vari\u00adiert das Datum der Feste von Jahr zu Jahr, denn es bes\u00adtimmt sich durch den Abstand zum Oster\u00adfest, das durch die Oster\u00adregel immer neu fest\u00adgelegt wird. Diese von fes\u00adten Dat\u00aden rel\u00ada\u00adtiv unab\u00adh\u00e4ngige Zeit begin\u00adnt sicht\u00adbar mit der Ascher\u00admittwochs-Woche sieben Wochen vor Ostern und endet mit der Fron\u00adle\u00adich\u00adnams-Woche neun Wochen nach Ostern. Da die Faschingszeit stets vor Ascher\u00admittwoch kul\u00adminiert und sich diese Zeit deshalb eben\u00adso nach dem kom\u00admenden Oster\u00adfest richtet, gehe ich auch hier von neun Wochen aus. Das bedeutet, dass 18 Wochen unter dem Ostere\u00adin\u00adfluss ste\u00adhen. Diese Zeit nenne ich den \u201cMond im Jahr\u201d, weil sie \u2014 als \u201cOster\u00adscholle\u201d in den Jahreskreis geze\u00adich\u00adnet \u2014 sich wie eine Mond\u00adsichel ausnimmt.<\/p>\n<p>Durch diese 18 Wochen der Oster\u00adscholle wird \u2014 cum gra\u00adno salis \u2014 eine Drit\u00adtelung im Jahreskreis bewirkt. Dadurch kann ein gro\u00dfes, gle\u00adich\u00adseit\u00adiges Dreieck im Jahreskreis erblickt wer\u00adden, dessen Spitzen Anfang und Ende der Oster\u00adscholle sowie die Hal\u00adb\u00adjahress\u00adchwelle im Herb\u00adst bilden. Dieses Dreieck kann als das Zeichen des geheimnisvollen g\u00f6t\u00adtlichen Auges betra\u00adchtet wer\u00adden. Das ausstrahlende Zen\u00adtrum des Jahreskreis\u00ades, die geistige Sonne, entspricht dann dem g\u00f6t\u00adtlichen Auge im Dreieck.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Auge-Gottes-Seelenkalender-300x298.png\" alt width=\"260\" height=\"259\"><\/p>\n<p><em>Die Oster\u00adscholle bildet die Grund\u00adlage eines gro\u00dfen gle\u00adich\u00adseit\u00adi\u00adgen Dreiecks im Jahreskreis \u2014 wodurch das Zen\u00adtrum des Kreis\u00ades als g\u00f6t\u00adtlich\u00ades Auge erscheint<\/em><\/p>\n<p>\u00dcber dieses vor allem aus der Freimau\u00adr\u00aderei bekan\u00adnte Sym\u00adbol sagt Rudolf Stein\u00ader mit ange\u00adf\u00fcgter Zeich\u00adnung: \u201eDas Auge ist das g\u00f6t\u00adtliche Kraftauge hin\u00adter aller verg\u00e4nglichen Wesen\u00adheit, ja noch hin\u00adter der siebengliedri\u00adgen Men\u00adschen\u00adnatur. Man erlangt davon eine Vorstel\u00adlung, wenn man sich erin\u00adnert an des Augusti\u00adnus\u2019&nbsp;Worte:<\/p>\n\u00abDer Men\u00adsch sieht die Dinge, wie sie&nbsp;sind.<br>\nSie sind, wie Gott sie sieht.\u00bb\n<p>Das men\u00adschliche Sehen ist pas\u00adsiv, die Dinge m\u00fcssen da sein, damit der Men\u00adsch sie sehen k\u00f6nne. Gottes Schauen schafft im Hin\u00adschauen die Dinge. Das Dreieck um das Auge&nbsp;ist<\/p>\n<p>Geist\u00adselb\u00adst (Man\u00adas)<\/p>\n<p>Lebens\u00adgeist (Bud\u00adhi)<\/p>\n<p>Geis\u00adtes\u00admen\u00adsch (Atma)<\/p>\n<p>Die Strahlen sind das \u00abIch\u00bb \u2014 es scheint die obere Drei\u00adheit durch das Ich in die unteren Glieder der Menschennatur.<\/p>\n<p>Diese sind symbolisiert:<\/p>\n<ol>\n<li>durch den beleuchteten Teil der Wolken: der Astralleib<\/li>\n<li>durch den unbeleuchteten Teil der Wolken: der \u00c4therleib<\/li>\n<li>durch die darum\u00adliegende Fin\u00adster\u00adn\u00adis: der physis\u00adche Leib.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Auge_der_Vorsehung#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_265.pdf#page=371&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 265, S. 371<\/a>)<\/li>\n<\/ol>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Auge-Gottes-GA-265-S.-371-300x297.png\" alt width=\"260\" height=\"257\"><\/p>\n<p><em>Das g\u00f6t\u00adtliche Auge (<a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_265.pdf#page=371&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 265, S. 371<\/a>, leicht bear\u00adbeit\u00adet)<\/em> <em>im See\u00adlenkalen\u00adder<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Men\u00adsch als Mon\u00adden- und Sonnenform<\/strong><\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader zeigt wieder\u00adholt, dass der Men\u00adsch aus der Sonnen\u2011, d.h. Kreis- bzw. Kugelform, und der Mon\u00adden\u00adform aufge\u00adbaut ist. \u201eWir k\u00f6n\u00adnen das\u00adjenige, \u2026 auch so beze\u00adich\u00adnen, wir k\u00f6n\u00adnen sagen: Betra\u00adcht\u00aden wir den ganzen, vollen Men\u00adschen, wie er in der Welt vor uns ste\u00adht, zun\u00e4chst als Glied\u00adma\u00dfen\u00admen\u00adschen, so zeigt er sich als solch\u00ader nach Geist, Seele und Leib. Betra\u00adcht\u00aden wir ihn als Brust\u00admen\u00adschen, so zeigt er sich uns als Seele und&nbsp;Leib.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/Sonne-Mond-Stern-Maennchen-GA-293-300x295.png\" alt width=\"172\" height=\"169\"><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Kugel: Geist, Leib, Seele; die kleinere Kugel: Leib, Seele; die kle\u00adin\u00adste Kugel [der Kopf]: blo\u00df Leib.\u201d (GA 293, S.&nbsp;137)<\/p>\n<p>Im Nach\u00adwort find\u00adet sich die Erg\u00e4nzung, dass die vier ger\u00adaden Strahlen vier Abschnit\u00adten eines Kreis\u00ades entsprechen mit unendlich gro\u00dfem Kreisum\u00adfang und Radius.<\/p>\n<p>An ander\u00ader Stelle sagt Rudolf Stein\u00ader \u00fcber die Mon\u00adden\u00adform, dass sie wiederum zum vollen Kreis erg\u00e4nzt wer\u00adden muss: \u201eAber so k\u00f6n\u00adnen wir schon den Men\u00adschen auf\u00adfassen gewis\u00adser\u00adma\u00dfen als Kugelform und als Mon\u00adden\u00adform. Das hat eine tief-inner\u00adliche Berechtigung;&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Nun ist das Haupt des Men\u00adschen ein wirk\u00adlich\u00ader Appa\u00adrat zun\u00e4chst f\u00fcr die geistige Bet\u00e4\u00adti\u00adgung. F\u00fcr alles das\u00adjenige, was der Men\u00adsch auf\u00adbrin\u00adgen kann an men\u00adschlichen Gedanken, men\u00adschlichen Empfind\u00adun\u00adgen ist das Haupt, der Kopf der Appa\u00adrat. Aber wenn wir angewiesen w\u00e4ren auf das\u00adjenige, was der Kopf als Appa\u00adrat leis\u00adten kann im Denken, Empfind\u00aden, w\u00fcr\u00adden wir niemals imstande sein, das Wesen des Men\u00adschen wirk\u00adlich zu ver\u00adste\u00adhen. Wenn wir \u00fcber\u00adhaupt angewiesen w\u00e4ren, nur den Kopf als Werkzeug unseres Geis\u00adteslebens zu ben\u00fctzen, w\u00fcr\u00adden wir niemals imstande sein, zu uns wirk\u00adlich Ich zu sagen. Denn, was ist dieser Kopf? Dieser Kopf ist in Wahrheit, so wie er uns in sein\u00ader Kugelform ent\u00adge\u00adgen\u00adtritt, ein Abbild des ganzen Kos\u00admos, wie Ihnen der Kos\u00admos zun\u00e4chst erscheint mit all seinen Ster\u00adnen, Fixster\u00adnen, Plan\u00adeten und Kome\u00adten, sog\u00adar Mete\u00adorsteinen die Unregelm\u00e4\u00dfigkeit\u00aden spuken ja in manchen K\u00f6pfen. Der men\u00adschliche Kopf ist ein Abbild des Makrokos\u00admos, ist ein Abbild der ganzen Welt. Und nur das Vorurteil unser\u00ader Zeit \u2026 wei\u00df nichts davon, da\u00df die ganze Welt daran beteiligt ist, da\u00df ein men\u00adschlich\u00ades Haupt zus\u00adtande&nbsp;kommt.<\/p>\n<p>Aber wenn dieses men\u00adschliche Haupt nun durch die Vererbung, durch die Geburt auf die Erde ver\u00adset\u00adzt ist, so kann dieses men\u00adschliche Haupt kein Appa\u00adrat sein, um die Wesen\u00adheit des Men\u00adschen selb\u00adst zu begreifen. Uns wird gewis\u00adser\u00adma\u00dfen in unserem Haupte ein Appa\u00adrat gegeben, der wie ein Extrakt der ganzen Welt ist, der aber nicht imstande ist, den Men\u00adschen zu begreifen. Warum? Ja, aus dem Grunde, weil der Men\u00adsch mehr ist als alles das\u00adjenige, was wir sehen, denken k\u00f6n\u00adnen durch unsern Kopf. Heute sagen viele Leute, das men\u00adschliche Erken\u00adnen h\u00e4tte Gren\u00adzen, man k\u00f6nne nicht weit\u00ader \u00fcber diese Gren\u00adzen hin\u00adauskom\u00admen. Das r\u00fchrt aber nur davon her, weil diese Men\u00adschen blo\u00df die Weisheit des Kopfes gel\u00adten lassen wollen, und die Weisheit des Kopfes geht allerd\u00adings nicht \u00fcber gewisse Gren\u00adzen hin\u00adaus. \u2026 Die griechis\u00adchen G\u00f6t\u00adter sind aus der Weisheit des Kopfes her\u00advorge\u00adgan\u00adgen. Sie sind die oberen G\u00f6t\u00adter; sie sind daher nur G\u00f6t\u00adter f\u00fcr alles das\u00adjenige, was der Kopf des Men\u00adschen mit sein\u00ader Weisheit umspan\u00adnen&nbsp;kann.<\/p>\n<p>\u2026 In den Mys\u00adte\u00adrien verehrten die Griechen au\u00dfer den himm\u00adlis\u00adchen G\u00f6t\u00adtern noch andere G\u00f6t\u00adter, die chthonis\u00adchen G\u00f6t\u00adter. Und von dem\u00adjeni\u00adgen, der in die Mys\u00adte\u00adrien eingewei\u00adht wurde, sagte man mit Recht: Er lernt ken\u00adnen die oberen und die unteren G\u00f6t\u00adter. \u2014 Die oberen G\u00f6t\u00adter, das waren diejeni\u00adgen des Zeuskreis\u00ades; aber sie haben nur Herrschaft \u00fcber das\u00adjenige, was vor den Sin\u00adnen aus\u00adge\u00adbre\u00adit\u00adet ist und was der Ver\u00adstand begreifen kann. Der Men\u00adsch ist mehr als dieses. Der Men\u00adsch wurzelt mit sein\u00ader Wesen\u00adheit im Reiche der unteren G\u00f6t\u00adter, im Reiche der chthonis\u00adchen G\u00f6tter.<\/p>\n<p>Aber man kommt nicht zurecht, wenn man nur das\u00adjenige vom Men\u00adschen ins Auge fa\u00dft, was ich schema\u00adtisch hier aufgeze\u00adich\u00adnet habe. Wenn man das Wurzeln des Men\u00adschen im Bere\u00adiche der unteren G\u00f6t\u00adter ins Auge fassen will, dann mu\u00df man schon diese Zeich\u00adnung ver\u00advoll\u00adst\u00e4ndi\u00adgen und mu\u00df sie so machen: Man mu\u00df auch gewis\u00adser\u00adma\u00dfen den nicht belichteten Mond einbeziehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/10-K-GA-180-216x300.png\" alt width=\"134\" height=\"186\"><\/p>\n<p>Man mu\u00df, mit anderen Worten, den Kopf des Men\u00adschen anders betra\u00adcht\u00aden als den \u00fcbri\u00adgen Organ\u00adis\u00admus. Beim \u00fcbri\u00adgen Organ\u00adis\u00admus mu\u00df man viel mehr ins Auge fassen das\u00adjenige, was geistig ist, was \u00fcbersinnlich, was unsicht\u00adbar ist. Der Kopf des Men\u00adschen ist \u00e4u\u00dfer\u00adlich, so wie er uns ent\u00adge\u00adgen\u00adtritt, gewis\u00adser\u00adma\u00dfen eine Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit. Alles, was geistig ist, hat sich ein Abbild geschaf\u00adfen im Kopfe. Im \u00fcbri\u00adgen Men\u00adschen ist das nicht der Fall. Der \u00fcbrige Men\u00adsch ist nur ein Frag\u00adment als physis\u00adch\u00ader Men\u00adsch, und man kommt nicht zurecht mit dem \u00fcbri\u00adgen Men\u00adschen, wenn man dieses fleis\u00adchige Frag\u00adment nimmt, das sicht\u00adbar auf der Erde herumwandelt.<\/p>\n<p>\u2026 Der Kopf ist der Appa\u00adrat unser\u00ader Weisheit; \u2026 Der Kopf entwick\u00adelt sich rasch, der \u00fcbrige Organ\u00adis\u00admus langsam. Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis\u00adm\u00e4\u00dfig ist der Kopf schon ganz aus\u00adge\u00adbildet beim Kinde, entwick\u00adelt sich viel weniger weit\u00ader. Der \u00fcbrige Organ\u00adis\u00admus ist noch wenig aus\u00adge\u00adbildet, macht langsam seine Sta\u00addi\u00aden durch. Das h\u00e4ngt zusam\u00admen damit, da\u00df wir in der Tat ein Dop\u00adpel\u00admen\u00adsch auch im Leben sind. Nicht nur unser Skelett zeigt den Kopf und den \u00fcbri\u00adgen Men\u00adschen, son\u00addern unser Leben zeigt selb\u00adst diese Zwien\u00adatur unseres Wesens: unser Kopf entwick\u00adelt sich schnell, unser \u00fcbriger Organ\u00adis\u00admus entwick\u00adelt sich langsam. Unser Kopf macht in unser\u00ader Zeit unge\u00adf\u00e4hr schon bis zu unserem achtundzwanzig\u00adsten oder siebe\u00adnundzwanzig\u00adsten Jahre seine Entwick\u00adelung durch, der \u00fcbrige Organ\u00adis\u00admus braucht dazu das ganze Leben bis zum Tode. Erleben n\u00e4m\u00adlich kann man das\u00adjenige, was der Kopf ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis\u00adm\u00e4\u00dfig in kurz\u00ader Zeit sich aneignet, nur im ganzen Leben. Es h\u00e4ngt das mit vie\u00adlen Geheimnis\u00adsen zusammen.<\/p>\n<p>Der Geis\u00adtes\u00adforsch\u00ader erken\u00adnt diese Dinge ins\u00adbeson\u00addere dann, wenn er ein\u00admal den Blick richtet auf einen Ungl\u00fccks\u00adfall. Es klingt wiederum para\u00addox, aber es entspricht der v\u00f6l\u00adli\u00adgen Wahrheit. Denken Sie sich ein\u00admal, ein Men\u00adsch wird erschla\u00adgen, er geht durch einen Ungl\u00fccks\u00adfall zugrunde. Nehmen wir an, ein Men\u00adsch wird in seinem drei\u00dfig\u00adsten Jahre erschla\u00adgen. F\u00fcr die \u00e4u\u00dfere physis\u00adche Betra\u00adch\u00adtung ist solch ein pl\u00f6t\u00adzlich\u00ader Tod eine Art Zufall; aber es ist vor der geis\u00adteswis\u00adsenschaftlichen Betra\u00adch\u00adtung ein\u00adfach l\u00e4cher\u00adlich, eine solche Sache als Zufall zu betra\u00adcht\u00aden. Denn in dem Momente, wo durch eine \u00e4u\u00dfere Ver\u00adan\u00adlas\u00adsung, von au\u00dfen her, ein Men\u00adsch pl\u00f6t\u00adzlich in den Tod kommt, geht rasch unge\u00adheuer viel mit ihm vor sich. Denken Sie sich, im gew\u00f6hn\u00adlichen Zusam\u00admen\u00adhange der Dinge w\u00e4re dieser selbe Men\u00adsch, der mit drei\u00dfig Jahren erschla\u00adgen wor\u00adden ist, vielle\u00adicht siebzig, achtzig, neun\u00adzig Jahre alt gewor\u00adden. Da h\u00e4tte er dadurch, da\u00df er vom drei\u00dfig\u00adsten bis neun\u00adzig\u00adsten Jahre noch gelebt h\u00e4tte, langsam hin\u00adtere\u00adinan\u00adder mancher\u00adlei im Leben zugenom\u00admen an Lebenser\u00adfahrung. Das, was er so in sechzig Jahren durchgemacht h\u00e4tte an Lebenser\u00adfahrung, macht er, wenn er im drei\u00dfig\u00adsten Jahre erschla\u00adgen wird, kurz, vielle\u00adicht in ein\u00ader hal\u00adben Minute k\u00f6n\u00adnte es sein, durch. Die Zeitver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse sind, wenn die geistige Welt in Betra\u00adcht kommt, eben andere als sie uns hier im physis\u00adchen Plan erscheinen. Ein rasch\u00ader Tod, der durch \u00e4u\u00dfere Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse her\u00adbeige\u00adf\u00fchrt wird \u2014 man mu\u00df die Sache ganz genau nehmen -, kann unter Umst\u00e4n\u00adden rasch die Erfahrung, die Erfahrung sage ich, die Lebensweisheit des ganzen Lebens durch\u00admachen lassen, das noch h\u00e4tte kom\u00admen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Daran kann man studieren, wie das ist, was der Men\u00adsch sein Leben hin\u00addurch an Lebensweisheit, an Lebenser\u00adfahrung sich aneignet. Und man kann daran studieren, wie sich ver\u00adh\u00e4lt das\u00adjenige, was der Kopf leis\u00adten kann mit sein\u00ader kurzen Entwick\u00adelung, gegen\u00fcber dem, was der \u00fcbrige Men\u00adsch leis\u00adten kann mit sein\u00ader lan\u00adgen Entwick\u00adelung im sozialen Leben. Es ist wirk\u00adlich so, da\u00df der Men\u00adsch w\u00e4hrend sein\u00ader Jugendzeit gewisse Begriffe, gewisse Vorstel\u00adlun\u00adgen aufn\u00adimmt, die er lernt; aber er lernt sie eben da nur. Sie sind dann Kopfwis\u00adsen. Das \u00fcbrige Leben, das langsamer ver\u00adl\u00e4uft, ist dazu bes\u00adtimmt, das Kopfwis\u00adsen umzuwan\u00addeln allm\u00e4h\u00adlich in Herzwis\u00adsen \u2014 ich nenne jet\u00adzt den andern Men\u00adschen nicht den Kopf\u00admen\u00adschen, ich nenne ihn den Herzens\u00admen\u00adschen -, umzuwan\u00addeln das Kopfwis\u00adsen in Herzenswis\u00adsen, in Wis\u00adsen, an dem der ganze Men\u00adsch beteiligt ist, nicht nur der&nbsp;Kopf.<\/p>\n<p>Um das Kopfwis\u00adsen in Herzenswis\u00adsen umzuwan\u00addeln, brauchen wir viel l\u00e4nger, als um uns das Kopfwis\u00adsen anzueignen. Um uns das Kopfwis\u00adsen anzueignen \u2014 wenn es schon ein ganz beson\u00adders gescheites Wis\u00adsen ist, braucht man heute die Zeit bis in die Zwanziger\u00adjahre hinein. Nicht wahr, dann wird man ein ganz gescheit\u00ader Men\u00adsch, akademisch ganz gescheit\u00ader Men\u00adsch, aber um dieses Wis\u00adsen wirk\u00adlich mit dem ganzen Men\u00adschen zu vere\u00adini\u00adgen, mu\u00df man beweglich bleiben sein Leben hin\u00addurch. Und man braucht, um das Kopfwis\u00adsen in Herzenswis\u00adsen umzuwan\u00addeln, eben um so viel l\u00e4nger, als man l\u00e4nger lebt als bis zum siebe\u00adnundzwanzig\u00adsten oder sech\u00adsundzwanzig\u00adsten Jahre. Insofern ist man auch als Men\u00adsch eine Zwien\u00adatur. Man eignet sich rasch das Kopfwis\u00adsen an und kann es dann umwan\u00addeln im Laufe des Lebens in Herzenswissen.<\/p>\n<p>\u2026 Das blo\u00dfe Weisheitswis\u00adsen wird umge\u00adwan\u00addelt durch die aus dem Men\u00adschen auf\u00adsteigende Herzensw\u00e4rme oder Liebe. Weisheit wird im Men\u00adschen von der Liebe befruchtet.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Und das ist in der Tat ein tiefes, bedeut\u00adsames Lebensgesetz.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Weil die Men\u00adschen die inner\u00adliche Lebendigkeit sich nicht erhal\u00adten, da erkaltet ihr Herz; es str\u00f6mt die Herzensw\u00e4rme nicht nach dem Kopfe hin\u00adauf, es befruchtet die Liebe, die aus dem \u00fcbri\u00adgen Organ\u00adis\u00admus kommt, den Kopf nicht. Das Kopfwis\u00adsen bleibt kalte The\u00ado\u00adrie. Aber es braucht nicht kalte The\u00ado\u00adrie zu bleiben, es kann alles Kopfwis\u00adsen umge\u00adwan\u00addelt wer\u00adden in Herzenswis\u00adsen. Und das ist ger\u00adade die Auf\u00adgabe der Zukun\u00adft, da\u00df das Kopfwis\u00adsen allm\u00e4h\u00adlich in Herzenswis\u00adsen umge\u00adwan\u00addelt wird. Da wird ein wirk\u00adlich\u00ades Wun\u00adder geschehen, wenn das Kopfwis\u00adsen in Herzenswis\u00adsen umge\u00adwan\u00addelt wird.\u201d (GA 180, 13. Vor\u00adtrag 12.1.1918)<\/p>\n<p>Die Mon\u00adden\u00adform in der Zeich\u00adnung von Rudolf Stein\u00ader meint den men\u00adschlichen K\u00f6r\u00adp\u00ader. Doch seine wahre geistige Gestalt ist eben\u00adso ein Kreis bzw. eine Kugel, wie es der Kopf ist. Sie bildet sich, indem sich sein Leben mit dem Tod run\u00addet. Betra\u00adchte ich den Tageszyk\u00adlus als den Kopf, erscheint der Jahreskreis mit der Oster\u00adscholle als K\u00f6rper.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/10-K-Kopf-zu-Herz-Wissen-aus-Lebenserfahrung-Osterscholle-GA-180-224x300.png\" alt width=\"224\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Der \u201cMonden\u201d-K\u00f6rper \u2014 erg\u00e4nzt durch die Lebenser\u00adfahrung \u2014 der Jahreskreis mit Osterscholle<\/em><\/p>\n<p>Die Son\u00adnen\u00adzeit des Jahres entspricht dann der Erg\u00e4nzung des mond\u00adf\u00f6r\u00admig dargestell\u00adten K\u00f6r\u00adp\u00ader-Frag\u00adments und bedeutet das Sam\u00admeln der Lebenser\u00adfahrung w\u00e4hrend des ganzen Lebensweges. Das Ziel dieses gro\u00dfen Zyk\u00adlus ist die Umwand\u00adlung des Kopfwis\u00adsens in erfahrenes Herzwis\u00adsen. Beispiel\u00adsweise muss die Ken\u00adnt\u00adnis, dass ein Jahr 52 Wochen z\u00e4hlt, in die Erfahrung von 52 qual\u00adi\u00adta\u00adtiv vol\u00adlkom\u00admen unter\u00adschiedlich\u00ader Wochen umge\u00adwan\u00addelt wer\u00adden. Mir scheint, genau daf\u00fcr hat Rudolf Stein\u00ader den See\u00adlenkalen\u00adder geschaf\u00adfen. Die als erste dargestellte Zeich\u00adnung von Rudolf Stein\u00ader (GA 293) weist die mit\u00adtlere Kugel als Brust\u00admen\u00adschen aus und diese hat eben\u00adso die Mon\u00adden\u00adform inte\u00adgri\u00adert. Dieser Kugel weist er Leib und Seele&nbsp;zu.<\/p>\n<p><strong>10 K<\/strong><strong>&nbsp;\u2014 das Mantra der Woche:&nbsp;<\/strong>Das Mantra 10 K ist das erste Mantra der Son\u00adnen\u00adzeit des Jahres. Auch wenn die Wochen ohne unser Zutun wech\u00adseln und wir jedes Jahr, ob wir es wollen oder nicht, den Schritt von der Mon\u00adden\u00adzeit \u2014 der Oster\u00adscholle \u2014 zur Son\u00adnen\u00adzeit machen, bedeutet dieser Schritt eine gewaltige Ver\u00e4n\u00adderung. Es ist der Schritt von der getren\u00adnten und selb\u00adst\u00adbes\u00adtimmten Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit zur Allver\u00adbun\u00adden\u00adheit. F\u00fcr das irdis\u00adche Bewusst\u00adsein zeigt sich dies durch den Wech\u00adsel der kalen\u00addarischen Modi von Feierta\u00adgen, von den vari\u00adablen zu den gle\u00adich\u00adbleiben\u00adden. Zwar fol\u00adgen auch die Feste der Osterzeit klaren Regeln und diese sind keineswegs vom einzel\u00adnen Men\u00adschen zu bee\u00adin\u00adflussen, doch kann im beweglichen Oster\u00addat\u00aden ein \u00c4quiv\u00ada\u00adlent zum Eigen\u00adwillen der Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit erlebt wer\u00adden. Und dieser Eigen\u00adwille musste f\u00fcr den Schritt in die Son\u00adnen\u00adzeit aufgegeben wer\u00adden, denn nun gibt es f\u00fcr die Feste keine Vari\u00adabil\u00adit\u00e4t mehr. Das bedeutet auf der anderen Seite, dass eine gr\u00f6\u00dfere Macht den Men\u00adschen zu tra\u00adgen begin\u00adnt, ihn bes\u00adtimmt. Diese Macht ist die&nbsp;Sonne.<\/p>\n<p>Das Mantra 10 K spricht von der Sonne und diese Sonne ist ein leuch\u00adt\u00aden\u00addes Wesen. Sie erhebt sich zu som\u00admer\u00adlichen H\u00f6hen. Ihre ganze Macht \u2014 und Kraft \u2014 kommt in der Erh\u00f6hung zum Aus\u00addruck. Und das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen nimmt das men\u00adschliche F\u00fchlen des Ich-Sprech\u00aders mit in die von ihm in der Erhe\u00adbung beherrscht\u00aden Raumesweit\u00aden. Die Weite ste\u00adht in \u201cRaumesweit\u00aden\u201d in der Mehrzahl. Das weckt das Bild eines Raumes, der sich in immer neuen Wellen weit\u00ader und weit\u00ader ausweit\u00adet \u2014 sich dehnt in immer neue R\u00e4ume. Und deshalb sind die Raumesweit\u00aden zwar als Raum, aber nicht als begren\u00adzt anzusehen.<\/p>\n<p>Das Mantra 10 K stellt das men\u00adschliche F\u00fchlen in den Mit\u00adtelpunkt und verbindet es mit der Sonne, denn das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen nimmt dieses F\u00fchlen mit in die H\u00f6he und Weite. In der Darstel\u00adlung des drei\u00adgliedri\u00adgen See\u00adlen\u00adraumes \u2014 dem Ei \u2014 geh\u00f6rt das F\u00fchlen zum Son\u00adnen\u00adbere\u00adich, zum son\u00adnen\u00adgle\u00adich ausstrahlen\u00adden Kreiszentrum.<\/p>\n<p>Von Angelus Sile\u00adsius stammt der Satz: \u201eSetz dich in\u2019n Mit\u00adtelpunkt, so siehst du all\u2019s zugle\u00adich: was jet\u00adzt und dann geschieht, hier und im Him\u00admel\u00adre\u00adich.\u201d Sehr deut\u00adlich kommt f\u00fcr mich darin zum Aus\u00addruck, dass das Geheim\u00adnis der zyk\u00adlis\u00adchen Zeit, des Zeit-Raums, in den man ein\u00adtreten kann, bekan\u00adnt war. Rudolf Stein\u00ader kom\u00admen\u00adtiert diesen Ausspruch (und weit\u00adere) so: \u201cDie H\u00f6he ist damit erstiegen, auf welch\u00ader der Men\u00adsch hin\u00adauss\u00adchre\u00adit\u00adet \u00fcber sein indi\u00advidu\u00adelles Ich und jeden Gegen\u00adsatz zwis\u00adchen der Welt und sich aufhebt. Ein h\u00f6heres Leben begin\u00adnt f\u00fcr ihn. Wie der Tod des alten und eine Aufer\u00adste\u00adhung im neuen Leben erscheint ihm das innere Erleb\u00adnis, das ihn \u00fcberkommt.\u201d (GA 7, S. 96) Daran schlie\u00dft er ein weit\u00aderes Zitat von Angelus Sile\u00adsius: \u00abWann du dich \u00fcber dich erheb\u00adst und l\u00e4\u00dft Gott wal\u00adten: so wird in deinem Geist die Him\u00admelfahrt gehalten.\u00bb<\/p>\n<p>Der Ich-Sprech\u00ader im Mantra 10 K zeigt sich in diesem geisti\u00adgen Raum, in dieser H\u00f6he und Weite weniger Bewusst, als Angelus Sile\u00adsius dies f\u00fcr das geistige Him\u00admelfahrts-Erleb\u00adnis voraus\u00adset\u00adzt. Im Ich-Sprech\u00ader regt sich lediglich eine Empfind\u00adung, die eine Ahnung auf\u00adsteigen l\u00e4sst. Die Ahnung k\u00fcn\u00addet dumpf, also kaum ins Bewusst\u00adsein tre\u00adtend und doch als eine eigene geistige Instanz. Sie spricht den Ich-Sprech\u00ader als Du an und ver\u00adhei\u00dft ihm Erken\u00adnt\u00adnis, die sich einst ein\u00adstellen wird, also wenn die Zeit daf\u00fcr reif ist. Und diese Erken\u00adnt\u00adnis wird dann sein, dass ihn, den Ich-Sprech\u00ader, \u2014 das im Augen\u00adblick gegen\u00adw\u00e4r\u00adtige Bewusst\u00adsein \u2014 jet\u00adzt ein Gotteswe\u00adsen f\u00fchlt. Und diese Erken\u00adnt\u00adnis scheint nicht im Augen\u00adblick des Geschehens, son\u00addern nur r\u00fcck\u00adblick\u00adend m\u00f6glich zu&nbsp;sein.<\/p>\n<p>Wie f\u00fchlt ein Gotteswe\u00adsen den Men\u00adschen? Gle\u00adicht sein F\u00fchlen vielle\u00adicht einem Anblick\u00aden? Ist hier m\u00f6glicher\u00adweise die Imag\u00adi\u00adna\u00adtion des g\u00f6t\u00adtlichen Auges die richtige Vorstel\u00adlung? Das bedeutet, dass mein ausstrahlen\u00addes Bewusst\u00adsein, was in seinem Ursprung ein f\u00fch\u00adlen\u00addes Gewahr\u00adsein ist und stets aus meinem Zen\u00adtrum strahlt, in jedem Jet\u00adzt gef\u00fchlt, wahrgenom\u00admen wird vom g\u00f6t\u00adtlichen Bewusst\u00adsein. Auch das Gotteswe\u00adsen strahlt sein Bewusst\u00adsein vom Zen\u00adtrum aus und mit diesem Ausstrahlen, so denke ich mir, erschafft es den Zyk\u00adlus dieses Zeitraumes \u2014 durch seine Gegen\u00adw\u00e4r\u00adtigkeit, die gle\u00adichzeit\u00adig ein erschaf\u00adfend\u00ades Wahrnehmen ist.<\/p>\n<p><strong>9 I<\/strong> (gro\u00dfes i) -<strong> die Vor\u00adbere\u00aditung:<\/strong> Im Mantra 9 I ste\u00adht der Men\u00adsch wie gesagt vor dem alles ver\u00e4n\u00addern\u00adden Schritt in die Son\u00adnen\u00adzeit des Jahres. Die Woche 9 I ist die Fron\u00adle\u00adich\u00adnams-Woche, die let\u00adzte Woche der Oster\u00adscholle, denn Fron\u00adle\u00adich\u00adnam ist das let\u00adzte Fest, dessen Datum durch den Abstand zum ver\u00adgan\u00adgenen Oster\u00adfest definiert wird.<\/p>\n<p>Der Ich-Sprech\u00ader im Mantra 9 I schildert, wie er seine Wil\u00adlen\u00adseigen\u00adheit im Begriff ist zu vergessen. Dieses Vergessen entspricht dem Schritt von der Mon\u00adden- zur Son\u00adnen\u00adzeit des Jahres. Im fol\u00adgen\u00adden Gedicht wird diese See\u00adlen\u00adsi\u00adt\u00adu\u00ada\u00adtion mit anderen Worten und Bildern ausgedr\u00fcckt.<\/p>\nStell Dich der&nbsp;Luft<br>\nsei wie ein&nbsp;Narr<br>\nluftverwurzelt<br>\nund steh weit offen\nBetrof\u00adfen r\u00fcck bis&nbsp;an<br>\nden Rand&nbsp;des<br>\nUnbeschreib\u00adlichen\nund dann spring<br>\nIm Unausweichlichen<br>\nist Halt\n<p>(Mein\u00adert Steensen)<\/p>\n<p>Der Eigen\u00adwille ist ver\u00adbun\u00adden mit der eige\u00adnen Blutw\u00e4rme. Wird der Eigen\u00adwille vergessen, wie es das Mantra 9 I schildert, weicht offen\u00adsichtlich auch die Eigen\u00adw\u00e4rme, denn nun erf\u00fcllt die Wel\u00adtenw\u00e4rme den Geist und das Wesen der Seele dieses Ich-Sprech\u00aders. Dieses Ereig\u00adnis k\u00fcn\u00addet vom Som\u00admer. Mir scheint, dass der Som\u00admer das nach\u00adtodliche Leben bedeutet. Das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht f\u00fcr die Hingabe an die Wahrnehmungswelt, an das max\u00adi\u00admale Aus-sich-Her\u00adaus\u00adge\u00adhen und das bedeutet zu sterben.<\/p>\n<p>In dieser neuen Sit\u00adu\u00ada\u00adtion herrscht die Wahrnehmung, sie gebi\u00adetet in Gestalt des Geistess\u00adchauens, dass sich der Ich-Sprech\u00ader im Licht ver\u00adlieren soll. Er soll seine bish\u00ader beste\u00adhende irdis\u00adche Iden\u00adtit\u00e4t im Licht aufl\u00f6sen. Und mit anderen Worten k\u00fcn\u00addet ihm die Ahnung, hier eine kraftvolle, sozusagen vitale Instanz, etwas ganz \u00c4hn\u00adlich\u00ades. Der Ich-Sprech\u00ader soll sich ver\u00adlieren, um sich zu find\u00aden. Mit Nach\u00addruck wird er an eine Gren\u00adze geschoben, die im irdis\u00adchen Leben nicht vorstell\u00adbar ist, sie zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p>Das Geistess\u00adchauen gebi\u00adetet, die Ahnung k\u00fcn\u00addet, doch tun muss es der Ich-Sprech\u00ader sel\u00adber. Er muss die neue Sit\u00adu\u00ada\u00adtion ergreifen, sie wollen, obwohl er seinen Eigen\u00adwillen doch ger\u00adade ver\u00adgisst. Er muss bere\u00adit sein, sich f\u00fchren zu lassen.<\/p>\n<p>Das Mantra the\u00adma\u00adtisiert den Willen, die \u201cirdis\u00adchste\u201d der See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden, doch nicht so, wie der Men\u00adsch auf der Erde seinen Willen als Eigen\u00adwillen erlebt, son\u00addern als Auf\u00adforderung zur Koop\u00ader\u00ada\u00adtion zum einen mit dem Geistess\u00adchauen, zum anderen mit der Ahnung. Ver\u00adber\u00adgen sich dahin\u00adter vielle\u00adicht die geisti\u00adgen Kor\u00adre\u00adlate von Wahrnehmung und Denken?<\/p>\n<p><strong>11 L<\/strong><strong>&nbsp;\u2014 die Vol\u00adlen\u00addung:<\/strong> Im Mantra 11 L spricht eine unge\u00adnan\u00adnte Instanz ein Du an und damit den voraus\u00adge\u00adset\u00adzten Ich-Sprech\u00ader. Doch dessen Reak\u00adtion erf\u00e4hrt der Leser nicht, denn das ganze Mantra ist eine einzige w\u00f6rtliche Rede. Das Mantra liest sich deshalb wie ein Teil eines inneren Dialogs \u2014 eines inneren Denkprozess\u00ades. Doch so wie der Wille im Mantra 9 I kein irdis\u00adch\u00ader Wille mehr ist, so zeigt sich auch das Denken nicht mit der zweifel\u00adnden Unsicher\u00adheit behaftet, wie es im irdis\u00adchen Leben erscheint. Das Bewusst\u00adsein des Ich-Sprech\u00aders lauscht ein\u00ader stren\u00adgen, autorit\u00e4r belehren\u00adden Stimme, die mit g\u00f6t\u00adtlich\u00ader Voll\u00admacht zu sprechen scheint.<\/p>\n<p>Es ist Son\u00adnen\u00adstunde. Eine nicht genan\u00adnte Glocke l\u00e4utet sozusagen die Mit\u00adtagszeit ein. Und zu diesem Zeit\u00adpunkt ist es notwendig, dass der Ange\u00adsproch\u00adene etwas erken\u00adnt. Es ist an ihm \u2014 die Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung liegt bei ihm \u2014 und es ist \u201ckurz vor zw\u00f6lf\u201d daf\u00fcr. Jet\u00adzt muss er die weise Kunde erken\u00adnen. Wer eine Kunde ken\u00adnt, ist ein Kundi\u00adger. Der Ange\u00adsproch\u00adene soll offen\u00adsichtlich ein Ken\u00adner der Seele wer\u00adden \u2014 und zwar der von der Wahrnehmung angeregten Seele. W\u00e4hrend er an die Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit hingegeben ist, soll er sich gle\u00adichzeit\u00adig in sich sel\u00adber f\u00fch\u00adlend durch\u00adleben. Er soll sein Bewusst\u00adsein max\u00adi\u00admal aus\u00addehnen. Er soll sich der g\u00f6t\u00adtlich geschaf\u00adfe\u00adnen Wahrnehmungswelt, der Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit, hingeben und gle\u00adichzeit\u00adig in sich sel\u00adber das eigene F\u00fchlen bewusst durch\u00adleben. Damit soll er die Kunde erken\u00adnen, dass das Erleben der irdis\u00adchen Real\u00adit\u00e4t eine Sch\u00f6p\u00adfung des men\u00adschlichen, urteilen\u00adden Geistes ist, denn diese Real\u00adit\u00e4t beruht auf den vorgenomme\u00adnen Bew\u00ader\u00adtun\u00adgen der gemacht\u00aden Wahrnehmungen. Der angere\u00addete Ich-Sprech\u00ader soll Ken\u00adnt\u00adnis davon erlan\u00adgen, was Vik\u00adtor Fran\u00adkl (1905 \u2014 1997) in die Worte fasst: \u201eZwis\u00adchen Reiz und Reak\u00adtion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl, unsere Entwick\u00adlung und unsere Frei\u00adheit.\u201d Damit ist aus\u00adge\u00addr\u00fcckt, dass der Reiz, die Wahrnehmung vom Men\u00adschen mit ein\u00ader aus dem Innern, dem Denken kom\u00admenden Reak\u00adtion beant\u00adwortet wird und diese Antwort ist nicht vorbes\u00adtimmt, son\u00addern vom Men\u00adschen w\u00e4hlbar.<\/p>\n<p>Der Ange\u00adsproch\u00adene soll erken\u00adnen, dass er das, was er bish\u00ader f\u00fcr seine Iden\u00adtit\u00e4t, f\u00fcr sein Ich hielt, dass er dieses im Urteilen, im Denken erfasste Men\u00adschen-Ich ver\u00adlieren kann. Und dass dies ihm erm\u00f6glicht, sich im Wel\u00adten-Ich zu find\u00aden. Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber diesen Sachver\u00adhalt<em>: \u201c<\/em>Man mu\u00df schon sein Erden-Ich ver\u00adlieren, um sein wirk\u00adlich\u00ades wahres Ich in der Anschau\u00adung zu bekom\u00admen. Und der\u00adjenige, der nicht diese Hingabe entwick\u00adeln w\u00fcrde, der kann eben an dieses wahre Ich nicht her\u00adankom\u00admen. Man m\u00f6chte sagen: Das wahre Ich will nicht gesucht sein, wenn es erscheinen soll, wenn es sich offen\u00adbaren soll; und es ver\u00adbirgt sich, wenn es gesucht wird. Denn es wird nur in der Liebe gefun\u00adden. Und Liebe ist Hingabe des eige\u00adnen Wesens an das fremde Wesen. Daher mu\u00df das wahre Ich wie ein fremdes Wesen gefun\u00adden wer\u00adden.\u201d (GA 84, S.&nbsp;142)<\/p>\n<p>Das Mantra schildert eine M\u00f6glichkeit. Und diese M\u00f6glichkeit h\u00e4ngt offen\u00adsichtlich mit der Erken\u00adnt\u00adn\u00adis\u00adf\u00e4higkeit des Men\u00adschen zusam\u00admen \u2014 ob er zur recht\u00aden Stunde die weise Kunde erken\u00adnt. Das Wel\u00adten-Ich ist laut Rudolf Stein\u00ader der Chris\u00adtus und dieser will vom Men\u00adschen erkan\u00adnt wer\u00adden. \u201eChris\u00adtus ist das Wel\u00adten-Ich, das Wel\u00adtenleben. Das hat sicht\u00adbar unter den Men\u00adschen gelebt.\u201d (GA 91, S. 58) Seit dem kann der Men\u00adsch sich find\u00aden im Wel\u00adten-Ich und sein eigenes Bewusst\u00adsein bewahren, obwohl er sein irdis\u00adches Men\u00adschen-Ich an der Schwelle zur geisti\u00adgen Welt ver\u00adlieren muss.<\/p>\n<p>In den Mantren 9 I, 10 K und 11 L erkenne ich eine gro\u00dfe, \u00fcber die drei Mantren aus\u00adge\u00adbre\u00adit\u00adete, makrokos\u00admis\u00adche Seele. Jedes Mantra the\u00adma\u00adtisiert eine See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden und deren Auf\u00adgabe in der geisti\u00adgen&nbsp;Welt.<\/p>\n<p>Das Mantra 9 I han\u00addelt vom Willen, es ste\u00adht dort, wo sich der Impuls der gro\u00dfen Seele vor\u00adbere\u00adit\u00adet und das Mantra begin\u00adnt in der Ver\u00adlaufs\u00adform der Gegen\u00adwart (Vergessend \u2026). Das Mantra 11 L, welch\u00ades das Denken behan\u00addelt, das hier als Erken\u00adnen der Kunde umschrieben wird, ste\u00adht dort, wo sich der Impuls vol\u00adlen\u00addet und es begin\u00adnt mit abgeschlossen\u00ader Gegen\u00adwart (Es ist \u2026). Den H\u00f6hep\u00adunkt dieses Impuls\u00ades, seine Gegen\u00adwart, bildet das Mantra 10 K. Es spricht vom F\u00fchlen in der schlicht\u00aden, beschreiben\u00adden Gegenwart.<\/p>\n<p>Sowohl der Wille als auch das Denken m\u00fcssen ihr Selb\u00adst- bzw. Ich-Erleben ver\u00adlieren und neu find\u00aden. Allein das F\u00fchlen erlebt die direk\u00adte Begeg\u00adnung mit dem G\u00f6t\u00adtlichen. Das Gotteswe\u00adsen nimmt das men\u00adschliche F\u00fchlen in die Raumesweit\u00aden mit und f\u00fchlt den Men\u00adschen. Der Men\u00adsch erlebt dadurch eine Weitung seines F\u00fch\u00adlens in kos\u00admisch-g\u00f6t\u00adtliche Dimen\u00adsio\u00adnen, wodurch er f\u00fcr das Gotteswe\u00adsen wahrnehm\u00adbar wird. F\u00fcr das Gotteswe\u00adsen kann vielle\u00adicht kom\u00adple\u00admen\u00adt\u00e4r-entsprechend eine konzen\u00adtri\u00aderende, in das Men\u00adschen\u00adwe\u00adsen einziehende Bewe\u00adgung als Entsprechung angenom\u00admen wer\u00adden, sodass der Men\u00adsch sp\u00e4ter, einst, das ihn f\u00fch\u00adlende Gotteswe\u00adsen erkennt.<\/p>\n<p>In allen drei Mantren f\u00e4llt die Vari\u00ada\u00adtion eines Wortes auf: \u201ck\u00fcn\u00adden\u201d \u2014 \u201ck\u00fcn\u00addend\u201d \u2014 \u201cKunde\u201d. Im Mantra 9 I k\u00fcn\u00addet die Ahnung und weist auf die Zukun\u00adft, die wie von au\u00dfen auf den Men\u00adschen zukommt. Im Mantra 10 K regt die Empfind\u00adung sich im Innern und k\u00fcn\u00addet dumpf, vor\u00adbe\u00adwusst. Sie k\u00fcndigt eine noch nicht ins Bewusst\u00adsein getretene Erken\u00adnt\u00adnis an. Und im Mantra 11 L ist es die weise Kunde, die erkan\u00adnt wer\u00adden soll. Was Kunde, also bewusstes Wis\u00adsen wer\u00adden soll, wird zun\u00e4chst wie von au\u00dfen durch die Ahnung dem Men\u00adschen mit\u00adgeteilt. Dann ringt sich diese Erken\u00adnt\u00adnis als eigene Ein\u00adsicht aus dem Innern ins Bewusst\u00adsein hin\u00adauf, k\u00fcndigt sich nur dumpf an, um schlie\u00dflich als weise Kund vom tag\u00adwachen Bewusst\u00adsein erkan\u00adnt zu wer\u00adden. Die im Mantra 9 I k\u00fcn\u00addende Ahnung scheint mir zum Kopf, zum Ver\u00adstand zu sprechen. Die dumpf k\u00fcn\u00addende Empfind\u00adung (10 K), die sich im Innern regt, ist die erlebte Lebenser\u00adfahrung, die noch dabei ist, Herzwis\u00adsen zu wer\u00adden. Erken\u00adnt der Ich-Sprech\u00ader die weise Kunde (11 L), ist das Herzwis\u00adsen aufgestiegen und bewusst geworden.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4127\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag 10 K \u2014 11 L \u2014&nbsp;12&nbsp;!&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeit-Impuls des Mantras 10 K&nbsp;ergie\u00dft sich dreifach Ver\u00ad\u00ad\u00adgan\u00ad\u00ad\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00adi\u00ad\u00adtung Gegen\u00adwart-Geist-Impuls Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00ad\u00ad\u00addung 9 i Vergessend meine Willenseigen\u00adheit Erf\u00fcl\u00adlet Wel\u00adtenw\u00e4rme Som\u00admerk\u00fcn\u00addend Mir Geist und See\u00adlen\u00adwe\u00adsen; Im Licht mich zu ver\u00adlieren Gebi\u00adetet mir das Geistess\u00adchauen, Und kraftvoll k\u00fcn\u00addet Ahnung mir: Ver\u00adliere dich, um dich zu find\u00aden. \u2026 .10 K Zu som\u00admer\u00adlichen H\u00f6hen Erhebt der Sonne leuch\u00adt\u00adend Wesen&nbsp;sich, Es\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4107","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4107","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4107"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4107\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4165,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4107\/revisions\/4165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4107"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}