{"id":4085,"date":"2026-05-28T18:13:17","date_gmt":"2026-05-28T16:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4085"},"modified":"2026-06-15T00:17:59","modified_gmt":"2026-06-14T22:17:59","slug":"blog-beitrag-2-copy-2-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4085","title":{"rendered":"Blog \u2014 Zeitfluss 8 H \u2014 9 I \u2014 10&nbsp;K"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/9-I-Zeitfluss-242x300.png\" alt width=\"242\" height=\"300\"><\/p>\n<h4><strong>Der Zeit-Impuls des Mantras 9 I<\/strong> (gro\u00dfes i)<strong> ergie\u00dft sich dreifach<\/strong><\/h4>\n<table width=\"833\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"33%\">Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00aditung<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong>Gegen\u00adwart-Geist-Impuls<\/strong><\/td>\n<td width=\"33%\">Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00addung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"33%\">8 H\n<p>Es w\u00e4chst der Sinne&nbsp;Macht<\/p>\n<p>Im Bunde mit der G\u00f6t\u00adter Schaffen,<\/p>\n<p>Sie dr\u00fcckt des Denkens Kraft<\/p>\n<p>Zur Traumes<em>dumpfheit<\/em> mir&nbsp;herab,<\/p>\n<p>Wenn <em>g\u00f6t\u00adtlich&nbsp;Wesen<\/em><\/p>\n<p>Sich mein\u00ader Seele einen&nbsp;will,<\/p>\n<p>Muss men\u00adschlich Denken<\/p>\nIm Traumes\u00adsein sich still bescheiden<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong>9 I<\/strong> (gro\u00dfes i)\n<p>Vergessend meine Willenseigenheit<\/p>\n<p>Erf\u00fcl\u00adlet Wel\u00adtenw\u00e4rme Sommerk\u00fcndend<\/p>\n<p>Mir Geist und Seelenwesen;<\/p>\n<p>Im Licht mich zu verlieren<\/p>\n<p>Gebi\u00adetet mir das Geistesschauen,<\/p>\n<p>Und kraftvoll k\u00fcn\u00addet Ahnung mir:<\/p>\n<p>Ver\u00adliere dich, um dich zu finden.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<td width=\"33%\">10 K\n<p>Zu som\u00admer\u00adlichen H\u00f6hen<\/p>\n<p>Erhebt der Sonne leuch\u00adt\u00adend Wesen&nbsp;sich,<\/p>\n<p>Es nimmt mein men\u00adschlich F\u00fchlen<\/p>\n<p>In seine Raumesweit\u00aden&nbsp;mit,<\/p>\n<p>Erah\u00adnend regt im Innern sich<\/p>\n<p>Empfind\u00adung, <em>dumpf<\/em> mir k\u00fcndend,<\/p>\n<p>Erken\u00adnen wirst du&nbsp;einst:<\/p>\nDich f\u00fchlte jet\u00adzt ein <em>Gotteswe\u00adsen<\/em>.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Zeitim\u00adpuls von Fron\u00adle\u00adich\u00adnam, 9 I<\/strong> (gro\u00dfes i):<strong> Wandlung<\/strong><\/p>\n<p>vor\u00adbere\u00adit\u00adet durch die Vere\u00adini\u00adgung des Gottes mit dem Men\u00adschen (8&nbsp;H)<\/p>\n<p>vol\u00adlen\u00addet durch die Erhe\u00adbung und f\u00fch\u00adlende Wahrnehmung durch das g\u00f6t\u00adtliche Wesen (10&nbsp;K)<\/p>\n<h4><strong>Fronleichnam und das Ende der Osterscholle<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 9 I (gro\u00dfes i) ist das let\u00adzte Mantra der soge\u00adnan\u00adnten Oster\u00adscholle, des \u201cMon\u00addes im Jahr\u201d. Damit sind die Wochen beze\u00adich\u00adnet, deren Feste an das Oster\u00adda\u00adtum gebun\u00adden sind und dadurch eben\u00adso von Jahr zu Jahr wari\u00adieren, wie das bewegliche Oster\u00adfest. Die im weit\u00aderen Ver\u00adlauf des Jahres fol\u00adgen\u00adden Feste find\u00aden zu fest\u00adste\u00adhen\u00adden Dat\u00aden statt. Sie sind deshalb mit einem spez\u00adi\u00adfis\u00adchen Son\u00adnen\u00adstand ver\u00adbun\u00adden. Diese bis zum Beginn der neuen Oster\u00adscholle reichende Zeitspanne nenne ich deshalb die Son\u00adnen\u00adzeit im&nbsp;Jahr.<\/p>\n&nbsp;Der Schritt vom Mantra 9 I zum Mantra 10 K ist also nicht ein\u00adfach ein Schritt von ein\u00ader Woche zur n\u00e4ch\u00adsten. Es ist ein Schritt von der Mon\u00adden\u00adzeit zur Son\u00adnen\u00adzeit, von der in jedem Jahr neuen, indi\u00advidu\u00adellen, von Ostern bes\u00adtimmten Zeit zu der von der Sonne in gle\u00adich\u00adbleiben\u00adder Regelm\u00e4\u00dfigkeit regierten Zeit.\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt, das Mon\u00adden- und Son\u00adnen\u00adhafte im Men\u00adschen macht ihn zum Wel\u00adtenb\u00fcrg\u00ader: \u201c\u2026 das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen ist dur\u00adchaus \u00fcbersinnlich, wie das Mon\u00adden\u00adwe\u00adsen unter\u00adsinnlich ist. Dieses \u00dcbersinnliche und Unter\u00adsinnliche des Plan\u00adeten\u00adsys\u00adtems, wie sie konzen\u00adtri\u00adert sind in Sonne und Mond, die begin\u00adnen also zu wirken auf die men\u00adschliche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion von dem vierzehn\u00adten Leben\u00ads\u00adjahr an unge\u00adf\u00e4hr. Sie wirken erstens auf die Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Men\u00adschen insofern, als das Mon\u00adden\u00adhafte mehr ver\u00adwandt ist dem&nbsp;weib\u00adlichen Ele\u00admente, allem Weib\u00adlichen in der Welt, das Son\u00adnen\u00adhafte&nbsp;mehr ver\u00adwandt ist dem M\u00e4nnlichen in der Welt. Aber sie wirken&nbsp;auch so, da\u00df der Men\u00adsch in alle\u00addem, was er erken\u00adnt\u00adnis\u00adm\u00e4\u00dfig entwick\u00adelt,&nbsp;in alle\u00addem, was er so entwick\u00adelt, da\u00df er <em>denkt, <\/em>ein Son\u00adnen\u00adhaftes&nbsp;hat, in alle\u00addem, was er <em>will<\/em><em>, <\/em>in allen Impulsen des Wol\u00adlens,&nbsp;ein Mon\u00adden\u00adhaftes hat. Sonne und Mond sind nicht nur da drau\u00dfen im kos\u00admis\u00adchen Raume, Sonne und Mond sind in uns. Und insofern wir denken, sind wir Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen, insofern wir wollen, sind wir&nbsp;Mon\u00adden\u00adwe\u00adsen. Bess\u00ader gesagt: Insofern wir in uns Organe aus\u00adbilden,&nbsp;die die Ver\u00admit\u00adtler des Denkens sind, wirken zur Aus\u00adbil\u00addung&nbsp;dieser Organe von unserem vierzehn\u00adten Jahre an die Son\u00adnenkr\u00e4fte, das \u00dcbersinnliche; insofern wir Organe aus\u00adbilden, die das Wollen ver\u00admit\u00adteln,&nbsp;wirken in uns vom vierzehn\u00adten Jahre an die Mon\u00addenkr\u00e4fte,&nbsp;das Untersinnliche.<\/p>\n<p>So k\u00f6n\u00adnen wir, wenn wir eine solche Erken\u00adnt\u00adnis in lebendi\u00adges Wesen ver\u00adwan\u00addeln, in uns f\u00fchlen: Du Men\u00adsch, du bist so, da\u00df in dir lebt nicht nur, was hier auf der Erde ist, da\u00df in dir lebt, was Sonne&nbsp;und Mond kon\u00adsti\u00adtu\u00adiert. Sonne und Mond sind in dir. Du bist ein&nbsp;Wel\u00adtenb\u00fcrg\u00ader. Du w\u00e4rest nicht, was du bist als Men\u00adsch, wenn nicht&nbsp;das Wel\u00adte\u00adnall in dir wirk\u00adte.\u201d (GA 191, S.&nbsp;51f)<\/p>\n<p>Das F\u00fchlen wird an dieser Stelle von Rudolf Stein\u00ader nicht the\u00adma\u00adtisiert, doch sagt er im weit\u00aderen Ver\u00adlauf des Vor\u00adtrags, dass der Men\u00adsch nur tragf\u00e4hige, soziale Ideen entwick\u00adeln kann, wenn er das geistige Wirken von Mond und Sonne in sich erlebt.<\/p>\n<p>Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich entspricht die Oster\u00adscholle, der Mond im Jahr, dem Wil\u00adlens\u00adbere\u00adich der <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=292\">Maria auf der Mond\u00adsichel<\/a>. Dem Denken ist dort der Stern\u00adbere\u00adich im Herb\u00adst zuge\u00adord\u00adnet. Doch geh\u00f6rt das Denken zum Son\u00adnen\u00adbere\u00adich, wenn lediglich die Oster\u00adscholle und der Rest des Jahres betra\u00adchtet werden.<\/p>\n<h4>Das Zahlengeheimnis von Fronleichnam<\/h4>\n<p>Das Mantra 9 I ist das Mantra der Fron\u00adle\u00adich\u00adnamswoche. Warum dieses Fest im See\u00adlenkalen\u00adder zu beacht\u00aden ist, kann im Bolg-Artikel zum Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=973\">9 I<\/a> nachge\u00adle\u00adsen wer\u00adden. Fron\u00adle\u00adich\u00adnam ist nach Christi Him\u00admelfahrt (40. Tag) und Pfin\u00adg\u00adsten (50. Tag) das let\u00adzte der an das Oster\u00adda\u00adtum gebun\u00adde\u00adnen Fest und find\u00adet am 61. Tag statt. Durch seinen Wochen\u00adtag, dem Don\u00adner\u00adstag, ist Fron\u00adle\u00adich\u00adnam sowohl mit Gr\u00fcn\u00addon\u00adner\u00adstag, dem Tag der Ein\u00adset\u00adzung der Eur\u00adcharistie, als auch mit Him\u00admelfahrt verbunden.<\/p>\n<p>Neben dieser offen\u00adsichtlichen Beziehung gibt es noch eine ver\u00adbor\u00adgene. Z\u00e4hlt man nach der 52. Woche, also einem ganzen Jahreszyk\u00adlus ein\u00adfach weit\u00ader, so ist die Woche 9 I die 61. Woche (52 + 9 = 61). Damit gibt es f\u00fcr den Fron\u00adle\u00adich\u00adnam\u00adstag eine zahlen\u00adm\u00e4\u00dfige \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admung von Tag und Woche: 61 Tage nach Ostern und 61 Wochen-Schritte seit dem Ostern des Vor\u00adjahres. Und auch vor Ostern gibt es einen Fest\u00adtag, der eine ganz \u00e4hn\u00adliche Syn\u00adchro\u00adniz\u00adit\u00e4t von Tag und Woch aufweist. Das ist Ascher\u00admittwoch, der erste Fest\u00adtag, der durch den Abstand zum kom\u00admenden Oster\u00adfest bes\u00adtimmt wird. Ascher\u00admittwoch liegt (sofern zu Beginn der Oster\u00adscholle f\u00fcr das kom\u00admende Oster\u00adfest angepasst wird) in der siebten Woche vor Ostern und wie sein Name sagt stets an einem Mittwoch. Das entsprechende Mantra ist der Krisen\u00adspruch <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1673\">46 u<\/a>. Das bedeutet, das let\u00adzte Oster\u00adfest liegt 46 Mantren-Schritte zur\u00fcck. Gle\u00adichzeit\u00adig sind es bis zum Ende der Kar\u00adwoche, also bis Ostern genau 46&nbsp;Tage.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/9-I-Fronleichnam-und-Aschermittwoch-300x179.png\" alt width=\"300\" height=\"179\"><\/p>\n<p><em>Ascher\u00admittwoch und Fron\u00adle\u00adich\u00adnam \u2014 das erste und let\u00adzte Fest der Osterscholle<\/em><\/p>\n<p>Sowohl beim ersten als auch beim let\u00adzten Fest der Oster\u00adscholle gibt es eine Entsprechung von Tagen und Wochen. Das ist bes\u00adtimmt kein Zufall, doch was bedeutet es? Die zahlen\u00adm\u00e4\u00dfi\u00adgen \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admungen k\u00f6n\u00adnten sym\u00adbol\u00adisch f\u00fcr die \u201ceigen\u00adwillige\u201d Oster\u00adscholle wie zwei \u201cSchnittstellen\u201d fungieren, um sich mit der streng geord\u00adneten Son\u00adnen\u00adzeit im Jahr zu har\u00admon\u00adisieren. Ich kann diese \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admung auch als heilige Vere\u00adini\u00adgung betra\u00adcht\u00aden vom kleinen Tageszyk\u00adlus mit dem gro\u00dfen Jahreszyk\u00adlus \u2014 vertreten durch die Woche; also als mys\u00adtis\u00adche Hochzeit des taghellen Bewusst\u00adseins mit dem viel machtvolleren str\u00f6\u00admenden Leben.<\/p>\n<h4>Das Festgeheimnis von Fronleichnam<\/h4>\n<p>Fron\u00adle\u00adich\u00adnam ist das \u201cHochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi\u201d und wie erw\u00e4h\u00adnt durch seinen Wochen\u00adtag mit dem let\u00adzten Abendmahl ver\u00adbun\u00adden. Hier schenk\u00adte Chris\u00adtus den J\u00fcngern und damit der ganzen Men\u00adschheit seine Anwe\u00adsen\u00adheit im Sakra\u00adment von Brot und Wein. Er begr\u00fcn\u00addete eine neue Durchg\u00f6t\u00adtlichung der Materie \u2014 ihre Vergeis\u00adti\u00adgung. F\u00fcr Rudolf Stein\u00ader war die Wand\u00adlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi bei der Feier der Eucharistie ein reales Erleb\u00adnis. \u201eSie m\u00f6gen \u00fcber das, was ich Ihnen jet\u00adzt sage, denken wie Sie wollen, aber ich kann ja nur von meinem Gesicht\u00adspunkt, vom Gesicht\u00adspunk\u00adte mein\u00ader Erfahrung aus sprechen. Ich habe viel beobachtet die Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion [die Wand\u00adlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi]. \u2026 aber immer\u00adhin habe ich doch gese\u00adhen, \u2026 wie w\u00e4hrend der Wand\u00adlung, w\u00e4hrend der Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion, die Hostie eine Aura bekam. Also ich habe den objek\u00adtiv\u00aden Vor\u00adgang, der sich, wenn die Wand\u00adlung w\u00fcrdig vol\u00adl\u00adzo\u00adgen wird, vol\u00adlzieht, dur\u00adchaus als eine Real\u00adit\u00e4t ken\u00adnen\u00adgel\u00adernt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Abendmahl#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_343a.pdf#page=146&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 343a, S. 146f<\/a>)<\/p>\n<p>Der Prozess der Wand\u00adlung von \u201cgeistleer\u00ader\u201d irdis\u00adch\u00ader Materie zu durchg\u00f6t\u00adtlichter Sub\u00adstanz geh\u00f6rt zu einem vier\u00adschrit\u00adti\u00adgen Prozess, der den vier Teilen der Messe zugrunde liegt. Diese vier Teile haben sich im fr\u00fchen Chris\u00adten\u00adtum her\u00adaus\u00adge\u00adbildet durch eine Erneuerung der alten Mys\u00adte\u00adrien. Die Ein\u00adwei\u00adhung in diesel\u00adben vol\u00adl\u00adzog sich in vier Stufen:<\/p>\n<p>1. Didach\u00e9, Lehre: Der Sch\u00fcler wurde \u00fcber den Zusam\u00admen\u00adhang von Gott, Men\u00adsch und Welt belehrt. Die Sch\u00f6p\u00adfung wurde als Weltwer\u00addung Gottes aufgefasst.<\/p>\n<p>2. Kathar\u00adsis, L\u00e4uterung: Damit ist alles gemeint, was der Neo\u00adphyt in sein\u00ader harten, lan\u00adgen Aus\u00adbil\u00addung zu durch\u00adleben hat\u00adte in Form von \u00dcbun\u00adgen und Pr\u00fcfungen.<\/p>\n<p>3. Pho\u00adtismos, Erleuch\u00adtung: Das Herzst\u00fcck der Ein\u00adwei\u00adhung bildet eine Phase par\u00adtieller Exkar\u00adna\u00adtion durch beson\u00addere Prak\u00adtiken, z.B. durch den tod\u00e4hn\u00adlichen Ein\u00adwei\u00adhungss\u00adchlaf. Hier erlebte sich der Einzuwei\u00adhende in einem beson\u00adderen Bewusst\u00adsein\u00adszu\u00ads\u00adtand. Er war bewusster Teil\u00adnehmer in der geisti\u00adgen Welt unter den sch\u00f6pferischen Wesenheiten.<\/p>\n<p>4. Heno\u00adsis, Vere\u00adini\u00adgung: Damit ist die Wiedervere\u00adini\u00adgung des Sch\u00fclers mit seinem physis\u00adchen K\u00f6r\u00adp\u00ader gemeint, seine \u201cErdung\u201d und Ver\u00adankerung der Ein\u00adwei\u00adhungser\u00adleb\u00adnisse im physis\u00adchen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>(A. Suck\u00adau, in: Kul\u00adtus und Erken\u00adnt\u00adnis, Hrg: E. Mef\u00adfert, S.&nbsp;94)<\/p>\n<p>In der vorchristlichen Ein\u00adwei\u00adhung, die nur ganz weni\u00adgen Men\u00adschen zuteil wurde, ging es vor allem um die Erweiterung und Ver\u00adtiefung der Erken\u00adnt\u00adnis, also um eine beson\u00addere Schu\u00adlung des Denkens, das dann hand\u00adlungswirk\u00adsam wer\u00adden sollte. Im christlichen Kul\u00adtus, der sich an die Gemeinde, also an Viele richtet und eine Gemein\u00adschaftsini\u00adti\u00ada\u00adtion ist, geht es dage\u00adgen um rit\u00aduell, erlebte Hand\u00adlung, dem wiederum das Denken nach und nach ler\u00adnen muss zu folgen.<\/p>\n<p>Erken\u00adnt\u00adnis und Kul\u00adtus vol\u00adlziehen sich bei\u00adde in vier Stufen, denn durch bei\u00adde wirkt der Logos. In der Erken\u00adnt\u00adnis wirkt er im einzel\u00adnen Men\u00adschen, in dessen Geist. Im Kul\u00adtus erscheint er als wirk\u00adsame Kraft, und zwar nun so, wie sie in der Welt schaf\u00adfend und umgestal\u00adtend das Leben her\u00advor\u00adbrin\u00adgend wirkt. Das Gewor\u00addene, Brot und Wein, wer\u00adden in erneuernde Werdekr\u00e4fte, in Leib und Blut Christi verwandelt.<\/p>\n<p>Die vier Stufen der Geis\u00adterken\u00adnt\u00adnis und des Kul\u00adtus sind folgende:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"302\"><strong>Geis\u00adterken\u00adnt\u00adnis<\/strong><\/td>\n<td width=\"302\"><strong>Kul\u00adtus<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">1. Studi\u00adum, gegen\u00adstands\u00adfreies Denken<\/td>\n<td width=\"302\">1. Evan\u00adgelien Verk\u00fcndigung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">2. Imag\u00adi\u00adna\u00adtion zeigt etwas wie die Au\u00dfen\u00adseite der geisti\u00adgen&nbsp;Welt<\/td>\n<td width=\"302\">2. Opfer\u00adung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">3. Inspi\u00adra\u00adtion f\u00fchrt in das Innere der geisti\u00adgen&nbsp;Welt<\/td>\n<td width=\"302\">3. Wand\u00adlung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"302\">4. Intu\u00adition ist Gemein\u00adschaft mit den Wesen der geist\u00adgen Welt in Wesensdurchdringung<\/td>\n<td width=\"302\">4. Kom\u00admu\u00adnion<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Rudolf Stein\u00ader emp\u00adfahl einem katholis\u00adchen Priester (ver\u00admut\u00adlich um 1907), der bei ihm Rat suchte, folgendes:<\/p>\n<p>\u201cIm Laufe des Tages ist die Seele zu versenken in die vier Teile der&nbsp;Messe:<\/p>\n<ol>\n<li>Evan\u00adgeli\u00adum, wobei man sich darunter vorzustellen hat, dass durch das\u00adselbe f\u00fcr den Intellekt &lt;Gottes Wort&gt; zu den Men\u00adschen&nbsp;kommt.<\/li>\n<li>Offer\u00adto\u00adri\u00adum [Opfer\u00adung], wobei man sich vorzustellen hat, dass man das\u00adjenige, was man von Gottes Wesen schon in sich hat, frei\u00adwillig Gott zum Opfer bringt.<\/li>\n<li>Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion [Wand\u00adlung], wobei man sich vorzustellen hat, dass sich das geopferte Men\u00adschliche in wahrhaft G\u00f6t\u00adtlich\u00ades umwandelt.<\/li>\n<li>Com\u00admu\u00adnion, wobei man sich vere\u00adinigt denkt mit Gott\u201d (Beitr\u00e4ge Nr. 110, S.&nbsp;11)<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>9 I<\/strong>&nbsp;(gro\u00dfes i)<strong> \u2014 das Mantra der Woche: <\/strong>Im voraus\u00adge\u00adgane\u00adnen Blog\u00ada\u00adr\u00adtikel <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4071\">7 G \u2014 8 H \u2014 9 I<\/a> habe ich das Mantra 9 I als Prozess des Ster\u00adbens beschrieben. Das ist auch jet\u00adzt richtig, doch m\u00f6chte ich es nun unter dem Aspekt der Wand\u00adlung betra\u00adcht\u00aden, die ja auch das Ster\u00adben des alten Seins voraus\u00adset\u00adzt. Und mit dieser Wand\u00adlung begeg\u00adnet auch das irdis\u00adche Denkver\u00adm\u00f6\u00adgen ein\u00ader Gren\u00adze. Rudolf Stein\u00ader beschreibt sie im Zusam\u00admen\u00adhang mit dem Faust-Thema:<\/p>\nWo Sinneswis\u00adsen&nbsp;endet,<br>\nDa ste\u00adhet erst die Pforte,<br>\nDie Lebens Wirklichkeiten<br>\nDem See\u00adlen\u00adsein er\u00f6ffnet;<br>\nDen Schl\u00fcs\u00adsel schafft die&nbsp;Seele,<br>\nWenn sie in sich erstarkt<br>\nIm Kampf, den Weltenm\u00e4chte<br>\nAuf ihrem eignen Grunde<br>\nMit Men\u00adschenkr\u00e4ften f\u00fchren,<br>\nWenn sie durch sich vertreibt<br>\nDen Schlaf, der Wissenskr\u00e4fte<br>\nAn ihren Sinnesgrenzen<br>\nMit Geis\u00adtes\u00adnacht umh\u00fcllt.<br>\n(GA 272, S. 118)\n<p>Im Mantra 9 I gibt es einen Ich-Sprech\u00ader. Diesen Ich-Sprech\u00ader denke ich mir als die Sub\u00adstanzen von Brot und Wein w\u00e4hrend dem Prozess der Wandlung.<\/p>\n<p>Zu Beginn der Wand\u00adlung, wie sie im Kul\u00adtus vol\u00adl\u00adzo\u00adgen wird, muss die Materie, konkret das Brot und der Wein, zun\u00e4chst ihre \u201cWil\u00adlen\u00adseigen\u00adheit\u201d vergessen. Dann kann das G\u00f6t\u00adtliche in Gestalt der Wel\u00adtenw\u00e4rme sie durch\u00addrin\u00adgen \u2014 und zwar deren Geist und See\u00adlen\u00adwe\u00adsen. Eine irdis\u00adche Ver\u00e4n\u00adderung von Brot und Wein, die physikalisch oder chemisch mess\u00adbar w\u00e4re, find\u00adet nicht&nbsp;statt.<\/p>\n<p>Nun gebi\u00adetet das Geistess\u00adchauen. Das Mantra l\u00e4sst sich auch so lesen, dass die gebi\u00adetende Macht der Geist, also Gott ist durch sein Anschauen. Sein Blick auf Brot und Wein gebi\u00adetet. Das Ange\u00adblick\u00adtwer\u00adden bewirkt schon Ver\u00e4n\u00adderung. Es gebi\u00adetet den Sub\u00adstanzen, sich im Licht zu ver\u00adlieren, ihre Stof\u00adflichkeit im Licht aufzul\u00f6sen, wie die Raupe ihre Leib\u00adlichkeit aufl\u00f6st, bevor sie Schmetter\u00adling wer\u00adden&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Das neue Sein, als Leib und Blut Christi in Erschei\u00adn\u00adung zu treten, ist noch nicht da. Doch die Ahnung k\u00fcn\u00addet kraftvoll. Sie \u201cschub\u00adst\u201d sozusagen Brot und Wein \u00fcber die \u201cGren\u00adze\u201d, die der men\u00adschliche Ver\u00adstand zieht, mit den Worten: Ver\u00adliere dich, um dich zu finden.<\/p>\n<p>Ermutigt f\u00fch\u00adle ich mich zu dieser recht k\u00fch\u00adnen Deu\u00adtung des Mantras 9 I durch die Aus\u00adf\u00fchrung Rudolf Stein\u00aders: \u201eSolange man wu\u00dfte, da\u00df es sich in dem Chris\u00adtus um ein Wesen von der Sonne han\u00addelt, hat\u00adte die Mon\u00adstranz mit der Hostie darin seinen guten Sinn. Darin ist zusam\u00admenge\u00adback\u00adenes Mehl. Dieses Mehl kon\u00adnte dadurch entste\u00adhen, da\u00df die Sonne Licht und W\u00e4rme auf die Erde fall\u00aden l\u00e4\u00dft, da\u00df Getrei\u00adde w\u00e4chst und aus dem Getrei\u00adde das Mehl wird. Es ist wirk\u00adlich, wenn man es so aus\u00addr\u00fcck\u00aden will: K\u00f6r\u00adp\u00ader, vom Son\u00adnen\u00adlicht gemacht. Solange man das gewu\u00dft hat, so lange hat\u00adte das Ganze einen Sinn.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Abendmahl#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_353.pdf#page=118&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 353, S. 118<\/a>)<\/p>\n<p>Im Mantra 9 I deutet nichts direkt auf eine in ihm wirk\u00adende g\u00f6t\u00adtliche Macht hin, wie sie in den umgeben\u00adden Mantren direkt ange\u00adsprochen wird.<\/p>\n<p>Im Mantra 8 H wirken G\u00f6t\u00adter ver\u00adbun\u00adden mit der men\u00adschlichen Wahrnehmung sowie der eine Gott, der sich der Seele einen will. Die Voraus\u00adset\u00adzung f\u00fcr die Vere\u00adini\u00adgung ist, dass das men\u00adschliche Denken in einen tr\u00e4u\u00admend-dumpfen Zus\u00adtand ver\u00adset\u00adzt wer\u00adden muss. Das g\u00f6t\u00adtliche Wirken stellt sich in diesem Mantra als eine Bewe\u00adgung von oben nach unten&nbsp;dar.<\/p>\n<p>Im Mantra 10 K erhebt sich das leuch\u00adt\u00adende Wesen der Sonne und tr\u00e4gt auch das men\u00adschliche F\u00fchlen mit hin\u00adauf in die Weite des Raumes. Das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen, das ich als ein g\u00f6t\u00adtlich\u00ades Wesen anse\u00adhe, tr\u00e4gt also das von der Erde kom\u00admende F\u00fchlen des Men\u00adschen hin\u00adauf und weit\u00adet es. Dem antwortet aus dem Innern, dem Zen\u00adtrum des Men\u00adschen, sein noch dumpfes, wohl ger\u00adade erwachen\u00addes Bewusst\u00adsein, sein Empfind\u00aden. Die Empfind\u00adung k\u00fcn\u00addet, sie k\u00fcndigt an, was der Men\u00adsch sp\u00e4ter in der Lage sein wird, zu erken\u00adnen. Sp\u00e4ter wird er erken\u00adnen, dass ihn ein Gott f\u00fchlte, w\u00e4hrend dieser Gott in Gestalt des Son\u00adnen\u00adwe\u00adsens sein F\u00fchlen hinauftrug.<\/p>\n<p>Das Mantra 9 I ist also umgeben von zwei Gottes\u00adbe\u00adwe\u00adgun\u00adgen; in der ersten kommt Gott herab und eint sich mit der Seele (8 H), er opfert sich dadurch; in der zweit\u00aden tr\u00e4gt Gott den Men\u00adschen hin\u00adauf, erhebt ihn, und nimmt ihn f\u00fch\u00adlend wahr (10 K), sodass er ihn wie durch\u00adleuchtet \u2014 wie die erhobene Hostie. In den bei\u00adden das Mantra 9 I umgeben\u00adden Mantren kommt das Wort \u201cdumpf\u201d vor. Im Mantra 8 H ist es die Traumes<em>dumpfheit<\/em>, im Mantra 10 K k\u00fcn\u00addet die Empfind\u00adung <em>dumpf<\/em>. Damit ist auf einen Bewusst\u00adsein\u00adszu\u00ads\u00adtand gedeutet, der nicht hell und wach ist, son\u00addern d\u00e4m\u00admernd, an der Gren\u00adze zwis\u00adchen Tag und Nacht, Wachen und Schlafen. Im Mantra 8 H wird das men\u00adschliche Bewusst\u00adsein in diesen Zus\u00adtand ver\u00adset\u00adzt, im Mantra 10 K erwacht es wohl ger\u00adade daraus, doch ist es noch zu kein\u00ader Erken\u00adnt\u00adnis f\u00e4hig. Daraus fol\u00adgt, dass sich das men\u00adschliche Bewusst\u00adsein im Mantra 9 I im Tief\u00adschlaf befind\u00adet, obwohl eine beobach\u00adt\u00adende Instanz, ein Ich-Sprech\u00ader, anwe\u00adsend&nbsp;ist.<\/p>\n<p><strong>8 H \u2014 die Vor\u00adbere\u00aditung:<\/strong> Das Mantra 8 H ist das Mantra der Pfin\u00adgst\u00adwoche und damit das Mantra der Her\u00adabkun\u00adft des Heili\u00adgen Geistes.<\/p>\n<p>Der Betra\u00adch\u00adtung des Mantras m\u00f6chte ich eine Pas\u00adsage von Rudolf Stein\u00ader voranstellen, in der er die Wand\u00adlung im Zusam\u00admen\u00adhang mit Vater\u00adgott, Sohn und Heiligem Geist beschreibt.<\/p>\n<p>\u201eEine richtige Eccle\u00adsia umfa\u00dft in ihrer \u00e4u\u00dferen Real\u00adit\u00e4t die Gl\u00e4u\u00adbi\u00adgen, und die Priester\u00adschaft mu\u00df sich anse\u00adhen als diejenige Wesen\u00adschaft inner\u00adhalb der Eccle\u00adsia, \u00fcber deren Wirken das Geistige in die Men\u00adschheit flie\u00dft. Dazu bedarf es schon mit richtigem Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis auch der kleinen Sakra\u00admentenkapelle mit dem Sank\u00adtis\u00adsi\u00admum, dem Sank\u00adtis\u00adsi\u00admum, wo eben enthal\u00adten ist das Geheim\u00adnis der Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion. Stellen wir uns vor, wir haben den Kelch, inner\u00adhalb dessen die Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion sich vol\u00adlzieht. Die Men\u00adschen suchen durch die Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion den Weg zum Vater, zu jen\u00ader Urwelt-Sch\u00f6pfer\u00adma\u00adcht, die in aller Real\u00adit\u00e4t darin weset, die daher nicht gefun\u00adden wer\u00adden kann, wenn man ein\u00adseit\u00adig nur nach dem Geisti\u00adgen oder ein\u00adseit\u00adig nur nach dem Materiellen geht, son\u00addern die gefun\u00adden wird, wenn man die Ein\u00adheit des Geisti\u00adgen mit dem Materiellen unmit\u00adtel\u00adbar ent\u00addeckt. Es ist eben heute wirk\u00adlich\u00ades Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis f\u00fcr die Welt nur vorhan\u00adden, wenn auf dem Altar die Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion vol\u00adl\u00adzo\u00adgen wird. Da vol\u00adlzieht sich in der Tat das Heilige, da\u00df der Vater gesucht wird und der Sohn den Men\u00adschen den Weg weist zu dem Vater, der Sohn, der nun eben den Weg ver\u00admit\u00adtelt zum Geiste.<\/p>\n<p>Und so kann der Men\u00adsch, indem er hin\u00adblickt auf das\u00adjenige, was sich \u00fcber\u00adall im Physis\u00adchen darstellt, bei der Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion find\u00aden das ganz ver\u00adbor\u00adgene Geistige im Physis\u00adchen, das Wal\u00adten der Seraphim, der Cheru\u00adbim, der Throne, deren ver\u00adbor\u00adgenes Wal\u00adten erscheint als physis\u00adche Sub\u00adstanz. Will man es als Geistiges haben, so mu\u00df man den Weg zum Vater gehen. Den Weg zum Vater weist der Sohn, der dann dazu f\u00fchrt, da\u00df das Geistige erscheint aus dem Physischen.<\/p>\n<p>Das Brot \u2014 wenn wir nur von diesem aus\u00adge\u00adhen, denn es kann auch f\u00fcr den Wein gezeigt wer\u00adden -, das Brot ist Brot, aber der Vater kann in ihm gesucht wer\u00adden. Chris\u00adtus weist den Weg, das Brot umgibt sich mit der Aura durch die Transsub\u00adstan\u00adti\u00ada\u00adtion, der Men\u00adsch erlebt in der Aura den Geist. Es ist so, da\u00df der Wein nur die Ver\u00adst\u00e4rkung desjeni\u00adgen aus\u00admacht, was im Brote&nbsp;liegt.<\/p>\n<p>Und so kann gesagt wer\u00adden: Die Sehn\u00adsucht nach dem Vater lebt im sinnlichen Anblick, wo ver\u00adbor\u00adgen sind Seraphim, Cheru\u00adbim, Throne. Chris\u00adtus f\u00fchrt den Men\u00adschen auf den Weg, so da\u00df vor ihm in der gestern angedeuteten Weise wirk\u00adsam wer\u00adden Kyri\u00adotetes, Dynameis, Exu\u00adsi\u00adai [Elo\u00adhim], und er auf\u00adsteigt in das\u00adjenige Gebi\u00adet, wo er heute die geistige Welt in ihrer Geistigkeit nur betra\u00adcht\u00aden kann, wo aber der Heilige Geist mit\u00adten drin\u00adnen ist: Angeloi, Archangeloi, Archai.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Transsubstantiation#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_346.pdf#page=266&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 346, S. 266f<\/a>)<\/p>\n<p>Das Mantra 8 H spricht vom Schaf\u00adfen der G\u00f6t\u00adter. Und mit ihrem Schaf\u00adfen ste\u00adht die wach\u00adsende Macht der Sinne in Zusam\u00admen\u00adhang. Wer sind die G\u00f6t\u00adter, die durch ihr fortw\u00e4hren\u00addes Erschaf\u00adfen der Welt den Sin\u00adnen des Men\u00adschen immer mehr Macht geben? Mit G\u00f6t\u00adtern sind oft Erzen\u00adgel gemeint und hier l\u00e4sst sich an die vier Erzen\u00adgel denken, die Rudolf Stein\u00ader in beson\u00adder\u00ader Weise mit dem Jahreskreis ver\u00adbun\u00adden hat: Michael, Gabriel, Raphael und Uriel. Doch gem\u00e4\u00df obigem Zitat sind es weit h\u00f6here Hier\u00adar\u00adchien, deren Wirken die irdis\u00adche Materie, die Vater-Welt als die wahrnehm\u00adbare \u00e4u\u00dfere Welt erschaf\u00adfen: Seraphim, Cheru\u00adbim und Throne.<\/p>\n<p>Das Mantra f\u00e4hrt fort, dass die so gewach\u00adsene Macht der Sinne die Kraft des Denkens her\u00adab\u00addr\u00fcckt in den Zus\u00adtand des Tr\u00e4u\u00admens. Das helle Tages\u00adbe\u00adwusst\u00adsein tritt in den Zwis\u00adchen\u00adzu\u00ads\u00adtand des Traum\u00adbe\u00adwusst\u00adsein ein. Und in diesem im Grenzbere\u00adich zwis\u00adchen Wachen und Schlafen befind\u00adlichen Bewusst\u00adsein kann auch im Men\u00adschen das Wirken nun eines einzi\u00adgen g\u00f6t\u00adtlichen Wesens wahrgenom\u00admen wer\u00adden. Dieser eine Gott kann sicher\u00adlich als Elo\u00adhim ange\u00adsprochen wer\u00adden. Jahve gilt als der siebte, mit dem Mond ver\u00adbun\u00addene Elo\u00adhim, die anderen sechs sind der Sonne zuge\u00adh\u00f6rig. Und Jahve offen\u00adbarte sich Mose im Feuer als der \u201cIch bin der ich bin.\u201d Wenn also diese gewaltige, dem Men\u00adschen immer mehr sein Ich schenk\u00adende Macht sich mit ihm einen will, dann muss das men\u00adschliche Denken zur\u00fcck\u00adtreten und tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Im obi\u00adgen Zitat spricht Rudolf Stein\u00ader davon, dass die mit\u00adtlere Hier\u00adar\u00adchie, zu der die Elo\u00adhim geh\u00f6ren, <strong>vor<\/strong> dem Men\u00adschen wirk\u00adsam wer\u00adden. Durch Chris\u00adtus, der dem Men\u00adschen den Weg zum Vater weist, leuchtet die Materie auf, erstrahlt die Hostie in g\u00f6t\u00adtlich\u00ader Aura. Die Chris\u00adtus-Elo\u00adhim Kraft hat sich ver\u00adbun\u00adden mit der Materie, mit dem was vor dem Men\u00adschen erscheint, mit der Wahrnehmungswelt.<\/p>\n<p>Doch nur, wenn die dritte Hier\u00adar\u00adchie, die Archai, Erzen\u00adgel und Engel im Men\u00adschenin\u00adneren wirken, wenn das Denken tr\u00e4umt und nicht vom Men\u00adschen sel\u00adber ergrif\u00adf\u00aden und gelenkt wird, dann kann die Aura, der Geist in oder hin\u00adter der Materie sicht\u00adbar wer\u00adden. Dann erlebt der Men\u00adsch \u2014 sagt das Mantra \u2014 dass ihm sel\u00adber geschieht, was in der zu Gottes Leib gewor\u00adde\u00adnen Hostie sicht\u00adbar wird. Das g\u00f6t\u00adtliche Wesen verbindet sich mit ihm, dem irdis\u00adchen Men\u00adschen. Es wir eins mit&nbsp;ihm.<\/p>\n<p><strong>10 K<\/strong><strong>&nbsp;\u2014 die Vol\u00adlen\u00addung:<\/strong> Wenn das Mantra 9 I als das innere Erleben des Ster\u00adbevor\u00adgangs betra\u00adchtet wird, entsprich das Mantra 10 K der dre\u00adit\u00e4gi\u00adgen Phase des Leben\u00adsta\u00adbleaus. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201e\u2026 f\u00fcr die Erin\u00adnerun\u00adgen bedi\u00adenen wir uns als eines Werkzeuges des \u00e4therischen Leibes. Wir w\u00fcr\u00adden nicht durch die Zeit, die zwis\u00adchen dem Tode und der neuen Geburt ver\u00adl\u00e4uft, die Erin\u00adnerun\u00adgen an unser Leben \u00fcber diese Zeit hin\u00fcber\u00adtra\u00adgen k\u00f6n\u00adnen, wenn nicht etwas ganz Bes\u00adtimmtes ein\u00adtreten w\u00fcrde: wenn wir nicht eine Zeit\u00adlang, nach\u00addem wir mit dem Tode den physis\u00adchen Leib ver\u00adlassen haben, im \u00c4ther- oder Lebensleibe bleiben w\u00fcr\u00adden. Das ist eben die Zeit \u2026, in welch\u00ader das ver\u00adflossene Leben nach unserem Tode vor uns liegt wie ein gro\u00dfes Panora\u00adma, wie ein gro\u00dfes Tableau. \u2026 Denn dieser \u00c4ther\u00adleib ist dur\u00adchaus eben das Werkzeug f\u00fcr die Erin\u00adnerun\u00adgen. \u2026 W\u00e4hrend wir dieses Leben\u00adsta\u00adbleau nach unserem Tode in unser\u00ader Seele haben, wird dieses ganze Leben\u00adsta\u00adbleau einge\u00adtra\u00adgen, ein\u00adgraviert gle\u00adich\u00adsam \u2014 wenn ich mich dieses Aus\u00addruck\u00ades bedi\u00adenen darf \u2014 in den all\u00adge\u00admeinen, den Raum durch\u00addrin\u00adgen\u00adden Leben\u00ads\u00e4ther. Nun ist es da drin\u00adnen. Was wir erst einige Tage hin\u00addurch hiel\u00adten, ist nun gle\u00adich\u00adsam aufgeze\u00adich\u00adnet in den all\u00adge\u00admeinen Leben\u00ads\u00e4ther, in dem wir leben, in dem wir immer sind. Dadurch, dass es da aufgeze\u00adich\u00adnet ist, dass es da drin\u00adnen ist, ist es f\u00fcr unser weit\u00aderes Leben zwis\u00adchen dem Tode und der neuen Geburt eben vorhan\u00adden. Und wir nehmen einen Extrakt aus unserem \u00c4ther\u00adleibe mit, das wis\u00adsen wir, damit wir immer eine Verbindung her\u00adstellen k\u00f6n\u00adnen zwis\u00adchen uns selb\u00adst und diesem in den all\u00adge\u00admeinen Leben\u00ads\u00e4ther einge\u00adtra\u00adge\u00adnen Leben\u00adsta\u00adbleau. Das ist gle\u00adich\u00adsam unser fort\u00adlaufend\u00ades Organ, wodurch wir die Erin\u00adnerun\u00adgen an unser let\u00adztes Leben immer haben k\u00f6n\u00adnen. (<a href=\"https:\/\/rudolf-steiner-online.de\/app.html#texte&amp;lecture=GA133%2F8&amp;p=qibjxa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 133, S. 136\u2013137<\/a>)<\/p>\n<p>Im Mantra 10 K gibt es wie in den bei\u00adden vorherge\u00adhen\u00adden Mantren einen Ich-Sprech\u00ader. Dieser Ich-Sprech\u00ader zeigt sich jedoch nur teil\u00adbe\u00adwusst. Er nimmt wahr, dass die Sonne \u2014 genauer das leuch\u00adt\u00adende Wesen der Sonne \u2014 sein men\u00adschlich\u00ades F\u00fchlen mit\u00adnimmt und in som\u00admer\u00adliche H\u00f6hen, in die Raumesweit\u00aden hin\u00adauftr\u00e4gt. Ohne dass es gesagt wird, ist der Ich-Sprech\u00ader \u00fcber\u00adleuchtet vom Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen und sein Blick erfasst immer gr\u00f6\u00dfere Hor\u00adi\u00adzonte, je h\u00f6her er hin\u00adaufge\u00adtra\u00adgen wird vom Sonnenwesen.<\/p>\n<p>Je h\u00f6her der Ich-Sprech\u00ader hin\u00adaufge\u00adtra\u00adgen wird, desto freier wird m\u00f6glicher\u00adweise sein \u00c4ther\u00adleib, desto umfassender zeigt sich ihm sein Lebenspanora\u00adma. Der \u00c4ther\u00adleib ent\u00adstand w\u00e4hrend der Erdinkar\u00adna\u00adtion der alten Sonne und ist deshalb mit der Sonne ver\u00adbun\u00adden. Und er ist auch mit der irdis\u00adchen Sonne ver\u00adbun\u00adden, denn der \u00c4ther\u00adleib ist der Zeit\u00aden\u00adleib und die Sonne kann als die Her\u00adrin der Zeit und damit auch des Wel\u00adten\u00e4thers betra\u00adchtet wer\u00adden. Deshalb erlebe ich in diesem Mantra sowohl die Verk\u00adl\u00e4rung der Hostie, ihre Aura nach der Wand\u00adlung, als auch die Stufe des Lebenspanora\u00admas nach dem&nbsp;Tod.<\/p>\n<p>Nach\u00addem das men\u00adschliche F\u00fchlen in die Raumesweit\u00aden hin\u00adaufge\u00adtra\u00adgen wor\u00adden war vom Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen \u2014 nach\u00addem es ganz Umkreis gewor\u00adden war \u2014 regt sich nun im Innern, im Zen\u00adtrum eine ahnende Empfind\u00adung. Das Bewusst\u00adsein erwacht, doch ist es dumpf. Die Botschaft der Empfind\u00adung erre\u00adicht nur knapp die Bewusst\u00adseinss\u00adchwelle. Und doch h\u00f6rt der Ich-Sprech\u00ader sie wie eine Verk\u00fcndi\u00adgung, eine Prophetie, dass er einst \u2014 also in Zukun\u00adft \u2014 etwas erken\u00adnen wird, das ihm gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig ver\u00adbor\u00adgen ist. Die Erken\u00adnt\u00adnis, die sich ihm sp\u00e4ter erschlie\u00dfen wird ist, dass ihn jet\u00adzt in diesem Momen ein Gotteswe\u00adsen&nbsp;f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Ist das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen in diesem Moment dabei, die w\u00e4hrend des Lebens im Inneren bewahrten Erin\u00adnerun\u00adgen, die nun im Lebenspanora\u00adma \u00fcberblickt wer\u00adden, in den Wel\u00adten\u00e4ther einzuschreiben?<\/p>\n<p>Die der Wand\u00adlung im Kul\u00adtus entsprechende Stufe der alten Ein\u00adwei\u00adhung hei\u00dft Pho\u00adtismos, die Erleuch\u00adtung. Und deshalb ist es sicher\u00adlich auch richtig, im Mantra 10 K die Stufe der Erleuch\u00adtung, ihr inner\u00adlich\u00ades Miter\u00adleben zu&nbsp;sehen.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt f\u00fch\u00adle ich mich durch die Tat\u00adsache, dass Paulus sein Lebensver\u00e4n\u00addern\u00addes Lichter\u00adleb\u00adnis mit\u00adtags hat\u00adte \u2014 also, wenn das Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen som\u00admer\u00adliche H\u00f6hen erk\u00adlom\u00admen hat. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201eDas neue Ein\u00adwei\u00adhung\u00adsprinzip, das von jet\u00adzt ab an keine physis\u00adche Eigen\u00adschaft gebun\u00adden ist, sehen wir bei Paulus sel\u00adber angedeutet: Er wird im Licht eingewei\u00adht, nicht im Dunkel des Tem\u00adpels. (GA 97, S. 149) Und an ander\u00ader Stelle:&nbsp;\u201cDie pl\u00f6t\u00adzliche Ini\u00adti\u00ada\u00adtion \u2014 wie bei Paulus \u2014 w\u00e4re fr\u00fcher nie m\u00f6glich gewe\u00adsen. Sie ist dadurch m\u00f6glich gewor\u00adden, da\u00df durch das Flie\u00dfen des Blutes Christi die ganze Men\u00adschheit zu einem gemein\u00adschaftlichen Selb\u00adst gewor\u00adden ist. Damals flo\u00df das Selb\u00adst aus dem Blute der Wun\u00adden Jesu.\u201d (GA 97, S.&nbsp;75)<\/p>\n<p>Das Blut des Chris\u00adtus ver\u00adband sich mit der Erde und ver\u00adwan\u00addelte sie. Seit\u00addem tr\u00e4gt das leuch\u00adt\u00adende Son\u00adnen\u00adwe\u00adsen das Irdisch-Stof\u00adfliche wieder hin\u00adauf und verbindet sich f\u00fch\u00adlend mit ihm. Kann der Men\u00adsch der gro\u00dfen Bewe\u00adgung des Gottes, seinem opfer\u00adn\u00adden Abstieg und leuch\u00adt\u00aden\u00adden Auf\u00adstieg fol\u00adgen, wird er in diesem Licht eingewei\u00adht wie Paulus.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4107\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag 9 I \u2014 10 K \u2014 11&nbsp;L&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeit-Impuls des Mantras 9 I (gro\u00dfes i) ergie\u00dft sich dreifach Ver\u00ad\u00ad\u00adgan\u00ad\u00ad\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00adi\u00ad\u00adtung Gegen\u00adwart-Geist-Impuls Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00ad\u00ad\u00addung 8 H Es w\u00e4chst der Sinne&nbsp;Macht Im Bunde mit der G\u00f6t\u00adter Schaf\u00adfen, Sie dr\u00fcckt des Denkens Kraft Zur Traumes\u00addumpfheit mir&nbsp;herab, Wenn g\u00f6t\u00adtlich&nbsp;Wesen Sich mein\u00ader Seele einen&nbsp;will, Muss men\u00adschlich Denken Im Traumes\u00adsein sich still beschei\u00adden 9 I (gro\u00dfes i) Vergessend meine Willenseigenheit\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4085","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4085"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4085\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4142,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4085\/revisions\/4142"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}