{"id":4003,"date":"2026-05-04T21:40:53","date_gmt":"2026-05-04T19:40:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4003"},"modified":"2026-05-12T23:11:11","modified_gmt":"2026-05-12T21:11:11","slug":"blog-beitrag-2-copy-2-copy-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4003","title":{"rendered":"Blog \u2014 Zeitfluss 3 C \u2014 4 D \u2014 5&nbsp;E"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/4-D-300x229.png\" alt width=\"300\" height=\"229\"><\/h4>\n<h4><strong>Der Zeit-Impuls des Mantras 4 D ergie\u00dft sich dreifach<\/strong><\/h4>\n<table width=\"660\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"33%\">Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00aditung<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong>Gegen\u00adwart-Geist-Impuls<\/strong><\/td>\n<td width=\"33%\">Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00addung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"33%\"><u>3 C<\/u>\n<p>Es <strong><u>spricht<\/u><\/strong> zum Weltenall.<\/p>\n<p>Sich selb\u00adst vergessend<\/p>\n<p>Und seines Urstands eingedenk,<\/p>\n<p>Des <u>Men\u00adschen wach\u00adsend Ich<\/u>:<\/p>\n<p>In dir, befreiend mich<\/p>\n<p>Aus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fessel,<\/p>\n<p>Ergr\u00fcnde ich <em><u>mein<\/u><\/em><u> echt\u00ades <em>Wesen<\/em><\/u>.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"33%\"><strong><u>4 D<\/u><\/strong>\n<p>Ich f\u00fch\u00adle <em><u>Wesen meines Wesens<\/u><\/em>:<\/p>\n<p>So <strong><u>spricht<\/u><\/strong><u> Empfind\u00adung<\/u>,<\/p>\n<p>Die in der son\u00adner\u00adhell\u00adten&nbsp;Welt<\/p>\n<p>Mit Licht\u00ades\u00adfluten sich vereint;<\/p>\n<p>Sie will dem Denken<\/p>\n<p>Zur Klarheit W\u00e4rme schenken<\/p>\n<p>Und Men\u00adsch und&nbsp;Welt<\/p>\nIn Ein\u00adheit fest verbinden.<\/td>\n<td width=\"33%\"><u>5 E<\/u>\n<p>Im Lichte das aus Geistestiefen<\/p>\n<p>Im Raume frucht\u00adbar webend<\/p>\n<p>Der <u>G\u00f6t\u00adter Schaf\u00adfen <strong>offen\u00adbart<\/strong><\/u>:<\/p>\n<p>In ihm erscheint <u>der <em>Seele Wesen<\/em><\/u><\/p>\n<p>Geweit\u00adet zu dem Weltensein<\/p>\n<p>Und aufer\u00adstanden<\/p>\n<p>Aus enger Selb\u00ads\u00adtheit Innenmacht.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Der Zeitim\u00adpuls von 4 D: Wesen&nbsp;sein<\/strong><\/p>\n<p>vor\u00adbere\u00adit\u00adet durch das Ich, das sein echt\u00ades Wesen ergr\u00fcn\u00addet (3&nbsp;C),<\/p>\n<p>vol\u00adlen\u00addet durch das im Licht erscheinende Wesen der Seele \u2014 zum Wel\u00adten\u00adsein geweit\u00adet und aufer\u00adstanden (5&nbsp;E)<\/p>\n<p><strong>4 D \u2014 das Mantra der Woche:<\/strong> Dem Mantra 4 D ging das\u00adjenige voraus, in dem es um das wach\u00adsende, in Entwick\u00adlung befind\u00adliche Ich des Men\u00adschen ging. Das Ich ist das h\u00f6ch\u00adste Wesens\u00adglied, das der Men\u00adsch auf der Erde sein Eigen nen\u00adnen kann und das er noch bis ans Ende der Erden\u00adzeit entwick\u00adeln wird. Vor diesem Hin\u00adter\u00adgrund stellt sich die Frage, was kann auf das Ich fol\u00adgen \u2014 oder wie k\u00f6n\u00adnte es nach der Vol\u00adlen\u00addung des Ich-Wach\u00ads\u00adtums (3 C) weit\u00aderge\u00adhen? Was ist also der auf das Ich fol\u00adgende Impuls, der sich im Mantra 4 D&nbsp;zeigt?<\/p>\n<p>Das Mantra 4 D han\u00addelt von der Empfind\u00adung, die das Wesen ihres Wesens f\u00fchlt. Diese Empfind\u00adung spricht und zeigt sich als ein Wesen, das sich sein\u00ader selb\u00adst bewusst ist. Sie spricht von sich selb\u00adst in der ersten Per\u00adson Sin\u00adgu\u00adlar: \u201c<em>Ich<\/em> f\u00fch\u00adle Wesen <em>meines<\/em> Wesens.\u201d Die Empfind\u00adung hat also ein f\u00fch\u00adlen\u00addes Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein. Ich ver\u00adste\u00adhe die \u00c4u\u00dferung der Empfind\u00adung als Aus\u00addruck der Empfind\u00adungsseele, der ersten von drei See\u00adlen \u2014 von drei Wach\u00adheitsstufen \u2014 die der Astralleib als Bewusst\u00adsein schaf\u00adfend\u00ades Wesens\u00adglied her\u00advor\u00adbrin\u00adgen kann. Doch nicht in der Empfind\u00adungsseele, son\u00addern erst in der sp\u00e4ter sich entwick\u00adel\u00adnden Ver\u00adstandes- oder Gem\u00fctsseele kann laut Rudolf Stein\u00ader das Ich denk\u00adend begrif\u00adf\u00aden, also bewusst erfasst wer\u00adden. In der \u00e4lteren Empfind\u00adungsseele wird es emp\u00adfun\u00adden, gef\u00fchlt. Es kann jedoch noch nicht ver\u00adbal\u00adisiert und vor das Bewusst\u00adsein gestellt wer\u00adden. Doch das ist in diesem Mantra anders. Die Empfind\u00adung spricht mit vollem Ich-Bewusst\u00adsein. Und sie ver\u00adbal\u00adisiert das Ergeb\u00adnis ihrer Selb\u00adst\u00adwahrnehmung, die ein wach\u00ades Ich voraus\u00adset\u00adzt. Sie f\u00fchlt das Wesen ihres Wesens. Sie f\u00fchlt also den Kern, die Essenz, das Eigentliche ihres Wesens. Damit ste\u00adht sie sich selb\u00adst beobach\u00adt\u00adend gegen\u00fcber, nimmt ihr Wesen wahr und dar\u00fcber hin\u00adaus dessen Zen\u00adtrum, das Wesen ihres Wesens.<\/p>\n<p>Was meint denn der Begriff \u201c<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Wesen_(Philosophie)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wesen<\/a>\u201d? In der philosophis\u00adchen Tra\u00addi\u00adtion meint \u201cWesen\u201d zum einen das, was Selb\u00adst\u00adstand besitzt, das konkrete Indi\u00advidu\u00adum, die materielle oder imma\u00adterielle Exis\u00adtenz von Etwas. Zum anderen beze\u00adich\u00adnet \u201cWesen\u201d die all\u00adge\u00admeine und bleibende Bes\u00adtimmtheit eines konkreten Indi\u00advidu\u00adums. Pla\u00adton beschreibt dieses Eigentliche als <a title=\"Eidos\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Eidos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eidos<\/a>, als die einende Form-Idee hin\u00adter der Erschei\u00adn\u00adung. Das Huhn ist z.B. immer Huhn und kann niemals Ente wer\u00adden, auch wenn seine Erschei\u00adn\u00adung wech\u00adselt vom Ei zum K\u00fcken und zum adul\u00adten Huhn. Die Idee ist umfassender als ihr sit\u00adu\u00ada\u00adtiv\u00ader physis\u00adch\u00ader Aus\u00addruck. Sie ist das Eigentliche des Wesens und deshalb kann das Wesen des Wesens, das die Empfind\u00adung f\u00fchlt nur ein Geistiges Wesen&nbsp;sein.<\/p>\n<p>Das Wesen kann zwar physisch in Erschei\u00adn\u00adung treten, doch sein eigentlich\u00ades Sein ist geistig. Und so ver\u00adwen\u00addet auch Rudolf Stein\u00ader den Wesens-Begriff f\u00fcr <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Geistige_Wesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">geistige Wesen<\/a>. Er beschreibt z.B. die geisti\u00adgen Entit\u00e4ten der neun Engel\u00adhier\u00adar\u00adchien als Wesen. Das Charak\u00adter\u00adis\u00adtikum eines Wesens ist f\u00fcr ihn, dass es Bewusst\u00adsein hat. \u201eEs ist gut, festzuhal\u00adten, da\u00df es im Grunde genom\u00admen im Wel\u00adte\u00adnall doch nichts anderes gibt als Bewu\u00dft\u00adseine. Au\u00dfer dem Bewu\u00dft\u00adsein irgendwelch\u00ader <strong>Wesen<\/strong>heit\u00aden ist let\u00adzten Endes alles \u00fcbrige dem Gebi\u00adete der Maja oder der gro\u00dfen Illu\u00adsion ange\u00adh\u00f6rig. \u2026 [Im&nbsp;Buch] \u00ab<a title=\"Die Schwelle der geistigen Welt\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Die_Schwelle_der_geistigen_Welt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Schwelle der geisti\u00adgen Welt<\/a>\u00bb, ist \u2026 gezeigt, wie durch allm\u00e4h\u00adlich\u00ades Auf\u00adsteigen der Seherblick sich erhebt von dem, was sich um uns herum aus\u00adbre\u00adit\u00adet als Dinge, als Vorg\u00e4nge in den Din\u00adgen, wie das alles sozusagen als ein Nichtiges entschwindet und schmilzt, ver\u00adnichtet wird und zulet\u00adzt die Region erre\u00adicht wird, wo nur noch Wesen in irgendwelchen Bewu\u00dft\u00adsein\u00adszust\u00e4n\u00adden sind. Also, die <strong>wirk\u00adlichen Real\u00adit\u00e4ten der Welt sind Wesen<\/strong> in den ver\u00adschiede\u00adnen Bewu\u00dft\u00adsein\u00adszust\u00e4n\u00adden.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Geistige_Wesen#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_148.pdf#page=305&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 148, S. 305f<\/a> Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.) Und was die Wesen der Engel\u00adhier\u00adar\u00adchien bet\u00adrifft, so haben sie alle ihre Ich-Stufe, die der Men\u00adsch ger\u00adade entwick\u00adelt und die im Mantra 3 C The\u00adma war, bere\u00adits durchgemacht.<\/p>\n<p>Die Ich-Stufe bedeutet, Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein zu entwick\u00adeln im Gegen\u00fcber\u00adste\u00adhen ein\u00ader Welt, die nicht Ich ist \u2014 in der Dual\u00adit\u00e4t. Wesen zu sein bedeutet, dieses eigene Sein auch unverk\u00f6r\u00adpert aufrecht erhal\u00adten zu k\u00f6n\u00adnen, denn in der geisti\u00adgen Welt gibt es kein Au\u00dfen, keine Dual\u00adit\u00e4t, kein Nebeneinan\u00adder der Wesen. Hier herrscht Ein\u00adheit, denn geistige Wesen durch\u00addrin\u00adgen sich und bleiben doch sie selbst.<\/p>\n<p>Die Empfind\u00adung f\u00fchlt also, wenn sie das Wesen ihres Wesens f\u00fchlt, die geistige Real\u00adit\u00e4t, die Idee ihres Seins. Und diese Idee ver\u00adste\u00adhe ich als die Her\u00advor\u00adbringung von Bewusst\u00adsein, die Umwand\u00adlung des im K\u00f6r\u00adp\u00ader pulsieren\u00adden Lebens in Geist. Zwar besitzen die Ver\u00adstandes- oder Gem\u00fctsseele und erst recht die Bewusst\u00adseinsseele ein klar\u00aderes Bewusst\u00adsein, ein helleres Licht, doch die Macht der Her\u00advor\u00adbringung, die Macht der Entz\u00fcn\u00addung des Feuers liegt in der Empfindungsseele.<\/p>\n<p>Im Mantra hei\u00dft es weit\u00ader, dass sich die Empfind\u00adung mit Licht\u00ades\u00adfluten vere\u00adint \u2014 und zwar w\u00e4hrend die Welt sonnen\u00ader\u00adhellt ist, d.h. w\u00e4hrend es Tag ist. Und nat\u00fcr\u00adlich muss es Tag sein, muss der Men\u00adsch wach sein, soll die Empfind\u00adungsseele Bewusst\u00adsein her\u00advor\u00adbrin\u00adgen, Leben zu Bewusst\u00adsein wan\u00addeln. Dieses Bewusst\u00adseinslicht der Empfind\u00adung eint sich mit den Licht\u00ades\u00adfluten, mit der in der Welt wal\u00adtenden Weisheit, den wirk\u00adsamen Ideen hin\u00adter allen Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen \u2014 mit dem Schaf\u00adfen der geisti\u00adgen&nbsp;Wesen.<\/p>\n<p>Die Her\u00advor\u00adbringung von Bewusst\u00adsein beruht auf einem laten\u00adten Ster\u00adbe\u00adprozess, auf der Tren\u00adnung der Leben\u00adskraft von sein\u00ader H\u00fclle, dem physis\u00adchen Leib. Der gegen\u00adteilige Prozess ist Vere\u00adini\u00adgung. Und das strebt die Empfind\u00adung an, nach\u00addem sie sich sel\u00adber mit den Licht\u00ades\u00adfluten, vere\u00adint hat. Sie will Men\u00adsch und Welt in Ein\u00adheit fest verbinden. Als Wesen, als Geist unter Geis\u00adtern, wirkt die Empfind\u00adung nicht mehr teilend, son\u00addern sch\u00f6pferisch-her\u00advor\u00adbrin\u00adgend, Ein\u00adheit erschaffend.<\/p>\n<p>Vorher wollte die Empfind\u00adung dem Denken W\u00e4rme schenken. Das Denken, das ja das von der Empfind\u00adungsseele her\u00advorge\u00adbrachte Bewusst\u00adsein nutzt, und dadurch die Seele zur Ver\u00adstandesseele wan\u00addelt, dieses Denken ist zun\u00e4chst eine kalte, zerteilende, unter\u00adschei\u00addende Kraft. Logis\u00adches Denken kann kalt und her\u00adz\u00adlos, unver\u00adbun\u00adden sein. Doch die Empfind\u00adungsseele ist sozusagen gr\u00f6\u00dfer. Sie ersch\u00f6pft sich nicht in der Her\u00advor\u00adbringung des Bewusst\u00adseinslicht\u00ades, das zum dualen Bewusst\u00adseins f\u00fchrt. Sie ist dar\u00fcber hin\u00adaus eine f\u00fch\u00adlende, warme, Verbindung hal\u00adtende Kraft. Sie ist der Kon\u00adtakt selb\u00adst, das Bren\u00adnen des geisti\u00adgen Feuers, die Trans\u00adfor\u00adma\u00adtion von Leben zu Bewusst\u00adsein. Sie dis\u00adtanziert sich nicht wie die Ver\u00adstandesseele. Zu ihrem Wesen geh\u00f6rt die Ein\u00adheit mit dem Sein. Ihr Aus\u00addruck ist die W\u00e4rme, die alles durch\u00addringt \u2014 geistig die vere\u00adini\u00adgende&nbsp;Liebe.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sie getren\u00adnt von den Licht\u00ades\u00adfluten im K\u00f6r\u00adp\u00ader wirkt, bringt sie Bewusst\u00adsein her\u00advor und erken\u00adnt es als das Eigene, das allem anderen Sein gegen\u00fcber\u00adste\u00adht und das Dasein in der Dual\u00adit\u00e4t begr\u00fcn\u00addet. Vere\u00adint mit den Licht\u00ades\u00adfluten \u2014 als Geist unter Geis\u00adtern \u2014 will sie den Aus\u00adgle\u00adich der Tren\u00adnung bewirken und die Grund\u00adlage der Vere\u00adini\u00adgung schenken. Sie will Men\u00adsch und Welt, men\u00adschliche Innen\u00adwelt und wahrnehm\u00adbare Au\u00dfen\u00adwelt, Mikrokos\u00admos und Makrokos\u00admos zu ein\u00ader unl\u00f6s\u00adbaren Ein\u00adheit verbinden. Und erst diese Ein\u00adheit nach der Tren\u00adnung entspricht der Empfind\u00adung. Sie ist Wesen ihres Wesens, sie schenkt dem Men\u00adschen die f\u00fch\u00adlende Wahrnehmung, ein geistiges, eigen\u00adst\u00e4ndi\u00adges Wesen zu sein, das unl\u00f6s\u00adbar ver\u00adbun\u00adden ist mit den im Licht wirk\u00adenden geisti\u00adgen Wesen, den Sch\u00f6pfer\u00adkr\u00e4ften der&nbsp;Welt.<\/p>\n<p>Die Empfind\u00adung f\u00fchlt das Wesen ihres Wesens. Sie ist zur ich-bewussten Wesens\u00adbegeg\u00adnung f\u00e4hig. Dieses Ver\u00adm\u00f6\u00adgen eignet der Intu\u00adition\u00adsseele, die sich laut Rudolf Stein\u00ader aus der Empfind\u00adungsseele entwick\u00adeln wird. Er sagt: \u201eDie Empfind\u00adungsseele wird vorzugsweise dadurch allm\u00e4h\u00adlich aus\u00adgeschal\u00adtet, da\u00df man den astralis\u00adchen Leib \u00fcber\u00adhaupt \u00fcber\u00adwindet, Welt\u00adin\u00adter\u00adessen zu den seini\u00adgen macht und dadurch immer mehr und mehr \u00fcber das per\u00ads\u00f6n\u00adliche Empfind\u00aden hin\u00adauskommt; dadurch ver\u00adwan\u00addeln sich Empfind\u00adungsseele, alle inneren Impulse, inneren Lei\u00adden\u00adschaften und Affek\u00adte, in Intu\u00aditio\u00adnen. Und an die Stelle der Empfind\u00adungsseele tritt die Intu\u00adition\u00adsseele.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Intuitionsseele#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_145.pdf#page=177&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 145, S. 177<\/a>)<\/p>\n<p><strong>3 C \u2014 die Vor\u00adbere\u00aditung:<\/strong> Im Mantra 3 C spricht das sich entwick\u00adel\u00adnde, men\u00adschliche Ich zum Wel\u00adte\u00adnall. Dieses Ich ste\u00adht dem Wel\u00adte\u00adnall gegen\u00fcber, wie der inkarnierte Men\u00adsch heutzu\u00adtage der Welt. Das Wel\u00adte\u00adnall reagiert auf die Ansprache des Men\u00adschen nicht, es bleibt stumm, wie die Welt f\u00fcr den Ich-Men\u00adschen heute gottver\u00adlassen und stumm ist. Trotz\u00addem, oder ger\u00adade deshalb kann das Ich im Angesicht des Wel\u00adte\u00adnalls einen Prozess der Selb\u00adstre\u00adflek\u00adtion durch\u00adlaufen, der es verwandelt.<\/p>\n<p>Als Erstes ver\u00adgisst das Ich sich selb\u00adst im Angesicht des Wel\u00adte\u00adnalls. Der selb\u00adst\u00adbe\u00adwusste Men\u00adsch und damit das Ich erlebt sich stets als Mit\u00adtelpunkt seines Hor\u00adi\u00adzon\u00adtkreis\u00ades. Und auch seel\u00adisch erlebt er sich als \u201cNabel der Welt\u201d, als ihr Mit\u00adtelpunkt um den sie sich dreht \u2014 oder zumin\u00add\u00adest drehen sollte. Dieses Mit\u00adtelpunk\u00adt\u00adser\u00adleben ver\u00adgisst das Ich im Angesicht des majest\u00e4tis\u00adchen Wel\u00adte\u00adnalls, das ich mir als den gestirn\u00adten Him\u00admel vorstelle. Durch dieses Vergessen ist Raum im Bewusst\u00adsein f\u00fcr eine \u00e4ltere Sein\u00adserken\u00adnt\u00adnis, f\u00fcr den Urstand, den Urzu\u00ads\u00adtand des Ichs. Und diesen Urzu\u00ads\u00adtand denke ich mir als Umkreis, als leeren Raum, der erst im Laufe der Inkar\u00adna\u00adtio\u00adnen mit Erfahrun\u00adgen gef\u00fcllt wird. Und den gestirn\u00adten Him\u00admel kann ich mir als Wel\u00adte\u00adnall, als diese Hohlkugel, als Urzu\u00ads\u00adtand des Ichs vorstellen.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader beschreibt das gew\u00f6hn\u00adliche Ich-Erleben als ein pro\u00advi\u00adsorisches: \u201eEin weit\u00aderes solch\u00ades Wort ist das Wort \u2039Ich\u203a. Dieses Wort nimmt ja unter allen Worten der men\u00adschlichen Sprache eine beson\u00addere Stel\u00adlung ein. Unge\u00adf\u00e4hr im drit\u00adten Leben\u00ads\u00adjahr lernt der Men\u00adsch dieses Wort gebrauchen. Das ist aber ein Alter, in welchem noch kein eigentlich\u00ades Ich-Bewu\u00dft\u00adsein vorhan\u00adden ist. Daher lernt man dieses Wort zun\u00e4chst nur automa\u00adtisch sprechen. Erst im 21. Leben\u00ads\u00adjahr find\u00adet die Geburt des Ich statt. Was da zum Vorschein kommt, ist dann aber immer noch das ganze Leben hin\u00addurch nicht das wahre Ich. Ihm begeg\u00adnet man als gew\u00f6hn\u00adlich\u00ader Men\u00adsch erst wieder nach dem Tode. So gebraucht jed\u00ader Men\u00adsch bis zu seinem Tode das Wort \u2039Ich\u203a doch immer nur pro\u00advi\u00adsorisch. Dieses pro\u00advi\u00adsorischen Gebrauch\u00ades des Wortes \u2039Ich\u203a mu\u00df sich der Med\u00adi\u00adtant ganz beson\u00adders bewu\u00dft wer\u00adden. Er mu\u00df ler\u00adnen, da\u00df er erst allm\u00e4h\u00adlich den Weg zu dem wahren Ich find\u00aden mu\u00df, indem er zun\u00e4chst lernt, es durch alle seine drei H\u00fcllen hin\u00addurch zu erleben.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ich#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_266c.pdf#page=471&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 266c, S. 471<\/a>)<\/p>\n<p>In der w\u00f6rtlichen Rede sagt das wach\u00adsende, sich entwick\u00adel\u00adnde Ich nun zum Wel\u00adte\u00adnall, dass es sich in ihm von der Fes\u00adsel der Eigen\u00adheit\u00aden befre\u00adit und w\u00e4hrend dieses Prozess\u00ades sein echt\u00ades Wesen ergr\u00fcn\u00addet.&nbsp; Die Fes\u00adsel der Eigen\u00adheit ver\u00adste\u00adhe ich als das Ego, die Selb\u00adst\u00adsucht. Doch das echte Wesen des Ichs ste\u00adht im Gegen\u00adsatz zur Selb\u00adst\u00adsucht, wie Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDie Selb\u00adst\u00adsucht, die Ich\u00adsucht, liegt n\u00e4m\u00adlich vor dem Find\u00aden des Ich. Solange man sucht das Ich, solange entwick\u00adelt man die Selb\u00adst\u00adsucht, und von der Selb\u00adst\u00adsucht befre\u00adit nur die Find\u00adung, das Find\u00aden des Ichs. Hat man es gefun\u00adden, dann kann man nicht mehr von der Selb\u00adst\u00adsucht, von der Ich\u00adsucht gequ\u00e4lt wer\u00adden.\u201d (<a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_167.pdf#page=281&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 167, S. 281f<\/a>) Ego\u00adis\u00adtis\u00adche Selb\u00adst\u00adbe\u00adzo\u00adgen\u00adheit entspricht ein\u00ader Bewe\u00adgung zum Mit\u00adtelpunkt, wo das Bewusst\u00adsein f\u00fcr den Umkreis, das echte Wesen des Ichs richtig w\u00e4re.<\/p>\n<p>Das wahre Wesen des Ichs, das wirk\u00adliche Ich beschreibt Rudolf Stein\u00ader hier fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen: \u201eDas Ich lebt ja allerd\u00adings in unserem Willen, aber schl\u00e4ft auch da, wie wir wis\u00adsen. Das wirk\u00adliche Ich tritt nicht in unser gew\u00f6hn\u00adlich\u00ades Gedanken\u00adleben ein. Das wirk\u00adliche Ich w\u00fcr\u00adden wir gar nicht gewahr wer\u00adden, wenn wir es nicht als eine Art Neg\u00ada\u00adtivum wahrnehmen w\u00fcr\u00adden. Und indem wir zur\u00fcck\u00adblick\u00aden auf unsere Erleb\u00adnisse, sagen wir uns nicht: Wir haben erlebt Tage und N\u00e4chte -, son\u00addern wir blick\u00aden nur auf die Tage zur\u00fcck. Und statt da\u00df wir uns sagen: Wir blick\u00aden auf die N\u00e4chte zur\u00fcck -, sagen wir: \u00abIch\u00bb \u2014 f\u00fchlen wir uns, empfind\u00aden wir uns als&nbsp;Ich&nbsp;[\u2026]<\/p>\n<p>Deshalb ist es ein gro\u00dfer Irrtum, wenn von manch\u00ader philosophis\u00adchen Seite behauptet wird, in dem, was der Men\u00adsch als sein Ich anspricht, sei eine Real\u00adit\u00e4t. Erst wenn der Men\u00adsch im h\u00f6heren Bewu\u00dft\u00adsein aufwachen w\u00fcrde im Schlafe, w\u00fcrde er gewahr wer\u00adden sein wirk\u00adlich\u00ades Ich. Oder wenn er durch\u00adschauen w\u00fcrde, was der Vor\u00adgang des Wil\u00adlens ist, dann w\u00fcrde er im Wollen sein wirk\u00adlich\u00ades Ich erleben.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ich#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_191.pdf#page=182&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 191, S. 182<\/a>)<\/p>\n<p>Das Ich ergr\u00fcn\u00addet im Mantra sein echt\u00ades Wesen. Wie das Ich zum Wesen wird, zu einem geisti\u00adgen Wesen, das beschreibt Rudolf Stein\u00ader hier: \u201eDas \u00abIch\u00bb lebt in Leib und Seele; der Geist aber lebt im \u00abIch\u00bb. Und was vom Geiste im Ich ist, das ist ewig. Denn das Ich erh\u00e4lt Wesen und Bedeu\u00adtung von dem, wom\u00adit es ver\u00adbun\u00adden ist. Insofern es im physis\u00adchen K\u00f6r\u00adp\u00ader lebt, ist es den min\u00ader\u00adalis\u00adchen Geset\u00adzen, durch den \u00c4ther\u00adleib ist es den Geset\u00adzen der Fortpflanzung und des Wach\u00ads\u00adtums, ver\u00adm\u00f6ge der Empfind\u00adungs- und Ver\u00adstandesseele den Geset\u00adzen der seel\u00adis\u00adchen Welt unter\u00adwor\u00adfen; insofern es das Geistige in sich aufn\u00adimmt, ist es den Geset\u00adzen des Geistes unter\u00adwor\u00adfen. Was die min\u00ader\u00adalis\u00adchen, was die Lebens\u00adge\u00adset\u00adze bilden, entste\u00adht und verge\u00adht; der Geist aber hat mit Entste\u00adhung und Unter\u00adgang nichts zu tun.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ich#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_009.pdf#page=21&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 9, S. 50f<\/a>)<\/p>\n<p><strong>5 E \u2014 die Vol\u00adlen\u00addung:<\/strong> Das Mantra 5 E ist ein <em>Licht\u00adspruch<\/em> und wie alle Licht\u00adspr\u00fcche in der beschreiben\u00adden gram\u00adma\u00adtisch drit\u00adten Per\u00adson ver\u00adfasst. Einen Ich-Sprech\u00ader, eine Instanz mit Bewusst\u00adsein von sich selb\u00adst wie in den vorherge\u00adhen\u00adden Mantren 3 C und 4 D gibt es hier nicht. Und es spricht im Mantra 5 E auch nie\u00admand. Doch das im Raum frucht\u00adbar webende Licht offen\u00adbart das Schaf\u00adfen der G\u00f6t\u00adter. Diese Offen\u00adbarung kann als g\u00f6t\u00adtlich\u00ades Sprechen erlebt werden.<\/p>\n<p>Das Licht stammt aus Geis\u00adtestiefen. Ich spreche dieses Licht als das aus der Tiefe auf\u00adsteigende Lebenslicht an, die im Men\u00adschen als Kun\u00addalinikraft auf\u00adsteigende Leben\u00adskraft, die im Herzen zu Bewusst\u00adseinslicht wird. Dieses Licht webt im Raum frucht\u00adbar, denn es ist das in allen Lebe\u00adwe\u00adsen pulsierende, die K\u00f6r\u00adp\u00ader auf\u00adbauende und erhal\u00adtende Leben. Und durch das Leben der vielf\u00e4lti\u00adgen Gesch\u00f6pfe offen\u00adbaren die G\u00f6t\u00adter ihr Schaffen.<\/p>\n<p>In diesem Licht erscheint nun das Wesen der Seele. Doch es erscheint nicht eingeschlossen in einem K\u00f6r\u00adp\u00ader, son\u00addern geweit\u00adet zum Wel\u00adten\u00adsein. Und dadurch ist das Wesen der Seele aufer\u00adstanden. Es ist aus der been\u00adgen\u00adden Innen\u00admacht der Selb\u00ads\u00adtheit wie aus dem Grab aufer\u00adstanden. Die Seele ist ein kos\u00admis\u00adches Wesen geworden.<\/p>\n<p>Die drei Mantren erscheinen mir zusam\u00admen wie ein Gem\u00e4lde ein\u00ader Madon\u00adna mit dem Kind auf dem Arm vor Gold\u00adhin\u00adter\u00adgrund. Im Mantra 5 E erscheint das aufer\u00adstandene und zum Wel\u00adten\u00adsein geweit\u00adete Wesen der Seele \u2014 die Madon\u00adna. Im Mantra 3 C spricht das sich entwick\u00adel\u00adnde Ich und ergr\u00fcn\u00addet sein echt\u00ades Wesen \u2014 das Jesuskind. Und das Mantra 4 D, in dem die Empfind\u00adung spricht und das Wesen ihres Wesens ergr\u00fcn\u00addet sowie sich mit Licht\u00ades\u00adfluten vere\u00adint in der auch noch von der Sonne erhell\u00adten Welt, dieses Mantra erscheint mir wie der Gold\u00adgrund des Gem\u00e4ldes.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=4016\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag 4 D \u2014 5 E \u2014 6&nbsp;F&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Der Zeit-Impuls des Mantras 4 D ergie\u00dft sich dreifach Ver\u00ad\u00ad\u00adgan\u00ad\u00ad\u00adgen\u00adheit-Vor\u00adbere\u00adi\u00ad\u00adtung Gegen\u00adwart-Geist-Impuls Zukun\u00adft-Vol\u00adlen\u00ad\u00ad\u00addung 3 C Es spricht zum Wel\u00adte\u00adnall. Sich selb\u00adst vergessend Und seines Urstands einge\u00addenk, Des Men\u00adschen wach\u00adsend Ich: In dir, befreiend mich Aus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel, Ergr\u00fcnde ich mein echt\u00ades Wesen. \u2026 4 D Ich f\u00fch\u00adle Wesen meines Wesens: So spricht Empfind\u00adung,&nbsp;Die\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-4003","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4003"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4003\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4031,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/4003\/revisions\/4031"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}