{"id":3950,"date":"2026-04-07T23:54:00","date_gmt":"2026-04-07T21:54:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3950"},"modified":"2026-04-15T21:48:02","modified_gmt":"2026-04-15T19:48:02","slug":"blog-beitrag-2-copy-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3950","title":{"rendered":"Blog \u2014 Zeitfluss 52 \u2014 1 A \u2014 2&nbsp;B"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1-A-Zeitfluss-300x219.png\" alt width=\"300\" height=\"219\"><\/strong><\/h4>\n<h4><strong>Der Zeit-Impuls des Mantras 1 A ergie\u00dft sich dreifach<\/strong><\/h4>\n<table width=\"650\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"34%\">Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit: Vorbereitung<\/td>\n<td width=\"34%\"><strong>Gegen\u00adwart: Geist-Impuls<\/strong><\/td>\n<td width=\"31%\">Zukun\u00adft: Vollendung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"34%\">\n<p><u>52 z<\/u><\/p>\n<p>Wenn aus den Seelentiefen<\/p>\n<p>Der Geist sich wen\u00addet zu dem Weltensein,<\/p>\n<p>Und Sch\u00f6n\u00adheit quillt aus Raumesweiten,<\/p>\n<p><u>Dann zieht aus Himmelsfernen<\/u><\/p>\n<p><u>Des Lebens Kraft in Menschenleiber<\/u><\/p>\n<p><u>Und einet, machtvoll wirkend,<\/u><\/p>\n<p><u>Des Geistes Wesen mit dem Menschensein.<\/u><\/p>\n.\u2026.<\/td>\n<td width=\"34%\"><strong><u>1 A<\/u><\/strong>\n<p><u>Wenn aus den Weltenweiten<\/u><\/p>\n<p><u>Die Sonne spricht zum Menschensinn<\/u><\/p>\n<p><u>Und Freude aus den Seelentiefen<\/u><\/p>\n<p><u>Dem Licht sich eint im Schauen,<\/u><\/p>\n<p><u>Dann ziehen aus der Selb\u00ads\u00adtheit&nbsp;H\u00fclle<\/u><\/p>\n<p><u>Gedanken in die Raumesfernen<\/u><\/p>\n<p><u>Und binden dumpf<\/u><\/p>\n<u>Des Men\u00adschen Wesen an des Geistes Sein.<\/u><\/td>\n<td width=\"31%\"><u>2 B<\/u>\n<p>I<u>n \u00c4u\u00dfere des Sinnesalls<\/u><\/p>\n<p><u>Ver\u00adliert Gedanken\u00admacht ihr Eigensein,<\/u><\/p>\n<p><u>Es find\u00aden Geisteswelten<\/u><\/p>\n<p><u>Den Men\u00adschen\u00adsprossen wieder,<\/u><\/p>\n<p>Der seinen Keim in&nbsp;ihnen,<\/p>\n<p>Doch seine Seelenfrucht<\/p>\n<p>In sich muss finden.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>Der Zeitim\u00adpuls von 1 A: Denken<\/strong><\/p>\n<p>vor\u00adbere\u00adit\u00adet durch das einziehende Leben (52&nbsp;z),<\/p>\n<p>vol\u00adlen\u00addet durch das objek\u00adtiv wer\u00addende Denken (2&nbsp;B)<\/p>\n<p><strong>1 A \u2014 das Mantra der Woche:<\/strong> Durch die Wahrnehmung, dem Aufnehmen der Son\u00adnen\u00adsprache, entste\u00adht das Denken als Antwort des men\u00adschlichen Geistes. Der men\u00adschliche Geist ord\u00adnet die Vielzahl der Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke, fasst sie in Begrif\u00adf\u00aden zusam\u00admen und erschafft dadurch seinen Gedankenkos\u00admos. Diese sch\u00f6pferische T\u00e4tigkeit vol\u00adlzieht sich geistig und ist urmen\u00adschlich. Diese Sinnsuche vol\u00adlzieht sich bere\u00adits, wenn das Baby im Mut\u00adter\u00adleib die Stimme der Mut\u00adter erken\u00adnt, wenn es ein Gesicht erin\u00adnert \u2014 also lange bevor der Men\u00adsch seine Mut\u00adter\u00adsprache gel\u00adernt hat, sich als Ich erfassen, der Welt bewusst gegen\u00fcbertreten und sein Denken reflek\u00adtieren kann.&nbsp;Die Bewe\u00adgun\u00adgen der Sinnsuche gle\u00adichen Reflexbe\u00adwe\u00adgun\u00adgen, so unbe\u00adwusst ver\u00adlaufen sie und liegen der Sprachen\u00adtwick\u00adlung zugrunde. Die Gedanken\u00adbil\u00addun\u00adgen wirken also zun\u00e4chst dumpf, wie das Mantra sagt. Doch dadurch ist der Men\u00adsch von Anfang an geistig t\u00e4tiger Sch\u00f6pfer und den Geset\u00adzen des Geistes unter\u00adwor\u00adfen. Das Mantra sagt, dass der Men\u00adsch durch die in Raumes\u00adfer\u00adnen ziehen\u00adden Gedanken unbe\u00adwusst, dumpf an das Sein des Geistes gebun\u00adden ist. Als geistiges Wesen ist der Men\u00adsch den Geset\u00adzen des Geistes unter\u00adwor\u00adfen. Selb\u00adstre\u00addend ist das, was am Men\u00adschen irdisch ist, den Geset\u00adzen der Erde unter\u00adwor\u00adfen, doch davon spricht das Mantra nicht.<\/p>\n<p><strong>52 z \u2014 die Vor\u00adbere\u00aditung: <\/strong>Hier ist die Hin\u00adwen\u00addung des men\u00adschlichen Geistes zum Wel\u00adten\u00adsein der Aus\u00adgangspunkt, also das Wahrnehmen-Wollen des Men\u00adschen. Im Mantra 1 A bildet die Sonne den Aus\u00adgangspunkt, die durch ihr Sprechen die Wahrnehmung des Men\u00adschen her\u00adaus\u00adfordert, um das Denken zu erwecken.<\/p>\n<p>Im zweit\u00aden Teil des Mantras erkenne ich die Vor\u00adbere\u00aditung f\u00fcr das Mantra 1 A. Voraus\u00adset\u00adzung f\u00fcr das Denken ist das Bewusst\u00adsein erschaf\u00adfende Leben im Leib. Durch die Leben\u00adskraft, die im Herzen durch die \u00c4theri\u00adsa\u00adtion zu Bewusst\u00adsein wird, ist Denken m\u00f6glich. Deshalb wird der Men\u00adsch durch das einziehende Leben gle\u00adichzeit\u00adig mit dem Geist begabt. Der Geist eint sich mit dem Men\u00adschen, weil das Leben sel\u00adber aus der geisti\u00adgen Welt stammt \u2014 sel\u00adber Geist ist. Der Zusam\u00admen\u00adhang von Leben und Denken wird in der Sch\u00f6p\u00adfungs\u00adgeschichte der Bibel deut\u00adlich. Dort wird erz\u00e4hlt, dass Gott den Men\u00adschen aus Lehm formte und ihm den lebendi\u00adgen Odem, den Atem, ein\u00adhauchte (1.Mose 2,7). Nach\u00addem er ihn in das Paradies geset\u00adzt und die B\u00e4ume erschaf\u00adfen hat\u00adte, wird von den vier Paradies\u00adfl\u00fcssen erz\u00e4hlt. Erst danach wer\u00adden die Tiere und Fis\u00adche erschaf\u00adfen und der Men\u00adsch bekam den Auf\u00adtrag, ihnen allen Namen zu geben (1.Mose 2,19\u201320).<\/p>\n<p><strong>2 B \u2014 die Vol\u00adlen\u00addung:<\/strong> Das Mantra sagt, dass die Gedanken\u00admacht ihr Eigen\u00adsein ver\u00adliert, indem sie ins \u00c4u\u00dfere des Sin\u00adnesalls gelangt. Ich stelle mir vor, dass die Gedanken\u00admacht um so objek\u00adtiv\u00ader wird, je weit\u00ader sie sich vom denk\u00adenden Men\u00adschen ent\u00adfer\u00adnt. Gedanken im Innern des Men\u00adschen, z.B. \u00fcber Gef\u00fch\u00adle und innere Vorg\u00e4nge sind notwendi\u00adger\u00adweise sub\u00adjek\u00adtiv. Doch je mehr die Gedanken sich von den Sinneswahrnehmungen belehren lassen, je weit\u00ader sie ins Sin\u00adnesall ein\u00addrin\u00adgen, desto objek\u00adtiv\u00ader wer\u00adden sie. Indem die Gedanken all\u00adge\u00adme\u00ading\u00fcltig wer\u00adden, wer\u00adden sie unbe\u00adgren\u00adzt und geistgem\u00e4\u00df.<\/p>\n<p>Durch das Studi\u00adum der Gedanken eines Men\u00adschen lernt man den Men\u00adschen ken\u00adnen. Durch das Studi\u00adum der in der Welt vorhan\u00adde\u00adnen Weisheit, lernt man ken\u00adnen, wer all dies gedacht und damit erschaf\u00adfen hat. Diese Macht wird der Logos genan\u00adnt. Durch das objek\u00adtiv wer\u00adden der Gedanken find\u00adet deshalb eine Begeg\u00adnung statt zwis\u00adchen dem Men\u00adschen und dem G\u00f6t\u00adtlichen. Die Geis\u00adteswel\u00adten find\u00aden den Men\u00adschen wieder, sie nehmen ihn wieder auf in die geisti\u00adgen Sph\u00e4ren. Auch der Men\u00adsch ist durch diese g\u00f6t\u00adtliche Weisheit gebildet. In dieser Weisheit hat der Men\u00adsch seinen Keim zu erblick\u00aden. Doch die Frucht seines Lebens kann nicht schon in der Weisheit vorgegeben sein. Seine See\u00adlen\u00adfrucht muss der Men\u00adsch in sich find\u00aden. Diese Frucht kann nur sel\u00adber gebildetes wer\u00adden. Sie entste\u00adht aus eigen\u00adst\u00e4ndig neu gesch\u00f6pften Gedanken, aus Erken\u00adnt\u00adnis\u00adsen, die aus dem Nichts geboren sind.<\/p>\n<p>In der Dreier\u00adgruppe der Spr\u00fcche ist im Mantra 52 z die Voraus\u00adset\u00adzung f\u00fcr das Denken beschrieben: das Einziehen des Lebens in den Leib. Das Leben ist das \u201cBren\u00adn\u00adma\u00adte\u00adr\u00adi\u00adal\u201d des Bewusst\u00adseins und damit des Denkens. Dann wird im Mantra 1 A beschrieben, wie das Denken durch die Wahrnehmung her\u00advorgerufen wird und die Gedanken aus der H\u00fclle der Selb\u00ads\u00adtheit her\u00adausziehen. Sie steigen wie Rauch auf. Durch ihren unbe\u00adwussten, dumpfen Vol\u00adlzug binden sie das Wesen des Men\u00adschen an das Sein des Geistes. Zulet\u00adzt, im Mantra 2 B, wird das durch die Wahrnehmungswelt, das Sin\u00adnesall, objek\u00adtiv wer\u00addende Denken dargestellt. Dieses Denken kann von der geisti\u00adgen Welt wieder wahrgenom\u00admen wer\u00adden. Es ist hell wie das Licht des Feuers.<\/p>\n<h4><strong>Auferstehung des \u00c4therleibs \u2014 die Gedanken Anderer aufgreifen<\/strong><\/h4>\n<p>Rudolf Stein\u00ader beschreibt, welche Macht Gedanken haben. Wer\u00adden Ideen eines anderen Men\u00adschen bewegt und weit\u00ader\u00aden\u00adtwick\u00adelt, macht es den Men\u00adschen gr\u00f6\u00dfer, als er im Leben war. Sie lassen den Ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen aufer\u00adste\u00adhen. \u201eDas Geistige ist um uns herum, wie es um die Men\u00adschen des Alter\u00adtums noch nicht geistig herum war. Der \u00c4ther\u00adleib wird von der Seele abge\u00adtren\u00adnt als eine Art zweit\u00ader Leich\u00adnam, aber er wird durch den Chris\u00adtus-Impuls, der geblieben ist von dem Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha, in gewiss\u00ader Weise doch kon\u00adserviert, l\u00f6st sich nicht rein auf, wird kon\u00adserviert. Und wenn man \u2014 lassen Sie mich jet\u00adzt das Wort &lt;Glaube&gt; so brauchen, wie ich es definiert habe [&lt;Was soll der Glaube? Er soll etwas bewirken, etwas her\u00advor\u00adbrin\u00adgen. Er soll nicht blo\u00df eine Vorstel\u00adlung, ein Wis\u00adsen erweck\u00aden; wenn man ihn hat, den Glauben, soll etwas geschehen k\u00f6n\u00adnen durch den Glauben.&gt; (GA 175, S. 206)]&nbsp;\u2026 \u2014 wenn man den Glauben hat, Goethe ist als \u00c4ther\u00adleib aufer\u00adstanden, und sich dann an sein Studi\u00adum macht, dann wer\u00adden in einem selb\u00adst seine Begriffe und Vorstel\u00adlun\u00adgen lebendig, und man schildert ihn nicht so, wie er war, son\u00addern wie er heute ist. Dann hat man den Begriff der Aufer\u00adste\u00adhung ins Leben \u00fcber\u00adtra\u00adgen. Dann glaubt man an die Aufer\u00adste\u00adhung. Dann kann man davon sprechen, dass man nicht blo\u00df an die toten Vorstel\u00adlun\u00adgen glaubt, son\u00addern an das lebendi\u00adge Fortwirken der Vorstel\u00adlun\u00adgen. Denn das h\u00e4ngt mit einem tiefen Mys\u00adteri\u00adum der neueren Zeit zusam\u00admen. Wir m\u00f6gen denken, was wir wollen \u2014 f\u00fcr unser F\u00fchlen und Wollen gilt das nicht, was ich sage, aber f\u00fcr unser Denken und Vorstellen gilt es -, wir m\u00f6gen denken, was wir wollen: solange wir im physis\u00adchen Leibe sind, gibt es ein Hin\u00adder\u00adnis daf\u00fcr, dass die Vorstel\u00adlun\u00adgen sich in der richti\u00adgen Weise ausleben k\u00f6n\u00adnen. M\u00f6ge Goethe noch so gro\u00df gewe\u00adsen sein, seine Vorstel\u00adlun\u00adgen waren noch gr\u00f6\u00dfer als er sel\u00adber. Denn dass sie so gro\u00df haben wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen, wie sie waren, und nicht gr\u00f6\u00dfer, daran war sein physis\u00adch\u00ader Leib schuld. In dem Augen\u00adblick, wo sie sich vom physis\u00adchen Leibe tren\u00adnen kon\u00adnten \u2014 ich meine jet\u00adzt die Vorstel\u00adlun\u00adgen, die im \u00c4ther\u00adleibe in gewiss\u00ader Weise weit\u00ader\u00adleben, nicht sein F\u00fchlen und Wollen \u2014 und wo sie aufgenom\u00admen wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen von jemand, der sie in Liebe aufn\u00adimmt und wei\u00adt\u00ader\u00addenkt, da wer\u00adden sie noch etwas anderes, da gewin\u00adnen sie ein neues Leben. Glauben Sie, dass die erste Gestalt, in der Vorstel\u00adlun\u00adgen bei jemand auf\u00adtauchen k\u00f6n\u00adnen, unter keinen Umst\u00e4n\u00adden die let\u00adzte Gestalt dieser Vorstel\u00adlun\u00adgen gibt; son\u00addern glauben Sie an eine Aufer\u00adste\u00adhung der Vorstel\u00adlun\u00adgen! Und glauben Sie so fest daran, dass Sie gerne ankn\u00fcpften, jet\u00adzt nicht blo\u00df in Ihrem Blut an Ihre Vor\u00adfahren, son\u00addern an die geisti\u00adgen See\u00adlen\u00advor\u00adfahren, und diese find\u00aden; es brauchen nicht Goethes zu sein, son\u00addern es k\u00f6n\u00adnen der n\u00e4ch\u00adst\u00adbeste M\u00fcller oder Schulze sein. Erf\u00fcllen Sie den Chris\u00adtus-Ausspruch: nicht nur anzukn\u00fcpfen an die Leiber mit dem Blute, son\u00addern anzukn\u00fcpfen an die See\u00adlen mit dem Geist, dann machen Sie wirk\u00adsam, im Leben unmit\u00adtel\u00adbar wirk\u00adsam den Gedanken der Aufer\u00adste\u00adhung. Dann glauben Sie im Leben an die Aufer\u00adste\u00adhung\u201d. (GA 175, S. 330\u2013331)<\/p>\n<p>Warum war es vor Chris\u00adtus anders? Hier war es nicht der Men\u00adsch, der sel\u00adber dachte, son\u00addern der Engel dachte in ihm. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cIn den Zeit\u00aden der \u00e4gyp\u00adtis\u00adchen, der chald\u00e4is\u00adchen Zeit, in den \u00e4lteren Zeit\u00aden der hebr\u00e4is\u00adchen Zivil\u00adi\u00adsa\u00adtion w\u00fcrde nie\u00admand etwas anderes gesagt haben, als: Der Engel erken\u00adnt in mir, und ich nehme Teil als Men\u00adsch an der Erken\u00adnt\u00adnis des Engels. Der Engel wohnt in mir, der erken\u00adnt, und ich mache das mit, was der Engel erken\u00adnt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Denken#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_204.pdf#page=269&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 204, S. 269f<\/a>) Bevor der eigene Ver\u00adstand im Men\u00adschen aktiv wurde, waren deshalb die Gedanken keine per\u00ads\u00f6n\u00adlichen Gedanken. Es han\u00addelte sich um all\u00adge\u00admein\u00admen\u00adschlich\u00ades Weisheitsgut, das m\u00f6glichst unver\u00e4n\u00addert weit\u00adergegeben wer\u00adden musste.<\/p>\n<p>Doch heute leben die aus eigen\u00ader Kraft gebilde\u00adten Gedanken nach dem Tod weit\u00ader \u2014 z.B. in B\u00fcch\u00adern. Wer\u00adden sie von anderen Men\u00adschen aufgenom\u00admen, weit\u00ader\u00aden\u00adtwick\u00adelt, so erlebt der \u00c4ther\u00adleib dieses Men\u00adschen Aufer\u00adste\u00adhung. Spricht dieser \u00c4ther\u00adleib dann gle\u00adich der Sonne im Mantra 1 A zum Men\u00adschensinn des z.B. Lesenden?<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3967\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag 1 A \u2014 2 B \u2014 3&nbsp;C&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeit-Impuls des Mantras 1 A ergie\u00dft sich dreifach Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit: Vor\u00adbere\u00aditung Gegen\u00adwart: Geist-Impuls Zukun\u00adft: Vol\u00adlen\u00addung 52 z Wenn aus den See\u00adlen\u00adtiefen Der Geist sich wen\u00addet zu dem Wel\u00adten\u00adsein, Und Sch\u00f6n\u00adheit quillt aus Raumesweit\u00aden, Dann zieht aus Him\u00admels\u00adfer\u00adnen Des Lebens Kraft in Men\u00adschen\u00adleiber Und einet, machtvoll wirk\u00adend, Des Geistes Wesen mit dem Men\u00adschen\u00adsein. .\u2026. 1&nbsp;A\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3950","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3950","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3950"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3950\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3982,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3950\/revisions\/3982"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3950"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}