{"id":3289,"date":"2025-03-29T14:20:36","date_gmt":"2025-03-29T13:20:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3289"},"modified":"2025-09-25T18:39:12","modified_gmt":"2025-09-25T16:39:12","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-2-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3289","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche 51&nbsp;!"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/51--300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>Mantra ohne Gegenspruch 51&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p><strong>51 ! <\/strong><strong>Fr\u00fch\u00adling-Erwartung<\/strong><\/p>\n<p>Ins Innre des Menschenwesens<\/p>\n<p>Ergie\u00dft der Sinne Reich\u00adtum&nbsp;sich,<\/p>\n<p>Es find\u00adet sich der Weltengeist<\/p>\n<p>Im Spiegel\u00adbild des Menschenauges,<\/p>\n<p>Das seine Kraft aus&nbsp;ihm<\/p>\n<p>Sich neu erschaf\u00adfen&nbsp;muss.<\/p>\n<h4><strong>Die Eurythmieformen zum Manta&nbsp;51&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/51-Form-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die seelische Taubheit \u2014 den fehlenden Buchstaben<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 51 ! (das ich mit einem Aus\u00adrufeze\u00adichen kennze\u00adichne, um zu verdeut\u00adlichen, dass der Buch\u00adstabe nicht vergessen ist,) hat keinen Buch\u00adstaben, und deshalb kann es auch keinen Gegen\u00adspruch haben \u2014 genau\u00adso wie das Mantra 12 ! -, denn per Def\u00adi\u00adn\u00adi\u00adtion sind Gegen\u00adspr\u00fcche nicht durch ihre Zahl, son\u00addern durch ihren Buch\u00adstaben definiert. Nicht die im Jahreskreis durch das math\u00ade\u00adma\u00adtis\u00adche Kom\u00adple\u00adment gegen\u00fcber\u00adliegen\u00adden Mantren sind Gegen\u00adspr\u00fcche, son\u00addern diejeni\u00adgen mit gle\u00adichem Buch\u00adstaben \u2014 und ein solch\u00ades Mantra kann es deshalb nicht geben. (Zur Prob\u00adlematik der See\u00adlenkalen\u00adder Aus\u00adgabe von 1925\/26, bei der alle Mantren Buch\u00adstaben haben, siehe <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=225\">Gut zu wis\u00adsen<\/a>.) Der Buch\u00adstabe in der \u00dcber\u00adschrift der Mantren kennze\u00adich\u00adnet die Logoskraft, die das ganze Mantra durchzieht. Fehlt diese Logoskraft, so kann es f\u00fcr dieses Fehlen zwei Gr\u00fcnde geben. Der eine Grund ist, dass der Logos schweigt, weil er auf den Men\u00adschen lauscht. Dar\u00fcber habe ich beim Mantra 12 ! geschrieben. Der andere Grund kann darin beste\u00adhen, dass der Logos zwar spricht, aber das Organ zur Auf\u00adnahme fehlt \u2014 das geistige \u201cOhr\u201d des Men\u00adschen taub&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader attestiert dem Men\u00adschen nicht nur 12 gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig entwick\u00adelte Sin\u00adnesor\u00adgane, son\u00addern weit\u00adere, die noch nicht bzw. nicht mehr in Funk\u00adtion sind. Diese geisti\u00adgen Sin\u00adnesor\u00adgane sind die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Lotosblumen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chakren<\/a>, auch Lotus\u00adblu\u00admen genan\u00adnt, die in alter Zeit gegen den Uhrzeigersinn dreht\u00aden und so den Men\u00adschen in die geistige Welt schauen lie\u00dfen. Gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig ste\u00adhen sie jedoch still und erst in Zukun\u00adft wer\u00adden sie wieder begin\u00adnen sich zu drehen \u2014 nun im Uhrzeigersinn. Wird diese Entwick\u00adlung indi\u00advidu\u00adell beschle\u00adu\u00adnigt, erre\u00adicht der Men\u00adsch auch jet\u00adzt h\u00f6here Bewusst\u00adsein\u00adszust\u00e4nde. \u201eHat der Men\u00adsch diesen devach\u00ada\u00adnis\u00adchen Zus\u00adtand [des Bewusst\u00adseins] erlangt, dann fan\u00adgen die Lotus\u00adblu\u00admen, die Chakrams oder R\u00e4der, an gewis\u00adsen Stellen im Astralleib an, sich wie der Zeiger ein\u00ader Uhr von links nach rechts zu drehen. Sie sind die Sin\u00adnesor\u00adgane des Astralleibes, aber ihr Wahrnehmen ist ein aktives. Das Auge zum Beispiel ist in Ruhe, es l\u00e4\u00dft das Licht in sich hereinkom\u00admen und nimmt es dann wahr. Dage\u00adgen nehmen die Lotus\u00adblu\u00admen erst dann wahr, wenn sie sich bewe\u00adgen, wenn sie einen Gegen\u00adstand umfassen. Die durch das Drehen der Lotus\u00adblu\u00admen erregten Schwingun\u00adgen bewirken dann eine Ber\u00fchrung der Astral\u00adma\u00adterie, und so entste\u00adht die Wahrnehmung auf dem Astralplan.\u201d (GA 95, S.&nbsp;1119)<\/p>\n<p>Das Mantra 51 ! spricht zwar nicht vom Erlauschen des Logos oder dem Ohr, daf\u00fcr aber vom Men\u00adschenauge, dass sich seine Sehkraft neu errin\u00adgen muss. Wie diese Sehkraft des geisti\u00adgen Auges und darauf\u00adfol\u00adgend auch des geisti\u00adgen Ohres beschaf\u00adfen sein wird, erk\u00adl\u00e4rt Rudolf Stein\u00ader hier: \u201eWenn Sie nun in der Lage sind, ohne da\u00df eine \u00e4u\u00dfere Ver\u00adan\u00adlas\u00adsung da ist, Ihre astralis\u00adchen Fan\u00adgarme her\u00adauszus\u00adtreck\u00aden, so tritt das ein, was man im h\u00f6heren Sinne das geistige Wahrnehmen nen\u00adnen kann. Es bilden sich die eigentlichen geisti\u00adgen Wahrnehmung\u00adsor\u00adgane. In dem Augen\u00adblick, wo der Men\u00adsch die F\u00e4higkeit erlangt, \u2026 \u2014 zwis\u00adchen den Augen\u00adbrauen \u2014 seine astralis\u00adche Sub\u00adstanz heraus[zu]schieben \u2026 wie zwei Fan\u00adgarme, da bildet er an dieser Stelle das, was man die zweibl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume nen\u00adnt, das erste geistige Organ, was man auch nen\u00adnen kann den <strong>imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Sinn <\/strong>[geistige Bild-Wahrnehmung, A.F.]. \u2026 Und in dem\u00adsel\u00adben Ma\u00dfe, als der Men\u00adsch immer f\u00e4higer und f\u00e4higer wird, so aus sich selb\u00adst her\u00adaus, ohne da\u00df er durch die Au\u00dfen\u00adwelt gezwun\u00adgen wird, seine astralis\u00adche Sub\u00adstanz her\u00adauszus\u00adtreck\u00aden, in dem\u00adsel\u00adben Ma\u00dfe bildet er weit\u00adere h\u00f6here Sinne aus. In der Gegend des Kehlkopfes bildet er aus durch diese Arbeit einen sehr kom\u00adplizierten Sinn, die sechzehn\u00adbl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume, den <strong>inspiri\u00aderen\u00adden Sinn <\/strong>[geistig h\u00f6rende Wahrnehmung, A.F.]; weit\u00ader in der Herzge\u00adgend den Sinn, den man auch den <strong>intu\u00aditiv\u00aden Sinn<\/strong> [geistige Wesens\u00adbegeg\u00adnung, A.F.] nen\u00adnen kann, die zw\u00f6lf\u00adbl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume, und dann noch weit\u00adere h\u00f6here Sinne, die man aber nun, weil man da ins rein Geistige kommt, nicht mehr Sinn nen\u00adnen kann im gew\u00f6hn\u00adlichen Sinne. Es gen\u00fcgt ja, da\u00df wir zu den physis\u00adchen, eigentlichen Sin\u00adnen hinzuzuf\u00fc\u00adgen haben den imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Sinn, den inspiri\u00aderen\u00adden Sinn und den intu\u00aditiv\u00aden&nbsp;Sinn.<\/p>\n<p>Nun fra\u00adgen wir uns: Sind nun diese drei Sinne nur t\u00e4tig im hell\u00adsichti\u00adgen Men\u00adschen oder gibt es auch beim gew\u00f6hn\u00adlichen Men\u00adschen etwas, was er als eine T\u00e4tigkeit dieser Sinne auf\u00adfassen kann? \u2014 Ja, auch beim gew\u00f6hn\u00adlichen Men\u00adschen gibt es etwas, was als eine T\u00e4tigkeit dieser Sinne aufz\u00adu\u00adfassen ist, des imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden, des inspiri\u00aderen\u00adden und des intu\u00aditiv\u00aden Sinnes. Wenn Sie genau aufge\u00adfa\u00dft haben, wie diese Sinne beim hell\u00adsichti\u00adgen Men\u00adschen wirken, so wer\u00adden Sie sich sagen, sie wirken, indem sie sich wie Fan\u00adgarme nach au\u00dfen erstreck\u00aden. Beim gew\u00f6hn\u00adlichen Men\u00adschen sind sie auch vorhan\u00adden, nur mit dem Unter\u00adschiede, da\u00df sie sich da nicht nach au\u00dfen, son\u00addern da\u00df sie sich nach innen streck\u00aden. Genau an der Stelle, wo die zweibl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume beim hell\u00adsichti\u00adgen Men\u00adschen entste\u00adht, da ist beim gew\u00f6hn\u00adlichen Men\u00adschen etwas vorhan\u00adden wie zwei solch\u00ader Fan\u00adgarme, die nach innen gehen, die sich nur in der Gegend des Vorder\u00adhirns kreuzen. So wen\u00addet das gew\u00f6hn\u00adliche Bewu\u00dft\u00adsein ein\u00adfach diese Fan\u00adgarme, statt wie beim hell\u00adsichti\u00adgen Men\u00adschen nach au\u00dfen, nach&nbsp;innen.<\/p>\n<p>Das\u00adjenige, was hier vor\u00adliegt, kann ich Ihnen nur durch einen Ver\u00adgle\u00adich klar\u00adma\u00adchen. Sie m\u00fc\u00dften viel medi\u00adtieren, wenn Sie \u00fcber den Ver\u00adgle\u00adich hin\u00adauskom\u00admen woll\u00adten zur Tat\u00adsache. Denn eine Tat\u00adsache ist es. Sie brauchen sich nur klarzu\u00admachen, da\u00df der Men\u00adsch das, was er au\u00dfer sich hat, sieht, und das, was er in sich hat, nicht sieht. Kein\u00ader hat noch sein eigenes Herz oder Gehirn gese\u00adhen. So ist es auch im Geisti\u00adgen. Die Organe wer\u00adden nicht nur nicht gese\u00adhen, son\u00addern sie wer\u00adden auch nicht bewu\u00dft, und sie k\u00f6n\u00adnen daher auch nicht angewen\u00addet wer\u00adden. Aber sie wirken. Dadurch, da\u00df etwas nicht bewu\u00dft ist, ist es noch nicht unt\u00e4tig. Das Bewu\u00dft\u00adsein entschei\u00addet nicht \u00fcber die Wirk\u00adlichkeit. Son\u00adst m\u00fc\u00dfte alles das\u00adjenige, was um uns ist in dieser Stadt Berlin und was Sie jet\u00adzt nicht sehen, nicht da sein. Allerd\u00adings ist das eine Logik, wonach diejeni\u00adgen gehen, welche die h\u00f6heren Wel\u00adten ableug\u00adnen, weil sie sie nicht sehen. T\u00e4tig sind diese Sinne, aber ihre T\u00e4tigkeit richtet sich nach innen. Und diese Wirkung der T\u00e4tigkeit nach innen nimmt jet\u00adzt der Men\u00adsch wahr. Wie nimmt er sie wahr? Indem sich der <strong>imag\u00adi\u00adna\u00adtive Sinn<\/strong> nach innen ergie\u00dft, entste\u00adht das, was man im gew\u00f6hn\u00adlichen Leben die <strong>Empfind\u00adung<\/strong> irgen\u00addein\u00ader Sache nen\u00adnt, die \u00e4u\u00dfere Empfind\u00adung, die \u00e4u\u00dfere Wahrnehmung. Da\u00df Sie die Dinge drau\u00dfen sehen, das beruht darauf, da\u00df nach innen hinein dieser Sinn arbeit\u00adet. Was Sie nach drau\u00dfen als Empfind\u00adung, als Wahrnehmung haben, das k\u00f6n\u00adnen Sie nur dadurch haben, da\u00df das\u00adjenige in Sie hineinar\u00adbeit\u00adet, was im imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Sinn zum Vorschein kommt. Unter\u00adschei\u00adden Sie aber wohl, was hier Empfind\u00adung genan\u00adnt ist, von dem, was zum Beispiel ein Ton ist. Es ist noch etwas anderes, einen Ton zu h\u00f6ren, eine Farbe zu sehen, oder eine Empfind\u00adung dabei zu haben. Eine Farbe zu sehen und zu sagen, sie ist rot, ist etwas anderes, als die Empfind\u00adung dabei zu haben: sie ist sch\u00f6n oder h\u00e4\u00dflich, angenehm oder unan\u00adgenehm im unmit\u00adtel\u00adbaren Eindruck.<\/p>\n<p>Auch der <strong>inspiri\u00aderende Sinn<\/strong> ergie\u00dft seine T\u00e4tigkeit nach innen, und durch diese T\u00e4tigkeit entste\u00adht das, was nun eine kom\u00adpliziert\u00adere Empfind\u00adung ist: das <strong>Gef\u00fchl<\/strong>. Das ganze Gef\u00fchlsleben, das mehr Inner\u00adlichkeit hat als das blo\u00dfe Empfind\u00adungsleben, ist eine T\u00e4tigkeit des inspiri\u00aderen\u00adden Organes, das nur nach innen t\u00e4tig ist statt nach au\u00dfen. Und wenn der <strong>intu\u00aditive Sinn<\/strong> sich nach innen ergie\u00dft, dann entste\u00adht das, was wir eigentlich jet\u00adzt das <strong>Denken<\/strong> nen\u00adnen, das Gedanken\u00adbilden. Das ist der Erfolg der T\u00e4tigkeit des intu\u00aditiv\u00aden Sinnes nach innen. Zuerst hat der Men\u00adsch eine Empfind\u00adung von der Sache, dann kommt das Gef\u00fchl, und zulet\u00adzt bildet er sich seine Gedanken dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Damit wer\u00adden Sie gese\u00adhen haben, da\u00df wir aus dem Sin\u00adnesleben bere\u00adits hineingestiegen sind in das See\u00adlen\u00adleben. Wir haben von au\u00dfen, aus der Sin\u00adnen\u00adwelt her\u00adaus, im Men\u00adschen sel\u00adber die Seele ergrif\u00adf\u00aden in Empfind\u00adun\u00adgen, in Gef\u00fchlen, in Gedanken. Wenn wir nun weit\u00aderge\u00adhen w\u00fcr\u00adden und die h\u00f6heren Sinne, die wir nun nicht mehr gut Sinne nen\u00adnen k\u00f6n\u00adnen, die den andern Lotus\u00adblu\u00admen entsprechen, in ihrer Wirkung nach innen betra\u00adcht\u00aden, so w\u00fcr\u00adden wir das gesamte h\u00f6here See\u00adlen\u00adleben find\u00aden. Wenn zum Beispiel die im Organ\u00adis\u00admus weit\u00ader unten gele\u00adgene acht\u00adbl\u00e4t\u00adtrige oder die zehn\u00adbl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume ihre T\u00e4tigkeit nach innen ergie\u00dft, dann entste\u00adht eine noch feinere See\u00adlen\u00adt\u00e4tigkeit. Und am Ende dieser Rei\u00adhe [beim ersten Chakra, der vierbl\u00e4t\u00adtri\u00adgen Lotus\u00adblume, A.F.] find\u00aden wir jene aller\u00adfe\u00adin\u00adste See\u00adlen\u00adt\u00e4tigkeit, die wir nun nicht mehr mit dem blo\u00dfen Gedanken beze\u00adich\u00adnen, son\u00addern als den <strong>reinen Gedanken<\/strong>, den blo\u00df logis\u00adchen Gedanken. Das ist das, was her\u00advorge\u00adbracht wird durch das Hinein\u00adwirken ins Innere des Men\u00adschen durch die ver\u00adschiede\u00adnen Lotusblument\u00e4tigkeiten.<\/p>\n<p>Wenn nun dieses Hineinar\u00adbeit\u00aden wiederum aufh\u00f6rt, blo\u00dfes Hineinar\u00adbeit\u00aden zu sein und, wie ich angedeutet habe, anf\u00e4ngt hin\u00adauszuar\u00adbeit\u00aden, wenn also jene Fan\u00adgarme, die sich son\u00adst nach innen erstreck\u00aden, sich \u00fcber\u00adall kreuzen und nach au\u00dfen sich als Lotus\u00adblu\u00admen ergie\u00dfen, dann kommt jene h\u00f6here T\u00e4tigkeit zus\u00adtande, durch die wir von der Seele auf\u00adsteigen zum Geiste, wo das\u00adjenige, was uns son\u00adst blo\u00df als Innen\u00adleben erscheint in Denken, F\u00fchlen und Wollen, nun\u00admehr in der Au\u00dfen\u00adwelt auftritt, getra\u00adgen von geisti\u00adgen Wesen\u00adheit\u00aden.\u201d (Lit.: GA 115, S. 53ff, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Die vierbl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume ver\u00admit\u00adtelt nach innen den reinen Gedanken. Ist dieser reine Gedanke die Vier\u00adgliedrigkeit allen Seins, das sich darstellt im vier\u00adgliedri\u00adgen Jahreskreis? Bildet dieser reine Gedanke die Basis, auf der sich die Chakren nach au\u00dfen wen\u00adden und geistige Wahrnehmung\u00adsor\u00adgane wer\u00adden? Geistiges Sehen, Imag\u00adi\u00adna\u00adtion, entste\u00adht, wenn die zweibl\u00e4t\u00adtrige Lotus\u00adblume zwis\u00adchen den Augen\u00adbrauen ihre Fan\u00adgarme ausstreckt und den Gegen\u00adstand im Uhrzeigersinn drehend umgreift. Diese umgreifende Bewe\u00adgung im Vorstellen erlebe ich, wenn ich den Jahreskreis als Bezugsrah\u00admen ver\u00adwende, wenn ich alles mit dem Jahreskreis \u201cframe\u201d. Den Jahreskreis, speziell den See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis\u00ades set\u00adze ich stets in Beziehung zu allem, was ich erforschen m\u00f6chte. Durch die dadurch in Beziehung gebracht\u00aden Qual\u00adit\u00e4ten entste\u00adht tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich eine Empfind\u00adung von \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admung \u2014 oder eben nicht. Geistiges H\u00f6ren, Inspi\u00adra\u00adtion, entste\u00adht, wenn zu der Empfind\u00adung das eigene F\u00fchlen hinzutritt, das innere Abtas\u00adten. Wie ein Echo zum Ruf passt, so k\u00f6n\u00adnen eigene Inter\u00adpre\u00adta\u00adtio\u00adnen zu den Struk\u00adturen des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis\u00ades passen, die diesen wie ein Skelett durchziehen und zu einem ein\u00adheitlichen Organ\u00adis\u00admus machen. Dann find\u00aden die Inter\u00adpre\u00adta\u00adtio\u00adnen eine Best\u00e4\u00adti\u00adgung, die ich erlebe als ein Aussprechen ein\u00ader objek\u00adtiv wer\u00adden\u00adden Wahrheit. Was Rudolf Stein\u00ader oben Intu\u00adition nen\u00adnt, ist das Denken mit dem \u00c4ther\u00adherzen, von dem er an ander\u00ader Stelle fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen spricht:<\/p>\n<p>\u201eEs ist notwendig, da\u00df man sich diese Dinge klar\u00adma\u00adcht, denn man lernt da erst erken\u00adnen, unter welchen unge\u00adheuren Irrt\u00fcmern das Denken der Gegen\u00adwart lei\u00addet, mit welch\u00ader Summe von Irrt\u00fcmern sich dieses Denken der Gegen\u00adwart sel\u00adber nar\u00adrt, und wie eine Gesun\u00addung stat\u00adtfind\u00aden mu\u00df durch jenes schwierigere Wis\u00adsen, welch\u00ades nicht etwa keine R\u00fcck\u00adsicht nimmt auf den physis\u00adchen Leib: wenn wir mit dem physis\u00adchen Leibe gehen, m\u00fcssen wir den Boden unter unseren F\u00fc\u00dfen haben; wenn wir in der physis\u00adchen Welt denken, so m\u00fcssen wir eine Wider\u00adlage als Boden f\u00fcr das Denken haben: das Ner\u00adven\u00adsys\u00adtem. Wenn wir aber unsere Denkar\u00adbeit zur\u00fcck\u00adver\u00adlegen in unseren astralis\u00adchen Leib, dann wird f\u00fcr uns der \u00c4ther\u00adleib das\u00adselbe, was dann, wenn wir im \u00c4ther\u00adleibe denken, der physis\u00adche Leib&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Schre\u00adit\u00aden wir zum imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Denken fort, dann denken wir im astralis\u00adchen Leibe, und der \u00e4therische Leib beh\u00e4lt dann die Spuren, wie son\u00adst, wenn im \u00c4ther\u00adleibe gedacht wird, der physis\u00adche Leib die Spuren beh\u00e4lt. Und wenn wir nach dem Tode au\u00dfer\u00adhalb des physis\u00adchen Leibes sind und auch den \u00c4ther\u00adleib abgelegt haben, wie das oft\u00admals beschrieben wor\u00adden ist, dann ist unsere Wider\u00adlage der \u00e4u\u00dfere Leben\u00ads\u00e4ther, dann schreiben wir das\u00adjenige, was der Astralleib und sp\u00e4ter das Ich entwick\u00adelt, in den ganzen Wel\u00adten\u00e4ther ein.<\/p>\n<p>So also ist der Vor\u00adgang, den wir durch\u00admachen bei dem, was man die erste Stufe der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion nen\u00adnt. Dieser Vor\u00adgang ist der, da\u00df wir unser Denken zur\u00fcck\u00adver\u00adlegen \u2014 es bleibt nicht Denken, es ist nur die T\u00e4tigkeit des Denkens -, da\u00df wir unser Denken zur\u00fcck\u00adver\u00adlegen vom \u00c4ther\u00adleib in den Astralleib, und die Auf\u00adbe\u00adwahrung der Spuren, die fr\u00fcher dem physis\u00adchen Leibe obgele\u00adgen hat, dem fl\u00fcchtigeren \u00c4ther\u00adleibe [das ist der Zeit\u00aden\u00adleib, sic! A.F.] aufer\u00adlegen. Das ist das Wesentliche des ersten Schrittes der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion: die Zur\u00fcck\u00adver\u00adlegung dieser T\u00e4tigkeit, die vorher der \u00c4ther\u00adleib aus\u00adge\u00adf\u00fchrt hat, auf den astralis\u00adchen&nbsp;Leib.<\/p>\n<p>So sehen wir, da\u00df wir, w\u00e4hrend wir in imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Erken\u00adnt\u00adnis\u00adsen leben, uns gewis\u00adser\u00adma\u00dfen zur\u00fcckziehen von dem physis\u00adchen Leibe auf den \u00c4ther\u00adleib, und dann keine weit\u00aderen Spuren in den physis\u00adchen Leib ein\u00adgraben. Dadurch geschieht es, da\u00df f\u00fcr den, der diese ersten Schritte der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion durch\u00admacht, dieser physis\u00adche Leib, von dem er sich zur\u00fcckzieht, objek\u00adtiv wird, da\u00df er ihn jet\u00adzt au\u00dfer\u00adhalb seines astralis\u00adchen Leibes und Ichs hat. Fr\u00fcher hat er darin\u00adnen gesteckt; <strong>jet\u00adzt ist er au\u00dfer\u00adhalb <\/strong>[als ob er gestor\u00adben w\u00e4re, A.F.]. Er denkt, f\u00fchlt und will im astralis\u00adchen Leibe. Den \u00c4ther\u00adleib bee\u00adin\u00adflu\u00dft er, macht Spuren darin; aber den physis\u00adchen Leib bee\u00adin\u00adflu\u00dft er nicht mehr, den sieht er jet\u00adzt wie etwas \u00c4u\u00dferes. Das ist gewis\u00adser\u00adma\u00dfen der nor\u00admale Gang in bezug auf die ersten Schritte in der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion. Er spricht sich im sub\u00adjek\u00adtiv\u00aden Erleben in ein\u00ader ganz bes\u00adtimmten Weise&nbsp;aus.<\/p>\n<p>Nun will ich Ihnen zuerst durch eine Art schema\u00adtis\u00adch\u00ader Zeich\u00adnung&nbsp;klar\u00adma\u00adchen, worin diese ersten Schritte der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion bestehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Aetherherz-GA-161-original.gif\" alt width=\"300\" height=\"260\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Aetherherz-GA-161-300x236.png\" alt width=\"300\" height=\"236\"><\/p>\n<p><em>\u00c4ther\u00adherz in der Orig\u00adi\u00adnalze\u00adich\u00adnung von Rudolf Stein\u00ader und bildlich gedeutet als See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis von&nbsp;mir<\/em><\/p>\n<p>Nehmen wir an, das sei das men\u00adschliche physis\u00adche Haupt, so sei der \u00c4ther\u00adleib um dieses men\u00adschliche physis\u00adche Haupt herum. Wenn nun der Men\u00adsch anf\u00e4ngt, das\u00adjenige zu entwick\u00adeln, wovon ich gesprochen habe, wenn er anf\u00e4ngt, imag\u00adi\u00adna\u00adtive Erken\u00adnt\u00adnisse zu entwick\u00adeln, dann ver\u00adgr\u00f6\u00dfert sich der \u00c4ther\u00adleib in dieser Weise, und das Eige\u00adnar\u00adtige ist dabei, da\u00df nat\u00fcr\u00adlich dem par\u00adal\u00adlel gehen die Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen, die wir beschrieben haben als die Aus\u00adbil\u00addung der Lotus\u00adblu\u00admen. Der Men\u00adsch w\u00e4chst gle\u00adich\u00adsam \u00e4therisch aus sich her\u00adaus, und das Eigen\u00adt\u00fcm\u00adliche ist, da\u00df der Men\u00adsch, indem er \u00e4therisch also aus sich her\u00adausw\u00e4chst, au\u00dfer\u00adhalb seines Leibes etwas \u00e4hn\u00adlich\u00ades entwick\u00adelt, m\u00f6chte ich sagen, wie eine Art <strong>\u00c4ther\u00adherz<\/strong>.<\/p>\n<p>\u2026 Eine Art geistiges Herz, das au\u00dfer\u00adhalb unseres physis\u00adchen Leibes ist, bildet sich aus, par\u00adal\u00adlel all den Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen, die ich beschrieben habe in \u00abWie erlangt man Erken\u00adnt\u00adnisse der h\u00f6heren Wel\u00adten? \u00bb, <strong>so wie sich das Blut\u00adnetz bildet und im Herzen sein Zen\u00adtrum hat. Dieses Netz geht au\u00dfer\u00adhalb des Leibes, und wir f\u00fchlen uns au\u00dfer\u00adhalb des Leibes dann her\u00adzlich ver\u00adbun\u00adden mit dem\u00adjeni\u00adgen, was wir geis\u00adteswis\u00adsenschaftlich erken\u00adnen.<\/strong> Nur mu\u00df man nicht ver\u00adlan\u00adgen, da\u00df der Men\u00adsch sozusagen mit dem Herzen, das er im Leibe hat, bei dem geis\u00adteswis\u00adsenschaftlichen Erken\u00adnen dabei ist, son\u00addern mit dem Herzen, das ihm au\u00dfer\u00adhalb des Leibes wird; mit dem ist er her\u00adzlich bei dem, was er geis\u00adteswis\u00adsenschaftlich erken\u00adnt.\u201d (Lit.:GA 161, S. 241ff, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Und im fol\u00adgen\u00adden Zitat sagt Rudolf Stein\u00ader eigentlich, dass der Jahreskreis, das Durch\u00adleben des Jahreskreis\u00ades, das Mitleben mit dem Wan\u00addel der Natur, zum Sin\u00adnesor\u00adgan wird f\u00fcr das Leben nach dem Tod. Jeden\u00adfalls ver\u00adste\u00adhe ich seine Worte so. Hier kommt es nach mein\u00ader Mei\u00adn\u00adung nicht auf die indi\u00advidu\u00adellen Schick\u00adsalser\u00adleb\u00adnisse an, son\u00addern auf das Erleben dessen, was wir alle gle\u00adicher\u00adma\u00dfen durch\u00adleben. Ein Sin\u00adnesor\u00adgan soll selb\u00adst\u00adlos sein, soll allen Men\u00adschen gle\u00adiche Wahrnehmung erm\u00f6glichen, sofern es regel\u00adhaft und vol\u00adlkom\u00admen aus\u00adge\u00adbildet ist. Deswe\u00adgen bilden nicht die unter\u00adschiedlichen Schick\u00adsale das Sin\u00adnesor\u00adgan, son\u00addern das, wohinein sich alle Men\u00adschen ein\u00adf\u00fc\u00adgen m\u00fcssen, das alle Men\u00adschen gle\u00adicher\u00adma\u00dfen erleben. Dieses Gemein\u00adsame sind die Rhyth\u00admen der Zeit, der Wan\u00addel der Natur, der Jahres\u2011, Wochen- und Tages\u00adlauf \u2014 die zyk\u00adlis\u00adche&nbsp;Zeit.<\/p>\n<p>\u201cDas\u00adjenige, was Denkkraft ist, kann nicht in sich selb\u00adst wahrgenom\u00admen wer\u00adden. So wenig als das Auge sich sel\u00adber sehen kann, kann die Denkkraft sich sel\u00adber wahrnehmen; sie mu\u00df von irgend etwas zur\u00fcck\u00adge\u00adspiegelt wer\u00adden. Der Leibesor\u00adgan\u00adis\u00admus ist aber [nach dem Tod, A.F.] nicht mehr da. Wovon wird nun die Denkkraft, respek\u00adtive das\u00adjenige, was die Denkkraft in sich als Proze\u00df entwick\u00adelt, zur\u00fcck\u00adge\u00adwor\u00adfen, wenn der Men\u00adsch seinen physis\u00adchen Organ\u00adis\u00admus abgelegt hat? Hier tritt etwas ein, was dem men\u00adschlichen physis\u00adchen Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnisse nicht ganz nahe liegt, was aber einge\u00adse\u00adhen wer\u00adden mu\u00df, wenn wir wirk\u00adlich das Leben zwis\u00adchen dem Tode und ein\u00ader neuen Geburt begreifen wollen. Begreifen kann man das durch die Lehren der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion. In der ini\u00adti\u00adierten Erken\u00adnt\u00adnis ist es w\u00e4hrend des Leibeslebens schon so, da\u00df der Men\u00adsch nicht in der Spiegelung seines Leibes erken\u00adnt, son\u00addern au\u00dfer\u00adhalb seines Leibes, da\u00df er aus dem Leibe her\u00adaus\u00adge\u00adht und ohne den Leib erken\u00adnt, da\u00df er also seinen Leibesspiegel auss\u00adchal\u00adtet. Da sieht der\u00adjenige, der solche Erken\u00adnt\u00adnisse in sich aus\u00adbildet, wie das, was Denkkraft ist, nun\u00admehr au\u00dfer\u00adhalb des Leibes zum Bewu\u00dft\u00adsein kommt. Es kommt dadurch zum Bewu\u00dft\u00adsein, da\u00df die Spiegelung des Sp\u00e4teren bewirkt wird durch das Fr\u00fchere.<\/p>\n<p>Also merken Sie wohl: wenn der\u00adjenige, der ini\u00adti\u00adiert ist, seinen Leib&nbsp;ver\u00adl\u00e4\u00dft und au\u00dfer\u00adhalb seines Leibes ist, dann nimmt er nicht dadurch&nbsp;wahr, da\u00df ihm sein Leib etwas spiegelt, son\u00addern er nimmt wahr dadurch,&nbsp;da\u00df sich seine Denkkraft, die er jet\u00adzt aussendet, spiegelt an dem\u00adjeni\u00adgen,&nbsp;was er fr\u00fcher gedacht hat.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/51-Jahreskreis-als-geistiges-Auge-nach-Tod-GA-161-S.-258-294x300.png\" alt width=\"238\" height=\"243\"><\/p>\n<p><em>[Zeich\u00adnung von Rudolf Stein\u00ader mit inte\u00adgri\u00aderten See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreisen (GA 161, S.&nbsp;257)]<\/em><\/p>\n<p>\u2026 Daraus erse\u00adhen Sie, wie unsin\u00adnig es ist, von dem irdis\u00adchen Leben nur so zu sprechen, als ob dieses irdis\u00adche Leben eine Strafe oder irgend son\u00adst etwas \u00dcber\u00adfl\u00fcs\u00adsiges in bezug auf das gesamte Leben des Men\u00adschen ist. Es ist dur\u00adchaus notwendig, um <strong>wahrzunehmen, sozusagen Auge und Ohr zu haben zwis\u00adchen Tod und neuer Geburt<\/strong>. In dieses irdis\u00adche Leben mu\u00df sich der Men\u00adsch ein\u00adf\u00fc\u00adgen, weil es ihm zum Sin\u00adnesor\u00adgan wird in der geisti\u00adgen Welt im Leben nach dem Tode. \u2026 Das\u00adjenige, was wir [mit dem Tod] betreten, ist die Zeit, und <strong>so wie wir hier Raume\u00adsohren und Raume\u00adsaugen gebrauchen, so gebrauchen wir dort zeitliche Vorg\u00e4nge<\/strong>. \u2026 Das Denken also ver\u00adl\u00e4uft nach dem Tode so, da\u00df es sich spiegelt an dem\u00adjeni\u00adgen, was wir durch\u00adlebt haben, an dem, was wir waren im physis\u00adchen Erden\u00adleben zwis\u00adchen der Geburt und dem Tode. <strong>Diese Vorg\u00e4nge, die wir da durch\u00adlebt haben, sind gewis\u00adser\u00adma\u00dfen unsere Augen und unsere Ohren nach dem Tode.<\/strong> Ver\u00adsuchen Sie durch Med\u00adi\u00adta\u00adtio\u00adnen sich nahezubrin\u00adgen, was der bedeu\u00adtungsvolle Satz eigentlich enth\u00e4lt: <strong>Dein Leben zwis\u00adchen der Geburt und dem Tode wird dir als Auge und Ohr einge\u00adset\u00adzt sein, es wird dir diejeni\u00adgen Organe geben, die du tra\u00adgen wirst zwis\u00adchen dem Tode und ein\u00ader neuen Geburt.<\/strong>\u201d (GA 161, S. 256ff, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Ein zeitlich\u00ader Vor\u00adgang wird also zum geisti\u00adgen Auge und geisti\u00adgen Ohr! Der See\u00adlenkalen\u00adder wird durch dieses Zitat erkennbar als das in irdis\u00adche Worte gebrachte geistige Sin\u00adnesor\u00adgan! Und um dieses Sin\u00adnesor\u00adgan zu benutzen, m\u00fcssen wir nicht warten, bis wir gestor\u00adben sind. Dieses geistige Organ k\u00f6n\u00adnen wir schon jet\u00adzt haben! Denn in die Zeit als Raum einzutreten, hei\u00dft in den geisti\u00adgen Raum einzutreten \u2014 und das bedeutet zu ster\u00adben, sagt Rudolf Stein\u00ader (GA&nbsp;236).<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber das Mantra 51&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\">51 !<\/a> kennze\u00adichne ich wie das Mantra 12 ! mit einem Aus\u00adrufeze\u00adichen, da bei\u00adde Mantren keinen Buch\u00adstaben in der \u00dcber\u00adschrift haben. Mir erscheint dies stim\u00admig. Das Aus\u00adrufeze\u00adichen (!) geht wahrschein\u00adlich auf den lateinis\u00adchen Aus\u00adruf \u201cio\u201d zur\u00fcck, den M\u00f6nche in mit\u00adte\u00adlal\u00adter\u00adlichen Tex\u00adten \u00fcber dem Absatz ver\u00admerk\u00adten. Im 17. Jahrhun\u00addert wurde der notierte Aus\u00adruf zum all\u00adge\u00admein anerkan\u00adnten \u201cRufze\u00adichen\u201d, nach\u00addem das Aus\u00adrufeze\u00adichen bere\u00adits im sp\u00e4ten 16. Jahrhun\u00addert bei Johann Fis\u00adcharts \u201cEhezucht\u00adb\u00fcch\u00adlein\u201d (1572\/73) spo\u00adradisch auftaucht.<\/p>\n<p>Der fehlende Buch\u00adstabe in der \u00dcber\u00adschrift hat zur Folge, dass kein alpha\u00adbetis\u00adch\u00ader Antipode vorhan\u00adden ist \u2014 kein zweites Mantra mit diesem Buch\u00adstaben. Und die bei\u00adden Mantren ohne Buch\u00adstaben ste\u00adhen sich im Jahreskreis nicht gegen\u00fcber, son\u00addern jew\u00adeils an zw\u00f6lfter Stelle benach\u00adbarter Viertel\u00adjahre. Was an Ver\u00adschiebung durch das Mantra 12 ! bewirkt wurde, gle\u00adicht das Mantra 51 ! aus. Durch das Mantra 12 ! war eine Dif\u00adferenz ent\u00adstanden zwis\u00adchen den math\u00ade\u00adma\u00adtisch gebilde\u00adten&nbsp; Kom\u00adple\u00adments, den nach der Zahl gegen\u00fcber\u00adste\u00adhen\u00adden Mantren im See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis und den durch den gle\u00adichen Buch\u00adstaben bed\u00adingten, den Gegen\u00adspr\u00fcchen. Diese Dif\u00adferenz wird durch das Mantra 51 ! aus\u00adgeglichen, sodass das fol\u00adgende Mantra 52 z einen Gegen\u00adspruch (26 Z) hat, der sowohl math\u00ade\u00adma\u00adtis\u00adches Kom\u00adple\u00adment ist als auch durch den gle\u00adichen Buch\u00adstaben bes\u00adtimmt&nbsp;wird.<\/p>\n<p>Schon seine \u00dcber\u00adschrift \u201cFr\u00fch\u00adling-Erwartung\u201d ver\u00adweist auf ein Zuk\u00fcn\u00adftiges, zu Erwartendes. (Mehr zur \u00dcber\u00adschrift siehe Blog <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\">51 !<\/a>) Dadurch wird die Aus\u00adsage des Mantras bekr\u00e4ftigt, dass es hier um eine zuk\u00fcn\u00adftige Entwick\u00adlung geht, die Entwick\u00adlung der nicht-irdis\u00adchen, der geisti\u00adgen Wahrnehmungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Das Mantra 51 ! ist aus ein\u00ader Au\u00dfen\u00adsicht, in der neu\u00adtral beschreiben\u00adden drit\u00adten Per\u00adson geschrieben. Eine selb\u00adst\u00adbe\u00adwusste Ich-Instanz gibt es in diesem Mantra nicht. Im Mantra wird deshalb eine seel\u00adis\u00adche Sit\u00adu\u00ada\u00adtion beschrieben, die sich dem Willen des tag\u00adwachen Ichs entzieht.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst beschreibt das Mantra, wie sich die Flut der Sinneswahrnehmung, ihr Reich\u00adtum, \u201cins Innre\u201d des Men\u00adschen\u00adwe\u00adsens ergie\u00dft. Das \u201cInnre\u201d betont den seel\u00adisch-geisti\u00adgen Aspekt des Innen, der jedoch den k\u00f6r\u00adper\u00adlichen Vor\u00adgang der Wahrnehmung, das Aufnehmen der \u00e4u\u00dferen Sin\u00adnes\u00adreize ins Innere des Leibes voraus\u00adset\u00adzt. Diese erste Aus\u00adsage des Mantras ist leicht nachvol\u00adlziehbar, wenn man bedenkt, dass der Men\u00adsch im wachen Zus\u00adtand st\u00e4ndig und gle\u00adichzeit\u00adig Wahrnehmungen der meis\u00adten sein\u00ader 12 Sinne hat. Doch auch im Schlaf wer\u00adden unter\u00adbe\u00adwusst weit\u00ader\u00adhin H\u00f6r- Riech- W\u00e4rme- Tast- und Lage\u00adwahrnehmungen gemacht, sowie durch den Lebenssinn die Vital\u00adit\u00e4t des K\u00f6r\u00adpers empfunden.<\/p>\n<p>Nun wird das Men\u00adschenauge stel\u00adlvertre\u00adtend f\u00fcr alle Sinne genan\u00adnt. In ihm find\u00adet sich der Wel\u00adtengeist. Das, was Geist ist in der Welt, ihre Ord\u00adnung und Geset\u00adze, die Weisheit, aus der her\u00adaus jedes Gesch\u00f6pf gebildet ist \u2014 all dies ver\u00admit\u00adtelt sich dem Men\u00adschen durch die Wahrnehmung. Der Wel\u00adtengeist ist im Spiegel\u00adbild zu find\u00aden. Er ist da. Bewusst wird er erst, wenn die Gedanken sich nicht mehr am physis\u00adchen Leib, son\u00addern am \u00c4ther\u00adleib spiegeln \u2014 wenn die ver\u00adflossene Leben\u00adszeit, der in der Entwick\u00adlung wieder\u00adholt durch\u00adlebte Jahreskreis, zum Spiegel wird.<\/p>\n<p>In der gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Zeit\u00adepoche ist der Wel\u00adtengeist nicht wahrnehm\u00adbar f\u00fcr den Men\u00adschen. Die Kraft des Men\u00adschenauges, die die kos\u00admis\u00adche Weisheit spiegelt, den Geist in der geschaf\u00adfe\u00adnen Vorstel\u00adlung des Jahreskreis\u00ades schaut, ist erloschen. Dieses Auge \u2014 wohlge\u00admerkt ein einziges Auge \u2014 ist gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig blind f\u00fcr den Geist. Es muss sich seine Kraft f\u00fcr das Schauen aus dem Wel\u00adtengeist erst wieder neu erschaffen.<\/p>\n<p>Wie dieses Kraft\u00adtrain\u00ading des geisti\u00adgen Wahrnehmung\u00adsor\u00adgans erfol\u00adgen kann, schildert Rudolf Stein\u00ader hier:&nbsp;\u201eNicht wahr, unser gew\u00f6hn\u00adlich\u00ades Geis\u00adtesleben im wachen Zus\u00adtande ver\u00adl\u00e4uft ja so, da\u00df wir wahrnehmen und eigentlich immer im Wahrnehmen schon das Wahrgenommene mit Vorstel\u00adlun\u00adgen durchtr\u00e4nken, im wis\u00adsenschaftlichen Denken ganz sys\u00adtem\u00ada\u00adtisch das Wahrgenommene mit Vorstel\u00adlun\u00adgen ver\u00adweben, durch Vorstel\u00adlun\u00adgen sys\u00adtem\u00ada\u00adtisieren und so weit\u00ader. Dadurch, da\u00df man sich ein solch\u00ades Denken angeeignet hat, wie es allm\u00e4h\u00adlich her\u00advor\u00adtritt im Ver\u00adlaufe der \u00abPhiloso\u00adphie der Frei\u00adheit\u00bb, kommt man nun wirk\u00adlich in die Lage, so scharf inner\u00adlich seel\u00adisch arbeit\u00aden zu k\u00f6n\u00adnen, da\u00df man, indem man wahrn\u00adimmt, auss\u00adchlie\u00dft das Vorstellen, da\u00df man das Vorstellen unter\u00addr\u00fcckt, da\u00df man sich blo\u00df dem \u00e4u\u00dferen Wahrnehmen hin\u00adgibt. Aber damit man die See\u00adlenkr\u00e4fte ver\u00adst\u00e4rke und die Wahrnehmungen im richti\u00adgen Sinne gewis\u00adser\u00adma\u00dfen ein\u00adsaugt, ohne da\u00df man sie beim Ein\u00adsaugen mit Vorstel\u00adlun\u00adgen ver\u00adar\u00adbeit\u00adet, kann man auch noch das machen, da\u00df man nicht im gew\u00f6hn\u00adlichen Sinne mit Vorstel\u00adlun\u00adgen diese Wahrnehmungen beurteilt, son\u00addern da\u00df man sich sym\u00adbol\u00adis\u00adche oder andere Bilder schafft zu dem mit dem Auge zu Sehen\u00adden, mit dem Ohre zu H\u00f6ren\u00adden, auch W\u00e4rme\u00adbilder, Tast\u00adbilder und so weit\u00ader. Dadurch, da\u00df man gewis\u00adser\u00adma\u00dfen das Wahrnehmen in Flu\u00df bringt, dadurch, da\u00df man Bewe\u00adgung und Leben in das Wahrnehmen hinein\u00adbringt, aber in ein\u00ader solchen Weise, wie es nicht im gew\u00f6hn\u00adlichen Vorstellen geschieht, son\u00addern im sym\u00adbol\u00adisieren\u00adden oder auch k\u00fcn\u00adst\u00adlerisch ver\u00adar\u00adbei\u00adt\u00aden\u00adden Wahrnehmen, dadurch kommt man viel eher zu der Kraft, sich von der Wahrnehmung als solch\u00ader durch\u00addrin\u00adgen zu lassen. Man kann sich ja schon gut vor\u00adbere\u00adit\u00aden f\u00fcr eine solche Erken\u00adnt\u00adnis blo\u00df dadurch, da\u00df man wirk\u00adlich im streng\u00adsten Sinne sich her\u00adan\u00aderzieht zu dem, was ich charak\u00adter\u00adisiert habe als den Ph\u00e4nom\u00ade\u00adnal\u00adis\u00admus, als das Dur\u00adchar\u00adbeit\u00aden der Ph\u00e4nomene. Wenn man wirk\u00adlich an der materiellen Gren\u00adze des Erken\u00adnens getra\u00adchtet hat, nicht in Tr\u00e4gheit durchzus\u00adto\u00dfen durch den Sinnestep\u00adpich und dann aller\u00adlei Meta\u00adph\u00adysis\u00adches da zu suchen in Atom\u00aden und Molek\u00fclen, son\u00addern wenn man die Begriffe ver\u00adwen\u00addet hat, um die Ph\u00e4nomene anzuord\u00adnen, um die Ph\u00e4nomene hin zu ver\u00adfol\u00adgen bis zu den Urph\u00e4nome\u00adnen, dann bekommt man dadurch schon eine Erziehung, die dann auch alles Begrif\u00adfliche hin\u00adweghal\u00adten kann von den Ph\u00e4nome\u00adnen. Und sym\u00adbol\u00adisiert man dann noch, ver\u00adbildlicht man die Ph\u00e4nomene, dann bekommt man eine starke seel\u00adis\u00adche Macht, um gewis\u00adser\u00adma\u00dfen die Au\u00dfen\u00adwelt begriffs\u00adfrei in sich einzusaugen.\u201d (Lit.: GA 322, S.&nbsp;113f)<\/p>\n<p>Denken und Wahrnehmung m\u00fcssen zun\u00e4chst bewusst auseinan\u00adderge\u00adhal\u00adten wer\u00adden. Der Wel\u00adtengeist kann sich nur spiegeln im Men\u00adschenauge, in der Vorstel\u00adlung, wenn keine eige\u00adnen Inter\u00adpre\u00adta\u00adtio\u00adnen, keine Vorurteile und Bew\u00ader\u00adtun\u00adgen hineingemis\u00adcht wer\u00adden. Gle\u00adichzeit\u00adig soll die Wahrnehmung in Fluss gebracht wer\u00adden durch Syn\u00adergien ander\u00ader Sin\u00adnes\u00adbere\u00adiche und durch sym\u00adbol\u00adis\u00adches Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis bis hin zum Urbild.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist die Vorstel\u00adlung des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis\u00ades das \u201cAuge\u201d, das dem Wel\u00adtengeist die M\u00f6glichkeit gibt, nicht nur gespiegelt, son\u00addern auch wahrgenom\u00admen zu wer\u00adden. Im obi\u00adgen Zitat beschreibt Rudolf Stein\u00ader, wie das \u00c4ther\u00adherz sich au\u00dfer\u00adhalb des K\u00f6r\u00adpers bildet und mit dem Geisti\u00adgen in ein\u00ader Beziehung ste\u00adht, die ana\u00adlog ist zu der des physis\u00adchen Herzens, das durch das Blut mit allen Orga\u00adnen seine Beziehun\u00adgen unter\u00adh\u00e4lt. Die zweite Abbil\u00addung des \u00c4hter\u00adherzens zeigt, wie dieses \u00c4ther\u00adherz eben\u00adfalls als See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis ver\u00adstanden wer\u00adden kann. Im Zen\u00adtrum des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis\u00ades denke ich mir die Sonne, die als Quelle der Zeit in jede Woche des Jahres einen Strahl ihrer Kraft schickt. Damit ist dieser See\u00adlenkalen\u00adder-Jahreskreis das Urbild des men\u00adschlichen Bewusst\u00adseins, das son\u00adnen\u00adgle\u00adich vom Herzen ausstrahlt und nach au\u00dfen in Beziehung geht mit der Umwelt, nach innen den eige\u00adnen See\u00adlen\u00adraum ausstrahlt.<\/p>\n<p>Das Mantra 51 ! spricht vom Erwerb des geisti\u00adgen Auges. Sehend wird dieses Auge jedoch erst nach dem Tod oder durch das Her\u00adaus\u00adtreten aus dem physis\u00adchen Leib. Die Kon\u00adse\u00adquenz, die karmis\u00adche Auswirkung dieses Mantras ist keine irdis\u00adche, son\u00addern liegt im Geist. Das mag erk\u00adl\u00e4ren, warum es im irdis\u00adchen Jahreskreis keinen Gegen\u00adspruch f\u00fcr dieses Mantra gibt.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 51&nbsp;!&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3346\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tN\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mantra ohne Gegen\u00adspruch 51&nbsp;! 51 ! Fr\u00fch\u00adling-Erwartung Ins Innre des Men\u00adschen\u00adwe\u00adsens Ergie\u00dft der Sinne Reich\u00adtum&nbsp;sich, Es find\u00adet sich der Wel\u00adtengeist Im Spiegel\u00adbild des Men\u00adschenauges, Das seine Kraft aus&nbsp;ihm Sich neu erschaf\u00adfen&nbsp;muss. Die Eury\u00adth\u00admiefor\u00admen zum Man\u00adta&nbsp;51&nbsp;! \u00dcber die seel\u00adis\u00adche Taub\u00adheit \u2014 den fehlen\u00adden Buch\u00adstaben Das Mantra 51 ! (das ich mit einem Aus\u00adrufeze\u00adichen kennze\u00adichne, um&nbsp;zu\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3289","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3289","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3289"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3289\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3289"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}