{"id":3051,"date":"2025-01-11T14:21:36","date_gmt":"2025-01-11T13:21:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3051"},"modified":"2025-07-23T17:19:11","modified_gmt":"2025-07-23T15:19:11","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-3-copy-copy-copy-copy-copy-cop-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3051","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche 16 P \u2014 41&nbsp;p"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/16-P-41-p-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>Die Gegenspr\u00fcche 16 P<\/strong><strong> und 41&nbsp;p<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"694\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\"><strong>16 P<\/strong>\n<p>Zu bergen Geist\u00adgeschenk im Innern,<\/p>\n<p>Gebi\u00adetet strenge mir mein&nbsp;Ahnen,<\/p>\n<p>Dass reifend Gottesgaben<\/p>\n<p>In See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden fruchtend<\/p>\n<p>Der Selb\u00ads\u00adtheit Fr\u00fcchte bringen.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\"><strong>41 p<\/strong>\n<p>Der Seele Schaffensmacht,<\/p>\n<p>Sie stre\u00adbet aus dem Herzensgrunde,<\/p>\n<p>Im Men\u00adschen\u00adleben G\u00f6tterkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Zu rechtem Wirken zu entflammen,<\/p>\n<p>Sich sel\u00adber zu gestalten<\/p>\nIn Men\u00adschen\u00adliebe und im Menschenwerke.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4><strong>Die Eurythmieformen zu den Mantre<\/strong><strong>n 16 P<\/strong><strong> und 41&nbsp;p<br>\n<\/strong><\/h4>\n<h4><strong> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/16-P-1-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/41-p-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><br>\n<\/strong><\/h4>\n<h4><strong>\u00dcber den Buchstaben \u201cP\u201d<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das P ist ein Lip\u00adpen\u00adlaut. Als solch\u00ader ist er Aus\u00addruck des Gef\u00fchls. Nach Rudolf Stein\u00ader \u201cman\u00adi\u00adfestiert sich das weiche, in Liebe sich tauchende Gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige des Sprechens in den Lip\u00adpen. Die Lip\u00adpen\u00adlaute sind das\u00adjenige, was der Sprache das Liebevolle, das mit dem anderen Sym\u00adpa\u00adthisierende, und ihm die Sym\u00adpa\u00adthie \u00fcber\u00adtra\u00adgende mit\u00adteilt.\u201d (GA 307, in: Die Sprache der Laute, S. 306) Wie alle Sto\u00dflaute geh\u00f6rt das P durch die Auseinan\u00adder\u00adset\u00adzung mit dem Wider\u00adstand zum Erdelement.<\/p>\n<p>Der Laut P hei\u00dft im <strong>semi\u00adtis\u00adchen Alpha\u00adbet<\/strong> \u2018Pe\u2019 ( \u05e4), welch\u00ades der \u2018Mund\u2019 hei\u00dft. Das P bringt zum Aus\u00addruck, dass sich der Mund \u00f6ff\u00adnen und die Laute for\u00admen kann. Bei den <strong>Angel\u00adsach\u00adsen<\/strong> ist es das O, welch\u00ades \u2018Os\u2019, der \u2018Mund\u2019 hei\u00dft. Das O betont den seel\u00adis\u00adchen Aspekt des Sprechens, das seel\u00adis\u00adche sich Offen\u00adbaren durch die Sprache. Der Mund als \u2018Pe\u2019 legt den Fokus auf die Formkraft der Spra\u00adchor\u00adgane, ins\u00adbeson\u00addere der sicht\u00adbaren Lip\u00adpen, die auch den P\u2011Laut bilden. Das P ist ein Lip\u00adpen\u00adlaut und wird artikuliert, indem die Lip\u00adpen dem Atem\u00addruck zun\u00e4chst stand\u00adhal\u00adten, dann aber pl\u00f6t\u00adzlich den Luft\u00adstrom mit einem explo\u00adsiv\u00aden Ger\u00e4usch ent\u00adlassen. Die Beze\u00adich\u00adnung \u2018Pe\u2019 f\u00fcr Mund bezieht dadurch den geschlosse\u00adnen, den schweigen\u00adden Mund mit ein. Im P dr\u00fcckt sich das sowohl r\u00e4um\u00adlich als auch zeitlich Abgeschlossene, Vol\u00adlen\u00addete aus, wie in \u2018kom\u00adplett\u2019, \u2018per\u00adfekt\u2019 und \u2018pass\u00e9\u2019. Wenn sich das Geschlossene \u00f6ffnet, wird das P zum Laut des Durch\u00adgangs, wie in \u2018Pforte\u2019, \u2018Por\u00adtal\u2019 und \u2018Pore\u2019 oder wenn etwas \u2018por\u00f6s\u2019 ist. Aus dem Hafen, lateinisch \u2018por\u00adtus\u2019, fahren die Schiffe aus. Sie \u2018passieren\u2019 den engen Durch\u00adgang. In den Bergen ist ein Durch\u00adgang ein \u2018Berg\u00adpass\u2019, in der \u2018Pas\u00adsion\u2019 geht der Men\u00adsch durch&nbsp;Leid.<\/p>\n<p>Im <strong>griechis\u00adchen Alpha\u00adbet<\/strong> wird aus dem hebr\u00e4is\u00adchen Pe das Pi (\u03a0, \u03c0), die Bedeu\u00adtung \u2018Mund\u2019 bleibt beste\u00adhen. In der Math\u00ade\u00admatik ist Pi die wohl ber\u00fchmteste Zahl, die Kreiszahl. Hier beschreibt pi (\u03c0) das Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis von Umfang zu Durchmess\u00ader eines Kreis\u00ades. Schon im alten \u00c4gypten sucht\u00aden Men\u00adschen dieses Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis zu berech\u00adnen. Archimedes gelang es ca. 250 v. Chr. schlie\u00dflich, pi auf der Basis von n\u2011Ecken herzuleit\u00aden und ann\u00e4h\u00adernd auf 3,14 zu bestimmen.<\/p>\n<p>Das auf\u00adplatzende P wird zum Laut der F\u00fclle, dem \u2018Plero\u00adma\u2019. Mit Plero\u00adma ist laut Rudolf Stein\u00ader etwas gemeint, das heute fast unbekan\u00adnt ist: \u201cWas ist denn nun Plero\u00adma, die F\u00fclle? Nur der kann es ver\u00adste\u00adhen, der da wei\u00df, da\u00df man in den alten Mys\u00adte\u00adrien von dem Plero\u00adma oder der F\u00fclle als von etwas ganz Bes\u00adtimmtem gesprochen hat. Denn man hat damals schon die Lehre vertreten, da\u00df, als sich zuerst offen\u00adbarten diejeni\u00adgen geisti\u00adgen Wesen\u00adheit\u00aden, die bis zur G\u00f6t\u00adtlichkeit aufgestiegen waren w\u00e4hrend des alten Mon\u00addes, die Elo\u00adhim, ein\u00ader sich von ihnen tren\u00adnte: Ein\u00ader blieb auf dem Mond und strahlte von dort zur\u00fcck die Kraft der Liebe, bis die Men\u00adschen gen\u00fc\u00adgend reif waren f\u00fcr das Licht der \u00fcbri\u00adgen sechs Elo\u00adhim. So unter\u00adschied man Jahve, den Einzel\u00adgott, den R\u00fcck\u00adstrahler und die aus sechs beste\u00adhende F\u00fclle der Got\u00adtheit, \u00abPlero\u00adma\u00bb. Da aber mit dem Gesamt\u00adbe\u00adwu\u00dft\u00adsein des Son\u00adnen\u00adl\u00ado\u00adgos der Chris\u00adtus gemeint ist, mu\u00dfte man, wenn man auf ihn hin\u00addeutete, sprechen von der F\u00fclle der G\u00f6t\u00adter. Diese tiefe Wahrheit ver\u00adbirgt sich dahin\u00adter: \u00abDenn aus dem Plero\u00adma haben wir alle ent\u00adnom\u00admen Gnade \u00fcber Gnade.\u00bb\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Pleroma#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_103.pdf#page=78&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 103, S. 78f<\/a>)<\/p>\n<p>Im Platzre\u00adgen entleeren sich die Wolken, \u2018plu\u00advia\u2019 hei\u00dft auf lateinisch der Regen, \u2018plo\u00adrare\u2019 schreien und \u2018pleur\u00ader\u2019 hei\u00dft franz\u00f6\u00adsisch \u2018weinen\u2019. Der \u2018Papagei\u2019 \u2018plap\u00adpert\u2019 und die wort\u00e4hn\u00adlichen Laute \u2018pl\u00e4tsch\u00adern\u2019 aus ihm her\u00adaus. Wer eine freche \u2018Klappe\u2019 riskiert, wer \u2018p\u00f6belt\u2019 und \u2018poltert\u2019, \u2019spuckt\u2019 oder \u2019speit\u2019, ist ein \u2018Pro\u00adlet\u2019 oder ein \u2018Pimpf\u2019. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cSo bekom\u00admen Sie zum Beispiel immer mehr und mehr die innere Kon\u00adfig\u00adu\u00adra\u00adtion des P her\u00adaus, wenn Sie sich die Kon\u00adfig\u00adu\u00adra\u00adtion der Son\u00adnen\u00adblume vorstellen, diese freche, hochwach\u00adsende Blume mit \u00fcber\u00adh\u00e4n\u00adgen\u00adden, riesi\u00adgen gel\u00adben Bl\u00fcten, die so auf\u00adfal\u00adl\u00adend uns die Mitte ihrer Bl\u00fcte ent\u00adge\u00adgen\u00adstreckt. Dadrin\u00adnen liegt das P in ein\u00ader ganz au\u00dferor\u00addentlich sch\u00f6\u00adnen Weise. \u201d (GA 282, S.&nbsp;345)<\/p>\n<p>Im <strong>Rune\u00adnal\u00adpha\u00adbet Futhark<\/strong> wird die P\u2011Rune \u2018Peord\u2019 (\u16c8), \u2018Perth\u2019, \u2018Pairtha\u2019 oder \u2018Petra\u2019 genan\u00adnt und mit Per\u00adch\u00adta, Per\u00adcht iden\u00adti\u00adfiziert. Sie wird mit Frau Holle und wohl auch mit Odhins Frau Frigg gle\u00adichge\u00adset\u00adzt. In der Tiefwin\u00adterzeit f\u00fchrt sie die wilde Jagd an, wie es auch von Odhin berichtet wird. Sie belohnt die Flei\u00dfi\u00adgen und bestraft die Faulen, h\u00fctet die unge\u00adbore\u00adnen und unge\u00adtauft ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen See\u00adlen und zeigt Z\u00fcge ein\u00ader archais\u00adchen G\u00f6ttin.<\/p>\n<p>Das Frech-Friv\u00ado\u00adle, \u2018Protzig\u2019-\u2018Prahlerische\u2019 kommt im <strong>angel\u00ads\u00e4ch\u00adsis\u00adchen<\/strong> Runen\u00adspruch, der das P \u2018Peordh\u2019 nen\u00adnt, zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Peordh ist immer \u2014 Spiel und Lachen<\/p>\n<p>den Reichen (\u00dcber\u00adm\u00fcti\u00adgen), \u2014 wo Krieger sitzen<\/p>\n<p>im Bier\u00adsaal \u2014 fr\u00f6h\u00adlich beisammen.<\/p>\n<p>(Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;309)<\/p>\n<p>Das P zeigt sich als stolz\u00ader \u2018Pfau\u2019 von der \u2018prunkvoll\u2019-kraftstrotzenden, ehrgeizigen Seite im \u2018Prahlen\u2019, \u2018plaka\u00adtiv\u00aden\u2019 Sprechen, im \u2018Anprangern\u2019 oder \u2018Preisen\u2019, im \u2018Predi\u00adgen\u2019 und \u2018Plaud\u00adern\u2019 und im ele\u00adgan\u00adten \u2018Par\u00adlieren\u2019. Seine druck\u00adaus\u00fcbende, \u2018pr\u00e4\u00adgende\u2019 \u00dcber\u00adlegen\u00adheit zeigt sich bei den \u2018P\u00e4p\u00adsten\u2019 und \u2018Poten\u00adtat\u00aden\u2019, den \u2018Patri\u00adarchen\u2019, \u2018Priestern\u2019, \u2018Patriziern\u2019 \u2018Prinzen\u2019 und \u2018Paschas\u2019, den \u2018Pedan\u00adten\u2019 und \u2018P\u00e4d\u00ada\u00adgogen\u2019. Es ist auch der Laut, der die Schwere tra\u00adgen kann in \u2018Pfeil\u00adern\u2019 und \u2018Pfos\u00adten\u2019. Der Fu\u00df hei\u00dft griechisch \u2018pus\u2019, lateinisch \u2018pes\u2019 und \u2018portare\u2019 hei\u00dft tra\u00adgen. Lautet das Wort Fu\u00df mit P an, so sagt Rudolf Stein\u00ader, dass es auf das Ste\u00adhen, den Stand-\u2018Punkt\u2019 hin\u00adweist (GA 190, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;310)<\/p>\n<p>Im Punkt geht die Charak\u00adter\u00adis\u00adtik des P hin\u00fcber zum winzig Kleinen, \u2018Pic\u00adcol\u00adi\u00adno\u2019, dem \u2018Pin\u00adsch\u00ader\u2019, \u2018Pin\u00adgeli\u00adgen\u2019, \u2018Pitzeli\u00adgen\u2019, \u2018Popeli\u00adgen, spitzfindig-\u2018Pfiffigen\u2019 und \u2018Pitoresken\u2019. Auch die schnell wech\u00adsel\u00adnde Bewe\u00adgung bedi\u00adent sich des P in \u2018zap\u00adpeln\u2019 und \u2018rap\u00adpeln\u2019.<\/p>\n<p>Die gewaltige Kraft des P als geschlossen\u00ader Mund wird deut\u00adlich in der \u2018Potenz\u2019, die noch alle M\u00f6glichkeit\u00aden in sich enth\u00e4lt. Auch \u2018Pollen\u2019 und \u2018Sper\u00adma\u2019 haben das P. Der Gott der Her\u00adden ist im alten Griechen\u00adland der gro\u00dfe Pan. Er h\u00e4lt die Herde zusam\u00admen, eint die Viel\u00adheit der Indi\u00adviduen zur Gemein\u00adschaft. \u2018Pan\u2019 bedeutet \u2018alles\u2019, Pan\u00adthe\u00adis\u00admus ist die Verehrung der All\u00adheit des Seins. Das gle\u00adiche geschieht in der \u2018Gruppe\u2019, der \u2018Sippe\u2019 und der \u2018Truppe\u2019, wie in der \u2018Suppe\u2019.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Plutarch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Plutarch<\/a> (ca. 45 \u2014 ca. 125) <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Pan_(Mythologie)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00fcber\u00adliefert<\/a>, dass in der Zeit des Tiberius ein \u00e4gyp\u00adtis\u00adch\u00ader Steuer\u00admann eine Stimme von der griechis\u00adchen K\u00fcste ver\u00adnahm, die ihm den Auf\u00adtrag gab, in Palodes zu verk\u00fcn\u00adden, dass \u201cder gro\u00dfe Pan gestor\u00adben sei\u201d. So rief er als er am angegebe\u00adnen Ort vor\u00adbei\u00adfuhr: \u201cDer gro\u00dfe Pan ist tot!\u201d Dies wird als das Ende der Orakel, der im Alter\u00adtum gepflegten Voraus\u00adsage der Zukun\u00adft, ver\u00adstanden. Die Allverbindung mit dem Leben, die direk\u00adte Geist\u00adwahrnehmung des Men\u00adschen, war der rein physis\u00adchen Wahrnehmung und Vere\u00adinzelung des Men\u00adschen gewichen. Der Tod des gro\u00dfen Pan wird deshalb als der notwenige Umschwung und \u00dcber\u00adgang zum Chris\u00adten\u00adtum verstanden.<\/p>\n<p>Pon\u00adtos ist der griechis\u00adche Gott des Meeres, ein vorolymp\u00adis\u00adch\u00ader Gott, Sohn von Gaia und des \u00c4thers. Speziell das Schwarze Meer hei\u00dft auf griechisch \u2018pon\u00adtos\u2019, auf lateinisch \u2018pon\u00adtus\u2019. Rudolf Stein\u00ader bringt dieses Wort in Zusam\u00admen\u00adhang mit Pon\u00adtius Pilates. \u201cSie wis\u00adsen vielle\u00adicht schon, dass \u00fcber\u00adall die Materie dargestellt wird durch das Wass\u00ader [die Urflut]. Wass\u00ader ist das eso\u00adter\u00adische Sym\u00adbol f\u00fcr die Materie [bevor die Materie als Gewor\u00addenes her\u00advor\u00adtritt]. Ich brauche nur auf eines hinzuweisen: in der The\u00adolo\u00adgie hei\u00dft es in dem bekan\u00adnten Nik\u00e4is\u00adchen Glaubens\u00adbeken\u00adnt\u00adnis: &lt;gelit\u00adten unter Pon\u00adtius Pila\u00adtus&gt;. Dieses ist aber, wie der Eso\u00adterik\u00ader wei\u00df, nur eine schlechte Lesart; in Wahrheit hei\u00dft es: &lt;gelit\u00adten in pon\u00adtio pila\u00adtio&gt;, was nichts anderes hei\u00dft als &lt;in dem zusam\u00admenge\u00addr\u00fcck\u00adten Wass\u00ader&gt; und bedeutet: herun\u00adtergestiegen um zu lei\u00adden inner\u00adhalb der Materie. Das Cre\u00addo, das wir \u00fcber\u00adall im christlichen Beken\u00adnt\u00adnis sagen, ist dadurch ent\u00adstanden, dass aus &lt;pon\u00adtos&gt; ein &lt;Pon\u00adtius&gt; gewor\u00adden ist.\u201d (GA 92 in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 310) Eine weit\u00adere \u00dcber\u00adset\u00adzung des Namens \u2018Pon\u00adtius Pila\u00adtus\u2019 f\u00fchrt Ernst Moll an mit \u2018getorte Meer\u2019 also ein Meer, das zum Tor gewor\u00adden ist, \u00e4hn\u00adlich wie Moses das Rote Meer teilte. Das zum Tor gewor\u00addene Meer wurde zum Tor in den Tod und dadurch zur Aufer\u00adste\u00adhung. (eben\u00adda, S.&nbsp;311)<\/p>\n<p>Der \u2018explodierende\u2019, \u2018platzende\u2019 Druck des P wird in \u2018Pul\u00adver\u00adfass\u2019, \u2018Pis\u00adtole\u2019 und \u2018Pumpe\u2019 deut\u00adlich. Auch die \u2018Knospe\u2019, die sich \u2018pl\u00f6t\u00adzlich\u2019 \u00f6ffnet und die \u2018Posaune\u2019, die vom Spiel\u00ader einen \u2018gepressten\u2019 Atem braucht, sind Aus\u00addruck des P. Das P ist der Laut des \u2018Plas\u00adtis\u00adchen\u2019 der \u2018prallen\u2019 Form, des \u2018Palastes und der \u2018Pyra\u00admide\u2019. Der Kopf in sein\u00ader run\u00adden Form ist eben\u00adso Aus\u00addruck des P. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDie Kopf\u00adform zeigt sich physisch als etwas Abgeschlossenes. \u2026 Sie wird so gebildet, dass sie \u2026 von innen nach au\u00dfen gedr\u00fcckt wird, dass sie aufge\u00adplus\u00adtert wird.\u201d (GA 293 in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 320) Auch ein \u2018Pol\u2019 ist wie das \u2018Haupt\u2019 ein Abschluss.<\/p>\n<p>Der <strong>hebr\u00e4is\u00adche<\/strong> Buch\u00adstaben\u00adname Pe, der \u2018Mund\u2019, h\u00e4ngt ety\u00admol\u00ado\u00adgisch zusam\u00admen mit \u2018patah\u2019, was den Mund \u00f6ff\u00adnen\u2019 bedeutet. Der Mund\u00f6ffn\u00ader, der Sch\u00f6pfer\u00adgott, der durch sein Wort die Welt erschuf, war im alten \u00c4gypten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ptah\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ptah<\/a>, der \u2018Bild\u00adner\u2019. Er trug den Beina\u00admen \u201eVater der G\u00f6t\u00adter, von dem alles Leben ausgeht\u201d<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/Von Jeff Dahl - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=3255810\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/16-P-41-p-Ptah-146x300.png\" alt width=\"146\" height=\"300\"><\/a><\/p>\n<p><em>Gott Ptah in Munien\u00adbinden gewickelt<\/em><\/p>\n<p>Das P ist Aus\u00addruck dieses Gottes, der in Mumien\u00adbinden gewick\u00adelt aussieht, als ob er sich \u2018ver\u00adpup\u00adpt\u2019 h\u00e4tte. Das Luka\u00adse\u00advan\u00adgeli\u00adum (Luk 2,7 und 12) erw\u00e4h\u00adnt zweimal expliz\u00adit, dass Jesus in Windeln gewick\u00adelt war. Er, der geborene Logos, wird dadurch f\u00fcr die Wis\u00adsenden in die N\u00e4he ger\u00fcckt zum \u00e4gyp\u00adtis\u00adchen Gott Ptah, dem G\u00f6t\u00adter\u00advater, der nicht nur die Welt, son\u00addern auch die anderen G\u00f6t\u00adter durch seine Sprachkraft her\u00advorge\u00adbracht hat.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader gibt an, dass die Eury\u00adth\u00admiebe\u00adwe\u00adgung des P eine Darstel\u00adlung des Einge\u00adh\u00fcllt-seins ist: \u201cBeim P \u2026 wird nachgeahmt das Einge\u00adh\u00fcllt\u00adsein. In der Bewe\u00adgung wird angedeutet, dass man einen Gegen\u00adstand, einen Schleier oder son\u00adst etwas nimmt und sich damit umgibt, indem man die Arme an den K\u00f6r\u00adp\u00ader her\u00adanzieht, Ell\u00adbo\u00adgen und Handge\u00adlenk beugt. \u2026 Wenn die Her\u00adanziehung des Armes und Schleiers in recht rasch\u00ader Folge geschieht, sodass der Zuschauer mit dem Auge kaum nachkommt so entste\u00adht wirk\u00adlich der Ein\u00addruck, als ob eine dichte H\u00fclle um den Men\u00adschen herumge\u00adzo\u00adgen wird.\u201d (zitiert nach: Die Grun\u00addele\u00admente der Eury\u00adth\u00admie, Dubach-Donath in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 315) Ein\u00adh\u00fcl\u00adlende Worte wie \u2018Pelle\u2019 und \u2018Pelz\u2019 zeigen diesen Aspekt des P. Die Bedeu\u00adtung von \u2018Pharao\u2019 war urspr\u00fcnglich \u2018gro\u00dfes Haus\u2019. Der Pharao bewohnte also eine gro\u00dfe physis\u00adche Behausung, einen Palast als Bild eines gro\u00dfen, bedeu\u00adten\u00adden K\u00f6rpers.<\/p>\n<p>Das P (\u041f \u043f) im alten <strong>slaw\u00adis\u00adchen Alpha\u00adbet<\/strong> hei\u00dft \u2018Pokoj\u2019 und bedeutet \u2018Ruhe\u2019 sowie den Ort der Ruhe, das \u2018Gemach\u2019. Damit ist auch das Grab als Ort der let\u00adzten Ruhe gemeint, in dem der \u2018poko\u00adjnik\u2019, der Leich\u00adnam liegt. Das P meint hier den endg\u00fclti\u00adgen Abschluss und Ein\u00adschluss, das Ende jed\u00ader Bewe\u00adgung und Entwick\u00adlung, die ewige Ruhe der Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit. Ein\u00adh\u00fcl\u00adlende Worte wie \u2018Pelle\u2019 und \u2018Pelz\u2019 zeigen den umschlie\u00dfen\u00adden, Aspekt des&nbsp;P.<\/p>\n<p>Der Wel\u00adtenschlaf wird in der anthro\u00adposophis\u00adchen Geis\u00adteswis\u00adsenschaft <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Pralaya\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pralaya<\/a> (skrt. \u092a\u094d\u0930\u0932\u092f \u201eUnter\u00adgang, Zer\u00adst\u00f6rung\u201d), die Ent\u00adfal\u00adtung der Welt dage\u00adgen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Manvantara\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Man\u00advan\u00adtara<\/a>, Wel\u00adtentag genan\u00adnt. Rudolf Stein\u00ader beschreibt das Pralaya als einen geschlosse\u00adnen Kreis\u00adlauf, das Man\u00advan\u00adtara als einen offe\u00adnen. Hier sehe ich eine Par\u00adal\u00adlele zur zyk\u00adlis\u00adchen und lin\u00adearen Zeit. M\u00f6glicher\u00adweise bildet die Erfahrung der Zeit sog\u00adar den Schl\u00fcs\u00adsel, diese bei\u00adden Zust\u00e4nde zu ver\u00adste\u00adhen. Deshalb f\u00fcge ich zwei Zitate dazu ein. \u201cIn Anlehnung an mor\u00adgen\u00adl\u00e4ndis\u00adche Darstel\u00adlun\u00adgen \u2026 nen\u00adnt die heutige Theoso\u00adphie einen Entwick\u00adlungszu\u00ads\u00adtand, in dem das Leben \u00e4u\u00dfer\u00adlich ent\u00adfal\u00adtet ist, Man\u00advan\u00adtara, den dazwis\u00adchen liegen\u00adden Ruhezu\u00ads\u00adtand Pralaya. Im Sinne der europ\u00e4is\u00adchen Geheimwis\u00adsenschaft kann man f\u00fcr den ersteren Zus\u00adtand das Wort &lt;offen\u00ader Kreis\u00adlauf&gt;, f\u00fcr den zweit\u00aden dage\u00adgen &lt;Ver\u00adbor\u00adgen\u00ader oder geschlossen\u00ader Kreis\u00adlauf&gt; gebrauchen. \u2026 Sat\u00adurn, Sonne, Mond, Erde usw. sind &lt;offene Kreis\u00adl\u00e4ufe&gt;, die zwis\u00adchen ihnen liegen\u00adden Ruhep\u00adausen &lt;geschlossene&gt;.\u201d Und \u201cEs w\u00e4re ganz unrichtig, wenn man denken wollte, dass in den Ruhep\u00adausen alles Leben erstor\u00adben sei. \u2026 So wenig der Men\u00adsch w\u00e4hrend des Schlafes aufh\u00f6rt zu leben, eben\u00adsowenig erstirbt sein und seines Weltk\u00f6r\u00adpers Leben w\u00e4hrend eines &lt;geschlosse\u00adnen Kreis\u00adlaufs&gt; (Pralaya). Nur sind die Leben\u00adszust\u00e4nde in den Ruhep\u00adausen mit den Sin\u00adnen, die sich w\u00e4hrend der &lt;offe\u00adnen Kreis\u00adl\u00e4ufe&gt; aus\u00adbilden, nicht wahrzunehmen, wie auch der Men\u00adsch w\u00e4hrend des Schlafes nicht wahrn\u00adimmt, was um ihn herum sich abspielt.\u201d (GA 11 in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;316)<\/p>\n<p>Wie der geschlossene Kreis das Leben im Pralaya in sich birgt und sch\u00fctzt, waren die Men\u00adschen im \u2018Paradies\u2019 gebor\u00adgen. Auch der \u2018pater\u2019, der Vater oder \u2018Patri\u00adarch\u2019 hat die Auf\u00adgabe, die Fam\u00adi\u00adlie zu sch\u00fctzen. So w\u00f6lbt der \u2018Pilz\u2019 seine \u2018Kappe\u2019, wie \u2018Palme\u2019 und \u2018Pinie\u2019 ihr Bl\u00e4t\u00adter\u00addach. Auch die \u2018Kup\u00adpel\u2019 und die \u2018Kapuze\u2019 erf\u00fcllen diese Auf\u00adgabe. Die Iro-Kel\u00adten nan\u00adnten den P\u2011Laut Pei\u00adth, die \u2018Pinie\u2019. (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;317)<\/p>\n<p>Das <strong>griechis\u00adche<\/strong> Psi (\u03a8, \u03c8) wurde fr\u00fcher getren\u00adnt durch P und S geschrieben. Ernst Moll schreibt: \u201cDer Name f\u00fcr das Psi w\u00e4re ohne Zweifel, wenn er gef\u00fchlt wor\u00adden w\u00e4re, \u2018Psalt\u00e9ri\u00adon\u2019 gewe\u00adsen, was von \u2018ps\u00e1llein = \u2018zupfen, Seit\u00aden schla\u00adgen\u2019 kommt, wozu auch \u2018psalm\u00f3s\u2019, das \u2018Lied\u2019, das \u2018Seit\u00aden\u00adspiel\u2019 geh\u00f6rt, denn die Buch\u00adstaben\u00adform des Psi ist jenes Seit\u00adenin\u00adstru\u00adment, das die Griechen \u2018Psalter\u2019 nan\u00adnten.\u201d (Die Sprache der Laute, S.&nbsp;321)<\/p>\n<p>Zusam\u00admen\u00adfassend l\u00e4sst sich sagen: Das P umspan\u00adnt das Schweigen der blo\u00dfen Potenz, die F\u00fclle des Plero\u00adma, dessen Unbe\u00adgren\u00adztheit sich aus\u00addr\u00fcckt in der nicht zu Ende zu berech\u00adnen\u00adden Zahl des Kreis\u00ades, der Zahl pi. Dann geh\u00f6rt zum P das Plas\u00adtisch-ins-Sein-Treten beim Aussprechen und Erschaf\u00adfen. Und weit\u00ader leben im P The\u00admen der Pforte und Gren\u00adze, und schlie\u00dflich umfasst es das\u00adjenige Gesch\u00f6pf, das sich spie\u00adlend, Sp\u00e4\u00dfe machend seines Lebens freut oder auch den Druck des Lei\u00addens f\u00fchlt. Aus der Gemein\u00adschaft, der Gruppe tritt das Indi\u00advidu\u00adum als Per\u00adson her\u00adaus und erlebt sich als das kleine, punk\u00adtar\u00adtige Indi\u00advidu\u00adum, das der gewalti\u00adgen Leben\u00adskraft, dem Gott Pan, der Natur, gegen\u00fcber\u00adste\u00adht. Das P beschreibt ein Zer\u00adstieben in tausend Tropfen und ander\u00ader\u00adseits ein Verge\u00adsellschaften, Zusam\u00admen\u00adflie\u00dfen, oder In-sich-Aufnehmen, wie es dem Meer, griechisch pon\u00adtos, eigen ist. Das P bein\u00adhal\u00adtet im beson\u00adderen Ma\u00dfe die Sch\u00f6p\u00adfung des Lebens als ein Aussprechen. Deshalb kann das P als Laut des Vaters, des lateinis\u00adchen \u2018pater\u2019 betra\u00adchtet werden.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Gegenspr\u00fcche 16 P<\/strong> <strong>und 41&nbsp;p<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1076\">16 P<\/a> ist aus der Per\u00adspek\u00adtive eines Ich-Sprech\u00aders geschrieben, das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1603\">41 p<\/a> dage\u00adgen in der beschreiben\u00adden drit\u00adten Per\u00adson. Was im Mantra 16 P geschildert wird, ist dem wachen Bewusst\u00adsein deshalb zug\u00e4nglich. Das ist im Mantra 41 p anders. Hier spricht sich ein naturge\u00adset\u00adzlich\u00ader, im Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein stat\u00adtfind\u00aden\u00adder Prozess aus. Die Mantren 40 o, 41 p und 42 q geh\u00f6ren zur Epipha\u00adni\u00adaszeit, der Festzeit der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Erscheinung_des_Herrn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erschei\u00adn\u00adung des Her\u00adrn<\/a>, die in der Chris\u00adtenge\u00admein\u00adschaft bis zum 25. Jan\u00adu\u00adar geht und in etwa diese drei Wochen umfasst. Die Woche 41 p ist die Mit\u00adtlere. Geh\u00f6rt die Woche 40 o zum roten K\u00f6nig, zu Balthasar, der das Weisheits\u00adgold des Bewusst\u00adseins und des Denkens opfert, so geh\u00f6rt die Woche 41 p zum blauen K\u00f6nig, zu Mel\u00adchior, der den Weihrauch opfert, seine ver\u00adbren\u00adnende und zum f\u00fch\u00adlen\u00adden Gewahr\u00adsein wer\u00addende Leben\u00adskraft. Das Mantra 42 q geh\u00f6rt zum gr\u00fc\u00adnen K\u00f6nig, zu Kas\u00adpar, der die Myrrhe opfert, sein gutes Wollen, seine heil\u00adsamen&nbsp;Taten.<\/p>\n<p>Durch Denken, F\u00fchlen und Wollen bringt der Men\u00adsch die g\u00f6t\u00adtliche Kraft in sich zur Erschei\u00adn\u00adung. Er opfert sie Moment f\u00fcr Moment der Zeit hin, dem Jahr-Gott, den Rudolf Stein\u00ader als den Chris\u00adtus beze\u00adich\u00adnet (sieh Blog\u00ada\u00adr\u00adtikel <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1580\">40 o<\/a>).<\/p>\n<p>In den Mantren 16 P und 41 p wird jew\u00adeils eine Bewe\u00adgung beschrieben. Im Mantra 16 P geht diese Bewe\u00adgung von au\u00dfen nach innen, im Mantra 41 p von innen nach au\u00dfen. Das Geist\u00adgeschenk (16 P) muss im Innern gebor\u00adgen wer\u00adden. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele (41 p) strebt dage\u00adgen aus dem Herzens\u00adgrunde \u2014 nach au\u00dfen, strebt danach, im Men\u00adschen\u00adleben wirk\u00adsam zu wer\u00adden. Wenn die Mantren des P\u2011Lautes auf den Mund bezo\u00adgen wer\u00adden, so find\u00adet beim Mantra 16 P ein Vor\u00adgang ver\u00adgle\u00adich\u00adbar der Nahrungsauf\u00adnahme statt, beim Mantra 41 p ein Ausstr\u00f6\u00admen sch\u00f6pferisch\u00ader See\u00adlen\u00admacht, wie es das Sprechen darstellt.<\/p>\n<p>Im Mantra 16 P hat der bewusste Ich-Sprech\u00ader ein Geist\u00adgeschenk emp\u00adfan\u00adgen. Sein Ahnen gebi\u00adetet ihm streng, es im Innern zu bergen. Es gibt hier also eine autorit\u00e4re, h\u00f6here oder gr\u00f6\u00dfere Macht, einen Ur-Ahn vielle\u00adicht, der dem Ich-Sprech\u00ader gebi\u00adetet. Offen\u00adsichtlich wei\u00df dieses Ahnen, was es mit dem Geist\u00adgeschenk auf sich hat und wie es richtig weit\u00aderge\u00adhen muss. Die in Gegen\u00adw\u00e4r\u00adtigkeit, also bewusst aufgenommene Wahrnehmung k\u00f6n\u00adnte dieses Geist\u00adgeschenk sein, das durch die Sinne aufgenom\u00admen und im Innern gebor\u00adgen, als Erin\u00adnerung auf\u00adbe\u00adwahrt wer\u00adden soll. Bis hier\u00adher zeich\u00adnet das Mantra ein r\u00e4um\u00adlich erscheinen\u00addes Bild. Das Geist\u00adgeschenk, das wie eine Sache von au\u00dfen kommt und im Innern gebor\u00adgen wer\u00adden soll, erweckt den Ein\u00addruck von R\u00e4umlichkeit.<\/p>\n<p>Im Mantra 41 p strebt die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele aus dem Herzens\u00adgrund. Der Herzens\u00adgrund gle\u00adicht einem Quell\u00adte\u00adich, die Schaf\u00adfens\u00admacht dem Strom, der sich aus der Quelle ergie\u00dft. Im Men\u00adschen\u00adleben, im Prozesshaften, strebt die Schaf\u00adfens\u00admacht danach, wirk\u00adsam zu wer\u00adden. Nicht die Welt des Raumes herrscht hier vor, son\u00addern die flie\u00dfende Zeit-Welt. G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte, \u00fcber den Men\u00adschen weit hin\u00adaus\u00adge\u00adhende Kr\u00e4fte sollen in seinem Leben ent\u00adflammt wer\u00adden. Ich denke, dass es sich um die inkarnierende und die exkarnierende Kraft han\u00addelt, um die Leben und Bewusst\u00adsein erschaf\u00adfende Kraft. Ihr Zusam\u00admen\u00adwirken bewirkt das Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein. Aus der \u201cw\u00e4ss\u00adri\u00adgen\u201d unbe\u00adwussten Leben\u00adskraft soll \u201cfeurige\u201d Bewusst\u00adsein\u00adskraft wer\u00adden, die sich selb\u00adst beleuchtet. Einst raubte Prometheus den G\u00f6t\u00adtern das Feuer. Bewusst\u00adsein, wie es auch in ein\u00ader gewis\u00adsen Qual\u00adit\u00e4t Tieren eigen ist, wurde durch diesen Entwick\u00adlungss\u00adchritt zum eige\u00adnen Besitz, zum Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein, wie es nur dem Men\u00adschen m\u00f6glich ist. Tiere sind Gesch\u00f6pfe, doch der Men\u00adsch wird durch die F\u00e4higkeit, sich sein\u00ader selb\u00adst bewusst zu wer\u00adden, zum Sch\u00f6pfer.<\/p>\n<p>Indem der Men\u00adsch Sch\u00f6pfer ist, wird es seine Auf\u00adgabe, sich sel\u00adber zu gestal\u00adten. Er wird zum plas\u00adtis\u00adchen Gestal\u00adter, zum Bild\u00adhauer sein\u00ader selb\u00adst. Das Mantra sagt, dass diese Selb\u00adster\u00adschaf\u00adfung auf zwei Arten geschehen soll: in Men\u00adschen\u00adliebe und im Men\u00adschen\u00adwerk. Das kann ich so ver\u00adste\u00adhen, dass die Men\u00adschen\u00adliebe sich nach innen richtet, das Men\u00adschen\u00adwerk nach au\u00dfen. Mit der Men\u00adschen\u00adliebe klingt das zweite christliche Gebot an: \u201cLiebe deinen N\u00e4ch\u00adsten wie dich selb\u00adst.\u201d (Mt 22,39) Liebe das was au\u00dfer\u00adhalb von dir ist, wie das, was in dir ist. Wenn im Innern und im Au\u00dfen sozusagen das gle\u00adiche Kli\u00adma, die gle\u00adiche seel\u00adis\u00adche W\u00e4rme herrschen, ver\u00adschwindet diese so gese\u00adhene Gren\u00adze zwis\u00adchen Innen und Au\u00dfen. Men\u00adschen\u00adliebe ist nicht die biol\u00ado\u00adgis\u00adche Liebe, die auch Tieren eigen ist. Men\u00adschen\u00adliebe ist Liebe, die Gegen\u00ads\u00e4tze \u00fcber\u00adwindet, Sym\u00adpa\u00adthiekraft, die sich nicht in sich selb\u00adst ver\u00adschlie\u00dft, sich der Welt gegen\u00fcber\u00adstellt, son\u00addern zur Ein\u00adheit strebt, zur Vere\u00adini\u00adgung mit der Welt, ohne wie beim Tier das Bewusst\u00adsein von sich selb\u00adst zu ver\u00adlieren. Etwas \u00e4hn\u00adlich\u00ades geschieht auch durch das Men\u00adschen\u00adwerk, denn mit jed\u00ader Tat teilt sich der Men\u00adsch der Welt mit. Und jede Tat wirkt zur\u00fcck auf ihn selb\u00adst. Zwar tritt auch im zweit\u00aden Teil des Mantras kein bewusster Ich-Sprech\u00ader auf, doch set\u00adzt das Bestreben, sich sel\u00adber zu gestal\u00adten, einen solchen voraus. Gle\u00adichzeit\u00adig weckt das Verb \u201cgestal\u00adten\u201d die Vorstel\u00adlung ein\u00ader Hand\u00adlung im Raum. Im Mantra 41 p vol\u00adlzieht sich dadurch ein Prozess vom Unbe\u00adwussten zum Bewussten und vom Prozesshaften zum R\u00e4umlichen.<\/p>\n<p>Auch im Mantra 16 P find\u00adet ein Umschwung statt, denn der zweite Teil wird als neu\u00adtraler Prozess ohne Beteili\u00adgung des Ich-Sprech\u00aders beschrieben. Das Mantra geht von der Rede des bewussten Ich-Sprech\u00aders in eine neu\u00adtrale Beschrei\u00adbung \u00fcber. Das Geist\u00adgeschenk soll im Innern gebor\u00adgen wer\u00adden, weil damit ein zweit\u00ader Prozess m\u00f6glich wird. Das Wort, das bei\u00adde Teile des Mantras miteinan\u00adder verbindet, ist nicht \u201cdamit\u201d, \u201cweil\u201d oder \u201cum\u201d, son\u00addern \u201cdass\u201d. Ein Zusam\u00admen\u00adhang wird hergestellt, doch bleibt er unbes\u00adtimmt. Das im Innern gebor\u00adgene Geist\u00adgeschenk ist nicht Ursache, son\u00addern eher Katalysator f\u00fcr das Fol\u00adgende. Das Ahnen gebi\u00adetet streng, das Geist\u00adgeschenk im Innern zu bergen, <em>sodass<\/em> reifende Gottes\u00adgaben, also Gottes\u00adgaben, die sich im Prozess des Reifens befind\u00aden, sollen in See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden weit\u00adere Vorg\u00e4nge bewirken. Und auch diese sind im Prozess. Die Gottes\u00adgaben sollen zum einen in See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden fruch\u00adt\u00adend wirken, zum anderen der Selb\u00ads\u00adtheit Fr\u00fcchte zu brin\u00adgen. Zweimal wird die Ver\u00adlaufs\u00adform ver\u00adwen\u00addet: reifend und fruch\u00adt\u00adend. Der flie\u00dfende Prozess l\u00f6st den mehr r\u00e4um\u00adlichen Ein\u00addruck vom ersten Teil des Mantras ab.<\/p>\n<p>Was sind die Gottes\u00adgaben, die im Prozess sind zu reifen? Ich denke hier an die drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden Denken, F\u00fchlen und Wollen. Sie sind drei Begabun\u00adgen des Men\u00adschen, die der Entwick\u00adlung, der Rei\u00adfung bed\u00fcr\u00adfen. Gle\u00adichzeit\u00adig frucht\u00aden sie in See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden. Denken, F\u00fchlen und Wollen bere\u00adich\u00adern und befrucht\u00aden die Seele durch jede Aktiv\u00adit\u00e4t. Sie brin\u00adgen der Selb\u00ads\u00adtheit Fr\u00fcchte. Das Selb\u00adst ist hier das Sub\u00adjekt, dem die Fr\u00fcchte gebracht wer\u00adden. Im Mantra 41 p ist es dage\u00adgen das Objekt, das gestal\u00adtet wird. Was sind die Fr\u00fcchte, die her\u00advorge\u00adhen aus den reifend\u00aden und in See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden fruch\u00adt\u00aden\u00adden Gottes\u00adgaben? M\u00f6glicher\u00adweise sind es die drei geisti\u00adgen Wesens\u00adglieder. Sie sollen die Fr\u00fcchte des Men\u00adschen sein, die er aus den gro\u00dfen Entwick\u00adlungsphasen der Erde mit\u00adnehmen kann in ein Pralaya, um dann in einem neuen Man\u00advan\u00adtara neu zu entstehen.<\/p>\n<p>Das ganze Mantra 16 P beschreibt einen Prozess, der an eine Pflanze denken l\u00e4sst. Wie die Bl\u00fcte befruchtet wird von au\u00dfen, soll der Ich-Sprech\u00ader das Geist\u00adgeschenk im Innern bergen. Im Frucht\u00adknoten, also am Grund der Bl\u00fcte, find\u00adet die Befruch\u00adtung statt, \u2014 so wie die Gottes\u00adgaben fruch\u00adt\u00adend wirken in den See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden. Aus diesem Prozess erwach\u00adsen dem Pflanzen\u00adwe\u00adsen, der Selb\u00ads\u00adtheit der Pflanze, die neuen Fr\u00fcchte. Das Mantra 16 P weist dadurch auf den \u00c4theraspekt des&nbsp;P.<\/p>\n<p>Im Mantra 41 p zeigt sich eine ausstrahlende, sch\u00f6pferisch-astrale Qual\u00adit\u00e4t. Sie strebt danach, G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zur Wirkung zu brin\u00adgen. Diese G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte kann ich auch als Sprachkr\u00e4fte betra\u00adcht\u00aden, denn das Sprechen kann als ent\u00adflam\u00admen g\u00f6t\u00adtlich\u00ader Kr\u00e4fte betra\u00adchtet wer\u00adden. Die mit Sinn erf\u00fcllte, gestal\u00adtete Luft, die das Wort tr\u00e4gt, wird feurig. Das Gestal\u00adten ist auch eine Wirkung von Sprache, und zwar ein\u00ader Sprache der Tat\u00aden. Sie kommt sowohl in der Selb\u00adsterziehung als Gestal\u00adtung von sich selb\u00adst, als auch in Werken, als Gestal\u00adtung der Welt zur Erscheinung.<\/p>\n<h4>Erg\u00e4nzung zum Geistgeschenk des Mantras 16 P und zur Schaffensmacht des Mantras 41&nbsp;p<\/h4>\n<p>Das Geist\u00adgeschenk legt den Fokus auf den Bewusst\u00adseinsin\u00adhalt, der der Seele im Augen\u00adblick geschenkt wird. Friedrich Schiller scheint mir die gle\u00adiche seel\u00adis\u00adche Sit\u00adu\u00ada\u00adtion zu beschreiben, jedoch aus der Per\u00adspek\u00adtive der Gegenw\u00e4rtigkeit.<\/p>\n<p><strong>Die Gun\u00adst des Augenblicks<\/strong><\/p>\n<p>(Friedrich Schiller, 1759\u20131805)<\/p>\n<table width=\"614\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"349\">\n1. Und so find\u00aden wir uns wieder<br>\nIn dem heit\u00adern bun\u00adten&nbsp;Reihn,<br>\nUnd es soll der Kranz der Lieder<br>\nFrisch und gr\u00fcn geflocht\u00aden sein.\n2. Aber wem der G\u00f6t\u00adter bringen<br>\nWir des Liedes ersten Zoll?<br>\nIhn vor allen la\u00dft uns singen,<br>\nDer die Freude schaf\u00adfen soll.\n3. Denn was frommt es, da\u00df mit&nbsp;Leben<br>\nCeres den Altar geschm\u00fcckt?<br>\nDa\u00df den Pur\u00adpur\u00adsaft der&nbsp;Reben<br>\nBac\u00adchus in die Schale dr\u00fcckt?\n4. Z\u00fcckt vom Him\u00admel nicht der Funken,<br>\nDer den Herd in Flam\u00admen&nbsp;setzt,<br>\nIst der Geist nicht feuertrunken,<br>\nUnd das Herz bleibt uner\u00adget\u00adzt.\n<em>5. Aus den Wolken mu\u00df es fallen,<br>\nAus der G\u00f6t\u00adter Scho\u00df das&nbsp;Gl\u00fcck,<br>\nUnd der m\u00e4chtig\u00adste von&nbsp;allen<br>\nHerrsch\u00adern ist der Augenblick.<\/em>\n<\/td>\n<td width=\"349\">\n6. Von dem allerersten Werden<br>\nDer unendlichen Natur<br>\nAlles G\u00f6t\u00adtliche auf&nbsp;Erden<br>\nIst ein Lichtgedanke nur.\n7. Langsam in dem Lauf der&nbsp;Horen<br>\nF\u00fcget sich der <em>Stein<\/em> zum <em>Stein<\/em>,<br>\nSchnell, wie es der Geist geboren,<br>\nWill das Werk emp\u00adfun\u00adden sein.\n8. Wie im hellen Sonnenblicke<br>\nSich ein Far\u00adben\u00adtep\u00adpich&nbsp;webt,<br>\nWie auf ihrer bun\u00adten Br\u00fccke<br>\nIris durch den Him\u00admel schwebt,\n9. So ist jede sch\u00f6ne Gabe<br>\nFl\u00fcchtig wie des Blitzes Schein,<br>\nSchnell in ihrem d\u00fcstern Grabe<br>\nSchlie\u00dft die Nacht sie wieder ein.\n<p>\u2026<\/p>\n.\u2026.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>(Aufz\u00e4h\u00adlung und Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>F\u00fcr Friedrich Schiller kommt das Gl\u00fcck von oben, vom Him\u00admel. F\u00fcr Johann Wolf\u00adgang von Goethe (1749 \u2014 1832) ist es rings herum auf der Erde zu find\u00aden, wie dieser Vierzeil\u00ader verdeutlicht.<\/p>\nWillst du immer weit\u00ader\u00adschweifen?\nSieh, das Gute liegt so nah.\nLerne nur das Gl\u00fcck ergreifen,\ndenn das Gl\u00fcck ist immer da.\n\u2014\nIm Ergreifen des Gl\u00fccks wird die men\u00adschliche Aktiv\u00adit\u00e4t ange\u00adsprochen, die auch das Mantra 41 p the\u00adma\u00adtisiert. Das Zusam\u00admen\u00adwirken von eigen\u00ader T\u00fcchtigkeit, von Ver\u00addi\u00adenst und der Gun\u00adst der Stunde, dem Gl\u00fcck, das der Him\u00admel schenkt, l\u00e4sst Johann Wolf\u00adgang von Goethe Mephistophe\u00adles im Faust II aussprechen. Dabei kommt er wie Friedrich Schiller auf einen Stein zu sprechen.\n\u2026\nWie sich Ver\u00addi\u00adenst und Gl\u00fcck ver\u00adket\u00adten,\nDas f\u00e4llt den Toren niemals ein;\nWenn sie den Stein der Weisen h\u00e4t\u00adten,\nDer Weise man\u00adgelte dem Stein.\n\u2026\nWas meinen Friedrich Schiller und Johann Wolf\u00adgang von Goethe mit dem erw\u00e4h\u00adn\u00adten Stein? K\u00f6n\u00adnte der Jahreskreis mit den Facetten der Wochen dieser Stein aus Horen, aus Stun\u00adden gef\u00fcgt, der Stein der Weisen sein? Diesen Stein hat die Men\u00adschheit, doch das Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis der Jahres\u00adlaufweisheit fehlt&nbsp;ihr.&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1076\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 16&nbsp;P&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1603\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 41&nbsp;p&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3070\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tN\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gegen\u00adspr\u00fcche 16 P und 41&nbsp;p 16 P Zu bergen Geist\u00adgeschenk im Innern, Gebi\u00adetet strenge mir mein&nbsp;Ahnen, Dass reifend Gottes\u00adgaben In See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden fruch\u00adt\u00adend Der Selb\u00ads\u00adtheit Fr\u00fcchte brin\u00adgen. \u2026 41 p Der Seele Schaf\u00adfens\u00admacht, Sie stre\u00adbet aus dem Herzens\u00adgrunde, Im Men\u00adschen\u00adleben G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte Zu rechtem Wirken zu ent\u00adflam\u00admen, Sich sel\u00adber zu gestal\u00adten In Men\u00adschen\u00adliebe und im Menschenwerke.\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3051","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3051","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3051"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3051\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3051"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}