{"id":2963,"date":"2024-12-21T09:34:53","date_gmt":"2024-12-21T08:34:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2963"},"modified":"2025-07-02T00:02:00","modified_gmt":"2025-07-01T22:02:00","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-4","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2963","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche 12&nbsp;!"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/12-1-1-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>Mantra ohne Gegenspruch 12&nbsp;!<\/strong><strong><br>\n<\/strong><\/h4>\n<p><strong>12 ! Johannes-Stimmung<\/strong><\/p>\n<p>Der Wel\u00adten Sch\u00f6nheitsglanz,<\/p>\n<p>Er zwinget mich aus Seelentiefen<\/p>\n<p>Des Eigen\u00adlebens G\u00f6tterkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Zum Wel\u00adtenfluge zu entbinden;<\/p>\n<p>Mich sel\u00adber zu verlassen,<\/p>\n<p>Ver\u00adtrauend nur mich suchend<\/p>\n<p>In Wel\u00adtenlicht und Weltenw\u00e4rme.<\/p>\n<h4><strong>Die Eurythmieform zum Mantra 12&nbsp;!<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/12-Form-1-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber das Schweigen \u2014 den fehlenden Buchstaben<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 12 ! (das ich mit einem Aus\u00adrufeze\u00adichen kennze\u00adichne) hat keinen Buch\u00adstaben. Es ist das Johan\u00adni-Mantra, wie seine \u00dcber\u00adschrift, \u201cJohannes-Stim\u00admung\u201d verdeut\u00adlicht. Und noch ein weit\u00aderes Mantra ohne Buch\u00adstaben gibt es im See\u00adlenkalen\u00adder, das Mantra 51 !, das mit Fr\u00fch\u00adling-Erwartung \u00fcber\u00adschrieben ist. Und auch dieses Mantra hat dadurch keinen Gegenspruch.<\/p>\n<p>Was bedeutet das Fehlen des Buch\u00adstabens in der \u00dcber\u00adschrift? Durch das Fehlen des Buch\u00adstabens, k\u00f6n\u00adnen diese Mantren kein Aus\u00addruck ein\u00ader Laut-Kraft sein. Geh\u00f6ren sie deshalb nicht zur sch\u00f6pferischen Logoskraft? Oder gibt es noch eine andere M\u00f6glichkeit der Inter\u00adpre\u00adta\u00adtion? Geh\u00f6rt vielle\u00adicht das Schweigen als eine eigene Kraft dazu? Und zeigt sich in den bei\u00adden Mantren ohne Buch\u00adstaben vielle\u00adicht dieses Schweigen? Zwei Arten des Schweigens lassen sich unter\u00adschei\u00adden: das Schweigen aus der Per\u00adspek\u00adtive des Red\u00adners und aus der des Zuh\u00f6r\u00aders. Was l\u00e4sst sich also vernehmen, wenn das Schweigen, wie Cicero sagte, eine Botschaft enth\u00e4lt? Ber\u00fchmt ist sein Ausspruch: \u201cIndem sie schweigen, rufen sie laut.\u201d (1. Catili\u00adnar\u00adische Rede,&nbsp;21)<\/p>\n<p>F\u00fcr das Mantra 12 ! scheint mir die Per\u00adspek\u00adtive des Zuh\u00f6r\u00aders hil\u00adfre\u00adich. In jedem Gespr\u00e4ch gibt es, wenn auch sehr kurz, nach jed\u00ader Rede eine schweigende Z\u00e4sur. Sie erm\u00f6glicht es dem H\u00f6r\u00ader, das ger\u00adade Aufgenommene zu ver\u00adste\u00adhen. So l\u00e4sst sich das Mantra 12 ! als Reflex\u00adion des Ich-Sprech\u00aders erleben auf die Rede, die im Mantra 11 L an ihn gerichtet war. Hier war der Men\u00adsch der H\u00f6r\u00ader, nun \u00e4u\u00dfert er, was bei ihm angekom\u00admen ist. Der Logos, der gro\u00dfe geistige \u201cRed\u00adner\u201d, der jedes Mantra durch\u00adwirkt, gem\u00e4\u00df der Formkraft des Buch\u00adstabens in der \u00dcber\u00adschrift, \u2014 dieser Logos schweigt. In zweimal 25 Vari\u00adanten, in zweimal 25 Mantren mit Buch\u00adstaben offen\u00adbart der Logos im See\u00adlenkalen\u00adder seine Weisheit. Doch dieser \u201cRed\u00adner\u201d schweigt im Mantra 12 !. Im anderen Mantra ohne Buch\u00adstaben, im Mantra 51 ! mit der \u00dcber\u00adschrift \u201cFr\u00fch\u00adling-Erwartung\u201d ist es m\u00f6glicher\u00adweise der Men\u00adsch, der erwartend schweigt vor der finalen Offen\u00adbarung des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahres, vor dem Mantra 52&nbsp;z.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt, dass der astralis\u00adche Leib des Men\u00adschen sich zun\u00e4cht darstellt als Leere. Erst wenn man inner\u00adlich zu schweigen gel\u00adernt hat, wenn man zum leeren aber wachen Bewusst\u00adsein gekom\u00admen ist, gelingt es, den Astralleib wahrzunehmen. \u201cDer Men\u00adsch tr\u00e4gt in sich seinen physis\u00adchen Leib, er ist sinnlich wahrnehm\u00adbar. Der Men\u00adsch tr\u00e4gt in sich seinen \u00c4ther\u00adleib; er ist imag\u00adi\u00adna\u00adtiv wahrnehm\u00adbar, er ist wahrnehm\u00adbar durch die Kr\u00e4fte, die wir uns in der geschilderten Weise durch die Med\u00adi\u00adta\u00adtion, durch die Konzen\u00adtra\u00adtion erwer\u00adben k\u00f6n\u00adnen. Aber wenn wir mit all diesen Kr\u00e4ften an den Men\u00adschen her\u00adantreten, nehmen wir von seinem astralis\u00adchen Leib nur wahr die <strong>Leere, ein r\u00e4um\u00adlich\u00ades Nichts, wie ein Loch, ein all\u00adseit\u00adig geschlossenes Loch, das in den Raum hineingestellt ist<\/strong>. Erst dann, wenn man, wie ich es geschildert habe, zum <strong>leeren wachen\u00adden Bewu\u00dft\u00adsein<\/strong> kommt, wenn man also sich in v\u00f6l\u00adlig wachem Zus\u00adtande der Welt so gegen\u00fcber\u00adstellen kann, da\u00df man nichts vom Sinnlichen wahrn\u00adimmt, da\u00df auch das Denken und die Erin\u00adnerun\u00adgen schweigen, man aber doch eine Welt wahrn\u00adimmt, dann f\u00fcllt sich diese Leere aus, und <strong>wir wis\u00adsen, wir haben in dieser Leere das erste Geistige in uns<\/strong>, den astralis\u00adchen Leib des Men\u00adschen.\u201d (Lit.: GA 243, S. 114f, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Wie im obi\u00adgen Zitat schon angedeutet, ist das Schweigen, die innere Leere, Voraus\u00adset\u00adzung der Ein\u00adwei\u00adhung. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201eNun bedenken wir, wie das Leben ist. Es ist nicht m\u00f6glich, sich von den \u00e4u\u00dferen Ein\u00addr\u00fcck\u00aden ganz frei zu machen. Daher ist es n\u00f6tig, kurze Zeit jeden Tag auszu\u00adson\u00addern. Die kurze Zeit, die notwendig ist, ohne in Kol\u00adli\u00adsion mit seinen Pflicht\u00aden zu kom\u00admen, die gen\u00fcgt \u2014 wenn es auch nur f\u00fcnf Minuten sind, ja noch weniger, sie gen\u00fc\u00adgen. Aber dann mu\u00df der Men\u00adsch imstande sein, sich her\u00adauszurei\u00dfen aus alle\u00addem, was die Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke ihm geboten haben, was er durch seine Augen, durch seine Ohren, durch seinen Tastsinn aufgenom\u00admen hat. Er mu\u00df f\u00fcr eine Weile blind und taub wer\u00adden f\u00fcr seine ganze Umge\u00adbung. Alles, was von au\u00dfen auf uns ein\u00adstr\u00f6mt, das verbindet uns mit dem Sinnlichen, mit dem All\u00adt\u00adag. Das mu\u00df f\u00fcr eine Weile <strong>schweigen<\/strong>. Eine voll\u00adst\u00e4ndi\u00adge innere Ruhe mu\u00df ein\u00adtreten. Und dann, wenn diese innere Ruhe, dieses Abstreifen aller Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke einge\u00adtreten ist, dann mu\u00df noch etwas kom\u00admen: dann mu\u00df alle Erin\u00adnerung an vorherge\u00adgan\u00adgene Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke <strong>schweigen<\/strong>. Bedenken Sie ein\u00admal, wie der Men\u00adsch durch alles, was ich jet\u00adzt genan\u00adnt habe, immer in Verbindung mit Zeitlichem und R\u00e4um\u00adlichem ist, in Verbindung mit dem, was entste\u00adht und verge\u00adht. Ver\u00adsuchen Sie ein\u00admal, eine kurze Weile das zu pr\u00fcfen. Nehmen Sie den Gedanken, der vor ein\u00ader Minute durch Ihren Kopf gegan\u00adgen ist, und pr\u00fcfen Sie, ob er nicht an Verg\u00e4nglich\u00ades sich anlehnt. Solche Gedanken tau\u00adgen nichts zur inneren Entwickelung.<\/p>\n<p>Alle Gedanken, die uns verbinden mit dem Endlichen, mit dem Vor\u00fcberge\u00adhen\u00adden, m\u00fcssen <strong>schweigen<\/strong>. Wenn diese Ruhe dann in der Seele hergestellt ist, wenn das, was uns umgibt als Zeital\u00adter, Stamm, Volk, Jahrhun\u00addert, beseit\u00adigt ist, f\u00fcr eine Weile das <strong>innere Schweigen<\/strong> einge\u00adtreten ist, <strong>dann f\u00e4ngt die Seele von selb\u00adst zu sprechen an<\/strong>. Nicht gle\u00adich; son\u00addern es ist notwendig, da\u00df der Men\u00adsch sie erst ein\u00admal zum Sprechen bringt, und dazu gibt es Mit\u00adtel und Anleitun\u00adgen, welche diese innere Sprache der Seele her\u00advor\u00adrufen. Der Men\u00adsch mu\u00df sich hingeben solchen Gedanken, Vorstel\u00adlun\u00adgen und Empfind\u00adun\u00adgen, welche nicht dem Zeitlichen, son\u00addern dem Ewigen entstam\u00admen, welche nicht blo\u00df heute, gestern und mor\u00adgen, nicht blo\u00df vor einem Jahrhun\u00addert wahr gewe\u00adsen sind, son\u00addern immer wahr sein wer\u00adden.\u201d (Lit.: GA 53, S. 193ff, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.) Die oben von Rudolf Stein\u00ader erw\u00e4h\u00adn\u00adten ewig wahren Gedanken wer\u00adden, wie er sagt, durch die Besch\u00e4f\u00adti\u00adgung z.B. mit den alten Weisheit\u00adslehren aufgenom\u00admen. Der See\u00adlenkalen\u00adder l\u00e4sst sich dur\u00adchaus zu diesen ewig wahren Gedanken hinzurechnen.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber das Mantra 12&nbsp;!<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=985\">12 !<\/a> liegt zwis\u00adchen dem Mantra 11 L, das eine einzige, belehrende Ansprache an den Men\u00adschen ist und dem Mantra 13 M, dem let\u00adzten Mantra im Viertel\u00adjahr. (Die 52 Wochen des Jahres teilen sich in Vier\u00adtel von je 13 Wochen.) Das Mantra 14 N nenne ich die Schwelle, weil sein Gegen\u00adspruch, das Mantra 39 n, gle\u00adichzeit\u00adig auch sein Spiegel\u00adspruch ist. Das Mantra 13 M ste\u00adht hin\u00adsichtlich sein\u00ader Posi\u00adtion im See\u00adlenkalen\u00adder als auch hin\u00adsichtlich seines Sin\u00adnge\u00adhalts f\u00fcr den \u201cH\u00fcter der Schwelle\u201d. Dort erklingt das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter: \u201cIn Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcn\u00adden suche ahnend dich geistver\u00adwandt zu find\u00aden.\u201d An der voraus\u00adge\u00adhen\u00adden Belehrung (11 L) und der nach\u00adfol\u00adgen\u00adden Pr\u00fc\u00adfung (13 M) ist abzule\u00adsen, dass es beim Mantra 12 ! tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich um Ein\u00adwei\u00adhung&nbsp;geht.<\/p>\n<p>Im Mantra 11 L erk\u00adlang die Auf\u00adforderung, sich der Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheit hinzugeben und gle\u00adichzeit\u00adig sich im Innern f\u00fch\u00adlend zu durch\u00adleben. Es ist die Auf\u00adforderung sowohl im r\u00e4um\u00adlichen Au\u00dfen als auch im zeitlich, prozesshaften Innern der Seele gle\u00adicher\u00adma\u00dfen pr\u00e4sent zu sein. Das f\u00fchrt im Mantra 12 ! zum Erleben, dass der Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz den Men\u00adschen zwingt, die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte des Eigen\u00adlebens zum Wel\u00adtenflug zu ent\u00adbinden. Der Wel\u00adtensch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz ist die Her\u00adrlichkeit der sich in der Sinneswelt offen\u00adbaren\u00adden g\u00f6t\u00adtlichen Sch\u00f6pfer\u00adma\u00adcht. Die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte des Eigen\u00adlebens sind die im Men\u00adschen sch\u00f6pferisch wirk\u00adenden Denkkr\u00e4fte. Getra\u00adgen von der sich offen\u00adbaren\u00adden Weisheit, der tran\u00adszen\u00adden\u00adten Wahrnehmung, rei\u00dft sich das Denken vom Irdisch-Physis\u00adchen los zum Wel\u00adtenflug. Ist das Denken reif gewor\u00adden, wird es ent\u00adbun\u00adden von der m\u00fct\u00adter\u00adlich das men\u00adschliche Denken erziehen\u00adden Sinneswahrnehmung. Es wird in die Selb\u00adstver\u00adant\u00adwor\u00adtung ent\u00adlassen, mithin neu\u00adver\u00adan\u00adlagt geboren.<\/p>\n<p>Nun fol\u00adgt im Mantra 11 L die zweite Belehrung. Sie bet\u00adrifft das Ich \u2014 und l\u00e4sst deshalb darauf schlie\u00dfen, dass die vorherige Belehrung den Astralleib betraf. In der zweit\u00aden Belehrung geht es um die \u00dcber\u00adwin\u00addung des Men\u00adschen-Ichs, des ego\u00adis\u00adtisch auf die Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit bezo\u00adge\u00adnen und im dualen Erleben gefan\u00adgenen Ichs. Dieses Ich kann ver\u00adloren wer\u00adden \u2014 genauer das Zuviel an Ich kann ver\u00adloren wer\u00adden, denn auch ein neues Find\u00aden ist m\u00f6glich. Das Men\u00adschen-Ich kann sich im Wel\u00adten-Ich find\u00aden. Es kann sein Urbild und sein Entwick\u00adlungsziel im Wel\u00adten-Ich find\u00aden und sich dadurch als Glied eines die ganze Men\u00adschheit umgreifend\u00aden Ichs erken\u00adnen. Im Mantra 12 ! wird dieser ewig wahre Gedanke des Mantras 11 L nun als eigenes Erleben geschildert. Der Ich-Sprech\u00ader sagt, dass der Wel\u00adtenflug bedeutet, sich sel\u00adber zu ver\u00adlassen. Er bedeutet eine voll\u00adst\u00e4ndi\u00adge Trans\u00adfor\u00adma\u00adtion von sich selb\u00adst. Um in diese Ver\u00adwand\u00adlung einzusteigen ohne gle\u00adich am Zeil zu sein, muss der Ich-Sprech\u00ader in den Prozess ver\u00adtrauen. Er muss darauf ver\u00adtrauen, dass das Suchen zu einem Find\u00aden f\u00fchren wird. Noch ist er den Weg nicht gegan\u00adgen \u2014 bess\u00ader gesagt geflo\u00adgen, doch er wei\u00df bere\u00adits, wo er sich zu suchen hat. In Wel\u00adtenlicht und Wel\u00adtenw\u00e4rme wird er sich find\u00aden \u2014 das Mantra 11 L sagt, \u201cim Welten-Ich\u201d.<\/p>\n<p>Dadurch zeigt sich das Mantra 12 ! als der Men\u00adsch, der die Lehre des Mantras 11 L verin\u00adner\u00adlicht hat und im Begriff ist, die gro\u00dfe Trans\u00adfor\u00adma\u00adtion zu durch\u00adleben. Bildlich gesprochen hei\u00dft das, von der Taufe mit Wass\u00ader, der Lehre (11 L), fortzuschre\u00adit\u00aden zur Taufe mit Feuer (13 M), zur Geist\u00adbegeg\u00adnung mit dem Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter aus den Feuer\u00adwel\u00adten des Geistes \u2014 zur Taufe durch den Heili\u00adgen Geist. Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich ist das Mantra 12 ! mit Johannes-Stim\u00admung \u00fcber\u00adschrieben und dadurch das Johannes-Mantra. Im fol\u00adgen\u00adden Zitat von Rudolf Stein\u00ader wird deut\u00adlich, was damit gemeint ist:<\/p>\n<p>\u201cSo geht die Sonne, die eigentlich nur der \u00e4u\u00dfere Aus\u00addruck unseres eige\u00adnen geisti\u00adgen Lebens ist, ihren Gang am Him\u00admels\u00adgew\u00f6lbe. Wenn die Sonne im Fr\u00fch\u00adlingsan\u00adfang im Wasser\u00admann aufge\u00adhen wird, dann wird sie erst in ihrer vollen Klarheit ver\u00adstanden werden.<\/p>\n<p>So ver\u00adlief die gro\u00dfe Messe, bei der die Uneingewei\u00adht\u00aden ent\u00adfer\u00adnt wor\u00adden waren. Denen, die geblieben waren, legte man dar, da\u00df das Chris\u00adten\u00adtum, das als Saat ange\u00adfan\u00adgen hat, in der Zukun\u00adft noch etwas ganz anderes als Frucht brin\u00adgen soll und da\u00df mit dem \u00abWasser\u00admann\u00bb <strong>Johannes<\/strong> gemeint war, der wie ein Sen\u00adfko\u00adrn das Chris\u00adten\u00adtum als Saat ausstreute. Aquar\u00adius oder Wasser\u00admann hei\u00dft das\u00adselbe wie Johannes, der mit Wass\u00ader taufte, um die Men\u00adschen vorzu\u00adbere\u00adit\u00aden, da\u00df sie die Feuer\u00adtaufe des Chris\u00adtus emp\u00adfan\u00adgen k\u00f6n\u00adnen. Da\u00df ein \u00abJohannes-Aquar\u00adius\u00bb kom\u00admen wird, der den alten Johannes erst zur Wahrheit machen und einen Chris\u00adtus verk\u00fcn\u00adden wird, der den Tem\u00adpel wieder\u00aderneuert, wenn der gro\u00dfe Zeit\u00adpunkt gekom\u00admen sein wird, wo der Chris\u00adtus neuerd\u00adings zur Men\u00adschheit sprechen wird, diesen Zeit\u00adpunkt dann zu ver\u00adste\u00adhen, das wurde in den Tiefen der Mys\u00adte\u00adrien der Tem\u00adpler gelehrt.<\/p>\n<p>Und weit\u00ader sagten die Tem\u00adpler: Jet\u00adzt sind wir an einem Zeit\u00adpunkt, wo die Men\u00adschen noch nicht reif sind, die gro\u00dfe Lehre zu ver\u00adste\u00adhen, noch m\u00fcssen wir sie auf den <strong>T\u00e4ufer Johannes<\/strong> vor\u00adbere\u00adit\u00aden, der mit Wass\u00ader tauft.\u201d (GA 93, S. 73, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<h4><strong>Der nicht vorhandene Gegenspruch von&nbsp;12&nbsp;!<\/strong><\/h4>\n<p>Nun will ich den Blick vom Mantra 12 ! auf den nicht vorhan\u00adde\u00adnen Gegen\u00adspruch lenken. Kann dar\u00fcber etwas gesagt wer\u00adden? Zwar gibt es dieses Mantra nicht, doch sein Ort im Jahreskreis muss entsprechend dem Mantra 12 ! zwis\u00adchen l und m, zwis\u00adchen dem Mantren 37 l und dem Wei\u00adh\u00adnachts\u00adman\u00adtra 38 m liegen. Der Ort des fehlen\u00adden Gegen\u00adspruchs des eben\u00adso buch\u00adstaben\u00adlosen Mantras 51 ! musss zwis\u00adchen dem Mantra 25 Y und 26 Z liegen.&nbsp;Zwei Fra\u00adgen f\u00fcgen sich daran an: Gin\u00adgen diese Mantren ver\u00adloren? Und wenn ja, wie sind sie wiederzugewinnen?<\/p>\n<p>Die Leg\u00adende vom Sturz Luz\u00adifers k\u00f6n\u00adnte darauf eine Antwort enthal\u00adten. In der Leg\u00adende wird erz\u00e4hlt, dass aus der Kro\u00adne Luz\u00adifers ein Stein ver\u00adlustig ging, als er von Gott zur Erde gest\u00fcrzt wurde. Die Kro\u00adne Luz\u00adifers kann im&nbsp; irdis\u00adchen Jahreskreis mit 52 Wochen erblickt wer\u00adden, denn die Zeit wird auch als Schlange, die sich in den Schwanz bei\u00dft, zum Zyk\u00adlus run\u00addet, dargestellt. Die fehlen\u00adden Mantren, bzw. eines davon, sind dann dieser Stein. Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber diese Leg\u00adende: \u201cWie eine sch\u00f6ne Leg\u00adende berichtet, ver\u00adlor Luz\u00adifer, als er aus den himm\u00adlis\u00adchen Bere\u00adichen her\u00adabgest\u00fcrzt wurde, einen Stein aus seinem Dia\u00addem \u2014 das war der Kar\u00adfunkel. In der Tat ent\u00adstand dieser Edel\u00adstein zur sel\u00adben Zeit, als das men\u00adschliche Vorstel\u00adlungsver\u00adm\u00f6\u00adgen, zun\u00e4chst bild\u00adhaft, zu erwachen begann.\u201d (Lit.: GA 97, S. 296f) Die Vorstel\u00adlung des Jahreskreis\u00ades ist eine rein geistige. Irdisch zu betra\u00adcht\u00aden ist er nur nach und nach, nie als Ganzes. Indem \u00fcber die Gegen\u00adwart hin\u00adaus\u00adge\u00adblickt wird, die Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit erin\u00adnert und durch Erfahrung des zyk\u00adlis\u00adchen Charak\u00adters der Zeit die Zukun\u00adft vorausgenom\u00admen wird, entste\u00adht dieses Bild des Jahreskreis\u00ades. Und es ver\u00adf\u00fchrt die Seele, in der Zukun\u00adft etwas haben bzw. erre\u00adichen zu wollen, herrschen zu wollen \u00fcber das Kom\u00admende. Hier kann der Ein\u00adfluss Luz\u00adifers nachvol\u00adl\u00adzo\u00adgen wer\u00adden. Kar\u00adfunkel ist ein alter Name f\u00fcr rote Edel\u00adsteine wie Granat, Rubin oder Spinell. Darin zeigt sich die Beziehung dieses Steins zum roten Blut, das von Luz\u00adifer \u201cver\u00addor\u00adben\u201d wurde. Das Rot kann jedoch auch als Hin\u00adweis auf die Wahrnehmungs\u00adseite der Seele, auf das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr ver\u00adstanden wer\u00adden, denn eine Vorstel\u00adlung ist eine innere Wahrnehmung.<\/p>\n<p>An ander\u00ader Stelle entwick\u00adelt Rudolf Stein\u00ader weit\u00ader, was mit dem Stein aus Luz\u00adifers Kro\u00adne zusam\u00admen\u00adh\u00e4ngt: \u201eEine wun\u00adder\u00adbare, her\u00adrliche Sage der Men\u00adschheit spricht davon, da\u00df dem Luz\u00adifer, als er vom Him\u00admel auf die Erde herun\u00adter\u00adst\u00fcrzte, ein Edel\u00adstein aus sein\u00ader Kro\u00adne fiel. Aus diesem Edel\u00adstein \u2014 so sagt uns die Sage \u2014 wurde jenes Gef\u00e4\u00df, in welchem der Chris\u00adtus Jesus mit seinen J\u00fcngern das Abendmahl genom\u00admen hat; jenes Gef\u00e4\u00df, in dem aufge\u00adfan\u00adgen wor\u00adden ist das Blut Christi, das vom Kreuze flo\u00df; jenes Gef\u00e4\u00df, das von Engeln in die west\u00adliche Welt gebracht wor\u00adden ist und in der west\u00adlichen Welt von denen aufgenom\u00admen wird, welche zum wahren Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Chris\u00adtus-Prinzips vor\u00addrin\u00adgen wollen. Es wurde aus dem Stein, der ent\u00adfiel der Kro\u00adne Luz\u00adifers, der heilige Gral.<\/p>\n<p>Was ist der heilige Gral? Sie alle wis\u00adsen, da\u00df der Men\u00adsch, so wie er heute ist, vier\u00adgliedrig ist, den physis\u00adchen, \u00e4therischen, astralis\u00adchen Leib und das Ich hat, da\u00df dieses Ich im Ver\u00adlaufe des men\u00adschlichen Fortschrittes ent\u00adge\u00adgen\u00adschre\u00adit\u00aden mu\u00df ein\u00ader immer mehr und mehr es erf\u00fcl\u00adlen\u00adden Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit, da\u00df es immer h\u00f6her und h\u00f6her steigen mu\u00df.<\/p>\n<p>Luz\u00adifer, dem im Ori\u00adent herrschen\u00adden, gefal\u00adl\u00adenen, ihm ent\u00adfiel der Edel\u00adstein aus der Kro\u00adne; jen\u00ader Edel\u00adstein ist in gewiss\u00ader Beziehung nichts anderes als die volle Kraft des men\u00adschlichen Ichs. Dieses men\u00adschliche Ich mu\u00df erst in der Fin\u00adster\u00adn\u00adis vor\u00adbere\u00adit\u00adet wer\u00adden, um in ein\u00ader neuen w\u00fcrdi\u00adgen Art den Stern Luz\u00adifers inner\u00adhalb des Chris\u00adtus-Licht\u00ades ergl\u00e4nzen zu sehen. Dieses Ich mu\u00dfte sich hin\u00adauferziehen an dem Chris\u00adtus-Prinzipe, her\u00adan\u00adreifen zu dem Edel\u00adstein, der nun nicht mehr dem Luz\u00adifer geh\u00f6rt, der sein\u00ader Kro\u00adne ent\u00adfall\u00aden ist; das hei\u00dft, es mu\u00dfte her\u00adan\u00adreifen durch Weisheit, um wieder die F\u00e4higkeit zu haben, das Licht, das uns nicht von au\u00dfen zuflie\u00dft, das uns dann scheint, wenn wir selb\u00adst das N\u00f6tige dazu tun k\u00f6n\u00adnen, zu ertra\u00adgen. So ist geis\u00adteswis\u00adsenschaftliche Arbeit die Arbeit am men\u00adschlichen Ich, um es zum Gef\u00e4\u00df zu machen, das wiederum f\u00e4hig ist, das Licht zu emp\u00adfan\u00adgen, das da ist, wo heute f\u00fcr die \u00e4u\u00dferen Augen, f\u00fcr den \u00e4u\u00dferen men\u00adschlichen Ver\u00adstand Fin\u00adster\u00adn\u00adis und Nacht ist. Eine alte Sage sagt, da\u00df die Nacht die urspr\u00fcngliche Herrscherin war. Diese Nacht ist aber wieder da; sie ist in allem, was heute von Fin\u00adster\u00adn\u00adis erf\u00fcllt ist. Erf\u00fcllen wir uns aber selb\u00adst mit jen\u00adem Lichte, das uns aufge\u00adhen kann, wenn wir begreifen den Stern, den der Licht\u00adtr\u00e4ger, der andere Geist, Luz\u00adifer ver\u00adloren hat; dann wird uns jene Nacht zum Tage. Die Augen h\u00f6ren auf zu schauen, wenn das \u00e4u\u00dfere Licht die Gegen\u00adst\u00e4nde nicht beleuchtet; der Ver\u00adstand ver\u00adsagt, wenn es sich darum han\u00addelt, hin\u00adter die \u00e4u\u00dfere Natur der Dinge zu drin\u00adgen; der Stern, der uns wird, wenn die zugle\u00adich klare und gut\u00adgesin\u00adnte Forschung spricht, der erleuchtet uns das, was nur schein\u00adbar Nacht ist, macht es uns zum Tage. Das aber ist es auch, was uns alle ert\u00f6\u00adten\u00adden und l\u00e4h\u00admenden Zweifel nimmt.\u201d (Lit.: GA 113, S.&nbsp;21f)<\/p>\n<p>Dieser Stein, das fehlende Mantra, k\u00f6n\u00adnte deshalb sowohl mit der eige\u00adnen Geis\u00adterken\u00adnt\u00adnis, der eige\u00adnen nun berechtigten Geistvorstel\u00adlung zu tun haben, als auch das Erleben des eige\u00adnen nun durch Chris\u00adtus ver\u00adwan\u00addel\u00adten&nbsp;Ichs.<\/p>\n<p>Hier schlie\u00dft sich noch ein weit\u00ader\u00ader Gedanke an. Rudolf Stein\u00ader spricht auch davon, dass die Men\u00adschheit berufen ist, etwas in die Geist\u00adwelt hin\u00adaufzu\u00adtra\u00adgen, was vor dem Beginn der Erde\u00adnen\u00adtwick\u00adlung dort nicht vorhan\u00adden war. Das ist zum einen die Liebe, zum anderen die Freiheit.&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/12-Orte-der-fehlenden-Gegensprueche-300x229.png\" alt width=\"300\" height=\"229\"><\/p>\n<p><em>Die bei\u00adden Mantren ohne Buch\u00adstaben (12 ! und 51 !) und die durch Dreiecke markierten Orte der fehlen\u00adden Gegenspr\u00fcche<\/em><\/p>\n<p>\u201cUnd wie wird vom Men\u00adschen zu sagen sein, wenn wir ihn ein\u00adrei\u00adhen in die Hier\u00adar\u00adchien? Nach den Erzen\u00adgeln und Engeln, den Erzboten und Boten, wird anzurei\u00adhen sein der Rei\u00adhe der Hier\u00adar\u00adchien der <strong>Geist der Frei\u00adheit<\/strong> oder der <strong>Geist der Liebe<\/strong>, und das ist, von oben ange\u00adfan\u00adgen, die zehnte der Hier\u00adar\u00adchien, die allerd\u00adings in Entwick\u00adelung begrif\u00adf\u00aden ist, aber sie geh\u00f6rt zu den geisti\u00adgen Hierarchien.<\/p>\n<p>Nicht um Wieder\u00adhol\u00adung han\u00addelt es sich im Wel\u00adte\u00adnall, son\u00addern jedes\u00admal, wenn ein Umlauf gemacht ist, wird Neues einge\u00adf\u00fcgt der Wel\u00adtenevo\u00adlu\u00adtion. Und dieses Neue einzuf\u00fc\u00adgen, ist immer die Mis\u00adsion der entsprechen\u00adden Hier\u00adar\u00adchie, die auf der Stufe ihrer Men\u00adschheit ste\u00adht. Damit haben wir den Sinn des Men\u00adschen zu ergr\u00fcn\u00adden ver\u00adsucht aus dem Sinn unseres Kos\u00admos her\u00adaus.\u201d (Lit.: GA 110, S.&nbsp;155)<\/p>\n<p>Nach meinem Daf\u00fcrhal\u00adten k\u00f6n\u00adnte der fehlende Gegen\u00adspruch von 12 ! die Liebe zum Inhalt haben. Dieses fehlende Mantra w\u00fcrde die 12. Stelle im Viertel\u00adjahr ein\u00adnehmen und dem Wei\u00adh\u00adnachts-Mantra voraus\u00adge\u00adhen. Der fehlende Gegen\u00adspruch von 51 ! k\u00f6n\u00adnte die Frei\u00adhi\u00adet zum Inhalt haben. Und dieses Mantra w\u00fcrde die 13. Stelle im Viertel\u00adjahr innehaben und dem Michaeli-Mantra 26 Z voraus\u00adge\u00adhen. (Bei\u00adde Viertel\u00adjahre h\u00e4t\u00adten dann nicht 13 son\u00addern 14 Mantren.) Obwohl bei\u00adde Mantren ohne Buch\u00adstaben (12 ! und 51 !) an 12. Stelle ihres Viertel\u00adjahres ste\u00adhen, nehmen die fehlen\u00adden Gegen\u00adspr\u00fcche unter\u00adschiedliche Posi\u00adtio\u00adnen ein. Darin k\u00f6n\u00adnte sich abbilden, was den 12 J\u00fcngern mit dem Chris\u00adtus als dem 13. entspricht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=985\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 12&nbsp;!&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2978\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tN\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mantra ohne Gegen\u00adspruch 12&nbsp;! 12 ! Johannes-Stim\u00ad\u00admung Der Wel\u00adten Sch\u00f6n\u00adheits\u00adglanz, Er zwinget mich aus See\u00adlen\u00adtiefen Des Eigen\u00adlebens G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte Zum Wel\u00adtenfluge zu ent\u00adbinden; Mich sel\u00adber zu ver\u00adlassen, Ver\u00adtrauend nur mich suchend In Wel\u00adtenlicht und Wel\u00adtenw\u00e4rme. Die Eury\u00adth\u00admieform zum Mantra 12&nbsp;! \u00dcber das Schweigen \u2014 den fehlen\u00adden Buch\u00adstaben Das Mantra 12 ! (das ich mit einem Ausrufezeichen\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2963","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2963"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2963\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}