{"id":2916,"date":"2024-12-11T22:33:13","date_gmt":"2024-12-11T21:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2916"},"modified":"2025-06-26T12:32:57","modified_gmt":"2025-06-26T10:32:57","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-3-copy-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2916","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche Das Jot \u2014 der Buchstabe ohne Spruch"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Jot-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/h4>\n<h4><strong>Das \u201cJ\u201d \u2014 Der Buchstabe ohne Spruch<\/strong><strong><br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Die Mantren des See\u00adlenkalen\u00adders tra\u00adgen regel\u00adhaft in der \u00dcber\u00adschrift sowohl eine Zahl, die ihren Platz im Jahreskreis angibt als auch einen Buch\u00adstaben. Da es 52 Wochen im Jahr gibt, f\u00fchren die 26 Buch\u00adstaben zweimal durch das Alpha\u00adbet und teilen das Jahr dadurch in zwei H\u00e4lften, in ein Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr mit gro\u00dfen Buch\u00adstaben und ein Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr mit kleinen Buch\u00adstaben. (Rudolf Stein\u00ader hat\u00adte urspr\u00fcnglich einen Quer\u00adstrich \u00fcber die Buch\u00adstaben des zweit\u00aden Alpha\u00adbetes geset\u00adzt, doch das ist tech\u00adnisch schw\u00ader umzuset\u00adzen \u2014 deshalb entsch\u00adied ich mich f\u00fcr die kleinen Buch\u00adstaben.) Die Rei\u00adhen\u00adfolge, mit der die Buch\u00adstaben den Mantren zuge\u00adord\u00adnet sind, richtet sich streng nach dem Alpha\u00adbet. Doch zu dieser Regel gibt es in jedem Hal\u00adb\u00adjahr zwei Ausnahmen.<\/p>\n<p>Die erste Unregelm\u00e4\u00dfigkeit bet\u00adrifft den Buch\u00adstaben J. Das J, das an zehn\u00adter Stelle im Alpha\u00adbet ste\u00adht und deshalb beim zehn\u00adten Mantra zu erwarten w\u00e4re, ste\u00adht dort nicht. Dieses Mantra hei\u00dft 10 K und im Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr fol\u00adgt auf 35 i sofort 36 k. Das J wird in bei\u00adden Hal\u00adb\u00adjahren \u00fcber\u00adsprun\u00adgen. Im ganzen See\u00adlenkalen\u00adder gibt es in den \u00dcber\u00adschriften der Mantren kein&nbsp;J.<\/p>\n<p>Warum? Warum gibt es f\u00fcr das J kein Mantra?<\/p>\n<p>Vor ein\u00ader Antwort will ich noch genauer die Ph\u00e4nomene schildern. Kurz nach dem \u00fcber\u00adsprun\u00adgenen J fol\u00adgt im Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr die zweite Aus\u00adnahme. Nur zwei Mantren sp\u00e4ter, nach 10 K und 11 L, wird im Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr die Pas\u00adsung von Zahl und Buch\u00adstabe wieder hergestellt, denn das zw\u00f6lfte Mantra hat keinen Buch\u00adstaben. Vom Mantra 13 M an tra\u00adgen die Mantren wieder den Buch\u00adstaben, der im Alpha\u00adbet an der numerischen Stelle ste\u00adht. Im Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr ist dies anders. Da geschieht diese Kor\u00adrek\u00adtur erst beim vor\u00adlet\u00adzten Mantra. (Um deut\u00adlich zu machen, dass der Buch\u00adstabe nicht vergessen ist, f\u00fcge ich den Mantren ohne Buch\u00adstaben ein Aus\u00adrufeze\u00adichen hinzu.) Die Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2963\">12 !<\/a>&nbsp;und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=3289\">51 !<\/a> haben also keinen Buch\u00adstaben und deshalb auch keinen Gegen\u00adspruch. (Mehr dazu <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=196\">hier<\/a>) Doch f\u00fcr das fehlende J k\u00f6n\u00adnen die buch\u00adstaben\u00adlosen Mantren nicht als Ursache ange\u00adse\u00adhen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Jot-fehlt-300x281.png\" alt width=\"300\" height=\"281\"><\/p>\n<p><em>Das fehlende Jot und die Mantren ohne Buch\u00adstaben im Seelenkalender<\/em><\/p>\n<p>Wie oben zu sehen ist, ist der Ort, an dem das J im Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr des See\u00adlenkalen\u00adders ste\u00adhen w\u00fcrde, die Gren\u00adze zwis\u00adchen dem Mond der Oster\u00adscholle und dem Son\u00adnen\u00adbere\u00adich des Jahres, denn mit der Fron\u00adle\u00adich\u00adnamswoche 9 I (gro\u00dfes i) endet die an Ostern gebun\u00addene Zeit, der \u201cMond\u201d im Jahr und mit dem Mantra 10 K begin\u00adnt die \u201cSon\u00adnen\u00adzeit\u201d. Ist das J also bildlich gesprochen in den \u201cAbgrund\u201d gefall\u00aden zwis\u00adchen diesen unter\u00adschiedlichen Zeit Qual\u00adit\u00e4ten? Und markiert der Ver\u00adlust des J im Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr eben\u00adso einen \u201cAbgrund\u201d? Hier ist die Gren\u00adze zwis\u00adchen dem herb\u00adstlichen Stern\u00adbere\u00adich und dem Son\u00adnen\u00adbere\u00adich, wenn der Jahres\u00adlauf als \u201cEi\u201d mit drei \u00fcbere\u00adinan\u00adder ange\u00adord\u00adneten Ebe\u00adnen betra\u00adchtet wird, wie die Abbil\u00addung&nbsp;zeigt.<\/p>\n<p>Im <strong>ph\u00f6nizis\u00adchen und hebr\u00e4is\u00adchen<\/strong> Alpha\u00adbet ste\u00adht das J eben\u00adso an zehn\u00adter Stelle wie im <strong>lateinis\u00adchen<\/strong>, das der See\u00adlenkalen\u00adder ver\u00adwen\u00addet. Das J wurde mit Jahve, Jeho\u00adva ver\u00adbun\u00adden, dessen Namen nie\u00admand aussprechen durfte. Schwebt Jahve also als das \u00fcber\u00adsprun\u00adgene J \u00fcber den bei\u00adden \u201cAbgr\u00fcn\u00adden\u201d im See\u00adlenkalen\u00adder? Sind die \u201cAbgr\u00fcnde\u201d als das Urchaos anzuse\u00adhen, \u00fcber denen Gott br\u00fctet, bevor die Sch\u00f6p\u00adfung anhob und das Licht geschaf\u00adfen wurde? (Gen\u00ade\u00adsis) Das k\u00f6n\u00adnte eine Idee&nbsp;sein.<\/p>\n<p>Der Buch\u00adstabe in der \u00dcber\u00adschrift, der die bei\u00adden Mantren mit gle\u00adichem Buch\u00adstaben verbindet, erweist sich immer wieder als Schl\u00fcs\u00adsel, um die in den Mantren aus\u00adge\u00addr\u00fcck\u00adte Sch\u00f6pfer\u00adkraft zu ver\u00adste\u00adhen. Genauer gesagt der Laut, der zum jew\u00adeili\u00adgen Buch\u00adstaben der \u00dcber\u00adschrift geh\u00f6rt, zeigt sein Wesen in den zwei Mantren \u2014 den Gegen\u00adspr\u00fcchen. Er zeigt dadurch zwei \u201cGesichter\u201d seines Wesens. Seine Sch\u00f6pfer\u00adkraft ist im Mantra imma\u00adnent vorhan\u00adden. Der ganze Jahreskreis der Mantren wird dadurch erleb\u00adbar als ein gro\u00dfes Sch\u00f6pfer<em>wort<\/em>. Diese Tat\u00adsache fordert Antwort auf die Frage, warum das J kein Mantra bzw. kein Mantren-Paar hat, in dem es seine Qual\u00adit\u00e4ten dar\u00adlebt, so wie es alle anderen Buch\u00adstaben des Alpha\u00adbets tun. Welche Qual\u00adit\u00e4ten sind also mit dem J seit Anbe\u00adginn der Schrift ver\u00adbun\u00adden? Was sagen die ver\u00adschiede\u00adnen alten Alphabete?<\/p>\n<p>Eine Ahnung von der absichtsvollen Bedeu\u00adtung genau dieser Zahl-Buch\u00adstaben-Zuord\u00adnung, wie sie der See\u00adlenkalen\u00adder aufweist, ver\u00admit\u00adtelt die Tat\u00adsache, dass es in der <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=225#Das%20Buchstaben-Zahlenr%C3%A4tsel\">Chymis\u00adchen Hochzeit<\/a>, einem wichti\u00adgen Buch der Rosenkreuzer, genau diese Beson\u00adder\u00adheit\u00aden der Zahl-Buch\u00adstaben Codierun\u00adgen gibt. Auch hier m\u00fcssen das J und dann die Zahl Zw\u00f6lf \u00fcber\u00adsprun\u00adgen wer\u00adden, soll die angegebene L\u00f6sung rech\u00adner\u00adisch stimmen.<\/p>\n<p>Das J ist ein soge\u00adnan\u00adnter Hal\u00adb\u00advokal. Es ist die kon\u00adso\u00adnan\u00adtis\u00adche Vari\u00adante des I. Deshalb gilt das, was f\u00fcr das I (<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2875\">9 I \u2014 35 i<\/a>) gesagt wurde, mod\u00adi\u00adfiziert auch f\u00fcr das J. Zum Unter\u00adschied von Vokal und Kon\u00adso\u00adnant sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201c\u2026 alles Vokalis\u00adche [geht] darauf aus \u2026, das Innere des Men\u00adschen zu beze\u00adich\u00adnen. Alles Kon\u00adso\u00adnan\u00adtis\u00adche [geht darauf aus] \u2026, die \u00e4u\u00dferen Vorg\u00e4nge, die man sieht, oder son\u00adst wahrn\u00adimmt, nachzu\u00adbilden. Immer das\u00adjenige, was der Men\u00adsch perzip\u00adiert, dr\u00fcckt sich im Kon\u00adso\u00adnan\u00adtisieren aus, im Vokalisieren die inneren Erleb\u00adnisse, Gef\u00fch\u00adle, Emo\u00adtio\u00adnen und der\u00adgle\u00adichen.\u201d (Lit.: Beitr\u00e4ge zur Rudolf Stein\u00ader Gesam\u00adtaus\u00adgabe Nr. 53, S.&nbsp;24)<\/p>\n<p>Im I, so sagt Rudolf Stein\u00ader, dr\u00fcckt der Men\u00adsch die Befes\u00adti\u00adgung des Geisti\u00adgen in sich sel\u00adber aus. Im I stellt sich der Men\u00adsch sel\u00adber in den Raum. (nach Dubach Donath, Die Grun\u00addele\u00admente der Eury\u00adth\u00admie, in: Die Sprache der Laute, S. 187) Das ist also das seel\u00adis\u00adche Innen\u00ader\u00adleb\u00adnis. Das entsprechende Au\u00dfen\u00ader\u00adleb\u00adnis dr\u00fcckt sich im Kon\u00adso\u00adnant J aus. Hier ist der Men\u00adsch nicht der aktiv-vokalisch ausstrahlende, son\u00addern der pas\u00adsiv emp\u00adfan\u00adgende. Jed\u00ader Kon\u00adso\u00adnant ist Aus\u00addruck ein\u00ader Wirkung der Au\u00dfen\u00adwelt. Hier geschieht es ihm also. Im Jot stellt sich der Men\u00adsch nicht selb\u00adst in den Raum, wie beim I, hier wird er in den Raum gestellt, wird mit Geist begabt und Erschaf\u00adfen. Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich find\u00aden sich die zu erwartenden Eigen\u00adschaften in der Beschrei\u00adbung des&nbsp;J.<\/p>\n<p>Im <strong>ph\u00f6nizis\u00adchen<\/strong> Alpha\u00adbet beze\u00adich\u00adnete \u2018Jod\u2019 die Hand. Im Jod wurde die offene, deu\u00adtende und sch\u00f6pferisch wirk\u00adsame Hand erlebt im Unter\u00adschied zum \u2018Kaph\u2019 der zur Faust gekr\u00fcmmten, holen Hand. Her\u00admann Beckh schreibt: \u201cSo wie Aleph im Hebr\u00e4is\u00adchen das Zeichen des Unof\u00adfen\u00adbaren, Poten\u00adtiellen, so ist Jod das Zeichen der Offen\u00adbarung, der Man\u00adi\u00adfes\u00adta\u00adtion, der g\u00f6t\u00adtlichen Welt\u00adbe\u00adjahung. \u2026 Als Aus\u00addruck des \u00dcber\u00adganges des Poten\u00adtiellen ins Aktuelle des aktiv\u00aden Han\u00addelns ste\u00adht J auch bedeu\u00adtungsvoll als Anlaut des hebr\u00e4is\u00adchen \u2018Jad\u2019, die \u2018Hand\u2019 \u2026 Der Funke des G\u00f6t\u00adtlich-Geisti\u00adgen, wie er hier aus Jahves Hand auf den Fin\u00adger Adams \u00fcber\u00adspringt, das Prinzip der sich offen\u00adbaren\u00adden g\u00f6t\u00adtlichen Aktiv\u00adit\u00e4t ist es, was der Hebr\u00e4er beim Jod, da wo es in seinem h\u00f6ch\u00adsten geisti\u00adgen Sinne gebraucht wird, erlebt. Wie Aleph das in sich ruhende Ewig-G\u00f6t\u00adtliche, so ist Jod dieses G\u00f6t\u00adtlich-Ewige, Au\u00dfer\u00adr\u00e4um\u00adliche, Au\u00dferzeitliche \u2014 die Unendlichkeit, wie auch das Unendlich-Kleine, Punk\u00adtuelle, der Punkt (der ja im Hebr\u00e4is\u00adchen durch Jod dargestellt wurde) \u2014 da, wo dieses Au\u00dfer\u00adr\u00e4um\u00adliche, Au\u00dferzeitliche, sich anschickt, seinen Impuls in die Welt des r\u00e4um\u00adlich und zeitlich Bed\u00adingten hineinzus\u00adtrahlen, es ist der archimedis\u00adche Punkt, \u2026 von dem aus alles Welt\u00adgeschehen seinen Aus\u00adgang nimmt, der Ich-Punkt, der sich dann zur Welt erweit\u00adert.\u201d (in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;201)<\/p>\n<p>Im Alpha\u00adbet des Wul\u00adfi\u00adla, im <strong>gotis\u00adchen Alpha\u00adbet<\/strong>, wird das J durch \u2018Jar\u2019 (geschrieben \u2018Gaar\u2019, sprich \u201cjar\u201d) aus\u00adge\u00addr\u00fcckt und vom I unter\u00adschieden, das \u2018Iiz\u2019, \u2018Eis\u2019 bedeutet. Die Rune\u00adnal\u00adpha\u00adbete haben eine \u2018Jar\u2019- bzw. \u2018Jer\u2019-Rune, die urspr\u00fcnglich \u2018Jera\u2019 lautete und \u2018Jahr\u2019 bedeutet. Das angel\u00ads\u00e4ch\u00adsis\u00adche Runen\u00adlied&nbsp;sagt:<\/p>\n<p>Jahr ist der Men\u00adschen Hoff\u00adnung, \u2014 wenn&nbsp;Gott,<\/p>\n<p>der heilige Him\u00admel\u00adsk\u00f6nig, \u2014 l\u00e4sst her\u00adrliche Fr\u00fcchte<\/p>\n<p>her\u00advor\u00adbrin\u00adgen die Erde \u2014 f\u00fcr Arme und Reiche zugleich.<\/p>\n<p>(Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 204, Zeilen umgestellt)<\/p>\n<p>\u00dcber das J und das Wort \u2018Jahr\u2019 schreibt Ernst Moll: \u201cDer Jahre\u00adsan\u00adfang ist das J von \u2018Jar\u2019 bzw. \u2018Jahr\u2019, das im alten Aves\u00adta bere\u00adits \u2018yar\u2019 hei\u00dft. Im Alt\u00adslaw\u00adis\u00adchen bedeutet \u2018jar\u2019 der \u2018Fr\u00fch\u00adling\u2019, worin das Neue beson\u00adders betont ist. Das Gle\u00adiche gilt f\u00fcr das griechis\u00adche \u2018hora\u2019 = \u2018Jahreszeit, Fr\u00fch\u00adling, Jahr\u2019. Ety\u00admol\u00ado\u00adgisch ver\u00admutet man als Grundbe\u00addeu\u00adtung f\u00fcr das deutsche \u2018Jahr\u2019 und die dazuge\u00adh\u00f6ri\u00adgen Wortrei\u00adhen diejenige von \u2018Gang\u2019. \u2026 So sieht man die Worte um \u2018Jahr\u2019, \u2018Jar\u2019 ety\u00admol\u00ado\u00adgisch zuge\u00adh\u00f6rig zu altindisch \u2018ya\u2019, das ist \u2018gehen\u2019, wozu gotisch \u2018idd\u00adja\u2019 = \u2018ging\u2019 gerech\u00adnet wird. Das J \u2026 von \u2018Jar\u2019 ist also der Jahres-Gang, der Jahres-Lauf. \u2026 [Im J haben wir] sozusagen den Anlauf des Jahres, den Neu-Impuls, Neube\u00adginn. Das J von \u2018Jahr\u2019 ist dann das Neu-Jahr. Es ist zugle\u00adich der merkuri\u00adale \u00dcber\u00adgang von einem Zyk\u00adlus zum anderen\u2026 Wir denken an das Dop\u00adpelantlitz des nach zwei Seit\u00aden blick\u00adenden Janus-Jupiter, der als \u2018Januar\u2019-Monat den Neu-Beginn, den Jahres-Ein\u00adgang bildet.\u201d (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 205) Und Her\u00admann Beckh begreift das deutsche Wort \u2018Jahr\u2019 sog\u00adar als ein heiliges Urwort, das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Zarathustra\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zarathus\u00adtra<\/a> als \u2018yar\u2019 schon benutzte, wenn er \u00fcber die Amshas\u00adpands und die Izards sprach. Indem er \u00fcber diese g\u00f6t\u00adtlichen Wesen sprach, charak\u00adter\u00adisierte er geistige Kr\u00e4fte, die den Men\u00adschen von au\u00dfen bilden und mit Zeitr\u00e4u\u00admen gle\u00adichge\u00adset\u00adzt wur\u00adden. Her\u00admann Beckh schreibt: \u201cAm Urbe\u00adginn, noch vor Ormuzd und Ahri\u00adman, ste\u00adht f\u00fcr Zarathus\u00adtra die Zeitunendlichkeit, die Zeit\u00aden\u00adf\u00fclle und alle jene Wesen\u00adheit\u00aden, die \u2026 in der Zarathus\u00adtrareli\u00adgion verehrt wer\u00adden, haben auch mit der Zeit und mit bes\u00adtimmten Zeitab\u00adschnit\u00adten etwas zu tun. G\u00f6t\u00adtliche Wesen\u00adheit\u00aden, in ihrer T\u00e4tigkeit rhyth\u00admisch abwech\u00adsel\u00adnd, wal\u00adten im Jahres\u00adlauf. So wird die Betra\u00adch\u00adtung des Jahres selb\u00adst f\u00fcr diese Reli\u00adgion etwas beson\u00adders Heiliges und Ehrw\u00fcrdi\u00adges. Das Jahr erscheint als etwas aus den Impulsen des G\u00f6t\u00adtlichen her\u00adaus Flie\u00dfen\u00addes, von g\u00f6t\u00adtlichen Impulsen rhyth\u00admisch Getra\u00adgenes. \u2026 [Das deutsch Wort \u2018Jahr\u2019] ist mehr als ein blo\u00df kon\u00adven\u00adtionelles Wort. Es ist \u2014 wie das alte Aves\u00adta uns zeigt \u2014 eines der ehrw\u00fcrdi\u00adgen Urworte der Men\u00adschheit, und der [Zarathus\u00adtra] am tief\u00adsten in alten Zeit\u00aden \u00fcber das Wesen des Jahres und der Zeit gere\u00addet hat, schon er hat das Wort \u2018yar\u2019 genan\u00adnt.\u201d (Wege zur Ursprache, in Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;)<\/p>\n<p>Auch im <strong>Hebr\u00e4is\u00adchen<\/strong> wird das J in \u2018Jom\u2019 ver\u00adwen\u00addet, um einen ganzen Zyk\u00adlus, hier einen Wel\u00adtentag, zu beze\u00adich\u00adnen. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDa, wo die Elo\u00adhim durch ihre h\u00f6heren ord\u00adnen\u00adden Kr\u00e4fte gewirkt hat\u00adten, dass Licht werde, da stell\u00adten sie an ihren Platz Jom, die erste Wesen\u00adheit, den ersten der Zeit\u00adgeis\u00adter oder Archai. \u2026 So sind diese geisti\u00adgen Wesen\u00adheit\u00aden die wir Geis\u00adter der Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit oder Urbe\u00adginne nen\u00adnen, das\u00adselbe, was da als Zeitr\u00e4ume, als Tag, als Jom genan\u00adnt wird.\u201d (GA 122, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;202f)<\/p>\n<p>In der hebr\u00e4is\u00adchen Sprache laut\u00aden essen\u00adtielle Namen mit J an: Neben dem Gottes\u00adna\u00admen Jahve bzw. Jeho\u00adva sind dies Johannes der T\u00e4ufer, hebr\u00e4isch \u2018Jochanan\u2019 (Jvchnn), mit der Bedeu\u00adtung \u2018der den Jeho\u00adva schenkt\u2019 und \u2018Jona\u2019, die \u2018Taube\u2019.&nbsp; Und auch \u2018<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Jesus_von_Nazareth#Bedeutung_des_Namens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jesus<\/a>\u2019, \u2018Jeschu\u2019 geh\u00f6rt zu dieser Rei\u00adhe. Dies ist die aram\u00e4is\u00adche Kurz\u00adform des hebr\u00e4is\u00adchen Namens Jeschua bzw. Jehoschua (\u05d9\u05d4\u05d5\u05e9\u05d5\u05e2). Der erste Teil dieses Namens \u05d9\u05d4\u05d5 (jhw) ist wahrschein\u00adlich eine Kurz\u00adform des hebr\u00e4is\u00adchen Gottes\u00adna\u00admens JHWH (Jahve) und der zweite Namen\u00adsteil \u05e9\u05d5\u05e2 (schua) bedeutet \u2018edel\u2019, \u2018freigiebig\u2019, \u2018vornehm sein\u2019, oder wird von dem Verb jascha \u2018ret\u00adten\u2019, \u2018befreien\u2019, \u2018erl\u00f6sen\u2019 abgeleitet.<\/p>\n<p>Wie schon erw\u00e4h\u00adnt, durfte im j\u00fcdis\u00adchen Volk der Gottes\u00adname nicht aus\u00adge\u00adsprochen wer\u00adden. Wie klang dieser Gottes\u00adna\u00admen nun? Mit Rudolf Stein\u00ader schreibt Ernst Moll: \u201cDer unaussprech\u00adliche Name Jeho\u00advas ist ja kein ander\u00ader als der des Ich. Das I, das die Wesen\u00adheit des Men\u00adschen in den Raum stellt, k\u00fcndigt sich an in diesem Namen: sowohl im I\u2011O-A [Ioannes auf Griechisch] des Johannes wie im I\u2011E-O-U\u2011A des Jeho\u00adva. Denn der Name Jeho\u00adva hat nichts in sich als nur die f\u00fcnf Vokale \u2018A, E, I, O, U\u2019, hei\u00dft es im Mys\u00adteri\u00adum Mag\u00adnum [von] Jakob B\u00f6hme. \u2026 Da die Vokale aber Aus\u00addruck sind ein\u00ader\u00adseits der plan\u00ade\u00adtarisch-g\u00f6t\u00adtlichen, ander\u00ader\u00adseits der seel\u00adisch-inner\u00adlich-men\u00adschlichen Welt, indem die erstere in der let\u00adzteren sich offen\u00adbart, so haben wir in der Vokalskala A\u2011E-I-O\u2011U, genauer in den drei Vokalen I\u2011A-O, die Zusam\u00admen\u00adfas\u00adsung all dieser Erlebens\u00adm\u00f6glichkeit\u00aden im Ich.\u201d (Die Sprache der Laute, S. 207) Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber diese Vokale \u201cI\u2011A-O , das stellt vieles vom Seel\u00adis\u00adchen dar, fast das ganze Seel\u00adis\u00adche seinem Gef\u00fchlsleben nach: I\u2011A-O.\u201d (GA 279, in: Die Sprache der Laute, S. 207) Und weit\u00ader schreibt Ernst Moll: \u201cDas gesamte Innen\u00adleben, d.h. eben das Ich, stellt sich dar, wie die Verbindung dieser drei Vokale \u00fcber\u00adhaupt in \u00e4lteren Zeit\u00aden als die Wurzel des Namens Gottes ange\u00adse\u00adhen wurde. Auch in ihrem Buch\u00adstaben\u00adbild [der lateinis\u00adchen Schrift] zeigt sie die drei Grun\u00addele\u00admente aller geometrischen For\u00admen: die Ger\u00adade im I, den Winkel im A und den Kreis im O. Genauer gese\u00adhen dr\u00fcckt sich im I das Ich, im O das Astralis\u00adche und im A das \u00c4therische aus.\u201d (Die Sprache der Laute, S.&nbsp;207)<\/p>\n<p>Auch an ganz ander\u00ader Stelle, in den eph\u00adesis\u00adchen Mys\u00adte\u00adrien erk\u00adlang \u00fcber\u00adraschen\u00adder\u00adweise diese Laut\u00adfolge. Rudolf Stein\u00ader sagt, dass der Ein\u00adwei\u00adhungss\u00adch\u00fcler wusste: \u201cdass es regsam macht sein Ich, seinen astralis\u00adchen Leib. IO = Ich mit astralis\u00adchem Leib, und das Her\u00adankom\u00admen des Licht\u00e4ther\u00adleibes in dem A = IOA. Jet\u00adzt f\u00fchlte er sich, indem vib\u00adri\u00aderte in ihm das IOA, als Ich, als astralis\u00adch\u00ader Leib, als \u00e4therisch\u00ader Leib. Und dann war es, wie wenn von der Erde her\u00adaufk\u00adl\u00e4nge (denn der Men\u00adsch war ver\u00adset\u00adzt in das Kos\u00admis\u00adche) \u2026 das\u00adjenige, was das IOA durch\u00adset\u00adzte: eh,&nbsp;v.&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Iehova.png\" alt width=\"132\" height=\"77\"><\/p>\n<p>Das waren die Kr\u00e4fte der Erde, die her\u00adaufka\u00admen in dem eh v. Und nun f\u00fchlte er in dem IehO\u00advA den ganzen Men\u00adschen. Das Vorge\u00adf\u00fchl des physis\u00adchen Leibes, den er erst auf der Erde hat\u00adte, f\u00fchlte er angedeutet in den Kon\u00adso\u00adnan\u00adten, die hinzuge\u00adh\u00f6rten zu dem Vokalis\u00adchen. \u2026 Dieses sich Ein\u00adleben in dem IehO\u00advA, das war es, was den eph\u00adesis\u00adchen Sch\u00fcler erf\u00fchlen lie\u00df die let\u00adzten Schritte f\u00fcr das Herun\u00adter\u00adsteigen aus der geisti\u00adgen Welt. Aber es war zu gle\u00adich\u00ader Zeit dieses Erf\u00fchlen das IOA so, dass man sich f\u00fchlte im Lichte drin\u00adnen als dieser Klang IOA. Dann war man Men\u00adsch: klin\u00adgen\u00addes Ich, klin\u00adgen\u00adder astralis\u00adch\u00ader Leib in licht\u00adgl\u00e4nzen\u00addem \u00c4ther\u00adleib. Dann war man Klang im Licht. So ist man als kos\u00admis\u00adch\u00ader Men\u00adsch.\u201d (GA 233, in: Die Sprache der Laute, S.&nbsp;208)<\/p>\n<p>Der Gottes\u00adname wird im Hebr\u00e4is\u00adchen auf zweifache Weise angegeben, als Jeho\u00adva und auch als Jahve (Jhvh). Da nur die Kon\u00adso\u00adnan\u00adten geschrieben wur\u00adden, l\u00e4sst sich fra\u00adgen, wie der Gott wirk\u00adlich beze\u00adich\u00adnet wurde. \u00dcber den Jeho\u00adva-Johannes-Namen schreibt Her\u00admann Beckh: \u201cI\u2011A-O und I\u2011O-A sind zwei ver\u00adschiedene For\u00admen eines alten Urwortes, das als der auch im hebr\u00e4is\u00adchen Jahve und Jeho\u00adva enthal\u00adtene \u2018Name der G\u00f6t\u00adtlichen\u2019 bekan\u00adnt ist, der let\u00adzten Endes immer auf das \u2018Geheim\u00adnis des Ich\u2019 f\u00fchrt (den Namen, den jed\u00ader nur sich selb\u00adst geben kann).\u201d (in: Die Sprache der Laute, S. 208) Das ist so zu ver\u00adste\u00adhen, dass I\u2011A-O die vokalis\u00adche Form ist des urspr\u00fcnglich rein kon\u00adso\u00adnan\u00adtisch geschriebe\u00adnen J\u2011H-V\u2011H, des Jahve-Namens. Hier ste\u00adht das Wer\u00adden des G\u00f6t\u00adtlichen im Vorder\u00adgrund und es hei\u00dft, dass die Juden diesen Gottes\u00adna\u00admen vor\u00adrangig benutzten. Der auch mit Johannes zusam\u00admen\u00adh\u00e4n\u00adgende Name I\u2011O-A ist dage\u00adgen die Vokalfolge des Jeho\u00adva-Namens. Dieser fokussiert mehr auf das g\u00f6t\u00adtliche Sein und wurde vor allem von den Samaritern benutzt.<\/p>\n<p>Ernst Moll zitiert Gese\u00adnius, der schreibt: \u201cEs fr\u00e4gt sich nun, wie die Kon\u00adso\u00adnan\u00adten I\u2011H-V\u2011J richtiger auszus\u00adprechen sind. Die meis\u00adten Ausleger stim\u00admen f\u00fcr IAO nach der Angabe mehrerer alter Schrift\u00adstellen, dass die Hebr\u00e4er ihren Gott IAO aus\u00adge\u00adsprochen h\u00e4t\u00adten. \u2026 Auch bei den Gnos\u00adtik\u00adern kommt der Name IAO vor und find\u00adet sich auf den Gem\u00admen der Basi\u00adlid\u00adi\u00adan\u00ader\u2026\u201d Und weit\u00ader zitiert Ernst Moll Theodor\u00adet: \u201cEs nen\u00adnen ihn die Samar\u00adi\u00adtan\u00ader \u2018IAVE\u2019, die Juden hinge\u00adgen \u2018IAO\u2019.\u201d (Die Sprache der Laute, S.&nbsp;208)<\/p>\n<p>Der Chris\u00adtus, das nun zur Erde gekommene g\u00f6t\u00adtliche Ich, nen\u00adnt sich sel\u00adber das Alpha und das Omega und gibt der Laut\u00adfolge I\u2011A-O dadurch neben dem Wer\u00adden auch eine dezi\u00addiert zeitliche Bedeu\u00adtung. Damit r\u00fcckt der Jahve-Jeho\u00adva Name in die N\u00e4he des J von \u2018Jom\u2019, den Zeit\u00adgeis\u00adtern und dem Urwort \u2018yar\u2019, \u2018Jahr\u2019, der zyk\u00adlis\u00adchen&nbsp;Zeit.<\/p>\n<p>K\u00f6n\u00adnte auf\u00adgrund dessen das Fehlen des J im See\u00adlenkalen\u00adder-Alpha\u00adbet tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich darin begr\u00fcn\u00addet sein, dass mit dem J der ganze Zyk\u00adlus des Jahres umfasst wird? Und k\u00f6n\u00adnte es au\u00dfer\u00addem sein, dass dieser Zeitraum gle\u00adichzeit\u00adig ein geistiger Raum ist \u2014 frei nach Richard Wag\u00adn\u00ader: \u201chier wird die Zeit zum Raum\u201d? Und k\u00f6n\u00adnte es dann sein, dass der, der diesen Raum bewohnt, der in diesem Raum ste\u00adht, der\u00adjenige ist, der auch dem Men\u00adschen die F\u00e4higkeit gegeben hat, sein Ich in den Raum zu stellen?<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2875\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tZum Blog der Gegen\u00adspr\u00fcchen 9 I \u2014 35&nbsp;i&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2892\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tZum Blog der Gegen\u00adspr\u00fcchen 10 K \u2014 36&nbsp;k&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u201cJ\u201d \u2014 Der Buch\u00adstabe ohne Spruch Die Mantren des See\u00adlenkalen\u00adders tra\u00adgen regel\u00adhaft in der \u00dcber\u00adschrift sowohl eine Zahl, die ihren Platz im Jahreskreis angibt als auch einen Buch\u00adstaben. Da es 52 Wochen im Jahr gibt, f\u00fchren die 26 Buch\u00adstaben zweimal durch das Alpha\u00adbet und teilen das Jahr dadurch in zwei H\u00e4lften, in ein Sommer-Halbjahr\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2916","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2916\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}