{"id":2862,"date":"2024-11-24T18:41:39","date_gmt":"2024-11-24T17:41:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2862"},"modified":"2025-06-16T22:51:15","modified_gmt":"2025-06-16T20:51:15","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-3","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2862","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche 8 H \u2014 34&nbsp;h"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/8-H-34-h-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>Die Gegenspr\u00fcche 8 H<\/strong><strong> und 34&nbsp;h<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"713\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\"><strong>8 H<\/strong>\n<p>Es w\u00e4chst der Sinne&nbsp;Macht<\/p>\n<p>Im Bunde mit der G\u00f6t\u00adter Schaffen,<\/p>\n<p>Sie dr\u00fcckt des Denkens Kraft<\/p>\n<p>Zur Traumes Dumpfheit mir&nbsp;herab.<\/p>\n<p>Wenn g\u00f6t\u00adtlich&nbsp;Wesen<\/p>\n<p>Sich mein\u00ader Seele einen&nbsp;will,<\/p>\n<p>Muss men\u00adschlich Denken<\/p>\nIm Traumes\u00adsein sich still bescheiden.<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\"><strong>34 h<\/strong>\n<p>Geheimnisvoll das Alt-Bewahrte<\/p>\n<p>Mit neuer\u00adstand\u00adnem Eigensein<\/p>\n<p>Im Innern sich belebend f\u00fchlen:<\/p>\n<p>Es soll erweck\u00adend Weltenkr\u00e4fte<\/p>\n<p>In meines Lebens Au\u00dfen\u00adwerk ergie\u00dfen<\/p>\n<p>Und wer\u00addend mich ins Dasein pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Die Eurythmieformen zu den Mantren 8 H und 34&nbsp;h<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/8-H-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/34-h-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber den Buchstaben \u201cH\u201d<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das H ist der Buch\u00adstabe f\u00fcr den Hauch-Laut, der am n\u00e4ch\u00adsten dem Atem ist und nur anf\u00e4nglich schon Sprach\u00adlaut. So kommt es beim Laut H nicht auf die Stel\u00adlung der Sprach\u00adw\u00aderkzeuge an, son\u00addern auf die Stimm\u00adlip\u00adpen. Die Hauch\u00adstel\u00adlung wird gebildet, indem die Stimm\u00adb\u00e4n\u00adder ger\u00adade so weit ge\u00f6ffnet sind, dass ihre R\u00e4n\u00adder nicht in Schwingung ver\u00adset\u00adzt wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen durch den hin\u00addurch\u00adstre\u00adichen\u00adden Luft\u00adstrom. So entste\u00adht beim Ausat\u00admen durch die \u2018Hauchenge\u2019 eine h\u00f6r\u00adbare Rei\u00adbung. Charak\u00adter\u00adis\u00adtisch f\u00fcr das H ist also die Hauch\u00adstel\u00adlung der Stimm\u00adlip\u00adpen und der feine Reiz, den dieser Hauch im Sprachraum erzeugt. Die Wan\u00addun\u00adgen des ganzen Sprachraumes wer\u00adden dadurch f\u00fchlbar als etwas, das den Luft\u00adstrom umgibt, umh\u00fcllt und h\u00e4lt. Je nach dem fol\u00adgen\u00adden Laut nehmen die Sprach\u00adw\u00aderkzeuge bei diesem Hauch ver\u00adschiede Posi\u00adtio\u00adnen ein, sodass der Klang des Hauchs gef\u00e4rbt wird. Beson\u00adders deut\u00adlich ist dies bei allen Vokalen, die eigentlich sog\u00adar mit einem H anlaut\u00aden, wie Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cWir soll\u00adten uns abgew\u00f6h\u00adnen, das H zu ver\u00adsteifen; es liegt in jedem Vokal und begleit\u00adet ihn.\u201d (GA 280, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;168)<\/p>\n<p>Sowohl im <strong>Griechis\u00adchen<\/strong> als auch im <strong>Slaw\u00adis\u00adchen<\/strong> gibt es f\u00fcr das H keinen Buch\u00adstaben. Im Griechis\u00adchen wird es aus\u00adge\u00addr\u00fcckt durch zwei apos\u00adtrophar\u00adtige Zeichen, durch den spir\u00adi\u00adtus asper <strong>(\u1ffe)<\/strong>, den \u2019schar\u00adfen oder rauen Hauch\u2019 als eigentlich\u00ades H und durch den spir\u00adi\u00adtus lensis <strong>(\u1fbf)<\/strong>, den \u2018zarten Hauch\u2019, der \u00fcber jedem Vokal im Anlaut ste\u00adht. So begin\u00adnt das Alpha\u00adbet eigentlich mit diesem poten\u00adtiellen Laut, dem \u2018zarten Hauch\u2019, bevor das A im Alpha zu klin\u00adgen begin\u00adnt. Dieses H ist noch ganz nahe dem Ur-Hauch, dem g\u00f6t\u00adtlichen Leben\u00adsatem, der rein geistiger Natur ist und nicht ins Aktuelle ein\u00adtritt. \u201cAuf ihm beruhen alle Sprach\u00adlaute, Vokale wie Kon\u00adso\u00adnan\u00adten.\u201d (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;168)<\/p>\n<p>Die Form unseres bzw. des lateinis\u00adchen H ist im griechis\u00adchen Alpha\u00adbet jedoch vorhan\u00adden. Es ist das \u2018Heta\/Eta\u2019<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/0\/0b\/Eta_uc_lc.svg\/1280px-Eta_uc_lc.svg.png\" alt=\"Griechisches Heta\/Eta\" width=\"27\" height=\"18\" crossorigin=\"anonymous\">, das zum griechis\u00adchen E wurde. Das Eta stammt vom ph\u00f6nizisch-hebr\u00e4is\u00adchen \u2018Cheth\u2019 mit der Bedeu\u00adtung \u2018Gehege\u2019, \u2018Mauer\u2019, \u2018Umz\u00e4u\u00adnung\u2019 und auch \u2018Leben\u2019. Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich erin\u00adnert das \u00e4lteste \u00fcber\u00adlieferte Zeichen aus der pro\u00adto\u00adsi\u00adnaitis\u00adchen Schrift, das dann zum Cheth wurde, einem Zaun <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/8-H-Chet-protosinaitisch-Zaun-300x169.png\" alt width=\"46\" height=\"26\">. Zusam\u00admen mit dem Leben wird das Bild des Paradies\u00adg\u00e4rtchens geweckt, denn das Leben braucht stets einen K\u00f6r\u00adp\u00ader, ein Gef\u00e4\u00df, eine Begren\u00adzung, um sich im Innern ent\u00adfal\u00adten zu k\u00f6n\u00adnen. Im Hebr\u00e4is\u00adchen ist Cheth, der Ursprungslaut des griechis\u00adchen Eta, ein kr\u00e4ftiger, sehr stark\u00ader Kehlhauch, weshalb er als CH hier dargestellt wird. Ernst Moll sagt \u00fcber das hebr\u00e4is\u00adche H: \u201cDas H kommt aus G\u00f6t\u00adter\u00adh\u00f6hen. In dieser Nuance ist es auch das Urweib\u00adliche: hebr\u00e4isch \u2018Chaua\u2019 (chvh), \u2018Heva\u2019 ist \u2018Eva\u2019. \u2026 \u2018Eva\u2019 bedeutet das \u2018Leben\u2019: &lt;Und es hie\u00df Adam den Namen seines Weibes Heva (Leben), denn diese ist die Mut\u00adter aller Leben\u00addendi\u00adgen&gt; (1. Mos. 3,20) \u2026 \u2018chaua\u2019 selb\u00adst hat auch die Bedeu\u00adtung \u2018Zelt\u2019, \u2018Behausung\u2019.\u201d (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 174) Das The\u00adma der Umh\u00fcl\u00adlung des Lebens find\u00adet sich auch im Deutschen in \u2018Haus\u2019, \u2018Hof\u2019 \u2018H\u00f6h\u00adle\u2019 und \u2018Haut\u2019.<\/p>\n<p>Da es sowohl im ph\u00f6nizis\u00adchen als auch im hebr\u00e4is\u00adchen Alpha\u00adbet nur Kon\u00adso\u00adnan\u00adten gab, ver\u00adwen\u00adde\u00adten die Griechen die Zeichen der kon\u00adso\u00adnan\u00adtis\u00adchen Hal\u00adb\u00advokale als Vokalze\u00adichen f\u00fcr ihr Alpha\u00adbet. So wurde aus dem hebr\u00e4is\u00adchen Kehllaut Cheth das griechis\u00adche Eta mit dem Lautwert E. Das H sel\u00adber ver\u00adbarg sich und erschien nur als Apos\u00adtroph artiges Zeichen. Eben\u00adso gibt es im slaw\u00adis\u00adchen Alpha\u00adbet den Laut H nur als aspiri\u00adertes G, wie z.B. bei \u2018Gosp\u00f3dj\u2019, \u2018Gott, der Herr\u2019, gesprochen als \u2018hasp\u00f3t\u2019. Die Anrede \u2018gospodin\u2019 wird jedoch nicht aspiri\u00adert, son\u00addern \u2018gas\u00adpadin\u2019 aus\u00adge\u00adsprochen. (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;172)<\/p>\n<p>Wie deut\u00adlich wurde, umspan\u00adnt der Laut H das kaum ins Bewusst\u00adsein tre\u00adtende H des aspiri\u00aderten Vokals bzw. Kon\u00adso\u00adnan\u00adten und auch das tief und kr\u00e4ftig in der Kehle gesproch\u00adene hebr\u00e4is\u00adche Cheth, das unserem CH nah\u00adeste\u00adht. Das H reicht sozusagen vom Him\u00admel bis auf die Erde. \u201cGegen\u00fcber dem oberen H nun, wie wir es ken\u00adnen\u00adlern\u00adten im Aleph [und im aspiri\u00aderten Alpha], bildet das deutsch H etwa die Mitte. Noch eine Stufe tiefer, mehr dem Irdis\u00adchen ver\u00adwandt l\u00e4ge dann das CH [ach]. \u2026 Alle diese H\u2011Laute sind das Bild des Lebens. Das H \u2026 ist der Lebens-Hauch.\u201d (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 169) Der aspiri\u00aderte Hauch entspricht also dem geisti\u00adgen Pol des Lautes, dem geisti\u00adgen Leben und das CH dem irdis\u00adchen Pol, dem irdis\u00adchen Leben. Dem entspricht, dass die Leben\u00adskraft in Chi\u00adna Chi genan\u00adnt&nbsp;wird.<\/p>\n<p>Der Laut H ist der am wenig\u00adsten spezial\u00adisierte Sprach\u00adlaut. Er ist noch fast Atem. Und mit diesem Atem verbinden wir auch heute noch das Leben. Mit dem ersten Atemzug zieht es in den neuge\u00adbore\u00adnen K\u00f6r\u00adp\u00ader ein, mit dem let\u00adzten ver\u00adl\u00e4sst es ihn. Die Gen\u00ade\u00adsis erz\u00e4hlt, dass Gott dem Men\u00adschen mit dem Atem das Leben ein\u00adhauchte. \u201cDa bildete Gott der HERR den Men\u00adschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Men\u00adsch eine lebendi\u00adge Seele.\u201d (1. Mose 2:4\u201325) Und Rudolf Stein\u00ader erg\u00e4nzt: \u201cIm Alten Tes\u00adta\u00adment wird bedeut\u00adsam angedeutet in den Worten: \u2018Und Gott hauchte dem Men\u00adschen den Odem ein, und er ward eine lebendi\u00adge Seele.\u2019 In der Tat wurde dazu\u00admal dem Men\u00adschen nicht nur der Luft\u00adstrom einge\u00adhaucht, son\u00addern das, was als geistiger Men\u00adsch ihn durch\u00adlebte. Sie m\u00fcssen sich klar wer\u00adden, dass das, was als Materie um uns lebt, keineswegs blo\u00df Materie, blo\u00df Stoff ist. Wenn Sie Luft sp\u00fcren, dann m\u00fcssen Sie sich klar sein, dass diese ein den physis\u00adchen K\u00f6r\u00adp\u00ader ganz umgeben\u00addes Geistiges ist, und dass Sie mit jedem Atemzug nicht nur physis\u00adche Luft einat\u00admen, son\u00addern Geist einat\u00admen.\u201d (GA 97, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 167) Und an ander\u00ader Stelle sagt er: \u201cWenn man z.B. im alten Hebr\u00e4is\u00adchen das Wort \u2018Wind\u2019, \u2018ruach\u2019 gebrauchte, so meinte man nicht blo\u00df etwas \u00c4u\u00dferes, Physis\u00adches, son\u00addern ein Geistiges, das da hin\u00adfegte durch den Raum. Wenn der Men\u00adsch einat\u00admet \u2014 nun, \u2026 in alten Zeit\u00aden, da hat man nicht geglaubt, dass man die materielle Luft einat\u00admet, da war man sich klar, dass man Geistiges, wenig\u00adstens Seel\u00adis\u00adches einat\u00admet.\u201d (GA 117, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 167f) Das hebr\u00e4is\u00adche \u2018ruach\u2019 entspricht dem griechis\u00adchen psy\u00adche, ani\u00adma, pneu\u00adma. \u2018Ruach Elo\u00adhim\u2019, (weib\u00adlich) wird in der Bibel der Heilige Geist genan\u00adnt. Im engeren Sinne beze\u00adich\u00adnet \u2018ruach\u2019 in der Geis\u00adteswis\u00adsenschaft die Verstandesseele.<\/p>\n<p>Vor diesem Hin\u00adter\u00adgrund wun\u00addert es nicht, dass das H der Laut des Him\u00admels, des Heili\u00adgen, der H\u00f6he, der Hel\u00adligkeit, des Helden und des men\u00adschlichen Hauptes ist. Mit diesem Haupt, dem Bewusst\u00adsein\u00adspol des Men\u00adschen, ist auch seine Ver\u00adf\u00fchrbarkeit ver\u00adbun\u00adden. Rudolf Stein\u00ader sagt, \u201cdass der Men\u00adsch zun\u00e4chst das\u00adjenige, was er durch sein Haupt in der Welt erringt, zwar der Weisheit der Welt ver\u00addankt, aber der luz\u00adiferischen Weisheit. V\u00f6l\u00adlig ver\u00adh\u00fcllt hat sich der neueren Men\u00adschheit der Ursprung des men\u00adschlichen Hauptes, \u2026 die mit dem men\u00adschlichen Haupte ver\u00adbun\u00addene luz\u00adiferische Geistigkeit. Indem das Haupt aus dem men\u00adschlichen Organ\u00adis\u00admus her\u00adaus\u00adragt, ragt Luz\u00adifer aus dem men\u00adschlichen Organ\u00adis\u00admus her\u00adaus. Die men\u00adschliche Hauptes\u00adbil\u00addung ist umgeben von luz\u00adiferisch\u00ader Wesen\u00adheit. (GA 194, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 169) So ist das H auch der Laut des Her\u00adren, der besser\u00adwis\u00adserischen Hin\u00adweise, der Hexe, der H\u00f6lle, des Ver\u00adhe\u00adlens, Ver\u00adh\u00f6h\u00adnens, Haderns, des Hochmuts und Hasses.<\/p>\n<p>Das <strong>nordis\u00adche Rune\u00adnal\u00adpha\u00adbet<\/strong> nen\u00adnt das H die \u2018Hagal-Rune\u2019, was \u2018Hagel\u2019 bedeutet. Ernst Moll zitiert einen alten englis\u00adche und danach einen nor\u00adwegis\u00adchen Runenreim.<\/p>\n<p>\u201cDer Hagel ist das wei\u00dfeste Korn,<\/p>\n<p>es wird her\u00adabgewirbelt aus Himmels-L\u00fcften,<\/p>\n<p>des Windes Schauer wehen es&nbsp;fort.\u201d<\/p>\n<p>Der Hagel ist das himm\u00adlis\u00adche, reine wei\u00dfe Korn, der Him\u00admelssame, der zur Erde f\u00e4llt, irdisch-hart wird. Und der nor\u00adwegis\u00adche Runen\u00adreim erg\u00e4nzt, wer es ist, der mit dem Geheim\u00adnis der Sch\u00f6p\u00adfung und damit mit dem Geheim\u00adnis des Lebens, das den Weg vom Him\u00admel zur Erde nimmt, zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>\u201cHagel ist das k\u00e4l\u00adteste&nbsp;Korn;<\/p>\n<p>Chris\u00adtus schuf die uralte Welt.\u201d<\/p>\n<p>(Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 182) Zum H geh\u00f6rt also nicht nur der noch fast geistige Hauch, son\u00addern auch das, was den Weg auf die Erde genom\u00admen und \u2018hart\u2019 gewor\u00adden ist wie der&nbsp;Hagel.<\/p>\n<p>Zum H der Geistigkeit im Au\u00dfen geh\u00f6rt laut Rudolf Stein\u00ader das CH \u201cals ein sich Erf\u00fcllen mit der Geistigkeit, die her\u00adan\u00adwe\u00adht im Lufthauch.\u201d (zitiert nach Dubach Donath, Die Grun\u00addele\u00admente der Eury\u00adth\u00admie, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 179) In dieser Weise legt der Men\u00adsch Zeug\u00adnis ab von Erf\u00fcllt-Sein mit dem Geist, vom Geist in seinem Innern durch das Wort \u2018Ich\u2019. Im Aus\u00adruf \u2018ach\u2019 wird diese Erf\u00fcl\u00adlung als staunenswerte, aber her\u00adaus\u00adfordernde Auf\u00adgabe emp\u00adfun\u00adden. Lebt der Geist im Innern, und ist der Men\u00adsch \u2018wach\u2019, ist er abge\u00adgren\u00adzt vom Him\u00admel durch ein \u2018dicht\u00ades\u2019 \u2018Dach\u2019.<\/p>\n<p>Als Blase\u00adlaute geh\u00f6ren H und CH zu den Feuer\u00adlaut\u00aden. Dies bezeu\u00adgen die Worte \u2018Hitze\u2019, \u2018hei\u00df\u2019, \u2018Herd\u2019, \u2018Hauchen\u2019, \u2018heizen\u2019, \u2018anfachen\u2019 und \u2018Rauch\u2019. Als solch\u00ades ist das H kaum greif\u00adbar. Es ist hur\u00adtig wie der Wind, der Haschen spielt und ist \u2018hastig\u2019, \u2018het\u00adzt\u2019 mit dem \u2018Hund\u2019 den \u2018Hirsch\u2019 oder \u2018Hasen\u2019. Die fl\u00fcchtige Zeit wird in der lateinis\u00adchen Stunde, \u2018hora\u2019, erlebt und der \u2018Hahn\u2019 k\u00fcn\u00addet den kom\u00admenden Tag.<\/p>\n<p>Im <strong>Slaw\u00adis\u00adchen<\/strong> hei\u00dft der CH Laut \u2018Cher\u2019, die \u2018Hand\u2019. (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 180) Wie die H\u00e4nde zusam\u00adme\u00adnar\u00adbeit\u00aden, ist das H das Verbindende von Him\u00admel und Erde, der \u2018H\u00e4lften\u2019, das \u2018Har\u00admon\u00adisierende\u2019 und das Gemein\u00adschaft\u00adbildende. Das H find\u00adet sich in den Worten \u2018Heirat\u2019, \u2018Hil\u00adfe\u2019, \u2018Han\u00addel\u2019, \u2018Herde\u2019, \u2018Hirte\u2019 und \u2018Herz\u2019. Es ist den Zwill\u00adin\u00adgen zuge\u00adord\u00adnet, den Schul\u00adtern und damit auch den H\u00e4n\u00adden. Die H\u00e4nde f\u00fchren zum \u2018Hal\u00adten\u2019, \u2018Erhal\u00adten\u2019, zum \u2018Haben\u2019 und \u2018Holen\u2019. Gotisch \u2018hrains\u2019 bedeutet \u2018rein\u2019, sich also in der H\u00f6he erhal\u00adten. Im Han\u00addeln, im sou\u00adver\u00e4\u00adnen Beherrschen ein\u00ader T\u00e4tigkeit, offen\u00adbart sich das geistige Ver\u00adm\u00f6\u00adgen. Gotisch \u2018han\u00addus\u2019 ist die \u2018Hand\u2019, \u2018han\u00addugs\u2019 bedeutet \u2018weise\u2019 und \u2018han\u00addugei\u2019 ist die \u2018Weisheit\u2019. So bedeutet das slaw\u00adis\u00adche \u2018Cher\u2019 nicht nur die Hand, son\u00addern auch \u2018Cheru\u00adbim\u2019, die nach den h\u00f6ch\u00adsten Engeln, den Seraphim, fol\u00adgende Engel\u00adhier\u00adar\u00adchie der Cherubim.<\/p>\n<p>Auch das H\u00f6ren geh\u00f6rt zum H. \u00dcber das Wort \u2018horchen\u2019 sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201cEine Welt liegt darin. Das H in \u2018horch\u2019 hat so tiefe Begr\u00fcn\u00addung wie nur m\u00f6glich; auch dass es mit CH schlie\u00dft. Es legt sich das CH in den ganzen Atem hinein; H gestal\u00adtet plas\u00adtisch, CH geht mit dem Atem sog\u00adar hinein in die Dinge. Es sagt uns: H\u00f6re zu \u2026 und gehe hinein in das, was du h\u00f6rst, nimm es auf.\u201d (GA 280, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.173) Und an ander\u00ader Stelle sagt er \u00fcber die Wirk\u00adsamkeit des H: \u201cWenn man will den ganzen Stimm\u00adstrom in seine Gewalt brin\u00adgen, muss man sich m\u00f6glichst viel zu tun machen mit dem H. \u2026 Gute Dichter wer\u00adden dann, wenn sie jeman\u00addem etwas einre\u00adden wollen, viele H ver\u00adwen\u00adden. Nicht umson\u00adst ist \u2018horch!\u2019 mit H gebildet\u201d (GA 282 in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;173)<\/p>\n<p>\u00dcber das wahre Wesen der Luft, f\u00fcr die H und CH der nachah\u00admende Aus\u00addruck sind, sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201cDas [die irdis\u00adche Luft] ist nur Maya oder Illu\u00adsion: das ist nur die \u00e4u\u00dfere Offen\u00adbarung. Denn \u00fcber\u00adall, wo Luft ist in der Welt, sind die Tat\u00aden der Geis\u00adter der Weisheit dahin\u00adter. Webende, wirk\u00adende Luft hei\u00dft Offen\u00adbarung der schenk\u00adenden Tugend des Makrokos\u00admos. Und nur der sieht die Luft richtig an, der sich sagt: Ich nehme hier \u2018Luft\u2019 wahr: in Wahrheit aber wird da geschenkt von den Geis\u00adtern der Weisheit an die Umge\u00adbung, wird etwas aus\u00adges\u00adtrahlt an die Umge\u00adbung. Jet\u00adzt wis\u00adsen wir, was es eigentlich ist, was wir von der alten Sonne beschrieben haben, in dem wir sagten, sie beste\u00adht aus \u2018Luft\u2019. Wir wis\u00adsen jet\u00adzt, dass es Schenken ist, dass die Geis\u00adter der Weisheit ihr eigenes Wesen aus\u00adflie\u00dfen lassen, und dass es \u00e4u\u00dfer\u00adlich als Luft erscheint.\u201d (GA 132, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;181)<\/p>\n<p>Und \u00fcber den Geist, der im Men\u00adschen und als Heiliger Geist in der Welt ist, sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201cWas im Tier vorge\u00adht, geht zun\u00e4chst in ihm selb\u00adst vor: das abstrak\u00adte Bewu\u00dft\u00adsein. Alles Bewu\u00dft\u00adsein der Welt lebt auch im Men\u00adschen, im abstrak\u00adten Denken. In sich nen\u00adnt es der Men\u00adsch \u00abGeist\u00bb, insofern es drau\u00dfen in der schaf\u00adfend\u00aden Natur wirkt, nen\u00adnt er es \u00abHeiliger Geist\u00bb. Das ist, was allem Empfind\u00aden und Bewu\u00dft\u00adsein zugrunde liegt. Krankheit gibt es nur im Son\u00adder\u00adsein. Der Geist kann an sich nicht krank sein, son\u00addern nur, wenn er inkarniert ist in den unteren K\u00f6r\u00adpern. Das Wort \u00abheilig\u00bb bedeutet \u00abheil sein\u00bb; es dr\u00fcckt aus, da\u00df der Geist, der drau\u00dfen die Welt durch\u00adflutet, gesund ist. Der Heilige Geist ist nichts anderes als der durch und durch gesunde Geist; daher der, der sich mit dem Heili\u00adgen Geist wirk\u00adlich vere\u00adinigt, die Kraft des Heilens erh\u00e4lt. Sie mu\u00df zu tun haben mit dem die Welt durch\u00adflu\u00adten\u00adden Heili\u00adgen Geist. Das ist der Geist, der wirkt von Men\u00adsch zu Men\u00adsch als wirk\u00adlich\u00ader Heil\u00ader.\u201d (GA 93a, S.&nbsp;132)<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Gegenspr\u00fcche 8 H und 34&nbsp;h<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=843\">8 H<\/a> ist das Pfin\u00adgst-Mantra, denn dieser Son\u00adntag ist der f\u00fcn\u00adfzig\u00adste Tag nach dem Oster\u00adson\u00adntag. In der Apos\u00adtelgeschichte wird dieses Fest nach\u00addr\u00fcck\u00adlich mit den Luft Qual\u00adit\u00e4ten des H und CH und dem Feuer, das allen Blase\u00adlaut\u00aden eigen ist, in Zusam\u00admen\u00adhang gebracht. \u201eAls der Tag des Pfin\u00adgst\u00adfestes gekom\u00admen war, waren alle zusam\u00admen am sel\u00adben Ort. Da kam pl\u00f6t\u00adzlich vom Him\u00admel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher\u00adf\u00e4hrt, und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zun\u00adgen wie von Feuer, die sich verteil\u00adten; auf jeden von ihnen lie\u00df sich eine nieder. Und alle wur\u00adden vom Heili\u00adgen Geist erf\u00fcllt und began\u00adnen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.\u201d (Apg 2,1\u20134 EU) Im hebr\u00e4is\u00adchen Tanach wird der Heilige Geist als Ruach HaQodesh (\u05e8\u05d5\u05d7 \u05d4\u05e7\u05d5\u05d3\u05e9), w\u00f6rtlich \u201eHeiliger Atem\u201d, Ruach JHWH (\u05d9\u05d4\u05d5\u05d4\u200f \u05e8\u05d5\u05d7) \u2014 \u201eAtem des Her\u00adrn\u201d oder als Ruach Elo\u00adhim \u2014 \u201eGotte\u00adsatem\u201d bezeichnet.<\/p>\n<p>Das Pfin\u00adgst\u00adfest beruht auf dem j\u00fcdis\u00adchen Wochen\u00adfest Scha\u00adwout. Neben dem Dank f\u00fcr die Vol\u00adlen\u00addung der Weizen\u00adernte war es ein Fest des Gedenkens an den Gottes\u00adbund mit Jahve, der Moses auf dem Berg Sinai zum zweit\u00aden Mal die Zehn Gebote \u00fcbergeben hat\u00adte. Schon dieses Fest hat\u00adte also das Emp\u00adfan\u00adgen aus dem Geist zum The\u00adma. Mit diesem g\u00f6t\u00adtlichen Geschenk erneuerte Jahve den schon mit Abra\u00adham geschlosse\u00adnen Bund und machte die Israeliten zu seinem auser\u00adw\u00e4hlten Volk.<\/p>\n<p>Auch das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1490\">34 h<\/a> geh\u00f6rt zu einem beson\u00adderen Son\u00adntag. Es ist das Mantra des Ewigkeits- oder Christ-K\u00f6nig-Son\u00adntags (auch Toten\u00adson\u00adntag). Es ist der Son\u00adntag vor dem ersten Advent, mit dessen Woche sich das Kirchen\u00adjahr run\u00addet. Der Zyk\u00adlus schlie\u00dft sich und mit dem Vor\u00adabend des ersten Advents begin\u00adnt ein neues Kirchen\u00adjahr. Der Ewigkeits-Son\u00adntag ist der Erwartung der Wiederkun\u00adft Christi gewid\u00admet, der Parou\u00adsia Christi. \u201c\u2026 Parou\u00adsia [bedeutet] w\u00f6rtlich: \u2018Anwe\u00adsen\u00adheit, Gegen\u00adwart, Da-Sein, an der Seite-Sein\u2019 des Chris\u00adtus im Jet\u00adzt \u2026 und [bedeutet] nicht eine \u2018Wiederkun\u00adft\u2019 in unbes\u00adtimmter Zukun\u00adft.\u201d (Els\u00adbeth Wey\u00admann, Wege im Buch der B\u00fcch\u00ader, Aus\u00adgew\u00e4hlte Orig\u00adinal\u00adtexte der Bibel \u2014 neu \u00fcber\u00adset\u00adzt und gedeutet, S.&nbsp;81)<\/p>\n<p>Durch diese bei\u00adden Feste wird deut\u00adlich, dass die Son\u00adntage eine beson\u00addere Gottes\u00adn\u00e4he aufweisen, die in den Mantren 8 H und 34 h eben\u00adso ver\u00admutet wer\u00adden kann. Bei\u00adde Mantren begin\u00adnen mit ein\u00ader neu\u00adtralen Schilderung, zeigen jedoch im Ver\u00adlauf, dass die Beobach\u00adtun\u00adgen von einem Ich-Sprech\u00ader stam\u00admen, der Prozesse sein\u00ader Seele bzw. seines Inneren beschreibt. Es han\u00addelt sich also deshalb um Vorg\u00e4nge, die dem wachen, men\u00adschlichen Bewusst\u00adsein zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Das Mantra 8 H, das Pfin\u00adgst-Mantra, spricht zun\u00e4chst von der wach\u00adsenden Macht der Sinne, die im sel\u00adben Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis zunimmt, wie auch das Schaf\u00adfen der G\u00f6t\u00adter vor sich geht. Die Sinne und das G\u00f6t\u00adter\u00adschaf\u00adfen ste\u00adhen miteinan\u00adder im Bunde. Die Wahrnehmungs\u00adf\u00e4higkeit des Men\u00adschen w\u00e4chst im gle\u00adichen Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis wie das Schaf\u00adfen der G\u00f6t\u00adter, wie die Ent\u00adfal\u00adtung der Fr\u00fch\u00adlings-Natur. Ganz deut\u00adlich klingt hier der oben erw\u00e4h\u00adnte Bund Jahves mit dem Volk Israels an \u2014 nun jedoch nicht als moralis\u00adche Ord\u00adnungs\u00admacht f\u00fcr die Seele, son\u00addern als \u201cSinnes-Nahrung\u201d f\u00fcr den die Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke ver\u00adste\u00adhen wol\u00adlen\u00adden Geist. Rudolf Stein\u00ader f\u00fchrt aus, dass der Wahrnehmungsvor\u00adgang dem Ein\u00adschlafen gle\u00adicht und erst, wenn ein winziger Bruchteil sp\u00e4ter denk\u00adend der Begriff zur Wahrnehmung hinzuge\u00adf\u00fcgt wird, erwacht der Men\u00adsch wieder. Der Men\u00adsch pen\u00addelt also in einem au\u00dfer\u00adhalb der Zeit stat\u00adtfind\u00aden\u00adden Wahrnehmungs- und Gedanken\u00adrhyth\u00admus zwis\u00adchen Ein\u00adschlafen und Aufwachen hin und her. So ver\u00adwun\u00addert es nicht, dass die Macht der Sinne, da sie mit dem fortschre\u00adi\u00adt\u00aden\u00adden Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr w\u00e4chst, die Kraft des Denkens zur Traumes Dumpfheit her\u00adab\u00addr\u00fcckt. Die Wahrnehmungs\u00adseite der Seele erlangt das \u00dcbergewicht, f\u00fcr die das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht. Der Ich-Sprech\u00ader nimmt also seine in die Wahrnehmung hinein\u00adschlafende, in ihr tr\u00e4u\u00admende Seele wahr. Je inten\u00adsiv\u00ader die Seele in der Sinneswahrnehmung lebt, je hingegeben\u00ader und deshalb sym\u00adpa\u00adthis\u00adch\u00ader sie mit der Wahrnehmung ver\u00adschmilzt, desto dumpfer, weniger lichtvoll ist die auf Antipathiekr\u00e4ften beruhende Denkkraft.<\/p>\n<p>Das Mantra 34 h schildert einen Prozess, der im Innern sich ger\u00adade jet\u00adzt vol\u00adlzieht. Drei Ver\u00adben ste\u00adhen in der Ver\u00adlaufs\u00adform und verdeut\u00adlichen, dass das Geschehen ein fort\u00addauern\u00adder Prozess ist und kein Abschluss in Sicht ist. Das Alt-Bewahrte f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader sich beleben mit neuer\u00adstanden\u00adem Eigen\u00adsein. Das Alt-Bewahrte im Innern sind die Er-inner-ungen, die sich aus den ein\u00adst\u00admals wahrgenomme\u00adnen Erleb\u00adnis\u00adsen gebildet haben. Diese ruhen in der Seele wie kleine Mumien, wie Men\u00adschen\u00adphan\u00adtome, laut Rudolf Stein\u00ader. Wenn also eine <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ged%C3%A4chtnis#Menschenbilder_im_physischen_und_%C3%A4therischen_Leib\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erin\u00adnerung<\/a> wieder in das Bewusst\u00adsein her\u00adaufge\u00adholt wer\u00adden soll, muss dieses Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom belebt wer\u00adden. Dann kann der Men\u00adsch daraus das Erlebte her\u00adausle\u00adsen, so wie er beim gew\u00f6hn\u00adlichen Lesen auch nicht die Buch\u00adstaben\u00adfor\u00admen studiert, son\u00addern den Inhalt des Textes. Dieser Vor\u00adgang ist also tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich geheimnisvoll. Mit neuer\u00adstanden\u00adem Eigen\u00adsein f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader das Alt-Bewahrte sich beleben. Dieses neuer\u00adstandene Eigen\u00adsein ist nach mein\u00ader Mei\u00adn\u00adung das fortw\u00e4hrend sich neu\u00adbildende Bewusst\u00adsein. Der unun\u00adter\u00adbrochen auf\u00adsteigende Strom des Lebens, der sich im Herzen durch die soge\u00adnan\u00adnte \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes in Bewusst\u00adsein ver\u00adwan\u00addelt, ist das, was das Alt-Bewahrte beleben kann. Es ist die eigene Leben\u00adskraft, die zum eige\u00adnen Bewusst\u00adseinslicht wird, mit dem der Men\u00adsch als ein Eigen\u00adwe\u00adsen der Welt gegen\u00fcber\u00adste\u00adht. Das ist das Eigen\u00adsein, das in die mumien\u00adhaften Erin\u00adnerun\u00adgen hine\u00adin\u00adflie\u00dft und sie fortw\u00e4hrend neu belebt. Und dieser Vor\u00adgang dauert so lange, wie die Erin\u00adnerun\u00adgen im inneren Bild aufleuchten.<\/p>\n<p>Im Mantra 34 h fol\u00adgt hier ein Dop\u00adpelpunkt, im Mantra 8 H endet der erste Satz. In bei\u00adden Mantren gibt es einen zweit\u00aden Teil, der vom ersten durch das Satzze\u00adichen abge\u00adgren\u00adzt ist. Im Mantra 8 H ist dieser zweite Teil eine Bedin\u00adgung f\u00fcr eine au\u00dfergew\u00f6hn\u00adliche Sit\u00adu\u00ada\u00adtion. Im Mantra 34 h wer\u00adden zwei Ziele genan\u00adnt, die mit dem Beleben der Erin\u00adnerung erre\u00adicht wer\u00adden sollen, die also dauer\u00adhaft ver\u00adfol\u00adgt werden.<\/p>\n<p>Im Pfin\u00adgst-Mantra 8 H wird geschildert, was sich ver\u00e4n\u00addern muss, wenn ein g\u00f6t\u00adtlich\u00ades Wesen sich mit der Seele vere\u00adinen will, wenn also die Seele dem Gott Raum geben soll. Wenn das g\u00f6t\u00adtliche Wesen sich gnaden\u00advoll naht, ist es zwin\u00adgend, dass die Seele eine wahrnehmende ist und das men\u00adschliche Denken sich mit dem Traumzu\u00ads\u00adtand zufrieden\u00adgibt. Das Denken darf nicht mit sein\u00ader antipathis\u00adchen Kraft neugierig analysierend diese heilige Hochzeit der Seele st\u00f6ren. Nur der Ich-Sprech\u00ader als stiller Beobachter darf durch die Traum\u00adbilder des Denkens Zeuge dieser Vere\u00adini\u00adgung&nbsp;sein.<\/p>\n<p>Um welchen Gott k\u00f6n\u00adnte es sich han\u00addeln, der sich der Seele einen will? Da es sich um das Pfin\u00adgst\u00admantra han\u00addelt, ist an den von Chris\u00adtus gesandten Heili\u00adgen Geist und dadurch auch an Chris\u00adtus sel\u00adber zu denken. Doch in vorchristlich\u00ader Zeit war es Jahve, der sich der Seele offen\u00adbarte. Rudolf Stein\u00ader sagt im Zusam\u00admen\u00adhang mit dem Emp\u00adfang der Zehn Gebote: \u201cWas zeigen uns diese Zehn Gebote vor allen Din\u00adgen? Wir wer\u00adden sehen, sie zeigen uns \u00fcber\u00adall, nicht nur in dem ersten Teil, son\u00addern auch in dem let\u00adzten Teil, wo es schein\u00adbar ver\u00adbor\u00adgen ist, da\u00df durch Moses zu dem j\u00fcdis\u00adchen Volke gesprochen wird in dem Sinne, da\u00df jene Macht nun\u00admehr bei dem j\u00fcdis\u00adchen Volke sein soll, die sich im bren\u00adnen\u00adden Dorn\u00adbusch dem Moses angek\u00fcndigt hat mit den Worten als der Beze\u00adich\u00adnung seines Namens: \u00abIch bin der Ich bin!\u00bb \u2014 \u00abEhjeh ash\u00ader ehjeh!\u00bb Hingewiesen ist darauf, da\u00df die anderen V\u00f6lk\u00ader in der Entwick\u00adelung unser\u00ader Erde jenes \u00abIch bin\u00bb, den eigentlichen Urgrund des vierten Teiles der men\u00adschlichen Wesen\u00adheit, nicht so inten\u00adsiv, so klar haben erken\u00adnen k\u00f6n\u00adnen, wie das j\u00fcdis\u00adche Volk das erken\u00adnen soll. Jen\u00ader Gott, der einen Tropfen seines Wesens in den Men\u00adschen gegossen hat, so da\u00df das vierte Glied der men\u00adschlichen Wesen\u00adheit der Tr\u00e4ger dieses Tropfens wurde, der Ich-Tr\u00e4ger, jen\u00ader Gott wird zum ersten Male seinem Volke bewu\u00dft durch Moses.\u201d (GA 107, S. 118) In Jahve spiegelte sich der kos\u00admis\u00adche Chris\u00adtus, wie der Mond das Son\u00adnen\u00adlicht spiegelt, sagt Rudolf Stein\u00ader an ander\u00ader Stelle.<\/p>\n<p>Im Mantra 34 h soll durch das Beleben des Alt-Bewahrten, durch die zum Leben erweck\u00adte Erin\u00adnerung, zweier\u00adlei bewirkt wer\u00adden. Zum einen soll das Alt-Bewahrte erweck\u00adende Wel\u00adtenkr\u00e4fte in das Au\u00dfen\u00adwerk meines, des Ich-Sprech\u00aders Leben ergie\u00dfen, zum anderen soll dadurch der Ich-Sprech\u00ader sich als ein Wer\u00adden\u00adder ins Dasein pr\u00e4\u00adgen. Die mit Leben erf\u00fcllte Erin\u00adnerung soll also etwas bewirken im Werk, das im Au\u00dfen, in der Welt han\u00addel\u00adnd geschaf\u00adfen wird. F\u00fcr den Men\u00adschen bedeutet die M\u00f6glichkeit, sich zu erin\u00adnern, dass er lern\u00adf\u00e4hig ist. Die Erin\u00adnerungs\u00adf\u00e4higkeit macht ihn zu einem Werdenden.<\/p>\n<p>Das mit Eigen\u00adsein belebte, Alt-Bewahrte, das Erin\u00adnerte, soll erweck\u00adende Wel\u00adtenkr\u00e4fte in das Au\u00dfen\u00adwerk, das hei\u00dft in die Hand\u00adlu\u00adgen ergie\u00dfen. Es ist also beab\u00adsichtigt, es soll so sein, dass sich die Tat\u00aden des Men\u00adschen aus dem Erinnerungs\u2011, dem Erfahrungs- und dadurch aus dem Erken\u00adnt\u00adniss\u00adchatz des ganzen Lebens speisen. Die Gesamtheit der Hand\u00adlun\u00adgen bilden das Werk im Au\u00dfen, das Lebenswerk. Und in dieses Au\u00dfen\u00adwerk des Lebens soll ein\u00adflie\u00dfen, was ein Men\u00adsch im Leben erfahren und gel\u00adernt hat. Indem der Geist des Men\u00adschen in sein Werk ein\u00adflie\u00dft, pr\u00e4gt er sich selb\u00adst ins Dasein ein. Er gibt sich seinen Tat\u00aden mit und bleibt dadurch karmisch mit seinem Werk ver\u00adbun\u00adden, denn auch die Welt hat ein Ged\u00e4chtnis.<\/p>\n<p>Das Mantra 8 H schildert die Qual\u00adit\u00e4t des H, des wirk\u00adenden Geistes im Au\u00dfen: zum einen in Gestalt der schaf\u00adfend\u00aden G\u00f6t\u00adter und zum anderen in Gestalt des einen g\u00f6t\u00adtlichen Wesens, das sich mit dem Men\u00adschen einen will. Die Bewe\u00adgung des Geistes ist von au\u00dfen nach innen. Das Mantra 34 h schildert dage\u00adgen das Wirken des Geistes im men\u00adschlichen Innern als das neuer\u00adstandene Eigen\u00adsein, das das Alt-Bewahrte, die Erin\u00adnerun\u00adgen belebt. Indem sich das so aktivierte Alt-Bewahrte in das Au\u00dfen\u00adwerk des Lebens ergie\u00dft und daf\u00fcr sorgt, dass der Men\u00adsch sich wer\u00addend ins Dasein pr\u00e4gt, ergie\u00dft sich der Geist nach au\u00dfen und wird wieder ein Heiliger Geist. So kann er f\u00fcr die heilende, karmis\u00adche Gerechtigkeit sorgen.<\/p>\n<h4><strong>Erg\u00e4nzung<\/strong><\/h4>\n<p>Der Gute&nbsp;Hirte<\/p>\n<p>- das fr\u00fche Chris\u00adtus\u00adbild aus den Katakomben&nbsp;-<\/p>\n<p>die zwis\u00adchen Som\u00admer- und Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr einge\u00adf\u00fcgte Osterzeit<\/p>\n<p>In den Katakomben Roms wurde Chris\u00adtus immer wieder als der Gute Hirte dargestellt \u2014 gerne zwis\u00adchen zwei B\u00e4u\u00admen. Was \u201csahen\u201d die Men\u00adschen damals in Christus?<\/p>\n<p>Schon beim ersten christlichen Konzil von Nic\u00e4a im Jahr 325 ging es um das richtige Oster\u00adda\u00adtum. Schon damals war es wichtig, ein beweglich\u00ades Oster\u00adfest zu haben und damit eine her\u00adaus\u00adge\u00adhobene Zeit, die bis Pfin\u00adg\u00adsten reichte. Diese Zeitspanne, die vom Son\u00adnen\u00adstand d.h. von fes\u00adten Dat\u00aden unab\u00adh\u00e4ngig ist, wurde also zwis\u00adchen das Win\u00adter- und Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr \u201eeinge\u00adf\u00fcgt\u201d.<\/p>\n<p>Die Darstel\u00adlun\u00adgen des Chris\u00adtus zwis\u00adchen zwei B\u00e4u\u00admen erin\u00adnern ent\u00adfer\u00adnt an die Bilder der Verk\u00adl\u00e4rung, die Chris\u00adtus stets zwis\u00adchen Elias und Moses zeigen. Elias und Moses repr\u00e4sen\u00adtieren zwei Kr\u00e4fte, auf die nach mein\u00ader Mei\u00adn\u00adung auch die bei\u00adden B\u00e4ume hin\u00adweisen. Diese Kr\u00e4fte betra\u00adchte ich als die bei\u00adden Hal\u00adb\u00adjahre, die im See\u00adlenkalen\u00adder f\u00fcr die bei\u00adden Aspek\u00adte der Seele ste\u00adhen: ihre nach au\u00dfen gerichtete Wahrnehmungs\u00adseite, die die Sin\u00adnes\u00adreize empf\u00e4ngt und ihre nach innen gerichtete Denk\u00adseite, die die Reak\u00adtion bewirkt. Diese bei\u00adden naturgegeben miteinan\u00adder verwach\u00adse\u00adnen seel\u00adis\u00adchen Eigen\u00adschaften m\u00fcssen voneinan\u00adder gel\u00f6st wer\u00adden. Vik\u00adtor Fran\u00adkl sagt: \u201eZwis\u00adchen Reiz und Reak\u00adtion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl, unsere Entwick\u00adlung und unsere Frei\u00adheit.\u201d Zwis\u00adchen Reiz und Reak\u00adtion muss also etwas ein\u00adtreten, dass diesen Raum der Frei\u00adheit erm\u00f6glicht. Eine dritte Kraft muss zwis\u00adchen die bei\u00adden Naturkr\u00e4fte treten. Diese dritte Kraft erkenne ich ein\u00ader\u00adseits im Chris\u00adtus als dem Guten Hirten zwis\u00adchen den bei\u00adden B\u00e4u\u00admen, ander\u00ader\u00adseits in der Ein\u00adf\u00fc\u00adgung der an Ostern gebun\u00adde\u00adnen Zeitspanne zwis\u00adchen dem Win\u00adter- und dem Sommer-Halbjahr.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Christus-Gute-Hirte-Priscilla-Katakombe-3.-Jhd-2.-Haelfte-300x300.jpg\" alt width=\"300\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Chris\u00adtus, der Gute Hirte und die an Ostern gebun\u00addene Zeit als das einge\u00adf\u00fcgte Dritte, Priscil\u00adla Katakombe, 3. Jhd., 2. H\u00e4lfte<\/em><\/p>\n<p>Damit wer\u00adden die B\u00e4ume erkennbar als Repr\u00e4sen\u00adtan\u00adten der Hal\u00adb\u00adjahre. Auf dem Baum, der beim Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht, sitzt eine Taube mit dem Frieden\u00adszweig. Auf dem Baum, der beim Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht, sitzt nach meinem Daf\u00fcrhal\u00adten eine Ente, ein Wasser\u00advo\u00adgel. Die Taube bringt mit dem Chris\u00adtus dem Denken Frieden, die Ente weist auf die geistige Wahrnehmungs\u00adf\u00e4higkeit hin, auf das Schauen der \u00c4ther\u00adwelt, die dem W\u00e4ss\u00adri\u00adgen ver\u00adwandt&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Auch die Buch\u00adstaben\u00adform unseres H kann inter\u00adpretiert wer\u00adden als diese drei Kr\u00e4fte: die bei\u00adden Senkrecht\u00aden als die Naturkr\u00e4fte von Wahrnehmung (Reiz) und Denken (Her\u00advor\u00adbringer der Reak\u00adtion) und der Quer\u00adstrich in der Mitte als die Freiraum schaf\u00adfende, die bei\u00adden Senkrecht\u00aden tren\u00adnende dritte Kraft.<\/p>\n<p>Best\u00e4tigt f\u00fch\u00adle ich mich durch eine Zeich\u00adnung Rudolf Stein\u00aders, in der er die drei S\u00e4ulen, Jachin, Boas und M (meist als S\u00e4ule der Milde beze\u00adich\u00adnet) wie den unteren Teil des Buch\u00adstaben H darstellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/8-H-Jachin-Boas-M.-GA-265-Notitzblatt-6954.png\" alt width=\"288\" height=\"228\"><\/p>\n<p><em>Die Pforte des Salomonis\u00adchen Tem\u00adpels \u2014 die S\u00e4ulen Jachin, Boas und M., die nur der Reine durch\u00adschre\u00adit\u00aden kon\u00adnte (GA 265, Notizblatt 6954)<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;Rudolf Stein\u00ader bezieht sich hier auf die Kreuzhol\u00adzle\u00adgende, die besagt, dass die Tem\u00adpel\u00ads\u00e4ulen aus dem Holz hergestellt wur\u00adden, das sp\u00e4ter zum Kreuz Christi wurde. Das Holz stammte von drei Trieben, deren Samen Seth vom Cherub bekom\u00admen hat\u00adte und die er seinem Vater Adam nach dessen Tod in den Mund legte. Ohne weit\u00ader auf diese Leg\u00adende einge\u00adhen zu wollen wird deut\u00adlich, dass die bei\u00adden B\u00e4ume auf dem fr\u00fchchristlichen Bild tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich auch als diese S\u00e4ulen gedacht wor\u00adden sein k\u00f6nnten.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=843\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 8&nbsp;H&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1490\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 34&nbsp;h&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2875\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tN\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gegen\u00adspr\u00fcche 8 H und 34&nbsp;h 8 H Es w\u00e4chst der Sinne&nbsp;Macht Im Bunde mit der G\u00f6t\u00adter Schaf\u00adfen, Sie dr\u00fcckt des Denkens Kraft Zur Traumes Dumpfheit mir&nbsp;herab. Wenn g\u00f6t\u00adtlich&nbsp;Wesen Sich mein\u00ader Seele einen&nbsp;will, Muss men\u00adschlich Denken Im Traumes\u00adsein sich still beschei\u00adden. 34 h Geheimnisvoll das Alt-Bewahrte Mit neuer\u00adstand\u00adnem Eigen\u00adsein Im Innern sich belebend f\u00fchlen: Es\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2862","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2862","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2862"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2862\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2862"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}