{"id":2738,"date":"2024-10-21T22:49:32","date_gmt":"2024-10-21T20:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2738"},"modified":"2025-05-06T18:06:13","modified_gmt":"2025-05-06T16:06:13","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2738","title":{"rendered":"Blog \u2014 Gegenspr\u00fcche 3 C \u2014 29&nbsp;c"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p>&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-C-29-c-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><\/p>\n<h4><strong>Die Gegenspr\u00fcche 3 C<\/strong><strong> und 29&nbsp;c<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"713\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\"><strong>3 C<\/strong>\n<p>Es spricht zum Weltenall,<\/p>\n<p>Sich selb\u00adst vergessend<\/p>\n<p>Und seines Urstands eingedenk,<\/p>\n<p>Des Men\u00adschen wach\u00adsend&nbsp;Ich:<\/p>\n<p>In dir, befreiend mich<\/p>\n<p>Aus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fessel,<\/p>\nErgr\u00fcnde ich mein echt\u00ades&nbsp;Wesen.<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\"><strong>29 c<\/strong>\n<p>Sich selb\u00adst des Denkens Leuchten<\/p>\n<p>Im Innern kraftvoll zu entfachen,<\/p>\n<p>Erlebtes sin\u00adnvoll deutend<\/p>\n<p>Aus Wel\u00adtengeistes Kr\u00e4ftequell,<\/p>\n<p>Ist mir nun Sommererbe,<\/p>\n<p>Ist Herb\u00adstes\u00adruhe und auch Winterhoffnung.<\/p>\n\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4><strong>Die Eurythmieformen zu den Mantren 3 C und 29&nbsp;c<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/3-C-1-300x169.png\" alt width=\"300\" height=\"169\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/29-c-300x138.png\" alt width=\"300\" height=\"138\"><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber den Buchstaben \u201cC\u201d<\/strong><\/h4>\n<p>Das C ste\u00adht an drit\u00adter Stelle im lateinis\u00adchen Alpha\u00adbet. Ernst Moll schreibt: \u201cDer A\u2011Laut hat die Bedeu\u00adtung der Zahl 1. Die Ein\u00adheit des G\u00f6t\u00adtlichen sah man im Alpha. \u2026 Im Erleb\u00adnis der \u2026 Umh\u00fcl\u00adlung erfol\u00adgt die \u2026 Begeg\u00adnung mit der Umwelt. Der B\u2011Laut, der 2\u2011Zahl entsprechend, ist nicht mehr, wie das A, das G\u00f6t\u00adtliche bzw. der g\u00f6t\u00adtliche Men\u00adsch, son\u00addern die Welt. Das A ist \u2018Inhalt\u2019 das B ist \u2018Form\u2019. Ein (vokalisch-kon\u00adso\u00adnan\u00adtis\u00adch\u00ader) Gegen\u00adsatz entste\u00adht. In der Gegen\u00ads\u00e4t\u00adzlichkeit aber lebt sich alle Materie dar. Materielles ist dadurch \u2019schw\u00ader\u2019, dass es sich dar\u00adlebt in der Polar\u00adit\u00e4t von links und rechts, oben und unten, hin\u00adten und vorne. Das Un\u00fcber\u00adwun\u00addene der Gegen\u00ads\u00e4tze macht das Erden\u00adleben \u2019schw\u00ader\u2019. Durch die Aus\u00adbre\u00aditung in die Gegen\u00ads\u00e4tze des Raumes, der Zeit entste\u00adht Offen\u00adbarung. Deswe\u00adgen ist die Materie, die Welt der Zahl 2, die Welt der Offen\u00adbarung. Das G\u00f6t\u00adtliche ist unsicht\u00adbar. Das Irdis\u00adche ist sicht\u00adbar, doch ist es nur Mut\u00adter-H\u00fclle, mate\u00adria. Wird aber durch die Polar\u00adit\u00e4t des Stoffes, durch den Schleier der Materie hin\u00addurch das G\u00f6t\u00adtliche des Anfangs wieder sicht\u00adbar, dann kom\u00admen wir zur Zahl 3.\u201d (Die Sprache der Laute, S. 85f) Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber die Drei: \u201cEs gibt keine Offen\u00adbarung, ohne dass hin\u00adter ihr das G\u00f6t\u00adtliche wal\u00adtet: daher ist hin\u00adter jed\u00ader Zwei\u00adheit noch eine Ein\u00adheit ver\u00adbor\u00adgen. Deshalb ist die Drei nichts anderes als die Zwei und die Eins, n\u00e4m\u00adlich die Offen\u00adbarung und die hin\u00adter ihr ste\u00adhende G\u00f6t\u00adtlichkeit. Drei ist die Zahl der G\u00f6t\u00adtlichkeit, der sich offen\u00adbaren\u00adden G\u00f6t\u00adtlichkeit.\u201d (zitiert nach: Die Grun\u00addele\u00admente der Eury\u00adth\u00admie, Dubach-Donath)<\/p>\n<p>Im <strong>griechis\u00adchen Alpha\u00adbet<\/strong> stand an dieser drit\u00adten Stelle das Gam\u00adma (\u0393, \u03b3), das G, das als Sto\u00dflaut die gen\u00aduine, erneuernde, das Alte ver\u00addr\u00e4n\u00adgende Kraft des Drit\u00adten verk\u00f6r\u00adpert. Im C begeg\u00adnen wir dage\u00adgen der Leichte, die durch die \u00dcber\u00adwin\u00addung der Materie durch den Geist entste\u00adht und dadurch auch die Dual\u00adit\u00e4t \u00fcber\u00adh\u00f6ht. \u201cIndem durch die Aus\u00adgeglichen\u00adheit der Gegen\u00ads\u00e4tze Materielles \u00fcber\u00adwun\u00adden wird durch den Geist, er- oder entste\u00adht die Leichtigkeit des C.\u201d (Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;86)<\/p>\n<p>So \u00fcber\u00adrascht es nicht, dass Worte wie Cir\u00adcus und Clown mit C geschrieben wer\u00adden, denn hier wird die Beherrschung des K\u00f6r\u00adpers, lateinisch \u2018cor\u00adpus\u2019 gezeigt. Das Wort Clown stammt aus dem Englis\u00adchen und geht zur\u00fcck auf \u2018colonus\u2019, lateinisch der \u2018Bauer\u2019, der im \u00e4lteren englis\u00adchen Schaus\u00adpiel die t\u00f6lpel\u00adhafte Rolle des Witzboldes innehat\u00adte. \u2018Cir\u00adcus\u2019 stammt wiederum von der lateinis\u00adchen Redewen\u00addung \u2018panem et circens\u00ades!\u2019, \u2018Brot und Spiele\u2019. Und das Spiel ist immer das Leichte. Das lateinis\u00adche Wort \u2018cir\u00adcus\u2019 stammt vom griechis\u00adchen \u2018kirkos\u2019 und bedeutet \u2018Ring oder Kreis\u2019 und lebt im deutschen Wort \u2018Zirkel\u2019 fort. \u2018Cir\u00adrus\u2019 ist das \u2018Leichte\u2019, die \u2018Haar\u00adlocke\u2019 und die \u2018Cir\u00adren\u2019 sind die hohen, feinen \u2018Eisw\u00f6lkchen\u2019. Und die Zauberin \u2018Circe\u2019 bezirzt, hat leicht\u00ades Spiel mit den M\u00e4n\u00adnern. Der Name \u2018Cae\u00adsar\u2019 h\u00e4ngt zusam\u00admen mit \u2018caesur\u2019 und bei\u00adde kom\u00admen vom Verb \u2018caedere\u2019, \u2019schnei\u00adden\u2019. Wo Materie durch den Geist beherrscht wird, entste\u00adhen Kul\u00adtur, \u2018cul\u00adtur\u2019 und Zivil\u00adi\u00adsa\u00adtion, \u2018civil\u00adi\u00adsa\u00adtion\u2019. Der Mond als Tak\u00adt\u00adge\u00adber der Zeit, als Herr der Entwick\u00adlung und Ver\u00e4n\u00adderung, bildet als Mond\u00adsichel ein C am Himmel.<\/p>\n<p>Obwohl das C im Deutschen eigentlich keinen eige\u00adnen Lautwert hat, son\u00addern als Begleit\u00ader des H im CH oder als Ver\u00adst\u00e4rk\u00ader des K im CK auftritt, misst ihm Rudolf Stein\u00ader eine eigen\u00adst\u00e4ndi\u00adge Qual\u00adit\u00e4t zu: \u201cIm Grunde genom\u00admen wird das C am meis\u00adten dann erlebt, wenn das Kind vom Kriechen aus das Ste\u00adhen lernt, die aufrechte Hal\u00adtung lernt. Da m\u00f6chte man eigentlich immer dieses wun\u00adder\u00adbare Erleb\u00adnis (denn es ist ja ein wun\u00adder\u00adbares Erleb\u00adnis) mit dem Laute C ver\u00adfol\u00adgen. \u2026 [Das] Leichtwer\u00adden, das Heben des Materiellen durch das Geistige [zeigt sich im C. Es] nimmt gewis\u00adser\u00adma\u00dfen ins Geistige here\u00adin das Materielle und hebt es auf: das Leicht\u00adsein andeu\u00adtend: andeu\u00adtend, dass etwas leicht ist, dass ein Materielles durch das Geistige \u00fcber\u00adwun\u00adden wer\u00adden kann, in die H\u00f6he gehoben wer\u00adden kann. \u2026 Es ist etwas leicht, es wird Materie durch das Geistige gehoben! \u2026 In dem C \u2014 und noch st\u00e4rk\u00ader ist das beim K der Fall \u2014 haben wir ein die Materie Beherrschen vom Geiste aus.\u201d Er sagt auch, dass ein C\u2011Laut aus\u00adgesto\u00dfen wird, wenn ein Gewicht sich beim Anheben als sehr viel leichter erweist, als zu erwarten war. Weit\u00ader sagt er: \u201cDie Natur macht\u2019s auch, denn das Niesen ist fast dem C \u00e4hn\u00adlich. Das Niesen ist eine Erle\u00adichterung. Und die alten Okkul\u00adtisten haben gesagt: das C, das ist in dem Urworte der Regent f\u00fcr die Gesund\u00adheit.\u201d (GA 279, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;85)<\/p>\n<p>Mit diesem Urwort meint Rudolf Stein\u00ader die Gesamtheit aller Laute, das Alpha\u00adbet \u2014 und gle\u00adichzeit\u00adig den ganzen Men\u00adschen, wie er Glied f\u00fcr Glied in den zw\u00f6lf Tierkreisze\u00adichen seit alters her gese\u00adhen wurde. Und dieses Urwort durchk\u00adlang schaf\u00adfend die gesamte Erde\u00adnen\u00adtwick\u00adlung, wie er sagt: \u201cDas\u00adjenige, was ich als Urwort vor mein\u00ader Seele habe, das war schon auf dem alten Sat\u00adurn; auf dem Sat\u00adurn klang schon der erste Hauch des Veda\u00adwortes. Nun hat\u00adte sich die Entwick\u00adlung fort\u00adge\u00adset\u00adzt bis zur Erde, das Wort war immer dichter gewor\u00adden, in immer dichtere For\u00admen war es gekom\u00admen \u2026 Das Gotteswort, der Urmen\u00adsch, hat\u00adte sich in immer neue H\u00fcllen geh\u00fcllt.\u201d (GA 106, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 26) Das Urwort hat den Men\u00adschen auf die Erde gef\u00fchrt \u2014 und die Kraft in ihn gelegt, auch wieder aufzusteigen. Ernst Moll beschreibt diesen Weg der Zukun\u00adft mit fol\u00adgen\u00adden Worten: \u201cAber nicht nur begrif\u00adflich im Sinne eines irgen\u00addet\u00adwas \u2018Bedeutens\u2019 wird man die Worte lesen. Die Samenk\u00f6rn\u00ader ganz\u00ader Wel\u00adten wird man in den Laut\u00aden empfind\u00aden. Man wird sie entwick\u00adeln \u2014 und G\u00f6t\u00adter erl\u00f6sen. Nicht nur eine \u00e4rm\u00adliche Begriff\u00adswahrheit ist der Inhalt eines Wortes. Jedes Wort ist ein Rit\u00adus, ein Ster\u00adnen-G\u00f6t\u00adter-Kul\u00adtus. Engel oder D\u00e4mo\u00adnen wer\u00adden here\u00adinzele\u00adbri\u00adert in den Raum. Das ist eine Bewusst\u00adwer\u00addung, ein Erken\u00adnen auf h\u00f6her\u00ader Stufe dessen, was die Alten noch kan\u00adnten als die Beschw\u00f6rungs\u00admacht und die Magie des Wortes. Aus ganz neuen Fun\u00adda\u00admenten wird sie wiederge\u00adwon\u00adnen, klar und licht dem Bewusst\u00adsein erschlossen. Die Magie des Ich ist das Bewusst\u00adsein. In diesem Bewusst\u00adsein wird der schaf\u00adfende Sprachgeist selb\u00adst sich offen\u00adbaren. Der Durch\u00adbruch seines Geistes als Pfin\u00adg\u00adstereig\u00adnis der Zukun\u00adft wird die getren\u00adnten Idiome [der Volkssprachen] zusam\u00admen\u00adf\u00fchren im Lichte des Men\u00adschheits\u00adgeistes als des Heili\u00adgen Geistes. Aus sein\u00ader Kraft wird der erstor\u00adbene Sprach\u00adleib der V\u00f6lk\u00ader in seinen Ele\u00admenten wieder belebt. Und aus den Edel\u00adsteinen der Laute wird Stern um Stern und Stein um Stein ein neuer Wel\u00adtenbau gef\u00fcgt.\u201d (Die Sprache der Laute, S.&nbsp;27)<\/p>\n<p>Der <strong>angel\u00ads\u00e4ch\u00adsis\u00adche<\/strong> Name der Rune ist \u2018Cen\u2019, der nordis\u00adche \u2018kaun\u2019 und bedeutet \u2018Kien\u2019 oder \u2018Z\u00fcn\u00adder\u2019. Das in die Leichte heben des Feuers, das Vergeisti\u00adgen und Erhellen dr\u00fcckt dieser Runen\u00adreim&nbsp;aus:<\/p>\n<p>Kien(span) ist jedem Leben\u00adden \u2014 bekan\u00adnt im&nbsp;Feuer,<\/p>\n<p>fahl und hell; \u2014 er bren\u00adnt&nbsp;stets,<\/p>\n<p>wo die Edellinge \u2014 innen sitzen.<\/p>\n<p>(Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;87)<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201c\u2026 ich habe Ihnen gesagt, da\u00df wir in dem C etwas haben \u2014 und st\u00e4rk\u00ader ist das noch beim K der Fall -, in dem K haben wir drin\u00adnen ein Die-Materie-Beherrschen vom Geiste aus.\u201d (GA 279, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 87) Der Unter\u00adschied von C und K ist hier nur ein gradueller.<\/p>\n<p>Das C ist in Worten vorhan\u00adden, die vom Latein stam\u00admen. Zum K wurde das lateinis\u00adche C in \u2018Kam\u00admer\u2019 von \u2018cam\u00adera\u2019, in \u2018Kloster\u2019 von \u2018claus\u00adtrum\u2019. Die R\u00f6mer sprachen zun\u00e4chst das C wie das griechis\u00adche Gam\u00adma, an dessen Stelle es ste\u00adht. Die unter\u00adschiedliche Aussprache des C h\u00e4ngt mit der des K zusam\u00admen. Das K kann ganz hin\u00adten am Gau\u00admensegel gebildet wer\u00adden wie das hebr\u00e4sche Qof, an der Gren\u00adze von hartem und weichem Gau\u00admen wie das deutsche K und schlie\u00dflich noch weit\u00ader vorne, palatal, wie das ital\u00adienis\u00adche K vor E und I. Dieser Laut n\u00e4hert sich sehr dem TS und Tsch&nbsp;an.<\/p>\n<p>Das franz\u00f6\u00adsis\u00adche C dr\u00fcckt Genuss\u00adfreude aus in \u2018caf\u00adf\u00e9\u2019, \u2018con\u00adfect\u2019 und \u2018caviar\u2019, Leichte in \u2018gracile\u2019. Die \u00dcber\u00adwin\u00addung der Materie kann mor\u00adbide wer\u00adden und in \u2018de-cadence\u2019 f\u00fchren. Gle\u00adichzeit\u00adig ist der C\u2011Laut in seinem tief\u00adsten Sinn Bild der Aufer\u00adste\u00adhung des Geistes, was Ster\u00adben voraus\u00adset\u00adzt. (Ernst Moll, Die sprache der Laute, S.&nbsp;92)<\/p>\n<p>Die <strong>Kel\u00adten<\/strong> gaben dem C den Namen \u2018coll\u2019, \u2018Hasel\u00adnuss\u2019. Bei den R\u00f6mern hei\u00dft das Herz \u2018cor\u2019, die \u2018Hasel\u00adnuss\u2019 \u2018coru\u00adlus\u2019, bei den Griechen \u2018k\u00f3ry\u00adlos\u2019. Laut Rudolf Stein\u00ader ste\u00adht die Hasel\u00adnuss in Beziehung zum men\u00adschlichen Herzen, wie die Wal\u00adnuss zum Kopf, was durch ihre Form leicht nachvol\u00adlziehbar ist. Die Hasel\u00adnuss war Thor, dem Schutzher\u00adrn des Gerichts gewei\u00adht und wurde um die Gerichtsst\u00e4t\u00adten gepflanzt.<\/p>\n<p>Das Herz ist das Organ des Aus\u00adgle\u00adichs zwis\u00adchen dem soge\u00adnan\u00adnten \u201coberen Men\u00adschen\u201d und dem \u201cUnteren\u201d. Es ist das Organ der Trans\u00adfor\u00adma\u00adtion. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDas Herz entste\u00adht als ein Stau-Organ, zwis\u00adchen dem, was ich \u2026 nen\u00adnen m\u00f6chte die untere Bet\u00e4\u00adti\u00adgung des Organ\u00adis\u00admus; Nahrungsauf\u00adnahme, Nahrungsver\u00adar\u00adbeitung, und den oberen T\u00e4tigkeit\u00aden des Organ\u00adis\u00admus, zu deren unter\u00adster ich wiederum rech\u00adnen m\u00f6chte die Atmung. Ein Stau-Organ ist eingeschal\u00adtet, und das Wesentlich\u00adste dabei ist, dass die Herzt\u00e4tigkeit eine Folge der Wech\u00adsel\u00adwirkung ist zwis\u00adchen dem fl\u00fcs\u00adsig gewor\u00adde\u00adnen Nahrungsstoff \u2026 und der von au\u00dfen aufgenomme\u00adnen Luft \u2026 Die ganze Au\u00dfen\u00adwelt tritt uns als eine Dual\u00adit\u00e4t ent\u00adge\u00adgen, die sich im men\u00adschlichen Herzen staut, die im men\u00adschlichen Herzen zu ein\u00ader Art von Aus\u00adgle\u00adich strebt.\u201d (GA 312, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;82)<\/p>\n<p>Im Herzen, so sagt Rudolf Stein\u00ader, vergeistig, <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/%C3%84therisation_des_Blutes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4therisiert das Blut<\/a> und bildet durch diesen auf\u00adsteigen\u00adden Strom das Bewusst\u00adseinslicht, die Grund\u00adlage des men\u00adschlichen Denkens. \u201cDas\u00adjenige also, was sich kristallisiert \u2026 zum men\u00adschlichen Blut\u00adsys\u00adtem und dem Herzen, das sehen wir jet\u00adzt wiederum sich zur\u00fcck\u00ad\u00e4therisieren und her\u00adauf\u00adstr\u00f6\u00admen im men\u00adschlichen \u00c4ther\u00adleibe zu dem Kopfe. Und w\u00fcrde dieser Teil der men\u00adschlichen \u00c4ther\u00adstr\u00f6\u00admungen nicht fortw\u00e4hrend vom Herzen nach dem Kopfe str\u00f6\u00admen, so k\u00f6n\u00adnten wir noch so viel ver\u00adsuchen, \u00fcber die Welt zu denken und von der Welt zu erken\u00adnen, wir w\u00fcr\u00adden nichts mit dem blo\u00dfen Instru\u00admente unseres Gehirns denken k\u00f6n\u00adnen. Unser Gehirn w\u00e4re f\u00fcr die Erken\u00adnt\u00adnis ein ganz unbrauch\u00adbares Organ, wenn es nur als physis\u00adches Gehirn wirken w\u00fcrde. \u2026 Da w\u00fcrde der Men\u00adsch nur das denken k\u00f6n\u00adnen, was sich auf die inneren Bed\u00fcrfnisse seines Leibes bezieht.\u201d (GA 128, 4. Vortrag)<\/p>\n<p>Das Zusam\u00admen\u00adwirken des oberen und unteren Men\u00adschen wird in der Sprache durch die Beteili\u00adgung der oberen und unteren Zah\u00adn\u00adrei\u00adhe aus\u00adge\u00addr\u00fcckt, wie es f\u00fcr S, C, und Z geschieht. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDa haben wir untere und obere Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Men\u00adschen, Kopf- und Glied\u00adma\u00dfen-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion im Gle\u00adichgewicht. Da ist die Welt hereinge\u00adfan\u00adgen durch den Men\u00adschen, und der Men\u00adsch wiederum will seine Eigen\u00adwe\u00adsen\u00adheit in die Welt hin\u00adauss\u00adchick\u00aden. Das ist dann der Fall, wenn wir im richti\u00adgen Wirken der Z\u00e4hne aufeinan\u00adder, der Zah\u00adn\u00adrei\u00adhen aufeinan\u00adder zu sprechen haben: S, C, Z.\u201d (GA 282, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S. 86) Und: \u201cSie wer\u00adden in dem Laut C empfind\u00aden, \u2026 dass da etwas nachgeahmt wird, was in Bewe\u00adgung ist. \u2026 Man wird nicht f\u00fchlen k\u00f6nne, dass das\u00adjenige, was man mit dem Laute C nachah\u00admen will, in Ruhe ist: C \u2014 es ist ein Sto\u00dfen.\u201d (GA 279, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, S.&nbsp;86)<\/p>\n<p>Dieser Sachver\u00adhalt ste\u00adht also hin\u00adter dem C als Laut der Hasel\u00adnuss, der Herz-Nuss, die helfen sollte, Recht zu sprechen, den Men\u00adschen, der gefall\u00aden war, wieder aufzuheben.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Gegenspr\u00fcche 3 C und 29&nbsp;c<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>In den Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=841\">3 C<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1411\">29 c<\/a> wird die C\u2011Kraft der Leichte, Aufrich\u00adtung und \u00dcber\u00adwin\u00addung der Materie und auch der Bewusst\u00adsein\u00adsen\u00adtwick\u00adlung durch die \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes im Herzen zele\u00adbri\u00adert. Das Mantra 3 C the\u00adma\u00adtisiert den men\u00adschheitlichen Aspekt dieser Erhe\u00adbung, das Mantra 29 c den indi\u00advidu\u00adellen, im Denken des Einzel\u00adnen sich vol\u00adlziehen\u00adden. Im Mantra 3 C spricht das Ich und das Wel\u00adte\u00adnall h\u00f6rt. Dieses Mantra ist in der neu\u00adtralen, all\u00adge\u00adme\u00ading\u00fclti\u00adgen drit\u00adten Per\u00adson geschrieben. Im Mantra 29 c ruft der Ich-Sprech\u00ader sich sel\u00adber auf, die Leucht\u00aden des Denkens, bzw. das Leucht\u00aden des Denkens zu ent\u00adfachen. Hier wird die indi\u00advidu\u00adelle Per\u00adspek\u00adtive ein\u00adgenom\u00admen. Dadurch liest sich das Mantra 29 c wie die zweite Stro\u00adphe zum Mantra 3&nbsp;C.<\/p>\n<p>Im Mantra 3 C wen\u00addet sich das wach\u00adsende, in Entwick\u00adlung befind\u00adliche \u2014 sich sozusagen ger\u00adade aufrich\u00adt\u00adende \u2014 Ich des Men\u00adschen an das Wel\u00adte\u00adnall. Das Ich ver\u00adgisst sich in diesem Prozess selb\u00adst. Es ver\u00adgisst seine seel\u00adis\u00adche Innen\u00adwelt, w\u00e4hrend es sich der Au\u00dfen\u00adwelt, dem Wel\u00adte\u00adnall zuwen\u00addet. Hier ist das Ich seines Urstands einge\u00addenk. Das Ich schaut also in die Urver\u00adgan\u00adgen\u00adheit und gibt im \u201cHinein\u00adschlafen in die Wahrnehmung\u201d, wie Rudolf Stein\u00ader es nen\u00adnt, das Bewusst\u00adsein auf, der Welt als ein Eigen\u00adwe\u00adsen gegen\u00fcberzuste\u00adhen. Das Ich sieht sich im Urzu\u00ads\u00adtand in der urspr\u00fcnglichen Ein\u00adheit von Men\u00adsch und Welt. Dieser Urzu\u00ads\u00adtand des Men\u00adschen ist in den zw\u00f6lf Stern\u00adbildern des Tierkreis\u00ades \u00fcber\u00adliefert, die den ganzen Men\u00adschen darstellen, begin\u00adnend mit den Fis\u00adchen, den F\u00fc\u00dfen, \u00fcber den Wasser\u00admann, die Waden, bis zum Wid\u00adder, dem Kopf. Dieser Men\u00adsch ist im Wel\u00adte\u00adnall. Diesen kos\u00admis\u00adchen Urmen\u00adschen spricht das sich entwick\u00adel\u00adnde, sich aus der gekr\u00fcmmten Form des Embryos \u2014 der Tier-Kre\u00adis\u00adform \u2011her\u00adaus\u00adbe\u00adwe\u00adgende, sich aufrich\u00adt\u00adende und die Senkrechte erobernde Ich an. Der Mut\u00adter\u00adleib, in dem das Ich im Urzu\u00ads\u00adtand war, ist zu eng gewor\u00adden. Die urspr\u00fcngliche Ein\u00adheit ist Eigen\u00adheit gewor\u00adden. Eine Geburt ist im Begriff stattzufind\u00aden, denn das wach\u00adsende Men\u00adschen Ich, sagt das Mantra 3 C, ist im fort\u00adlaufend\u00aden Prozess, sich zu befreien. Das Befreien aus der eige\u00adnen Fes\u00adsel der Eigen\u00adheit ste\u00adht in der Ver\u00adlaufs\u00adform. Im Aufrichte<em>prozess<\/em> ist die Dual\u00adit\u00e4t des Gegen\u00fcber\u00adste\u00adhens \u2014 des Wesen\u00adhaften bei\u00adder Pole \u2014 ein \u00dcber\u00adgangssta\u00addi\u00adum. Das <em>echte<\/em> Wesen, welch\u00ades das Ich ergr\u00fcn\u00addet, indem es das Wel\u00adte\u00adnall anspricht, indem es also von der Dual\u00adit\u00e4t aus\u00adge\u00adht, ist gle\u00adichzeit\u00adig die neue Ganzheit, der Men\u00adsch und Welt umfassende Geist\u00admen\u00adsch. In das Wel\u00adte\u00adnall hinein befre\u00adit sich das Ich von der Fes\u00adsel der Eigen\u00adheit, die das Leben im physis\u00adchen Leib mit sich bringt. Das echte Wesen des Ichs geht \u00fcber die begren\u00adzte Aufrechte hin\u00adaus. Dieses echte Wesen kann als Ger\u00adade vorgestellt wer\u00adden, die sich in der Unendlichkeit zum neuen Kreis schlie\u00dft.<\/p>\n<p>Im Mantra 29 c spricht der selb\u00adst\u00e4ndi\u00adge, sich sein\u00ader inneren Welt bewusste Men\u00adsch. Durch die Rede des Ich-Sprech\u00aders wird aus\u00adge\u00addr\u00fcckt, dass es um das Indi\u00advidu\u00adelle geht, um die T\u00e4tigkeit des Denkens, das nur vom einzel\u00adnen Men\u00adschen prak\u00adtiziert und wahrgenom\u00admen wer\u00adden kann. Sich selb\u00adst des Denkens Leucht\u00aden zu ent\u00adfachen ist die Auf\u00adgabe, die sich der Ich-Sprech\u00ader stellt. Es geht also nicht um das st\u00e4ndi\u00adge automa\u00adtisch ablaufende innere Selb\u00adst\u00adge\u00adspr\u00e4ch, son\u00addern um das erhel\u00adlende, Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge erken\u00adnende Denken. Des Denkens Leucht\u00aden ist dop\u00adpeldeutig. Die eine Bedeu\u00adtung ist, dass das Denken selb\u00adst leuchtet; die andere ist, dass es mehrere Leucht\u00aden des Denkens gibt, also min\u00addestens zwei Lichtquellen, die Denken erm\u00f6glichen. Hier denke ich an die bei\u00adden Gehirn\u00adh\u00e4lften, denen bekan\u00adnter\u00adma\u00dfen zwei Ver\u00adar\u00adbeitungsmeth\u00ado\u00add\u00aden entsprechen, die tren\u00adnend-unter\u00adschei\u00addende, ana\u00adlytis\u00adche und die neue Ganzheit\u00aden bildende, syn\u00adthetis\u00adche. Erstere ist logisch, gradlin\u00adig, schlussfol\u00adgernd, die zweite phan\u00adtasievoll bildlich, Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge \u201csehend\u201d. Erstere ist ein m\u00fch\u00adsames Denken, das Schritt f\u00fcr Schritt voran\u00adschre\u00adit\u00adet, die zweite ein leicht\u00ades, der Wahrnehmung \u00e4hn\u00adlich\u00ades Denken in Bildern und Sym\u00adbol\u00aden. Bei\u00adde Arten m\u00fcssen sich gegen\u00adseit\u00adig erg\u00e4nzen, so wie auch Wahrnehmung und Denken, Som\u00admer- und Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr zusam\u00admenge\u00adh\u00f6ren. Bei\u00adde Arten zu denken sind wie Holz und Sauer\u00adstoff, sie sind die Voraus\u00adset\u00adzung, dass die Flamme bren\u00adnen kann. Erst wenn bei\u00adde Arten zu denken zusam\u00admen\u00adwirken, leuchtet das Denken. Es ist die Auf\u00adgabe des einzel\u00adnen Men\u00adschen, dieses innere Feuer zu ent\u00adfachen, die Denk-Leucht\u00aden zu entz\u00fcn\u00adden, damit das Denken ein Leucht\u00aden ist.&nbsp; Im Ver\u00adbren\u00adnung\u00adsprozess wird die Materie \u00fcber\u00adwindende Leichte-Kraft des C deutlich.<\/p>\n<p>Nun wird im Mantra gesagt, was durch das Denken beleuchtet wer\u00adden soll. Das Erlebte soll sin\u00adnvoll gedeutet wer\u00adden vor dem Hin\u00adter\u00adgrund der dem Wel\u00adtengeist entquel\u00adlen\u00adden Kr\u00e4fte. Diese Kr\u00e4fte ver\u00adste\u00adhe ich als die Kr\u00e4fte der Zeit\u00aden, die zum einen zwis\u00adchen den Ereignis\u00adsen wirken und Kar\u00adma ver\u00adwirk\u00adlichen, \u201cZwis\u00adchen\u00adr\u00e4ume\u201d erf\u00fcllen, zum anderen die den Tages- und Jahreskreis\u00adlauf gestal\u00adten. Es spielt also eine Rolle, wann ein Ereig\u00adnis im Jahr oder am Tag stat\u00adtfand. Der Sinn, die Botschaft eines Ereigniss\u00ades ver\u00e4n\u00addert sich also, je nach\u00addem, ob das Ereig\u00adnis im Som\u00admer oder im Win\u00adter, in dieser oder jen\u00ader Woche des Jahres bzw. zu welch\u00ader Stunde es stat\u00adtfand. Das Mantra spricht von drei jahreszeitlichen Qual\u00adit\u00e4ten, durch die das Erlebte sin\u00adnvoll gedeutet wer\u00adden soll: Som\u00admer, Herb\u00adst und Win\u00adter. Drei zeitliche Per\u00adspek\u00adtiv\u00aden ergeben sich durch die Hinzuf\u00fc\u00adgung von Erbe, Ruhe und Hoff\u00adnung zu den drei Jahreszeit\u00aden: aus der ersten ist das Geschehene Som\u00admererbe, aus der zweit\u00aden Herb\u00adstes\u00adruhe und schlie\u00dflich Win\u00adter\u00adhoff\u00adnung. Das Erlebte ist Erbe der Wahrnehmungs\u00adseite der Seele \u2014 des Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahres. Was von au\u00dfen aufgenom\u00admen wurde ist Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit. Die Deu\u00adtung sel\u00adber kann sich in Herb\u00adstes\u00adruhe vol\u00adlziehen, in der Gegen\u00adwart der ruhig gewor\u00adde\u00adnen Seele, indem der irdisch-verg\u00e4ngliche Teil wie die Herb\u00adst\u00adbl\u00e4t\u00adter leise zu Boden sinkt und nur der f\u00fcr die Ewigkeit bedeut\u00adsame Anteil bleibt. Ist dies geschehen, so entspringt daraus Win\u00adter\u00adhoff\u00adnung, Hoff\u00adnung auf die Geist\u00adge\u00adburt \u2014 das Wei\u00adh\u00adnacht\u00adsereig\u00adnis im eige\u00adnen Innern \u2014 auf eine neue Zukun\u00adft, die von innen nach au\u00dfen sich verwirklicht.<\/p>\n<p>Im Mantra 3 C dr\u00fcckt sich das Men\u00adschen Ich sprechend dem Wel\u00adte\u00adnall gegen\u00fcber aus, doch diese Sprache ist Hand\u00adlung, Befreiung. Im Mantra 29 c ruft sich der Ich-Sprech\u00ader zum Denken auf, doch dieses Denken ist ein Deuten, ein inter\u00adpretieren der Erleb\u00adnisse, das lichtvoll geschehen soll. Und damit ist dieses Denken ein inneres Sprechen. Inter\u00adagiert das wach\u00adsende Men\u00adschen Ich mit dem Wel\u00adte\u00adnall (3 C), also mit dem Raum, so blickt der Ich-Sprech\u00ader des Mantras 29 c auf den Kr\u00e4fte\u00adquell des Wel\u00adtengeistes, auf die unun\u00adter\u00adbrochen her\u00advorquel\u00adlende, rhyth\u00admisch-musikalisch gestal\u00adtende Zeit. Im Mantra 3 C geht es all\u00adge\u00adme\u00ading\u00fcltig um das rechte Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Men\u00adschen\u00adwe\u00adsens, im Mantra 29 c um das Schick\u00adsalsver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Einzelnen.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=841\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 3&nbsp;C&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1411\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 29&nbsp;c&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2769\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tN\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Die Gegen\u00adspr\u00fcche 3 C und 29&nbsp;c 3 C Es spricht zum Wel\u00adte\u00adnall, Sich selb\u00adst vergessend Und seines Urstands einge\u00addenk, Des Men\u00adschen wach\u00adsend&nbsp;Ich: In dir, befreiend mich Aus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel, Ergr\u00fcnde ich mein echt\u00ades&nbsp;Wesen. 29 c Sich selb\u00adst des Denkens Leucht\u00aden Im Innern kraftvoll zu ent\u00adfachen, Erlebtes sin\u00adnvoll deu\u00adtend Aus Wel\u00adtengeistes Kr\u00e4fte\u00adquell, Ist&nbsp;mir\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2738","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2738","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2738"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2738\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}