{"id":2516,"date":"2024-08-26T18:16:04","date_gmt":"2024-08-26T16:16:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2516"},"modified":"2026-02-14T15:33:18","modified_gmt":"2026-02-14T14:33:18","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2516","title":{"rendered":"Blog \u2014 Spiegelspr\u00fcche 21 U \u2014 32&nbsp;f"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/21-U-32-f-260x300.png\" alt width=\"260\" height=\"300\"><\/h4>\n<h4><strong>Die spiegelnden Zwischenspruch-Mantren 21 U<\/strong><strong> und 32&nbsp;f<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"639\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>21 U<\/strong><\/p>\n<p><u>Ich f\u00fch\u00adle fruch\u00adt\u00adend<\/u> <strong>fremde Macht<\/strong><\/p>\n<p><u>Sich st\u00e4rk\u00adend<\/u> <strong>mir mich selb\u00adst<\/strong> <u>ver\u00adlei\u00adhn<\/u>,<\/p>\n<p>Den <strong>Keim empfind<\/strong> <u>ich<\/u> <strong>reif<\/strong><u>end<\/u><\/p>\n<p>Und Ahnung lichtvoll <em>weben<\/em><\/p>\n<p><u>Im<\/u> <strong>Innern<\/strong> an der Selb\u00ads\u00adtheit&nbsp;Macht.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>32 f<\/strong><\/p>\n<p><u>Ich f\u00fch\u00adle fruch\u00adt\u00adend<\/u> <strong>eigne Kraft<\/strong><\/p>\n<p><u>Sich st\u00e4rk\u00adend<\/u> <strong>mich der Welt<\/strong> <u>ver\u00adlei\u00adhn<\/u>;<\/p>\n<p>Mein <strong>Eigen\u00adwe\u00adsen f\u00fchl<\/strong> <u>ich<\/u> <strong>kraft<\/strong><u>end<\/u><\/p>\n<p>Zur Klarheit sich zu wenden<\/p>\n<p><u>Im<\/u> <strong>Lebenss\u00adchick\u00adsals<em>weben<\/em><\/strong>.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Musik zum Mantra 21 U \u2014 schlicht \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2516-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/21-U-Lippmann-Fraktal-KW-21-schlicht.mp3?_=1\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/21-U-Lippmann-Fraktal-KW-21-schlicht.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/21-U-Lippmann-Fraktal-KW-21-schlicht.mp3<\/a><\/audio>\n<h4>Musik zum Mantra 32 f \u2014 dozierend \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2516-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/32-f-Lippmann-Fraktal-KW-32-dozierend-0\u00b425-12.06.24.mp3?_=2\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/32-f-Lippmann-Fraktal-KW-32-dozierend-0\u00b425-12.06.24.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/32-f-Lippmann-Fraktal-KW-32-dozierend\u20110\u00b425\u201312.06.24.mp3<\/a><\/audio>\n<h4><strong>Das Bild des Webens f\u00fcr alles Sch\u00f6pferische<\/strong><\/h4>\n<p>In bei\u00adden Mantren taucht das Bild des Webens auf. Im Mantra 21 U <em>webt<\/em> die Ahnung im Innern lichtvoll an der Macht der Selb\u00ads\u00adtheit. Im Mantra 32 f f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader seine Kraft wach\u00adsen, um sich im Lebenss\u00adchick\u00adsals<em>weben<\/em> zur Klarheit zu wen\u00adden \u2014 die Ver\u00adstrick\u00adun\u00adgen und Knoten im Schick\u00adsal zu&nbsp;l\u00f6sen.<\/p>\n<p><em>Kun\u00adst des Webens<\/em><\/p>\n<p>Die Kun\u00adst des <a href=\"https:\/\/www.handweb-museum.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Webens<\/a> ist sehr alt. Die \u00e4ltesten tex\u00adtilen \u00dcber\u00adreste sind ca. 30.000 Jahre alt und stam\u00admen aus dem Kauka\u00adsus, aus Georgien. Webgewichte sind seit 6000 v. Chr. belegt. Mit ihnen wur\u00adden die Ket\u00adtf\u00e4\u00adden beschw\u00adert, was dem seit der Jung\u00adsteinzeit in Europa gebr\u00e4uch\u00adlichen Gewichtsweb\u00adstuhl seinen Namen&nbsp;gab.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Webgewicht-214x300.png\" alt width=\"214\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Webgewicht mit ein\u00ader aus Dreieck\u00adenge\u00adbilde\u00adten G\u00f6t\u00adtin, Grumel\u00adnitza-Kul\u00adtur\/Kara\u00adno\u00advo, Mitte 5.&nbsp;Jht.<\/em><\/p>\n<p><em>Das Kreuz scheint zu sagen, dass alles in der Welt im Gle\u00adichgewicht ist, die Dreiecke, dass sich Oben und Unten entsprechen.<\/em><\/p>\n<p>Die Ket\u00adtf\u00e4\u00adden hin\u00adgen also senkrecht, die Schuss\u00adf\u00e4\u00adden ver\u00adliefen waagerecht. Das Web\u00adst\u00fcck wurde von oben nach unten gefer\u00adtigt und wuchs sozusagen vom Him\u00admel zur Erde herab. Das Gewebe senk\u00adte sich damit herab, wie die Seg\u00adnun\u00adgen des Him\u00admels. Die Schuss\u00adf\u00e4\u00adden lassen sich mit der \u00fcber die Erde gehen\u00adden Zeit ver\u00adgle\u00adichen, die immer Neues entste\u00adhen l\u00e4sst, die im Rhyth\u00admus von Tag und Nacht, Som\u00admer und Win\u00adter, auf und ab webend wirkt. Jedes Auf\u00adtauchen des Weber\u00adschif\u00adfchens entspricht damit einem Son\u00adnenauf\u00adgang, jedes Abtauchen ihrem Unter\u00adgang. Die Ket\u00adtf\u00e4\u00adden entsprechen in diesem Bild den Geset\u00adzen, die zwis\u00adchen Him\u00admel und Erde aufges\u00adpan\u00adnt&nbsp;sind.<\/p>\n<p>Weisen Kett- und Schuss\u00adf\u00e4\u00adden jew\u00adeils eine andere Farbe auf, entste\u00adht ein Schachbrettmuster, wie es auf dem Gef\u00e4\u00df zu sehen ist. Das Net\u00adz\u00admuster auf dem zweit\u00aden Aus\u00adguss deutet dage\u00adgen auf ein gekn\u00fcpftes Netz, wie es f\u00fcr den Fis\u00adchfang gebraucht wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Doppelhals-Gefaess-Schachbrett-und-Netzmuster-Rumaenien-4500-4300-273x300.png\" alt width=\"284\" height=\"312\"><\/p>\n<p><em>Dop\u00adpel\u00adhals-Gef\u00e4\u00df mit Schachbrett und Net\u00adz\u00admuster, Gumel\u00adnitza-Kul\u00adtur, Rum\u00e4nien, Bronzezeit um 4500\u20134300, H\u00f6he 22,5&nbsp;cm<\/em><\/p>\n<p>Das Schachbrettmuster deutet auf gewebten Stoff, das Net\u00adz\u00admuster auf ein gekn\u00fcpftes Netz. Das Schachbrettmuster k\u00f6n\u00adnte f\u00fcr die Raumwelt ste\u00adhen, in der die Zeit wirkt. Das Net\u00adz\u00admuster k\u00f6n\u00adnte f\u00fcr das sub\u00adjek\u00adtive innerseel\u00adis\u00adche Erleben der Zeit ste\u00adhen, die sich im Bewusst\u00adsein dehnen und stauchen kann \u2014 wie die Maschen von Net\u00adzen. In diesem Bewusst\u00adsein tauchen wie die Fis\u00adche aus dem Wass\u00ader Gedanken auf. Um sie zu erfassen, um sie im Bewusst\u00adsein zu hal\u00adten braucht es ein Netz. So wie das Gef\u00e4\u00df zwei \u00d6ff\u00adnun\u00adgen aber ein Wass\u00ader Reser\u00advoir hat, entstam\u00admen auch bei\u00adde Zeit\u00adstr\u00f6me ein\u00ader Quelle. Der eine Strom wird wahrnehmend in der Au\u00dfen\u00adwelt erlebt, der andere flie\u00dft im Bewusst\u00adsein und tr\u00e4gt die Gedanken.<\/p>\n<p><em>Weben als Bild f\u00fcr sch\u00f6pferische Geistprozesse<\/em><\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader ver\u00adwen\u00addet das Bild des Webens sehr h\u00e4u\u00adfig, um das sch\u00f6pferische Wirken des Geisti\u00adgen in der Seele oder auf der Erde zu charak\u00adter\u00adisieren. Im fol\u00adgen\u00adden Zitat verbindet er es mit dem sch\u00f6pferischen Wirken aus der Sprache: \u201eSie m\u00fcssen nur sich ein\u00admal vor die Seele stellen, wie ja im Laute Ele\u00admente des gestal\u00adtenden und wesenden Wortes gegeben sind, und wie durch das Erleben dieser Laute der man\u00adnig\u00adfaltig\u00adste, ja der wun\u00adder\u00advoll\u00adste Wel\u00adtenin\u00adhalt gestal\u00adtet wer\u00adden kann durch die Kom\u00adbi\u00adna\u00adtion der etwa 32 Lautele\u00admente. Ver\u00adset\u00adzen Sie sich ein\u00admal in eine solche Zeit \u2014 und es gab ja Zeit\u00aden, wo der Men\u00adschheit das noch eine Real\u00adit\u00e4t war -, ver\u00adset\u00adzen Sie sich in eine Zeit, welche ganz leb\u00adhaft weste in diesen Ele\u00admenten der Laute und ganz leb\u00adhaft emp\u00adfand das Wun\u00adder\u00adbare, das darin liegt, aus dem Erleben dieser 32 Lautele\u00admente her\u00adaus eine Welt gestal\u00adten zu k\u00f6n\u00adnen. Man emp\u00adfand wirk\u00adlich in der Sprach-Gestal\u00adtung, in der bilden\u00adden Gestal\u00adtung des Wortes, das <strong>Weben eines Geisti\u00adgen<\/strong>, das man miter\u00adlebt im Sprechen. Man erlebte, da\u00df in den Laut\u00aden G\u00f6t\u00adter&nbsp;leben.<\/p>\n<p>Wenn Sie diese 32 Laute nehmen, dann wer\u00adden Sie sich leicht aus\u00adrech\u00adnen k\u00f6n\u00adnen, da\u00df dabei etwa 24 Laute auf die Kon\u00adso\u00adnan\u00adten und etwa sieben auf die Vokale kom\u00admen \u2014 nat\u00fcr\u00adlich sind die Dinge immer approx\u00adi\u00adma\u00adtiv -, und Sie k\u00f6n\u00adnen jet\u00adzt im Sinne des Anfanges des Johannes-Evan\u00adgeli\u00adums \u00abIm Urbe\u00adginne war das Wort\u00bb ein Licht fall\u00aden lassen auf jenes Bild, das ja auch als apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adches Bild gedacht wer\u00adden kann: Das Alpha und das Omega ist umgeben von den sieben Engeln \u2014 den Vokalen \u2014 und von den 24 \u00c4ltesten \u2014 den Kon\u00adso\u00adnan\u00adten. Und so emp\u00adfand man auch, da\u00df das Geheim\u00adnis des Wel\u00adte\u00adnalls ganz in dem <strong>webte<\/strong> und lebte \u2014 mit der Bedeu\u00adtung, die ich schon auseinan\u00adderge\u00adset\u00adzt habe -, was man in der heili\u00adgen Sprache des Kul\u00adtus intonierte. Und man f\u00fchlte im Zele\u00adbri\u00aderen des Kul\u00adtus die m\u00e4chtige Anwe\u00adsen\u00adheit desjeni\u00adgen, was von dem Wel\u00adtenin\u00adhalt in diesem sym\u00adbol\u00adis\u00adchen Bilde war.\u201d (Lit.: GA 346, S.&nbsp;88f)<\/p>\n<p>Das fol\u00adgende Zitat Rudolf Stein\u00aders nen\u00adnt das Weben nicht expliz\u00adit. Es kann jedoch mitgedacht wer\u00adden, wenn von Rhyth\u00admus die Rede ist, denn Weben ist rhyth\u00admis\u00adches Auf und Ab. Die sch\u00f6pferische Gewalt, die mit dem Bild des Webens ver\u00adbun\u00adden ist, kommt hier beson\u00adders gut zur Gel\u00adtung. \u201eWenn wir imstande w\u00e4ren, den Rhyth\u00admus eines Wortes auf unsere ganze Umge\u00adbung zu \u00fcber\u00adtra\u00adgen, so w\u00fcrde diese unsere Umge\u00adbung zulet\u00adzt der Aus\u00addruck dieses Wortes wer\u00adden; wir w\u00fcr\u00adden durch unser Wort die Materie um uns in solche Bewe\u00adgung ver\u00adset\u00adzen und durch das andauernd t\u00f6nende Wort in ein\u00ader bes\u00adtimmten Span\u00adnung hal\u00adten, die zulet\u00adzt auch sicht\u00adbar zum Aus\u00addruck kom\u00admen&nbsp;w\u00fcrde.<\/p>\n<p>So ist auch am Anfang, das hei\u00dft bei Beginn unser\u00ader Erden\u00adtwick\u00adlung, das g\u00f6t\u00adtliche Sch\u00f6pfer\u00adwort erk\u00adlun\u00adgen und hat die Erde in einen bes\u00adtimmten Rhyth\u00admus ver\u00adset\u00adzt, und durch das Andauern dieses Rhyth\u00admus wur\u00adden die Bewe\u00adgun\u00adgen der Materie zur Verdich\u00adtung; die Materie wurde durch den Ton des Wortes in ein\u00ader bes\u00adtimmten Span\u00adnung erhal\u00adten. Dieses g\u00f6t\u00adtliche Sch\u00f6pfer\u00adwort erk\u00adlang aber nicht nur am Anfang. Es erklingt unaus\u00adge\u00adset\u00adzt. Wenn es nur eine Sekunde lang nicht mehr erklin\u00adgen w\u00fcrde, so w\u00fcrde die Welt sofort in ein Chaos ver\u00adwan\u00addelt wer\u00adden. Alles um uns her ist der Aus\u00addruck dieses g\u00f6t\u00adtlichen Sch\u00f6pfer\u00adwortes, das durch die Welt erklingt. Alles Sicht\u00adbare ist die \u00e4u\u00dfer\u00adlich wahrnehm\u00adbare Schwingungs\u00adgren\u00adze des g\u00f6t\u00adtlichen Wortes; es ist der an die Ober\u00adfl\u00e4che gedr\u00e4ngte Leben\u00adsrhyth\u00admus, den wir in der Sin\u00adnen\u00adwelt um uns her erblick\u00aden, und die For\u00admen der Sin\u00adnen\u00adwelt sind die Gottes\u00adgedanken, die in diesem g\u00f6t\u00adtlichen Sch\u00f6pfer\u00adwort zum Aus\u00addruck kommen.<\/p>\n<p>Die Welt ist in einem best\u00e4ndi\u00adgen Rhyth\u00admus, der von dem g\u00f6t\u00adtlichen Sch\u00f6pfer\u00adwort her\u00advorge\u00adbracht wird. Das G\u00f6t\u00adtliche ist alles, was da ist; das Wort ist die Bewe\u00adgung, die in dem g\u00f6t\u00adtlichen Ewigen ein\u00adtritt; alles, was in die Erschei\u00adn\u00adung tritt, ist der Gedanke des G\u00f6t\u00adtlichen, der durch das Wort aus dem Innern der Got\u00adtheit her\u00adausstr\u00f6mt. So tritt aus dem g\u00f6t\u00adtlichen Sein, aus der Ruhe, die zugle\u00adich unaus\u00adge\u00adset\u00adzte, undif\u00adferen\u00adzierte Bewe\u00adgung ist, durch das Wort das Leben her\u00advor und ver\u00adset\u00adzt alles in die unaus\u00adge\u00adset\u00adzte dif\u00adferen\u00adzierte Bewe\u00adgung und pr\u00e4gt dadurch den Gottes\u00adgedanken in dem vorher Undif\u00adferen\u00adzierten aus. So ist das G\u00f6t\u00adtliche \u00fcber\u00adall zu gle\u00adich\u00ader Zeit ewige Ruhe, dem Sein nach; dann ewiges Leben, das dem ewigen Wech\u00adsel gle\u00adichkommt, denn ewiges Leben hei\u00dft ewiger Wech\u00adsel, ewiges Auf\u00ads\u00adprie\u00dfen, Her\u00advorwach\u00adsen, und zulet\u00adzt ewiges Bewusst\u00adsein; ein best\u00e4ndi\u00adger Aus\u00addruck des gewor\u00adde\u00adnen Gottes\u00adgedankens ist die&nbsp;Welt.<\/p>\n<p>Alles, was wir \u00e4u\u00dfer\u00adlich in der Welt wahrnehmen, ist das durch das g\u00f6t\u00adtliche Leben in \u00e4u\u00dferes Sein umge\u00adset\u00adzte Bewusst\u00adsein. Der Men\u00adsch entwick\u00adelt sich auch ein\u00admal dahin, dass er sein Bewusst\u00adsein durch das Wort nach au\u00dfen senden kann und in eine \u00e4u\u00dfere Sch\u00f6p\u00adfung umwan\u00addeln kann. Dazu muss er erst imstande sein, den klaren Gedanken aus seinem Inneren her\u00adauszusenden. Dann muss er diesen Gedanken mit einem Leben durchtr\u00e4nken k\u00f6n\u00adnen. Dann muss er imstande sein, diesen leben\u00adden, rhyth\u00admis\u00adchen Gedanken der Umwelt dauernd einzupr\u00e4\u00adgen, ihn zur Verk\u00f6r\u00adpe\u00adrung zu brin\u00adgen. Dann ist er selb\u00adst Sch\u00f6pfer in h\u00f6herem Sinne gewor\u00adden, got\u00adt\u00e4hn\u00adlich ist er dann. Wenn er klare Gedanken in die Welt hin\u00adaussendet, so wirkt er durch die Kraft des g\u00f6t\u00adtlichen Geistes; wenn er lebensvolle Gedanken erzeugt, so wirkt er durch die Kraft des Sohnes; wenn er gestal\u00adtende, lebende Gedanken aussendet, so wirkt er durch die Kraft des Vaters.\u201d (Lit.: GA 91, S.&nbsp;270f)<\/p>\n<p><em>Der Onyx-Zus\u00adtand<\/em><\/p>\n<p>Onyx ist ein braun-wei\u00df oder schwarz-wei\u00df geb\u00e4n\u00addert\u00ader Stein aus der Fam\u00adi\u00adlie der Achate, der wegen sein\u00ader Schicht\u00aden gerne zu Gem\u00admen ver\u00adar\u00adbeit\u00adet wurde. Rudolf Stein\u00ader best\u00e4tigt dem Onyx dar\u00fcber hin\u00adaus eine sym\u00adbol\u00adis\u00adche Bedeu\u00adtung, deren sich auch J.-W. von Goethe im M\u00e4rchen \u201cVon der Gr\u00fc\u00adnen Schlange und der wei\u00dfen Lilie\u201d bediente.<\/p>\n<p>\u201e\u2026 der Onyx ist das Sym\u00adbol der Materie, die am tief\u00adsten herun\u00adterge\u00adht. Der Onyx ist das Sym\u00adbol daf\u00fcr, wie sich das Lebendi\u00adge ver\u00adwan\u00addeln mu\u00df, bevor es in das h\u00f6here Prinzip aufgenom\u00admen wer\u00adden kann. Das Lebendi\u00adge, das Prana, mu\u00df durchge\u00adhen durch einen L\u00e4uterungszu\u00ads\u00adtand; diesen beze\u00adich\u00adnet man als den Onyx-Zus\u00adtand. Auch in Goethes \u00abM\u00e4rchen\u00bb find\u00adet man die Ver\u00adwand\u00adlung des Mopses in einen Onyx.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Onyx#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_088.pdf#page=222&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 88, S. 222<\/a>)<\/p>\n<p>Der Mops stirbt in dem M\u00e4rchen, weil er gem\u00fcnztes Gold, die Weisheit der begierde\u00advollen Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit gefressen hat. Vom Alten mit der Lampe wird das tote Tier in den kost\u00adbaren Edel\u00adstein, in Onyx verwandelt.<\/p>\n<p>Was ist mit dem Onyx-Zus\u00adtand gemeint? Ich ver\u00admute, dass es auf den regelm\u00e4\u00dfi\u00adgen Wech\u00adsel heller und dun\u00adkler Schicht\u00aden ankommt und dieser Stein gewor\u00addene Rhyth\u00admus den Onyx-Zus\u00adtand sicht\u00adbar macht. Dann k\u00f6n\u00adnte der Onyx-Zus\u00adtand einem regelm\u00e4\u00dfi\u00adgen Wech\u00adsel von Hell und Dunkel entsprechen, ein\u00ader Ord\u00adnung, wie sie die zyk\u00adlis\u00adche Zeit ver\u00adwirk\u00adlicht. Denn hier welch\u00adseln Tag und Nacht, Som\u00admer und Win\u00adter in regelm\u00e4\u00dfiger Folge. Rudolf Stein\u00ader sagt, Prana, das Lebendi\u00adge, m\u00fcsse durch einen L\u00e4uterungszu\u00ads\u00adtand gehen, um den Onyx-Zus\u00adtand zu erre\u00adichen. Im Lebendi\u00adgen sehe ich Leben\u00adskraft \u2014 das Dun\u00adkle \u2014 und Bewusst\u00adsein\u00adskraft, das Helle \u2014 also schwarz und wei\u00df ver\u00admis\u00adcht zu grau.&nbsp; Diese ver\u00admis\u00adcht\u00aden Kr\u00e4fte m\u00fcssen sich wieder tren\u00adnen und stattdessen in Schicht\u00aden sortiert anord\u00adnen. Wenn Leben\u00adskraft und Bewusst\u00adsein\u00adskraft wech\u00adseln wie z.B. Tag und Nacht, dann ist der Onyx-Zus\u00adtand erreicht.<\/p>\n<p>Da bei\u00adde Mantren, um die es hier geht, jew\u00adeils zwis\u00adchen einem Licht- und einem Krisen\u00adspruch, d.h. einem Mantra mit heller und einem mit bedrohlich-dun\u00adkler Stim\u00admung ste\u00adhen, kann in dieser Anord\u00adnung ein Hin\u00adweis auf das mit dem Onyx zusam\u00admen\u00adh\u00e4n\u00adgende Geheim\u00adnis des Lebens gese\u00adhen werden.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Spiegelspr\u00fcche 21 U und 32&nbsp;f<\/strong><\/h4>\n<p>Die Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1210\">21 U<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1458\">32 f<\/a> scheinen auf den ersten Blick zum Ver\u00adwech\u00adseln \u00e4hn\u00adlich. Sie weisen eine beson\u00adders hohe Zahl an gle\u00adichen Worten und Wen\u00addun\u00adgen auf und Wortwieder\u00adhol\u00adun\u00adgen st\u00f6ren das schulisch erwor\u00adbene Sprachge\u00adf\u00fchl. Ihr Inhalt wirkt inkonkret und erscheint zun\u00e4chst unin\u00adter\u00ades\u00adsant, fast allt\u00e4glich. Ich k\u00f6n\u00adnte auch sagen, das \u201eGewebe\u201d der Mantren ist so fein, dass es beson\u00adders schw\u00ader zu greifen ist.<\/p>\n<p>Bei\u00adde Mantren sind aus der Per\u00adspek\u00adtive eines sein\u00ader sich selb\u00adst bewussten Ich-Sprech\u00aders geschrieben. Dieser Ich-Sprech\u00ader f\u00fchlt. F\u00fchlen geschieht immer in der Gegen\u00adwart. Der gegen\u00adw\u00e4r\u00adtige, ver\u00adflie\u00dfende Moment wird in den Mantren auf\u00adfal\u00adl\u00adend her\u00advorge\u00adhoben durch jew\u00adeils drei Ver\u00adben, die in der Ver\u00adlaufs\u00adform ste\u00adhen. Eine solche H\u00e4u\u00adfung dieser Verb\u00adform erzeugt ein Gef\u00fchl des Ungreif\u00adbaren. Mehrere sich ger\u00adade vol\u00adlziehende Aktiv\u00adit\u00e4ten, die ja weit\u00ader andauern, m\u00fcssen vom Leser\/H\u00f6rer gle\u00adichzeit\u00adig mitvol\u00adl\u00adzo\u00adgen, mit\u00adge\u00adf\u00fchlt wer\u00adden. Im Mantra 21 U sind dies <em>fruch\u00adt\u00adend<\/em>, <em>st\u00e4rk\u00adend<\/em> und <em>reifend<\/em>. Im Mantra 32 f sind es eben\u00adso <em>fruch\u00adt\u00adend<\/em> und <em>st\u00e4rk\u00adend<\/em>, das dritte Verb lautet <em>kraftend<\/em>. Die bei\u00adden ersten Ver\u00adben gle\u00adichen sich in bei\u00adden Mantren, das dritte nicht. Schaue ich auf diese let\u00adzten Ver\u00adben, so geschieht im Pflanzen\u00adre\u00adich das Kraften im Fr\u00fch\u00adling, das Reifen im Herb\u00adst. Doch ist es ein \u201eKeim\u201d (21 U), also das, was sich in der Seele mit dem Keim ein\u00ader Pflanze ver\u00adgle\u00adichen l\u00e4sst, der vom Ich-Sprech\u00ader als reifend emp\u00adfun\u00adden wird. Und es ist ein \u201eEigen\u00adwe\u00adsen\u201d (32 f), das ich als eine Frucht der man\u00adnig\u00adfalti\u00adgen Erfahrun\u00adgen ansprechen kann, das vom Ich-Sprech\u00ader als kraftend, also fr\u00fch\u00adling\u00adshaft gef\u00fchlt wird. Eine Gle\u00adichzeit\u00adigkeit von jahreszeitlichen Gegen\u00ads\u00e4tzen erscheint hier, die Schl\u00fcs\u00adsel sein kann zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis dieser Spiegelspr\u00fcche.<\/p>\n<p>Doch nach dieser Vorauss\u00adchick\u00adung will ich der Rei\u00adhe nach vorge\u00adhen. Im Mantra 21 U f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader eine <em>fremde Macht<\/em> fruch\u00adt\u00adend wirk\u00adsam. Der Ich-Sprech\u00ader des Mantras 32 f f\u00fchlt dage\u00adgen die <em>eigene Kraft<\/em> fruch\u00adt\u00adend. Die Macht ist hier zun\u00e4chst fremd, die Kraft ist die eigene. Macht und Kraft bedin\u00adgen sich gegen\u00adseit\u00adig, denn Kraft ver\u00adlei\u00adht Macht \u2014 und Macht zeigt sich kraftvoll. Trotz\u00addem unter\u00adschei\u00adden sie sich insofern, als dass Macht auch vorhan\u00adden ist, wenn sie nicht aus\u00adge\u00fcbt wird. Sie beste\u00adht \u00fcber die Gegen\u00adwart hin\u00adaus. Macht ist Potenz und Kom\u00adpe\u00adtenz. Kraft wird dage\u00adgen als Inten\u00adsit\u00e4t ein\u00ader Wirkung erlebt. Sie ist eine sit\u00adu\u00ada\u00adtive Erschei\u00adn\u00adung, die nur beste\u00adht, solange sie aus\u00adge\u00fcbt wird. Die Kraft des Windes wirkt nur, solange der Wind bl\u00e4st, seine Macht \u00fcber die Welt ist dage\u00adgen stets gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig. Gle\u00adichzeit\u00adig ist die Macht auf die Kraft angewiesen. Ein Weber, Meis\u00adter seines Fach\u00ades, hat die Macht zu weben. Ist er jedoch m\u00fcde, man\u00adgelt ihm die Kraft, seine Macht zu gebrauchen, sein Handw\u00aderk auszu\u00fcben. Kraft ist stets Aus\u00addruck von Leben\u00adskraft, Macht ist Aus\u00addruck erwor\u00adben\u00ader Erfahrung (abge\u00adse\u00adhen von der erblich gewor\u00adde\u00adnen Macht der K\u00f6nige). Macht kann ich als eine astrale Qual\u00adit\u00e4t anse\u00adhen, Kraft als eine \u00e4therische.<\/p>\n<p>Im Mantra 21 U ist es eine fremde Macht, die fruch\u00adt\u00adend wirkt. Sp\u00e4ter im Mantra ist es die eigene Macht, an der lichtvoll gewoben wird. Im Mantra 32 f ist es nur die eigene Kraft, die sich allerd\u00adings st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Was ist die fremde Macht im Mantra 21 U? Was f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader als fremde Macht fruch\u00adt\u00adend wirken? Er f\u00fchlt etwas, das fremd und deshalb nicht er ist, das au\u00dfer\u00adhalb sein\u00ader selb\u00adst ist. Und diese Macht st\u00e4rkt sich, sie ver\u00adst\u00e4rkt sich noch durch das Geschehen. Und gle\u00adichzeit\u00adig ver\u00adlei\u00adht sie dem Ich-Sprech\u00ader sich selb\u00adst. Durch die fremde Macht wird der Ich-Sprech\u00ader mehr er selb\u00adst. Das ist nicht ein\u00adfach nachzu\u00advol\u00adlziehen, denn der Men\u00adsch f\u00fchlt sich heutzu\u00adtage bere\u00adits als Selb\u00adst und kann deshalb schw\u00ader nachvol\u00adlziehen, wer oder was ihn zum Selb\u00adst gemacht hat. Ich will den Vor\u00adgang der Schrit\u00adtweisen Selb\u00adst\u00adwer\u00addung mit dem Kochen eines Essens ver\u00adgle\u00adichen. Das Gericht wird immer mehr es selb\u00adst, je mehr der ben\u00f6tigten Zutat\u00aden hinzuge\u00adf\u00fcgt wer\u00adden. Und die Kom\u00adpe\u00adtenz des Kochs \u2014 der frem\u00adden Macht \u2014 w\u00e4chst in diesem Prozess durch die gewonnene Erfahrung, der Koch wird st\u00e4rker.<\/p>\n<p>Ich sehe die Zeit als die \u201cfremde Macht\u201d an. Sie gibt dem Men\u00adschen immer neue Zutat\u00aden. Der Men\u00adsch ist in diesem Bilde das \u201cGericht\u201d, das ger\u00adade gekocht wird. Der Ich-Sprech\u00ader f\u00fchlt die Zeit und je l\u00e4nger sie wirkt, desto \u00e4lter er wird, desto st\u00e4rk\u00ader f\u00fchlt er ihre Wirkung. Die Zeit f\u00fchlt er fruch\u00adt\u00adend, sie befruchtet den Ich-Sprech\u00ader mit immer neuen Erleb\u00adnis\u00adsen und Her\u00adaus\u00adforderun\u00adgen \u2014 und unter diesem Prozess wird er immer mehr er selb\u00adst. Der Ich-Sprech\u00ader wird sich selb\u00adst ver\u00adliehen. Dieser Satz bein\u00adhal\u00adtet auch, dass die fremde Macht Qual\u00adit\u00e4ten zu ver\u00adlei\u00adhen hat, die den Men\u00adschen immer mehr ver\u00advol\u00adlkomme\u00adnen, ihn sein\u00ader Bes\u00adtim\u00admung n\u00e4her brin\u00adgen, wie Gott ihn einst gedacht hat. Die fremde Macht muss also eine Ver\u00adwandtschaft aufweisen zum Men\u00adschen. Das ist f\u00fcr die Zeit der Fall, wenn der Jahreskreis als makrokos\u00admis\u00adch\u00ader See\u00adlen\u00adraum betra\u00adchtet&nbsp;wird.<\/p>\n<p>Im Mantra 32 f ist es die eigene Kraft, die fruch\u00adt\u00adend wirkt. Diese Kraft st\u00e4rkt sich eben\u00adfalls w\u00e4hrend ihrer fruch\u00adt\u00aden\u00adden Wirkung und ver\u00adlei\u00adht den Ich-Sprech\u00ader der Welt. Die eigene Kraft wird erlebt, w\u00e4hrend sie aus\u00adge\u00fcbt wird, w\u00e4hrend gehan\u00addelt wird. Muskelkraft trainiert sich durch Gebrauch. Auch die Wil\u00adlen\u00adskraft w\u00e4chst durch ihre Anwen\u00addung. Es geht hier also um die Kraft, etwas in der Welt zu ver\u00e4n\u00addern. Und mit jed\u00ader Hand\u00adlung geht etwas vom Men\u00adschen in die Welt. Der Men\u00adsch hin\u00adter\u00adl\u00e4sst Spuren. Doch warum fruchtet diese Kraft? Auch geistig, mit jedem Denk-Akt, han\u00addelt der Men\u00adsch. F\u00fcr die zum aktiv\u00aden Denken notwendi\u00adge Konzen\u00adtra\u00adtion braucht er eben\u00adso Kraft, die sich durch \u00dcbung st\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Denken und Wahrnehmung befrucht\u00aden einan\u00adder gegen\u00adseit\u00adig. Eine neue Wahrnehmung befruchtet das Denken. Sie stellt das Gewohnte in Frage und fordert den Men\u00adschen her\u00adaus, das Neue zu inte\u00adgri\u00aderen. Und die neu gewonnene Ein\u00adsicht, das neu Gel\u00adernte ver\u00e4n\u00addert die Aufmerk\u00adsamkeit und damit die Wahrnehmung. Durch diesen Zusam\u00admen\u00adhang ergibt sich eine neue Ein\u00adsicht. Nicht nur die Zeit, auch die Wahrnehmung begeg\u00adnet dem Men\u00adschen als fremde Macht (21 U) und wirkt befruch\u00adt\u00adend. Zum Denken braucht der Men\u00adsch seine eigene Kraft (32 f) und indem sich dadurch sein Bewusst\u00adsein ver\u00e4n\u00addert, befruchtet er seine Wahrnehmungs\u00adf\u00e4higkeit. Durch die Wahrnehmung der Natur\u00adre\u00adiche erken\u00adnt der Men\u00adsch sein eigenes Wesen \u2014 er wird sich selb\u00adst ver\u00adliehen (21 U). Durch sein Denken wird er der Welt ver\u00adliehen (32 f), denn jed\u00ader Gedanke, sagt Rudolf Stein\u00ader, ist ein vom Men\u00adschen erschaf\u00adfenes Wesen, dass in der Welt weit\u00ader\u00adlebt. So l\u00e4sst sich schlussfol\u00adgern, dass Wahrnehmung den Men\u00adschen als Eigen\u00adwe\u00adsen st\u00e4rkt, weil er hier Dual\u00adit\u00e4t erlebt und Denken vere\u00adint den Men\u00adschen mit der Welt, weil er sie sich zu eigen macht, indem er Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge bildet.<\/p>\n<p>In bei\u00adden Mantren wird der Ich-Sprech\u00ader sich selb\u00adst bzw. der Welt <em>ver\u00adliehen<\/em>. In bei\u00adden F\u00e4llen ist es kein endg\u00fcltiger, son\u00addern ein vor\u00fcberge\u00adhen\u00adder Besitz. Rudolf Stein\u00ader beschreibt im Vor\u00adwort zur ersten Aus\u00adgabe des See\u00adlenkalen\u00adders den zyk\u00adlis\u00adchen Charak\u00adter von Wahrnehmung und Denken fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen: \u201eMit der Welt und ihrem Zeit\u00aden\u00adwan\u00addel ver\u00adbun\u00adden f\u00fchlt sich der Men\u00adsch. In seinem eige\u00adnen Wesen empfind\u00adet er das Abbild des Wel\u00adten-Urbildes. Doch ist das Abbild nicht sinnbildlich-pedan\u00adtis\u00adche Nachah\u00admung des Urbildes. Was die gro\u00dfe Welt im Zeit\u00aden\u00adlaufe offen\u00adbart, entspricht einem Pen\u00addelschlage des Men\u00adschen\u00adwe\u00adsens, der nicht im Ele\u00admente der Zeit abl\u00e4uft. Es kann vielmehr f\u00fchlen der Men\u00adsch sein an die Sinne und ihre Wahrnehmungen hingegebenes Wesen als entsprechend der licht- und w\u00e4rme-durch\u00adwobe\u00adnen Som\u00admer\u00adnatur. Das Gegr\u00fcn\u00addet\u00adsein in sich sel\u00adber und das Leben in der eige\u00adnen Gedanken- und Wil\u00adlenswelt kann er empfind\u00aden als Win\u00adter\u00adda\u00adsein. So wird bei ihm zum Rhyth\u00admus von Au\u00dfen- und Innen\u00adleben, was in der Natur in der Zeit\u00aden Wech\u00adselfolge als Som\u00admer und Win\u00adter sich darstellt. Es k\u00f6n\u00adnen ihm aber gro\u00dfe Geheimnisse des Daseins aufge\u00adhen, wenn er seinen zeit\u00adlosen Wahrnehmungs- und Gedanken\u00adrhyth\u00admus in entsprechen\u00adder Weise zum Zeit\u00aden\u00adrhyth\u00admus der Natur in Beziehung bringt.\u201d (<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA040.pdf#page=21&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 40, S. 21f<\/a>)<\/p>\n<p>Im Mantra des Wahrnehmungs\u00admen\u00adschen (21 U) hei\u00dft es weit\u00ader, dass er den Keim reifend empfind\u00adet. Der, der sich selb\u00adst ver\u00adliehen wurde durch die gef\u00fchlte \u201cfruch\u00adt\u00adend fremde Macht\u201d, der empfind\u00adet jet\u00adzt noch etwas neben sich selb\u00adst. Er empfind\u00adet einen reifend\u00aden Keim. Was da in ihm keimt, ist sein Dasein als zuk\u00fcn\u00adftiger Geist-Men\u00adsch. Wahrnehmend begeg\u00adnet der Men\u00adsch in der Welt seinem Urbild, wie Rudolf Stein\u00ader im obi\u00adgen Zitat ver\u00admuten l\u00e4sst. Er begeg\u00adnet seinem Ziel, das er ein\u00adst\u00admals erre\u00adichen soll, das gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig in ihm noch Keim&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Im Mantra des Denkmen\u00adschen (32 f) hei\u00dft es weit\u00ader, dass er sein Eigen\u00adwe\u00adsen kraftend f\u00fchlt. Durch eigene Hand\u00adlun\u00adgen erlebt der Men\u00adsch Selb\u00adst\u00adwirk\u00adsamkeit und das gilt auch f\u00fcr eigenes aktives Denken. Dadurch f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader sein Eigen\u00adwe\u00adsen kraftend, zu Kr\u00e4ften kom\u00admend, kr\u00e4ftiger wer\u00addend. Mit dieser neu gewonnenen Kraft kann er eine Umwen\u00addung vol\u00adlziehen, sich neu ori\u00aden\u00adtieren. Als selb\u00adst\u00e4ndi\u00adges Wesen, als Eigen\u00adwe\u00adsen, wie der Ich-Sprech\u00ader auf der Erde lebt, kann er sich nun von der unbe\u00adwussten Lebens\u00adf\u00fchrung abwen\u00adden und der Klarheit zuwen\u00adden. Er kann nun die Schick\u00adsals\u00adf\u00e4\u00adden ord\u00adnen, die Knoten l\u00f6sen \u2014 die Ver- und Beurteilun\u00adgen \u00fcber\u00addenken und kor\u00adrigieren. Erst als kr\u00e4ftig gewor\u00addenes Eigen\u00adwe\u00adsen, das sich von allen anderen Eigen\u00adwe\u00adsen unter\u00adschei\u00addet, erst als unver\u00adwech\u00adsel\u00adbare Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t ist die Klarheit vorhan\u00adden, die Schick\u00adsals\u00adf\u00e4\u00adden zu entwirren und die Geschehnisse nun nicht mehr nach erlern\u00adten Nor\u00admen, son\u00addern nach selb\u00adst errun\u00adgenen Werten zu beurteilen \u2014 und entsprechend anders zu han\u00addeln. Erst wenn das Denken kr\u00e4ftig genug gewor\u00adden ist, kann es auch in die Motive der Hand\u00adlun\u00adgen Bewusst\u00adsein brin\u00adgen \u2014 \u201eDenken in den Willen brin\u00adgen\u201d, wie Rudolf Stein\u00ader es&nbsp;nennt.<\/p>\n<p>Der Wahrnehmungs\u00admen\u00adsch (21 U) empfind\u00adet nach dem reifend\u00aden Keim im Innern die Ahnung lichtvoll webend an der Macht der Selb\u00ads\u00adtheit. Wof\u00fcr wird diese Macht ben\u00f6tigt? Vielle\u00adicht, um entsprechend \u201eWillen ins Denken zu brin\u00adgen\u201d, um aktiv gestal\u00adtend zu denken. Die Wahrnehmungen lassen unun\u00adter\u00adbrochen Gedanken entste\u00adhen. Pausen\u00adlos f\u00fcgt das Denken Begriffe zur Wahrnehmung hinzu, benen\u00adnt diese. Doch dieses Denken ist kein aktives, wil\u00adlentlich gef\u00fchrtes Denken. Das wird es erst, wenn es eine Instanz gibt, die das Denken lenkt, die dem Denken durch Fra\u00adgen die Rich\u00adtung weist. Daf\u00fcr braucht es die Macht der Selb\u00ads\u00adtheit. Lichtvoll webt die Ahnung diese Macht durch das Licht des Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahres, das dem Wahrnehmungs\u00admen\u00adschen entspricht.<\/p>\n<p>So unschein\u00adbar diese Mantren wirken, bein\u00adhal\u00adten sie doch gemein\u00adsam das sch\u00f6pferische Poten\u00adzial des Men\u00adschen. Durch das dem Vor\u00adbild der zyk\u00adlis\u00adchen Zeit fol\u00adgende, doch sel\u00adber zeit\u00adlose, aber an sich rhyth\u00admis\u00adche und in sich wech\u00adsel\u00adseit\u00adige Zusam\u00admen\u00adwirken von Wahrnehmung und Denken gewin\u00adnt der Men\u00adsch Anteil an der Ewigkeit.<\/p>\n<p>Durch das <em>Zusam\u00admen\u00adspiel<\/em> von Wahrnehmung und Denken erf\u00e4hrt sich der Men\u00adsch als Ich, im <em>Wahrnehmen<\/em> erf\u00e4hrt er sich der Welt gegen\u00fcber\u00adste\u00adhend und lernt sich zu unter\u00adschei\u00adden, im <em>Denken<\/em> ergreift er sich als Ich. Durch das f\u00fch\u00adlende Erleben der bei\u00adden Ich-Sprech\u00ader \u2014 bei\u00adde Mantren begin\u00adnen mit \u201cIch f\u00fch\u00adle fruch\u00adt\u00adend\u201d \u2014 wird der Leser\/H\u00f6rer Zeuge von der Entz\u00fcn\u00addung des Ich-Funkens aus zwei Per\u00adspek\u00adtiv\u00aden. Macht und Kraft ste\u00adhen in frucht\u00adbar\u00ader Span\u00adnung und zeigen die zwei Seit\u00aden der Medaille. Macht ist die Offen\u00adbarung und Kraft die Wirk\u00adsamkeit eines Wesens, das als h\u00f6heres Ich hin\u00adter dem irdis\u00adchen Ich-Erleben steht.<\/p>\n<p>Bei\u00adde Mantren beto\u00adnen Aspek\u00adte des Ichs, doch auf ver\u00adschiedene Weise. Im Mantra 21 U f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader das sich von ihm Unter\u00adschei\u00addende als eine fremde Macht, die (nach mein\u00ader Mei\u00adn\u00adung) von Au\u00dfen auf ihn ein\u00adwirkt. Sie ver\u00adlei\u00adht ihm sich selb\u00adst. Er wird ein Selb\u00adst \u2014 laut Rudolf Stein\u00ader die Spiegelung des Ichs an der Physis. Das Mantra spricht nun von einem reifend\u00aden Keim. Ich ver\u00adste\u00adhe das so, dass das ihm ver\u00adliehene Neue ein lebendig-Wesen\u00adhaftes im Keimzu\u00ads\u00adtand ist. Und dieses Neue wird eine mit Macht aus\u00adges\u00adtat\u00adtete Selb\u00ads\u00adtheit sein. Sicher\u00adlich ist es gerecht\u00adfer\u00adtigt, hier an das wer\u00addende Geist\u00adselb\u00adst zu denken, an das Arbeit\u00adsergeb\u00adnis des Ichs am Astralleib. Die Ahnung webt lichtvoll an dieser Macht. Das auf die Zukun\u00adft, auf das Men\u00adschheit\u00adsziel aus\u00adgerichtete und gle\u00adichzeit\u00adig mit dem Uran\u00adfang, den Ahnen ver\u00adbun\u00addene h\u00f6here bzw. tiefer Erken\u00adnen des Men\u00adschen, sein Ahnen, webt diese Macht. Wie ein K\u00f6nigs\u00adman\u00adtel aus Licht wird die Selb\u00ads\u00adtheit dann umh\u00fcllt sein mit wiederum ausstrahlen\u00adder Macht, wenn sie fer\u00adtig gewoben sein wird. Dieser Prozess geschieht im Innern. Das Mantra 21 U beschreibt eine von Au\u00dfen nach Innen gehende Bewegung.<\/p>\n<p>Im Mantra 32 f find\u00aden wir die Gegen\u00adbe\u00adwe\u00adgung. Sie begin\u00adnt mit dem F\u00fchlen der eige\u00adnen Kraft \u2014 die sicher\u00adlich im Innern erlebt wird \u2014 und sie f\u00fchrt zur Kl\u00e4rung des Lebenss\u00adchick\u00adsal\u00adswebens, das im Au\u00dfen, im sozialen Umfeld stat\u00adtfind\u00adet, denn sie bet\u00adrifft die schick\u00adsalsm\u00e4\u00dfi\u00adgen Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge mit anderen Men\u00adschen. Schon vorher ver\u00adlei\u00adht die eigene Kraft den Ich-Sprech\u00ader der Welt, eine erste nach au\u00dfen gerichtete Bewe\u00adgung. Danach f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader sein Eigen\u00adwe\u00adsen kraftend \u2014 wiederum ein Innen\u00ader\u00adleb\u00adnis. Was ist das kraftende Eigen\u00adwe\u00adsen (32 f)? Sicher\u00adlich unter\u00adschei\u00addet es sich von der mit lichter Macht begabten Selb\u00ads\u00adtheit (21 U). Das Eigen\u00adwe\u00adsen ist es, das sich zur Klarheit wen\u00addet im Lebenss\u00adchick\u00adsal\u00adsweben. Es ord\u00adnet das Kar\u00adma. K\u00f6n\u00adnte es vielle\u00adicht als der wer\u00addende, kraftende Lebens\u00adgeist ange\u00adse\u00adhen wer\u00adden, als die ver\u00adwan\u00addel\u00adten \u00c4therkr\u00e4fte \u2014 die Chris\u00adtuskraft im Menschen?<\/p>\n<p><em>Erg\u00e4nzend eine hypo\u00adthetis\u00adche \u00dcber\u00adlegung zu den Hierarchien<\/em><\/p>\n<p>Es wird gesagt, dass der Men\u00adsch dazu berufen sei, die neun himm\u00adlis\u00adchen Hier\u00adar\u00adchien als zehnte Hier\u00adar\u00adchie zu erg\u00e4nzen. Die neun Engel\u00adhier\u00adar\u00adchien k\u00f6n\u00adnen in den neun Stufen im Stern\u00adbere\u00adich des Jahres\u00adlauf-Eies gefun\u00adden wer\u00adden. Das Mantra 21 U entspricht der Stufe der Elo\u00adhim, die dem Men\u00adschen das Ich ver\u00adliehen haben, indem sie von ihrer Sub\u00adstanz opfer\u00adten. Sie wer\u00adden von Rudolf Stein\u00ader als Geis\u00adter der Form benan\u00adnt. Die obige Darstel\u00adlung kann als Best\u00e4\u00adti\u00adgung emp\u00adfun\u00adden wer\u00adden. Doch an dieser Stelle m\u00f6chte ich noch weit\u00ader\u00adf\u00fchrende Ahnung teilen, denn die Mantren 21 U \u2014 32 f machen einen sehr dynamis\u00adchen Ein\u00addruck. Vielle\u00adicht ist es&nbsp;so:<\/p>\n<p>Wenn der Men\u00adsch 10. Hier\u00adar\u00adchie gewor\u00adden ist \u2014 wenn er Engel\u00adstufe erre\u00adicht hat \u2014 steigen mit ihm alle Hier\u00adar\u00adchien auf. In den Mantren des Wel\u00adtenwortes (17 Q \u2014 36 k) kann dieses Ziel erah\u00adnt wer\u00adden. Damit ver\u00adschieben sich die Hier\u00adar\u00adchi\u00adestufen jew\u00adeils um ein Mantra. Dann wird zu den Mantren 21 U \u2014 32 f die Stufe der Dynamis, der Geis\u00adter der Bewe\u00adgung geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Den Zusam\u00admen\u00adhang der Spiegel\u00adspr\u00fcche den zehn Hier\u00adar\u00adchi\u00adestufen ein\u00adschlie\u00dflich des Men\u00adschen denke ich mir folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p>26 Z \u2014 27 a \u2014 Seraphim steigen eben\u00adso auf zu neuen Aufgaben<\/p>\n<p>25 Y \u2014 28 b Cheru\u00adbim steigen auf zu Seraphim \u2014 Geis\u00adter der&nbsp;Liebe<\/p>\n<p>24 X \u2014 29 c Thro\u00adnen steigen auf zu Cheru\u00adbim \u2014 Geis\u00adter der Harmonie<\/p>\n<p>23 W \u2014 30 d \u2014 Kyri\u00adotetes steigen auf zu Thro\u00adnen \u2014 Geis\u00adter des Willens<\/p>\n<p>22 V \u2014 31 e \u2014 Dynamis steigen auf zu Kyri\u00adotetes \u2014 Geis\u00adter der Weisheit<\/p>\n<p>21 U \u2014 32 f \u2014 Elo\u00adhim steigen auf zu Dynamis \u2014 Geis\u00adter der Bewegung<\/p>\n<p>20 T \u2014 33 g \u2014 Archai steigen auf zu Elo\u00adhim \u2014 Geis\u00adter der&nbsp;Form<\/p>\n<p>19 S \u2014 34 h \u2014 Erzen\u00adgeln steigen auf zu Archai \u2014 Geis\u00adter der Uranf\u00e4nge<\/p>\n<p>18 R \u2014 35 i \u2014 Engeln steigen auf zu Erzengeln<\/p>\n<p>17 Q \u2014 36 k \u2014 Men\u00adsch steigt auf zur Engel\u00adstufe und wird 10. Hierarchie<\/p>\n<p>Das bedeutet auch, dass zu den drei als Zusam\u00admenge\u00adh\u00f6rig zu betra\u00adch\u00adt\u00aden\u00adden Mantren, der Stufe der Krisen\u00adspr\u00fcche (20 T \u2014 33 g), Zwis\u00adchen\u00adspr\u00fcche (21 U \u2014 32 f) und Licht\u00adspr\u00fcche (22 V \u2014 31 e) nun die mit\u00adtlere Drei\u00adheit der Hier\u00adar\u00adchien geh\u00f6rt: Elo\u00adhim, Dynamis und Kyriotetes.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1210\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 21&nbsp;U&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1458\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 32&nbsp;f&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2525\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Sommer-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2506\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Winter-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die spiegel\u00adnden Zwis\u00adchen\u00adspruch-Mantren 21 U und 32&nbsp;f 21 U Ich f\u00fch\u00adle fruch\u00adt\u00adend fremde Macht Sich st\u00e4rk\u00adend mir mich selb\u00adst ver\u00adlei\u00adhn, Den Keim empfind ich reifend Und Ahnung lichtvoll weben Im Innern an der Selb\u00ads\u00adtheit&nbsp;Macht. 32 f Ich f\u00fch\u00adle fruch\u00adt\u00adend eigne Kraft Sich st\u00e4rk\u00adend mich der Welt ver\u00adlei\u00adhn; Mein Eigen\u00adwe\u00adsen f\u00fchl ich kraftend Zur Klarheit sich\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2516","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2516","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2516"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2516\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3851,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2516\/revisions\/3851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}