{"id":2506,"date":"2024-08-20T00:13:59","date_gmt":"2024-08-19T22:13:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2506"},"modified":"2026-02-14T15:34:57","modified_gmt":"2026-02-14T14:34:57","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2506","title":{"rendered":"Blog \u2014 Spiegelspr\u00fcche 20 T \u2014 33&nbsp;g"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20-T-33-g-256x300.png\" alt width=\"256\" height=\"300\"><\/h4>\n<h4><strong>Die spiegelnden Krisenspruch-Mantren 20 T<\/strong><strong> und 33&nbsp;g<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"639\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>20 T<\/strong><\/p>\n<p><u>So f\u00fchl\u00b4 ich erst<\/u> <strong>mein Sein<\/strong>,<\/p>\n<p><u>Das<\/u> fern vom Welten-Dasein<\/p>\n<p><strong>In<\/strong> <u>sich<\/u>, sich selb\u00adst erl\u00f6schen<\/p>\n<p><u>Und<\/u> bau<em>end<\/em> nur auf eignem Grunde<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p><u>In sich<\/u>, sich selb\u00adst <strong>ert\u00f6ten<\/strong> <strong>m\u00fcsste<\/strong>.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>33 g<\/strong><\/p>\n<p><u>So f\u00fchl ich erst<\/u> <strong>die Welt<\/strong>,<\/p>\n<p><u>Die<\/u> au\u00dfer mein\u00ader Seele Miterleben<\/p>\n<p><strong>An<\/strong> <u>sich<\/u> nur frostig leeres Leben<\/p>\n<p><u>Und<\/u> ohne Macht sich offen\u00adbar<em>end<\/em>,<\/p>\n<p>In See\u00adlen sich von neuem schaffend,<\/p>\n<p><u>In sich<\/u> den Tod nur <strong>find\u00aden<\/strong> <strong>k\u00f6n\u00adnte<\/strong>.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Musik zum Mantra 20 T \u2014 Gloria \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2506-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-T-Lippmann-Fraktal-KW-20-Gloria.mp3?_=1\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-T-Lippmann-Fraktal-KW-20-Gloria.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/20-T-Lippmann-Fraktal-KW-20-Gloria.mp3<\/a><\/audio>\n<h4>Musik zum Mantra 33 g \u2014 unbehauen \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2506-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/33-g-Lippmann-Fraktal-KW-33-unbehauen-1\u00b424-21.11.24.mp3?_=2\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/33-g-Lippmann-Fraktal-KW-33-unbehauen-1\u00b424-21.11.24.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/33-g-Lippmann-Fraktal-KW-33-unbehauen\u20111\u00b424\u201321.11.24.mp3<\/a><\/audio>\n<h4><strong>Makrokosmos und Mikrokosmos<\/strong><\/h4>\n<p>Vorbe\u00admerkung<\/p>\n<p>Mit Makrokos\u00admos beze\u00adich\u00adnet Rudolf Stein\u00ader die gro\u00dfe kos\u00admis\u00adche Welt, deren Abbild der Men\u00adsch als Mikrokos\u00admos ist. Der Makrokos\u00admos umfasst als Geistwelt:<\/p>\n<ul>\n<li>den Tierkreis,<\/li>\n<li>die Plan\u00adeten\u00adsph\u00e4ren,<\/li>\n<li>die Ele\u00admen\u00adtarische Welt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Makrokos\u00admos umfasst also die geistige Seite der Welt au\u00dfer\u00adhalb der men\u00adschlichen Seelenwelt.<\/p>\n<p>Mit Mikrokos\u00admos beze\u00adich\u00adnet Rudolf Stein\u00ader nicht nur die bewusste und unbe\u00adwusste See\u00adlen\u00adwelt des Men\u00adschen, son\u00addern auch die geistige, die intel\u00adli\u00adgi\u00adble Seite seines physisch-\u00e4therischen Seins \u2014 also die Geset\u00adzm\u00e4\u00dfigkeit\u00aden, die sich im Auf\u00adbau seines K\u00f6r\u00adpers und sein\u00ader Lebensvorg\u00e4nge zeigen, und damit auf den Makrokos\u00admos verweisen.<\/p>\n<p>Makrokos\u00admos<\/p>\n<p>\u201eDer Men\u00adsch tritt jeden Abend beim Ein\u00adschlafen aus sein\u00ader kleinen Welt, aus seinem Mikrokos\u00admos in die gro\u00dfe Welt, in den Makrokos\u00admos hin\u00adaus und vere\u00adinigt sich, indem er seinen astralis\u00adchen Leib und sein Ich aus\u00adgie\u00dft in den Makrokos\u00admos, mit diesem Makrokos\u00admos, mit der gro\u00dfen Welt. Aber weil er im heuti\u00adgen Ver\u00adlaufe seines Lebens nur f\u00e4hig ist, in der Welt des Tageslebens zu wirken, so h\u00f6rt sein Bewu\u00dft\u00adsein auf in dem Momente, wo er den Makrokos\u00admos betritt. Das dr\u00fcck\u00adte die Geheimwis\u00adsenschaft immer dadurch aus, da\u00df sie sagte: Zwis\u00adchen dem Leben im Mikrokos\u00admos und dem Leben im Makrokos\u00admos liegt der Strom der Vergessen\u00adheit. Der Men\u00adsch dringt auf dem Strom der Vergessen\u00adheit in den Makrokos\u00admos, in die gro\u00dfe Welt, indem er mit dem Ein\u00adschlafen aus dem Mikrokos\u00admos in den Makrokos\u00admos hin\u00fcber\u00adlebt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Makrokosmos#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_119.pdf#page=53&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 119, S. 53<\/a>)<\/p>\n<p>\u201eWir haben ver\u00adschiedene Betra\u00adch\u00adtun\u00adgen angestellt, die uns darauf aufmerk\u00adsam machen kon\u00adnten, wie wir durch die geis\u00adteswis\u00adsenschaftliche Weltan\u00adschau\u00adung in ein\u00ader andern Weise alte Erken\u00adnt\u00adniss\u00adch\u00e4tze f\u00fcr die men\u00adschliche Erken\u00adnt\u00adnis wiedergewin\u00adnen, die in ver\u00adgan\u00adgenen Tagen gewu\u00dft wor\u00adden sind von den Men\u00adschen als das\u00adjenige, was den geisti\u00adgen Wel\u00adten ange\u00adh\u00f6rt. Immer wieder und wieder wer\u00adden wir durch das eine oder andere auf dieses vor\u00adweltliche Wis\u00adsen von den geisti\u00adgen Wel\u00adten sto\u00dfen, und immer wieder wer\u00adden wir daran erin\u00adnert, da\u00df dieses Wis\u00adsen der Vorzeit darauf beruhte, da\u00df der Men\u00adsch ver\u00adm\u00f6ge sein\u00ader fr\u00fcheren Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion in einem solchen Zusam\u00admen\u00adhang ste\u00adhen kon\u00adnte mit dem ganzen Wel\u00adte\u00adnall und seinem Geschehen, da\u00df, wie wir uns in unser\u00ader Sprache aus\u00addr\u00fcck\u00aden, der men\u00adschliche Mikrokos\u00admos ein\u00adtauchte in die Geset\u00adzm\u00e4\u00dfigkeit, in das Geschehen des Makrokos\u00admos und da\u00df er bei diesem Ein\u00adtauchen in den Makrokos\u00admos Erleb\u00adnisse haben kon\u00adnte \u00fcber Dinge, die sein See\u00adlen\u00adleben innig ange\u00adhen, die ihm aber ver\u00adbor\u00adgen bleiben m\u00fcssen, solange er auf dem physis\u00adchen Plane als Mikrokos\u00admos wan\u00addelt und nur mit der\u00adjeni\u00adgen Erken\u00adnt\u00adnis aus\u00adges\u00adtat\u00adtet ist, die den Sin\u00adnen und dem an die Sinne gebun\u00adde\u00adnen Ver\u00adstande gegeben ist.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Makrokosmos#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_158.pdf#page=171&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 158, S. 171<\/a>)<\/p>\n<p>Die Prob\u00adlematik, die mit der Welt, dem Makrokos\u00admos ver\u00adbun\u00adden ist, beschreibt Rudolf Stein\u00ader fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen: \u201cDer Makrokos\u00admos wird von dem schauen\u00adden Bewu\u00dft\u00adsein in immer gr\u00f6\u00dfer\u00ader Lebendigkeit gefun\u00adden, je weit\u00ader der Blick in die Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit zur\u00fcck\u00addringt. Er lebt in fern\u00ader Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit so, da\u00df jede Berech\u00adnung sein\u00ader Leben\u00adsof\u00adfen\u00adbarun\u00adgen da aufh\u00f6rt. Aus dieser Lebendigkeit her\u00adaus wird der Men\u00adsch abgeson\u00addert. Der Makrokos\u00admos tritt immer mehr in die Sph\u00e4re des Berechen\u00adbaren ein. Damit aber erstirbt er allm\u00e4h\u00adlich. In dem Ma\u00dfe, in dem der Men\u00adsch \u2014 der Mikrokos\u00admos \u2014 als selb\u00adst\u00e4ndi\u00adge Wesen\u00adheit aus dem Makrokos\u00admos erste\u00adht, erstirbt dieser. In der kos\u00admis\u00adchen Gegen\u00adwart beste\u00adht ein erstor\u00adben\u00ader Makrokos\u00admos. Aber im Wer\u00adden des\u00adsel\u00adben ist nicht nur der Men\u00adsch ent\u00adstanden. Es ist aus dem Makrokos\u00admos auch die Erde erstanden.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Makrokosmos#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_026.pdf#page=197&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 026, S. 197<\/a>)<\/p>\n<p>Mikrokos\u00admos<\/p>\n<p>Mit dem Aufwachen kehrt der Men\u00adsch aus dem Makrokos\u00admos in den Mikrokos\u00admos zur\u00fcck. Im Tagesleben hat der Men\u00adsch zwar Bewusst\u00adsein, doch wird er abge\u00adlenkt von seinem See\u00adlenin\u00adneren durch die Sin\u00adne\u00adsein\u00addr\u00fccke, die sich im Aufwachen sofort vor diese Innen\u00adwelt schieben. Hier bildet der Sin\u00adnen\u00adschleier auf der Seite der Wahrnehmung das Pen\u00addant zum Strom des Vergessens. Das \u00dcber\u00adwinden dieses Schleiers wird als ein Ver\u00adbren\u00adnen erlebt. Es ist also im Gegen\u00adsatz zum Strom der Vergessen\u00adheit, der ein dem Wass\u00ader ver\u00adwandtes Erleben assozi\u00adiert, ein Erleben, das dem Feuer entspricht.<\/p>\n<p>\u201eDenn, sehen Sie, der Men\u00adsch ist tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich wie ein Extrakt des ganzen Kos\u00admos. Im Men\u00adschen find\u00adet man \u2014 irgend\u00adwie ver\u00e4n\u00addert, irgend\u00adwie extrahiert, kom\u00adpen\u00adsiert oder der\u00adgle\u00adichen \u2014 das, was im Kos\u00admos als Gesetz vorhan\u00adden&nbsp;ist&nbsp;[\u2026]<\/p>\n<p>Man ent\u00addeckt, indem man das Wollen, das Denken erlebt, wie ich es Ihnen geschildert habe, da\u00df der Men\u00adsch wirk\u00adlich eine Art Mikrokos\u00admos ist. Ich sage das nicht als Phrase, wie es die neb\u00adu\u00adlosen Mys\u00adtik\u00ader sagen, son\u00addern in dem Bewu\u00dft\u00adsein, da\u00df es mir so klar gewor\u00adden ist wie nur irgen\u00addeine L\u00f6sung ein\u00ader Dif\u00adfer\u00aden\u00adtial\u00adgle\u00adichung, aus voll\u00adst\u00e4ndig logis\u00adch\u00ader Klarheit her\u00adaus. Man ent\u00addeckt, da\u00df der Men\u00adsch inner\u00adlich eine Zusam\u00admen\u00adfas\u00adsung, ein Kom\u00adpendi\u00adum der ganzen Welt ist. Und ger\u00adadeso wie in unserem gew\u00f6hn\u00adlichen Leben wir ja auch nicht blo\u00df das\u00adjenige wis\u00adsen, was uns eben in dem Augen\u00adblick sinnlich umgibt, wie wir, indem wir abse\u00adhen von dem, was uns in diesem Augen\u00adblick sinnlich umgibt, hin\u00adblick\u00aden auf das Bild von etwas, was wir erlebt haben vor etwa zehn oder f\u00fcn\u00adfzehn Jahren, wie das vor uns auf\u00adtaucht als etwas, was nicht mehr vorhan\u00adden ist \u2014 es ist aber etwas von ihm in uns vorhan\u00adden, was uns erm\u00f6glicht, das, was dazu\u00admal vorhan\u00adden war, nachzukon\u00adstru\u00adieren -, so ist es auch mit dem erweit\u00aderten Bewu\u00dft\u00adsein, das durch Umwand\u00adlung des gew\u00f6hn\u00adlichen Denkens und Wol\u00adlens entste\u00adht. Indem der Men\u00adsch tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich ver\u00adbun\u00adden war mit alle dem, was Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit ist, nur in einem umfassenderen, in einem ganz anderen, in einem geistigeren Sinne ver\u00adbun\u00adden war mit dem, was Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit ist, als er ver\u00adbun\u00adden war mit Erleb\u00adnis\u00adsen vor zehn, f\u00fcn\u00adfzehn Jahren, die er wieder her\u00adauf\u00adholen kann aus seinem Inneren, so ist es m\u00f6glich, wenn das Bewu\u00dft\u00adsein erweit\u00adert wird, da\u00df wir ein\u00adfach her\u00adaus\u00adfind\u00aden, wie aus ein\u00ader <strong>kos\u00admis\u00adchen Erin\u00adnerung<\/strong>, das\u00adjenige, wo wir ja dabei waren, was ein\u00adfach nicht in uns f\u00fcr das gew\u00f6hn\u00adliche Bewu\u00dft\u00adsein weit\u00ader\u00adlebt, was aber weit\u00ader\u00adlebt f\u00fcr das\u00adjenige Bewu\u00dft\u00adsein, das durch die Meta\u00admor\u00adphose ent\u00adstanden ist, die ich geschildert habe.<\/p>\n<p>Es ist also nichts anderes als eine Erweiterung, als eine Erh\u00f6hung der\u00adjeni\u00adgen Kraft, die son\u00adst unsere Erin\u00adnerungskraft ist, wodurch der Men\u00adsch inner\u00adlich, ein\u00adfach aus der eige\u00adnen Natur, die eine Zusam\u00admen\u00adfas\u00adsung des Makrokos\u00admos ist, kon\u00adstruk\u00adtiv aufer\u00adste\u00adhen l\u00e4\u00dft das\u00adjenige, was tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich in einem bes\u00adtimmten Zeitraum unser\u00ader Erde war. Der Men\u00adsch sieht dann hin auf einen Zus\u00adtand der Erde, wo sie noch nicht materiell war. Und w\u00e4hrend er son\u00adst aus den gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Erleb\u00adnis\u00adsen der Geolo\u00adgie sich irgend etwas kon\u00adstru\u00adieren mu\u00df, was in der Zeit gele\u00adgen haben soll, sieht er nun hin auf einen Zeit\u00adpunkt, wo die Erde noch nicht da war, wo sie in ein\u00ader viel geistigeren Gestalt war. Er sieht, indem er das, was in ihm lebt, kon\u00adstruk\u00adtiv nach\u00adschafft, das\u00adjenige, was tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich der Bil\u00addung unser\u00ader Erde zugrundeliegt.<\/p>\n<p>Und eben\u00adso ist es mit dem, was in ein\u00ader gewis\u00adsen Weise als etwas Kon\u00adstruk\u00adtives in uns von einem Zukun\u00adft\u00adszu\u00ads\u00adtand der Erde auf\u00adtauchen kann.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Mikrokosmos#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_073a.pdf#page=425&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 73a, S. 374ff<\/a> Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Der Schu\u00adlungsweg, wie ihn Rudolf Stein\u00ader beschreibt, begin\u00adnt als Weg in den Mikrokos\u00admos, indem der Astralleib gere\u00adinigt und dann der \u00c4ther\u00adleib umgear\u00adbeit\u00adet wird. Der Weg, um die Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adlung vor\u00adwegzunehmen, begin\u00adnt also beim Ich und steigt ab bis zum physis\u00adchen Leib, bis in die tief\u00adste Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit des Menschen.<\/p>\n<p>\u201eWir wis\u00adsen, da\u00df vom Ich aus nicht nur der Astralleib, son\u00addern auch der \u00c4ther\u00adleib und der physis\u00adche Leib umge\u00adwan\u00addelt wer\u00adden. \u2026 bewu\u00dft wer\u00adden umge\u00adwan\u00addelt Astralleib, \u00c4ther\u00adleib und physis\u00adch\u00ader Leib \u2026 wenn der Men\u00adsch in ein\u00ader eso\u00adter\u00adischen Schu\u00adlung&nbsp;steht.<\/p>\n<p>Alles das, was nur auf den Astralleib wirkt, ist nur Vor\u00adbere\u00aditung zur eigentlichen eso\u00adter\u00adischen Schu\u00adlung, zur eigentlichen okkul\u00adten Schu\u00adlung. Die okkulte Schu\u00adlung begin\u00adnt da, wo wir das Hineinar\u00adbeit\u00aden in den \u00c4ther- oder Lebensleib ler\u00adnen, wo der Men\u00adsch in den Stand geset\u00adzt wird, durch die Anleitung, die ihm der okkulte Lehrer gibt, die Tem\u00adpera\u00admente, Nei\u00adgun\u00adgen und Gewohn\u00adheit\u00aden umzuwan\u00addeln, wo der Men\u00adsch ein ander\u00ader wird. Damit kommt erst die Ein\u00adsicht in die wirk\u00adliche h\u00f6here Welt, da\u00df der Men\u00adsch ein ander\u00ader Men\u00adsch wird. \u2026 Man kann alles m\u00f6gliche ler\u00adnen, das wirkt nur auf den Astralleib. Erst dann, wenn die Lehren eine solche Sto\u00dfkraft haben, da\u00df sie ver\u00adwan\u00addel\u00adnd auf den Men\u00adschen wirken, bilden sich von innen her\u00adaus die Organe, um in die h\u00f6here Welt hineinzuschauen. So geschieht die Umwand\u00adlung des \u00c4ther\u00adleibes und so geschieht auch die Umwand\u00adlung des physis\u00adchen Leibes. Und weil der physis\u00adche Leib sich umwan\u00addelt vom Atmung\u00adsproze\u00df aus, durch die Rhyth\u00admisierung des Atmung\u00adsprozess\u00ades, so nen\u00adnt man den vom Bewu\u00dft\u00adsein durch\u00adleuchteten physis\u00adchen Leib Atman, das Atman.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Einweihung#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_096.pdf#page=258&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 096, S. 258f<\/a>)<\/p>\n<p>Dieser Weg in die Ur-Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit der Erde kann erblickt wer\u00adden im Gang durch das Jahr und zwar, wenn die Erzen\u00adgel betra\u00adchtet wer\u00adden, wie sie Rudolf Stein\u00ader den Jahreszeit\u00aden als Regen\u00adten zuord\u00adnete. Die Rei\u00adhen\u00adfolge der Erzen\u00adgel im Jahr entspricht einem R\u00fcck\u00adblick in immer fernere Erdinkar\u00adna\u00adtio\u00adnen, deren Regen\u00adten sie waren. Noch heute sind sie ver\u00adbun\u00adden mit dem Wesens\u00adglied, dass w\u00e4hrend \u201cihrer\u201d Erdinkar\u00adna\u00adtion, unter ihrer Leitung, gebildet wurde: Michael ist der Regent der gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Erde und leit\u00adet die Aus\u00adbil\u00addung des men\u00adschlichen Ichs. Gabriel regierte den alten Mond und lenk\u00adte die Aus\u00adgestal\u00adtung des Astralleibs. Raphael war der Regent der alten Sonne und leit\u00adete die Bil\u00addung des \u00c4ther\u00adleibes. Uriel schlie\u00dflich war Regent des alten Sat\u00adurn, der ersten Inkar\u00adna\u00adtion der Erde, und er leit\u00adete die Entwick\u00adlung des physis\u00adchen Leibes.<\/p>\n<p>Der Weg in die Seele begin\u00adnt mit dem Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr und der Woche nach Michaeli. Er begin\u00adnt mit Michael und dem bewusst\u00adwer\u00adden des eige\u00adnen Ichs. Mit dem Fortschre\u00adit\u00aden der Zeit f\u00fchren die Erzen\u00adgel gle\u00adichzeit\u00adig in immer fernere Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit\u00aden. Mit der Wei\u00adh\u00adnacht\u00adszeit kom\u00admen wir zu Gabriel, der die vorherge\u00adhende Inkar\u00adna\u00adtion unser\u00ader Erde leit\u00adete, die \u201calter Mond\u201d genan\u00adnt wird. Sie war der Bil\u00addung des seel\u00adis\u00adchen Innen\u00adraumes gewid\u00admet. In der fol\u00adgen\u00adden Osterzeit kom\u00admen wir zu Raphael, der die Erdinkar\u00adna\u00adtion der \u201calten Sonne\u201d leit\u00adete. Hier wurde das Leben erschaf\u00adfen, der \u00c4ther\u00adleib, und zwar zun\u00e4chst als unsterblich\u00ades Leben. Und schlie\u00dflich zur Hochsom\u00admerzeit kom\u00admen wir zu Uriel, der den \u201calten Sat\u00adurn\u201d, die erste Inkar\u00adna\u00adtion unser\u00ader Erde leit\u00adete, wo der physis\u00adche Leib ver\u00adan\u00adlagt wurde. (Siehe GA&nbsp;265)<\/p>\n<p>Invo\u00adlu\u00adtion und Evo\u00adlu\u00adtion bedin\u00adgen einan\u00adder, sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201eDas ist der gro\u00dfe Gedanke, der den Geheimge\u00adsellschaften zugrunde liegt, da\u00df alles Fortschre\u00adit\u00aden auf Invo\u00adlu\u00adtion und Evo\u00adlu\u00adtion beruht. Invo\u00adlu\u00adtion ist das Ein\u00adsaugen, Evo\u00adlu\u00adtion ist das Aus\u00adgeben. Zwis\u00adchen diesen bei\u00adden wech\u00adseln alle Wel\u00adtenzust\u00e4nde.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Involution#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_093.pdf#page=122&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 93, S. 122<\/a>)<\/p>\n<p>\u201eDie Invo\u00adlu\u00adtion ist das\u00adjenige, was in uns einge\u00adzo\u00adgen ist ohne unser Bewu\u00dft\u00adsein und ohne unseren Willen, unter dem Ein\u00adflu\u00df der g\u00f6t\u00adtlichen Weisheit. Die Evo\u00adlu\u00adtion ist alles, was wir daraus her\u00advorge\u00adhen lassen sollen f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Welt durch unser Bewu\u00dft\u00adsein und unseren Willen.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Involution#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_094.pdf#page=35&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 94, S. 35<\/a>)<\/p>\n<p>Und noch einen zweit\u00aden Weg beschreibt Rudolf Stein\u00ader im Zusam\u00admen\u00adhang mit dem Jahr. Dies ist der Weg in den Makrokos\u00admos, auf dem die n\u00f6rdlichen V\u00f6lk\u00ader \u2014 als auf ihrem Ein\u00adwei\u00adhungsweg \u2014 gef\u00fchrt wur\u00adden. Er begin\u00adnt nicht im Herb\u00adst, son\u00addern im Fr\u00fch\u00adling und ist auch kein R\u00fcck\u00adblick, son\u00addern schre\u00adit\u00adet mit dem Gang Zeit der Zukun\u00adft ent\u00adge\u00adgen. Er begin\u00adnt im Fr\u00fch\u00adling damit, durch das Wach\u00ads\u00adtum der Pflanzen Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis zu entwick\u00adeln f\u00fcr das Physis\u00adche. Der Hochsom\u00admer soll zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des \u00c4ther\u00adleibs f\u00fchren, der Herb\u00adst zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Astralleibs. Im Tiefwin\u00adter kon\u00adnte durch das Schauen der Mit\u00adter\u00adnachtssonne ein Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Ichs gewon\u00adnen wer\u00adden (siehe GA&nbsp;119).<\/p>\n<p>(Ange\u00admerkt sei, dass Rudolf Stein\u00ader in GA 219 eben diesen Weg durch die Jahreszeit\u00aden als s\u00fcdlichen Weg in die Seele beschreibt.)<\/p>\n<p>Der Weg in die Seele f\u00fchrt zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis der Invo\u00adlu\u00adtion, der Weg in den Makrokos\u00admos zum Mitleben der Evo\u00adlu\u00adtion. Auf der fol\u00adgen\u00adden Graphik habe ich bei\u00adde Wege dargestellt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20-T-Weg-in-den-Makrokosmos-und-Mikrokosmos-300x169.png\" alt width=\"493\" height=\"278\"><\/p>\n<p><em>Im Gang des Jahres liegen zwei Wege der Selb\u00adst- und Welterkenntnis<\/em><\/p>\n<p><em>Der rot geze\u00adich\u00adnete Weg: basiert auf GA 119, der blaue Weg auf GA 265 von mir so dargestellt, zusam\u00admenge\u00adf\u00fcgt und benannt<\/em><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Spiegelspr\u00fcche 20 T und 33&nbsp;g<\/strong><\/h4>\n<p>Die Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1220\">20 T<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1471\">33 g<\/a> beschreiben krisen\u00adhafte Sit\u00adu\u00ada\u00adtio\u00adnen, die nur \u00fcber\u00adwun\u00adden wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen, wenn der Ich-Sprech\u00ader sich sel\u00adber neu aus\u00adrichtet. Ret\u00adtende Kr\u00e4fte, wie sie in den Krisen\u00adspr\u00fcchen der antag\u00ado\u00adnis\u00adtis\u00adchen Osterzeit (7 G und 46 u) aufgerufen wer\u00adden, gibt es hier&nbsp;nicht.<\/p>\n<p>In bei\u00adden Mantren geht die Erken\u00adnt\u00adnis vom F\u00fchlen aus. Der Ich-Sprech\u00ader f\u00fchlt die eine oder andere Kon\u00adstante des men\u00adschlichen Daseins: das eigene Sein (20 T) bzw. die Welt (33 g). Er erlebt f\u00fch\u00adlend das eigene Sein bzw. die Welt das erste Mal wirk\u00adlich. So hat\u00adte er noch nie auf sich selb\u00adst bzw. auf die Welt geblickt. Und mit diesem F\u00fchlen der nun \u2014 nach einem lan\u00adgen Weg der Bewusst\u00adwer\u00addung \u2014 in den Fokus genomme\u00adnen Tat\u00adsache erlangt er vol\u00adlkom\u00admen neue Ein\u00adsicht\u00aden. Der Ich-Sprech\u00ader nimmt sozusagen erst\u00adma\u00adlig die andere, die beden\u00adklichere Seite der Medaille wahr und erken\u00adnt, dass er hier nicht am Ziel, son\u00addern in ein\u00ader Sack\u00adgasse gelandet ist. Er bemerkt, dass es b\u00f6se endet, wenn er seine Aus\u00adrich\u00adtung nicht ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Das wahrhaftige F\u00fchlen ein\u00ader\u00adseits des eige\u00adnen Seins, bzw. ander\u00ader\u00adseits der Welt sind zwei Ziele ein\u00ader Entwick\u00adlungs\u00adbe\u00adwe\u00adgung. Rudolf Stein\u00ader beschreibt zwei Wege der Erken\u00adnt\u00adnis, den Weg in den Mikrokos\u00admos der eige\u00adnen Seele \u2014 also die Erken\u00adnt\u00adnis des eige\u00adnen Seins \u2014 und den Weg in den Makrokos\u00admos \u2014 die Erken\u00adnt\u00adnis der Welt. Und auf bei\u00adden Wegen muss dann durchge\u00addrun\u00adgen wer\u00adden zu dem jew\u00adeils anderen. Auf dem Weg in die eige\u00adnen Unter\u00adgr\u00fcnde der Seele muss hin\u00addurchge\u00addrun\u00adgen wer\u00adden zur gro\u00dfen Geist\u00adwelt, zum Makrokos\u00admos \u2014 und auf dem Erken\u00adnt\u00adnisweg in die objek\u00adtive geistige Welt au\u00dfer\u00adhalb des Men\u00adschen muss schlie\u00dflich die Bedeu\u00adtung des Men\u00adschen, des Mikrokos\u00admos, f\u00fcr die gro\u00dfe Geist\u00adwelt, den Makrokos\u00admos aufscheinen.<\/p>\n<p>Das eigene Sein fern vom Wel\u00adten-Dasein (20 T), so exkarniert wie m\u00f6glich zu erken\u00adnen, bedeutet sich sel\u00adber als Geist zu erfassen. Der Ich-Sprech\u00ader f\u00fchlt sein geistiges Sein als ein bren\u00adnen\u00addes Feuer, das zu erl\u00f6schen dro\u00adht, wenn es sich fern h\u00e4lt von dem, was au\u00dfer\u00adhalb des eige\u00adnen Seins liegt, vom Wel\u00adten-Dasein. Das Feuer des eige\u00adnen Seins erlis\u00adcht also, wenn es nicht gen\u00e4hrt wird mit Bren\u00adn\u00adma\u00adte\u00adr\u00adi\u00adal, mit Wel\u00adten-Dasein. Im Mantra 33 g f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader dage\u00adgen die Welt. Er f\u00fchlt sie in ihrer frosti\u00adgen K\u00e4lte und Sterblichkeit, die nur durch seel\u00adis\u00adches Miter\u00adleben sich neu erschaf\u00adfen kann, die also nur durch den Men\u00adschen ver\u00adj\u00fcngt aufer\u00adste\u00adhen und einen neuen Fr\u00fch\u00adling erleben kann.<\/p>\n<p>Hitze und K\u00e4lte ste\u00adhen sich in den Mantren gegen\u00fcber. Zwar dro\u00adht das Feuer des eige\u00adnen Seins (20 T) zu erl\u00f6schen, doch noch bren\u00adnt es und erzeugt W\u00e4rme. Es ist ein Innen\u00advor\u00adgang, denn es dro\u00adht, <em><strong>in<\/strong><\/em> <strong>sich<\/strong>, sich selb\u00adst zu erl\u00f6schen. Dieses eigene Sich-selb\u00adster\u00adl\u00f6schende-Sein ist ein aktiv han\u00addel\u00adndes, das Erl\u00f6schen wird durch ein Verb in sein\u00ader aktiv\u00aden Form aus\u00adge\u00addr\u00fcckt. Das Erl\u00f6schen f\u00fcgt dieses han\u00addel\u00adnde Sub\u00adjekt sich selb\u00adst zu. Die Welt hat dage\u00adgen <em><strong>an<\/strong><\/em> <strong>sich<\/strong> nur frostig leeres Leben (33 g). Das Leben der Welt zeigt sich als ein \u00c4u\u00dferes, das die Welt wie ein Kleid an sich tr\u00e4gt. Und diese Leben\u00ads\u00e4u\u00dferung ist frostig leer, kalt und wesen\u00adlos. Alle Leben\u00adsprozesse, die stets W\u00e4rme erzeu\u00adgen, sind an ein Ende gekom\u00admen. Und hier ist kein Selb\u00adst, dass eine L\u00f6sung des Prob\u00adlems der eige\u00adnen Sterblichkeit her\u00adbeif\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In bei\u00adden Mantren fol\u00adgt nun ein \u201eUnd\u201d. Die Ver\u00adben dieser Zeilen ste\u00adhen in der Ver\u00adlaufs\u00adform: bauend (20 T), offen\u00adbarend und schaf\u00adfend (33 g). Hier kommt es offen\u00adsichtlich auf das Geschehen in der Zeit an. Im Mantra 20 T schlie\u00dft sich mit diesem \u201eUnd\u201d ein zweit\u00ader Ster\u00adben\u00adsprozess an, der neben dem Erl\u00f6schen existiert. Wenn das eigene Sein nur auf eigen\u00adem Grund baut, ert\u00f6tet es sich selb\u00adst \u2014 in sich. Das Bauen ste\u00adht in der Ver\u00adlaufs\u00adform. Es find\u00adet also ver\u00adbun\u00adden mit der Zeit statt, in der jew\u00adeili\u00adgen Gegen\u00adwart. Ich ver\u00adste\u00adhe hier, dass das Selb\u00adst sich ert\u00f6tet, wenn es nur im Innen\u00adprozess \u2014 im Denken \u2014 bleibt und nicht ein\u00adbezieht, was das Au\u00dfen \u2014 der fremde Grund \u2014 die Wahrnehmung der Welt zum Denken beitr\u00e4gt. Die Wahrnehmung kann als dieser Grund betra\u00adchtet wer\u00adden, da die durch die Wahrnehmung aufgenomme\u00adnen Inhalte dem Denken fes\u00adten Boden&nbsp;geben.<\/p>\n<p>Der im Mantra 20 T zweifach dro\u00adhende Tod find\u00adet bei\u00adde Male im Innern, \u201cin sich\u201d und durch \u201csich selb\u00adst\u201d statt. Warum dieses zweifache selb\u00adstver\u00adschuldete Ende? Das innere Feuer geh\u00f6rt zur Boas-S\u00e4ule und damit zum Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr, zum Denken. Zur Jachin-S\u00e4ule, zum Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr, zur Wahrnehmung, geh\u00f6rt dage\u00adgen das Wass\u00ader, das Leben auf\u00adbaut. Meint das Bauen auf eigen\u00adem Grunde diese Seite der Seele? Rudolf Stein\u00ader spricht davon, dass wir in die Wahrnehmung hinein\u00adschlafen, im Denken jedoch wach sind. Der Schlaf regener\u00adiert, baut auf, das Tages\u00adbe\u00adwusst\u00adsein \u201cver\u00adbren\u00adnt\u201d Leben\u00adskraft. Sowohl denk\u00adend als auch wahrnehmend muss der Men\u00adsch in Beziehung bleiben mit der Welt. Das Mantra sagt, im Denken muss er dem Wel\u00adten-Dasein nah sein, er muss real\u00adis\u00adtisch und nicht irra\u00adtional denken, son\u00adst ver\u00adl\u00f6scht er. Und wahrnehmend muss er auf frem\u00addem Grund bauen, muss die Wahrnehmungen wie die Stoffe der Welt in seinen K\u00f6r\u00adp\u00ader inte\u00adgri\u00aderen, son\u00adst ert\u00f6tet er sich. Das Leben endet jew\u00adeils, wenn er den Schritt vom Mikrokos\u00admos zum Makrokos\u00admos nicht macht. Das bedeutet, dass er die Hal\u00adb\u00adjahress\u00adchwelle vom Win\u00adter- zum Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr \u00fcbertreten muss. An der Schwelle zum Makrokos\u00admos flie\u00dft der Fluss des Vergessens, wie Rudolf Stein\u00ader sagt. Damit ist der Fluss auch ein Hin\u00adweis auf den auf\u00adbauen\u00adden, leben\u00adspenden\u00adden Aspekt des Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahres und damit der Wahrnehmung.<\/p>\n<p>Im Mantra 33 g schlie\u00dft mit dem \u201eUnd\u201d kein vol\u00adlkom\u00admen neuer Aspekt an, wie im Mantra 20 T, son\u00addern eine Erg\u00e4nzung. Nur an einem Ort f\u00fchlt der Ich-Sprech\u00ader das Leben der Welt nicht frostig leer. Dieser von der frosti\u00adgen Leere sich unter\u00adschei\u00addende Ort ist der See\u00adlenin\u00adnen\u00adraum. Im seel\u00adis\u00adchen Miter\u00adleben der Welt gibt es See\u00adlen\u00adw\u00e4rme, Inter\u00adesse, bewun\u00addernde Hingabe, Liebe. An dieses seel\u00adis\u00adche Miter\u00adleben schlie\u00dft nun das \u201eUnd\u201d an. Hier in der Seele offen\u00adbart sich die Welt ohne Macht und schafft sich dadurch gle\u00adichzeit\u00adig neu. Sie schafft sich in der Seele als Vorstel\u00adlung, die zwar hier keine Real\u00adit\u00e4ts\u00admacht hat, denn sie ist nur Bild, doch offen\u00adsichtlich ist dieses Bild der Keim ein\u00ader neuen Welt. Ohne dieses innerseel\u00adis\u00adche Neuschaf\u00adfen w\u00fcrde die Welt in sich \u2014 inner\u00adhalb ihrer eige\u00adnen Geset\u00adze \u2014 nur den Tod find\u00aden. Sowohl \u201coffen\u00adbarend\u201d als auch \u201cschaf\u00adfend\u201d sind Ver\u00adben in der Ver\u00adlaufs\u00adform. Mit dem \u201eUnd\u201d wech\u00adselt die Aktiv\u00adit\u00e4t vom einzel\u00adnen Men\u00adschen zur Welt. Vor dem \u201eUnd\u201d ist es der Ich-Sprech\u00ader, der seel\u00adisch miter\u00adlebt, nach dem \u201eUnd\u201d ist es die Welt, die sich offen\u00adbart und neu erschafft. Die Welt tut dies nicht nur in ein\u00ader Seele. Es geschieht in See\u00adlen, in vie\u00adlen See\u00adlen \u2014 in der ganzen Men\u00adschheit. Hier ist die Welt die aktiv han\u00addel\u00adnde, die in dem Moment der Gegen\u00adwart st\u00e4ndig sich ein\u00ader\u00adseits ohne Macht offen\u00adbart, ander\u00ader\u00adseits neu erschafft. W\u00fcrde das nicht so sein, k\u00f6n\u00adnte die Welt in sich nur den Tod finden.<\/p>\n<p>Die bei\u00adden let\u00adzten Zeilen der Mantren ste\u00adhen im Kon\u00adjunk\u00adtiv. Sie zeigen eine Zukun\u00adft, die ein\u00adtr\u00e4te, wenn Men\u00adsch und Welt nicht als h\u00f6here Ein\u00adheit zusam\u00admen\u00adwirk\u00adten. Der Men\u00adsch braucht f\u00fcr das Fortbeste\u00adhen des eige\u00adnen Seins die Welt und die Welt braucht f\u00fcr ihr Fortleben den Ort der Neusch\u00f6p\u00adfung im men\u00adschlichen Seeleninnenraum.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6n\u00adnte dieser Wel\u00adten-Keim-Raum in der Seele ausse\u00adhen? Die fol\u00adgen\u00adden Gedanken sind ein Ver\u00adsuch, sich diesem Raum zu n\u00e4h\u00adern. Rudolf Stein\u00ader beschreibt den See\u00adlen\u00adraum dreigegliedert in Denken, F\u00fchlen und Wollen. Jede dieser See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden ist ein\u00ader von drei Funk\u00adtion\u00ads\u00adgrup\u00adpen zuge\u00adord\u00adnet, die es in jedem men\u00adschlichen K\u00f6r\u00adper\u00adsys\u00adtem gibt. Im Jahres\u00adlauf als Ei erkenne ich diese Drei\u00adgliedrigkeit in ein\u00ader geschichteten Drit\u00adtelung wieder. Hier unter\u00adschei\u00adde ich den Mond\u00adbere\u00adich der Oster\u00adscholle, den Son\u00adnen\u00adbere\u00adich des Kreiszen\u00adtrums und den Stern\u00adbere\u00adich, das herb\u00adstliche Pen\u00addant zum Mond\u00adbere\u00adich im Fr\u00fch\u00adling. Auch die drei K\u00f6r\u00adper\u00adsys\u00adteme sind mit ihren Zen\u00adtren in ein\u00ader Senkrecht\u00aden \u00fcbere\u00adinan\u00adder ange\u00adord\u00adnet. Diese Drei\u00adgliederung bezieht sich auf den K\u00f6r\u00adp\u00ader und der K\u00f6r\u00adp\u00ader ist wegen sein\u00ader Sterblichkeit \u201cWelt\u201d im Sinne des Mantras 33&nbsp;g.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3-leibliche-Mensch-Seelenfaehigkeiten-246x300.png\" alt width=\"246\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Der drei\u00adgliedrige Men\u00adsch und die drei Bere\u00adiche im Jahres\u00adlauf-Ei (die Sym\u00adbole sind meine&nbsp;Ideen)<\/em><\/p>\n<p>Der obige Men\u00adsch zeigt, was bere\u00adits Welt gewor\u00adden ist. Gibt es darin inte\u00adgri\u00adert einen Raum des Neu-Wer\u00addens? In der Chris\u00adtenge\u00admein\u00adschaft wird die Bekreuzi\u00adgung an drei ver\u00adschiede\u00adnen K\u00f6r\u00adper\u00adstellen durchge\u00adf\u00fchrt: an der Stirne, in der Sprachre\u00adgion (Mund, Kinn, Kehlkopf) und auf der Brust. Diese Orte wer\u00adden mit je einem Gott der Dreifaltigkeit verbunden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/3-geistige-Mensch-Bekreuzigen-248x300.png\" alt width=\"248\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Die Orte der Bekreuzi\u00adgung \u2014 die im Entste\u00adhen begrif\u00adf\u00adene neue drei\u00adgliedrige Welt?<\/em><\/p>\n<p>Betra\u00adchte ich diese drei Orte der Bekreuzi\u00adgung als drei g\u00f6t\u00adtliche Quel\u00adlorte der sich neu erschaf\u00adfend\u00aden Welt, so wird ein klein\u00ader drei\u00adgliedriger Raum sicht\u00adbar, den ich als kleines Ei anse\u00adhe. Der vaterg\u00f6t\u00adtliche Bere\u00adich der Stirn entspricht wie im \u201cgro\u00dfen\u201d Ei des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahres dem Stern\u00adbere\u00adich. Der Sohnes\u00adg\u00f6t\u00adtliche Bere\u00adich des Kehlkopfs mit den Spra\u00adchor\u00adga\u00adnen entspricht dort dem Son\u00adnen\u00adbere\u00adich, der im \u201cgro\u00dfen\u201d Ei die Herzre\u00adgion meint. Der Geist\u00adg\u00f6t\u00adtliche Bere\u00adich des Herzens entspricht so dem Mond\u00adbere\u00adich, der im \u201cgro\u00dfen\u201d Ei der Stof\u00adfwech\u00adsel\u00adbere\u00adich war. Der Vater\u00adgott ist unver\u00e4n\u00addert im gro\u00dfen wie im kleinen Ei das Sein. Der Sohn spricht als Logos im Son\u00adnen\u00adbere\u00adich und der Heilige Geist schenkt sein Licht gle\u00adich dem Voll\u00admond aus dem Herzen \u2014 wenn das Herz begin\u00adnt Gedanken zu haben. Dementsprechend beschlie\u00dft der gewei\u00adhte Priester die dritte Bekreuzi\u00adgung mit ein\u00ader Kreis\u00adbe\u00adwe\u00adgung, die das Kreuz umf\u00e4ngt.<\/p>\n<h4>Der Mystiker<\/h4>\n<p>In der fol\u00adgen\u00adden Schilderung Rudolf Stein\u00aders wird deut\u00adlich, wie der Mys\u00adtik\u00ader, der das eigene Sein in den Blick nimmt, hin\u00addurch\u00addringt zum Makrokos\u00admos, indem die Bedeu\u00adtung der Welt mit ihren Natur\u00adre\u00adichen f\u00fcr ihn erleb\u00adbar wird. Es sei als Erg\u00e4nzung zum Mantra 20 T ange\u00adf\u00fchrt: \u201eDem Mys\u00adtik\u00ader, der in sein Inneres hine\u00adin\u00adsteigen will, wird begrei\u00adflich gemacht von dem geisti\u00adgen Lehrer, da\u00df er zun\u00e4chst f\u00fchlen mu\u00df ein Gef\u00fchl der Demut, das sozusagen bis ins Unendliche geht. Dieses Gef\u00fchl l\u00e4\u00dft sich etwa so schildern. Man kann dem\u00adjeni\u00adgen, der ange\u00adhen\u00adder Mys\u00adtik\u00ader ist, sagen: Sieh dir ein\u00admal die Pflanze an. Die Pflanze wurzelt in dem Boden. Der Boden bietet ihr ein Reich dar, das niedriger ist als das Pflanzen\u00adre\u00adich. Die Pflanze kann aber nicht leben ohne dieses Reich, das zun\u00e4chst f\u00fcr ein niedrigeres genom\u00admen wer\u00adden mu\u00df. Wenn die Pflanze sich hin\u00adun\u00adterneigt zu dem min\u00ader\u00adalis\u00adchen Reich, dann kann sie sagen: Diesem niedrigeren Reich, aus dem ich her\u00advorgewach\u00adsen bin, dem ver\u00addanke ich mein Dasein. Sie m\u00fc\u00dfte sich in Demut zu dem niedrigeren Reich neigen und sagen: Dir ver\u00addanke ich, da\u00df ich bin. Eben\u00adso ver\u00addankt das Tier dem Pflanzen\u00adre\u00adich das Dasein. Es m\u00fc\u00dfte, wenn es sein\u00ader Stel\u00adlung im Wel\u00adtenbau sich bewu\u00dft wer\u00adden w\u00fcrde, in Demut sich zum niedrigeren Reiche neigen. Und der Men\u00adsch, der sich umschaut in der Welt, er m\u00fc\u00dfte sagen: Eigentlich k\u00f6n\u00adnte ich diese Stufe nicht erre\u00adicht haben, wenn nicht alles das\u00adjenige, was unter mir ist, sich in der entsprechen\u00adden Weise entwick\u00adelt h\u00e4tte. \u2014 Wenn der Men\u00adsch solche Gef\u00fch\u00adle in sein\u00ader Seele entwick\u00adelt, dann kommt in sie die Stim\u00admung, da\u00df er eigentlich nicht nur Grund hat, in Dankbarkeit aufzublick\u00aden zu dem, was \u00fcber ihm ist, son\u00addern auch mit Dank zu schauen auf das\u00adjenige, was unter ihm ist. Wenn das so recht in der Seele sich ver\u00adbre\u00adit\u00adet, was man die Erziehung zur Demut nen\u00adnen kann, dann wird die Seele durch\u00adflossen und durch\u00addrun\u00adgen von diesem Demutsge\u00adf\u00fchl, von dieser Demut\u00adsempfind\u00adung, da\u00df man noch einen unendlich weit\u00aden Weg vor sich hat, um vol\u00adlkom\u00admen zu wer\u00adden.\u201d (GA 119, S.&nbsp;91)<\/p>\n<p>In dem Her\u00adab\u00adneigen zu den niederen Natur\u00adre\u00adichen find\u00adet eine Bewe\u00adgung statt, die der Men\u00adsch mit Michaeli begin\u00adnend im Jahr durch\u00admacht, wenn die Erzen\u00adgel-Regentschaften im Jahres\u00adlauf betra\u00adchtet wer\u00adden. Dies ist ein Weg zur Selb\u00adsterken\u00adnt\u00adnis, zur Erken\u00adnt\u00adnis des eige\u00adnen Seins (20 T), ein Weg nach Innen. Dieser Weg f\u00fchrt zum Uran\u00adfang, zu Uriel als dem Herrsch\u00ader des alten Sat\u00adurn. So wie der Men\u00adsch ein Selb\u00adst ist, stellt Rudolf Stein\u00ader vier Selb\u00adste, vier Erzen\u00adgel in den Jahreskreis. Sie sind die Herrsch\u00ader der vier Erd-Inkar\u00adna\u00adtio\u00adnen und repr\u00e4sen\u00adtieren dadurch die vier Natur\u00adre\u00adiche, die sich jew\u00adeils durch sie bilde\u00adten. Immer schon wurde der Herb\u00adst als Tor in die Unter\u00adwelt, als Beginn der Helden\u00adreise in das See\u00adlenin\u00adnere erlebt. Auf diesem Weg muss der eigene Tod \u00fcber\u00adwun\u00adden werden.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fch\u00adling l\u00e4sst Rudolf Stein\u00ader den anderen Weg begin\u00adnen. Durch das seel\u00adis\u00adche Miter\u00adleben der vier Jahreszeit\u00aden kon\u00adnten die Men\u00adschen die Weisheit der <em>Evo\u00adlu\u00adtion <\/em>der <em>vier Natur\u00adre\u00adiche<\/em> \u2014 der Welt (33 g) \u2014 gewin\u00adnen. Heute, so sagt er, ist dies durch das Nacher\u00adleben der <em>Erdenevo\u00adlu\u00adtion<\/em> m\u00f6glich. Immer geht es darum, dass durch Miter\u00adleben sich die Welt im Innern offen\u00adbaren und neu erschaf\u00adfen&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Im Win\u00adter im Angesicht des Todes der irdis\u00adchen Welt kon\u00adnte die Materie durch\u00adsichtig wer\u00adden f\u00fcr den Men\u00adschen. Er kon\u00adnte sein Ich aufge\u00adhen sehen wie die Sonne und damit die Zukun\u00adft der ganzen Erde\u00adnen\u00adtwick\u00adlung, ihr Sonne-Wer\u00adden vorausse\u00adhen. Mit dem Fr\u00fch\u00adling ist also das Tor in den Makrokos\u00admos ver\u00adbun\u00adden, wie der Herb\u00adst das Tor nach Innen in den Mikrokos\u00admos&nbsp;ist.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1220\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 20&nbsp;T&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1471\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 33&nbsp;g&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2516\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Sommer-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2488\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Winter-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die spiegel\u00adnden Krisen\u00adspruch-Mantren 20 T und 33&nbsp;g 20 T So f\u00fchl\u00b4 ich erst mein Sein, Das fern vom Wel\u00adten-Dasein In sich, sich selb\u00adst erl\u00f6schen Und bauend nur auf eignem Grunde \u2026 In sich, sich selb\u00adst ert\u00f6ten m\u00fcsste. 33 g So f\u00fchl ich erst die Welt, Die au\u00dfer mein\u00ader Seele Miter\u00adleben An sich nur frostig leeres\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2506","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2506"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2506\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3852,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2506\/revisions\/3852"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}