{"id":2387,"date":"2024-06-30T23:40:44","date_gmt":"2024-06-30T21:40:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2387"},"modified":"2026-02-14T15:53:22","modified_gmt":"2026-02-14T14:53:22","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2387","title":{"rendered":"Blog \u2014 Spiegelspr\u00fcche 13 M \u2014 40&nbsp;o"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/13-M-40-o-260x300.png\" alt width=\"260\" height=\"300\"><\/h4>\n<h4><strong>Die spiegelnden Mantren 13 M<\/strong><strong> und 40&nbsp;o<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"639\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\"><strong>13 M<\/strong>\n<p><u>Und bin ich in den<\/u> <strong>Sin\u00adnesh\u00f6hen<\/strong>,<\/p>\n<p>So <strong>flammt<\/strong> <u>in meinen<\/u> <strong>See\u00adlen\u00adtiefen<\/strong><\/p>\n<p><u>Aus<\/u> <strong>Geistes Feuer<\/strong><u>wel\u00adten<\/u><\/p>\n<p><u>Der<\/u> <strong>G\u00f6t\u00adter <em>Wahrheitswort<\/em><\/strong>:<\/p>\n<p>In Geistes<em>gr\u00fcn\u00adden<\/em> suche ahnend<\/p>\nDich geistver\u00adwandt zu finden.<\/td>\n<td width=\"16\"><\/td>\n<td width=\"311\"><strong>40 o<\/strong>\n<p><u>Und bin ich in den<\/u> <strong>Geis\u00adtestiefen<\/strong>,<\/p>\n<p><strong>Erf\u00fcllt<\/strong><u> in meinen<\/u> <strong>See\u00adlen<em>gr\u00fcn\u00adden<\/em><\/strong><\/p>\n<p><u>Aus<\/u> <strong>Herzens Liebe<\/strong><u>wel\u00adten<\/u><\/p>\n<p><u>Der<\/u> <strong>Eigen\u00adheit\u00aden<\/strong> leer\u00ader <strong>Wahn<\/strong><\/p>\n<p>Sich mit des <em>Wel\u00adtenwortes<\/em> Feuerkraft.<\/p>\n\u2014-<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Musik zum Mantra 13 M \u2014 cantabile \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2387-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/13-M-Lippmann-Fraktal-KW-13-cantabile-0\u00b447.mp3?_=1\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/13-M-Lippmann-Fraktal-KW-13-cantabile-0\u00b447.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/13-M-Lippmann-Fraktal-KW-13-cantabile\u20110\u00b447.mp3<\/a><\/audio>\n<h4>Musik zum Mantra 40 o \u2014 bindend \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2387-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/40-o-Lippmann-Fraktal-KW-40-bindend-0\u00b449.mp3?_=2\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/40-o-Lippmann-Fraktal-KW-40-bindend-0\u00b449.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/40-o-Lippmann-Fraktal-KW-40-bindend\u20110\u00b449.mp3<\/a><\/audio>\n<h4><strong>Der zweifache Inkarnationsweg des Menschen<\/strong><\/h4>\n<p>Rudolf Stein\u00ader beschreibt, dass der Men\u00adsch, bevor er f\u00fcr ein neues Leben auf die Erde zur\u00fcck\u00adkommt, sich aufteilt. Er sendet seinen Geistkeim voraus und fol\u00adgt als seel\u00adisch-geistiges Wesen nach. Die Auf\u00adgabe dieses Geistkeimes ist es, die Erb\u00adstr\u00f6me so zu lenken, dass der zu zeu\u00adgende Leib den karmis\u00adchen Erfordernissen entspricht. Erst drei vier Wochen nach der Zeu\u00adgung inkarniert der andere Teil des Men\u00adschen und vere\u00adint sein seel\u00adisch-geistiges Wesen mit dem in Entwick\u00adlung begrif\u00adf\u00ade\u00adnen&nbsp;Leib.<\/p>\n<p>Mit der Geburt find\u00adet wiederum eine Tren\u00adnung statt, nicht nur von der Mut\u00adter, son\u00addern auch von der physis\u00adchen Ein\u00adheit, die das Kind bis dahin dargestellt hat\u00adte. Denn aus der Vere\u00adini\u00adgung von Ei- und Samen\u00adzelle bildet sich nicht nur der K\u00f6r\u00adp\u00ader, der dann geboren wird und weit\u00ader\u00adlebt, son\u00addern auch die Plazen\u00adta, die Embry\u00adon\u00adal\u00adh\u00fcllen und die Nabelschnur. Dieser Teil des Men\u00adschen stirbt. Diese Organe des wer\u00adden\u00adden Men\u00adschen haben ihre irdis\u00adche Auf\u00adgabe bere\u00adits erf\u00fcllt und gehen ihm voran in den Tod. Mit anderen Worten: sie vergeisti\u00adgen unter der Geburt.<\/p>\n<p>Sind sie deshalb weg? Ich denke nicht. Ich denke, sie umh\u00fcllen und ver\u00adsor\u00adgen den Men\u00adschen nun geistig. Sie verbinden ihn mit dem Geistkos\u00admos, in den der Men\u00adsch als geistiges Wesen einge\u00adsenkt ist, wie der wer\u00addende Men\u00adsch in den Uterus der Mut\u00adter. Die Zeit ist als lin\u00adeare Zeit Nabelschnur, als zyk\u00adlis\u00adche Zeit umh\u00fcl\u00adlende Eih\u00e4ute und als Plazen\u00adta Quelle des Lebens, geistige, n\u00e4hrende Sonne, die ein gro\u00dfes, kos\u00admis\u00adches Jet\u00adzt mit Leben spenden\u00addem Licht ausstrahlt. Vielle\u00adicht ist es dieser Teil, der mit der Geburt stirbt, der als Geistkeim dem Seel\u00adisch-Geisti\u00adgen des Men\u00adschen vorausging?<\/p>\n<p>Den zweifachen Inkar\u00adna\u00adtion\u00adsweg beschreibt Rudolf Stein\u00ader so: \u201cSchon einige Zeit, bevor der Men\u00adsch als See\u00adlen\u00adwe\u00adsen sel\u00adber herun\u00adter\u00adsteigt, schickt er diesen Geistkeim voraus. So da\u00df der Men\u00adsch das\u00adjenige, was er vor\u00adbere\u00adit\u00adet hat f\u00fcr seinen physis\u00adchen Leib, eine Zeit\u00adlang, bevor er sel\u00adber herun\u00adter\u00adsteigt in die physis\u00adche Welt, voraussendet.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Wenn der Men\u00adsch schon den Geistkeim f\u00fcr seinen physis\u00adchen Leib herun\u00adtergeschickt hat, wenn also der Geistkeim schon zum Eltern\u00adpaar nach ein\u00ader langj\u00e4hri\u00adgen Str\u00f6\u00admung aus den geisti\u00adgen Wel\u00adten f\u00fcr das Physis\u00adche des Leibes herun\u00adtergeschickt wor\u00adden ist, so weilt der Men\u00adsch sel\u00adber noch in der geisti\u00adgen Welt, sam\u00admelt in der geisti\u00adgen Welt den \u00c4ther um sich, so da\u00df er f\u00fcr eine kurze Zeit ein Wesen wird aus Ich, astralis\u00adchem Leib und \u00c4ther; der \u00c4ther ist zusam\u00admenge\u00adzo\u00adgen aus dem gesamten Wel\u00adten\u00e4ther. Und erst w\u00e4hrend der Embry\u00adon\u00adalzeit, in der drit\u00adten, vierten Woche nach der Empf\u00e4ng\u00adnis, vere\u00adinigt der Men\u00adsch das\u00adjenige, was sich in den ersten drei bis vier Wochen aus der Vere\u00adini\u00adgung von Geistkeim und physis\u00adchem Keim gebildet hat. Was also schon fr\u00fcher als er auf der Erde angekom\u00admen ist, das vere\u00adinigt er mit sein\u00ader Wesen\u00adheit und begabt es mit dem\u00adjeni\u00adgen, was er an \u00c4ther\u00adleib gewon\u00adnen hat durch Anziehung aus dem Wel\u00adten\u00e4ther. Und so wird der Men\u00adsch ein Wesen aus dem, was schon fr\u00fcher ent\u00adstanden und herun\u00adtergeschickt ist, aus dem [Geistkeim des] physis\u00adchen Leib[es], aus dem \u00c4ther\u00adleib, den er gewis\u00adser\u00adma\u00dfen im let\u00adzten Augen\u00adblick seines kos\u00admis\u00adchen Daseins um sich ange\u00adsam\u00admelt hat, aus dem astralis\u00adchen Leib und dem Ich, die durchge\u00adgan\u00adgen sind durch das Leben zwis\u00adchen Tod und neuer Geburt.<\/p>\n<p>So steigt der Men\u00adsch hin\u00adunter, nach\u00addem er die rein geisti\u00adgen Erleb\u00adnisse gehabt hat, zu einem neuen Dasein in der physis\u00adchen Welt.\u201d (Lit.: GA 227, S. 250f, Erg\u00e4nzun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Noch konkreter schildert Rudolf Stein\u00ader den Vor\u00adgang der stufen\u00adweisen Inkar\u00adna\u00adtion wie fol\u00adgt: \u201eW\u00e4hrend wir also hier auf der Erde eine Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion haben, die sich in unseren Orga\u00adnen und deren Wech\u00adsel\u00adwirkung inner\u00adhalb der Haut offen\u00adbart, offen\u00adbart sich uns \u2026 zwis\u00adchen dem Tod und ein\u00ader neuen Geburt \u2026 unser Inneres als ein Ster\u00adnenin\u00adneres. Wir f\u00fchlen uns der Ster\u00adnen\u00adwelt gegen\u00fcber so, da\u00df wir zu den Wesen\u00adheit\u00aden der Sterne eben\u00adso sagen, sie seien unser Inneres, wie wir hier zu Lunge und Herz sagen, sie geh\u00f6ren zu unserem physis\u00adchen Inneren. Wir haben [im Leben] vom Ein\u00adschlafen bis zum Aufwachen ein kos\u00admis\u00adches Leben [jedoch ohne sich dieser Ster\u00adnen\u00adwelt bewusst zu sein]. Wir haben von dem Tode bis zu ein\u00ader neuen Geburt ein kos\u00admis\u00adches Bewu\u00dft\u00adsein. Das\u00adjenige, was hier auf der Erde Au\u00dfen\u00adwelt ist, ins\u00adbeson\u00addere wenn wir den Blick hin\u00adaus\u00adricht\u00aden in die Weit\u00aden des Wel\u00adtenraumes, das wird zu unserem Inneren.<\/p>\n<p>Und was stellt sich uns in der geisti\u00adgen Welt als das \u00c4u\u00dfere dar? Unser \u00c4u\u00dferes wird ger\u00adade das, was jet\u00adzt unser Inneres ist. Unser \u00c4u\u00dferes wird der Men\u00adsch selb\u00adst, aber der Men\u00adsch in ein\u00ader ganz beson\u00adderen Weise, der Men\u00adsch so, da\u00df wir das\u00adjenige, was dann \u00c4u\u00dferes ist, wie eine Art geisti\u00adgen Keim auf\u00adbauen, aus dem her\u00advorge\u00adhen soll unser k\u00fcn\u00adftiger physis\u00adch\u00ader Erdenk\u00f6r\u00adp\u00ader. Im Zusam\u00admen\u00adhang mit den Wesen\u00adheit\u00aden der h\u00f6heren Hier\u00adar\u00adchien arbeit\u00aden wir diesen Geistkeim aus. Der ist vorhan\u00adden in einem bes\u00adtimmten Zeit\u00adpunk\u00adte des Durch\u00adlaufens des Lebens zwis\u00adchen dem Tode und ein\u00ader neuen Geburt. Er ist als Geist\u00adwe\u00adsen\u00adheit da, aber er tr\u00e4gt als Geist\u00adwe\u00adsen\u00adheit in sich die Kr\u00e4fte, welche dann den physis\u00adchen Leib des Men\u00adschen organ\u00adisieren, so wie, sagen wir, der Pflanzenkeim in sich tr\u00e4gt die Kr\u00e4fte, welche die sp\u00e4tere Pflanze organ\u00adisieren. Nur m\u00fcssen wir uns den Pflanzenkeim klein, die Pflanze gro\u00df vorstellen; der Geistkeim des men\u00adschlichen physis\u00adchen Organ\u00adis\u00admus aber ist sozusagen ein Uni\u00adver\u00adsum von uner\u00adme\u00dflich\u00ader Gr\u00f6\u00dfe, obwohl im eigentlichen Sinne von \u00abgro\u00df\u00bb zu sprechen ja f\u00fcr diese Zust\u00e4nde nicht mehr ganz richtig ist.<\/p>\n<p>Ich habe aber auch darauf hingedeutet, da\u00df dieser Geistkeim uns gewis\u00adser\u00adma\u00dfen in ein\u00ader gewis\u00adsen Zeit ent\u00adf\u00e4llt. Wir f\u00fchlen von ein\u00ader gewis\u00adsen Zeit an: wir haben den Geistkeim unseres physis\u00adchen Organ\u00adis\u00admus im Zusam\u00admen\u00adhange mit andern Wesen des Wel\u00adte\u00adnalls, mit Wesen der h\u00f6heren Hier\u00adar\u00adchien aus\u00adgear\u00adbeit\u00adet; wir haben ihn bis zu einem gewis\u00adsen Punk\u00adte gebracht. Dann ent\u00adf\u00e4llt er uns, und er senkt sich ein in die physis\u00adchen Erdenkr\u00e4fte, mit denen er ver\u00adwandt ist und die vom Vater und von der Mut\u00adter kom\u00admen. Er verbindet sich mit dem Men\u00adschlichen der Vererbungsstr\u00f6\u00admung. Er geht fr\u00fcher auf die Erde herunter als wir selb\u00adst als geistig-seel\u00adis\u00adche Men\u00adschen, so da\u00df wir noch eine wenn auch kurze Zeit in der geisti\u00adgen Welt zubrin\u00adgen, wenn schon der Kr\u00e4ftezusam\u00admen\u00adhang unseres physis\u00adchen Organ\u00adis\u00admus auf die Erde herun\u00adterge\u00adgan\u00adgen ist und als solch\u00ader in dem Men\u00adschenkeim im Leibe der Mut\u00adter&nbsp;lebt.<\/p>\n<p>In dieser Zeit, da ziehen wir zusam\u00admen aus dem Wel\u00adten\u00e4ther die Kr\u00e4fte und Sub\u00adstanzen des Wel\u00adten\u00e4thers sel\u00adber und bilden unseren \u00c4ther\u00adleib zu unserem astralis\u00adchen Leib und dem Ich hinzu. Und als solch\u00ades Wesen im Ich und im astralis\u00adchen Leib und \u00c4ther\u00adleib kom\u00admen wir sel\u00adber zur Erde herunter und verbinden uns mit dem, was aus dem schon fr\u00fcher herun\u00adtergeschick\u00adten Geistkeim gewor\u00adden ist. Wer diesen Vor\u00adgang genauer betra\u00adchtet, dem wird ganz beson\u00adders klar, wie der Men\u00adsch eigentlich in seinem Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse zum Wel\u00adte\u00adnall ste\u00adht.\u201d (Lit.: GA 219, S.&nbsp;11ff)<\/p>\n<p>Diese zum Uran\u00adfang der Inkar\u00adna\u00adtion geh\u00f6rende Dop\u00adpel\u00adnatur des Men\u00adschen wirkt sich auch auf die Bil\u00addung des physis\u00adchen Leibes aus: \u201eWir m\u00fcssen uns n\u00e4m\u00adlich vorstellen, dass der Men\u00adsch, so wie er auf der Erde auftritt, wenn er durch eine Geburt geht, wirk\u00adlich von zwei Seit\u00aden gebildet wird. Jen\u00ader Astralleib [der seel\u00adisch-geistige Men\u00adsch], [\u2026] wie er ins Weltall hinein sich [nach\u00adtodlich] aus\u00adgedehnt hat und wiederum [im Vor\u00adbere\u00adit\u00aden ein\u00ader neuen Geburt] zur\u00fcck\u00adgekehrt ist, der begeg\u00adnet sich gewis\u00adser\u00adma\u00dfen mit dem [Geistkeim-]Ich. Bildlich gesprochen kommt er [der Astralleib] wie eine Art von Hohlkugel an das [Geistkeim-]Ich her\u00adan. [\u2026] Das [Geistkeim-]Ich entwick\u00adelt auf seinem Weg zwis\u00adchen Tod und neuer Geburt eine Sehn\u00adsucht nach einem bes\u00adtimmten Punkt der Erde [\u2026], was eine starke Anziehungskraft nach dem Irdis\u00adchen hin hat, nach Volk, Fam\u00adi\u00adlie etc. [und let\u00adztlich zum physis\u00adchen Leib f\u00fchrt]. [\u2026] Das\u00adjenige [des physis\u00adchen Leibes], was den Kr\u00e4ften des umge\u00adwan\u00addel\u00adten Astralleibs aus\u00adge\u00adset\u00adzt ist, das sehen wir [\u2026], [wenn wir] die Ober\u00adfl\u00e4che sein\u00ader Leib\u00adlichkeit [die Epi\u00adder\u00admis] anse\u00adhen.\u201d (GA 202. Vor\u00adtrag vom 14.12.1920, S. 139\u2013140, Erg\u00e4nzun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Das im Astralleib wohnende, im Innern erlebte Ich des Men\u00adschen wird von Rudolf Stein\u00ader mit den ekto\u00adder\u00admalen Organ-Anla\u00adgen in Zusam\u00admen\u00adhang gebracht, das aus der Ster\u00adnen\u00adwelt stam\u00admende und nun erdge\u00adbun\u00addene Geistkeim-Ich ver\u00adwirk\u00adlicht sich dage\u00adgen in Muskeln und Knochen, also den mes\u00adenchy\u00admalen Organanlagen.<\/p>\n<p>\u201eDas\u00adjenige aber, was organ\u00adisch dadurch entste\u00adht, dass das Ich mit der Erde sich ver\u00adbun\u00adden f\u00fchlt, [\u2026] das bewirkt die Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion von innen her\u00adaus, das bewirkt mehr die Knochen- und Muskelor\u00adgan\u00adi\u00adsa\u00adtion [\u2026]. Wir sind gewis\u00adser\u00adma\u00dfen [als seel\u00adisch-geistiges-Ich] aus dem Makrokos\u00admos her\u00adaus organ\u00adisiert in Bezug auf den \u00e4u\u00dferen [epithe\u00adlialen] Umfang unser\u00ader Leib\u00adlichkeit, \u2014 und wir sind von der Erde aus organ\u00adisiert mit Bezug auf das\u00adjenige, was das eigentliche [Geistkeim-]Ich [als Mes\u00adenchym] durch\u00adstr\u00f6mt, was von innen her\u00adaus ent\u00adge\u00adgen\u00adw\u00e4chst der Haut-Sin\u00adnes\u00adbil\u00addung\u201d (GA 202. Vor\u00adtrag vom 14.12.1920, S. 140, Erg\u00e4nzun\u00adgen A.F.).<\/p>\n<p>Auch die See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden Denken, F\u00fchlen und Wollen entstam\u00admen dieser dop\u00adpel\u00adten Quelle: \u201eWenn wir wiederge\u00adboren wer\u00adden, gibt uns der Him\u00admel den Ver\u00adstand, die Erde unseren Willen. Zwis\u00adchen bei\u00adden liegt das F\u00fchlen, das uns wed\u00ader die Erde gibt noch der Him\u00admel, das auf ein\u00ader Art von fortw\u00e4hren\u00addem Auss\u00adchla\u00adgen zwis\u00adchen Erde und Him\u00admel beruht.\u201d (GA 202. Vor\u00adtrag vom 14.12.1920, S.&nbsp;141)<\/p>\n<p>Was bis hier\u00adher Geistkeim genan\u00adnt wurde, beze\u00adich\u00adnet Rudolf Stein\u00ader im fol\u00adgen\u00adden Zitat als unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, denn das Wesentliche des Geistkeims sind die Anteile des Embryos, die bei der Geburt abster\u00adben, die H\u00fcllen: \u201eIn dem Men\u00adschen, wie er vor uns ste\u00adht, sind eigentlich deut\u00adlich zwei Wesen\u00adheit\u00aden zu unter\u00adschei\u00adden. Sie erin\u00adnern sich, da\u00df ich in ver\u00adschiede\u00adnen Betra\u00adch\u00adtun\u00adgen der let\u00adzten Zeit aus\u00adf\u00fchrte, wie die physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Men\u00adschen geistig vor\u00adbere\u00adit\u00adet wird im vorirdis\u00adchen Leben, wie sie dann gewis\u00adser\u00adma\u00dfen als geistige Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion herun\u00adtergeschickt wird, bevor der Men\u00adsch selb\u00adst mit seinem Ich in das irdis\u00adche Dasein hereinkommt. Diese geistige Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion ist im wesentlichen auch w\u00e4hrend des ganzen physis\u00adchen Erden\u00adlebens nach\u00adwirk\u00adend, nur dr\u00fcckt sie sich w\u00e4hrend des physis\u00adchen Erden\u00adlebens nicht in etwas \u00e4u\u00dfer\u00adlich Sicht\u00adbarem aus. Das \u00e4u\u00dfer\u00adlich Sicht\u00adbare wird bei der Geburt im wesentlichen abgesto\u00dfen, denn es sind die H\u00fcllen, in welche der Men\u00adschenkeim w\u00e4hrend der Embry\u00adon\u00adalzeit einge\u00adh\u00fcllt ist: Chori\u00adon und Amnion\u00adsack, die Allan\u00adtois, alles das, was also abgesto\u00dfen wird als physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, wenn der Men\u00adsch aus dem Mut\u00adter\u00adleibe her\u00adaus ein freies physis\u00adches Dasein gewin\u00adnt. Aber t\u00e4tig bleibt im Men\u00adschen diese vorirdis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion sein ganzes Leben lang. Nur ist ihre Beschaf\u00adfen\u00adheit etwas anders als die Leibes-See\u00adlen-Geist\u00adwirk\u00adsamkeit des Men\u00adschen w\u00e4hrend des physis\u00adchen Erden\u00adlebens. Und dar\u00fcber m\u00f6chte ich heute etwas sprechen.<\/p>\n<p>Wir haben also gewis\u00adser\u00adma\u00dfen in uns einen unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, der enthal\u00adten ist in unseren Wach\u00ads\u00adtum\u00adskr\u00e4ften, auch in den\u00adjeni\u00adgen ver\u00adbor\u00adge\u00adnen Kr\u00e4ften, wodurch die Ern\u00e4hrung zus\u00adtande kommt, der enthal\u00adten ist in alle\u00addem, wor\u00fcber sich die bewu\u00dfte T\u00e4tigkeit des Men\u00adschen eigentlich nicht erstreckt. Aber auch in diese unbe\u00adwu\u00dfte T\u00e4tigkeit, bis in die Wach\u00ads\u00adtum\u00adst\u00e4tigkeit, bis in die t\u00e4gliche Wieder\u00adher\u00adstel\u00adlung der Kr\u00e4fte durch die Ern\u00e4hrung, geht [seine] Wirk\u00adsamkeit hinein. Und diese Wirk\u00adsamkeit ist eben die Nach\u00adwirkung des vorirdis\u00adchen Daseins, das im irdis\u00adchen Dasein ein Kr\u00e4fteleib wird, der in uns wirkt, aber der nicht eigentlich zur bewu\u00dften Offen\u00adbarung kommt. Diesen unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, den wir alle in uns tra\u00adgen, der in unseren Wachstums\u2011, in unseren Ern\u00e4hrungskr\u00e4ften steckt, der auch in den Repro\u00adduk\u00adtion\u00adskr\u00e4ften steckt, diesen unsicht\u00adbaren Men\u00adschen m\u00f6chte ich Ihnen zun\u00e4chst sein\u00ader Beschaf\u00adfen\u00adheit nach schildern. Wir k\u00f6n\u00adnen das schema\u00adtisch tun, indem wir uns sagen: Auch in diesem unsicht\u00adbaren Men\u00adschen sind enthal\u00adten das Ich, die astralis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, die \u00e4therische Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, also der Bildekr\u00e4fteleib, und die physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion. Nat\u00fcr\u00adlich, diese physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion steckt bei dem gebore\u00adnen Men\u00adschen in der anderen physis\u00adchen Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion drin\u00adnen, aber Sie wer\u00adden im Laufe der heuti\u00adgen Betra\u00adch\u00adtun\u00adgen das Ein\u00adgreifen des unsicht\u00adbaren Men\u00adschen in die physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion erfassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wenn ich schema\u00adtisch zeichne, so mu\u00df ich es so zeichnen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Wandtafelzeichnung-aus-GA-221-nach-S.-80-190x300.jpg\" alt width=\"190\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Wandtafelze\u00adich\u00adnung aus <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/GA_221\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 221<\/a>, nach S. 80 (Der unsicht\u00adbare Men\u00adsch in&nbsp;uns)<\/em><\/p>\n<p>Wir haben in diesem unsicht\u00adbaren Men\u00adschen zun\u00e4chst die Ich-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion (gelb), wir haben dann die astralis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion (rot), dann die \u00e4therische Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion (blau), und wir haben die physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion (wei\u00df). Diese physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, die in Betra\u00adcht kommt f\u00fcr den unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, greift nur ein in die Ern\u00e4hrungs-Wach\u00ads\u00adtum\u00adsprozesse, in alles das, was von dem unteren Men\u00adschen, wie wir ihn \u00f6fter geschildert haben, von dem Stof\u00adfwech\u00adsel-Glied\u00adma\u00dfen\u00admen\u00adschen sich in der men\u00adschlichen Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion gel\u00adtend macht. Alle Str\u00f6\u00admungen, alle Kr\u00e4ftewirkun\u00adgen in diesem unsicht\u00adbaren Men\u00adschen gehen so vor sich, da\u00df sie aus\u00adge\u00adhen von der Ich-Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, dann in die astralis\u00adche, in die \u00e4therische und in die physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion gehen, und in der physis\u00adchen Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion sich dann aus\u00adbre\u00adit\u00aden (siehe wei\u00dfer Pfeil). Beim Men\u00adschenkeim ist das\u00adjenige, was hier physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion genan\u00adnt wird, in den H\u00e4uten, in den H\u00fcllen des Embryo vorhan\u00adden, im Chori\u00adon, in der Allan\u00adtois, in dem Amnion\u00adsack und so weit\u00ader. Beim gebore\u00adnen Men\u00adschen ist all das, was hier physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion genan\u00adnt wird, enthal\u00adten in den\u00adjeni\u00adgen Vorg\u00e4n\u00adgen, welche Ern\u00e4hrungs-Wieder\u00adher\u00adstel\u00adlungsvorg\u00e4nge im ganzen Men\u00adschen sind. Also nach au\u00dfen hin ist diese physis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion hier (siehe Zeich\u00adnung rechts) von der anderen physis\u00adchen Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Men\u00adschen nicht getren\u00adnt, son\u00addern mit ihr vere\u00adinigt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Geistkeim#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_221.pdf#page=75&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 221, S. 75ff<\/a>)<\/p>\n<p>Der Teil des unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, der sich aus dem Geistkeim entwick\u00adelt hat und bei der Geburt wieder in die Geist\u00adwelt \u00fcber\u00adge\u00adtreten ist, betra\u00adchte ich als die Umwelt, das Au\u00dfen, das der Men\u00adsch durch seine obere, astral-seel\u00adis\u00adche Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion, durch seine Ner\u00adven-Sin\u00adnesor\u00adgan\u00adi\u00adsa\u00adtion wahrzunehmen in der Lage ist. Der als K\u00f6r\u00adp\u00ader weit\u00ader\u00adlebende Teil ist mit den Ern\u00e4hrungs- und Stof\u00adfwech\u00adselvorg\u00e4n\u00adgen, mit den Auf\u00adbaukr\u00e4ften des Leibes verbunden.<\/p>\n<p>In der obi\u00adgen Abbil\u00addung durch\u00addrin\u00adgen sich die Wesens\u00adglieder bei\u00adder Men\u00adschenor\u00adgan\u00adi\u00adsa\u00adtio\u00adnen vom Astralleib abw\u00e4rts zunehmend. Doch die gel\u00adben K\u00e4stchen, die das Ich darstellen, ste\u00adhen nebeneinan\u00adder bzw. einan\u00adder gegen\u00fcber. Im Fehlen ein\u00ader gemein\u00adsamen Schnittmenge der bei\u00adden gel\u00adben K\u00e4stchen sehe ich die Erg\u00e4nzungs\u00adbed\u00fcrftigkeit des jew\u00adeili\u00adgen Ichs ver\u00adan\u00adlagt. Ich sehe hier den Grund f\u00fcr das \u201cUnd\u201d, mit dem bei\u00adde Mantren beginnen.<\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Spiegelspr\u00fcche 13 M und 40&nbsp;o<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Die Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1001\">13 M<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1580\">40 o<\/a> gren\u00adzen an die Schwelle, an die Mantren 14 N und 39&nbsp;n.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/13-M-40-o-genzen-an-Schwelle-241x300.png\" alt width=\"241\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Die Spiegel\u00adspr\u00fcche 13 M und 40 o gren\u00adzen an die Geist\u00adsph\u00e4re \u2014 Ei-Perspektive<\/em><\/p>\n<p>Die Mantren ste\u00adhen also an der Gren\u00adze von der Erd- zur Geist\u00adsph\u00e4re, der oberen H\u00e4lfte des Jahres\u00adlaufs als Ei. In der Erd\u00adsph\u00e4re gibt es 13 spiegel\u00adnde Mantren-Paare, in der Geist\u00adsph\u00e4re jedoch nur zw\u00f6lf, denn das dreizehnte Paar, die Mantren 26 Z und 27 a, spiegeln nicht. Sie weisen keine gram\u00adma\u00adtis\u00adchen Entsprechun\u00adgen auf, obwohl es ihrer Posi\u00adtion nach zu erwarten w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wird der Jahreskreis mit dem Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr oben und dem Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr unten dargestellt, gren\u00adzen bei\u00adde Mantren an den oberen und unteren Scheit\u00adelpunkt des Kreis\u00ades, bei dem die Kreis\u00adbe\u00adwe\u00adgung von Auf\u00adstieg zu Abstieg bzw. umgekehrt wech\u00adselt. Im Gang der Zeit ste\u00adht der \u00dcber\u00adtritt \u00fcber den Scheit\u00adelpunkt beim Mantra 13 M bevor, beim Mantra 40 o wurde er ger\u00adade vol\u00adl\u00adzo\u00adgen. Mit dem Mantra 13 M ste\u00adht der Ich-Sprech\u00ader und damit der Leser vor der beson\u00adderen Sit\u00adu\u00ada\u00adtion, die mit den Schwellen\u00adspr\u00fcchen 14 N und 39 n gegeben ist, mit dem Mantra 40 o liegt sie hin\u00adter ihm. In den Schwellen\u00adspr\u00fcchen sehe ich die Schwelle zur geisti\u00adgen Welt. Den Teil des Jahreskreis\u00ades mit dem absteigen\u00adden Kreis\u00adbo\u00adgen nenne ich die Geist\u00adsph\u00e4re, den Teil mit dem auf\u00adsteigen\u00adden Kreis\u00adbo\u00adgen die Erd\u00adsph\u00e4re. Der Ich Sprech\u00ader des Mantras 13 M ste\u00adht also vor der Schwelle zur geisti\u00adgen Welt, der Ich-Sprech\u00ader des Mantras 40 o hat sie ger\u00adade verlassen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/13-M-40-o-genzen-an-Kreis-Schwelle-1-300x300.png\" alt width=\"300\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>Die Spiegel\u00adspr\u00fcche 13 M und 40 o ste\u00adhe vor bzw. kurz hin\u00adter dem Scheit\u00adelpunkt des Jahreskreises<\/em><\/p>\n<p>Im Mantra 13 M sollte dem\u00adnach ein Vor\u00adgriff steck\u00aden, sich als geistiges Wesen, als Gedanken\u00adle\u00adbe\u00adwe\u00adsen zu find\u00aden. Rudolf Stein\u00ader beschreibt diese Sit\u00adu\u00ada\u00adtion fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen: \u201eAls ein Gedanken\u00adle\u00adbe\u00adwe\u00adsen mu\u00df man sich find\u00aden in dem Geist\u00adge\u00adbi\u00adete, von dem man sagen kann: Hier an diesem Orte sind die Worte Tat\u00aden, und andere Tat\u00aden m\u00fcssen ihnen fol\u00adgen. \u2014 W\u00e4hrend man in der physis\u00adchen Welt als Men\u00adsch in der Bewe\u00adgung sein\u00ader Hand die Tat\u00aden aus\u00adf\u00fchrt, sind Gedanken, die im Wel\u00adtenwort in dem Sinne leben, wie charak\u00adter\u00adisiert wor\u00adden ist, unmit\u00adtel\u00adbar Tat\u00aden. Was gesprochen ist, ist getan. Darauf kommt es an f\u00fcr die geistige Welt. Im Geist\u00adge\u00adspr\u00e4che liegt zugle\u00adich das, was ein Wesen dem anderen tut, was ein Wesen tut in bezug auf die um es herum liegende geistige Au\u00dfen\u00adwelt. Das Gesproch\u00adene ist \u00fcber\u00adall Tat. So mu\u00df man sich also sel\u00adber <strong>hin\u00adau\u00adfleben <\/strong>in das Geist\u00adge\u00adbi\u00adet, und dann find\u00adet man sich als Gedanken\u00adle\u00adbe\u00adwe\u00adsen unter anderen Gedanken\u00adle\u00adbe\u00adwe\u00adsen. <strong>Man mu\u00df sich so benehmen, das <\/strong><strong>hei\u00dft, Worte Tat\u00aden sein lassen bei sich sel\u00adber, wie sich die anderen Lebe\u00adwe\u00adsen benehmen \u2014 <\/strong>wenn das flache Wort gebraucht wer\u00adden darf. Was find\u00adet man da? Man find\u00adet auch f\u00fcr sein eigenes Selb\u00adst nicht mehr das, was man unten in der physis\u00adchen und auch in der ele\u00admen\u00adtarischen Welt hat. Dieses Selb\u00adst, das der Men\u00adsch durch die physis\u00adche und ele\u00admen\u00adtarische Welt tr\u00e4gt, ist eine Summe von Erleb\u00adnis\u00adsen, die sich zusam\u00admenset\u00adzen aus den Ein\u00addr\u00fcck\u00aden der physis\u00adchen Welt und aus dem, was aus dem Denken, F\u00fchlen und Wollen entspringt, welche die Seele auf dem physis\u00adchen Plan entwick\u00adelt. Aber wed\u00ader die Ein\u00addr\u00fccke noch das Denken, F\u00fchlen und Wollen in der Form, wie sie uns auf dem physis\u00adchen Plan ent\u00adge\u00adgen\u00adtreten, haben irgen\u00addeine Bedeu\u00adtung f\u00fcr die geistige Welt. Man find\u00adet deshalb etwas anderes f\u00fcr das soge\u00adnan\u00adnte men\u00adschliche Selb\u00adst des physis\u00adchen Planes und der ele\u00admen\u00adtarischen Welt in der geisti\u00adgen Welt. Man find\u00adet da sozusagen von sich das, was zwar in den See\u00adlen\u00adtiefen immer vorhan\u00adden ist, was aber das gew\u00f6hn\u00adliche Bewu\u00dft\u00adsein des physis\u00adchen Planes in dem Men\u00adschen sel\u00adber nicht ken\u00adnen kann. Man find\u00adet sein anderes Selb\u00adst wie eine zweite Wesen\u00adheit, sein anderes Selb\u00adst find\u00adet man in der geisti\u00adgen Welt.\u201d (GA 147, S.&nbsp;108)<\/p>\n<p>Sowohl das Mantra 13 M als auch das Mantra 40 o sind aus der Per\u00adspek\u00adtive eines wachen Ich-Sprech\u00aders geschrieben. Die beschriebe\u00adnen Prozesse betra\u00adchte ich deshalb als vom men\u00adschlichen Bewusst\u00adsein abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Bei\u00adde Mantren begin\u00adnen mit \u201cUnd\u201d. Sie schlie\u00dfen an etwas an, das unge\u00adsagt bleibt. Es liegt also nahe, sie jew\u00adeils gegen\u00adseit\u00adig als diese unaus\u00adge\u00adsproch\u00adene Erg\u00e4nzung zu betra\u00adcht\u00aden. Was sie schildern, ist deshalb voneinan\u00adder abh\u00e4ngig wie die Schalen ein\u00ader&nbsp;Waage.<\/p>\n<p>Nach dem \u201cUnd\u201d fol\u00adgt eine Ort\u00adsangabe, die in bei\u00adden F\u00e4llen in der Mehrzahl ste\u00adht. Im Mantra 13 M befind\u00adet sich der Ich-Sprech\u00ader in den Sin\u00adnesh\u00f6hen, im Mantra 40 o in den Geis\u00adtestiefen. H\u00f6hen und Tiefen weck\u00aden die Vorstel\u00adlung von Berggipfeln und Schlucht\u00aden. Doch was ist mit Sin\u00adnesh\u00f6hen und Geis\u00adtestiefen gemeint? Wo ist der Ich-Sprech\u00ader und damit auch das Bewusst\u00adsein des Lesers? Eine <em>Orts<\/em>angabe in Bezug auf das Bewusst\u00adsein meint einen inneren <em>Stand<\/em>punkt. Und die Stand\u00adpunk\u00adte in den bei\u00adden Mantren sind auf ein\u00ader gedacht\u00aden senkrecht\u00aden Achse im sym\u00adbol\u00adis\u00adchen Bild des Jahreskreis\u00ades max\u00adi\u00admal weit voneinan\u00adder ent\u00adfer\u00adnt \u2014 sowohl \u00f6rtlich durch H\u00f6he und Tiefe als auch qual\u00adi\u00adta\u00adtiv durch Sinne und Geist. Die Sin\u00adnesh\u00f6hen meinen die mit den physis\u00adchen und geisti\u00adgen Sin\u00adnen wahrnehm\u00adbare Sinneswelt, die irdis\u00adche und die geistige Au\u00dfen\u00adwelt. Sie meinen deshalb die jew\u00adeilige Wahrnehmung auf ihrer h\u00f6ch\u00adsten H\u00f6he, ihrer Allum\u00adf\u00e4nglichkeit und damit ihrer klarsten Tran\u00adszen\u00addenz. Die Geis\u00adtestiefen meinen die Tiefe, die durch den men\u00adschlichen Geist, das men\u00adschliche Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis denk\u00adend ergr\u00fcn\u00addet wer\u00adden kann. Sie meinen den Geist des Men\u00adschen, der denk\u00adend t\u00e4tig ist und in diese Tiefe hin\u00adun\u00adter\u00adleucht\u00aden&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Und wenn ich in den Geis\u00adtestiefen bin, so bedeutet es auch, dass ich meinem eige\u00adnen Ich in dieser Tiefe als inkarniertem Geist begeg\u00adne. Doch welch\u00ades Ich ist dementsprechend in den Sin\u00adnesh\u00f6hen anwe\u00adsend? Ich ver\u00admute hier das Ich des unsicht\u00adbaren Men\u00adschen, des Geistkeims, dessen wesentlich\u00ader \u201cK\u00f6r\u00adp\u00ader\u201d den Embryo umh\u00fcllte, der mit der Geburt starb und nun nur geistig wahrnehm\u00adbar&nbsp;ist.<\/p>\n<p>In bei\u00adden Mantren wird nun geschildert, was dem Ich-Sprech\u00ader an den <em>Orten<\/em>, den Sin\u00adnesh\u00f6hen und den Geis\u00adtestiefen geschieht. In den Sin\u00adnesh\u00f6hen (13 M) geschieht eine Reak\u00adtion in den See\u00adlen\u00adtiefen: das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter flammt. In den Geis\u00adtestiefen (40 o) geschieht die Reak\u00adtion in den See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden: der Eigen\u00adheit\u00aden leer\u00ader Wahn wird erf\u00fcllt mit der Feuerkraft des Weltenwortes.<\/p>\n<p>Was ist denn der Unter\u00adschied der See\u00adlen\u00adtiefen (13 M) und der See\u00adlen\u00adgr\u00fcnde (40 o)? Sie bei\u00adde sind Orte der Seele. Mir scheint, dass mit den See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden ein Raum gemeint ist, der dem Bewusst\u00adsein fern liegt, der zu den Unter\u00adgr\u00fcn\u00adden, dem Unbe\u00adwussten, der Seele geh\u00f6rt \u2014 der Ort, also an dem die Seele gegr\u00fcn\u00addet ist. Die See\u00adlen\u00adtiefen sind dage\u00adgen ver\u00admut\u00adlich der Ort tiefer Gef\u00fch\u00adle und Wil\u00adlen\u00adsim\u00adpulse und meinen das \u201cZen\u00adtrum\u201d der Seele, das seel\u00adisch erlebte Herz.<\/p>\n<p>Das flam\u00admende Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter (13 M) und auch die den Wahn erf\u00fcl\u00adlende Feuerkraft des Wel\u00adtenwortes (40 o) stam\u00admen jew\u00adeils von einem anderen Ort als den Sin\u00adnesh\u00f6hen oder Geis\u00adtestiefen her. Sie entstam\u00admen jew\u00adeils ein\u00ader Welt. Das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter stammt aus Geistes Feuer<em>wel\u00adten<\/em> (13 M), die Feuerkraft des Wel\u00adtenwortes stammt aus Herzens Liebe<em>wel\u00adten<\/em> (40 o). Aus welch\u00ader Welt stammt das feurige Wort also? Haben wir es bei den Feuer\u00adwel\u00adten mit der Welt des Heili\u00adgen Geistes zu tun, mit den Liebe\u00adwel\u00adten jedoch mit der Welt des Sohnes?<\/p>\n<p>Und mit welch\u00ader g\u00f6t\u00adtlich-feuri\u00adgen Wort-Kraft haben wir es jew\u00adeils zu tun? Die irdis\u00adche W\u00e4rme gibt das Bild her, ist aber nicht gemeint. Auch der W\u00e4rme\u00e4ther als irdis\u00adchste, unter\u00adste \u00c4ther\u00adart kommt f\u00fcr diese machtvolle Sch\u00f6pfer\u00adkraft mein\u00ader Mei\u00adn\u00adung nach nicht in Frage. Im Zusam\u00admen\u00adhang mit der alten Sonne find\u00aden sich Beschrei\u00adbun\u00adgen, die dem nahekom\u00admen. Die alte Sonne ist die zweite Inkar\u00adna\u00adtion unser\u00ader Erde (nach dem alten Sat\u00adurn und vor der des alten Mon\u00addes, die alle drei unser\u00ader jet\u00adzi\u00adgen Erde vorangin\u00adgen) und nur bis zur Stufe von Gas ver\u00adfes\u00adtigt. Rudolf Stein\u00ader beschreibt diese Welt so: \u201eDie alte Sonne war ein wun\u00adder\u00adbares Wesen im Wel\u00adtenraum. So arbeit\u00adeten die Men\u00adschen dazu\u00admal auf der Sonne an ihrer eige\u00adnen K\u00f6r\u00adper\u00adlichkeit [an ihrem \u00c4ther\u00adleib], wie gewisse Wesen, zum Beispiel Korallen, von au\u00dfen an ihrem Bau arbeit\u00aden. Das geschah unter der Leitung h\u00f6her\u00ader Wesen, denn es gab h\u00f6here Wesen\u00adheit\u00aden in der Atmo\u00adsph\u00e4re der&nbsp;Sonne.<\/p>\n<p>Mit ein\u00ader Kat\u00ade\u00adgorie der\u00adsel\u00adben m\u00fcssen wir uns beson\u00adders befassen, die damals auf der Stufe stand wie die Men\u00adschen heute. [\u2026]&nbsp; Sie unter\u00adschei\u00adden sich von dem heuti\u00adgen Men\u00adschen dadurch, da\u00df der Men\u00adsch Luft atmet, weil Luft in der Umge\u00adbung der Erde ist, jene Geis\u00adter aber W\u00e4rme oder&nbsp;Feuer.<\/p>\n<p>Die Sonne war selb\u00adst eine Art von Luft\u00admasse. Das, was sie umgab, war jene Stof\u00adflichkeit, die fr\u00fcher den Sat\u00adurn selb\u00adst gebildet hat\u00adte: das Feuer, die W\u00e4rme. Der Teil, der sich verdichtet hat\u00adte, hat\u00adte die gas\u00adf\u00f6r\u00admige Sonne gebildet, und was sich nicht verdicht\u00aden kon\u00adnte, war ein wogen\u00addes Feuer\u00admeer. Diese Wesen\u00adheit\u00aden kon\u00adnten also auf der Sonne so leben, da\u00df sie W\u00e4rme, Feuer ein- und ausat\u00admeten. Daher nen\u00adnt man diese Geis\u00adter die Feuergeis\u00adter. Sie standen auf der Sonne auf der Stufe der Men\u00adschheit, und sie arbeit\u00adeten in dem Dienst der Men\u00adschheit. Son\u00adnen- oder Feuergeis\u00adter nen\u00adnt man diese Wesen\u00adheit\u00aden. Der Men\u00adsch war damals auf der Stufe des Schlaf\u00adbe\u00adwu\u00dft\u00adseins. Diese Son\u00adnen-Feuergeis\u00adter hat\u00adten schon das Ich-Bewu\u00dft\u00adsein. Sie haben sich sei\u00adther auch weit\u00ader\u00aden\u00adtwick\u00adelt und h\u00f6here Bewu\u00dft\u00adseinsstufen erstiegen. Man nen\u00adnt sie in der christlichen Eso\u00adterik Erzen\u00adgel.\u201d (Lit.: GA 99, S. 100, Erg\u00e4nzung A.F.)<\/p>\n<p>Im Mantra 13 M richt\u00aden die G\u00f6t\u00adter ihr flam\u00admendes Wahrheitswort an den in Sin\u00adnesh\u00f6hen sich befind\u00aden\u00adden Men\u00adschen. Ich ver\u00adste\u00adhe diese G\u00f6t\u00adter als Erzen\u00adgel, die aus Geistes Feuer\u00adwel\u00adten ihr Wort der Wahrheit in die See\u00adlen\u00adtiefen senden. \u201cDer G\u00f6t\u00adter Wahrheitswort\u201d (13 M) spiegelt mit \u201cDer Eigen\u00adheit\u00aden leer\u00ader Wahn\u201d (40 o). Damit ste\u00adhen \u201cG\u00f6t\u00adter\u201d als Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit\u00aden men\u00adschlichen \u201cEigen\u00adheit\u00aden\u201d gegen\u00fcber \u2014 und \u201cWahrheitswort\u201d kon\u00adtrastiert mit \u201cWahn\u201d. Rudolf Stein\u00ader sagt, dass die Wahrheit begann, sich auf der alten Sonne zu entwick\u00adeln und zum \u00c4ther\u00adleib geh\u00f6rt: \u201eIndem die Wahrheit in Form der Gedanken im Men\u00adschen lebt, lebt sie im \u00e4therischen Leib. Wahrheit erfa\u00dft unmit\u00adtel\u00adbar den \u00c4therteil des Kopfes und \u00fcbertr\u00e4gt sich da nat\u00fcr\u00adlich als Wahrheit auf den physis\u00adchen Teil des Kopfes.\u201d (Lit.: GA 170, S. 72) Der G\u00f6t\u00adter Wahrheitswort (13 M) ist demgem\u00e4\u00df ein \u00c4therwort.<\/p>\n<p>Wie das Mantra 13 M vom Wahrheitswort spricht, han\u00addelt auch das Mantra 40 o von einem feurig wirk\u00adsamen Wort, dem Wel\u00adtenwort. Es wirkt durch seine Feuerkraft. Das Wel\u00adtenwort, der Logos, wird stets als eine Sch\u00f6pfer\u00adkraft ver\u00adstanden, die mit dem Chris\u00adtus ver\u00adbun\u00adden ist. Rudolf Stein\u00ader f\u00e4hrt im obi\u00adgen Zitat zur alten Sonne fort: \u201cUnd der am h\u00f6ch\u00adsten entwick\u00adelte Geist, der auf der [alten] Sonne war als Feuergeist, der sich heute noch auf der Erde bet\u00e4tigt, mit h\u00f6ch\u00adsten\u00adtwick\u00adel\u00adtem Bewu\u00dft\u00adsein, dieser Son\u00adnen- oder Feuergeist, das ist der Chris\u00adtus, eben\u00adso wie der h\u00f6ch\u00adsten\u00adtwick\u00adelte Sat\u00adurngeist der Vater\u00adgott ist. F\u00fcr die christliche Eso\u00adterik war daher in dem fleis\u00adchlichen Leibe des Chris\u00adtus Jesus ein solch\u00ader Son\u00adnen-Feuergeist verk\u00f6r\u00adpert, und zwar der h\u00f6ch\u00adste, der Regent der Son\u00adnengeis\u00adter. Damit er auf die Erde kom\u00admen kon\u00adnte, mu\u00dfte er einen physis\u00adchen Leib benutzen. Er mu\u00dfte unter densel\u00adben irdis\u00adchen Bedin\u00adgun\u00adgen ste\u00adhen wie der Men\u00adsch, um sich hier bet\u00e4ti\u00adgen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>So haben wir es zu tun auf der [alten] Sonne mit einem Son\u00adnen\u00adleib, gle\u00adich\u00adsam mit einem Leibe des Son\u00adnen\u00adplan\u00adeten, mit Ich-Geis\u00adtern, die Feuergeis\u00adter sind, und mit einem Regen\u00adten dieser Sonne, dem h\u00f6ch\u00adsten\u00adtwick\u00adel\u00adten Son\u00adnengeist, dem Chris\u00adtus. W\u00e4hrend die Erde Sonne war, war dieser Geist der Zen\u00adtral\u00adgeist der Sonne. Als die Erde Mond war, war er h\u00f6her\u00aden\u00adtwick\u00adelt, aber er verblieb bei dem Mond. Als die Erde Erde ward, war er h\u00f6ch\u00adsten\u00adtwick\u00adelt und verblieb bei der Erde, nach\u00addem er sich mit ihr nach dem Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha vere\u00adinigt hat\u00adte. Er bildet so den h\u00f6ch\u00adsten plan\u00ade\u00adtarischen Geist der Erde.\u201d (Lit.: GA 99, S. 100, Erg\u00e4nzun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Im Mantra 40 o ist es also die Feuerkraft des Chris\u00adtus\u00adwortes, die in den See\u00adlen\u00adgr\u00fcn\u00adden etwas erf\u00fcllt. Das was hier erf\u00fcllt wird, entstammt nicht der g\u00f6t\u00adtlichen, son\u00addern der men\u00adschlichen Sch\u00f6p\u00adfung. Es ist der leere Wahn der Eigen\u00adheit\u00aden, der mit der Feuerkraft der Ver\u00adwirk\u00adlichung erf\u00fcllt wird. Hier wird erschaf\u00adfen, was dem Men\u00adschen Eigen\u00adsein, ein abge\u00adgren\u00adztes, eigenes Bewusst\u00adsein gibt. Von der geisti\u00adgen Per\u00adspek\u00adtive ist dieses Abgeschlossen\u00adsein in sich sel\u00adber Wahn. Das Ego ist leer. Doch ist ger\u00adade diese Tat eine Liebe\u00adstat des Chris\u00adtus. Sie stammt aus Herzens Liebe\u00adwel\u00adten, aus der Welt des Astralen. Liebe ist umge\u00adwan\u00addelte, reif gewor\u00addene Begierde, die Kraft der reinen, astralen Sym\u00adpa\u00adthie. Es ist eine Tat der Liebe, dem Men\u00adschen zur Ver\u00adwirk\u00adlichung seines Wahnes von Eigen\u00adheit zu ver\u00adhelfen, denn dieser ist eine Vorstufe auf dem Entwick\u00adlungsweg zum indi\u00advidu\u00adellen, leibbe\u00adfre\u00adit\u00aden Ich-Bewusst\u00adsein. Diese Feuerkraft des Wel\u00adtenwortes richtet sich an das See\u00adlen\u00adwe\u00adsen, das sp\u00e4ter auf die Erde her\u00adab\u00adsteigt, um den Geistkeim des physis\u00adchen Leibes zu bewohnen. Die \u201cWel\u00adtenwortes Feuerkraft\u201d, mithin die Feuerkraft des Wel\u00adtenwortes, ist eine Kraft, die in die Zukun\u00adft wirkt und zuk\u00fcn\u00adftige Entwick\u00adlung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im Mantra 13 M wird das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter direkt an den Ich-Sprech\u00ader des Mantras gerichtet. Es lautet: \u201cIn Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcn\u00adden suche ahnend dich geistver\u00adwandt zu find\u00aden.\u201d Hier wird deut\u00adlich, dass der Ich-Sprech\u00ader im Begriff ist, die unter\u00adste geistige Welt, die Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcnde zu betreten. Hier darf er nicht irdis\u00adch\u00ader Men\u00adsch sein, son\u00addern muss sich dem Geist ver\u00adwandt, vom Geist abstam\u00admend erweisen. Er muss ahnend suchen sich als Geist zu find\u00aden. Das ist nur m\u00f6glich, weil der laut Rudolf Stein\u00ader wesentliche Teil seines Geistkeims, seine Eih\u00fcllen usw., schon bei der Geburt gestor\u00adben, also wieder Geist gewor\u00adden ist. Dadurch ist der Men\u00adsch tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich dem Geist ver\u00adwandt und kann sich als Geist find\u00aden. Ganz konkret kann er sich als der Wesen\u00adsaspekt seines bei der Geburt gestor\u00adbe\u00adnen Anteils wiederfinden.<\/p>\n<p>Mit dem Mantra 40 o st\u00fcrzt das astrale See\u00adlen\u00adwe\u00adsen in den Wahn der Eigen\u00adheit \u2014 und damit aus dem Paradies auf die Erde in eine neue Inkar\u00adna\u00adtion. Mit dem Mantra 13 M ste\u00adht der Men\u00adsch an der Schwelle zur geisti\u00adgen Welt und wird von den G\u00f6t\u00adtern durch das Wahrheitswort gepr\u00fcft. Er wird gepr\u00fcft, ob er dem Geist ver\u00adwandt ist, ob er im Geis\u00adter\u00adland in seinem \u00c4ther\u00adleib leben kann, ohne seinen physis\u00adchen Leib \u2014 ob er das Paradies wieder betreten kann.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1001\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 13&nbsp;M&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1580\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 40&nbsp;o&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2404\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Sommer-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2373\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Winter-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die spiegel\u00adnden Mantren 13 M und 40&nbsp;o 13 M Und bin ich in den Sin\u00adnesh\u00f6hen, So flammt in meinen See\u00adlen\u00adtiefen Aus Geistes Feuerwel\u00adten Der G\u00f6t\u00adter Wahrheitswort: In Geistesgr\u00fcn\u00adden suche ahnend Dich geistver\u00adwandt zu find\u00aden. 40 o Und bin ich in den Geis\u00adtestiefen, Erf\u00fcllt in meinen See\u00adlengr\u00fcn\u00adden Aus Herzens Liebewel\u00adten Der Eigen\u00adheit\u00aden leer\u00ader Wahn Sich&nbsp;mit\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2387","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2387"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3859,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2387\/revisions\/3859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}