{"id":2212,"date":"2024-04-10T17:06:03","date_gmt":"2024-04-10T15:06:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2212"},"modified":"2026-03-16T18:09:32","modified_gmt":"2026-03-16T17:09:32","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-7-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2212","title":{"rendered":"Blog \u2014 Spiegelspr\u00fcche 3 C \u2014 50&nbsp;y"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/3-C-50-y-259x300.png\" alt width=\"259\" height=\"300\"><\/p>\n<h4><strong>Die spiegelnden Mantren 3 C und 50&nbsp;y<br>\n<\/strong><\/h4>\n<table width=\"639\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>3 C<\/strong><\/p>\n<p><u>Es spricht zum<\/u> <strong>Wel\u00adte\u00adnall<\/strong>,<\/p>\n<p><u>Sich<\/u> selb\u00adst <strong>vergess<u>end<\/u><\/strong><\/p>\n<p><u>Und seines<\/u> <strong>Urstands<\/strong> eingedenk,<\/p>\n<p><u>Des<\/u> <strong>Men\u00adschen wach\u00adsend Ich<\/strong>:<\/p>\n<p><u>In dir<\/u>, befrei<u>end<\/u> <strong>mich<\/strong><\/p>\n<p><u>Aus<\/u> <strong>mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel<\/strong>,<\/p>\n<p><strong>Ergr\u00fcnde<\/strong> <u>ich mein<\/u> <strong>echt\u00ades Wesen<\/strong>.<\/p>\n\n<\/td>\n<td width=\"16\"><strong>&nbsp;<\/strong><\/td>\n<td width=\"311\">\n<p><strong>50 y<\/strong><\/p>\n<p><u>Es spricht zum<\/u> <strong>Men\u00adschen-Ich<\/strong>,<\/p>\n<p><u>Sich<\/u> machtvoll <strong>offen\u00adbar<u>end<\/u><\/strong><\/p>\n<p><u>Und seines<\/u> <strong>Wesens Kr\u00e4fte<\/strong> l\u00f6send,<\/p>\n<p><u>Des<\/u> <strong>Wel\u00adtenda\u00adseins Werdelust<\/strong>:<\/p>\n<p><u>In dich<\/u> <strong>mein<\/strong> Leben trag<u>end<\/u><\/p>\n<p><u>Aus<\/u> <strong>seinem Zauber\u00adbanne<\/strong>,<\/p>\n<p><strong>Erre\u00adiche<\/strong> <u>ich mein<\/u> <strong>wahres Ziel<\/strong>.<\/p>\n\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Musik zum Mantra 3 C \u2014 gro\u00dfartig \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2212-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/3-C-Lippmann-Fraktal-KW-03-grossartig-0\u00b439.mp3?_=1\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/3-C-Lippmann-Fraktal-KW-03-grossartig-0\u00b439.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/3\u2011C-Lippmann-Fraktal-KW-03-grossartig\u20110\u00b439.mp3<\/a><\/audio>\n<h4>Musik zum Mantra 50 y \u2014 trotzdem ehrsam \u2014 komponiert von Herbert Lippmann<\/h4>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-2212-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/50-y-Lippmann-Fraktal-KW-50-trotzdem-ehrsam-0\u00b450.mp3?_=2\"><a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/50-y-Lippmann-Fraktal-KW-50-trotzdem-ehrsam-0\u00b450.mp3\">https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/50-y-Lippmann-Fraktal-KW-50-trotzdem-ehrsam\u20110\u00b450.mp3<\/a><\/audio>\n<h4><strong>\u00dcber die Spiegelspr\u00fcche 3 C und 50&nbsp;y<\/strong><\/h4>\n<p>Die Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=841\">3 C<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1756\">50 y<\/a> sind \u201csprechende\u201d Mantren. Nach\u00addem im ersten Teil des Mantras jew\u00adeils der Sprech\u00ader charak\u00adter\u00adisiert und der Adres\u00adsat der Botschaft benan\u00adnt wurde, fol\u00adgt die w\u00f6rtliche Rede. Indem der Leser sich in der Rolle des Ange\u00adsproch\u00adenen erlebt, richtet sich die Botschaft an einen wachen, sein\u00ader selb\u00adst bewussten H\u00f6r\u00ader. Bei\u00adde Mantren sind in der beschreiben\u00adden drit\u00adten Per\u00adson geschrieben \u2014 und nicht in der ersten, was einen wach beobach\u00adt\u00aden\u00adden Ich-Sprech\u00ader bedeuten w\u00fcrde \u2014 doch gibt es den sich sein\u00ader selb\u00adst bewussten H\u00f6r\u00ader. Dadurch tauchen die Mantren par\u00adtiell aus der vol\u00adlkomme\u00adnen Unbe\u00adwuss\u00adtheit der spiegel\u00adnden Mantren 1 A \u2014 52 z und 2 B \u2014 51 ! auf, die auss\u00adchlie\u00dflich in der beschreiben\u00adden drit\u00adten Per\u00adson ver\u00adfasst&nbsp;sind.<\/p>\n<p>Im Mantra 3 C spricht das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen zum Wel\u00adte\u00adnall. Es spricht damit das unvol\u00adlkommene, sich entwick\u00adel\u00adnde Ich des Men\u00adschen zu dem, wovon sich der sein\u00ader selb\u00adst bewusste Men\u00adsch unter\u00adschei\u00addet \u2014 zu dem, was alles nicht Ich ist, son\u00addern Welt \u2014 Wel\u00adten-All eben. Denke ich an das Wel\u00adte\u00adnall, denke ich an den unendlichen Raum, der mich als Indi\u00advidu\u00adum, die Erde und unser Plan\u00adeten\u00adsys\u00adtem umgibt. Das wach\u00adsende Ich spricht deshalb f\u00fcr mein Daf\u00fcrhal\u00adten mit dem, was dieses Ich umgibt, und damit mit der Gesamtheit der Wahrnehmungswelt \u2014 der Raum-Welt.<\/p>\n<p>Im Mantra 50 y ist es die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins, die zum Men\u00adschen-Ich spricht. Die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins \u2014 wer oder was ist das, der hier spricht? Gehe ich von meinem men\u00adschlichen Erleben aus, kann ich die Lust am eige\u00adnen Wer\u00adden als meinen Entwick\u00adlungswillen erken\u00adnen, der getra\u00adgen ist von der eige\u00adnen Leben\u00adskraft. Hat das Wel\u00adtenda\u00adsein Werdelust, muss es als ein lebendi\u00adges Wesen ange\u00adsprochen wer\u00adden. Gedanklich sind wir zwar schnell bei der Hand, die Erde als Gaia, als Mut\u00adter Erde zu benen\u00adnen, doch erleben wir <em>ihre<\/em> Leben\u00adskraft auch \u2014 und nicht nur, wom\u00adit sie <em>unser<\/em> Leben erm\u00f6glicht? Wie der Entwick\u00adlungswille des Men\u00adschen in der Zeit\u00adgestalt sein\u00ader Biogra\u00adphie sicht\u00adbar wird, so erkenne ich die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins im Flie\u00dfen der Zeit, in der gestal\u00adtenden Macht ihrer zyk\u00adlis\u00adchen Rhyth\u00admen. Die Zeit ist sozusagen das Leben tra\u00adgende, zirkulierende Blut des Wel\u00adtenda\u00adseins. Wie das Blut im Men\u00adschen die physis\u00adche Grund\u00adlage sein\u00ader Ich-Wesen\u00adheit ist, so ist die Zeit nicht nur der mech\u00ada\u00adnis\u00adche Wech\u00adsel irdis\u00adch\u00ader Zust\u00e4nde von Tag und Nacht, Som\u00admer und Win\u00adter, son\u00addern lebendi\u00adger Selb\u00adstaus\u00addruck des Welt-Wesens. Die Zeit ist sein Entwick\u00adlungswille, seine Werdelust, seine Leben\u00adskraft. Durch die Zeit spricht also das Wel\u00adtenda\u00adsein als selb\u00adst\u00adbe\u00adwusste, sch\u00f6pferische geistige Macht zum Men\u00adschen-Ich. Im fol\u00adgen\u00adden Text soll die Erw\u00e4h\u00adnung der Zeit stets wesen\u00adhaft ver\u00adstanden werden.<\/p>\n<p>Das wach\u00adsende, men\u00adschliche Ich spricht also zum Raum (3 C), und die Zeit spricht also zum Men\u00adschen-Ich (50&nbsp;y).<\/p>\n<p>Vor der eigentlichen w\u00f6rtlichen Rede erf\u00e4hrt der Leser au\u00dfer\u00addem, mit welchen Beglei\u00adtum\u00adst\u00e4n\u00adden dieses Sprechen jew\u00adeils ein\u00adherge\u00adht. Im Mantra 3 C \u201cver\u00adgisst sich\u201d das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen w\u00e4hrend es spricht und ist sich gle\u00adichzeit\u00adig seines Urstands einge\u00addenk. Das Ich ver\u00adgisst sich im Wahrnehmungsvor\u00adgang, sagt Rudolf Stein\u00ader. Es gibt sich der Wahrnehmung hin, schl\u00e4ft in sie hinein. Gle\u00adichzeit\u00adig ist sich dieses Ich \u201cseines Urstands einge\u00addenk\u201d. Das bedeutet f\u00fcr mich, dass sich das Ich sowohl an seinen Ur-zu-stand erin\u00adnert, als auch sich seines Ursprungs bewusst ist. Rudolf Stein\u00ader ver\u00adwen\u00addete das Wort \u201cUrstand\u201d, als er \u00fcber das men\u00adschliche Bewusst\u00adsein sprach: \u201cWarum f\u00fchlt sich der Men\u00adsch im Wach\u00adbe\u00adwusst\u00adsein auf dem physis\u00adchen Plan getren\u00adnt von allem, was nicht er selb\u00adst ist? Der Grund ist der, dass er alle seine Ein\u00addr\u00fccke von ein\u00ader Umge\u00adbung empf\u00e4ngt, die er mit deut\u00adlich\u00ader Unter\u00adschei\u00addung au\u00dfer\u00adhalb seines K\u00f6r\u00adpers&nbsp;sieht.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Was war nun der Zweck dieser Einen\u00adgung des Bewu\u00dft\u00adseins anstelle des [wie Wass\u00ader flie\u00dfen\u00adden und durch Sym\u00adpa\u00adthie in alles ein\u00addrin\u00adgen\u00adden] imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden Bewu\u00dft\u00adseins? \u2014 Ohne sie [die Einen\u00adgung] h\u00e4tte der Men\u00adsch niemals \u00abIch\u00bb zu sich sagen k\u00f6n\u00adnen. Der g\u00f6t\u00adtliche Keim, der im Men\u00adschen ist, kon\u00adnte im Laufe der Entwick\u00adelung nur in ihn ein\u00addrin\u00adgen durch die Verdich\u00adtung seines physis\u00adchen Leibes. Und dieser g\u00f6t\u00adtliche Geist \u2014 wo war er vor der Ver\u00adfes\u00adti\u00adgung der Erde und des Bewu\u00dft\u00adseins? Die Gen\u00ade\u00adsis sagt es uns: \u00abDer Geist Gottes schwebte \u00fcber den Wassern.\u00bb Dieser g\u00f6t\u00adtliche Geist, dieser Ich-Funke, war noch auf dem Astralplan, wo alle Arten von Bewu\u00dft\u00adsein ihren <strong>Urstand<\/strong> haben wie die Wogen im Ozean.\u201d (GA 94, S. 94, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Wenn also das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen zum Raum spricht, ver\u00adgisst es sein jet\u00adziges Sein, sein Getren\u00adnt\u00adsein von der Welt und erin\u00adnert sich stattdessen an seine Herkun\u00adft \u2014 die Ein\u00adheit mit allem Sein. Ursprung und Urzu\u00ads\u00adtand des Ichs war der geistige Raum, der Ozean des Astralplans. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDenn jed\u00ader Men\u00adsch glaubt, die Wahrnehmung des Ich sei ein Erleb\u00adnis. Nein, die Wahrnehmung des Ich ist das jew\u00adeilige Loch in den Erleb\u00adnis\u00adsen.\u201d (GA 191, S. 168) Und an ander\u00ader Stelle sagt er: \u201cDas Ich war in der Mitte der lemurischen Zeit wie ein Loch, das in die Materie hineinge\u00adbohrt wurde. Alle unsere Iche waren damals solche L\u00f6ch\u00ader in der Materie, die wir seit\u00addem aus\u00adge\u00adf\u00fcllt haben.\u201d (GA 93a, S. 210) Stelle ich mir dieses Ich als Loch vor, so erscheint eine hohle Form, die kre\u00adis\u00adf\u00f6r\u00admig von einem \u201cStoff\u201d umgeben ist. Ger\u00adade so erlebt sich der Men\u00adsch von sein\u00ader Umwelt umgeben, die ihm sein Dasein erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im Mantra 50 y offen\u00adbart sich die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins machtvoll, indem sie zum Men\u00adschen-Ich spricht. Als die Macht der Zeit ver\u00adstanden, offen\u00adbart sich die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins in jedem Moment. Die Zeit ver\u00e4n\u00addert unaufh\u00f6r\u00adlich den Raum. Diese Ver\u00e4n\u00adderun\u00adgen z.B. der Jahreszeit\u00aden sind die offen\u00adbarende Sprache der Werdelust. Und gle\u00adichzeit\u00adig mit dem Sprechen wirkt die Werdelust auf das Men\u00adschen-Ich. Sie l\u00f6st die Kr\u00e4fte des Ich-Wesens. Welche Kr\u00e4fte des Ichs k\u00f6n\u00adnte die Werdelust l\u00f6sen? Die Kr\u00e4fte des Ichs sind neben der bewussten F\u00fchrung der See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden die Kraft der Selb\u00adst\u00adbe\u00adherrschung und der Arbeit an sich sel\u00adber, der Selb\u00adsterziehung. Das Ich ist an seinen Wirkun\u00adgen erkennbar, sagt Rudolf Stein\u00ader. Sprechend, wie auch Gott die Welt durch sein Wort erschuf (1.Mos), l\u00f6st die Werdelust, was vorher gebun\u00adden war. Sie bringt in Fluss, set\u00adzt es der Entwick\u00adlung aus, was vorher nicht eigen\u00adst\u00e4ndig war. Das Ich als Erfahrung, als Bewusst\u00adsein von sich selb\u00adst, hat sich aus dem Astralleib, der Bewusst\u00adsein bewirkt, her\u00adausen\u00adtwick\u00adelt. Die Werdelust l\u00f6st sprechend das Men\u00adschen-Ich aus sein\u00ader Bindung an den Astralleib. Dadurch macht die Werdelust das Ich erst zu dem Entwick\u00adlungswe\u00adsen, das der Welt gegen\u00fcber\u00adste\u00adht, und das den Men\u00adschen heute aus\u00admacht. Die Werdelust, die Zeit, wird dadurch erkennbar als Mut\u00adter des Ichs-Wesens. Wie die leib\u00adliche Mut\u00adter tr\u00e4gt die Werdelust ihr Leben in das Ich-Kind und l\u00f6st es dann aus dem Zusam\u00admen\u00adhang mit ihr, sodass es nun seine eige\u00adnen Kr\u00e4fte ent\u00adfal\u00adten&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Nun fol\u00adgt in bei\u00adden Mantren nach einem Dop\u00adpelpunkt die w\u00f6rtliche Rede. In bei\u00adden Mantren wird der Gespr\u00e4chspart\u00adner dezi\u00addiert als Du, als Gegen\u00fcber, auf Augen\u00adh\u00f6he ange\u00adsprochen. Diese Ansprache als Du bedeutet mehr als ein Per\u00adson\u00adal\u00adpronomen. Mar\u00adtin Buber (1878\u20131965), der Reli\u00adgion\u00adsphilosoph fasst die Bedeu\u00adtung, die das Du f\u00fcr das Ich hat, in den ber\u00fchmt gewor\u00adde\u00adnen Satz: \u201eDer Men\u00adsch wird am Du zum Ich.\u201d Der Men\u00adsch wird erst, was er wer\u00adden soll, durch die Begeg\u00adnung. \u201eAlles wirk\u00adliche Leben ist Begeg\u00adnung.\u201d, sagt er. Und das ewige \u201eDu\u201d ist f\u00fcr ihn sog\u00adar Gott. Im Mantra 3 C ist dieses ange\u00adsproch\u00adene \u201eDu\u201d das Wel\u00adte\u00adnall, im Mantra 50 y ist es die sprechende Werdelust. Auch das Sprechen hat f\u00fcr Mar\u00adtin Buber in diesem Zusam\u00admen\u00adhang wesentliche Bedeu\u00adtung. Er sagt: \u201eIch sein und Ich sprechen sind eins.\u201d Die Werdelust zeigt sich als ein zielvoll han\u00addel\u00adndes, ich\u00adhaftes Wesen, ger\u00adade so, wie auch der Men\u00adsch sein Ich wahrnimmt.<\/p>\n<p>Im Mantra 3 C richtet das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen sein Wort an das Wel\u00adte\u00adnall. Das Ich sagt, dass es sich im Wel\u00adte\u00adnall von der Fes\u00adsel sein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden befreien und so sein echt\u00ades Wesen ergr\u00fcn\u00adden kann. Erst durch das Wel\u00adte\u00adnall kommt das Ich in die Lage, seine Ein\u00adseit\u00adigkeit zu \u00fcber\u00adwinden und sich sel\u00adber zu erken\u00adnen. Ist das Ich dage\u00adgen mit sich sel\u00adber besch\u00e4ftigt, kreist es um sich selb\u00adst. Es ist gefes\u00adselt in dem, was Ego genan\u00adnt wird und ist au\u00dfer\u00adstande, sein echt\u00ades Wesen zu erken\u00adnen. Dieses echte Wesen liegt in der Hingabe, wie die Wahrnehmung sie erfordert.<\/p>\n<p>Im Mantra 50 y richtet die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins ihr Wort an das Men\u00adschen-Ich. Die Werdelust sagt, dass sie ihr Leben, das bis dahin verza\u00adubert, geban\u00adnt im Zauber war, in das Ich tr\u00e4gt. Bis dahin war ihr Leben fest\u00adge\u00adhal\u00adten im Zauber. Doch im Men\u00adschen-Ich erre\u00adicht die Werdelust ihr wahres Ziel. Hier kommt sie unverza\u00adubert zur Erschei\u00adn\u00adung. Im Men\u00adschen-Ich urst\u00e4n\u00addet die M\u00f6glichkeit der Frei\u00adheit und des gen\u00aduin Neuen, noch nie Dagewe\u00adse\u00adnen. Im Ich liegt der Aus\u00adgangspunkt, der Same neuer Entwick\u00adlung. Dieses Neue zu erschaf\u00adfen, das nicht auf Altem beruht, k\u00f6n\u00adnte das wahre Ziel der Werdelust sein. Auch w\u00e4re das Ich ohne die Werdelust nicht das auf Entwick\u00adlung angelegte Wesens\u00adglied des Men\u00adschen. Ohne das Fortschre\u00adit\u00aden der Zeit und die dadurch notwendi\u00adge Auseinan\u00adder\u00adset\u00adzung mit Wer\u00adden und Verge\u00adhen w\u00fcrde das Ich nicht nach dem Dauer\u00adhaften, nach seinem ewigen Kern fragen.<\/p>\n<p>Wenn im Mantra 3 C das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen sich durch die Wahrnehmung des Raumes sein\u00ader Herkun\u00adft erin\u00adnert, so k\u00f6n\u00adnte im Mantra 50 y das Zukun\u00adft\u00adsziel des Men\u00adschen-Ichs aus\u00adge\u00addr\u00fcckt sein. Dieses Zukun\u00adft\u00adside\u00adal des Ichs k\u00f6n\u00adnte so mit der Zeit zusam\u00admen\u00adh\u00e4n\u00adgen, wie das Erin\u00adnern der Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit mit dem Raum. Das Ich als ein Zeitwe\u00adsen, vielle\u00adicht als ein Uran\u00adfang, zeich\u00adnet sich&nbsp;ab.<\/p>\n<p>Die Mantren 3 C \u2014 50 y zeigen in jed\u00ader Zeile spiegel\u00adnde Ele\u00admente. Sie sind dadurch stark aufeinan\u00adder bezo\u00adgen. In der Entsprechung der jew\u00adeils sech\u00adsten Zeile \u201cAus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel\u201d (3 C) mit \u201cAus seinem Zauber\u00adbanne\u201d (50 y) liegt ein Schl\u00fcs\u00adsel zum Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis bei\u00adder Mantren. Dem Ego des Men\u00adschen (der Fes\u00adsel der Eigen\u00adheit\u00aden) entspricht der Zauber\u00adbann der Werdelust in der Welt. Bedin\u00adgen sie sich? Die Zeit ist hineinge\u00adban\u00adnt in die Wel\u00adten\u00admechanik der Umlauf\u00adbah\u00adnen, solange Erde, Sonne und Plan\u00adeten als physis\u00adche K\u00f6r\u00adp\u00ader ange\u00adse\u00adhen wer\u00adden. Erst das Ich des Men\u00adschen kann in ihnen Geist\u00adwe\u00adsen erleben und dadurch die Zeit aus dem Zauber\u00adbann erl\u00f6sen. Dadurch befre\u00adit sich das Ich gle\u00adichzeit\u00adig aus der Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel, denn nun ste\u00adht das Ich einem Du gegen\u00fcber und nicht ein\u00ader wesen\u00adlosen&nbsp;Welt.<\/p>\n<p>Bei\u00adde Mantren haben durch ihren klaren Ich-Du Auf\u00adbau einen r\u00e4um\u00adlichen Aspekt, denn dort wo Ich ist, kann nicht Du sein. Durch die geh\u00e4uft auftre\u00adtenden Ver\u00adlaufs\u00adfor\u00admen der Ver\u00adben (3 C: vergessend, befreiend und 50 y: offen\u00adbarend, l\u00f6send, tra\u00adgend) haben sie gle\u00adichzeit\u00adig einen flie\u00dfen\u00adden, der Zeit \u00e4hnel\u00adnden Charakter.<\/p>\n<p>Im Mantra 3 C erken\u00adnt das wach\u00adsende Ich des Men\u00adschen seine Erg\u00e4nzungs\u00adbed\u00fcrftigkeit durch den Raum, das Wel\u00adte\u00adnall, um in die Ein\u00adheit zur\u00fcck\u00adzufind\u00aden. Genauer, das Ich erken\u00adnt die unl\u00f6s\u00adbare Zusam\u00admenge\u00adh\u00f6rigkeit von seel\u00adis\u00adchem Innen\u00adraum und weltlichem Au\u00dfen\u00adraum. Im Mantra 50 y beschreibt die Zeit ihren Bedarf an Fort\u00adset\u00adzung im Men\u00adschen-Ich. Im Mantra 3 C wird deut\u00adlich, dass das Ich seinen Ursprung im geisti\u00adgen Raum hat\u00adte, dass es urspr\u00fcnglich ein Raumwe\u00adsen war, ein Loch, wie Rudolf Stein\u00ader sagt. Im Mantra 50 y wird deut\u00adlich, dass das Ich das Ziel der Werdelust ist. Das Ich ist das Ziel der wesen\u00adhaften Zeit. Weit\u00adergedacht soll damit das Men\u00adschen-Ich wom\u00ad\u00f6glich zum neuen Zeit-Wesen der Zukun\u00adft werden.<\/p>\n<h4><strong>Das Erheben des Raumesurteils als michaelische Aufgabe<\/strong><\/h4>\n<p>Da die Spiegel\u00adspr\u00fcche 3 C \u2014 50 y das Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnis von Raum und Zeit zum men\u00adschlichen Ich the\u00adma\u00adtisieren, sei hier erg\u00e4nzt, was Rudolf Stein\u00ader \u00fcber das Raumesurteil sagt, das ger\u00adade in der gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Zeit\u00adepoche vom Men\u00adschen wieder ins Geistige erhoben wer\u00adden muss. Damit meint er, die \u00e4u\u00dfere Anschau\u00adung durch innere Arbeit zu vergeisti\u00adgen, indem das, was \u00fcbersinnlich in der Zeit lebt ver\u00adbun\u00adden wird mit dem R\u00e4um\u00adlichen. Das ist die Arbeit, die der Erzen\u00adgel Michael, der Zeit\u00adgeist dieser Epoche, vom Men\u00adschen erwartet, damit Men\u00adschen\u00adwelt und geistige Welt sich nicht dauer\u00adhaft voneinan\u00adder tren\u00adnen. Er sagt: \u201cVer\u00adan\u00adschaulichung, man meint eigentlich Ver\u00adr\u00e4um\u00adlichung, das ist es, was eigentlich der mod\u00aderne Men\u00adsch f\u00fcr alle Auseinan\u00adder\u00adset\u00adzun\u00adgen anstrebt. Das Zeitliche, indem es so hin\u00adflie\u00dft, ist ihm etwas Unbe\u00adhaglich\u00ades gewor\u00adden. \u2026 Dieses Abgestellt\u00adsein der ganzen Seele auf das R\u00e4um\u00adliche ist die Charak\u00adter\u00adis\u00adtik der Gegen\u00adwart. \u2026 Wir streben in das Zeitliche und auch in das \u00dcberzeitliche hinein, in das, was aus dem Sinnlichen \u00fcber\u00adhaupt her\u00adaus\u00adf\u00fchrt. \u2026 Aber immer wieder m\u00fcssen wir beto\u00adnen, wie durch die anthro\u00adposophis\u00adche Geis\u00adteswis\u00adsenschaft angestrebt wird, dieses auf den Raum hin abgestellte Urteil, dieses rein men\u00adschliche Wis\u00adsen, dieses vorn G\u00f6t\u00adtlich-Geisti\u00adgen emanzip\u00adierte Wis\u00adsen wiederum zu dem G\u00f6t\u00adtlich-Geisti\u00adgen hin\u00fcberzuleit\u00aden.\u201d (GA 219, S.&nbsp;94ff)<\/p>\n<p>Und sp\u00e4ter im sel\u00adben Vor\u00adtrag f\u00e4hrt Rudolf Stein\u00ader fort: \u201cAber wie ben\u00fctzt der Men\u00adsch heute f\u00fcr sein Vorstellen das Exper\u00adi\u00adment? Nicht mit Aktiv\u00adit\u00e4t, denn er guckt hin und will so wenig wie m\u00f6glich aktiv sein, er will sich alles von dem Exper\u00adi\u00adment sagen lassen, er find\u00adet alles gle\u00adich phan\u00adtastisch, was aus inner\u00ader Aktiv\u00adit\u00e4t her\u00advorge\u00adht. Er ist so wenig wie m\u00f6glich ger\u00adade in seinen wis\u00adsenschaftlichen Vorstel\u00adlun\u00adgen&nbsp;im Michael-Zeital\u00adter drin\u00adnen. Er mu\u00df hinein in das Michael-Zeital\u00adter,&nbsp;denn dieses Zeital\u00adter hat ein ganz gewiss\u00ades wichtiges Charakteristikum.<\/p>\n<p>Wenn wir uns die Frage stellen: Welchen Sinn hat es denn eigentlich im ganzen kos\u00admis\u00adchen Zusam\u00admen\u00adhange, da\u00df, wenn ich so sagen darf, Gabriel das Zepter abgegeben hat an Michael? \u2014 so m\u00fcssen wir uns sagen: Es hat diesen Sinn, da\u00df Michael der Geist ist, der von all den Wesen\u00adheit\u00aden, die in der Men\u00adschheit geistig f\u00fchrend sein k\u00f6n\u00adnen, am ehesten her\u00adan kann an das, was die Men\u00adschen hier auf Erden in dieser Emanzi\u00adpa\u00adtion des Wis\u00adsens seit dem ersten Drit\u00adtel des 15. Jahrhun\u00adderts treiben.<\/p>\n<p>\u2026 Michael, der den Kr\u00e4ften der Sonne au\u00dferor\u00addentlich ver\u00adwandt ist, kann seine&nbsp;T\u00e4tigkeit wenig\u00adstens in das hinein\u00adver\u00adset\u00adzen, was der Men\u00adsch an Gedanken ausar\u00adbeit\u00adet, die als Impulse f\u00fcr sein freies Han\u00addeln bestehen.<\/p>\n<p>In all das kann Michael hineinar\u00adbeit\u00aden, was ich zum Beispiel \u2026 das freie, das reine Denken genan\u00adnt habe, das f\u00fcr das indi\u00advidu\u00adelle Wollen des Men\u00adschen in Frei\u00adheit in der neueren Zeit der eigentliche Impuls sein mu\u00df. Und f\u00fcr das\u00adjenige Han\u00addeln, das aus dem Impuls der Liebe entspringt, f\u00fcr das hat Michael seine beson\u00addere Ver\u00adwandtschaft. Daher ist er der Send\u00adbote, den die G\u00f6t\u00adter herun\u00adtergeschickt haben, damit er gewis\u00adser\u00adma\u00dfen ent\u00adge\u00adgen\u00adnimmt, was nun her\u00fcbergeleit\u00adet wird aus dem emanzip\u00adierten Wis\u00adsen in das vergeistigte Wis\u00adsen hinein. Die Wis\u00adsenschaft, die als anthro\u00adposophis\u00adche Geis\u00adteswis\u00adsenschaft <strong>das Raumesurteil wiederum vergeistigt<\/strong>,&nbsp;wiederum \u00fcbersinnlich macht, arbeit\u00adet von unten nach oben, streckt&nbsp;gewis\u00adser\u00adma\u00dfen die H\u00e4nde von unten nach oben aus, um die von oben&nbsp;nach unten aus\u00adgestreck\u00adten H\u00e4nde des Michael zu erfassen. <strong>Denn da&nbsp;<\/strong><strong>kann die Br\u00fccke geschaf\u00adfen wer\u00adden zwis\u00adchen den Men\u00adschen und den&nbsp;<\/strong><strong>G\u00f6t\u00adtern. <\/strong>Und Michael ist der Regent dieses Zeital\u00adters gewor\u00adden aus&nbsp;dem Grunde, weil er ent\u00adge\u00adgen\u00adnehmen soll, was die G\u00f6t\u00adter ent\u00adge\u00adgen\u00adnehmen&nbsp;wollen aus dem,<strong> was die Men\u00adschen dem blo\u00dfen Zeitvorstellen&nbsp;<\/strong><strong>durch das Raumesvorstellen zu dem G\u00f6t\u00adter\u00adwis\u00adsen hinzuf\u00fc\u00adgen k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>\u2026 W\u00fcr\u00adden die Men\u00adschen blo\u00df das Raumeswis\u00adsen aus\u00adbilden, w\u00fcr\u00adden sie es nicht vergeisti\u00adgen, w\u00fcr\u00adden sie bei der Anthro\u00adpolo\u00adgie bleiben und nicht zur Anthro\u00adposo\u00adphie kom\u00admen wollen, dann w\u00fcrde das Michael-Zeital\u00adter vor\u00fcberge\u00adhen. Michael w\u00fcrde von sein\u00ader Herrschaft abtreten und w\u00fcrde den G\u00f6t\u00adtern die Botschaft brin\u00adgen: Die Men\u00adschheit will sich von den G\u00f6t\u00adtern tren\u00adnen. \u2014 Soll Michael die rechte Botschaft zur\u00fcck\u00adbrin\u00adgen an die G\u00f6t\u00adter\u00adwelt, so wird er sagen m\u00fcssen: Die Men\u00adschen haben w\u00e4hrend meines Zeital\u00adters das, was sie abseits von der g\u00f6t\u00adtlich-geisti\u00adgen Welt an reinen Raumesurteilen aus\u00adge\u00adbildet haben, in ein \u00dcbersinnlich\u00ades her\u00adaufge\u00adhoben, und wir k\u00f6n\u00adnen die Men\u00adschen wiederum annehmen, denn sie haben ihr Denken, ihr Vorstellen mit unserem Denken, unserem Vorstellen ver\u00adbun\u00adden. \u2014 Ja, Michael wird <strong>nicht<\/strong> sagen d\u00fcr\u00adfen zu den G\u00f6t\u00adtern, wenn die Men\u00adschen ihre richtige Entwick\u00adelung durch\u00admachen wollen: Die Men\u00adschen haben sich angew\u00f6h\u00adnt, alles nur r\u00e4um\u00adlich anzu\u00adglotzen, sie haben ver\u00adacht\u00aden gel\u00adernt das\u00adjenige, <strong>was nur in der Zeit lebt<\/strong>. \u2014 Son\u00addern er wird sagen&nbsp;sollen, wenn die Men\u00adschen ihr Erden\u00adziel erre\u00adichen wollen: <strong>Die Men\u00adschen&nbsp;haben sich bem\u00fcht, in das R\u00e4um\u00adliche wiederum das Zeitliche,&nbsp;das \u00dcbersinnliche hineinzubrin\u00adgen<\/strong>, und dadurch k\u00f6n\u00adnen die Men\u00adschen,&nbsp;die nicht blo\u00df das R\u00e4um\u00adliche anglotzen wollen, die nicht blo\u00df&nbsp;solche Versinnlichun\u00adgen hin\u00adnehmen wollen, wie man sie im Beginne&nbsp;des 20. Jahrhun\u00adderts liebt, wiederum so erfa\u00dft wer\u00adden, da\u00df ihr Leben&nbsp;an das G\u00f6t\u00adter\u00adleben unmit\u00adtel\u00adbar ankn\u00fcpft.\u201d (GA 219, S. 101ff, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.)<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=841\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 3&nbsp;C&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1756\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tBlog zum Spruch 50&nbsp;y&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2235\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Sommer-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2199\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Ein\u00adtrag Winter-Halbjahr&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die spiegel\u00adnden Mantren 3 C und 50&nbsp;y 3 C Es spricht zum Wel\u00adte\u00adnall, Sich selb\u00adst vergessend Und seines Urstands einge\u00addenk, Des Men\u00adschen wach\u00adsend Ich: In dir, befreiend mich Aus mein\u00ader Eigen\u00adheit\u00aden Fes\u00adsel, Ergr\u00fcnde ich mein echt\u00ades Wesen. &nbsp; 50 y Es spricht zum Men\u00adschen-Ich, Sich machtvoll offen\u00adbarend Und seines Wesens Kr\u00e4fte l\u00f6send, Des Wel\u00adtenda\u00adseins Werdelust:\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2212","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2212"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2212\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3930,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2212\/revisions\/3930"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}