{"id":1756,"date":"2023-03-18T22:05:39","date_gmt":"2023-03-18T21:05:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1756"},"modified":"2026-03-11T18:49:56","modified_gmt":"2026-03-11T17:49:56","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1756","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 50&nbsp;y"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/50-y-Maerzbecher-279x300.jpg\" alt width=\"365\" height=\"392\"><\/p>\n<h4><strong>50 y<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Es spricht zum Menschen-Ich,<\/p>\n<p>Sich machtvoll offenbarend<\/p>\n<p>Und seines Wesens Kr\u00e4fte l\u00f6send,<\/p>\n<p>Des Wel\u00adtenda\u00adseins Werdelust:<\/p>\n<p>In dich mein Leben tragend<\/p>\n<p>Aus seinem Zauberbanne,<\/p>\n<p>Erre\u00adiche ich mein wahres Ziel.<\/p>\n<h4><strong>Zur Zahl&nbsp;50<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 50 y ist, wie die Zahl kundg\u00adibt, das 50. nach dem let\u00adztj\u00e4hri\u00adgen Oster\u00adfest. Von der meist n\u00f6ti\u00adgen Anpas\u00adsung an das wech\u00adsel\u00adnde Oster\u00adda\u00adtum abge\u00adse\u00adhen, beschreibt es den 50. Wochen-Schritt nach Ostern. 50 Tage nach Ostern ist Pfin\u00adg\u00adsten. Es ist der erste Tag der acht\u00aden Woche \u2014 oder anders aus\u00adge\u00addr\u00fcckt der erste Tag eines neuen sieben mal sieben Tage-Zyk\u00adlus. Sehe ich in jed\u00ader Woche eine Stufe, einen Sch\u00f6p\u00adfungstag, so ist die alte Sch\u00f6p\u00adfung, das Sieben\u00adt\u00adagew\u00aderk Gottes (Gen\u00ade\u00adsis) nach sieben Wochen, d.h. nach 49 Tagen, abgeschlossen. So begin\u00adnt mit dem ersten Tag der acht\u00aden Woche, dem 50. Tag, die neue Sch\u00f6p\u00adfung. Wird eine Woche wie ein Tag betra\u00adchtet, entspricht die Woche 50 y dem Pfin\u00adgst\u00adson\u00adntag. Die mit Pfin\u00adg\u00adsten begin\u00adnende neue Sch\u00f6p\u00adfung wird genan\u00adnt die Sch\u00f6p\u00adfung aus dem Wort. Die Aufer\u00adste\u00adhung Christi ist ihr Ini\u00adtialgeschehen, das Emp\u00adfan\u00adgen des Heili\u00adgen Geistes an Pfin\u00adg\u00adsten durch die J\u00fcnger und ihre Aussendung in alle Welt ist der Beginn ihres Wirkens. Mit dem Pfin\u00adg\u00adstereig\u00adnis wird der Men\u00adsch sel\u00adber erm\u00e4chtigt, Sch\u00f6pfer zu sein. Im Mantra 50 y find\u00adet eine entsprechende Erm\u00e4ch\u00adti\u00adgung&nbsp;statt.<\/p>\n<h4><strong>Der Buchstabe Y<\/strong><\/h4>\n<p>Das \u201cY\u201d ist ein Buch\u00adstabe, der unein\u00addeutig und fremd erscheint. Das \u201cY\u201d kann als ein kon\u00adso\u00adnan\u00adtis\u00adches I aufge\u00adfasst wer\u00adden. Da im See\u00adlenkalen\u00adder-Alpha\u00adbet das \u201cJ\u201d fehlt, das eben\u00adso ein dem I nah\u00adeste\u00adhen\u00adder Kon\u00adso\u00adnant ist, will ich auf das \u201cY\u201d n\u00e4her einge\u00adhen. Die N\u00e4he zum \u201cJ\u201d zeigt sich auch in der Geschichte des \u201cY\u201d. In der gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen deutschen Sprache tritt das \u201cY\u201d sowohl als Vokal mit \u201cI\u201d- oder \u201c\u00dc\u201d-Klang auf als auch als \u201cJ\u201d, d.h. als Kon\u00adso\u00adnant. Damit ist es im gewis\u00adsen Sinne ein Zwit\u00adter-Wesen oder Gren\u00adzg\u00e4nger. Als Vokal t\u00f6nt das \u201cY\u201d von innen nach au\u00dfen, wie die klas\u00adsis\u00adchen f\u00fcnf Vokale (A, E, I, O, U). Als Kon\u00adso\u00adnant ist es eine klin\u00adgende, resonierende Form, die kon\u00adtrair zu den Vokalen vom Umkreis nach innen t\u00f6nt, so wie das f\u00fcr alle Kon\u00adso\u00adnan\u00adten der Fall&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Die Entwick\u00adlungs\u00adgeschichte des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Y\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Y\u2011Buchstabens<\/a> zeigt eben\u00adso seine Ver\u00adwandtschaft mit \u201cI\u201d und \u201cJ\u201d: Urspr\u00fcnglich vom pro\u00adto\u00adsemi\u00adtis\u00adchen und ph\u00f6nizis\u00adchen waw-Zeichen, dem Zeichen f\u00fcr den W\u2011Laut abstam\u00admend, hat es sich vom U\u2011Klang im griechis\u00adchen, durch den Sprach\u00adwan\u00addel bis zum 1. Jahrhun\u00addert vor Chris\u00adtus zum \u00dc\u2011Klang entwick\u00adelt. Bei Wikipedia ist \u00fcber das \u201cY\u201d zu lesen: \u201eIm Fr\u00fch\u00adneudeutschen \u2026 wurde der lange [i:]-Laut bisweilen als ij wiedergegeben. Dies entspricht einem ii, doch die Ver\u00addop\u00adpelung des Buch\u00adstabens i wurde ver\u00admieden, indem das j ver\u00adwen\u00addet wurde, das damals noch eine freie Vari\u00adante des i war. Dieses ij sah gle\u00adich aus wie ein \u00fd\u00b4 und kon\u00adnte deshalb durch dieses erset\u00adzt wer\u00adden (beispiel\u00adsweise fr\u00fd\u00b4, \u2018frei\u00b4). Das \u00fd\u00b4 wurde wiederum wegen sein\u00ader \u00c4hn\u00adlichkeit mit dem griechis\u00adchen Ypsilon gle\u00adichge\u00adset\u00adzt. Auf diese Ver\u00adwen\u00addung geht das in ale\u00adman\u00adnis\u00adchen Namen \u00fcbliche y zur\u00fcck, das ein [i:] beze\u00adich\u00adnet (beispiel\u00adsweise Schwyz, Mythen).\u201d (Wikipedia, Y)<\/p>\n<h4><strong>Die Vogelg\u00f6ttin als Spenderin des Lebens-Wassers<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Vogelgoettin-als-Kelch-300x298.png\" alt width=\"409\" height=\"406\"><\/p>\n<p><em>Die Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin (ken\u00adntlich durch Dreifach\u00adlin\u00adien und X\u2011Zeichen) als Kelch, die das \u201cWass\u00ader des Lebens\u201d spendet, Ungarn um 3000 v.Chr.<\/em><\/p>\n<p>Der Mond der Oster\u00adscholle liegt wie eine Schale im Jahreskreis. Zum Bild der Schale geh\u00f6rt, dass sie gef\u00fcllt und geleert wer\u00adden kann \u2014 so wie sich auch der Mond am Him\u00admel wan\u00addelt. Der Mond durch\u00adl\u00e4uft in den Mond\u00adphasen einen an- und abschwellen\u00adden Zyk\u00adlus, einen Kreis\u00adlauf. Will ich den vier\u00adw\u00f6chi\u00adgen Mondzyk\u00adlus und den zw\u00f6lf\u00admonati\u00adgen Jahreszyk\u00adlus in \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admung brin\u00adgen, kann ich den Fr\u00fch\u00adling als Voll\u00admondzeit, den Herb\u00adst als Dunkel\u00admond-Zeit betra\u00adcht\u00aden. Best\u00e4tigt wird die Verbindung des Voll\u00admonds mit dem Fr\u00fch\u00adling durch die Bes\u00adtim\u00admung des Oster\u00adda\u00adtums nach dem Voll\u00admond. In diesem Fall ist die Mond\u00adsichel der Oster\u00adscholle nicht die Schale, son\u00addern die in Erschei\u00adn\u00adung tre\u00adtende F\u00fcl\u00adlung, Bild der max\u00adi\u00admalen Lebenskraft.<\/p>\n<p>Denke ich den Prozess der Mond\u00adphasen erweit\u00adert auf den Jahreszyk\u00adlus weit\u00ader, ist das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr die Zeit des zunehmenden Mon\u00addes, das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr die des abnehmenden Mon\u00addes. Der \u201eMond\u201d sam\u00admelt sozusagen auf dem Weg vom Herb\u00adst zum Fr\u00fch\u00adling alle Leben\u00adskr\u00e4fte in sich, bis er im Fr\u00fch\u00adling als Voll\u00admond ganz gef\u00fcllt ist. Nun str\u00f6mt er das \u201cWass\u00ader des Lebens\u201d abnehmend aus. Er schenkt der Erde das ganze Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr \u00fcber die Wach\u00ads\u00adtum\u00adskr\u00e4fte, bis sie im Herb\u00adst ganz ver\u00adbraucht sind \u2014 der Mond leer ist. In sehr klaren N\u00e4cht\u00aden kann der Mond als leere Schale gese\u00adhen wer\u00adden. Hier beleuchtet die Sonne ihn direkt von hin\u00adten, sodass die dun\u00adkle Scheibe ein kreis\u00adrun\u00adder Lich\u00adtrand umgibt.<\/p>\n<p>Mit den zu Ostern geh\u00f6ren\u00adden Wochen sind grob betra\u00adchtet immer die gle\u00adichen Mond\u00adphasen ver\u00adbun\u00adden, denn in der Kar\u00adwoche <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1778\">52 z<\/a> ist auf\u00adgrund der Oster\u00adregel stets Voll\u00admond. Zwar kann es leichte Ver\u00adschiebun\u00adgen geben, doch meist scheint in der Woche <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1703\">47 v<\/a>, in der aus dem Wel\u00adtenscho\u00df die Werdelust erste\u00adhen will, ein zunehmender Mond vom Him\u00admel, in der Licht\u00adspruch-Woche <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1717\">48 w<\/a> ist (in etwa) Voll\u00admond, in der Woche <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1740\">49 x<\/a> ist abnehmender Mond und in der Woche 50 y ist (unge\u00adf\u00e4hr) Neu\u00admond (Dunkel\u00admond).<\/p>\n<p>Und noch etwas finde ich bedenkenswert: In der Pfin\u00adgst\u00adwoche <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=843\">8 H<\/a> ist dementsprechend unge\u00adf\u00e4hr Voll\u00admond. Das ist die kom\u00adple\u00admen\u00adt\u00e4re Sit\u00adu\u00ada\u00adtion zur Woche 50 y. Zeigt der Dunkel\u00admond der Woche 50 y einen Anfang, so bildet der Voll\u00admond in der Pfin\u00adgst\u00adwoche den vol\u00adlen\u00adden\u00adden Hin\u00adter\u00adgrund zur Aus\u00adgie\u00dfung des Heili\u00adgen Geistes, auch wenn es erst der dritte Voll\u00admond nach diesem Dunkel\u00admond&nbsp;ist.<\/p>\n<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Goettin-mit-Kopf-als-Ausguss-Vincakultur-5200-5000-269x300.png\" alt width=\"269\" height=\"300\"><\/em><\/p>\n<p><em>Am V\u2011Zeichen ist die Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin erkennbar, deren Kopf das leben\u00adspendende Wass\u00ader entstr\u00f6mt, Ser\u00adbi\u00aden 5200 \u2014 5000 v.Chr.<\/em><\/p>\n<h4><strong>Wasser des Lebens<\/strong><\/h4>\n<p>Die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins, die ihr Leben in das Men\u00adschen-Ich tr\u00e4gt, scheint mir mit dem alten Bild des Lebenswassers gemeint zu sein. In vie\u00adlen M\u00e4rchen find\u00adet sich dieses Motiv vom Wass\u00ader des Lebens, wie z.B. \u201cDas Wass\u00ader des Lebens (Gebr. Grimm, KHM 97), \u201cDer K\u00f6nigssohn, der sich vor nichts f\u00fcrchtet\u201d (Gebr. Grimm, KHM 121). Die nach mein\u00ader Ken\u00adnt\u00adnis \u00e4lteste Quelle des Lebenswassers find\u00adet sich im <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Gilgamesch-Epos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gil\u00adgamesch Epos<\/a>. Auf Tontafeln ist fest\u00adge\u00adhal\u00adten, wie Gil\u00adgamesch, K\u00f6nig von Uruk, sich auf\u00admacht, die Unsterblichkeit zu gewin\u00adnen, weil sein Fre\u00adund Enkidu gestor\u00adben ist. Er reist nach West\u00aden zu Utnapis\u00adchtim, seinem Urahn. Utnapis\u00adchtim hat\u00adte \u00e4hn\u00adlich wie Noah im Alten Tes\u00adta\u00adment die Men\u00adschen vor der gro\u00dfen Flut gerettet und dadurch Unsterblichkeit errungen.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader erz\u00e4hlt die unvoll\u00adst\u00e4ndig bleibende Ein\u00adwei\u00adhung so: \u201cSehr inter\u00ades\u00adsant ist es, da\u00df er [Gil\u00adgamesch, A.F.] vor\u00adbei mu\u00df an ein\u00ader Pforte, die beh\u00fctet ist von Sko\u00adr\u00adpi\u00ado\u00adnen\u00adriesen, da\u00df ihn der Geist ein\u00adf\u00fchrt in das Reich des Todes, da\u00df er ein\u00adtritt in das Reich des Xisuthros [Utnapis\u00adchtim, A.F.] und da\u00df er in diesem Reich des Xisuthros erf\u00e4hrt, da\u00df alle Men\u00adschen immer mehr von dem Bewu\u00dft\u00adsein des Todes durch\u00addrun\u00adgen wer\u00adden m\u00fcssen in der nachat\u00adlantis\u00adchen Zeit. Nun fragt er Xisuthros, woher er denn ein Wis\u00adsen habe von <strong>seinem ewigen Kern<\/strong>, warum er von dem Bewu\u00dft\u00adsein der Unsterblichkeit durch\u00addrun\u00adgen sei. Da sagt ihm Xisuthros: Du kannst es auch wer\u00adden, aber du mu\u00dft nacher\u00adleben, was ich durch\u00adleben mu\u00dfte durch all die \u00dcber\u00adwin\u00addun\u00adgen von Furcht und Angst und Ein\u00adsamkeit, die ich durch\u00admachen mu\u00dfte. Als der Gott Ea [Gott der Erde, A.F.] beschlossen hat\u00adte \u2014 in dem, was wir die atlantis\u00adche Katas\u00adtro\u00adphe nen\u00adnen \u2014 , unterge\u00adhen zu lassen, was von der Men\u00adschheit nicht weit\u00ader fortleben sollte, da trug er mir auf, mich zur\u00fcck\u00adzuziehen in eine Art Schiff. Hinein\u00adnehmen sollte ich die Tiere, die \u00fcbrig\u00adbleiben soll\u00adten, und diejeni\u00adgen Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4ten, die da in Wahrheit genan\u00adnt wer\u00adden die Meis\u00adter. Mit diesem Schiff \u00fcber\u00addauerte ich die gro\u00dfe Katas\u00adtro\u00adphe. \u2014 So erz\u00e4hlte Xisuthros dem Gil\u00adgamesch, und sagte: Was da durchgemacht wor\u00adden ist, das kannst du nur <strong>im Inneren<\/strong> erleben. Dadurch aber kannst du zum Bewu\u00dft\u00adsein der Unsterblichkeit kom\u00admen, wenn du <strong>sieben N\u00e4chte und sechs Tage<\/strong> nicht schl\u00e4f\u00adst. \u2014 Gil\u00adgamesch will sich dieser Probe unterziehen, schl\u00e4ft aber sehr bald ein. Da b\u00e4ckt die Frau des Xisuthros <strong>sieben mys\u00adtis\u00adche Brote<\/strong>, die sollen erset\u00adzen durch ihren Genu\u00df das, was in den sieben N\u00e4cht\u00aden und sechs Tagen h\u00e4tte errun\u00adgen wer\u00adden sollen. Nun zieht Gil\u00adgamesch weit\u00ader mit dieser Art Lebenselix\u00adi\u00ader und macht etwas durch wie ein Bad im Jung\u00adbrun\u00adnen und kommt wieder an die K\u00fcste sein\u00ader Heimat, die etwa am Euphrat und Tigris liegt. Da wird ihm die Kraft des Lebenselix\u00adiers durch eine Schlange genom\u00admen, und er kommt also wieder ohne das Lebenselix\u00adi\u00ader in seinem Lande an, aber doch mit dem Bewu\u00dft\u00adsein, da\u00df es eine Unsterblichkeit gibt \u2026\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Gilgamesch-Epos#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_126.pdf#page=14&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 126, S. 14ff<\/a>, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Etwas anders wird die Geschichte hier erz\u00e4hlt: \u201cEin\u00addringlich sch\u00e4rfte ihm Utnapis\u00adchtim ein, den Schlaf, den kleinen Brud\u00ader des Todes, zu bezwin\u00adgen. Doch Gil\u00adgamesch kon\u00adnte sich nicht wach hal\u00adten und schlief sechs Tage und sechs N\u00e4chte. Nach dem er am siebten Tag aufgewacht war, sagte Utnapis\u00adchtim ihm schliesslich, wo er ein Gew\u00e4chs des Lebens find\u00aden w\u00fcrde. Gil\u00adgamesch kon\u00adnte das Gew\u00e4chs find\u00aden und machte sich auf den Weg in die Heimat. Als er an einem Brun\u00adnen rastete, war er unvor\u00adsichtig und eine Schlange kon\u00adnte ihm das Gew\u00e4chs des Lebens stehlen.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Gilgamesch-Epos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anthrowiki.at, Gil\u00adgamesch-Epos<\/a>)<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader spricht von sieben N\u00e4cht\u00aden und sechs Tagen. Das sind fast eine Woche oder 13 Tag-Nacht-Phasen. Ein\u00admal ist es etwas weniger als die Ein\u00adheit ein\u00ader Woche, ein\u00admal mehr als zw\u00f6lf und damit der Zahl eines voll\u00adst\u00e4ndi\u00adgen Jahres-Zyk\u00adlus. Die 13 fasst wie in einem Samen die zw\u00f6lf zusam\u00admen. Doch Gil\u00adgamesch ver\u00adschl\u00e4ft sechs Tage und sechs N\u00e4chte. Kom\u00adbiniere ich bei\u00adde Erz\u00e4h\u00adlun\u00adgen, so kann ich davon aus\u00adge\u00adhen, dass es Gil\u00adgamesch gelingt, die erste der sieben N\u00e4chte wachen zu bleiben. Daraufhin bekommt er von der Frau des Utnapis\u00adchtim als Ersatz f\u00fcr die ver\u00adschlafe\u00adnen Bewusst\u00adseinsstufen sieben Brote. Er bekommt, k\u00f6n\u00adnte man sagen, das Wochen-Geheim\u00adnis, nicht jedoch das Jahres-Geheim\u00adnis. So ver\u00adliert er durch die Schlange \u2014 im Bild die Zeit \u2014 das Kraut des Lebens wieder, bevor er nach Hause kommt und beh\u00e4lt nur die Gewis\u00adsheit, die Erin\u00adnerung, dass es die Unsterblichkeit gibt.<\/p>\n<h4><strong>Was sagt das Mantra 50&nbsp;y?<\/strong><\/h4>\n<p>Die Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins spricht im Mantra 50 y zum Men\u00adschen-Ich. Vier Wochen vorher, im Mantra 47 v, war schon ein\u00admal die Rede von der Werdelust. Da wurde angek\u00fcndigt, dass die Werdelust aus dem Wel\u00adtenscho\u00dfe erste\u00adhen will, um den Sin\u00adness\u00adchein zu erquick\u00aden. Der Anfang ein\u00ader Entwick\u00adlungs\u00adbe\u00adwe\u00adgung wird beschrieben, ihr \u201cSon\u00adnenauf\u00adgang\u201d. Im Licht\u00adspruch-Mantra 48 w kann ihr mit\u00adt\u00e4glich\u00ader H\u00f6ch\u00adst\u00adstand im Licht aus Wel\u00adtenh\u00f6hen gese\u00adhen wer\u00adden, im Neigen der Hoff\u00adnungsstrahlen (49 x) ihr \u201cSon\u00adnenun\u00adter\u00adgang\u201d. Das Mantra 50 y stellt also die Mit\u00adter\u00adnachtssi\u00adt\u00adu\u00ada\u00adtion dar, den End\u00adpunkt, der zum neuen Anfang wird. Der Inhalt der Mantren zeigt dadurch mit den oben genan\u00adnten Mond\u00adphasen dieser Wochen kor\u00adre\u00adspondierende Aspekte.<\/p>\n<p>Das Wel\u00adtenda\u00adsein hat Werdelust. In der Welt herrscht unter allen Lebe\u00adwe\u00adsen das Lust\u00adprinzip und gew\u00e4hrleis\u00adtet die Fortpflanzung, das Fortschre\u00adit\u00aden des Lebens von ein\u00ader Gen\u00ader\u00ada\u00adtion zur anderen. Dem sta\u00adtis\u00adchen Beste\u00adhen der Welt, ihrem Dasein wohnt eine Kraft inne, die in Bewe\u00adgung bringt, die Ver\u00e4n\u00adderung will: und das ist die Werdelust. Die Werdelust, der Entwick\u00adlungswille des Kos\u00admos, die Freude des immer neuen Erschaf\u00adfens, die zyk\u00adlisch sich immer neu ent\u00adfal\u00adtende Leben\u00adskraft ist wesen\u00adhaft, denn sie spricht zum Men\u00adschen-Ich. Und indem sie spricht, offen\u00adbart sich die makrokos\u00admis\u00adche Werdelust machtvoll \u2014 in ihrer ganzen Gr\u00f6\u00dfe und Gewalt. Eine brausende Fr\u00fch\u00adjahrs\u00adflut bran\u00addet an das Ich her\u00adan! Diese Werdelust wurde noch im Mit\u00adte\u00adlal\u00adter in der Schule von Chartres als G\u00f6t\u00adtin Natu\u00adra erlebt. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201eDie Natur \u2014 ein Wesen, das wir nicht mehr fassen k\u00f6n\u00adnen, das sich uns entzieht, wenn wir ihm nahen wollen. \u2026 die Natur war ein m\u00e4chtig gro\u00dfes Geist\u00adwe\u00adsen, das \u00fcber\u00adall gewirkt hat, da, wo die Steine im Gebirge sich gebildet haben, da, wo die Pflanzen aus dem Erd\u00adbo\u00adden her\u00adaus\u00adgewach\u00adsen sind, da, wo die Sterne am Him\u00admel funkel\u00adten. \u00dcber\u00adall webte ein uner\u00adme\u00dflich gro\u00dfes Wesen, das sich in der Gestalt eines wun\u00adder\u00adbaren Weibes darstellt. Das sahen die Alten mit ihrem Schauen. Wir k\u00f6n\u00adnen uns nach den Angaben, welche die Alten gemacht haben, noch Vorstel\u00adlun\u00adgen davon bilden, was die Natur war, dieses \u00fcber\u00adall Weben, Wirken, das in allem Umgeben\u00adden, in aller W\u00e4rme, in allen Lichter\u00adschei\u00adn\u00adun\u00adgen, in allen Far\u00adben\u00ader\u00adschei\u00adn\u00adun\u00adgen, in allen Lebenser\u00adschei\u00adn\u00adun\u00adgen lebt und webt. Aber es entschl\u00fcpft uns, wenn wir ihm nahen wollen. Denn lebend-webend ist die G\u00f6t\u00adtin Natu\u00adra in allem. Eine G\u00f6t\u00adtin, ein g\u00f6t\u00adtlich-geistiges Wesen, von dem man wu\u00dfte, man kann es in sein\u00ader Wesen\u00adheit nur erken\u00adnen, <strong>wenn man es anschauen kann<\/strong>.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/G%C3%B6ttin_Natura#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA243.pdf#page=80&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> GA 243, S. 80<\/a>f, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.) Nur erw\u00e4h\u00adnen will ich, dass der Jahreskreis in der Ei-Ori\u00aden\u00adtierung mit dem Oster\u00adfest unten das G\u00f6t\u00adtlich-Weib\u00adliche, die Maria auf der Mond\u00adsichel, zur Erschei\u00adn\u00adung bringt. So lehrt der See\u00adlenkalen\u00adder m\u00f6glicher\u00adweise wieder neu, auch die G\u00f6t\u00adtin Natu\u00adra wieder zu schauen.<\/p>\n<p>Das gewaltige, lustvolle Wer\u00adden der Welt spricht zu dem Wesens\u00adglied im Men\u00adschen, das eben\u00adfalls ein wer\u00adden\u00addes ist \u2014 zum Ich des Men\u00adschen. Das gro\u00dfe Wer\u00adden spricht zum kleinen Wer\u00adden. Wie ist dieses Sprechen der Werdelust vorzustellen? Das sich kon\u00adtinuier\u00adlich und zyk\u00adlisch ver\u00adwirk\u00adlichende, sich offen\u00adbarende Leben nan\u00adnte man fr\u00fcher das Wel\u00adtenwort. Es offen\u00adbarte sich schaf\u00adfend, sein Schaf\u00adfen war sein Aus\u00addruck, seine Sprache. Hin\u00adter dem Sprechen der Werdelust kann ich also den Logos als schaf\u00adfende, sch\u00f6pferische Kraft ver\u00admuten. Er ist es, der ihr die F\u00e4higkeit gibt, sich mitzuteilen, sich f\u00fcr andere ver\u00adst\u00e4ndlich zu \u00e4u\u00dfern. Dadurch spricht in diesem Mantra durch die Werdelust der Logos, der sie zu den konkreten Gesch\u00f6pfen inspiri\u00adert. Der Logos spricht durch die Werdelust zum Menschen-Ich.<\/p>\n<p>Das Mantra sagt weit\u00ader: die Werdelust l\u00f6st durch ihr Sprechen die Kr\u00e4fte des Ich-Wesens. Das Ich war zuvor offen\u00adsichtlich gebun\u00adden, starr und leb\u00adlos wie eine Mar\u00admorstat\u00adue. Es war nur Gesch\u00f6pf, wie alle anderen Gesch\u00f6pfe auch. Doch das stimmt so nicht. Der Apos\u00adtel Paulus spricht im R\u00f6mer\u00adbrief vom \u201e\u00e4ngstlichen Har\u00adren der Krea\u00adtur\u201d und dass \u201edie ganze Sch\u00f6p\u00adfung bis zu diesem Augen\u00adblick seufzt und in Wehen liegt.\u201d (Neue Tes\u00adta\u00adment, R\u00f6mer 8, 19\u201322) Sie wartet auf eine Geburt. Sie wartet darauf, dass die Kr\u00e4fte des Ichs gel\u00f6st wer\u00adden und der Men\u00adsch vom Gesch\u00f6pf zum Sch\u00f6pfer wird. Der Men\u00adsch kann, was kein Tier ver\u00admag \u2014 er kann die Natur zur Kul\u00adtur veredeln.<\/p>\n<p>Was sind denn die Kr\u00e4fte des Ichs, die hier in einen Entwick\u00adlung\u00adsprozess ein\u00adtreten, indem sie gel\u00f6st, erl\u00f6st, ent\u00adbun\u00adden, befre\u00adit, entza\u00adubert, \u2014 oder vielle\u00adicht wie Salz im Wass\u00ader aufgel\u00f6st und in Fluss gebracht wer\u00adden? Von der Seele wis\u00adsen wir, dass sie sich dar\u00adlebt in Denken, F\u00fchlen und Wollen. Doch was sind die Wesen\u00adskr\u00e4fte des Ichs? Ich wei\u00df es nicht. Es l\u00e4sst sich aber manch\u00ades aufz\u00e4hlen: Lebenslanges Ler\u00adnen, Ini\u00adtia\u00adtivkraft, Kreativ\u00adit\u00e4t, innere Frei\u00adheit und bedin\u00adgungslose Liebe \u2014 voll\u00adst\u00e4ndig ist das nicht. Das Wesen des Ichs zeigt sich auch in sein\u00ader F\u00e4higkeit zwis\u00adchen Wahrnehmung und Denken, Schlafen und Wachen, Exkarniert-Sein und Inkarniert-Sein wech\u00adseln zu k\u00f6n\u00adnen, ohne den roten Faden, das Iden\u00adtit\u00e4ts\u00adge\u00adf\u00fchl zu verlieren.<\/p>\n<p>Bis hier ist das Mantra beschreibend. Nun fol\u00adgt die w\u00f6rtliche Rede der Werdelust des Wel\u00adtenda\u00adseins. Sie spricht das Men\u00adschen-Ich als ein Du an. Der Spruch ist zwar durchge\u00adhend in der drit\u00adten Per\u00adson geschrieben, doch indem das Men\u00adschen-Ich direkt ange\u00adsprochen wird, ist der Ich-Sprech\u00ader lauschend anwe\u00adsend. Das Men\u00adschen-Ich ist Gespr\u00e4chspart\u00adner der Werdelust. Die Werdelust offen\u00adbart dem Men\u00adschen-Ich, dass sie ihr eigenes Leben in das Ich tr\u00e4gt. Das Ich empf\u00e4ngt das Leben der Werdelust, sie opfert sich in das Ich hinein.<\/p>\n<p>So wie das Men\u00adschen-Ich angewiesen ist auf das L\u00f6sen sein\u00ader Kr\u00e4fte, bedarf die Werdelust der Hil\u00adfe des Men\u00adschen. Das Leben der Werdelust liegt im Zauber\u00adbann. Es ist geban\u00adnt in all den Gesch\u00f6pfen, die die Werdelust her\u00advorge\u00adbracht hat. Aber die Gesch\u00f6pfe ster\u00adben schlussendlich, und das Leben der Werdelust muss mit in diesen Tod gehen. Doch das ist nicht das wahre Ziel der Werdelust. Als Natur kann sie nur sterblich\u00ades Leben schenken. Um diesen End\u00adpunkt zu \u00fcber\u00adwinden, bedarf die Werdelust des Men\u00adschen. Deshalb tr\u00e4gt sie ihr Leben in das Ich des Men\u00adschen, l\u00f6st seine Kr\u00e4fte und erre\u00adicht ihr wahres Ziel. Ihr Ziel ist, in den Men\u00adschen einzuge\u00adhen. Die Werdelust reicht hier den Staffel\u00adstab an den Men\u00adschen weit\u00ader. Der Men\u00adsch hat dadurch einen Auf\u00adtrag. Er set\u00adzt das Wer\u00adden fort, indem er aus sein\u00ader Ich-Kraft sel\u00adber zum Sch\u00f6pfer wird, zum Gestal\u00adter \u2014 zwar nicht des Lebens der Natur, wohl aber des sozial-kul\u00adturellen Lebens. Die Werdelust spricht zum Men\u00adschen-Ich \u2014 und dieses Ich kann die kos\u00admis\u00adche Botschaft h\u00f6ren, das Ver\u00adm\u00e4cht\u00adnis des geschenk\u00adten Lebens annehmen. Das Men\u00adschen-Ich erf\u00e4hrt hier einen wichti\u00adgen Aspekt sein\u00ader Lebensaufgabe.<\/p>\n<p>Wenn ich das Mantra auf mich beziehe, wenn ich mich direkt ange\u00adsprochen f\u00fch\u00adle, kann ich mich fra\u00adgen, was die Werdelust wohl vorhat\u00adte, als sie sich offen\u00adbarend mich ins Sein \u2014 mich zur Erschei\u00adn\u00adung brachte. Ich kann mich auch fra\u00adgen, wof\u00fcr l\u00f6ste die Werdelust die Kr\u00e4fte meines Wesens? Was war ihr Ziel, als sie mir mein Leben schenkte?<\/p>\n<p>Ich kann die Energie dieser Woche auch im Bild ein\u00ader ein- und auswick\u00adel\u00adnden Spi\u00adrale beschreiben: Wie ein gro\u00dfer Wirbel ergie\u00dft sich das Leben von au\u00dfen, aus dem Kos\u00admos in das Men\u00adschen-Ich. Dort ist der Ruhe- und Umkehrpunkt. Von hier aus will das Leben als men\u00adschliche Sch\u00f6pfer\u00adkraft aus der Seele wieder her\u00advorstr\u00f6\u00admen, sich ent\u00adfal\u00adten und uner\u00adm\u00fcdlich erschaf\u00adfen. Misslin\u00adgen gibt es nicht f\u00fcr die Werdelust \u2014 nur immer neues Erschaf\u00adfen und Ver\u00adsuchen. Der Mut zum immer\u00adw\u00e4hren\u00adden Neube\u00adginn ist ein Geschenk der Werdelust. Das Sch\u00f6pfer\u00adtum des Men\u00adschen, seine stete Entwick\u00adlung sind das wahre Ziel der Werdelust. So betra\u00adchtet ist der Men\u00adsch ihr Kind und hat all ihre Kraft und Weisheit in sich. Klingt in diesem Mantra nicht der Auf\u00adtrag mit, das Leben der Werdelust in den men\u00adschlichen Sch\u00f6p\u00adfun\u00adgen wieder aufer\u00adste\u00adhen und in die Welt str\u00f6\u00admen zu lassen? Ein machtvoller Sch\u00f6pfer\u00adstrom geht von der Werdelust auf den Men\u00adschen \u00fcber. Das Ich wird dadurch der keimkr\u00e4ftige Same neuer Sch\u00f6pfung.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1771\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>50 y Es spricht zum Men\u00adschen-Ich, Sich machtvoll offen\u00adbarend Und seines Wesens Kr\u00e4fte l\u00f6send, Des Wel\u00adtenda\u00adseins Werdelust: In dich mein Leben tra\u00adgend Aus seinem Zauber\u00adbanne, Erre\u00adiche ich mein wahres Ziel. Zur Zahl&nbsp;50 Das Mantra 50 y ist, wie die Zahl kundg\u00adibt, das 50. nach dem let\u00adztj\u00e4hri\u00adgen Oster\u00adfest. 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