{"id":1673,"date":"2023-02-18T22:55:11","date_gmt":"2023-02-18T21:55:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1673"},"modified":"2024-02-12T23:10:14","modified_gmt":"2024-02-12T22:10:14","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1673","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 46&nbsp;u"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/46-u-Brunnen-im-Winter-287x300.jpg\" alt width=\"319\" height=\"333\"><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.komoot.de\/highlight\/1142195\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Froschk\u00f6nig Brun\u00adnen, Foto 45\/140 von&nbsp;MG<\/a><\/p>\n<h4><strong>46 u<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Die Welt, sie dro\u00adhet zu bet\u00e4uben<\/p>\n<p>Der Seele einge\u00adborene Kraft;<\/p>\n<p>Nun trete du, Erinnerung,<\/p>\n<p>Aus Geis\u00adtestiefen leuch\u00adt\u00adend&nbsp;auf<\/p>\n<p>Und st\u00e4rke mir das Schauen,<\/p>\n<p>Das nur durch Willenskr\u00e4fte<\/p>\n<p>Sich selb\u00adst erhal\u00adten&nbsp;kann.<\/p>\n<h4><strong>Aschermittwoch und die Zahl&nbsp;46<\/strong><\/h4>\n<p>Mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aschermittwoch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ascher\u00admittwoch<\/a> begin\u00adnt die vor\u00f6ster\u00adliche Fas\u00adten\u00adzeit. In der katholis\u00adchen und zum Teil auch in der evan\u00adge\u00adlis\u00adchen Kirche emp\u00adfan\u00adgen die Gl\u00e4u\u00adbi\u00adgen ein Aschekreuz mit den Worten: \u201eBedenke Men\u00adsch, dass du Staub bist und zum Staub zur\u00fcck\u00adkehrst\u201d (Gen 3,19 EU) (lat. \u201eMemen\u00adto homo, quia pul\u00advis es et in pul\u00adverem rever\u00adt\u00aderis\u201d) oder: \u201eBekehrt euch und glaubt an das Evan\u00adgeli\u00adum\u201d (Mk 1,15 EU). Ascher\u00admittwoch ist ein Tag der Bu\u00dfe und der Umkehr, der Sinneswand\u00adlung und&nbsp;Demut.<\/p>\n<p>Das Datum von Ascher\u00admittwoch ist im <em>Son\u00adnen<\/em>kalen\u00adder (dem am Son\u00adnen\u00adstand ori\u00aden\u00adtierten Datums-Kalen\u00adder) nicht fix\u00adiert, son\u00addern richtet sich nach dem kom\u00admenden Oster\u00adfest. Das Oster\u00adda\u00adtum ergibt sich durch ein Zusam\u00admen\u00adspiel von Sonne und Mond und wird f\u00fcr jedes Jahr neu fest\u00adge\u00adset\u00adzt. F\u00fcr die vor- und nach\u00f6ster\u00adliche Zeit \u00fcber\u00adlagert dadurch der <em>Mond<\/em>kalen\u00adder den Sonnenkalender.<\/p>\n<p>Das Datum von Ascher\u00admittwoch ergibt sich durch den Abstand zum kom\u00admenden Oster\u00adfest von genau 46 Tagen. Damit liegt Ascher\u00admittwoch stets in der siebten Woche vor Ostern. Diese, dem gle\u00adich\u00adm\u00e4\u00dfig ver\u00adlaufend\u00aden reinen Son\u00adnen\u00adjahr hinzuge\u00adset\u00adzte fremde Energie des Oster\u00adim\u00adpuls\u00ades zeigt sich in Ascher\u00admittwoch das erste Mal der&nbsp;Welt.<\/p>\n<p>Ascher\u00admittwoch ist der erste Vor\u00adbote des Oster\u00adfestes. Bei genauer\u00ader Betra\u00adch\u00adtung dieses Tages zeigt sich, dass die Wahl ger\u00adade dieses Tages kein Zufall sein kann. Ascher\u00admittwoch ist eben\u00adso viele Tage vom kom\u00admenden Oster\u00adfest ent\u00adfer\u00adnt, wie in Wochen gez\u00e4hlt (ohne Anpas\u00adsung) seit dem let\u00adzten Oster\u00adfest ver\u00adgan\u00adgen sind. Bis Ostern sind es noch 46 Tage (sechs Wochen und vier Tage [42 + 4] ein\u00adschlie\u00dflich Ascher\u00admittwoch). Gle\u00adichzeit\u00adig liegt Ascher\u00admittwoch in der Woche des Mantras 46 u, was gle\u00adichbe\u00addeu\u00adtend ist mit 46 Wochen-Schrit\u00adten seit dem let\u00adzten Oster\u00adfest, denn dort begann die Z\u00e4h\u00adlung der Mantren. So zeigt sich, dass Ascher\u00admittwoch wie ein Januskopf den Vor\u00adblick in die Zukun\u00adft mit der Erin\u00adnerung an die Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit in sich vere\u00adinigt. Dadurch wird die dem Mittwoch immer eigene Qual\u00adit\u00e4t, eben die Mitte der Woche zu bilden, nochmals gesteigert. An jedem Mittwoch schauen wir auf drei Tage der Woche zur\u00fcck und drei weit\u00adere Tage liegen in dieser Woche noch vor uns. Dass also Son\u00adntag der erste Tag der Woche \u2014 der Wochen <em>Beginn<\/em> \u2014 ist: das impliziert in der deutschen Sprache der Mittwoch. Nicht nur die Woche, auch das Oster\u00adjahr begin\u00adnt stets an einem Son\u00adntag, dem Ostersonntag.<\/p>\n<p>Im Nachsin\u00adnen \u00fcber die Zahl \u201c46\u201d kamen mir Gedanken, die zeigen, dass auch die Zahl und ihre zwei Zif\u00adfern das The\u00adma des Mantras ausdr\u00fccken.<\/p>\n<p>Drei Aspek\u00adte erscheinen mir aussagekr\u00e4ftig:<\/p>\n<p>In der 46 vere\u00adinen sich die Zif\u00adfern vier und sechs. Die Vier wird immer als eine irdis\u00adche Zahl erachtet, die Sechs als eine himm\u00adlis\u00adche. Als Quer\u00adsumme ergeben sie die 10, die heilige Zahl der Pythagoreer.<\/p>\n<p>Als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tetraktys\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tetrak\u00adtys<\/a> beze\u00adich\u00adneten die Pythagoreer die Summe aus den Zahlen 1, 2, 3 und 4. Man nahm an, dass die Vier\u00adheit die Zehn \u201eerzeugt\u201d. Sicht\u00adbar durch die zehn Fin\u00adger und Grund\u00adlage des Dez\u00adi\u00admal\u00adsys\u00adtems bildet die Zehn eine physis\u00adche Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit ab. Von den Pythagoreern wurde die Zehn \u201cheilige Zahl\u201d genan\u00adnt und als \u201eetwas Vol\u00adlkommenes\u201d betra\u00adchtet. Es gab bei den Pythagoreern eine Eides\u00adformel, die lautete: \u201cNein, bei dem, der unser\u00ader Seele die Tetrak\u00adtys \u00fcbergeben hat, welche die Quelle und Wurzel der ewig str\u00f6\u00admenden Natur enth\u00e4lt.\u201d<\/p>\n<p>Die Zahl 46 kann ich au\u00dfer\u00addem in Zehn\u00ader und Ein\u00ader zer\u00adlegen. Dann beste\u00adht sie aus der 40, dem Zehn\u00adfachen der mit der Erde ver\u00adbun\u00adde\u00adnen vier. Die 40 gibt jed\u00ader umfassenden Umwand\u00adlung und Neuge\u00adburt das Ma\u00df (siehe <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1580\">40 o<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1658\">45 t<\/a>). Es ist das Ma\u00df der Umwand\u00adlung dessen, was ver\u00adbor\u00adgen war, zu dessen Neuge\u00adburt auf Erden. Zu dieser auf die Erde, zur Erschei\u00adn\u00adung f\u00fchren\u00adden 40 tritt die Sechs hinzu. Sie ist die Summe der drei \u201cUr-Zahlen\u201d 1, 2 und 3 und bein\u00adhal\u00adtet die g\u00f6t\u00adtliche Tri\u00adade von Vater, Mut\u00adter und Kind. Auch aus\u00adge\u00adhend von diesem Aspekt ist die 46 die Verbindung von irdis\u00adch\u00ader Entwick\u00adlung und himm\u00adlis\u00adch\u00ader Ursache.<\/p>\n<h4><strong>Fasching, Karneval \u2014 das Spiel mit der&nbsp;Rolle<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karneval,_Fastnacht_und_Fasching#Altertum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fasching,<\/a> Fas\u00adnacht oder Karneval endet tra\u00addi\u00adtionell mit Ascher\u00admittwoch. In der Faschingszeit ist es Brauch, die Iden\u00adtit\u00e4t zu wech\u00adseln und sich zu verklei\u00adden. Wie alt die Fas\u00adnacht ist und aus welchem Fest sie her\u00advorge\u00adgan\u00adgen ist, wei\u00df man nicht. Doch Vor\u00adl\u00e4ufer des Karnevals sind sehr alt. In Mesopotamien wurde bere\u00adits vor 5000 Jahren ein \u00e4hn\u00adlich\u00ades Fest gefeiert. Eine alt\u00adbaby\u00adlonis\u00adche Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. besagt, dass unter dem Priesterk\u00f6nig <a title=\"Gudea\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gudea\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gudea<\/a> ein sieben\u00adt\u00e4giges Fest nach Neu\u00adjahr gefeiert wurde als sym\u00adbol\u00adis\u00adche Hochzeit eines Gottes. Die Inschrift besagt: \u201eKein Getrei\u00adde wird an diesen Tagen gemahlen. Die Sklavin ist der Her\u00adrin gle\u00adichgestellt und der Sklave an seines Her\u00adrn Seite. Die M\u00e4chtige und der Niedere sind gle\u00adichgeachtet.\u201d Die Gle\u00adich\u00adheit aller Men\u00adschen und der Rol\u00adlen\u00adwech\u00adsels wur\u00adden bei diesem Fest ver\u00adwirk\u00adlicht \u2014 so wie es auch beim Fasching als Ide\u00adal&nbsp;gilt.<\/p>\n<h4><strong>Die Erinnerung \u2014 ein Du \u2014 wer k\u00f6nnte das&nbsp;sein?<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Im Mantra wird die Erin\u00adnerung als Ret\u00adtung aufgerufen. Es stellt sich die Frage, ob damit die Erin\u00adnerungs\u00adf\u00e4higkeit im All\u00adge\u00admeinen gemeint ist, oder eine konkrete Erin\u00adnerung, ein leuch\u00adt\u00aden\u00addes Erin\u00adnerungs\u00adbild, das aus Geis\u00adtestiefen, aus der Vergessen\u00adheit wieder hochge\u00adholt wer\u00adden kann. Wenn let\u00adzteres zutrifft, fragt es sich, welch\u00ades konkrete Bild hier gemeint sein k\u00f6n\u00adnte. Welch\u00ades Erin\u00adnerungs\u00adbild hat die Macht, die dro\u00adhende Bet\u00e4ubung der Welt abzuwen\u00adden? Was kann die Seele von der Wahrheit des Geistes \u00fcberzeu\u00adgen, wenn die Welt, die Materie, ihr glauben machen will, dass die materielle Form des Daseins die einzige Real\u00adit\u00e4t sei? Oder anders gefragt, was wussten die Men\u00adschen in alter Zeit, dass sie heute, \u00fcber\u00adw\u00e4ltigt und bet\u00e4ubt vom Mate\u00adri\u00adal\u00adis\u00admus, vergessen haben?<\/p>\n<p>Zu den \u00e4ltesten Darstel\u00adlun\u00adgen des Men\u00adschen z\u00e4hlen die von Sibirien bis nach Spanien gefun\u00adde\u00adnen soge\u00adnan\u00adnten Venus\u00adfig\u00aduri\u00adnen. (Den Namen Venus erhiel\u00adten sie einzig und allein, weil sie unbek\u00adlei\u00addet sind.) Es han\u00addelt sich um nack\u00adte weib\u00adliche Frauen\u00adstat\u00aduet\u00adten, denen offen\u00adsichtlich eine gemein\u00adsame Idee zugrunde liegt, weshalb die Funde von den Arch\u00e4olo\u00adgen mit einem gemein\u00adsamen Namen belegt wur\u00adden. F\u00fcr mich verk\u00f6r\u00adpert die soge\u00adnan\u00adnte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Venus_von_Willendorf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Venus von Wil\u00adlen\u00addorf<\/a> diese Idee am klarsten \u2014 und ich glaube, dass diese Idee die gesuchte Erin\u00adnerung darstellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" 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alt><\/p>\n<p><em>Venus von Wil\u00adlen\u00addorf, ca. 29.500 Jahre alt, Seitenansicht<\/em><\/p>\n<p>Die 1908 in \u00d6ster\u00adre\u00adich, in der N\u00e4he des Ortes Wil\u00adlen\u00addorf gefun\u00addene, ca. 11 cm gro\u00dfe Fig\u00adur ist knapp 30.000 Jahre alt. Sie stammt aus der Zeit vor der let\u00adzten Eiszeit, lange bevor die Men\u00adschen began\u00adnen, Acker\u00adbau und Viehzucht zu betreiben. Der kri\u00adtis\u00adche auf Verbesserun\u00adgen sin\u00adnende Ver\u00adstand war noch nicht erwacht. Dies kleine Fig\u00adur birgt die Erin\u00adnerung an einen Bewusst\u00adsein\u00adszu\u00ads\u00adtand, in dem sich die Men\u00adschen noch eins f\u00fchlten mit allem&nbsp;Sein.<\/p>\n<p>Die Fig\u00adur zeigt einen gesenk\u00adten Kopf mit ganz leerem Gesicht. Wed\u00ader Augen noch Mund sind angedeutet. Die Dargestellte ist tief ver\u00adsunken in sich, ganz hingegeben dem gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Moment. Sie ste\u00adht der Welt noch nicht urteilend gegen\u00fcber. Sie verk\u00f6r\u00adpert das reine Sein. Auch die anderen gefun\u00adde\u00adnen Frauen\u00adfig\u00aduren sind alle nackt, also unver\u00adh\u00fcllt und recht f\u00fcl\u00adlig, zur Kugelform tendierend. H\u00e4u\u00adfig sind sie von vorn\u00adhere\u00adin ohne Kopf dargestellt.<\/p>\n<p>Der K\u00f6r\u00adp\u00ader der Venus von Wil\u00adlen\u00addorf ist in sein\u00ader Rund\u00adheit so gebildet, dass ein Kreis sicht\u00adbar wird mit dem Bauchn\u00adabel als Mit\u00adtelpunkt. Die auf\u00adfal\u00adl\u00adend d\u00fcn\u00adnen \u00c4rm\u00adchen liegen \u00fcber den Br\u00fcsten und markieren den oberen Kreis\u00adbo\u00adgen, die Knie deuten den unteren an. Die ganze f\u00fcl\u00adlige K\u00f6r\u00adper\u00adlichkeit dr\u00fcckt die Idee der Kugel aus, Arme und Knie brin\u00adgen einen Kreis zur Erschei\u00adn\u00adung. Doch, welchem Kreis ver\u00adlei\u00adht die Fig\u00adur Aus\u00addruck? Auf welchen Kreis m\u00f6chte der K\u00fcn\u00adstler ver\u00adweisen? Ein Kreis ist eine rein geistige Idee. Damals war das Rad als Ver\u00e4u\u00dfer\u00adlichung dieser Idee noch lange nicht erfun\u00adden. Die einzi\u00adgen Kreise, die die Men\u00adschen damals erleben kon\u00adnten, waren der Hor\u00adi\u00adzon\u00adtkreis, die Lichter\u00adschei\u00adn\u00adung eines Halos und der Jahreskreis. Der Jahreskreis als Zyk\u00adlus sich wieder\u00adholen\u00adder Son\u00adnen\u00adst\u00e4nde und Jahreszeit\u00aden bildet sich dabei nur im Geist ab, \u00e4u\u00dfer\u00adlich ist er in der Gle\u00adichzeit\u00adigkeit aller Jahreszeit\u00aden nie zu sehen. Trotz\u00addem habe ich den Ein\u00addruck, dass der angedeutete Kreis der Venus\u00adfig\u00adurine den Jahres\u00adlauf darstellt, denn ihr K\u00f6per hal\u00adbiert bzw. viertelt den Kreis, so wie wir es entsprechend unser\u00ader Kli\u00adma\u00adzone auch im Jahr, in Hal\u00adb\u00adjahr und Viertel\u00adjahr kennen.<\/p>\n<p>Die Br\u00fcste ste\u00adhen f\u00fcr das n\u00e4hrende Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr, die Ober\u00adschenkel f\u00fcr das Fortschritt brin\u00adgende Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr. Durch die bei\u00adden Br\u00fcste gliedert sich das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr in die Viertel\u00adjahre von Fr\u00fch\u00adling und Som\u00admer, durch die Ober\u00adschenkel wird das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr in Herb\u00adst und Win\u00adter unterteilt. Fr\u00fch\u00adling und Som\u00admer sind es, die alles zur Erschei\u00adn\u00adung brin\u00adgen. \u00c4gyp\u00adtis\u00adche Darstel\u00adlun\u00adgen zeigen den Pharao, wie er Weisheit aus den Br\u00fcsten der Isis saugt. Das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht f\u00fcr die Wahrnehmung \u2014 und aus der Wahrnehmung saugt der Men\u00adsch die Weisheit. Im Win\u00adter wur\u00adden tra\u00addi\u00adtionell die Kinder geboren. Da entwick\u00adelte sich die Gemein\u00adschaft von Gen\u00ader\u00ada\u00adtion zu Gen\u00ader\u00ada\u00adtion \u2014 Schritt f\u00fcr Schritt. Auch wir feiern im Tiefwin\u00adter eine Geburt \u2014 die Christ\u00adge\u00adburt. Das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr ste\u00adht f\u00fcr das Denken \u2014 das, als ein inneres Gehen von Urteil zu Urteil, dem roten Faden wie einem Weg fol\u00adgend, erlebt wer\u00adden&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Ver\u00adste\u00adhe ich den Jahres\u00adlauf als den in der Venus\u00adfig\u00adurine angedeuteten Kreis, so macht die Fig\u00adur einen geisti\u00adgen Leib, einen Zeit\u00aden\u00adleib sicht\u00adbar, \u2014 den Leib ein\u00ader gro\u00dfen G\u00f6ttin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Grosse-Mutter-Venus-von-Willendorf-mit-Kreis-193x300.jpg\" alt width=\"284\" height=\"442\"><\/p>\n<p><em>Venus von Wil\u00adlen\u00addorf mit Jahreskreis<\/em><\/p>\n<p><em>Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr rot, Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr&nbsp;blau<\/em><\/p>\n<p>M\u00f6glicher\u00adweise dr\u00fcckt sich in der Venus von Wil\u00adlen\u00addorf das Lebens\u00adge\u00adf\u00fchl des Men\u00adschen vor dem Beginn der neolithis\u00adchen Rev\u00ado\u00adlu\u00adtion aus. Vielle\u00adicht f\u00fchlte sich der Men\u00adsch damals ruhend im Zeit\u00aden\u00adleib dieser Mut\u00adter-G\u00f6t\u00adtin. Vielle\u00adicht f\u00fchlte er sich als ihr Erden-Kind und erlebte sich w\u00e4hrend des Fr\u00fch\u00adlings und Som\u00admers ihren n\u00e4hren\u00adden Brust\u00adbere\u00adich durch\u00adwan\u00addernd und w\u00e4hrend des Herb\u00adstes und Win\u00adters in ihren Fortschritt brin\u00adgen\u00adden Beinen lebend. In diesem g\u00f6t\u00adtlichen Zeit\u00aden\u00adleib kon\u00adnte er sich gebor\u00adgen erleben, solange sein Kopf\u00adbe\u00adwusst\u00adsein schlief \u2014 so lange er kein zweifel\u00adndes, tren\u00adnen\u00addes, kri\u00adtis\u00adches und auf Verbesserun\u00adgen sin\u00adnen\u00addes, sich den Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen gegen\u00fcber\u00adstel\u00adlen\u00addes Denken entwickelte.<\/p>\n<p>Auch wir Men\u00adschen der Gegen\u00adwart k\u00f6n\u00adnen dieses Lebens\u00adge\u00adf\u00fchl in uns her\u00advor\u00adrufen. Den Jahres\u00adlauf gibt es nach wie vor. Er nimmt von ganz alleine das Bild des Kreis\u00ades an. Wir k\u00f6n\u00adnen ihn als geisti\u00adgen Leib erleben, als Zeit\u00aden\u00adleib der gro\u00dfen weib\u00adlichen G\u00f6t\u00adtin, die alles Leben her\u00advor\u00adbringt. Sie tr\u00e4gt uns tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich in ihrem Leib, wie alle anderen Lebe\u00adwe\u00adsen auch. Nie\u00admand kann aus dem Strom der Zeit her\u00adaus\u00adfall\u00aden, nie\u00admand kann gestern oder let\u00adztes Jahr leben. So gese\u00adhen sind wir ihr Kind und stets mit ihr vere\u00adint, ob wir davon Ken\u00adnt\u00adnis nehmen oder nicht. Sich im Zeit\u00aden\u00adleib der gro\u00dfen G\u00f6t\u00adtin zu erleben erfordert lediglich, den kri\u00adtis\u00adchen Kopf zum Schweigen zu brin\u00adgen, den Tren\u00adnung und Dis\u00adtanz erschaf\u00adfend\u00aden Ver\u00adstand schlafen zu lassen.<\/p>\n<p>Den Jahres\u00adlauf als Leib eines m\u00e4chti\u00adgen geisti\u00adgen Wesens zu erleben, ist f\u00fcr mein Daf\u00fcrhal\u00adten die mys\u00adtis\u00adche Begeg\u00adnung mit der im Mantra angerufe\u00adnen Erin\u00adnerung, die uns von der Bet\u00e4ubung durch die materielle Welt erret\u00adten kann. Diese Erin\u00adnerung hat eine gewaltige Kraft. Die Zeit ist unbe\u00adstre\u00adit\u00adbar beobacht\u00adbar, wenn auch f\u00fcr kreat\u00fcr\u00adliche Augen unsicht\u00adbar. Den Jahres\u00adlauf als Kreis\u00adlauf zu erken\u00adnen ist eine Leis\u00adtung des Denkens. Der Jahreskreis ist eine geistige Erken\u00adnt\u00adnis. Erhalte ich die Erin\u00adnerung an das Eins\u00adsein mit der Gro\u00dfen G\u00f6t\u00adtin aufrecht, kann die Welt mein Bewusst\u00adsein f\u00fcr das Unsicht\u00adbare und damit f\u00fcr mich selb\u00adst als geistiges Wesen nicht mehr bet\u00e4uben.<\/p>\n<p>Diese weib\u00adliche gro\u00dfe G\u00f6t\u00adtin hat\u00adte im Laufe der Geschichte viele Namen. Von der \u00e4gyp\u00adtis\u00adchen G\u00f6t\u00adtin <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Das_verschleierte_Bild_zu_Sais\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Isis<\/a> verk\u00fcn\u00addet eine Inschrift am Tem\u00adpel zu Sais, dass sie die Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit, die Gegen\u00adwart und die Zukun\u00adft \u2014 also die Zeit sei. Sie ist auch die <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=292\">Maria auf der Mond\u00adsichel<\/a>, die im Jahres\u00adlauf erscheint, und die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Sophia_(Gnosis)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sophia<\/a>, des Gottes Weisheit. Der Wan\u00addel des men\u00adschlichen Bewusst\u00adseins zeigt sich f\u00fcr die gro\u00dfe G\u00f6t\u00adtin, indem sie im Jahreskreis in neuer Aus\u00adrich\u00adtung erscheint. Die Venus von Wil\u00adlen\u00addorf legt den Kreis mit dem Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr oben und dem Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr unten nahe. Isis und Maria auf der Mond\u00adsichel erscheinen dage\u00adgen im Ei mit der Mond\u00adsichel der Osterzeit unten, der Michaelizeit oben.<\/p>\n<h4><strong>Embryologie<\/strong><\/h4>\n<p>Nach der Empf\u00e4ng\u00adnis im Mantra 45 t fol\u00adgt mit dem Mantra 46 u die erste Stufe der Embry\u00adona\u00adlen\u00adtwick\u00adlung. <a href=\"https:\/\/www.embryo.nl\/deutsch?sitelang=DE\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jaap van der Wal<\/a>, ein hol\u00adl\u00e4ndis\u00adch\u00ader Embry\u00adologe beschreibt: \u201eDer Embryo erz\u00e4hlt das drama\u00adtis\u00adche Ereig\u00adnis vom Men\u00adschw\u00ader\u00adden. Das gr\u00f6\u00dfte Geheim\u00adnis des Men\u00adschen aber ist, dass er die Eigen\u00adschaft besitzt Embryo zu SEIN und zu BLEIBEN. Darin unter\u00adschei\u00addet er sich ganz wesentlich von den Tieren. Wir tra\u00adgen eine einzi\u00adgar\u00adtige F\u00e4higkeit in uns, die wir unserem Embryo-Sein ver\u00addanken\u201d (Embryoso\u00adphie-Schl\u00fcs\u00adsel zum Geheim\u00adnis Mensch).<\/p>\n<p>In vier Sta\u00addi\u00aden, die sich in ihren Wach\u00ads\u00adtums\u00adgesten deut\u00adlich unter\u00adschei\u00adden, geht die Embry\u00adona\u00adlen\u00adtwick\u00adlung durch die vier den Natur\u00adre\u00adichen innewohnen\u00adden Bilde\u00adprinzip\u00adi\u00aden. Die Onto\u00adge\u00adnese fol\u00adgt der Phy\u00adlo\u00adge\u00adnese. Das Indi\u00advidu\u00adum wieder\u00adholt die Entwick\u00adlung sein\u00ader Art. Zun\u00e4chst ist es das Bilde\u00adprinzip des Min\u00ader\u00adal\u00adre\u00adichs, dann des Pflanzen\u00adre\u00adichs, dann des Tier\u00adre\u00adichs und schlie\u00dflich des Men\u00adschen\u00adre\u00adichs, das die Gestal\u00adtung des wer\u00adden\u00adden Embryos leitet.<\/p>\n<p>Der Durch\u00adgang durch diese vier Bilde\u00adprinzip\u00adi\u00aden ist in den Spr\u00fcchen abgebildet:<\/p>\n<p>46 u \u2014 Min\u00ader\u00adal\u00adre\u00adich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 48 w \u2014 Tierreich<\/p>\n<p>47 v \u2014 Pflanzen\u00adre\u00adich&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 49 x \u2014 Menschenreich<\/p>\n<p>Die Stufe des Min\u00ader\u00adal\u00adre\u00adichs dauert f\u00fcr alle h\u00f6heren Tiere etwa eine Woche, auch wenn die Dauer der Schwanger\u00adschaften deut\u00adlich vari\u00adieren. Obwohl Zeich\u00adnun\u00adgen eine Gr\u00f6\u00dfen\u00adzu\u00adnahme durch die Zell\u00adteilun\u00adgen der befruchteten Eizelle sug\u00adgerieren, find\u00adet in der ersten Woche kein Wach\u00ads\u00adtum statt. Jaap van der Wal beschreibt diese Stufe so: \u201eEs ist kennze\u00adich\u00adnend f\u00fcr diese Phase, dass alle Zell\u00adteilun\u00adgen inner\u00adhalb der Phy\u00adto\u00adplas\u00adma-Masse der Zygote (befruchtete Eizelle) stat\u00adtfind\u00aden. Das dr\u00fcckt sich in dem Wort Furchung\u00adsteilun\u00adgen aus \u2026 Es find\u00adet noch kein Wach\u00ads\u00adtum statt, welch\u00ades andern\u00adfalls f\u00fcr einen leben\u00adden Organ\u00adis\u00admus so kennze\u00adich\u00adnend&nbsp;ist.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Die Zygote ist nicht (nur) eine Zelle, son\u00addern ein Organ\u00adis\u00admus, der aus ein\u00ader Zelle beste\u00adht. Die Moru\u00adla und die Blas\u00adtu\u00adla sind die hier\u00adauf fol\u00adgen\u00adden Man\u00adi\u00adfes\u00adta\u00adtio\u00adnen dieses leben\u00adden Organ\u00adis\u00admus, den der men\u00adschliche Embryo (bzw. K\u00f6r\u00adp\u00ader) darstellt. Es ist ein leben\u00adder Organ\u00adis\u00admus, der jedoch mehr und mehr soge\u00adnan\u00adnte Tode\u00adsanze\u00adichen vor\u00adweist. K\u00f6n\u00adnen wir hier die Ten\u00addenz des Min\u00ader\u00adals erken\u00adnen? Die Tat\u00adsache, dass diese Phase sowohl bei S\u00e4ugetieren wie auch beim Men\u00adschen immer eine Woche dauert, unter\u00adst\u00fctzt diesen Stand\u00adpunkt [der Stufe des Min\u00ader\u00adal\u00adre\u00adichs]. \u2026 All dies verdeut\u00adlicht, dass w\u00e4hrend dieser ersten Woche die Zeit noch nicht existiert. \u2026 Es scheint, als ob dieser Phase, w\u00e4hrend welch\u00ader der Embryo wie ein &lt;Raum\u00adschiff&gt; umhertreibt, das Leben voren\u00adthal\u00adten ist wie dem Min\u00ader\u00adal. \u2026 Und ist dieses Unterteilen in iden\u00adtis\u00adche Teilchen, diese st\u00e4ndi\u00adge Wieder\u00adhol\u00adung, nicht eine typ\u00adis\u00adche Eigen\u00adschaft des Min\u00ader\u00adals? \u2026 die Moru\u00adla [zeigt] die Geb\u00e4rde des &lt;Kristalls&gt; \u2026; sie hat Min\u00ader\u00adalcharak\u00adter, insofern sie wie ein Punkt im Raum erscheint, wie ein Teilchen, das sich wiederholt.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Wenn wir diese Geb\u00e4r\u00adden\u00adsprache richtig lesen, ist es plau\u00adsi\u00adbel, dass der Augen\u00adblick der Nida\u00adtion einen Abbruch darstellt. Schlie\u00dflich muss etwas Neues geschehen, wenn es weit\u00ader gehen soll. Diesen Abbruch k\u00f6n\u00adnten wir mit der Kluft ver\u00adgle\u00adichen, die zwis\u00adchen tot und lebendig jew\u00adeilig bei dem Min\u00ader\u00adal und der Pflanze beste\u00adht \u2026\u201d (Jaap van der Wal, Dynamis\u00adche Mor\u00adpholo\u00adgie und Embry\u00adolo\u00adgie, Skript der Osteopathie Schule Deutsch\u00adland, S.&nbsp;84ff).<\/p>\n<h4><strong>Was rettet aus der drohenden Gefahr im Mantra 46&nbsp;u?<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 46 u ist ein\u00ader von vier Krisen\u00adspr\u00fcchen. Hier wird eine uns allen gut bekan\u00adnte Sit\u00adu\u00ada\u00adtion geschildert. Die Welt dro\u00adht uns zu bet\u00e4uben. Die Sinne liefern uns allen\u00adthal\u00adben Ablenkun\u00adgen, weck\u00aden Begehrlichkeit\u00aden und f\u00fchren in Ver\u00adsuchung etwas zu tun, was der inneren Stimme wider\u00adspricht. Die Welt mit all ihren Sin\u00adnes\u00adreizen, Sehn\u00adsuchts-Objek\u00adten, Gefahren und ihrer zwin\u00adgen\u00adden Real\u00adit\u00e4ts-Macht dro\u00adht die Seele zu bet\u00e4uben. Jeden Tag wird der Men\u00adsch hun\u00addert\u00adfach her\u00adaus\u00adge\u00adfordert von der Welt, sei es \u00fcber den Bedarf zu essen oder Zeit mit nut\u00adzlosen Ablenkun\u00adgen zu ver\u00adschwen\u00adden. Die feine Stimme der eige\u00adnen Seele wird leicht \u00fcbert\u00f6nt!&nbsp; Das Sicht\u00adbare, Physis\u00adche besitzt weit mehr \u00dcberzeu\u00adgungs\u00admacht, als Seel\u00adisch-Geistiges. Wie leicht glaubt der Men\u00adsch, sein K\u00f6r\u00adp\u00ader zu sein und mit dem K\u00f6r\u00adp\u00ader zu ster\u00adben. Er f\u00fcrchtet den Tod als das Ende, weil er sein geistiges Sein nicht mit eben\u00adsolch\u00ader Selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndlichkeit begreifen kann wie den K\u00f6r\u00adp\u00ader. Der K\u00f6r\u00adp\u00ader ist da, doch Seele und Geist lassen sich nicht beweisen. Und f\u00fcr viele Men\u00adschen sind Seele und Geist Funk\u00adtio\u00adnen des K\u00f6r\u00adpers ohne eigen\u00adst\u00e4ndi\u00adge Existenz.<\/p>\n<p>Es gibt eine Kraft der Seele, die einge\u00adboren ist, die hineinge\u00adboren ist in dieses Leben und in diesen K\u00f6r\u00adp\u00ader. So wie sie mit der Geburt hineinge\u00adzo\u00adgen ist in den K\u00f6r\u00adp\u00ader, wird sie im Tod wieder hin\u00adausziehen. Sie ist die aus dem Geist stam\u00admende Kraft der Seele, die wir als unsere innere Stimme wahrnehmen. Sie kann bet\u00e4ubt wer\u00adden, doch sie bleibt vorhan\u00adden. Die \u201eWelt\u201d kann bewirken, dass die zarte See\u00adlen\u00adstimme \u00fcbert\u00f6nt wird. Dann f\u00fchlen wir uns im Leben ori\u00aden\u00adtierungs\u00adlos und sp\u00fcren eine innere Leere, wir haben uns sel\u00adber ver\u00adloren. Wer sich nun auf die Suche macht, die Bet\u00e4ubung \u00fcber\u00adwindet, find\u00adet sich als geistiges Wesen.<\/p>\n<p>Im Mantra klingt dieser Prozess etwas anders. Hier ist es die Erin\u00adnerung, die zur Ret\u00adtung aufgerufen wird. Die Erin\u00adnerung soll aus Geis\u00adtestiefen leuch\u00adt\u00adend auftreten. Damit ist das Erleb\u00adnis beschrieben, das man haben kann, wenn einem ein konkretes Erin\u00adnerungs\u00adbild wieder ein\u00adf\u00e4llt. Es leuchtet auf im Bewusst\u00adsein, nach\u00addem es aus dem Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein wieder aufgestiegen ist. Ich habe deshalb den Ein\u00addruck, dass es sich hier nicht um die F\u00e4higkeit der Erin\u00adnerung han\u00addelt, son\u00addern tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich um eine konkrete Erin\u00adnerung. Welche indi\u00advidu\u00adelle und gle\u00adichzeit\u00adig men\u00adschheitliche Erin\u00adnerung dies sein k\u00f6n\u00adnte, habe ich oben beschrieben.<\/p>\n<p>Die Erin\u00adnerung wird als ein \u201cDu\u201d ange\u00adsprochen. Diese Per\u00adson\u00adlal\u00adisierung st\u00fctzt die Annahme, mit dem Erin\u00adnerungs\u00adbild einem geisti\u00adgen Wesen gegen\u00fcber zu ste\u00adhen. Gemeint ist daher das Wieder\u00adbe\u00adwusst\u00adwer\u00adden des Jahreskreis\u00ades als Leib der gro\u00dfen G\u00f6t\u00adtin, der gro\u00dfen Mut\u00adter. Und dieses Bewusst\u00adsein st\u00e4rkt das Schauen. Der Jahreskreis wird dadurch zum Ver\u00admit\u00adtler ein\u00ader Wesens\u00adbegeg\u00adnung mit der g\u00f6t\u00adtlich-weib\u00adlichen, her\u00advor\u00adbrin\u00adgen\u00adden Kraft. Als Sophia ist sie die Weisheit sel\u00adber, durch die alle Wesen gebildet wor\u00adden sind. Sie ist auch die Quelle, aus der alle weise Wel\u00adterken\u00adnt\u00adnis des Men\u00adschen flie\u00dft. Aus der Ur-Imag\u00adi\u00adna\u00adtion des Jahreskreis\u00ades als unser\u00ader geisti\u00adgen Mut\u00adter flie\u00dfen auch alle anderen imag\u00adi\u00adna\u00adtiv\u00aden und inspi\u00adra\u00adtiv\u00aden Erken\u00adnt\u00adnisse \u00fcber die wahre Natur des Men\u00adschen und der Welt \u2014 sofern es gelingt, sie dort her\u00adauszule\u00adsen, herauszusaugen.<\/p>\n<p>In der valen\u00adtini\u00adan\u00adis\u00adchen Gno\u00adsis, ein\u00ader Weisheit\u00adslehre des Urchris\u00adten\u00adtums wird gesagt, dass Sophia sich teilte in eine obere und eine untere Sophia. \u201cDurch den Fall der Sophia bzw. durch die Auss\u00adchei\u00addung der unteren Sophia, der Achamoth, aus dem Plero\u00adma (F\u00fclle der himm\u00adlis\u00adchen Heer\u00adscharen) entste\u00adht eine Welt der Fin\u00adster\u00adn\u00adis und des Chaos. Weil die Sophia ohne die liebende Umar\u00admung ihres Gat\u00adten (Thele\u00adtos) von der lei\u00adden\u00adschaftlichen Erre\u00adgung ergrif\u00adf\u00aden wor\u00adden war, brachte sie eine form\u00adlose, ungestal\u00adtete Fehlge\u00adburt her\u00advor \u2014 und daraus ent\u00adstand die Materie.\u201d (Anthrowiki.at, Thele\u00adtos) Ich deute diese Aus\u00adsage so, dass das Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis des Jahres\u00adlaufes mit der Zeit f\u00fcr die Men\u00adschen ein mech\u00ada\u00adnis\u00adches, totes wurde, wodurch die Sophia fiel. Doch Rudolf Stein\u00ader spricht davon, dass sie wiederge\u00adwon\u00adnen wer\u00adden kann. Die Mantren des See\u00adlenkalen\u00adders ver\u00adste\u00adhe ich als einen Weg zu&nbsp;ihr.<\/p>\n<p>Nur durch Wil\u00adlen\u00adskr\u00e4fte kann das Schauen sich selb\u00adst erhal\u00adten. Erkenne ich im Jahreskreis den Zeit\u00aden\u00adleib der gro\u00dfen G\u00f6t\u00adtin, begeg\u00adne ich in ihr einem g\u00f6t\u00adtlichen Wesen, so anerkenne ich auch mich als einen Erken\u00adnen\u00adden, als ein urspr\u00fcnglich geistiges Wesen. Dadurch ist die aufgerufene Erin\u00adnerung auch die Erin\u00adnerung an mein leuch\u00adt\u00aden\u00addes geistiges Sein vor der Empf\u00e4ng\u00adnis. Kann ich mich als dieses Sein erken\u00adnen, habe ich mir die M\u00f6glichkeit der geisti\u00adgen Schau erhal\u00adten. Diese Sicht auf die Welt muss gewollt wer\u00adden, denn die Welt ver\u00adsucht best\u00e4ndig, die Wahrnehmungsm\u00f6glichkeit des Geisti\u00adgen zu bet\u00e4uben.<\/p>\n<p>Aus der Beschrei\u00adbung des Ein\u00adwei\u00adhungsvor\u00adgangs durch Rudolf Stein\u00ader scheint mir fol\u00adgen\u00addes hier erhel\u00adlend: \u201eMalen Sie sich dieses Erleb\u00adnis aus, dann haben Sie den Moment, der im Mys\u00adte\u00adrien\u00adwe\u00adsen aller Zeit\u00aden beze\u00adich\u00adnet wird als &lt;Her\u00adan\u00adschre\u00adit\u00aden bis an die Pforte des Todes&gt;. Denn man wei\u00df nun\u00admehr, was es hei\u00dft: die Welt wird einem genom\u00admen, das hei\u00dft, die Welt aller Ein\u00addr\u00fccke. Und man wei\u00df, dass man ja nichts ist in diesem Moment als diese Ein\u00addr\u00fccke, denn im Grunde genom\u00admen gibt es nichts anderes als diese Erleb\u00adnisse, als innere Ein\u00addr\u00fccke. In dem Augen\u00adblick, da der Men\u00adsch ein\u00adschl\u00e4ft \u2014 wo ihm alle Ein\u00addr\u00fccke genom\u00admen wer\u00adden -, kommt er im nor\u00admalen Leben auch in die Bewusst\u00adlosigkeit, das hei\u00dft, er <em>lebt <\/em>in seinen Ein\u00addr\u00fcck\u00aden. Nun \u00fcber\u00adwindet er diese Ein\u00addr\u00fccke des gew\u00f6hn\u00adlichen Lebens, er wei\u00df, er ist so weit gekom\u00admen, dass er durch alle Dinge durch\u00adse\u00adhen kann; aber eine neue Welt wird ihm in diesem Moment genom\u00admen. Wir wer\u00adden \u00fcber diesen Punkt noch genauer zu sprechen haben, wir wollen nur zun\u00e4chst noch deut\u00adlich\u00ader machen, was mit den angedeuteten Aus\u00addr\u00fcck\u00aden gemeint ist.<\/p>\n<p>Es gibt nun keine andere Ret\u00adtung gegen\u00fcber dem notwendi\u00adgen Ste\u00adhen\u00adbleiben, gegen das notwendi\u00adge Nichtweit\u00aderkom\u00admen, als die Aus\u00adbil\u00addung seines Inneren \u2014 bevor man zu diesem Augen\u00adblicke kommt \u2014 so weit zu brin\u00adgen, dass man das Einzige nun mit\u00adnehmen kann, was \u00fcber\u00adhaupt durch\u00adbring\u00adbar ist durch jenen Punkt, bis zu dem man gekom\u00admen ist. Man muss bis zu dem Punkt kom\u00admen, wo einem eigentlich die Au\u00dfen\u00adwelt alle Macht ver\u00adsagt, und muss es in seinem Inneren so weit gebracht haben, dass man in diesem Momente durch Trainierung seines Selb\u00adstver\u00adtrauens, durch Trainierung sein\u00ader Selb\u00adst\u00adsicher\u00adheit und sein\u00ader Geis\u00adtes\u00adge\u00adgen\u00adwart und ander\u00ader inner\u00adlich\u00ader Tugen\u00adden \u2014 &lt;Tugen\u00adden&gt; jet\u00adzt als T\u00fcchtigkeit\u00aden gemeint \u2014 innere Kraft, innere Energie hat, so dass man in dem Augen\u00adblick, wo einem die Welt genom\u00admen wird, einen \u00dcber\u00adschuss von inner\u00ader Energie zur Ver\u00adf\u00fc\u00adgung hat\u201d (GA 144, 1. Vor\u00adtrag 3.2.1913, S.&nbsp;23f).<\/p>\n<p>M\u00f6glicher\u00adweise ist mit den Wil\u00adlen\u00adskr\u00e4ften im Mantra dieser Energie\u00fcber\u00adschuss gemeint, durch den das Schauen sich nur selb\u00adst erhal\u00adten kann. Die \u201cWelt\u201d im Mantra, die Stufe der Physis in der Embry\u00adona\u00adlen\u00adtwick\u00adlung und die Begeg\u00adnung mit der \u201cPforte des Todes\u201d w\u00e4hrend der Ein\u00adwei\u00adhung geh\u00f6ren als drei Facetten der materiellen Welt zusammen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1703\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Froschk\u00f6nig Brun\u00adnen, Foto 45\/140 von&nbsp;MG 46 u Die Welt, sie dro\u00adhet zu bet\u00e4uben Der Seele einge\u00adborene Kraft; Nun trete du, Erin\u00adnerung, Aus Geis\u00adtestiefen leuch\u00adt\u00adend&nbsp;auf Und st\u00e4rke mir das Schauen, Das nur durch Wil\u00adlen\u00adskr\u00e4fte Sich selb\u00adst erhal\u00adten&nbsp;kann. Ascher\u00admittwoch und die Zahl&nbsp;46 Mit Ascher\u00admittwoch begin\u00adnt die vor\u00f6ster\u00adliche Fas\u00adten\u00adzeit. 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