{"id":1603,"date":"2023-01-08T21:31:57","date_gmt":"2023-01-08T20:31:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1603"},"modified":"2024-01-20T22:19:27","modified_gmt":"2024-01-20T21:19:27","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1603","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 41&nbsp;p"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/41-p-Schlehe-284x300.jpg\" alt width=\"363\" height=\"383\"><\/p>\n<h4><strong>41 p<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Der Seele Schaffensmacht,<\/p>\n<p>Sie stre\u00adbet aus dem Herzensgrunde,<\/p>\n<p>Im Men\u00adschen\u00adleben G\u00f6tterkr\u00e4fte<\/p>\n<p>Zu rechtem Wirken zu entflammen,<\/p>\n<p>Sich sel\u00adber zu gestalten<\/p>\n<p>In Men\u00adschen\u00adliebe und im Menschenwerke.<\/p>\n<h4><strong>G\u00f6tterkr\u00e4fte<\/strong><\/h4>\n<p>Rudolf Stein\u00ader ver\u00adwen\u00addet den Begriff der G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte, wenn er zum Beispiel dar\u00fcber spricht, wie sich ein kleines Kind aufrichtet. Immer meint er Kr\u00e4fte, die \u00fcber die bewusste Hand\u00adhabung des Men\u00adschen hin\u00adaus\u00adge\u00adhen. Konkreter wird er hier: \u201cWenn das, was ich jet\u00adzt gesagt habe, nicht eine graue The\u00ado\u00adrie bleibt, son\u00addern wenn es \u00fcberge\u00adht in die ganze Gef\u00fchls- und Empfind\u00adungswelt des Men\u00adschen, dann f\u00fchlt er sich im Wel\u00adte\u00adnall drin\u00adnen\u00adste\u00adhend und sagt sich: Ich bin um der Entwick\u00adelung des Wel\u00adte\u00adnalls willen da, durch mich hin\u00addurch geht der Strom des kos\u00admis\u00adchen Geschehens. Dieses Gef\u00fchl eines Befes\u00adtigt\u00adseins im Wel\u00adte\u00adnall, das ist das\u00adjenige, was das Bewu\u00dft\u00adsein der Gegen\u00adwart und der n\u00e4ch\u00adsten Zukun\u00adft durchziehen mu\u00df. Denken Sie nur ein\u00admal, wie dieses Gef\u00fchl ent\u00adge\u00adgengestellt wird einem andern Gef\u00fchl, das durch die Kul\u00adtur der let\u00adzten drei bis vier Jahrhun\u00adderte an die Ober\u00adfl\u00e4che der men\u00adschlichen Entwick\u00adelung getrieben wor\u00adden ist. Haben denn diese let\u00adzten drei bis vier Jahrhun\u00adderte aus sich selb\u00adst her\u00adaus irgend etwas von einem solchen Bewu\u00dft\u00adsein des Men\u00adschen getrieben? Nein, es wurde ja wis\u00adsenschaftlich \u00fcber\u00adhaupt nicht nachgedacht, was der Men\u00adsch im Wel\u00adte\u00adnall ist und bedeutet. Es wurde der Blick gewor\u00adfen auf die Tier\u00adrei\u00adhe. Man lernte erken\u00adnen, wie eine Tier\u00adform aus der andern sich entwick\u00adelt, und man sagte dann: Nun, der Men\u00adsch ist die h\u00f6ch\u00adste der Tier\u00adfor\u00admen. Man st\u00fcck\u00adelte ihn gle\u00adich\u00adsam an als das h\u00f6ch\u00adste Tier an die niederen Tiere. Man lernte den Men\u00adschen in sein\u00ader Tier\u00adheit ken\u00adnen. Man sprach gar nicht \u00fcber das Wesen des Men\u00adschen. Das ist der Umschwung, der sich im See\u00adlen\u00adhaften von heute ab in der Men\u00adschheit vol\u00adlziehen mu\u00df, da\u00df der Men\u00adsch sich wieder bewu\u00dft wird, wie er einen Durch\u00adgangspunkt f\u00fcr <strong>G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte<\/strong> bildet, wie er gewis\u00adser\u00adma\u00dfen der Platz ist, an dem sich Hier\u00adar\u00adchien begeg\u00adnen, damit sie im Wel\u00adte\u00adnall zusam\u00admen\u00adwirken k\u00f6n\u00adnen. Und wis\u00adsen soll der Men\u00adsch: Wenn er niedrig von sich denkt und niedrig han\u00addelt und sein Men\u00adschheits\u00adbe\u00adwu\u00dft\u00adsein her\u00adab\u00addr\u00fcckt, dann wird er kein Ver\u00admit\u00adtler sein zwis\u00adchen den h\u00f6heren und den niederen Wel\u00adten. Sich f\u00fchlen als ein Wesen, das dem Kos\u00admos ange\u00adh\u00f6rt, das mu\u00df der Men\u00adsch ler\u00adnen. <strong>G\u00f6t\u00adter\u00adwe\u00adsen, die den zen\u00adtrifu\u00adgalen Triebkr\u00e4ften dienen, G\u00f6t\u00adter\u00adwe\u00adsen, die den zen\u00adtripetal\u00aden Kr\u00e4ften dienen, sie begeg\u00adnen sich im Men\u00adschen<\/strong>.<\/p>\n<p>Und wo find\u00aden sie ihren Aus\u00adgle\u00adich? Die zen\u00adtripetal\u00aden Kr\u00e4fte wirken vorzugsweise durch das men\u00adschliche Haupt, die zen\u00adtrifu\u00adgalen vorzugsweise durch den Glied\u00adma\u00dfen\u00admen\u00adschen. Der mit\u00adtlere Men\u00adsch, der rhyth\u00admis\u00adche Men\u00adsch, er ist das\u00adjenige Wesen, welch\u00ades den Aus\u00adgle\u00adich, den Gle\u00adichk\u00adlang, die Har\u00admonie bewirken soll zwis\u00adchen den <strong>zen\u00adtripetal\u00aden und den zen\u00adtrifu\u00adgalen Wel\u00adtenkr\u00e4ften<\/strong>. Bedenken Sie, was das bedeutet. Das bedeutet, wenn der Men\u00adsch eine gewisse See\u00adlen\u00adver\u00adfas\u00adsung in sich entwick\u00adelt, wenn der Men\u00adsch eine gewisse innere Gesin\u00adnung entwick\u00adelt, die ihm selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndlich, wie wir aus dem Ver\u00adschieden\u00adsten gese\u00adhen haben, nur aus der Geis\u00adteswis\u00adsenschaft her\u00adaus wer\u00adden kann, dann gibt er seinem ganzen inneren Erleben eine gewisse F\u00e4r\u00adbung, dann ver\u00adl\u00e4uft dieses innere Erleben in ein\u00ader gewis\u00adsen Weise. Und das dr\u00fcckt sich bis ins Organ\u00adis\u00adche hinein, bis in den Herz- und Atmungsrhyth\u00admus aus. Das hei\u00dft mit andern Worten: Wie der Men\u00adsch atmet, wie des Men\u00adschen Herz schl\u00e4gt, das hat eine Bedeu\u00adtung nicht nur inner\u00adhalb der men\u00adschlichen Wesen\u00adheit, das hat eine Bedeu\u00adtung inner\u00adhalb des ganzen Kos\u00admos. Und wenn wahrgenom\u00admen wird der men\u00adschliche Herz\u00adschlag, so bedeutet dies das <strong>Zusam\u00admen\u00adwirken ver\u00adschieden\u00ader G\u00f6t\u00adter- oder Geis\u00adter\u00adwel\u00adten<\/strong>. Das alte Wahrwort, da\u00df der Men\u00adsch ein Tem\u00adpel f\u00fcr das G\u00f6t\u00adtliche ist, es steigt wiederum auf aus den neueren Erken\u00adnt\u00adnis\u00adsen der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion\u00adswis\u00adsenschaft. Und so wird denn, was aus diesen Erken\u00adnt\u00adnis\u00adsen der Ini\u00adti\u00ada\u00adtion\u00adswis\u00adsenschaft auf\u00adsteigt, einen andern Charak\u00adter tra\u00adgen m\u00fcssen als das, was die alten tra\u00addi\u00adtionellen Kon\u00adfes\u00adsio\u00adnen dem Men\u00adschen brin\u00adgen k\u00f6n\u00adnen. Die rech\u00adnen mit seinem Ego\u00adis\u00admus. Wom\u00adit rech\u00adnet das\u00adjenige, was als Wel\u00adtempfind\u00adung durch die Geis\u00adteswis\u00adsenschaft kom\u00admen kann? Es rech\u00adnet mit der Ver\u00adant\u00adwor\u00adtung des Men\u00adschen gegen\u00fcber der Welt. Es appel\u00adliert vorzugsweise an die Ver\u00adant\u00adwor\u00adtungs\u00adge\u00adf\u00fch\u00adle. Es erh\u00f6ht den Men\u00adschen, indem es ihm zeigt, wie er als ein wesentlich\u00ades Glied im ganzen Wel\u00adte\u00adnall drin\u00adnen\u00adste\u00adht.\u201d (GA 199, 11. Vor\u00adtrag, Dor\u00adnach 29.8.1920, S. 180ff, Her\u00advorhe\u00adbung A.F.)<\/p>\n<p>Ich sehe diese G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte u.a. dargestellt in den bei\u00adden S\u00e4ulen Jachin und Boas, die vor dem Tem\u00adpel in Jerusalem standen, oder in der m\u00e4nnlichen Son\u00adnen- und weib\u00adlichen Mond\u00ads\u00e4ule, \u00fcber die Rudolf Stein\u00ader im Zusam\u00admen\u00adhang der Hybernischen Mys\u00adte\u00adrien spricht (GA 232, S. 107) und nicht zulet\u00adzt auch in den Hal\u00adb\u00adjahren des See\u00adlenkalen\u00adders. Das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr entspricht der Wahrnehmungs\u00adseite der Seele. Hier gibt sie sich der Au\u00dfen\u00adwelt hin und sieht, was erschaf\u00adfen, inkarniert ist. Sie sieht das Ergeb\u00adnis des inkarnieren\u00adden Stromes. Das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr entspricht der Denk- und Bewusst\u00adseins\u00adseite der Seele. Hier wen\u00addet sich die Seele nach innen. Bewusst\u00adsein beruht auf der \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes, wie Rudolf Stein\u00ader sagt \u2014 auf dezen\u00adten Abster\u00adbevorg\u00e4n\u00adgen. Der exkarnierende Strom wird der Seele erleb\u00adbar. Diese bei\u00adden Hal\u00adb\u00adjahre erscheinen rechts und links, sofern der Jahres\u00adlauf so dargestellt wird, dass das Oster\u00adfest unten und das Michaelifest oben ist. Die Hal\u00adb\u00adjahre \u201cste\u00adhen\u201d dadurch aufrecht und stellen geistig diese S\u00e4ulen dar.<\/p>\n<h4><strong>Sieben Herz-Worte im Seelenkalender<\/strong><\/h4>\n<p>In sieben Mantren wird das Herz erw\u00e4h\u00adnt. Alle diese Mantren liegen im Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr, sechs davon im Sech\u00ads\u00adtel der Win\u00adter\u00adson\u00adnen\u00adwende und eines im Sech\u00ads\u00adtel, das auf Ostern hin\u00adf\u00fchrt. In der Rei\u00adhen\u00adfolge ihres Auftretens sind&nbsp;dies:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"56\">37 l<\/td>\n<td width=\"548\">Zu tra\u00adgen Geis\u00adtes\u00adlicht in Wel\u00adtenwin\u00adter\u00adnacht erstre\u00adbet selig <em>meines<\/em> <strong>Herzens Trieb<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">38 m<\/td>\n<td width=\"548\">Es hat <em>in<\/em> <strong>Herzen\u00adshel\u00adligkeit<\/strong> gezeugt das heilige Weltenwort<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">40 o<\/td>\n<td width=\"548\"><em>Aus<\/em> <strong>Herzens Liebe\u00adwel\u00adten<\/strong> (stammt) des Wel\u00adtenwortes <em>Feuerkraft<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">41 p<\/td>\n<td width=\"548\">Der Seele Schaf\u00adfens\u00admacht, sie stre\u00adbet <em>aus<\/em> dem <strong>Herzens\u00adgrunde<\/strong>, (um) G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zu <em>ent\u00adflam\u00admen<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">42 q<\/td>\n<td width=\"548\">Und ahnend vorzuf\u00fchlen <em>durch<\/em> <strong>Herzens<em>w\u00e4rme<\/em><\/strong> Sinnesoffenbarung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">43 r<\/td>\n<td width=\"548\">Es gibt dem Wel\u00adtenscheine <em>durch<\/em> <strong>Herzen\u00adskr\u00e4fte<\/strong> Daseins\u00adm\u00e4chte; der Wel\u00adtenk\u00e4lte trotzt das See\u00adlen<em>feuer<\/em> im Menscheninnern<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"56\">48 w<\/td>\n<td width=\"548\">Ver\u00adsam\u00admel\u00adnd sein\u00ader Strahlen Macht <em>im<\/em> <strong>Men\u00adschen\u00adherzen<\/strong> Liebe weckend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die vier in Rei\u00adhe auftre\u00adtenden Mantren (40 o, 41 p, 42 q, 43 r) beschreiben, was aus dem Herzen kommt oder durch Herzen\u00adskr\u00e4fte bewirkt wird. Es sind Mantren, die das Herz mit ein\u00ader Bewe\u00adgung, einem Prozess verbinden, der in allen vier F\u00e4llen ein feurig-warmer, erschaf\u00adfend\u00ader Prozess ist. Die auf das Mantra 40 o fol\u00adgen\u00adden drei Mantren sind in der neu\u00adtralen drit\u00adten Per\u00adson geschrieben. Sie stellen Prozesse dar, die Natur\u00advorg\u00e4n\u00adgen entsprechen und ohne meine aktive Beteili\u00adgung ablaufen. Nach\u00addem der Ich-sprech\u00ader in 40 o den Prozess mit ini\u00adti\u00adiert hat, indem er in den Geis\u00adtestiefen ist, fol\u00adgen in den Mantren 41 p, 42 q und 43 r drei weit\u00adere Stufen, die sich naturge\u00adset\u00adzlich anschlie\u00dfen. Nach ein\u00ader Pause von vier Mantren (44 s, 45 t, 46 u, 47 v) erscheint das siebte Herz-Wort Mantra, das im Licht\u00adspruch 48 w vom Men\u00adschen\u00adherzen spricht.<\/p>\n<p>Hier stellte sich mir nun die Frage, von welchem Herzen sprechen denn die anderen Herz-Wort Mantren? Nur das erste Herz-Wort Mantra 37 l spricht von meinem seli\u00adgen Trieb des Herzens. Im Wei\u00adh\u00adnachts\u00adman\u00adtra 38 m ist es die Herzen\u00adshel\u00adligkeit, in der das heilige Wel\u00adtenwort zeu\u00adgend wirkt. Das eigene Erleben wird \u00fcber sich selb\u00adst hin\u00adaus\u00adge\u00adf\u00fchrt, denn der Hoff\u00adnung Him\u00admels\u00adfrucht w\u00e4chst in Wel\u00adtenfer\u00adnen aus meines Wesens Gottes\u00adgrund. K\u00f6n\u00adnten die sechs ersten Herz-Worte das g\u00f6t\u00adtliche Herz meinen und erst das siebte das Men\u00adschen\u00adherz? Stellen die sechs ersten Herz-Worte gemein\u00adsam ein gro\u00dfes g\u00f6t\u00adtlich\u00ades Herz&nbsp;dar?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/7-Herzworte-300x300.png\" alt width=\"511\" height=\"511\"><\/p>\n<p><em>Die sieben Herz-Wort-Mantren im Seelenkalender<\/em><\/p>\n<p>Die Zuord\u00adnung der Herz-Wort Mantren zu den Sech\u00adsteln ist ein Ver\u00adsuch, das g\u00f6t\u00adtliche Herz mit dem Men\u00adschen\u00adherzen im Zen\u00adtrum sicht\u00adbar zu machen. Des Herzens Trieb (37 l) ste\u00adht f\u00fcr mich im Zusam\u00admen\u00adhang mit dem im Licht\u00adspruch ein\u00adstr\u00f6\u00admenden Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden, dem die Moral\u00adit\u00e4t des Men\u00adschen begr\u00fcn\u00adden\u00adden Astral\u00adlicht (siehe <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1258\">22 V<\/a>). Die Herzen\u00adshel\u00adligkeit (38 m) ist Ergeb\u00adnis des Licht\u00ades aus Geis\u00adtestiefen (<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1442\">31 e<\/a>), des Bewusst\u00adseinslicht\u00ades. Hier find\u00adet sich eine Z\u00e4sur in der Rei\u00adhe der fort\u00adlaufend\u00aden Herz-Wort Mantren, die den \u00dcber\u00adge\u00adord\u00adneten Aspekt der bei\u00adden im Men\u00adschen wirk\u00adenden Lichtquellen unter\u00adstre\u00adicht. Das Mantra 39 n enth\u00e4lt kein Herz-Wort. Die nun fol\u00adgen\u00adden Herzens Liebe\u00adwel\u00adten (40 o) erscheinen ein\u00addr\u00fcck\u00adlich in den sechs Herz-Wort Mantren im Sech\u00ads\u00adtel der Win\u00adter\u00adson\u00adnen\u00adwende. Im Mantra 41 p hei\u00dft es, dass der Seele Schaf\u00adfens\u00admacht aus dem Herzens\u00adgrunde strebt. Diese von unten, vom Grund des Herzens auf\u00adstrebende Bewe\u00adgung zeigt sich als Gegen\u00adbe\u00adwe\u00adgung zu der eben\u00adso streben\u00adden Bewe\u00adgung im Mantra (37 l). Des Herzens Trieb strebt hier, Geis\u00adtes\u00adlicht in Wel\u00adtenwin\u00adter\u00adnacht zu tra\u00adgen, also vom Him\u00admel, von oben nach unten auf die Erde. Die nach der Rei\u00adhen\u00adfolge ihres Auftretens den Sech\u00adsteln zuge\u00adord\u00adneten Mantren erscheinen in gegen\u00fcber\u00adliegen\u00adden Sech\u00adsteln. Eben\u00adso sich kom\u00adple\u00admen\u00adt\u00e4r erg\u00e4nzend erscheinen Herzensw\u00e4rme (42 q) und Herzen\u00adshel\u00adligkeit (38 m), d.h. W\u00e4rme und Licht \u2014 zusam\u00admenge\u00adh\u00f6rige Qual\u00adit\u00e4ten des Feuers -, in gegen\u00fcber\u00adste\u00adhen\u00adden Sech\u00adsteln. Im Sech\u00ads\u00adtel der Som\u00admer\u00adson\u00adnen\u00adwende erscheinen schlie\u00dflich die Herzen\u00adskr\u00e4fte (43 r): was in den Herzens Liebe\u00adwel\u00adten (40 o) Umraum war, erf\u00e4hrt gegen\u00fcber seine Erf\u00fcl\u00adlung mit Herzen\u00adskr\u00e4ften \u2014 entsprechend wie das Organ des Herzens das durch\u00adstr\u00f6\u00admende Blut braucht.<\/p>\n<h4>Weitere Aspekte zu den Mantren 40 o, 41 p, 42 q und 43&nbsp;r<\/h4>\n<p>Obwohl ich bei Rudolf Stein\u00ader (noch) keine Belege f\u00fcr diese Idee gefun\u00adden habe, m\u00f6chte ich hier doch einen Gedanken teilen, der mir zu diesen vier Mantren kam. Ich sehe in ihnen die vier Erdinkar\u00adna\u00adtio\u00adnen, von denen Rudolf Stein\u00ader spricht: 40 o den alten Sat\u00adurn, 41 p die alte Sonne, 42 q den alten Mond und 43 r die ger\u00adade erschaf\u00adfene, noch junge Erde. Ich denke bei diesen vier Mantren auch an vier Stufen, in denen die zur Inkar\u00adna\u00adtion strebende Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t zun\u00e4chst ihren indi\u00advidu\u00adellen Astralleib zusam\u00admen\u00adzieht. Nach diesen vier Mantren wird mit der Woche 44 s die zu Ostern hin\u00adf\u00fchrende Zeit der Oster\u00adscholle begin\u00adnen, der Mond im Jahr und damit eine ganz neue Sph\u00e4re, in die die inkarnierende Seele ein\u00adtritt \u2014 und die Men\u00adschheit mit ihr durch den Gang der Zeit. Zwar sind wir im Jahreskreis hin\u00adsichtlich des Mantras 41 p in dem Bere\u00adich, den ich die Erd\u00adsph\u00e4re, den Bere\u00adich der auf\u00adsteigen\u00adden Sonne nenne, doch noch im datums-fix\u00adierten Son\u00adnen\u00adbere\u00adich und nicht in der vari\u00adablen, f\u00fcr jedes Jahr indi\u00advidu\u00adellen Osterzeit, dem Mond im Jahr. Das Mantra 41 p entspricht dem\u00adnach der alten Sonne. Hier wurde das Leben geschaf\u00adfen \u2014 die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zu rechtem Wirken ent\u00adflammt, wie es das Mantra 41 p ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Einen zweit\u00aden Aspekt bein\u00adhal\u00adtet der Gedanke, dass die ersten drei Wochen f\u00fcr die drei Heili\u00adgen K\u00f6nige ste\u00adhen: 40 o f\u00fcr den roten K\u00f6nig, Balthasar, der das Gold schenkt, und die h\u00f6ch\u00adste Ent\u00adfal\u00adtung des Denkens \u2014 die Weisheit \u2014 sym\u00adbol\u00adisiert. Das Mantra 41 p ste\u00adht f\u00fcr den blauen K\u00f6nig, Mel\u00adchior, der den Weihrauch schenkt und das F\u00fchlen als selb\u00adst\u00adlos auf\u00adsteigen\u00adden Opfer\u00adrauch \u2014 als Gebet \u2014 ins Bild bringt. Der Opfer\u00adrauch ste\u00adht im Zusam\u00admen\u00adhang mit den ent\u00adflammten G\u00f6t\u00adterkr\u00e4ften, denn ohne Feuer entwick\u00adelt sich kein Opfer\u00adrauch. Das Mantra 42 q ste\u00adht f\u00fcr den gr\u00fc\u00adnen K\u00f6nig, Kas\u00adpar, der die Myrrhe schenkt, die bit\u00adtere, heil\u00adsame Selb\u00adst\u00fcber\u00adwin\u00addung im Willen \u2014 die Heilung vom Ego\u00adis\u00admus. Dadurch erschienen die ersten drei Wochen im neuen Jahr als eine Anbe\u00adtung des neuge\u00adbore\u00adnen Jahres \u2014 des Jahr-Gottes, der laut Rudolf Stein\u00ader der Chris\u00adtus ist. In ein\u00ader Leg\u00adende wird auch von einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_vierte_K%C3%B6nig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vierten K\u00f6nig<\/a> erz\u00e4hlt, der sich mit Perlen auf\u00admachte, um dem neuge\u00adbore\u00adnen K\u00f6nig zu huldigen. Doch begeg\u00adnen ihm lauter Hil\u00adfe suchende Men\u00adschen, sodass er sein Geschenk St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck weg\u00adgibt. Als er schlie\u00dflich nichts mehr hat, kommt er in Jerusalem an \u2014 ger\u00adade als Chris\u00adtus zur Kreuzi\u00adgung gef\u00fchrt wird. Als einziger erlebt er die Vol\u00adlen\u00addung des Chris\u00adtus Weges. Dieser vierte K\u00f6nig kann im Mantra 43 r ver\u00admutet wer\u00adden \u2014 die&nbsp;Liebe.<\/p>\n<h4><strong>Was passiert im Mantra 41&nbsp;p?<\/strong><\/h4>\n<p>Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele ste\u00adht im Zen\u00adtrum des Mantras 41 p. Es ist die Macht der Seele, das ganz Neue her\u00advorzubrin\u00adgen, etwas zu erschaf\u00adfen, was es vorher nicht gab. Es ist diese Macht, die dem Men\u00adschen die M\u00f6glichkeit gibt, Gott \u00e4hn\u00adlich zu han\u00addeln, sel\u00adber ein klein\u00ader Gott zu sein. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele strebt aus dem Herzens\u00adgrunde. Streben beschreibt eine ziel\u00adgerichtete Bewe\u00adgung gle\u00adich einem Licht\u00adstrahl. Der Ursprung\u00adsort der Schaf\u00adfen\u00adskraft, von dem sie zur Wirk\u00adsamkeit strebt, ist der Herzens\u00adgrund, der tief\u00adste, zen\u00adtral\u00adste Ort des Herzens, seine Basis und gle\u00adichzeit\u00adig seine Mitte. Ich ver\u00adste\u00adhe unter dem Herzens\u00adgrund auch sein ver\u00adbor\u00adgen\u00adstes Zen\u00adtrum, die im Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein schlum\u00admern\u00adden karmisch bed\u00adingten Beweg\u00adgr\u00fcnde eines Menschen.<\/p>\n<p>Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele strebt danach, G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte im Men\u00adschen\u00adleben zu ent\u00adflam\u00admen, zur recht\u00aden, geord\u00adneten Wirk\u00adsamkeit kom\u00admen zu lassen. G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte sind ger\u00adade keine Men\u00adschenkr\u00e4fte. Es sind Kr\u00e4fte von geisti\u00adgen Wesen\u00adheit\u00aden, die weit mehr Kraft haben als der Men\u00adsch. Rudolf Stein\u00ader beschreibt im Zitat oben die zen\u00adtripetale und zen\u00adtrifu\u00adgale Kraft als solche G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte. Sicher\u00adlich sind mit den G\u00f6t\u00adterkr\u00e4ften die ver\u00adschieden\u00adsten in der Welt wirk\u00adenden naturge\u00adset\u00adzlichen Kr\u00e4fte eben\u00adso gemeint, wie die in der Seele wirk\u00adenden, die dem per\u00ads\u00f6n\u00adlichen Zugriff ent\u00adzo\u00adgen&nbsp;sind.<\/p>\n<p>Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele strebt danach, diese G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte im Men\u00adschen\u00adleben zu aktivieren. Indem sie \u00fcber G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zu bes\u00adtim\u00admen ver\u00admag, zeigt die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele, dass sie mehr ist als die per\u00ads\u00f6n\u00adliche Kreativ\u00adit\u00e4t eines Men\u00adschen. Ein bewusster Ich-Sprech\u00ader, der die Schaf\u00adfens\u00admacht hand\u00adhaben k\u00f6n\u00adnte, ist im Mantra nicht vorhan\u00adden. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele zeigt sich als die Leben ini\u00adti\u00adierende Macht. Nur mit ihr begin\u00adnen die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte des Auf\u00adbaus und Abbaus, der Ver\u00adstof\u00adflichung und Vergeis\u00adti\u00adgung, der Zusam\u00admen\u00adziehung und Aus\u00addehnung zu wirken. Sie strebt danach, die stets polar vorhan\u00adde\u00adnen G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zu rechtem Wirken zu ent\u00adflam\u00admen, das men\u00adschliche Leben zu entz\u00fcn\u00adden und diese Kr\u00e4fte in rechtem, gesun\u00addem Ma\u00df wirken zu lassen. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele ist die Macht, die das ewige Sein in ein prozes\u00adsuales, lebendi\u00adges atmendes trans\u00adformiert. Ich sehe diese G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte in den Hal\u00adb\u00adjahren des See\u00adlenkalen\u00adders im zen\u00adtrifu\u00adgal nach au\u00dfen ori\u00aden\u00adtierten Wahrnehmungs-Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr und im zen\u00adtripedal nach innen ori\u00aden\u00adtierten Denk-Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr. Doch erst durch die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele begin\u00adnen die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte zu inter\u00adagieren. Im Bild gesprochen sind sie so gegen\u00ads\u00e4t\u00adzlich, so Span\u00adnungs\u00adge\u00adladen, dass sie z\u00fcn\u00adden, sobald sie in Inter\u00adak\u00adtion treten. G\u00f6t\u00adtlich\u00ades Feuer, Bewusst\u00adsein flammt auf. Es geschieht im Men\u00adschen\u00adleben \u2014 aus\u00addr\u00fcck\u00adlich w\u00e4hrend des Lebens, dass die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte ent\u00adflam\u00admen und zum wasser\u00adar\u00adti\u00adgen Fluss des Lebens das feurige Bewusst\u00adsein&nbsp;tritt.<\/p>\n<p>Allerd\u00adings strebt die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele nur danach, die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte im Men\u00adschen\u00adleben zu ent\u00adflam\u00admen \u2014 nicht im Leben der Welt, in Tieren und Pflanzen. So machtvoll ist die Schaf\u00adfens\u00admacht dann doch nicht. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele ist eine men\u00adschliche Macht, die doch \u00fcber das per\u00ads\u00f6n\u00adlich-men\u00adschliche weit hin\u00adaus\u00adge\u00adht. Nun erst, wenn das Leben ent\u00adflammt, Bewusst\u00adsein ent\u00adstanden ist, strebt die Seele durch die Schaf\u00adfens\u00admacht danach, sich sel\u00adber zu gestal\u00adten. Sie strebt nach Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit\u00adsen\u00adtwick\u00adlung, nach Selb\u00adsterziehung. Zwei Kri\u00adte\u00adrien der Selb\u00adst\u00adgestal\u00adtung wer\u00adden genan\u00adnt: in Men\u00adschen\u00adliebe und im Men\u00adschen\u00adwerke. Sich sel\u00adber zu gestal\u00adten ist f\u00fcr die Schaf\u00adfens\u00admacht hand\u00adhabende Seele kein Kampf, wie wir Selb\u00adsterziehung oft erleben, son\u00addern ein Werk der Liebe, der Men\u00adschen\u00adliebe. Aus Liebe zu sich sel\u00adber will sich die Seele selb\u00adst gestal\u00adten. Sicht\u00adbar wird diese Gestal\u00adtung im Men\u00adschen\u00adwerke. Men\u00adschen\u00adwerk ist jede Tat, die der Men\u00adsch tut, jed\u00ader Gedanke, den er fasst und jedes Gef\u00fchl, das er ausstr\u00f6mt. Werk ist alles, was nach au\u00dfen tritt. Immer gibt der Men\u00adsch diesem nach au\u00dfen tre\u00adtenden Werk etwas von sich mit. Jedes Werk ist wie ein Ausat\u00admen. Dann k\u00f6n\u00adnte die Selb\u00adst\u00adgestal\u00adtung in Men\u00adschen\u00adliebe als die dazuge\u00adh\u00f6rige Einat\u00admung betra\u00adchtet wer\u00adden. Atmend vol\u00adlzieht sich das Leben und im Unter\u00adgrund wirkt die Seele nach innen in Liebe und nach au\u00dfen im Werk sich gestaltend.<\/p>\n<p>Dreimal wird in diesem Mantra expliz\u00adit darauf ver\u00adwiesen, dass nichts abstrak\u00adtes, son\u00addern die men\u00adschliche Art und Weise gemeint ist: im Men\u00adschen\u00adleben, in Men\u00adschen\u00adliebe, im Men\u00adschen\u00adwerke. Es geht nicht all\u00adge\u00admein um das Leben auf der Erde, auch nicht um die Liebe als solche oder um Werke. Es bet\u00adrifft den Men\u00adschen im beson\u00adderen Ma\u00dfe, was in diesem Mantra aus\u00adge\u00adsagt wird. Tiere haben auch eine Seele, doch ihre Lebens\u00adbe\u00addin\u00adgun\u00adgen sind nicht gemeint. Die Schaf\u00adfens\u00admacht der Seele ent\u00adflammt die G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte im Men\u00adschen\u00adleben. Hier ist die Seele ganz in der Gegen\u00adwart, im Moment. Sie gestal\u00adtet sich in Men\u00adschen\u00adliebe, im Annehmen, und im Men\u00adschen\u00adwerke, im Weit\u00adergeben. Sie gestal\u00adtet sich in Men\u00adschen\u00adliebe und umfasst damit, was sie bish\u00ader gewor\u00adden ist \u2014 und im Men\u00adschen\u00adwerke umfasst sie, was in die Zukun\u00adft wirken wird. Jede Tat enth\u00e4lt einen karmis\u00adchen Samen, der in der Zukun\u00adft aufge\u00adhen, die Zukun\u00adft n\u00f6tig machen wird. Dieses gestal\u00adtende Leben in der Zeit ist allein dem Men\u00adschen m\u00f6glich.<\/p>\nF\u00fcr mich klin\u00adgen mit diesem Mantra die Gebote Christi mit, beson\u00adders das zweite: \u201eDu sollst den Her\u00adrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganz\u00ader Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtig\u00adste und erste Gebot. Eben\u00adso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen N\u00e4ch\u00adsten lieben wie dich selb\u00adst.\u201d (Matth\u00e4us 22:37\u201339)\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1616\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>41 p Der Seele Schaf\u00adfens\u00admacht, Sie stre\u00adbet aus dem Herzens\u00adgrunde, Im Men\u00adschen\u00adleben G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte Zu rechtem Wirken zu ent\u00adflam\u00admen, Sich sel\u00adber zu gestal\u00adten In Men\u00adschen\u00adliebe und im Men\u00adschen\u00adwerke. G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte Rudolf Stein\u00ader ver\u00adwen\u00addet den Begriff der G\u00f6t\u00adterkr\u00e4fte, wenn er zum Beispiel dar\u00fcber spricht, wie sich ein kleines Kind aufrichtet. 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