{"id":1520,"date":"2022-12-04T19:24:06","date_gmt":"2022-12-04T18:24:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1520"},"modified":"2023-12-11T18:28:28","modified_gmt":"2023-12-11T17:28:28","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1520","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 36&nbsp;k"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/36-k-Hortensie-220x300.jpg\" alt width=\"406\" height=\"553\"><\/p>\n<p><strong>36 k<\/strong><\/p>\n<p>In meines Wesens Tiefen spricht<\/p>\n<p>Zur Offen\u00adbarung dr\u00e4ngend<\/p>\n<p>Geheimnisvoll das Weltenwort:<\/p>\n<p>Erf\u00fclle dein\u00ader Arbeit Ziele<\/p>\n<p>Mit meinem Geisteslichte,<\/p>\n<p>Zu opfern dich durch&nbsp;mich.<\/p>\n<h4><strong>Sankt Martin und Sankt Nikolaus<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Fest des Heili\u00adgen Niko\u00adlaus am 6. 12. f\u00e4llt in die erste oder zweite Adventswoche. Im Fol\u00adgen\u00adden will ich darstellen, welch\u00ader Zusam\u00admen\u00adhang beste\u00adht zwis\u00adchen dem Sankt Mar\u00adtin\u00adstag, dem Sankt Niko\u00adlaustag und dem ersten Advent. Die Feste der zwei Bis\u00adch\u00f6fe, Sankt Mar\u00adtin am 11. 11. und Sankt Niko\u00adlaus am 6. 12. umrah\u00admen wie zwei W\u00e4chter den vari\u00adablen Beginn des neuen Kirchen\u00adjahres am Vor\u00adabend des Ersten Advent. Sankt Mar\u00adtin mit sein\u00ader opfer\u00adbere\u00adit\u00aden Hal\u00adtung und Sankt Niko\u00adlaus aus der F\u00fclle schenk\u00adend erin\u00adnern in per\u00adson\u00adifiziert\u00ader Form an die bei\u00adden Hal\u00adb\u00adjahre: Sankt Mar\u00adtin mit der Geschichte des Bet\u00adtlers an das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr, Sankt Niko\u00adlaus mit der Geschichte des Schenkens an das Sommer-Halbjahr.<\/p>\n<p>Zu Sankt Mar\u00adtin gehen wir mit den Kindern Lat\u00ader\u00adnelaufen und tra\u00adgen unser Licht in die Nacht, so wie wir mit unserem Denken (das laut Rudolf Stein\u00ader dem Win\u00adter\u00adhal\u00adb\u00adjahr entspricht) lichtvolles Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis in ver\u00adwor\u00adrene Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge brin\u00adgen. Sankt Mar\u00adtin ist der Bischof des Innen\u00adraumes. Die Leg\u00adende erz\u00e4hlt, dass ihm nach dem Opfer der H\u00e4lfte seines Man\u00adtels im Traum der Chris\u00adtus erschien.<\/p>\n<p>Zu Sankt Niko\u00adlaus stellen wir mit den Kindern unsere Schuhe zum Kamin und erwarten sein Urteil \u00fcber uns, das er aus dem gold\u00ade\u00adnen Buch des Lebens liest, in Form ein\u00ader Rute und s\u00fc\u00dfer Gaben. In der Wahrnehmungswelt (die laut Rudolf Stein\u00ader dem Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr entspricht) gehen wir unseren Lebensweg, dessen Bild die Schuhe sind. Das Kar\u00adma misst uns eben\u00adso das Unsere zu, legt es auf unseren Weg, wie Sankt Niko\u00adlaus die Schuhe f\u00fcllt. Er hat uner\u00adsch\u00f6pfliche F\u00fclle in seinem Sack, wie auch die Welt eine uner\u00admessliche Vielfalt an Wahrnehmungen f\u00fcr uns bere\u00adi\u00adth\u00e4lt. Den Sack der Gaben tr\u00e4gt sein Gehil\u00adfe, Knecht Ruprecht. Sankt Niko\u00adlaus ist der Bischof des Wahrnehmungs\u00admen\u00adschen. Und der Tr\u00e4ger der Sin\u00adnesor\u00adgane dieses Wahrnehmungs\u00admen\u00adschen ist unser physis\u00adch\u00ader K\u00f6r\u00adp\u00ader, unser \u201cKnecht\u201d.<\/p>\n<p>Schon die Dat\u00aden dieser bei\u00adden Feiertage lassen, abge\u00adse\u00adhen von m\u00f6glichen geschichtlichen Bez\u00fc\u00adgen, auf eine Botschaft in Gestalt der Zahlen schlie\u00dfen. Beim 11. 11. ste\u00adht vier\u00admal die Eins. Hier kann als The\u00adma die Einzi\u00adgar\u00adtigkeit der vier\u00adgliedri\u00adgen Natur des Men\u00adschen her\u00adaus\u00adge\u00adle\u00adsen wer\u00adden. Es geht also um die Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t im Leib. Der 6. 12. weist mit der Zw\u00f6lf auf die zw\u00f6lf Monate des Jahres\u00adlaufs und die Raumwelt. Die Sechs ist die H\u00e4lfte der Zw\u00f6lf. Welche H\u00e4lfte dadurch in den Blick genom\u00admen wird, erk\u00adl\u00e4rt der See\u00adlenkalen\u00adder. Ste\u00adht das Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr f\u00fcr die Wahrnehmungswelt und damit f\u00fcr den ganzen Kreis, so ste\u00adht das Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr f\u00fcr das Denken und damit f\u00fcr den Mikrokos\u00admos, den men\u00adschlichen Geist. So betra\u00adchtet stellt sich der men\u00adschliche Geist als eine in sich vol\u00adlkommene \u201cH\u00e4lfte\u201d der Ganzheit \u2014 der makrokos\u00admis\u00adchen Welt \u2014 wahrnehmend gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Beim heili\u00adgen Tem\u00adpel in Jerusalem standen die S\u00e4ulen Jachin und Boas rechts und links und wacht\u00aden \u00fcber den Zugang zum Tem\u00adpel. Der Jahreskreis ist ein geistiger Tem\u00adpel, seine Ein\u00adtrittsp\u00adforte ist mit dem Beginn des Kirchen\u00adjahres der 1. Advent bzw. der Vor\u00adabend des\u00adsel\u00adben. Die Heili\u00adgen Sankt Mar\u00adtin und Sankt Niko\u00adlaus kann ich betra\u00adcht\u00aden als die neuen Tem\u00adpel\u00ads\u00e4ulen an seinem Ein\u00adgang. Oder ist ein Tag als Ein\u00adgangstor zu klein? Dann han\u00addelt es sich vielle\u00adicht um die Zeitspanne vom 11.11. bis zum 6. 12. \u2014 also um 26 Tage, die dieses Tor bilden? Jed\u00ader Tag entspricht dann einem Buch\u00adstaben des See\u00adlenkalen\u00adder-Alpha\u00adbetes (Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahr Gro\u00dfbuch\u00adstaben und Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr kleine Buch\u00adstaben) Durch die Mantren ohne Buch\u00adstaben kommt es zu der Ver\u00adschiebung der Buchstaben:<\/p>\n<table width=\"492\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"141\">11.11. Sankt Martin<\/td>\n<td width=\"104\">A \u2014&nbsp;a<\/td>\n<td width=\"142\">24.11.<\/td>\n<td width=\"76\">N \u2014&nbsp;o<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">12.11.<\/td>\n<td width=\"104\">B \u2014&nbsp;b<\/td>\n<td width=\"142\">25.11.<\/td>\n<td width=\"76\">O \u2014&nbsp;p<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">13.11.<\/td>\n<td width=\"104\">C \u2014&nbsp;c<\/td>\n<td width=\"142\">26.11.<\/td>\n<td width=\"76\">P \u2014&nbsp;q<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">14.11.<\/td>\n<td width=\"104\">D \u2014&nbsp;d<\/td>\n<td width=\"142\">27.11.<\/td>\n<td width=\"76\">Q \u2014&nbsp;r<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">15.11.<\/td>\n<td width=\"104\">E \u2014&nbsp;e<\/td>\n<td width=\"142\">28.11.<\/td>\n<td width=\"76\">R \u2014&nbsp;s<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">16.11.<\/td>\n<td width=\"104\">F \u2014&nbsp;f<\/td>\n<td width=\"142\">29.11.<\/td>\n<td width=\"76\">S \u2014&nbsp;t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">17.11.<\/td>\n<td width=\"104\">G \u2014&nbsp;g<\/td>\n<td width=\"142\">30.11.<\/td>\n<td width=\"76\">T \u2014&nbsp;u<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">18.11.<\/td>\n<td width=\"104\">H \u2014&nbsp;h<\/td>\n<td width=\"142\">1.12.<\/td>\n<td width=\"76\">U \u2014&nbsp;v<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">19.11.<\/td>\n<td width=\"104\">I \u2014&nbsp;i<\/td>\n<td width=\"142\">2.12.<\/td>\n<td width=\"76\">V \u2014&nbsp;w<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">20.11.<\/td>\n<td width=\"104\">K \u2014&nbsp;k<\/td>\n<td width=\"142\">3.12.<\/td>\n<td width=\"76\">W \u2014&nbsp;x<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">21.11.<\/td>\n<td width=\"104\">! \u2014&nbsp;l<\/td>\n<td width=\"142\">4.12. Sankt Barbara<\/td>\n<td width=\"76\">X \u2014&nbsp;y<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">22.11.<\/td>\n<td width=\"104\">L \u2014&nbsp;m<\/td>\n<td width=\"142\">5.12.<\/td>\n<td width=\"76\">Y \u2014 !<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"141\">23.11.<\/td>\n<td width=\"104\">M \u2014&nbsp;n<\/td>\n<td width=\"142\">6.12. Sankt Nikolaus<\/td>\n<td width=\"76\">Z \u2014&nbsp;z<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Heilige-Saeulen-vor-Advent-2-300x149.png\" alt width=\"681\" height=\"338\"><\/p>\n<p>Wer im Advent erwartet wird, wer durch dieses Tor ein\u00adtreten soll, ist die ewig durch die Welt wal\u00adlende sch\u00f6pferische Macht, der wiederk\u00adom\u00admende Chris\u00adtus, der als Logos und Wel\u00adtenwort beze\u00adich\u00adnet wird (siehe auch <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1504\">35 i<\/a>). Wie kann sichergestellt wer\u00adden, dass dieser Gott in sein\u00ader Macht und Gr\u00f6\u00dfe durch die enge Pforte passt? Wie kann man sich\u00ader sein, dass er in Zukun\u00adft im Inneren anzutr\u00ade\u00adf\u00adfen ist? Offen\u00adsichtlich ganz ein\u00adfach, indem das Tor so bre\u00adit ist, dass alle 26 Buch\u00adstaben des Alpha\u00adbetes vertreten sind, denn dann sind alle Bestandteile jed\u00ader m\u00f6glichen Wort\u00adbil\u00addung und damit Sch\u00f6p\u00adfung vorhan\u00adden. Deshalb betr\u00e4gt der Abstand zwis\u00adchen den S\u00e4ulen, von Sankt Mar\u00adtin bis Sankt Niko\u00adlaus 26 Tage \u2014 f\u00fcr jeden Buch\u00adstaben im Alpha\u00adbet ein Tag. Da im See\u00adlenkalen\u00adder ein Alpha\u00adbet einem Hal\u00adb\u00adjahr entspricht, so l\u00e4sst sich dieses als der Tor\u00adbo\u00adgen darstellen.<\/p>\n<h4><strong>\u201cZu opfern dich durch mich\u201d \u2014 das Opfer und das Weltenwort, der&nbsp;Logos<\/strong><\/h4>\n<p>Seit sehr alten Zeit\u00aden ist der Weg, um mit einem h\u00f6heren Wesen, einem Gott, in Verbindung zu kom\u00admen oder diese Verbindung aufrecht zu erhal\u00adten, das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Opfer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Opfer<\/a>. Das Wort \u201cOpfer\u201d stammt von <a title=\"Latein\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Latein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lat.<\/a> <i>oper\u00ador<\/i>, und bedeutet \u201c<i>an<\/i> oder <i>f\u00fcr<\/i> etwas arbeit\u00aden, der Got\u00adtheit dienen, opfern\u201d.<\/p>\n<p>Blu\u00adtopfer von Men\u00adschen oder Tieren waren in sehr vie\u00adlen urzeitlichen Kul\u00adturen ver\u00adbre\u00adit\u00adet, Tieropfer sind es bis heute. Das Alte Tes\u00adta\u00adment schildert das Blu\u00adtopfer von <a title=\"Abel\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Abel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abel,<\/a> das <a title=\"Jahve\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Jahve\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jahve<\/a> wohlge\u00adf\u00e4l\u00adlig angenom\u00admen hat, w\u00e4hrend er <a title=\"Kain\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Kain\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kains<\/a> Opfer, die Fr\u00fcchte des Feldes, zur\u00fcck\u00adwies. (<a title=\"wikipedia:Genesis (Bibel)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Genesis_(Bibel)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1. Mos<\/a>. 4,3 <small title=\"Luther 2017 bei www.bibleserver.com\"><a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/LUT\/1+Mos4%2C3\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">LUT<\/a><\/small>). Unblutige Opfer von Fr\u00fccht\u00aden, Blu\u00admen, Getrei\u00adde oder von Brot und Wein sind bis heute eben\u00adso in vie\u00adlen Kul\u00adturen gebr\u00e4uchlich.<\/p>\n<p>Die Opfer waren in der Zeit vor Chris\u00adtus notwendig, um die Men\u00adschen von zu stark wirk\u00adender Egoit\u00e4t zu reini\u00adgen, deren Tr\u00e4ger das Blut ist, so wie auch des Ichs. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDas Blut ist \u2026 der Aus\u00addruck des Feuers, vom Feuer durchgl\u00fchte Sub\u00adstanz. Wie der men\u00adschliche physis\u00adche Leib der Aus\u00addruck der Erde ist, der \u00c4ther\u00adleib der Aus\u00addruck des Wassers, der Astralleib der Aus\u00addruck der Luft, so ist das Ich, das noch nicht an den Ego\u00adis\u00admus geket\u00adtet ist, der Aus\u00addruck des Feuers. Wir sagen daher \u2026, da\u00df das Blut durch den Ego\u00adis\u00admus den Tod gefun\u00adden hat. Das Ich des Men\u00adschen \u00abverzehrt sich in seinem eige\u00adnen Feuer\u00bb, durch sich selb\u00adst. \u2026 Nur wenn der Men\u00adsch die Ich\u00adsucht \u00fcber\u00adwindet, erlangt er die Unsterblichkeit.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ph%C3%B6nix#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA101.pdf#page=220&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 101, S. 220ff<\/a>)<\/p>\n<p>An ander\u00ader Stelle sagt er: \u201cDer h\u00f6ch\u00adste Erdengeist mu\u00dfte in einem Leibe inkarniert wer\u00adden. Dieser Leib mu\u00dfte abster\u00adben, get\u00f6tet wer\u00adden, das Blut mu\u00dfte rin\u00adnen. Das bedeutet etwas Beson\u00adderes. \u00dcber\u00adall, wo Blut ist, ist das Selb\u00adst. Sollen alle alten Selb\u00adst\u00adge\u00admein\u00adschaften aufh\u00f6ren, dann mu\u00df die Selb\u00ads\u00adtheit, die im Blute sitzt, ein\u00admal hin\u00adgeopfert wer\u00adden. Alle Einzele\u00adgo\u00adis\u00admen flie\u00dfen hin mit dem Blute Christi am Kreuze. Das Blut der Stammes\u00adge\u00admein\u00adschaften wird ein gemein\u00adsames Men\u00adschen\u00adblut dadurch, da\u00df in jen\u00adem Zeit\u00adpunkt das Blut Christi geopfert wor\u00adden ist.\u201d (GA 97, Vor\u00adtrag: 2. 12. 1906, Das Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha, S.&nbsp;75)<\/p>\n<p>Die Kreuzi\u00adgung wird im Chris\u00adten\u00adtum als das gr\u00f6\u00dfte Blu\u00adtopfer betra\u00adchtet. <a title=\"Christus\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Christus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chris\u00adtus<\/a>, brachte sich selb\u00adst im <a title=\"Mysterium von Golgatha\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Mysterium_von_Golgatha\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha<\/a> als Opfer am <a title=\"Kreuz\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Kreuz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kreuz<\/a> dar, um die <a title=\"Menschheit\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Menschheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Men\u00adschheit<\/a> zu <a title=\"Erl\u00f6sen\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Erl%C3%B6sen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erl\u00f6sen<\/a>. Mit dem heili\u00adgen <a title=\"Abendmahl\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Abendmahl\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abendmahl<\/a> inau\u00adguri\u00aderte er vorher am Gr\u00fcn\u00addon\u00adner\u00adstag das unblutige Opfer von <a title=\"Brot\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Brot\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brot<\/a> und <a title=\"Wein\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Wein\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wein<\/a>.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader f\u00fchrt aus: \u201cPaulus, ein Eingewei\u00adhter, nen\u00adnt Chris\u00adtus den umgekehrten Adam. In Adam haben wir den ersten Men\u00adschen, der zuerst in dieser Form erscheint. Damit ist der geistige Men\u00adsch in die Inkar\u00adna\u00adtion auf der Erde ver\u00adset\u00adzt. Nun kann er einen zweifachen Weg nehmen. Er kann das nehmen, was die G\u00f6t\u00adter ihm geben, oder sich selb\u00adst etwas Neues erwer\u00adben. Das ist die Geschichte von Kain und Abel. Abel nimmt die Tiere, die da sind. Kain erar\u00adbeit\u00adet, was er opfert. Durch das, was Kain erar\u00adbeit\u00adet, entste\u00adht das Brot. Brot war immer der Repr\u00e4sen\u00adtant f\u00fcr das, was der Men\u00adsch selb\u00adst erar\u00adbeit\u00adet. Der Men\u00adsch ist dadurch, da\u00df er das Brot erar\u00adbeit\u00adet, s\u00fcndig gewor\u00adden. Kain hat den Brud\u00ader erschla\u00adgen. Zugle\u00adich mit der eige\u00adnen Arbeit ist der Men\u00adsch s\u00fcndig gewor\u00adden, er ist in die Materie herabgefallen.<\/p>\n<p>Der umgekehrte Adam ist Chris\u00adtus Jesus, der wieder hin\u00adauf\u00adsteigt. Er mu\u00df das mit seinem Blut erkaufen. Das mu\u00dfte ein\u00admal durch eine Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit geschehen. Das Brot und der Wein find\u00aden ihren Repr\u00e4sen\u00adtan\u00adten in der Per\u00adson Christi, in seinem Leib und Blut. Die Kain\u00adstat mu\u00df der Herr selb\u00adst auf sich nehmen: Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut. \u2014 Die Erl\u00f6\u00adsung mu\u00df dadurch geschehen, da\u00df das, was auf der Erde ist, geheiligt wird. Der Wein repr\u00e4sen\u00adtiert das beim Abendmahl, das Blut kommt dadurch in Beziehung zum Wein.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Opfer#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA097.pdf#page=22&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 97, S. 22f<\/a>)<\/p>\n<p>Das Wel\u00adtenwort ist ein sehr altes und in vie\u00adlen Kul\u00adturen gebr\u00e4uch\u00adlich\u00ades Bild f\u00fcr die sch\u00f6pferische Kraft, die die Welt stetig fort\u00adlaufend erschafft. Das Wel\u00adtenwort opfert sich nicht nur fort\u00adlaufend in seine Gesch\u00f6pfe hinein, es inkarnierte sich auf ein\u00adma\u00adlig voll\u00adst\u00e4ndi\u00adge Weise in Chris\u00adtus. Das Wort ward Fleisch (Joh. 1:14). Das Wel\u00adtenwort und das Opfer sind zwei The\u00admen\u00adfelder, die urs\u00e4ch\u00adlich zusammengeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Mit dem Wel\u00adtenwort ver\u00adbun\u00adden sind die bei\u00adden hohen \u00c4ther\u00adarten, die dem Men\u00adschen mit dem S\u00fcn\u00adden\u00adfall ent\u00adzo\u00adgen wur\u00adden und im Baum des Lebens aus\u00adge\u00addr\u00fcckt sind: der chemis\u00adche Ton- oder Zahlen-\u00c4ther und der Wort- Sinn-\u00c4ther oder Leben\u00ads\u00e4ther. Bei\u00adde \u00c4ther\u00adarten wirken auch im Denken des Men\u00adschen und k\u00f6n\u00adnen hier erlebt wer\u00adden. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201cDas aber was der Men\u00adsch als <em>Denken<\/em> in sein\u00ader Seele erlebt, was wir in den Worten aussprechen \u2014 Worte sind ja auch nur Schat\u00adten\u00adbilder des Denkens -, hat sein \u00c4thero\u00adgan in dem Ton\u00e4ther. Unseren Worten liegen die Gedanken zugrunde, sie erf\u00fcllen den \u00e4therischen Raum, indem sie ihre Schwingun\u00adgen durch den Ton\u00e4ther schick\u00aden. Das\u00adjenige aber, was allen unseren Worten <em>Sinn<\/em> gibt, was das Inner\u00adliche unser\u00ader Gedanken ist, der Sinn, der hat im Leben\u00ads\u00e4ther seinen Aus\u00addruck.\u201d (GA 114, 7. Vor\u00adtrag 21.9.1909, Achiati Ver\u00adlag 2006, S. 183) Diese \u00c4ther\u00adarten erm\u00f6glichen dem Men\u00adschen die Erken\u00adnt\u00adnis \u00fcber\u00adper\u00ads\u00f6n\u00adlich\u00ader Wahrheit, die Grund\u00adlage jed\u00ader Ver\u00adst\u00e4ndi\u00adgung und Verbindung.<\/p>\n<h4><strong>Was sagt mir das Mantra 36&nbsp;k?<\/strong><\/h4>\n<p>Das Wel\u00adtenwort wird in mehreren Mantren erw\u00e4h\u00adnt, doch nur zwei machen seine Botschaft h\u00f6r\u00adbar: das ist das Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1140\">17 Q<\/a> und das gegen\u00adw\u00e4r\u00adtige Mantra 36 k. Diese bei\u00adden Spr\u00fcche entsprechen sich gram\u00adma\u00adtisch, sie spiegeln. Auch im Mantra 17 Q spricht das Wel\u00adtenwort von innen, denn es hei\u00dft, dass ich es durch Sinnestore in See\u00adlen\u00adgr\u00fcnde f\u00fchren durfte. Meine Geis\u00adtestiefen soll ich dort mit Wel\u00adtenweit\u00aden erf\u00fcllen, um einst das Wel\u00adtenwort in mir zu find\u00aden. Nun ist es soweit!<\/p>\n<p>In der Tiefe meines Wesens spricht das Wel\u00adtenwort. Es klingt aus mein\u00ader Tiefe her\u00adaus und dr\u00e4ngt zur Offen\u00adbarung. Das Wel\u00adtenwort ist die Macht, die die Welt aus dem Sinn, der sich men\u00adschlich durch Worte ver\u00admit\u00adtelt, erschaf\u00adfen hat. Diese Macht dr\u00e4ngt in mir, um sich sprechend zu offen\u00adbaren. Das Wel\u00adtenwort spricht in mir, indem es das Leben immer neu zeugt, erh\u00e4lt, umgestal\u00adtet, entwick\u00adelt und trans\u00adformiert. Der Ort dieser Offen\u00adbarung ist die Tiefe meines Wesens.<\/p>\n<p>Wie erlebe ich denn die Tiefe meines Wesens? Ich f\u00fch\u00adle in meine Tiefe, wenn ich in meinen Leib hine\u00adin\u00adf\u00fch\u00adle bis in die Knochen. Hier, wo sich Tod und Leben begeg\u00adnen im blut\u00adbilden\u00adden Mark der min\u00ader\u00adalis\u00adchen Knochen, habe ich das Gef\u00fchl, ganz unten in mein\u00ader Tiefe angekom\u00admen zu sein. Das, was das Wel\u00adtenwort hier spricht, bet\u00adrifft mich ele\u00admen\u00adtar. Es gestal\u00adtet aus dieser Tiefe meine Schick\u00adsals\u00adgrund\u00adlage, meine F\u00e4higkeit\u00aden und Ein\u00adschr\u00e4nkun\u00adgen bis hin zu den k\u00f6r\u00adper\u00adlichen Gegeben\u00adheit\u00aden und Krankheit\u00aden. Mein K\u00f6r\u00adp\u00ader ist die Offen\u00adbarung dieses aus der Tiefe ert\u00f6\u00adnen\u00adden, zur Offen\u00adbarung dr\u00e4n\u00adgen\u00adden Weltenwortes.<\/p>\n<p>Das Wel\u00adtenwort spricht geheimnisvoll. Doch ist es auch ver\u00adst\u00e4ndlich, was es sagt? Daf\u00fcr, so sagt Rudolf Stein\u00ader, muss man ler\u00adnen, die okkulte Schrift zu lesen. Alles in der Natur muss einem zum Gle\u00adich\u00adnis wer\u00adden. Die Betra\u00adch\u00adtung zu den bei\u00adden Heili\u00adgen, Sankt Mar\u00adtin und Sankt Niko\u00adlaus ist ein Ver\u00adsuch, im Arrange\u00adment der Feste zu&nbsp;lesen.<\/p>\n<p>Stellen auch die Buch\u00adstaben in der \u00dcber\u00adschrift der Mantren einen solchen Ein\u00adwei\u00adhungsweg dar? Hier ein paar Ideen zu den Buch\u00adstaben der bei\u00adden \u201cWel\u00adtenwort-Mantren\u201d 17 Q und 36&nbsp;k:<\/p>\n<p>Im \u201cQ\u201d des Mantras 17 Q klingt mit, was sich durch Worte wie Qual, Qual\u00adit\u00e4t, Quelle oder Qualle ver\u00admit\u00adtelt. Das Wel\u00adtenwort dieses Mantras ist pur und unge\u00adformt wie die Qualle in die Seele einge\u00adtreten, um dort die sprudel\u00adnde Quelle des Lebens her\u00advorzubrin\u00adgen. Doch kann es erst \u201ceinst\u201d \u2014 nach qualvollem Warten \u2014 gefun\u00adden werden.<\/p>\n<p>Das \u201ck\u201d des Mantras 36 k ver\u00admit\u00adtelt die Entschlossen\u00adheit und Kraft des Wel\u00adtenwortes, seinen Opfer\u00adwillen im Spal\u00adtenden des Keils und seine ber\u00fchrende Begeg\u00adnung im&nbsp;Kuss.<\/p>\n<p>Auch dies ist ein m\u00f6glich\u00ader Zugang zu den Mantren \u2014 das ganze Jahr zwei Alpha\u00adbete, zwei Wel\u00adtenworte. Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber das Alpha\u00adbet: \u201cKurz, es w\u00fcrde, was man so hin\u00adtere\u00adinan\u00adder als die Namen des Alpha\u00adbets aussprechen w\u00fcrde, nicht das Abstrak\u00adte sein, wie wenn wir heute A, B, C sagen und uns dabei eigentlich gar nichts denken k\u00f6n\u00adnen, son\u00addern es w\u00fcrde der Aus\u00addruck f\u00fcr das Men\u00adschenge\u00adheim\u00adnis, f\u00fcr die Wurzelung des Men\u00adschen in der Welt sein.\u201d (GA 209, <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA209.pdf#page=108&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">S. 108f<\/a>) Und an ander\u00ader Stelle: \u201cDer \u00e4therische Men\u00adsch ist das Wort, das das ganze Alpha\u00adbet umfa\u00dft.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Alphabet#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA279.pdf#page=46&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 279, S. 46ff<\/a>)<\/p>\n<p>Nun fol\u00adgt im Mantra die w\u00f6rtliche Rede des Wel\u00adtenwortes. Das Wel\u00adtenwort gibt dem Leser einen Auf\u00adtrag. Es ist ein Befehl. Ich muss die Ziele mein\u00ader Arbeit mit dem Geis\u00adtes\u00adlicht des Wel\u00adtenwortes erf\u00fcllen, um mich dadurch zu opfern. Drei Fra\u00adgen stellen sich: was ist das Geis\u00adtes\u00adlicht des Wel\u00adtenwortes, um welche Ziele mein\u00ader Arbeit kann es sich da han\u00addeln und wie opfere ich mich durch das Weltenwort?<\/p>\n<p>Das Geis\u00adtes\u00adlicht des Wel\u00adtenwortes ist der Leben\u00ads\u00e4ther, der gemein\u00adsam mit dem chemis\u00adchen oder Ton\u00e4ther als objek\u00adtivierende Kraft im Denken wirkt, weil er gle\u00adichzeit\u00adig sin\u00adngebend in allem Erschaf\u00adfe\u00adnen und dadurch in allem Wahrzunehmenden vorhan\u00adden ist. Er ist die Kraft, die sowohl die Au\u00dfen\u00adwelt als auch die men\u00adschliche Innen\u00adwelt mit Sinn, das hei\u00dft mit Weisheit erf\u00fcllt. Gle\u00adichzeit\u00adig ist das Wel\u00adtenwort auch die Leben schenk\u00adende Kraft der Liebe, die alle Gesch\u00f6pfe erh\u00e4lt. Erf\u00fclle ich nun die Ziele mein\u00ader Arbeit mit dem Geis\u00adtes\u00adlicht des Wel\u00adtenwortes, erf\u00fclle ich sie also mit Weisheit und Liebe, so wirke ich im Sinne des Wel\u00adtenwortes \u2014 so gut ich es gegen\u00adw\u00e4r\u00adtig ver\u00admag. Dadurch opfere ich meinen, mir von der Natur mit\u00adgegebe\u00adnen Ego\u00adis\u00admus und han\u00addele selb\u00adst\u00adlos zum Wohle&nbsp;aller.<\/p>\n<p>Frage ich mich, um welche Arbeit es sich vor allem han\u00addelt, deren Ziele ich mit dem Geistlicht des Wel\u00adtenwortes erf\u00fcllen soll, so kann es eigentlich nur um die Arbeit an der eige\u00adnen Seele, der eige\u00adnen Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit gehen. Jedes Mal, wenn eine gewohnte Sichtweise auf die eigene Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit oder die Welt aufgegeben, ein Urteil kor\u00adrigiert wird, muss ein St\u00fcck des Selb\u00adst\u00adbildes geopfert wer\u00adden. Dieses Opfer kann f\u00fcr manche Men\u00adschen so schw\u00ader und be\u00e4ngsti\u00adgend sein, dass sie lieber an sch\u00e4dlichen Hal\u00adtun\u00adgen fes\u00adthal\u00adten. Sie haben Angst sich zu ver\u00adlieren, wenn sie sich neu aus\u00adricht\u00aden und neu bes\u00adtim\u00admen, was f\u00fcr sie wahr, gut und richtig sein&nbsp;soll.<\/p>\n<p>Mit dem Aufruf sich zu opfern, ruft das Mantra den Leser zur Nach\u00adfolge Christi auf.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1538\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>36 k In meines Wesens Tiefen spricht Zur Offen\u00adbarung dr\u00e4n\u00adgend Geheimnisvoll das Wel\u00adtenwort: Erf\u00fclle dein\u00ader Arbeit Ziele Mit meinem Geis\u00adtes\u00adlichte, Zu opfern dich durch&nbsp;mich. Sankt Mar\u00adtin und Sankt Niko\u00adlaus Das Fest des Heili\u00adgen Niko\u00adlaus am 6. 12. f\u00e4llt in die erste oder zweite Adventswoche. Im Fol\u00adgen\u00adden will ich darstellen, welch\u00ader Zusam\u00admen\u00adhang beste\u00adht zwis\u00adchen dem&nbsp;Sankt\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1520","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1520","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1520"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1520\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}