{"id":1490,"date":"2022-11-19T23:56:17","date_gmt":"2022-11-19T22:56:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1490"},"modified":"2023-11-26T19:01:20","modified_gmt":"2023-11-26T18:01:20","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1490","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 34&nbsp;h"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/34-h-300x266.jpg\" alt width=\"436\" height=\"387\"><\/p>\n<h4><strong>34 h<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Geheimnisvoll das Alt-Bewahrte<\/p>\n<p>Mit neuer\u00adstand\u00adnem Eigensein<\/p>\n<p>Im Innern sich belebend f\u00fchlen:<\/p>\n<p>Es soll erweck\u00adend Weltenkr\u00e4fte<\/p>\n<p>In meines Lebens Au\u00dfen\u00adwerk ergie\u00dfen<\/p>\n<p>Und wer\u00addend mich ins Dasein pr\u00e4gen.<\/p>\n<h4><strong>Der Sonntag des Mantras 34 h ist der Totensonntag, Ewigkeitssonntag oder Christk\u00f6nigtag<\/strong><\/h4>\n<p>Der Son\u00adntag vor dem ersten Advent wird seit dem Mit\u00adte\u00adlal\u00adter als der let\u00adzte im Kirchen\u00adjahr betra\u00adchtet. In der evan\u00adge\u00adlis\u00adchen Kirche wird er Toten\u00adson\u00adntag oder Ewigkeitsson\u00adntag genan\u00adnt, in der katholis\u00adchen Kirche hei\u00dft er Christk\u00f6nigsson\u00adntag. Im altkatholis\u00adchen Kalen\u00adder wird er als \u201cSon\u00adntag vom wiederk\u00adom\u00admenden Her\u00adrn\u201d ver\u00admerkt. In bei\u00adden Kirchen ist dieser Son\u00adntag dem \u00dcberzeitlichen, Ewigen gewid\u00admet und wird mit der Wiederkun\u00adft Christi verbunden.<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich ein Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis entwick\u00adeln, f\u00fcr diese ewige Chris\u00adtuskraft, die da kom\u00admen will? Und wie zeigt sie sich im Mantra 34&nbsp;h?<\/p>\n<h4><strong>Was im Neuen Testament \u00fcber die Wiederkunft Christi steht<\/strong><\/h4>\n<p>\u201eDann wird der Men\u00adschen\u00adsohn den schauen\u00adden See\u00adlen erscheinen in den Wolken des \u00c4ther\u00adre\u00adich\u00ades, umkraftet von den bewe\u00adgen\u00adden Wel\u00adten\u00adm\u00e4cht\u00aden, umleuchtet von den Geis\u00adtern der Offen\u00adbarung.\u201d <a title=\"wikipedia:Evangelium nach Lukas\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Evangelium_nach_Lukas\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lukas<\/a> 21,27&nbsp;<small title=\"Einheits\u00fcbersetzung bei www.bibleserver.com\"><a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Lukas21%2C27\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU<\/a><\/small><\/p>\n<p>\u201eDann wird geschaut wer\u00adden das Kom\u00admen des Men\u00adschen\u00adsohnes im Wolken\u00adwe\u00adsen, umkraftet von der Macht, umleuchtet vom Licht der sich offen\u00adbaren\u00adden Geis\u00adteswelt.\u201d <a title=\"wikipedia:Evangelium nach Markus\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Evangelium_nach_Markus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Markus<\/a> 13,26&nbsp;<small title=\"Einheits\u00fcbersetzung bei www.bibleserver.com\"><a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Markus13%2C26\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU<\/a><\/small><\/p>\n<p>\u201eSiehe, er kommt im Wolken\u00adsein. Alle Augen sollen ihn schauen, auch die Augen der\u00ader, die ihn durch\u00adstochen haben. Alle Geschlechter\u00adfol\u00adgen auf der Erde sollen erfahren, was es hei\u00dft, ihm zu begeg\u00adnen.\u201d <a title=\"wikipedia:Offenbarung des Johannes\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Offenbarung_des_Johannes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offen\u00adbarung<\/a> 1,7&nbsp;<small title=\"Einheits\u00fcbersetzung bei www.bibleserver.com\"><a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/EU\/Offenbarung1%2C7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">EU<\/a><\/small><\/p>\n<h4><strong>\u00dcber die Wiederkunft Christi im \u00c4therischen<\/strong><\/h4>\n<p>Rudolf Stein\u00ader hat oft und aus\u00adf\u00fchrlich \u00fcber die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Die_Wiederkehr_des_Christus_im_%C3%84therischen#Ein_Vortrag_von_Valentin_Tomberg,_der_f%C3%A4lschlich_Rudolf_Steiners_zugeschrieben_wurde\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wiederkun\u00adft Christi<\/a> gesprochen: \u201eDurch das Ereig\u00adnis bei der Taufe im Jor\u00addan, als der Chris\u00adtus in den Leib des Jesus von Nazareth her\u00adab\u00adstieg, und durch das Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha ist die Men\u00adschheit f\u00e4hig gewor\u00adden, den Chris\u00adtus sp\u00e4ter \u2014 in diesem Jahrtausend noch, von etwa 1930 an \u2014 im \u00c4ther\u00adleib zu schauen und zu erleben. Chris\u00adtus ist nur ein\u00admal auf Erden in einem physis\u00adchen Leibe gewan\u00addelt, und das mu\u00df man ver\u00adste\u00adhen k\u00f6n\u00adnen. Die Wiederkun\u00adft des Chris\u00adtus bedeutet: den Chris\u00adtus \u00fcbersinnlich im \u00c4ther\u00adleibe zu schauen. Daher mu\u00df jed\u00ader, der den richti\u00adgen Gang der Entwick\u00adelung gehen will, sich die F\u00e4higkeit errin\u00adgen, mit dem geisti\u00adgen Auge schauen zu k\u00f6n\u00adnen. Es w\u00e4re kein Fortschritt der Men\u00adschheit, wenn Chris\u00adtus noch ein\u00admal im physis\u00adchen Leibe erscheinen m\u00fc\u00dfte. Das n\u00e4ch\u00adste Mal wird er sich im \u00c4ther\u00adleibe offen\u00adbaren.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Die_Wiederkehr_des_Christus_im_%C3%84therischen#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA130.pdf#page=77&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 130, S. 77<\/a>)<\/p>\n<p>\u201eDenn an jen\u00adem Zeit\u00adpunkt sind wir ange\u00adlangt, wo der \u00e4therische Chris\u00adtus in das Erden\u00adleben ein\u00adgreift und zun\u00e4chst ein\u00ader kleinen Anzahl von Men\u00adschen sicht\u00adbar wird wie in einem nat\u00fcr\u00adlichen Hellse\u00adhen. Dann in den n\u00e4ch\u00adsten dre\u00aditausend Jahren wird er immer mehr Men\u00adschen sicht\u00adbar wer\u00adden. Das mu\u00df kom\u00admen, das ist ein Natur\u00adereig\u00adnis. Da\u00df es kommt, ist eben\u00adso wahr als im neun\u00adzehn\u00adten Jahrhun\u00addert die Errun\u00adgen\u00adschaften der Elek\u00adtriz\u00adit\u00e4t gekom\u00admen sind. Da\u00df eine gewisse Anzahl von Men\u00adschen den \u00c4ther-Chris\u00adtus sehen wird, das Ereig\u00adnis von Damaskus haben wird, ist wahr. Aber es wird sich darum han\u00addeln, da\u00df die Men\u00adschen ler\u00adnen, den Moment zu beacht\u00aden, wo der Chris\u00adtus an sie her\u00adantritt. \u2026 Das ist das Pos\u00adi\u00adtive, das\u00adjenige, was als pos\u00adi\u00adtives auf\u00adbauen\u00addes Ele\u00adment in die Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adelung ein\u00adgreifen wird.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Die_Wiederkehr_des_Christus_im_%C3%84therischen#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA130.pdf#page=93&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 130, S. 93f<\/a>)<\/p>\n<p>Die Wiederkun\u00adft des Chris\u00adtus wird die Men\u00adschen ver\u00e4n\u00addern, ins\u00adbeson\u00addere ihre <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ged%C3%A4chtnis#In_der_Erinnerungskraft_wird_k%C3%BCnftig_der_Christus_mitleben\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kraft sich zu erin\u00adnern<\/a>. \u201cWo hinein der Chris\u00adtus- Impuls noch nicht geleit\u00adet wer\u00adden kann, wo hinein\u00adgeleit\u00adet zu wer\u00adden er sich aber vor\u00adbere\u00adit\u00adet, das ist die men\u00adschliche Erin\u00adnerung, das Erin\u00adnern des Men\u00adschen. Denn au\u00dfer dem Aufrecht\u00adge\u00adhen und \u2011ste\u00adhen, dem Reden oder Sprechen, dem Denken, tritt jet\u00adzt die Chris\u00adtus-Kraft in das Erin\u00adnern ein. Wir k\u00f6n\u00adnen ver\u00adste\u00adhen den Chris\u00adtus, wenn er durch die Evan\u00adgelien zu uns spricht. Aber wir wer\u00adden als Men\u00adschen erst dazu vor\u00adbere\u00adit\u00adet, da\u00df der Chris\u00adtus auch ein\u00adtritt in die Gedanken, die dann als erin\u00adnerte Gedanken und Vorstel\u00adlun\u00adgen in uns leben und sind und so weit\u00ader in uns leben. Und eine Zeit wird her\u00adankom\u00admen f\u00fcr die Men\u00adschheit, die allerd\u00adings erst voll\u00adst\u00e4ndig wer\u00adden wird in der sech\u00adsten gr\u00f6\u00dferen Peri\u00adode der Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adelung, aber jet\u00adzt sich vor\u00adbere\u00adit\u00adet, wo die Men\u00adschen hin\u00adse\u00adhen wer\u00adden auf das, was sie erlebt und erfahren haben und was als Erin\u00adnerung in ihnen lebt, und wer\u00adden sehen k\u00f6n\u00adnen, da\u00df in der Kraft des Erin\u00adnerns der Chris\u00adtus mitlebt. Durch jede Vorstel\u00adlung wird der Chris\u00adtus sprechen k\u00f6n\u00adnen. Und auch wenn wir unsere Vorstel\u00adlun\u00adgen in der Erin\u00adnerung wieder\u00adbeleben, so wird in der Erin\u00adnerung, in dem, was so eng, so intim mit uns ver\u00adbun\u00adden ist wie unsere Erin\u00adnerung, der Chris\u00adtus mit ver\u00adbun\u00adden sein. Zur\u00fcck\u00adblick\u00aden wird der Men\u00adsch k\u00f6n\u00adnen auf sein Leben und sagen wird er sich: So wie ich mich erin\u00adnere, so wie die Kraft des Ged\u00e4cht\u00adniss\u00ades in mir lebt, so lebt in diesem Ged\u00e4cht\u00adnis der hineingegossene Chris\u00adtus- Impuls. Der Weg, der den Men\u00adschen geboten wird, immer mehr und mehr wahr zu machen die Worte: Nicht ich, der Chris\u00adtus in mir, \u2014 der Weg wird dadurch geeb\u00adnet, da\u00df in die Erin\u00adnerungskraft allm\u00e4h\u00adlich der Chris\u00adtus-Impuls einziehen wird.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ged%C3%A4chtnis#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA152.pdf#page=115&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 152, S. 115f<\/a>)<\/p>\n<h4><strong>Welche Prozesse beschreibt das Mantra 34&nbsp;h?<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 34 h fol\u00adgt auf das <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1471\">Mantra 33 g<\/a>, in dem der dro\u00adhende Tod der Welt beschrieben wird. Die Ret\u00adtung f\u00fcr die Welt, so sagt das Mantra 33 g, ist das seel\u00adis\u00adche Miter\u00adleben des Men\u00adschen. Dadurch kann die Welt sich in der Seele neu erschaf\u00adfen. Wir tra\u00adgen Vorstel\u00adlun\u00adgen, innere Bilder der Welt in der Seele. Die Welt offen\u00adbart sich dort, aber ohne&nbsp;Macht.<\/p>\n<p>Hier schlie\u00dft das Mantra 34 h an. Was nun fol\u00adgt, ist geheimnisvoll. Ganz im Geheimen, im Au\u00dfen vol\u00adlkom\u00admen unsicht\u00adbar, k\u00fcndigt sich ein Neu-wer\u00adden, eine Bele\u00adbung an. Ein neues Leben begin\u00adnt! Und Wel\u00adtenkr\u00e4fte sollen sich mit dem Schritt von innen nach au\u00dfen ergie\u00dfen. Ich habe den Ein\u00addruck, die im Mantras 33 g noch nicht vorhan\u00addene Macht kommt nun&nbsp;hinzu.<\/p>\n<p>Doch jet\u00adzt Schritt f\u00fcr Schritt zum Mantras 34 h: Ich f\u00fch\u00adle das Alt-bewahrte sich im Innern beleben. M\u00f6glich wird dieser Prozess durch mein neuer\u00adstandenes Eigen\u00adsein. Ein Zusam\u00admen\u00adwirken von Alt-Bewahrtem und neu erstand\u00adnem Eigen\u00adsein find\u00adet hier statt, das ich wie eine Befruch\u00adtung erleben kann. Mein Eigen\u00adsein belebt das Alt-Bewahrte, bringt es in Entwick\u00adlung \u2014 ganz so wie die m\u00e4nnliche Samen\u00adzelle die weib\u00adliche Eizelle. Mein neu erstandenes Eigen\u00adsein wirkt befruch\u00adt\u00adend auf das Alt-Bewahrte, woraufhin es zu leben beginnt.<\/p>\n<p>Zum ersten: Was ist denn auf seel\u00adis\u00adch\u00ader Ebene das Alt-Bewahrte, das belebt wer\u00adden kann? Und was ist entsprechend mein neuer\u00adstandenes Eigen\u00adsein, das diese Bele\u00adbung bewirken kann? Wer oder was ist \u201cMut\u00adter und Vater\u201d dessen, worum es hier gehen wird? Hier hil\u00adft der Spiegel\u00adspruch, das <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1209\">Mantra 19 S<\/a>. In diesem Mantra geht es um den eben\u00adso geheimnisvollen Prozess, das Neu-Emp\u00adfan\u00adgene, meine Wahrnehmungen mit der Erin\u00adnerung zu umschlie\u00dfen. Es geht darum, die Erleb\u00adnisse so zu ver\u00adwan\u00addeln, dass sie erin\u00adner\u00adbar wer\u00adden. Das The\u00adma des Mantras 34 h ist es nun, diese lange bewahrten Erin\u00adnerun\u00adgen auch tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich zu erin\u00adnern, sie ins gegen\u00adw\u00e4r\u00adtige Bewusst\u00adsein und damit in das Leben der Gegen\u00adwart zu&nbsp;holen.<\/p>\n<p>Diese Erin\u00adnerun\u00adgen wer\u00adden nicht ein\u00adfach aus dem Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein her\u00adaufge\u00adholt, wie all\u00adge\u00admein angenom\u00admen wird. Rudolf Stein\u00ader sagt dazu: \u201eEs ist eine kindliche Vorstel\u00adlung, wenn etwa jemand glauben wollte, da\u00df, wenn er jet\u00adzt einen Ein\u00addruck der Au\u00dfen\u00adweit hat und sich mor\u00adgen daran erin\u00adnert, dieser Ein\u00addruck in irgen\u00addein\u00ader Form in ihm gesessen habe. Er hat gar nicht gesessen, son\u00addern ein Bild, das men\u00adschen\u00e4hn\u00adlich ist, ist in dem Men\u00adschen geblieben. Wirk\u00adlich, von jedem Ein\u00addruck der Au\u00dfen\u00adwelt bleibt ein Bild, das men\u00adschen\u00e4hn\u00adlich ist. Und wenn Sie sich mor\u00adgen wieder an den Ein\u00addruck erin\u00adnern, <strong>dann ver\u00adset\u00adzen Sie Ihre Seele in dieses Men\u00adschen\u00adbild<\/strong>, das in Ihnen ist. Und der Grund, warum Sie mor\u00adgen nicht dieses Men\u00adschen\u00adbild sehen, son\u00addern sich an den Ein\u00addruck erin\u00adnern, ist der, da\u00df Sie in Ihrem Astralleib lesen. Es ist eine richtige Leset\u00e4tigkeit, eine unter\u00adbe\u00adwu\u00dfte Leset\u00e4tigkeit; ger\u00adadeso wie wenn Sie irgend etwas auf\u00adschreiben und sp\u00e4ter lesen wollen, Sie nicht die Buch\u00adstaben beschreiben, son\u00addern das, was die Buch\u00adstaben bedeuten, so ist es mor\u00adgen, wenn Sie sich an das heute Erlebte erin\u00adnern. Sie schauen nicht das Bild an, das in Ihnen ent\u00adstanden ist, das Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom, das da in Ihnen lebt, son\u00addern Sie deuten es. <strong>Sie ver\u00adset\u00adzen sich in der Seele in dieses Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom<\/strong>, und Ihre Seele erlebt etwas ganz anderes als dieses Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom. Sie erlebt das\u00adjenige, was sie gestern erlebt hat, noch ein\u00admal.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ged%C3%A4chtnis#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA159.pdf#page=351&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 159, S. 351f<\/a>, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.) Rudolf Stein\u00ader beschreibt hier, das unter den bewusst wer\u00adden\u00adden Erin\u00adnerungs\u00adbildern ein anderes Bild, das Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom liegt, das unter der Bewusst\u00adseinss\u00adchwelle bleibt. Dieses Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom ist das, was tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich bewahrt wurde, es ist das Alt-Bewahrte, von dem das Mantra spricht. Um dieses Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom geht es, nicht um das, was daraus gele\u00adsen wer\u00adden kann als erin\u00adnertes Erlebnis.<\/p>\n<p>Zum zweit\u00aden: Was ist mit meinem \u201cneuer\u00adstande\u00adnen Eigen\u00adsein\u201d gemeint? Mein eigenes Bewusst\u00adsein gibt mir das Erleb\u00adnis, ein abge\u00adgren\u00adztes, eigenes Sein zu haben. Das Bewusst\u00adsein bildet sich durch die feinen Abster\u00adbevorg\u00e4nge meines K\u00f6r\u00adpers, die das Leben immer\u00adfort begleit\u00aden. Rudolf Stein\u00ader fasst diesen sich vergeisti\u00adgen\u00adden, auf\u00adsteigen\u00adden Strom als \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes zusam\u00admen. Dieser Strom erschafft mein Bewusst\u00adsein in jedem Moment neu. Deshalb ist mein Eigen\u00adsein ein in jedem Augen\u00adblick neu Erstandenes, weil mein Bewusst\u00adsein sich kon\u00adtinuier\u00adlich neu bildet. Indem es im Mantra nicht neu<strong>ent<\/strong>standen hei\u00dft, son\u00addern neu<strong>er<\/strong>standen klingt leise das: \u201cChrist ist <strong>er<\/strong>standen mit\u201d.<\/p>\n<p>Das in jedem Moment neu erste\u00adhende, ewig junge und indi\u00advidu\u00adelle Bewusst\u00adsein belebt im Innern die alt bewahrten Men\u00adschen\u00adphan\u00adtome, die Grund\u00adla\u00adgen des Erin\u00adnerns \u2014 und dadurch auch die konkreten Erin\u00adnerun\u00adgen. Ein fort\u00adlaufend\u00ader Prozess des Belebens find\u00adet statt, w\u00e4hrend der Men\u00adsch sich erin\u00adnert. Das hei\u00dft, indem ich mich erin\u00adnere, erwecke ich die Men\u00adschen\u00adphan\u00adtome zum Leben. Deshalb lebt eine wachgerufene Erin\u00adnerung im Men\u00adschen wie ein unge\u00adborenes Kind. Die geweck\u00adten Gef\u00fch\u00adle sind Aus\u00addruck des Lebens, der Lebendigkeit dieser Erinnerungen.<\/p>\n<p>Erin\u00adnerun\u00adgen in sich wachzu\u00adrufen ist ein wahrlich geheimnisvoller Vor\u00adgang! Jed\u00ader einzel\u00adnen Erin\u00adnerung liegt ein Men\u00adschen\u00adphan\u00adtom zugrunde, das ein \u201cKind\u201d dieses Men\u00adschen ist. Wie unglaublich viele sind es! Viele hun\u00addert oder tausend \u201cKinder\u201d ruft jed\u00ader von uns t\u00e4glich ins Leben \u2014 und jedes ist ein wenig anders! Gle\u00adicht nicht jed\u00ader Men\u00adsch damit der Mut\u00adter Erde, die im Jahres\u00adlauf ihre uner\u00admesslich vie\u00adlen Kinder her\u00advor\u00adbringt? Die Erde ruft ihre Gesch\u00f6pfe ins Leben, so wie der Men\u00adsch seine Erin\u00adnerun\u00adgen. Die eigene Innen\u00adwelt ist bev\u00f6lk\u00adert durch diese ins Leben gerufe\u00adnen Erinnerungen.<\/p>\n<p>Das Mantra f\u00e4hrt fort, indem es die Ziele dieses Vor\u00adgangs verdeut\u00adlicht. Ein Dop\u00adpelpunkt gren\u00adzt den bis jet\u00adzt beschriebe\u00adnen Innen\u00adprozess der Bele\u00adbung des Alt-Bewahrten von sein\u00ader angestrebten Wirkung im Au\u00dfen ab. Hier sind es zwei durch ein Und ver\u00adbun\u00addene Prozesse, die benan\u00adnt wer\u00adden. Der geschieht durch ergie\u00dfen, der andere durch pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>Der erste Prozess \u00e4hnelt dem Wass\u00ader, denn er soll sich ergie\u00dfen. Verk\u00fcrzt dargestellt soll der im Innern erweck\u00adte Lebensstrom sich in das Werk ergie\u00dfen, dass ich im Au\u00dfen voll\u00adbringe \u2014 in meines Lebens Au\u00dfen\u00adwerk. Genauer spie\u00adlen dabei erweck\u00adende Wel\u00adtenkr\u00e4fte bzw. erweck\u00adte Wel\u00adtenkr\u00e4fte eine&nbsp;Rolle.<\/p>\n<p>Zwei Lesarten sind hier m\u00f6glich: entwed\u00ader wirken die Wel\u00adtenkr\u00e4fte erweck\u00adend oder sie wer\u00adden erweckt. Vielle\u00adicht ist die dop\u00adpelte Bedeu\u00adtung beab\u00adsichtigt, denn es sind min\u00addestens zwei Wel\u00adtenkr\u00e4fte, die hier eine Rolle spie\u00adlen. Die eine davon kann erweck\u00adend wirken, die andere zun\u00e4chst eine Erweck\u00adung ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Was ist mit diesen min\u00addestens zwei Wel\u00adtenkr\u00e4ften gemeint? Rudolf Stein\u00ader benutzt dieses Wort unter anderem f\u00fcr die f\u00fcn\u00adfte Engel\u00adhier\u00adar\u00adchie. Diese wird <a title=\"Dynameis\" href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Dynameis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dynamis<\/a> (Wel\u00adtenkr\u00e4fte), Geis\u00adter der Bewe\u00adgung, oder lat. Vir\u00adtutes (Tugen\u00adden) genan\u00adnt. Bewe\u00adgung bedeutet f\u00fcr Sonne und Plan\u00adeten eine kreisende Bewe\u00adgung. Sie strebt in eine Rich\u00adtung und kehrt zu ihrem Ursprung zur\u00fcck. Das sind vere\u00adin\u00adfacht zwei Bewe\u00adgungsrich\u00adtun\u00adgen, z.B. von links nach rechts und von rechts nach links. Die Gegen\u00ads\u00e4t\u00adzlichkeit kommt auch im fol\u00adgen\u00adden Zitat Rudolf Stein\u00aders zu den Dynamis (Wel\u00adtenkr\u00e4ften) zur Gel\u00adtung: \u201eAlles, was auf unser\u00ader Erde <strong>Zer\u00adset\u00adzun\u00adgen<\/strong> und <strong>Zusam\u00admenset\u00adzun\u00adgen<\/strong> bed\u00adingt, alles was als chemis\u00adche Kr\u00e4fte auf der\u00adsel\u00adben wirkt, ist hier noch in das Licht hinein\u00adver\u00adwoben, und das ist im wesentlichen das Ter\u00adrain, auf dem die Geis\u00adter der Bewe\u00adgung (Dynamis, Wel\u00adtenkr\u00e4fte, A.F.) t\u00e4tig sind. Wenn der Men\u00adsch etwas wahrzunehmen lernt von dem, was er son\u00adst nur als Maja in der Wirkung der chemis\u00adchen Zusam\u00admenset\u00adzun\u00adgen und Aufl\u00f6\u00adsun\u00adgen sieht, dann h\u00f6rt er diese Geis\u00adter der Bewe\u00adgung, dann nimmt er die Sph\u00e4ren\u00admusik wahr, von der die pythagor\u00e4is\u00adche und andere Geheim\u00adschulen sprechen. Das ist auch das, was Goethe beschreibt, wenn er von der Sonne nicht als der Licht\u00adspenderin spricht, son\u00addern sagt: \u00abDie Sonne t\u00f6nt nach alter Weise in Brud\u00ader\u00adsph\u00e4ren Wettge\u00adsang, und ihre vorgeschrieb\u00adne Reise vol\u00adlen\u00addet sie mit Don\u00adner\u00adgang.\u00bb\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Geister_der_Bewegung#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA121.pdf#page=93&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 121, S. 93<\/a>, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte, die Stoffe binden und l\u00f6sen, wer\u00adden dem chemis\u00adchen \u00c4ther zuge\u00adord\u00adnet, dessen \u00e4u\u00dfer\u00ader Aus\u00addruck das irdis\u00adche Wass\u00ader ist. Auch die Zeit, die mit der Bewe\u00adgung der Him\u00admel\u00adsk\u00f6r\u00adp\u00ader und dadurch mit der Hier\u00adar\u00adchie der Dynamis ver\u00adbun\u00adden ist, erscheint im Bild des Wassers. Rudolf Stein\u00ader spricht hier eben\u00adso von ein\u00ader Zwei\u00adheit, vom <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Zeit#Der_Doppelstrom_der_Zeit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dop\u00adpel\u00adstrom<\/a> der Zeit. Der eine Zeit\u00adstrom flie\u00dft von der Ver\u00adgan\u00adgen\u00adheit in die Zukun\u00adft, f\u00fchrt von der Ursache zur Wirkung. Der zweite Zeit\u00adstrom flie\u00dft von der Zukun\u00adft in die Gegen\u00adwart. Hier liegt die Ursache erst in der Zukun\u00adft. Was sich in der Gegen\u00adwart ereignet sind Schritte auf diese Zukun\u00adft hin, als ob die in der Zukun\u00adft liegende Ursache ihre \u201cSchat\u00adten\u201d vorauswer\u00adfen w\u00fcrde. Diese bei\u00adden Zeit\u00adstr\u00f6me k\u00f6n\u00adnen eben\u00adso wie Zer\u00adset\u00adzung und Zusam\u00admenset\u00adzung als die sich ergie\u00dfen\u00adden Wel\u00adtenkr\u00e4fte des Mantras gedacht werden.<\/p>\n<p>Drei Ver\u00adben ste\u00adhen im Mantra in der Ver\u00adlaufs\u00adform und beto\u00adnen dadurch den flie\u00dfen\u00adden, prozesshaften Charak\u00adter dieses Mantras. Sie laut\u00aden: belebend, erweck\u00adend und wer\u00addend. <strong>Belebend<\/strong> entspricht ein\u00ader ins Leben f\u00fchren\u00adden, inkarnieren\u00adden und abw\u00e4rts gerichteten Bewe\u00adgung; <strong>erweck\u00adend<\/strong> weist auf eine Bewusst\u00adsein erzeu\u00adgende und damit exkarnierende, auf\u00adsteigende Bewe\u00adgung; <strong>wer\u00addend<\/strong>, also in Entwick\u00adlung begrif\u00adf\u00aden zeigt sich die dritte Bewe\u00adgung als Zusam\u00admen\u00adspiel der vorherigen.<\/p>\n<p>Es, das durch Eigen\u00adsein belebte Alt-Bewahrte (meine lebendi\u00adge Erin\u00adnerung), soll erweck\u00adende bzw. erweck\u00adte Wel\u00adtenkr\u00e4fte in das Werk ergie\u00dfen, das ich im Au\u00dfen tue. Im Ergeb\u00adnis mein\u00ader Hand\u00adlun\u00adgen, in meinem Au\u00dfen\u00adwerk, sollen durch die lebendi\u00adge Erin\u00adnerung erweck\u00adende Wel\u00adtenkr\u00e4fte enthal\u00adten sein bzw. geweckt wer\u00adden. Das bedeutet, dass ich mich an meinen Tat\u00aden erken\u00adnen kann, durch mein Werk erweckt werde zur Selbsterkenntnis.<\/p>\n<p>Meine lebendi\u00adge Erin\u00adnerung soll wach\u00admachende Wel\u00adtenkr\u00e4fte erweck\u00aden, die sich in mein Lebenswerk, das ich in der \u00e4u\u00dferen Welt tue, ergie\u00dfen. Durch die Erin\u00adnerung kom\u00admen die Wel\u00adtenkr\u00e4fte in mein Werk. Das fer\u00adtige Werk ist also nicht abgeschlossen, son\u00addern enth\u00e4lt Kr\u00e4fte, die weiterwirken.<\/p>\n<p>Wer aufmerk\u00adsam beobachtet ken\u00adnt diese Zusam\u00admen\u00adh\u00e4nge zumin\u00add\u00adest ein St\u00fcck weit: Das Selb\u00adst\u00adbild baut sich aus den Erin\u00adnerun\u00adgen auf und bee\u00adin\u00adflusst ma\u00dfge\u00adblich die getrof\u00adfe\u00adnen Entschei\u00addun\u00adgen, die vol\u00adl\u00adzo\u00adge\u00adnen Bindun\u00adgen und L\u00f6sun\u00adgen. Damit bee\u00adin\u00adflusst das Selb\u00adst\u00adbild das ganze Lebenswerk. Und die Wel\u00adtenkr\u00e4fte wirken erweck\u00adend. Die Tat\u00aden sagen etwas \u00fcber ihren Sch\u00f6pfer aus, sie erm\u00f6glichen ihm Selb\u00adsterken\u00adnt\u00adnis. Mit einem Geschenk schenkt sich der Schenk\u00adende ein St\u00fcck weit selbst.<\/p>\n<p>Der zweite Prozess l\u00e4sst durch das Wort \u201cpr\u00e4\u00adgen\u201d das Bild fes\u00adter Materie entste\u00adhen. Aus\u00adge\u00adhend von den belebten Erin\u00adnerun\u00adgen sollen die Wel\u00adtenkr\u00e4fte mich ins Dasein pr\u00e4\u00adgen. Ein Abdruck der Summe aller Tat\u00aden soll in der Welt vorhan\u00adden sein. F\u00fcr mich entste\u00adht das Bild ein\u00ader Fu\u00dfspur im feucht\u00aden Sand. Durch jede einzelne Hand\u00adlung, die der Men\u00adsch tut, wird nach und nach das, was innen war zu einem Au\u00dfen, das den Siege\u00adlab\u00addruck der han\u00addel\u00adnden Per\u00adson tr\u00e4gt. Durch seine Tat\u00aden ist der Men\u00adsch in der Welt enthal\u00adten. Das meine ich ganz konkret und f\u00fcr jeden Men\u00adschen. Damit sind nicht erst die \u00fcber\u00adra\u00adgen\u00adden Leis\u00adtun\u00adgen und Erfind\u00adun\u00adgen der Genies gemeint, die das Leben ganz\u00ader Gesellschaften ver\u00e4n\u00addern. Nein, jed\u00ader Men\u00adsch wird durch seine Hand\u00adlun\u00adgen ins Dasein gepr\u00e4gt und offen\u00adbart dadurch sein K\u00f6n\u00adnen, seinen Stand der Entwick\u00adlung. Nicht als Vol\u00adlkommene, nein \u2014 als Wer\u00addende sollen wir in das Dasein der Welt eingepr\u00e4gt wer\u00adden. Und dieser Weg wird weit\u00ader und immer weit\u00ader gehen, denn Entwick\u00adlung endet nie. Wir sind Werdende.<\/p>\n<p>Nun schlie\u00dft sich der Kreis. Nun ist die Welt nicht nur als Erin\u00adnerung in mir vorhan\u00adden, son\u00addern auch ich soll in die Welt eingepr\u00e4gt wer\u00adden, in ihr vorhan\u00adden sein. Was Rudolf Stein\u00ader in der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Punkt-Umkreis-Meditation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Punkt-Umkreis-Med\u00adi\u00adta\u00adtion<\/a> gegeben hat, \u201cIn mir ist Gott. Ich bin in Gott.\u201d, das find\u00adet sich in diesem Mantra \u00fcber\u00adset\u00adzt in das Erleben des Men\u00adschen: \u201cIn mir lebt die Erin\u00adnerung. Ich bin eingepr\u00e4gt in die Welt.\u201d Ewigkeit und die Wahrnehmung der Kraft, die das ewige Leben tr\u00e4gt, wird dadurch m\u00f6glich.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1504\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>34 h Geheimnisvoll das Alt-Bewahrte Mit neuer\u00adstand\u00adnem Eigen\u00adsein Im Innern sich belebend f\u00fchlen: Es soll erweck\u00adend Wel\u00adtenkr\u00e4fte In meines Lebens Au\u00dfen\u00adwerk ergie\u00dfen Und wer\u00addend mich ins Dasein pr\u00e4\u00adgen. Der Son\u00adntag des Mantras 34 h ist der Toten\u00adson\u00adntag, Ewigkeitsson\u00adntag oder Christk\u00f6nig\u00adtag Der Son\u00adntag vor dem ersten Advent wird seit dem Mit\u00adte\u00adlal\u00adter als der let\u00adzte im Kirchenjahr\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1490","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1490","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1490"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1490\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1490"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}