{"id":1442,"date":"2022-10-29T13:05:15","date_gmt":"2022-10-29T11:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1442"},"modified":"2023-11-05T22:47:17","modified_gmt":"2023-11-05T21:47:17","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1442","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 31&nbsp;e"},"content":{"rendered":"\n\n\t<h4><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/31-e-3-300x221.jpg\" alt width=\"538\" height=\"396\"><\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/www.pikist.com\/free-photo-ssumn\/de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zugv\u00f6gel<\/a><\/p>\n<h4><strong>31 e<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Licht aus Geistestiefen,<\/p>\n<p>Nach au\u00dfen strebt es sonnenhaft:<\/p>\n<p>Es wird zur Lebenswillenskraft<\/p>\n<p>Und leuchtet in der Sinne Dumpfheit,<\/p>\n<p>Um Kr\u00e4fte zu entbinden,<\/p>\n<p>Die Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte aus Seelentrieben<\/p>\n<p>Im Men\u00adschen\u00adwerke reifen lassen.<\/p>\n<h4><strong>Das f\u00fcnfte apokalyptische Siegel<\/strong><\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/5.-Apokalyptische-Siegel-295x300.jpg\" alt width=\"503\" height=\"512\"><\/p>\n<p><em>Das f\u00fcn\u00adfte apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel im Jahres\u00adlauf (als Ei orientiert)<\/em><\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Das_5._Apokalyptische_Siegel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">f\u00fcn\u00adfte apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel<\/a> zeigt im Zen\u00adtrum eine strahlende Sonne. Es zeigt das Weib, mit der Sonne bek\u00adlei\u00addet, den Mond unter ihren F\u00fc\u00dfen und die Kro\u00adne der zw\u00f6lf Ster\u00adnen auf ihrem Haupt. So schildert der Evan\u00adge\u00adlist Johannes das Zukun\u00adfts\u00adbild der Seele. Diese Beschrei\u00adbung ist das Vor\u00adbild aller Madon\u00adnen im Strahlenkranz auf der Mond\u00adsichel, die in vielf\u00e4ltiger Aus\u00adf\u00fchrung in Kirchen zu sehen&nbsp;sind.<\/p>\n<p>Ich erblicke diese <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=292\">Imag\u00adi\u00adna\u00adtion der Maria<\/a> im Strahlenkranz auf der Mond\u00adsichel im Jahres\u00adlauf. Die zu Ostern geh\u00f6ren\u00adden Wochen (blau) liegen wie ein Mond im Jahreskreis. Dar\u00fcber befind\u00adet sich das Zen\u00adtrum des Kreis\u00ades, der zugle\u00adich der Schnittpunkt der 52 Wochenseg\u00admente ist. Dieser Mit\u00adtelpunkt, der zun\u00e4chst aus der geometrischen Kon\u00adstruk\u00adtion mit schwarzen Lin\u00adien als schwarzes Zen\u00adtrum erscheint, kann auch anders vorgestellt wer\u00adden. Der Mit\u00adtelpunkt des Jahreskreis\u00ades kann auch als Quelle des Jahres\u00adlaufes, als eine geistige Sonne ver\u00adstanden wer\u00adden. Aus diesem Mit\u00adtelpunkt, von dieser geisti\u00adgen Sonne leuchtet in jede Woche ein Strahl und beschenkt sie mit ihrer ganz eige\u00adnen Lebensenergie.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber dieses Siegel\u00adbild: \u201eSiegel V stellt dar eine h\u00f6here Entwick\u00adlungsstufe des Men\u00adschen, wie sie ein\u00adtreten wird, wenn die Erde sich wieder mit der Sonne vere\u00adinigt haben und der Men\u00adsch nicht mehr blo\u00df mit den Erdenkr\u00e4ften, son\u00addern mit den Son\u00adnenkr\u00e4ften arbeit\u00aden wird. Das \u00abWeib, das die Sonne gebiert\u00bb bezieht sich auf diesen Zukun\u00adfts\u00admen\u00adschen. Gewisse Kr\u00e4fte nieder\u00ader Natur, welche im Men\u00adschen leben und ihn an der vollen Ent\u00adfal\u00adtung sein\u00ader h\u00f6heren Geistigkeit hin\u00addern, wird er dann aus sich her\u00adaus\u00adge\u00adset\u00adzt haben. Diese Kr\u00e4fte stellen sich im Siegel ein\u00ader\u00adseits dar in dem Tiere mit den \u00absieben K\u00f6pfen und zehn H\u00f6rn\u00adern\u00bb, ander\u00adseits in dem Monde zu F\u00fc\u00dfen des Son\u00adnen\u00admen\u00adschen. Der Mond ist f\u00fcr die Geis\u00adteswis\u00adsenschaft der Mit\u00adtelpunkt gewiss\u00ader nieder\u00ader Kr\u00e4fte, welche heute noch in der men\u00adschlichen Wesen\u00adheit wirken, und die der Men\u00adsch der Zukun\u00adft \u00abunter sich\u00bb zwin\u00adgen wird.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Apokalyptische_Siegel#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_284.pdf#page=94&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 284, S. 94<\/a>)<\/p>\n<h4><strong>Halloween, Allerheiligen und das keltische Fest Samhain<\/strong><\/h4>\n<p>Das mod\u00aderne Fest <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halloween\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hal\u00adloween<\/a> (31. Okto\u00adber), von \u201cAll Hal\u00adlows\u00b4 Eve\u201d, dem Abend vor Aller\u00adheili\u00adgen abgeleit\u00adet, liegt in dieser Woche (31 e), oder noch in der vorherge\u00adhen\u00adden Woche (30 d). Ich denke, dass die Urspr\u00fcnge der Fest-Gemein\u00adschaft von Hal\u00adloween, Aller\u00adheili\u00adgen (1. Novem\u00adber) und Allersee\u00adlen (2. Novem\u00adber) mit der Licht\u00adspruch-Woche zu tun haben. Die ras\u00adante Ver\u00adbre\u00aditung und die Beliebtheit von Hal\u00adloween heutzu\u00adtage scheinen mir mit ein\u00ader inneren Stim\u00admigkeit zusam\u00admen zu h\u00e4n\u00adgen, der es nachzus\u00adp\u00fcren lohnt. Steckt vielle\u00adicht hin\u00adter der unsch\u00f6\u00adnen Kom\u00admerzial\u00adisierung eth\u00adnol\u00ado\u00adgis\u00adch\u00ader Tra\u00addi\u00adtio\u00adnen ein wahrer Kern, der auch heute bedeut\u00adsam&nbsp;ist?<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst zu den \u2014 allerd\u00adings nicht unum\u00adstrit\u00adte\u00adnen \u2014 geschichtlichen Urspr\u00fcn\u00adgen der Feste: Obwohl wis\u00adsenschaftlich nicht beweis\u00adbar, gibt es einen gef\u00fchlt stim\u00admenden Zusam\u00admen\u00adhang von Hal\u00adloween und dem keltischen Fest Samhain. Das kam so: Zun\u00e4chst wurde Aller\u00adheili\u00adgen im Mai gefeiert. In der Ostkirche wurde \u201cAllen Heili\u00adgen\u201d seit dem 4. Jahrhun\u00addert am ersten Son\u00adntag nach Pfin\u00adg\u00adsten gedacht, das hei\u00dft am Son\u00adntag der Fron\u00adle\u00adich\u00adnams-Woche 9 I. In der West\u00adkirche pflegte man ihr Gedenken zun\u00e4chst am Fre\u00aditag nach Ostern. Seit dem 7. Jahrhun\u00addert war es der 13. Mai und weit\u00adere hun\u00addert Jahre sp\u00e4ter wurde das Fest auf den 1. Novem\u00adber gelegt. In Irland ver\u00adband es sich mit dem noch lebendi\u00adgen vorchristlichen Fest Samhain, das seit eh her um den 1. Novem\u00adber gefeiert wurde. Daran angeschlossen wurde sp\u00e4ter der Tag des Gedenkens aller Ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen. Dieser Tag wurde Allersee\u00adlen genan\u00adnt. Mit irischen Auswan\u00adder\u00adern kam die irische Vari\u00adante des Festes vom Vor\u00adabend von Aller\u00adheili\u00adgen (Hal\u00adloween) nach Ameri\u00adka und von dort als Rei\u0308m\u00adport wieder zu&nbsp;uns.<\/p>\n<p>Vier gro\u00dfe, alte keltische Feste sind bekan\u00adnt, das Wichtig\u00adste unter ihnen war Samhain. Zusam\u00admen mit Imbolc (1. Feb\u00adru\u00adar), Beltane (1. Mai) und Lugh\u00adnasadh (1. August) bilden sie im Jahr ein exak\u00adtes rechtwin\u00adkliges Kreuz, wie es im See\u00adlenkalen\u00adder die <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=146#Die%20gro%C3%9Fen%20Kreuze%20im%20Seelenkalender\">Krisen\u00adspr\u00fcche<\/a> tun. Doch die Krisen\u00adspr\u00fcche k\u00f6n\u00adnen nicht gemeint sein. Am ehesten stimmt Samhain mit dem Licht\u00adspruch 31 e \u00fcbere\u00adin. K\u00f6n\u00adnte es vielle\u00adicht sein, dass die Zeitqual\u00adit\u00e4ten der <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=146#Die%20gro%C3%9Fen%20Kreuze%20im%20Seelenkalender\">Licht\u00adspr\u00fcche<\/a>&nbsp; die eigentliche Grund\u00adlage dieser vier keltischen Feste sind? Beltane liegt im Jahreskreis Samhain genau gegen\u00fcber. Das trifft auch auf den Licht\u00adspruch <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=870\">5 E<\/a> (Gegen\u00adspruch von 31 e) zu. Doch wegen des beweglichen Oster\u00adfestes f\u00e4llt diese Woche meist nicht mit dem heuti\u00adgen Datum von Beltane zusam\u00admen. Ob die anderen bei\u00adden Feste ihren Ursprung eben\u00adso in den beson\u00adderen Zeitqual\u00adit\u00e4ten der Licht\u00adspr\u00fcche (Imbolc <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1717\">48 w<\/a> und Lugh\u00adnasadh <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1258\">22 V<\/a>) haben, muss offen\u00adbleiben. Ich halte es f\u00fcr m\u00f6glich, dass die Ken\u00adnt\u00adnis ihrer Lage im Jahr ver\u00adloren ging, woraufhin sie f\u00e4lschlich\u00ader Weise als rechtwin\u00adkliges Fes\u00adteskreuz im Jahr fest\u00adgeschrieben wurden.<\/p>\n<p>Zu Samhain wurde das Ende des Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahres und der Beginn eines neuen Zyk\u00adlus mit gro\u00dfen Freuden\u00adfeuern gefeiert. Es hie\u00df, dass der Schleier zur Ander\u00adswelt, zur Welt der Geis\u00adter und der Toten, in dieser Zeit d\u00fcn\u00adner sei. Die Toten w\u00e4ren in diesen N\u00e4cht\u00aden auf der Suche nach den\u00adjeni\u00adgen Leben\u00adden, die im kom\u00admenden Jahr ster\u00adben w\u00fcr\u00adden. Deshalb verklei\u00adde\u00adten sich die Men\u00adschen als Geis\u00adter mit furchter\u00adre\u00adgen\u00adden Kost\u00fc\u00admen, um nur ja nicht als Men\u00adsch erkan\u00adnt zu wer\u00adden. Mar\u00adtin Bark\u00adhoff schreibt: \u201eSam\u00adnaun [Samhain, A.F.], das h\u00f6ch\u00adste Fest, dauerte sieben Tage, vom 29. Okto\u00adber bis zum 4. Novem\u00adber. Der H\u00f6hep\u00adunkt war der mit\u00adtlere Tag, der 1. Novem\u00adber. An Sam\u00adnaun \u00f6ffneten sich die Pforten von Him\u00admel und H\u00f6lle und Her\u00adaus\u00adforderun\u00adgen aus der jen\u00adseit\u00adi\u00adgen Welt trat\u00aden an den Men\u00adschen her\u00adan, an den Helden in ihm. Viele Helden\u00adsagen von Fionn begin\u00adnen an Sam\u00adnaun\u201d (Deu\u00adtungsvorschl\u00e4ge zur Son\u00adnen\u00adsprache, 2009, S.&nbsp;116).<\/p>\n<p>Samhain ist auch die Festzeit des ster\u00adben\u00adden Jahres und die Empf\u00e4ng\u00adnis des Neuen. Die Ernte ist einge\u00adbracht, die Felder liegen brach \u2014 der Wach\u00ads\u00adtum\u00adszyk\u00adlus des Jahres ist been\u00addet. Der Gott der ver\u00adgan\u00adgenen Veg\u00ade\u00adta\u00adtion\u00adspe\u00adri\u00adode stirbt. Fol\u00adgende kleine Erz\u00e4h\u00adlung begeg\u00adnete&nbsp;mir:<\/p>\n<p>\u201eIn der Nacht, so sagt man, wird der Schleier zwis\u00adchen den Wel\u00adten durch\u00adsichtig. Der K\u00f6nig wird sicht\u00adbar, der ster\u00adbende Jahr-Gott, der \u00fcber das son\u00adnen\u00adlose Meer segelt, das der Scho\u00df der Gro\u00dfen Mut\u00adter ist. Dann betritt er das Ufer der schim\u00admern\u00adden Insel, das leuch\u00adt\u00adende Welt-Ei, und wird zur Saat sein\u00ader eige\u00adnen Wiederge\u00adburt, zum Son\u00adnenkind, das zur Wei\u00adh\u00adnacht geboren wird. \u2014 Wir begeg\u00adnen einan\u00adder in der Zeit au\u00dfer der Zeit, \u00fcber\u00adall und nir\u00adgend\u00adwo, hier und dort. Die Tore von Leben und Tod ste\u00adhen offen, die Toten wan\u00addeln mit den Leben\u00adden und es enth\u00fcllt sich das Geheim\u00adnis, dass jedes Ende einen neuen Anfang birgt.\u201d (Quelle unbekannt)<\/p>\n<p>Hal\u00adloween heute: Hal\u00adloween ist ein mod\u00adernes, aus Ameri\u00adka importiertes Fest. Sein her\u00advorstechend\u00adstes Sym\u00adbol ist der K\u00fcr\u00adbis, sein Vor\u00adl\u00e4ufer war die R\u00fcbe. In Deutsch\u00adland und Irland war es gle\u00adicher\u00adma\u00dfen \u00fcblich, eine R\u00fcbe auszuh\u00f6hlen, ein Gesicht hinein zu schnitzen und von innen zu beleucht\u00aden. Bei dem in Deutsch\u00adland vielerorts \u00fcblichen R\u00fcbengeis\u00adtern wurde mit der R\u00fcben\u00adlater\u00adne durch die Sied\u00adlung gezo\u00adgen, und es wur\u00adden Gaben erheis\u00adcht, also erbettelt.<\/p>\n<p>Eine Sage erz\u00e4hlt, wie es dazu kam: Es lebte in Irland ein alter, b\u00f6s\u00ader Mann mit Namen Jack Old\u00adfield, der den Teufel \u00fcberlis\u00adtet und fies bet\u00adro\u00adgen hat\u00adte. Als der Betr\u00fcger starb, war er im Him\u00admel deshalb nicht willkom\u00admen. Aber auch in der H\u00f6lle wollte der Teufel ihn nicht haben. Am Ende hat\u00adte der Teufel Mitleid und schenk\u00adte Jack eine R\u00fcbe und eine gl\u00fchende Kohle, damit er sich im Dunkeln zurecht\u00adf\u00e4nde. Als die Iren nach Ameri\u00adka kamen, waren dort R\u00fcben rar und die K\u00fcr\u00adbisse auch sehr viel ein\u00adfach\u00ader zu bearbeiten.<\/p>\n<p>Hal\u00adloween, wie wir es heute ken\u00adnen, hat die bei\u00adden Feste, auf die es vor\u00adbere\u00adit\u00aden sollte, Aller\u00adheili\u00adgen und Allersee\u00adlen vielerorts in den Hin\u00adter\u00adgrund gedr\u00fcckt. Trotz\u00addem macht ger\u00adade der Dreik\u00adlang deut\u00adlich, worum es zu Hal\u00adloween wirk\u00adlich geht: um die Gren\u00adze zwis\u00adchen den Wel\u00adten und den zu errin\u00adgen\u00adden Zugang zur anderen Welt \u2014 der Innen\u00adwelt der Seele und des nicht verk\u00f6r\u00adperten Geistes. Die Feste ste\u00adhen an der Gren\u00adze zu dieser anderen Welt. Den Gren\u00adz\u00fcber\u00adtritt zu wagen, erfordert Mut. An diese Gren\u00adze klopfen die Kinder, wenn sie von Haus zu Haus gehen. Um bei Frem\u00adden zu klin\u00adgeln, brauchen sie Mut. Wer Zugang zu sein\u00ader Seele erringt, wird durch eine innere Paradies\u00adland\u00adschaft belohnt \u2014 durch S\u00fc\u00dfe! Die andere Per\u00adspek\u00adtive ist die der Erwach\u00adse\u00adnen, die die T\u00fcre \u00f6ff\u00adnen. Sie \u00f6ff\u00adnen sich dadurch auch f\u00fcr die jun\u00adgen Zukun\u00adft\u00adskr\u00e4fte der Seele, durch die sich ein neuer Wach\u00ads\u00adtum\u00adszyk\u00adlus leise ank\u00fcndi\u00adgen will. Mit Hal\u00adloween begr\u00fc\u00dfen wir die Leben\u00adskraft des kom\u00admenden Fr\u00fch\u00adlings, die in den Unter\u00adgr\u00fcn\u00adden \u2014 gle\u00adich den Knospen an den Zweigen \u2014 schon da&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Und was bringt die her\u00advorstechend\u00adste Sym\u00adbo\u00adl\u00adik des Festes, der leuch\u00adt\u00adende, orangene, son\u00adnen\u00adgle\u00adiche K\u00fcr\u00adbis zur Erschei\u00adn\u00adung? Erin\u00adnert er mit seinem Licht im Innern nicht an einem Kopf voller kluger Gedanken? Doch \u2014 tr\u00e4gt diese Klugheit deshalb auch schon das ganz Neue, die Zukun\u00adft in sich? Ist sie wom\u00ad\u00f6glich eine dem Gestern ver\u00adhaftete Klugheit und gle\u00adicht einem Hohlkopf, einem K\u00fcr\u00adbiskopf mit Fratze? Die R\u00fcbe als Wurzel\u00adgem\u00fcse zeigt den Bezug zum Kopf gem\u00e4\u00df Rudolf Stein\u00aders Angaben. Er beschreibt, dass die Wurzel der Pflanze dem Kopf des Men\u00adschen mit dem Ner\u00adven-Sin\u00adnessys\u00adtem entspricht, der rhyth\u00admisch mit Bl\u00e4t\u00adtern verse\u00adhene Spro\u00df dem Brus\u00adtraum mit dem Rhyth\u00admis\u00adchen Sys\u00adtem und Bl\u00fcte bzw. Frucht entsprechen dem Stof\u00adfwech\u00adsel-Glied\u00adma\u00dfen Sys\u00adtem. Zu Hal\u00adloween d\u00fcr\u00adfen wir uns also fra\u00adgen, welch\u00ades Licht in unseren Gedanken leuchtet.<\/p>\n<h4><strong>Das Licht aus Geistestiefen \u2014 was ist damit gemeint?<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 31 e ist seit Ostern, dem Beginn des See\u00adlenkalen\u00adder-Jahres das dritte von ins\u00adge\u00adsamt vier Mantren, die vom Licht han\u00addeln. Sie bilden zusam\u00admen ein nicht-rechtwin\u00adkliges Kreuz. Zwei Mantren the\u00adma\u00adtisieren das Licht sel\u00adber, die bei\u00adden andere das Beleuchtete. Dabei wer\u00adden drei unter\u00adschiedliche Lichtquellen benan\u00adnt: In den Mantren <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=870\">5 E<\/a> und 31 e kommt das Licht aus Geis\u00adtestiefen. Bei\u00adde Mantren han\u00addeln vom sel\u00adben Licht. Dies Licht strahlt sozusagen mit der im Mantra 31 e beschriebe\u00adnen Lichtquelle durch den Jahreskreis und zeigt im Mantra 5 E das Beleuchtete. Bei\u00adde Mantren liegen auf ein\u00ader Achse. Anders bei den bei\u00adden anderen Licht\u00adspr\u00fcchen: Im <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1258\">Mantra 22 V<\/a> wird eine zweite Lichtquelle beschrieben. Sie kommt aus Wel\u00adtenweit\u00aden. Doch im Mantra 48 w, das wiederum ein Beleuchtetes beschreibt, kommt das Licht aus Wel\u00adtenh\u00f6hen. Gemein\u00adsam ist bei\u00adden Lichtern der Welt-Aspekt. Die Mantren sind dieses Mal keine Gegen\u00adspr\u00fcche, sie tra\u00adgen nicht den gle\u00adichen Buch\u00adstaben. Ihre Achse ist gebrochen und geht nicht ger\u00adade durch den Jahreskreis. Im Blog-Artikel \u00fcber den Licht\u00adspruch 22 V kon\u00adnte ich zeigen, dass es sich bei dem Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden um das moralisch wirk\u00adende Astral\u00adlicht han\u00addelt. Es ist das Licht, dass uns B\u00f6se und Gut unter\u00adschei\u00adden l\u00e4sst, das Licht des Baumes der Erken\u00adnt\u00adnis, dessen Frucht zum S\u00fcn\u00adden\u00adfall f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Haben wir es bei dem Licht aus Geis\u00adtestiefen, dem Licht der Mantren 31 e und 5 E nun mit dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Baum_des_Lebens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baum des Lebens<\/a> zu tun, der dem Men\u00adschen nach dem S\u00fcn\u00adden\u00adfall ent\u00adzo\u00adgen wurde? \u00dcber diese bei\u00adden B\u00e4ume sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201eDa, wo es mit Bezug auf das Paradiesesleben hei\u00dft: Der g\u00f6t\u00adtliche Geist beschlo\u00df, da\u00df der Men\u00adsch, nach\u00addem er sich dieses oder jenes angeeignet hat, zum Beispiel die Urteils\u00adf\u00e4higkeit \u00fcber Gut und B\u00f6se, nicht auch erhal\u00adten solle einen Ein\u00adblick in die Kr\u00e4fte des Lebens. \u2014 Da ist die Stelle, wo in der Bibel aufmerk\u00adsam gemacht wird, da\u00df der Men\u00adsch nicht mit anse\u00adhen soll die Wieder\u00adbele\u00adbung seines Wesens w\u00e4hrend des Schlafes, \u00fcber\u00adhaupt nicht mit anse\u00adhen soll die Wieder\u00adbele\u00adbung seines Wesens w\u00e4hrend seines physis\u00adchen Erden\u00adda\u00adseins. Dessen soll er nicht Zeuge sein. Und wenn der Men\u00adsch aufwacht, ist der ganze Leben\u00adsproze\u00df eigentlich ein Zer\u00adst\u00f6rung\u00adsproze\u00df, ein Abnutzung\u00adsproze\u00df \u2026\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Baum_des_Lebens#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA141.pdf#page=73&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 141, S. 73<\/a>)<\/p>\n<p>Und noch konkreter sagt er: \u201eDieser Baum des Lebens und dieser Baum der Erken\u00adnt\u00adnis mu\u00df mit dem Men\u00adschen\u00adwe\u00adsen selb\u00adst etwas zu tun haben. Das Ver\u00adbot, von dem Baum der Erken\u00adnt\u00adnis zu essen, das hei\u00dft ja \u2014 das wer\u00adden Sie zulet\u00adzt her\u00adaus\u00adbekom\u00admen -, da\u00df die Seele des Men\u00adschen nicht Erken\u00adnt\u00adnis suchen soll, die am physis\u00adchen Leib haftet; daraus ist ja die jet\u00adzige sinnliche Anschau\u00adung ent\u00adstanden. \u00abEssen von dem Baum der Erken\u00adnt\u00adnis\u00bb hei\u00dft, eben so sich verbinden mit dem physis\u00adchen Leib, da\u00df dadurch die jet\u00adzige \u2026 von Luz\u00adifer bewirk\u00adte Art von Erken\u00adnt\u00adnis ent\u00adstanden ist [das Welt-Licht, die gebroch\u00adene Lich\u00adtachse, A.F.]. Also mein\u00adten die Elo\u00adhim etwas am Men\u00adschen\u00adwe\u00adsen sel\u00adber, indem sie vom Baum der Erken\u00adnt\u00adnis sprachen. Und wiederum m\u00fcssen sie etwas am Men\u00adschen\u00adwe\u00adsen sel\u00adber meinen, wenn sie vom Baum des Lebens sprechen. Da mu\u00df man sich fra\u00adgen: Ja, wodurch sieht denn der Men\u00adsch so, wie er heute sieht? Wodurch nimmt er denn so wahr? Indem sein Geistig-Seel\u00adis\u00adches, durchtr\u00e4nkt von Luz\u00adifers Wesen\u00adheit, einge\u00adbet\u00adtet ist in den physis\u00adchen Leib und an diesem zehrt. Dies war nicht von vorn\u00adhere\u00adin bes\u00adtimmt, da\u00df die Seele so wie jet\u00adzt einge\u00adbet\u00adtet ist in den physis\u00adchen Leib. Dieser physis\u00adche Leib ist der Baum der Erken\u00adnt\u00adnis, und der Baum des Lebens ist der \u00c4ther\u00adleib. Die Men\u00adschen soll\u00adten, nach\u00addem sie sich von Luz\u00adifer haben ver\u00adf\u00fchren lassen, ihren physis\u00adchen Leib zu der uns gewohn\u00adten Erken\u00adnt\u00adnis ben\u00fctzen, nun wenig\u00adstens nicht auch noch dazu haben die Erken\u00adnt\u00adnis durch den \u00c4ther\u00adleib. Es wird ihnen dies ver\u00adwehrt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Baum_des_Lebens#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA253.pdf#page=60&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 253, S. 60f<\/a>)<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich auch ein Prozess erken\u00adnen, der \u201cam Men\u00adschen sel\u00adber\u201d den Baum des Lebens bildet? Zwar habe ich bei Rudolf Stein\u00ader keine Textstelle gefun\u00adden, die w\u00f6rtlich einen Licht\u00adprozess aus Geis\u00adtestiefen beschreibt, doch spricht er von Licht\u00adstrahlen, die vom Herzen zum Kopf auf\u00adsteigen. Dieser Licht\u00adprozess vol\u00adlzieht sich beim wachen Men\u00adschen und kann, wenn er kr\u00e4ftig genug ist, zu einem Leucht\u00aden um den Kopf f\u00fchren, welch\u00ades dem hell\u00adsichti\u00adgen Betra\u00adchter als Heili\u00adgen\u00adschein sicht\u00adbar wird. Diesen Vor\u00adgang nen\u00adnt Rudolf Stein\u00ader die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/%C3%84therisation_des_Blutes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes<\/a>: \u201eWenn der Men\u00adsch heute im Wachzu\u00ads\u00adtand vor uns ste\u00adht und das hellse\u00adherische Auge betra\u00adchtet ihn, so zeigt sich, da\u00df fortw\u00e4hrend vom Herzen nach dem Kopfe gewisse Licht\u00adstrahlen gehen. Wenn wir das schema\u00adtisch zeich\u00adnen wollen, m\u00fc\u00dften wir das so machen, da\u00df wir hier die Herzge\u00adgend zeich\u00adnen, dann gehen fortw\u00e4hrend Str\u00f6\u00admungen nach dem Gehirn hin und umspie\u00adlen im Innern des Hauptes das\u00adjenige Organ, das in der Anatomie beschrieben wird als Zir\u00adbel\u00addr\u00fcse. Wie Licht\u00adstrahlen geht es vom Herzen nach dem Kopfe her\u00adauf und umstr\u00f6mt die Zir\u00adbel\u00addr\u00fcse. Diese Str\u00f6\u00admungen entste\u00adhen dadurch, da\u00df das men\u00adschliche Blut, das eine physis\u00adche Sub\u00adstanz, ein Stoff ist, sich fortw\u00e4hrend aufl\u00f6st in \u00e4therische Sub\u00adstanz, so da\u00df in der Gegend des Herzens ein fortw\u00e4hren\u00adder \u00dcber\u00adgang des Blutes in feine \u00e4therische Sub\u00adstanz stat\u00adtfind\u00adet, und diese str\u00f6mt nach dem Kopfe her\u00adauf und umspielt glim\u00admernd die Zir\u00adbel\u00addr\u00fcse. Dieser Vor\u00adgang, das \u00c4therischw\u00ader\u00adden des Blutes, zeigt sich immer\u00adw\u00e4hrend am wachen\u00adden Men\u00adschen.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/%C3%84therisation_des_Blutes#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA130.pdf#page=89&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 130, S. 89ff<\/a>)<\/p>\n<p>Dieses vom Herzen auf\u00adsteigende Licht ist unser Bewusst\u00adseinslicht, nicht zu ver\u00adwech\u00adseln mit dem Denken, das sich im Bewusst\u00adsein abspielt, es aber nicht aus\u00admacht. Dieses Licht entste\u00adht, indem das Blut im Herzen stirbt und die in ihm enthal\u00adtene Gestal\u00adtungskraft frei wird. Sie strahlt als Licht vom Herzen zum Kopf hin\u00adauf. Es ist also ein Licht, das aus Geis\u00adtestiefen kommt und nun, da es vergeistigte Materie ist, zum \u00c4ther\u00adleib geh\u00f6rt. Zu diesem zum Men\u00adschen geh\u00f6ren\u00adden kleinen Prozess beschreibt Rudolf Stein\u00ader au\u00dfer\u00addem direkt im Anschluss einen gro\u00dfen, makrokos\u00admis\u00adchen, der noch deut\u00adlich\u00ader macht, um was es geht: \u201cDem entsprechend ist dieses Makrokos\u00admis\u00adche zu schildern gegen\u00fcber dem Mikrokos\u00admis\u00adchen [der vom Herzen auf\u00adsteigen\u00adden Str\u00f6\u00admung, A.F.]. Und da zeigt sich denn \u2026 da\u00df ein \u00c4hn\u00adlich\u00ades wie das, was jet\u00adzt gesagt wor\u00adden ist f\u00fcr den Mikrokos\u00admos, auch im Makrokos\u00admos sich abspielt.<\/p>\n<p>So wie in der Gegend des men\u00adschlichen Herzens ein fortw\u00e4hren\u00addes Ver\u00adwan\u00addeln des Blutes in \u00c4ther\u00adsub\u00adstanz stat\u00adtfind\u00adet, so find\u00adet ein \u00e4hn\u00adlich\u00ader Vor\u00adgang im Makrokos\u00admos statt. Wir ver\u00adste\u00adhen dieses, wenn wir unser Auge hin\u00adwen\u00adden auf das Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha und auf jenen Augen\u00adblick, in dem das Blut des Chris\u00adtus Jesus geflossen ist aus den Wun\u00adden. Dieses Blut darf nicht nur als chemis\u00adche Sub\u00adstanz betra\u00adchtet wer\u00adden, son\u00addern es ist durch alles das, was geschildert wor\u00adden ist als die Natur des Jesus von Nazareth, etwas ganz Beson\u00adderes. Und indem es aus\u00adflo\u00df und hine\u00adin\u00adstr\u00f6mte in die Erde, ist unser\u00ader Erde eine Sub\u00adstanz gegeben wor\u00adden, die, indem sie sich mit der Erde ver\u00adband, ein Ereig\u00adnis war, das ein bedeu\u00adtend\u00adstes ist f\u00fcr alle Fol\u00adgezeit\u00aden der Erde, und das auch nur ein\u00admal auftreten kon\u00adnte. Was geschah mit diesem Blut in den fol\u00adgen\u00adden Zeit\u00aden? Nichts anderes, als was son\u00adst im Herzen des Men\u00adschen geschieht. Dieses Blut machte im Ver\u00adlaufe der Erdenevo\u00adlu\u00adtion einen \u00c4therisierung\u00adsproze\u00df durch. Und wie unser Blut als \u00c4ther vom Herzen nach oben str\u00f6mt, so lebt im Erden\u00e4ther seit dem Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha das \u00e4therisierte Blut des Chris\u00adtus Jesus. Der \u00c4ther\u00adleib der Erde ist durch\u00adset\u00adzt von dem, was aus dem Blute gewor\u00adden ist, das auf Gol\u00adgatha geflossen ist; und das ist wichtig. W\u00e4re das nicht geschehen, was durch den Chris\u00adtus Jesus geschehen ist, dann w\u00e4re nur das mit den Men\u00adschen auf der Erde der Fall, was vorher geschildert wor\u00adden ist. So aber ist seit dem Mys\u00adteri\u00adum von Gol\u00adgatha eine fortw\u00e4hrende M\u00f6glichkeit vorhan\u00adden, da\u00df in diesen Str\u00f6\u00admungen von unten nach oben die Wirkung des \u00e4therischen Blutes des Chris\u00adtus mit\u00adstr\u00f6mt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/%C3%84therisation_des_Blutes#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA130.pdf#page=89&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 130, S. 89ff<\/a>)<\/p>\n<p>Im Mantra 5 E habe ich das Licht aus Geis\u00adtestiefen des Mantras 31 e als Leben\u00ads\u00e4ther benan\u00adnt und das im Mantra 5 E zur Erschei\u00adn\u00adung kom\u00admende, im Raum frucht\u00adbar webende Licht als den chemis\u00adchen \u00c4ther. Dies sind die bei\u00adden \u00c4ther\u00adarten, die Rudolf Stein\u00ader an ander\u00ader Stelle als den Baum des Lebens beze\u00adich\u00adnet. Zum Baum der Erken\u00adnt\u00adnis geh\u00f6ren dage\u00adgen die dem Men\u00adschen zur per\u00ads\u00f6n\u00adlichen Ver\u00adf\u00fc\u00adgung ste\u00adhen\u00adden \u00c4ther\u00adarten, der W\u00e4rme \u00c4ther, erleb\u00adbar in der eige\u00adnen K\u00f6r\u00adper\u00adw\u00e4rme und der Licht\u00e4ther im wil\u00adlentlich lenkbaren eige\u00adnen Denken.<\/p>\n<h4><strong>Was tut dieses Licht aus Geistestiefen \u2014 was sagt das Mantra 31&nbsp;e?<\/strong><\/h4>\n<p>Wie alle Licht\u00adspr\u00fcche weist das Mantra 31 e keine Beteili\u00adgung eines bewussten Ich-Sprech\u00aders auf \u2014 es ist in der neu\u00adtralen drit\u00adten Per\u00adson geschrieben. Deut\u00adlich wird dadurch, dass in den Licht\u00adspr\u00fcchen Vorg\u00e4nge dargestellt wer\u00adden, deren sich der Men\u00adsch nor\u00admaler\u00adweise nicht bewusst ist. Er bewirkt sie nicht, die Ergeb\u00adnisse wer\u00adden ihm geschenkt.<\/p>\n<p>Das Mantra 31 e begin\u00adnt, indem es die Lichtquelle benen\u00adnt, deren T\u00e4tigkeit das The\u00adma des ganzen Mantras ist: Das Licht kommt aus Geis\u00adtestiefen. Was f\u00fcr eine Lichtquelle ist das? Wenn der Geist her\u00adab\u00adsteigt, inkarniert er sich. Ist er ganz unten, in Geis\u00adtestiefen, so befind\u00adet er sich in einem physis\u00adchen K\u00f6r\u00adp\u00ader. Das Licht kommt aus Geis\u00adtestiefen \u2014 ich als Betra\u00adchter schaue hinab und sehe das Licht zu mir hin\u00adauf\u00ads\u00adtrahlen. Ich schaue inner\u00adlich in einen Brun\u00adnen\u00adschacht hinab und sehe das Licht dort unten, wie es nach oben strahlt. Aus sein\u00ader eige\u00adnen Geset\u00adzlichkeit her\u00adaus strebt das Licht nach au\u00dfen, es strahlt son\u00adnen\u00adhaft von einem Mit\u00adtelpunkt in den Umkreis. Ger\u00adade so erlebe ich mein ausstrahlen\u00addes Bewusst\u00adsein, mein Gewahr\u00adsein, noch bevor es sich auf einen Inhalt aus\u00adrichtet. Ide\u00adal\u00ader Weise bre\u00adit\u00adet sich auch mein Bewusst\u00adsein gle\u00adich\u00adm\u00e4\u00dfig um mich&nbsp;aus.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ste\u00adht im Mantra ein Dop\u00adpelpunkt. Bis hier\u00adher wurde ein Bild beschrieben, eine Imag\u00adi\u00adna\u00adtion. Nun ver\u00e4n\u00addert sich das Bild des son\u00adnen\u00adhaften Licht\u00ades zu ein\u00ader wirk\u00adsamen Kraft. Das Licht aus Geis\u00adtestiefen wird zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft. Gehe ich davon aus, das mit diesem Licht tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich der wieder zu Geist gewor\u00addene, geformte Stoff, die gestal\u00adtete Materie gemeint ist, so ist es zun\u00e4chst erstaunlich, dass dieselbe zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft wird, zu der Kraft, die dem Tod ent\u00adge\u00adgen\u00adste\u00adht. Denke ich mir jedoch ein Lebe\u00adwe\u00adsen, in dem sich dieser Prozess vol\u00adlzieht, so ist es nur ein klein\u00ader Schritt von diesem reinen Gewahr\u00adsein zu dem Bewusst\u00adsein, ein abge\u00adgren\u00adztes Eigen\u00adwe\u00adsen zu sein. Die Ahnung der eige\u00adnen Sterblichkeit, die Wahrnehmung der M\u00f6glichkeit des Ster\u00adbens, der Gewis\u00adsheit der Endlichkeit des Erden\u00adlebens ruft Lebenswil\u00adlen\u00adskraft auf den Plan. Die Wahrnehmung der eige\u00adnen Lebendigkeit bringt den Wun\u00adsch und die Kraft her\u00advor, das Leben erhal\u00adten zu wollen. Das Licht des Bewusst\u00adseins wird zur Lebenswillenskraft.<\/p>\n<p>Das zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft gewor\u00addene Licht leuchtet in der Dumpfheit der Sinne. In jedem unser\u00ader Sinne ist ein Funke dieses zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft gewor\u00adde\u00adnen Licht\u00ades enthal\u00adten. Dadurch wird die Dumpfheit der Sinne von innen her\u00adaus erhellt. Das Licht weckt die Sinne auf und macht sie klug. Rudolf Stein\u00ader sagt aus\u00addr\u00fcck\u00adlich, dass der Prozess der \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes beim wachen Men\u00adschen stat\u00adtfind\u00adet. Nun sind dem Men\u00adschen die Augen (stel\u00adlvertre\u00adtend f\u00fcr alle anderen Sinne) ge\u00f6ffnet wor\u00adden. An dieser Stelle wer\u00adden wir an die Paradies\u00adgeschichte erin\u00adnert. Adam wur\u00adden die Augen aufge\u00adtan, nach\u00addem er vom Apfel, der Frucht vom Baum der Erken\u00adnt\u00adnis, gegessen hatte.<\/p>\n<p>Ist das ein Wider\u00adspruch zu der Annahme, dass es sich beim Licht aus Geis\u00adtestiefen um den Baum des Lebens han\u00addelt? Ich denke nicht, denn erst nach\u00addem Bewusst\u00adsein und Sin\u00adneser\u00adfahrun\u00adgen vorhan\u00adden sind, begin\u00adnt das Denken. Denk\u00adend bilden wir Begriffe. Unsere men\u00adschlichen Begriffe gren\u00adzen ab und sind dadurch stets klein\u00ader und h\u00e4rter, als die Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen mit ihren unendlich vie\u00adlen Vari\u00ada\u00adtio\u00adnen es erfordern w\u00fcr\u00adden. Doch wir gren\u00adzen nicht nur ab, wir bilden auch Ober\u00adbe\u00adgriffe und f\u00fchren die Viel\u00adheit wieder zusam\u00admen. Ein Beispiel soll die zunehmende Zusam\u00admen\u00adfas\u00adsung verdeut\u00adlichen: Die spezielle, wahrgenommene Pflanze wird im ersten Schritt zum Beispiel als Cal\u00aden\u00addu\u00adla benan\u00adnt \u2014 dann als ein\u00adj\u00e4hriger Korb\u00adbl\u00fctler, dann all\u00adge\u00admein als Pflanze, weit\u00ader als Teil der Veg\u00ade\u00adta\u00adtion und schlie\u00dflich mit dem h\u00f6ch\u00adsten Ober\u00adbe\u00adgriff als Lebe\u00adwe\u00adsen. Hier vol\u00adlzieht das men\u00adschliche Denken eine Gegen\u00adbe\u00adwe\u00adgung zur Sch\u00f6p\u00adfung, die immer weit\u00ader dif\u00adferen\u00adziert. Erst an dieser Stelle kann von einem Fall aus dem Paradies gesprochen werden.<\/p>\n<p>Der ruhig beschreibende Sprach\u00adfluss des Mantras \u00e4ndert sich nun und wird f\u00fcr die Vorstel\u00adlungs- und Ver\u00adst\u00e4nd\u00adniskraft des Lesers zur Her\u00adaus\u00adforderung. Die Sub\u00adstan\u00adtive rei\u00adhen sich in ein\u00ader Dichte aneinan\u00adder, als woll\u00adten sie eine Mauer bilden. Sie brin\u00adgen dadurch die oben erw\u00e4h\u00adnte Gren\u00adze zwis\u00adchen den Wel\u00adten zum Erlebnis.<\/p>\n<p>Das in der Dumpfheit der Sinne leuch\u00adt\u00adende Licht, das die Lebenswil\u00adlen\u00adskraft ist, hat ein Ziel. Als zen\u00adtral wirk\u00adende Kraft will dieses Licht weit\u00adere Kr\u00e4fte ent\u00adbinden. Die Kr\u00e4fte sollen aus ihrer Bindung, ihrer Unbe\u00adweglichkeit und damit Wirkungslosigkeit befre\u00adit wer\u00adden. Und was ist wiederum das mit den Kr\u00e4ften ver\u00adfol\u00adgte Ziel der Lebenswil\u00adlen\u00adskraft? Die Kr\u00e4fte sollen aus See\u00adlen\u00adtrieben Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte im Men\u00adschen\u00adwerk reifen lassen. Puh, das ist eine ziem\u00adlich verk\u00adlausulierte Aussage.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich den Unter\u00adschied von Kraft und Macht am Bild eines K\u00f6nigs verdeut\u00adlichen. Der K\u00f6nig hat Macht in seinem Reich, auch wenn er ruhig auf seinem Thron sitzt. Kraft ist dage\u00adgen die im Moment wirk\u00adende Macht, die Aktion. Im Mantra wer\u00adden Kr\u00e4fte ent\u00adbun\u00adden, damit (Schaf\u00adfens-) M\u00e4chte reifen. Wir sprechen von Leben\u00adskr\u00e4ften, die uns eigen sind. Lebens\u00admacht haben wir nicht, bzw. ste\u00adht sie uns nicht zu, denn es hei\u00dft schon in den zehn Geboten, du sollst nicht t\u00f6ten. Von See\u00adlen\u00adm\u00e4cht\u00aden kann dage\u00adgen sehr wohl die Rede sein. Die Seele hat durch ihre drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden (Denken, F\u00fchlen, Wollen) sch\u00f6pferische Macht. Mir scheint, dass in dieser For\u00admulierung \u00e4therische Kr\u00e4fte ent\u00adbun\u00adden wer\u00adden, um seel\u00adisch-astrale Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte reifen zu lassen.<\/p>\n<p>Nach dem Aufleucht\u00aden des Bewusst\u00adseins und den erhell\u00adten Sin\u00adnen begin\u00adnen die drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden in der Seele zu wirken. Denken, F\u00fchlen und Wollen wirken nun sch\u00f6pferisch, als Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte und \u201cver\u00adar\u00adbeit\u00aden\u201d was im Bewusst\u00adsein an Sinneswahrnehmungen ankommt. Doch alle drei See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden arbeit\u00aden zun\u00e4chst trieb\u00adhaft in der Seele. Es denkt automa\u00adtisch in mir, mein F\u00fchlen antwortet reflex\u00adhaft durch Sym\u00adpa\u00adthie oder Antipathie und mein Wille ori\u00aden\u00adtiert sich am eige\u00adnen Vorteil. Sie sind See\u00adlen\u00adtriebe. Erst nach und nach lernt das Ich die See\u00adlen\u00adf\u00e4higkeit\u00aden zu f\u00fchren. Dadurch reifen sie und wer\u00adden erst zu wirk\u00adlichen frei ver\u00adwend\u00adbaren Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4cht\u00aden. Ihre reife Form ist vom Men\u00adschen errun\u00adgen, ist Men\u00adschen\u00adwerk \u2014 die Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte reifen im Menschenwerke.<\/p>\n<p>Nun ist die Frage, um welche (Lebens-) Kr\u00e4fte es sich han\u00addelt, die ent\u00adbun\u00adden wer\u00adden. Eine Kraft ist eine Energie. Sie ist, wie die Physik lehrt, ein ander\u00ader Dasein\u00adszu\u00ads\u00adtand von Materie, denn Materie kann in Energie \u00fcber\u00adf\u00fchrt wer\u00adden \u2014 und umgekehrt. Die Kr\u00e4fte, es sind min\u00addestens zwei, kann ich als das Durch\u00adgangssta\u00addi\u00adum ver\u00adste\u00adhen, wenn Geist sich in Materie ver\u00adwan\u00addelt und umgekehrt Materie wieder vergeistigt wird. Eine absteigende, inkarnierende und eine auf\u00adsteigende, exkarnierende Kraft wird dem\u00adnach ent\u00adbun\u00adden. Vielle\u00adicht kann ich annehmen, dass mit dem Ent\u00adbinden von Kr\u00e4ften ein zyk\u00adlis\u00adch\u00ader Prozess in Gang geset\u00adzt wird. Die Exkar\u00adna\u00adtions\u00adbe\u00adwe\u00adgung in Gestalt der \u00c4theri\u00adsa\u00adtion des Blutes wird nun in einen Kreis\u00adlauf-Prozess einge\u00adbun\u00adden, indem auf\u00adsteigende und absteigende Kr\u00e4fte gemein\u00adsam wirken, sich Auf- und Abbau im K\u00f6r\u00adp\u00ader m\u00f6glichst die Waage hal\u00adten. Diese nun wech\u00adsel\u00adseit\u00adig sich reg\u00adulieren\u00adden Kr\u00e4fte bilden die Grund\u00adlage f\u00fcr die in der Seele m\u00f6glichen Schaf\u00adfens- und Reifungsprozesse.<\/p>\n<p>Ich habe das Men\u00adschen\u00adwerk weit\u00ader oben als das Ergeb\u00adnis der Selb\u00adsterziehung, als die Kul\u00adtivierung von Denken, F\u00fchlen und Wollen dargestellt. Das ist jedoch noch nicht alles. Als Men\u00adschen\u00adwerk, als Auf\u00adgabe des Men\u00adschen beschreibt Rudolf Stein\u00ader die Umgestal\u00adtung der soge\u00adnan\u00adnten niederen Wesens\u00adglieder in die h\u00f6heren. (Als erstes wird der uns von hohen geisti\u00adgen M\u00e4cht\u00aden zur Ver\u00adf\u00fc\u00adgung gestellte Astralleib in das Geist\u00adselb\u00adst umgear\u00adbeit\u00adet. Im zweit\u00aden Schritt wird der \u00c4ther\u00adleib in den Lebens\u00adgeist umge\u00adwan\u00addelt und schlie\u00dflich der physis\u00adche Leib in die rein geistige Form des Geist\u00admen\u00adschen.) Diese Umgestal\u00adtung geschieht schrit\u00adtweise, wenn der Men\u00adsch an sich arbeit\u00adet im Ver\u00adlauf viel\u00ader Inkar\u00adna\u00adtio\u00adnen. Es gibt eine Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t, die alle Erden\u00adleben umgreift, die von Leben zu Leben an sich arbeitet.<\/p>\n<p>Im Men\u00adschen\u00adwerk, in den Tat\u00aden des Men\u00adschen, reifen die Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte. Ich habe den Ein\u00addruck, die Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte sind als Kar\u00admakr\u00e4fte anzus\u00adprechen. Sie reifen in den Men\u00adschen\u00adwerken, um sich in einem kom\u00admenden Leben auszuwirken. Stirbt der Men\u00adsch, so wirken seine Werke fort. Eine Idee wie die Evo\u00adlu\u00adtion der Arten von Dar\u00adwin wirkt auch nach dem Tod ihres Entwick\u00adlers in den nach\u00adfol\u00adgen\u00adden Men\u00adschen fort. Eben\u00adso ist es mit Erfind\u00adun\u00adgen und Bauw\u00aderken. W\u00e4hrend dieser Zeit, in der die Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t, die dieses Werk schuf, nicht inkarniert ist, reifen die Fol\u00adgen dieser Tat. Sie wer\u00adden das zuk\u00fcn\u00adftige Kar\u00adma der Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t erschaf\u00adfen und die M\u00f6glichkeit\u00aden der Kor\u00adrek\u00adtur und des Aus\u00adgle\u00adichs bereitstellen.<\/p>\n<p>Das zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft wer\u00addende Licht aus Geis\u00adtestiefen, das aus dem Tod erste\u00adhende Licht, wird zu ein\u00ader Kraft, die von Inkar\u00adna\u00adtion zu Inkar\u00adna\u00adtion f\u00fchrt, deren \u201cHerr\u201d der Chris\u00adtus&nbsp;ist.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1458\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zugv\u00f6gel 31 e Das Licht aus Geis\u00adtestiefen, Nach au\u00dfen strebt es son\u00adnen\u00adhaft: Es wird zur Lebenswil\u00adlen\u00adskraft Und leuchtet in der Sinne Dumpfheit, Um Kr\u00e4fte zu ent\u00adbinden, Die Schaf\u00adfens\u00adm\u00e4chte aus See\u00adlen\u00adtrieben Im Men\u00adschen\u00adwerke reifen lassen. Das f\u00fcn\u00adfte apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel Das f\u00fcn\u00adfte apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel im Jahres\u00adlauf (als Ei ori\u00aden\u00adtiert) Das f\u00fcn\u00adfte apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel zeigt im Zen\u00adtrum&nbsp;eine\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1442","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1442"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1442\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}