{"id":1380,"date":"2022-10-03T18:03:12","date_gmt":"2022-10-03T16:03:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1380"},"modified":"2023-10-14T22:29:02","modified_gmt":"2023-10-14T20:29:02","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-copy-copy-copy-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1380","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 27&nbsp;a"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/27-a-Taubenkropf-243x300.jpg\" alt width=\"309\" height=\"382\"><\/p>\n<h4><strong>HERBST<\/strong><\/h4>\n<h4><strong>27 a<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>In meines Wesens Tiefen dringen:<\/p>\n<p>Erregt ein ahnungsvolles Sehnen,<\/p>\n<p>Dass ich mich selb\u00adst\u00adbe\u00adtra\u00adch\u00adt\u00adend&nbsp;finde,<\/p>\n<p>Als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe, die als&nbsp;Keim<\/p>\n<p>In Herb\u00adstesstim\u00admung w\u00e4r\u00admend&nbsp;lebt<\/p>\n<p>Als mein\u00ader Seele Kr\u00e4ftetrieb.<\/p>\n<h4><strong>Die Trennung der Halbjahre<\/strong><\/h4>\n<p>Wie die Beze\u00adich\u00adnung des Mantras 27 a deut\u00adlich macht, begin\u00adnt das Alpha\u00adbet nun zum zweit\u00aden Mal. Ein Hal\u00adb\u00adjahr ist durch ein voll\u00adst\u00e4ndi\u00adges Alpha\u00adbet eine eigene Ganzheit. Mit dem Mantra 27 a begin\u00adnt deshalb etwas ganz Neues. Die Macht, die die Hal\u00adb\u00adjahre tren\u00adnt und zu selb\u00adst\u00e4ndi\u00adgen \u201cJahres-Wesen\u201d macht, ist der Buch\u00adstabe, der Laut, der der Num\u00admer des Mantras hinzuge\u00adf\u00fcgt&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader hat nach mein\u00ader Ansicht mit dem <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Apokalyptische_Siegel#Siegel_I\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ersten apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adchen Siegel<\/a>, das er f\u00fcr den Kongress 1907 von <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Clara_Rettich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Clara Ret\u00adtich<\/a> malen lie\u00df, diese tren\u00adnende Logos\u00admacht ins Bild gebracht. K\u00fcn\u00adst\u00adlerisch gelun\u00adgen fand Rudolf Stein\u00ader die ins\u00adge\u00adsamt sieben Siegel nicht, wie er in einem Gespr\u00e4ch \u00e4u\u00dferte \u2014 daf\u00fcr w\u00e4ren sie aber richtig, also in \u00dcbere\u00adin\u00adstim\u00admung mit der geschaut\u00aden Weisheit.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich dr\u00fcckt jedes dieser Siegel einen Aspekt aus, unter dem der Jahres\u00adlauf angeschaut wer\u00adden kann. Eine anre\u00adgende und oft erhel\u00adlende Stim\u00admigkeit ergab sich mir f\u00fcr die ersten sieben Mantren des Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahres, weshalb ich die Siegel hier aufnehme.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt \u00fcber diese Darstel\u00adlung: \u201eDas erste Siegel stellt des Men\u00adschen ganze Erde\u00adnen\u00adtwick\u00adelung im all\u00adge\u00adme\u00adin\u00adsten dar. In der \u00abOffen\u00adbarung St.Johannis\u00bb wird mit den Worten darauf hingedeutet: \u00abUnd als ich mich wandte, sah ich sieben g\u00fcldne Leuchter, und mit\u00adten unter den sieben Leuchtern einen, der war eines Men\u00adschen Sohn gle\u00adich, der war ange\u00adtan mit einem lan\u00adgen Gew\u00e4nde, und beg\u00fcrtet um die Brust mit einem g\u00fclde\u00adnen G\u00fcr\u00adtel. Sein Haupt aber und sein Haar waren wei\u00df wie wei\u00dfe Wolle, als der Schnee, und seine Augen wie eine Feuer\u00adflamme, und seine F\u00fc\u00dfe gle\u00adich wie Mess\u00ading, das im Ofen gl\u00fchet, und seine Stimme wie gro\u00df Wasser\u00adrauschen, und hat\u00adte sieben Sterne in sein\u00ader recht\u00aden Hand; und aus seinem Munde ging ein scharf, zweis\u00adchnei\u00addig Schw\u00adert; und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne.\u00bb In all\u00adge\u00admeinen Z\u00fcgen wird mit solchen Worten auf umfassend\u00adste Geheimnisse der Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adelung gedeutet. \u2026 [Es ist] ein gro\u00dfes Geheim\u00adnis des Daseins, das oft\u00admals auch das \u00abMys\u00adteri\u00adum des schaf\u00adfend\u00aden Wortes\u00bb genan\u00adnt wird. Es ist damit eine Hin\u00addeu\u00adtung auf den Zukun\u00adft\u00adszu\u00ads\u00adtand dieses men\u00adschlichen Spra\u00adchor\u00adgans gegeben, das ein\u00admal, wenn der Men\u00adsch vergeistigt sein wird, geistiges Produktions-(Zeugungs-)organ wird. In den Mythen und Reli\u00adgio\u00adnen wird diese geistige Pro\u00adduk\u00adtion durch das sachgem\u00e4\u00dfe Bild von dem aus dem Munde kom\u00admenden \u00abSchw\u00adert\u00bb angedeutet.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Apokalyptische_Siegel#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_034.pdf#page=596&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 34, S. 596f<\/a>)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/1.-Apokalyptische-Siegel-295x300.png\" alt width=\"368\" height=\"374\"><\/p>\n<p><em>Das erste apoka\u00adlyp\u00adtis\u00adche Siegel im Jahreskreis (als Ei orientiert)<\/em><\/p>\n<p>Mit dem Beginn der Woche 27 a sind wir \u00fcber den Abgrund, \u00fcber die Klinge des Schw\u00adertes gesprun\u00adgen \u2014 oder wie auch immer man das \u00dcber\u00adschre\u00adit\u00aden der Gren\u00adze zwis\u00adchen den Hal\u00adb\u00adjahren imag\u00adinieren will. Nun begin\u00adnt der Weg in die eigene Seele.<\/p>\n<h4><strong>Wie kann ich das Mantra 27 a verstehen?<\/strong><\/h4>\n<p>Das Mantra 27 a ist das erste Mantra des Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahres. In einem zusam\u00admen\u00adfassenden Vor\u00adblick schildert es, worum es im ganzen Hal\u00adb\u00adjahr gehen wird. Im Vor\u00adwort zur ersten Aus\u00adgabe des See\u00adlenkalen\u00adders schreibt Rudolf Stein\u00ader: \u201eDas Gegr\u00fcn\u00addet\u00adsein in sich sel\u00adber und das Leben in der eige\u00adnen Gedanken- und Wil\u00adlenswelt kann er [der Men\u00adsch] empfind\u00aden als Win\u00adter\u00adda\u00adsein.\u201d Ab jet\u00adzt geht es um die Innen\u00adschau. Im Som\u00admer-Hal\u00adb\u00adjahre richtete sich die Aufmerk\u00adsamkeit, das f\u00fch\u00adlende Gewahr\u00adsein nach au\u00dfen, auf die Wahrnehmung. Nun im Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr geht es um Urteile, um den Wahrheits\u00adge\u00adhalt der eige\u00adnen Gedanken und um das, was ich \u00fcber die Welt und \u00fcber mich denke. Es geht auch um meine Motive f\u00fcr meine Hand\u00adlun\u00adgen und um die Kraft meines Willens.<\/p>\n<p>Jet\u00adzt geht es um das Ein\u00addrin\u00adgen in die Tiefe des eige\u00adnen Wesens, in die eigene Seele. Das erfordert michaelis\u00adchen Mut, denn nach mein\u00ader Erfahrung zeigt sich hier zun\u00e4chst nur Dunkel\u00adheit. Es ist, als ob ich von ein\u00ader son\u00adnen\u00addurch\u00adfluteten Land\u00adschaft in einen wenig erhell\u00adten Innen\u00adraum ein\u00adtrete. Es dauert, bis sich die Augen an die Dunkel\u00adheit gew\u00f6h\u00adnt haben. Und wenn ich beginne, etwas in der Seele zu sehen, so sehe ich, wenn ich ehrlich auf mich schaue, meine Unvol\u00adlkom\u00admen\u00adheit. Ich sehe mein Nicht-Gen\u00fc\u00adgen, gemessen an meinen eige\u00adnen Ide\u00adalen. Die Gef\u00fch\u00adle, die sich aus meinen Dunkel-Bere\u00adichen auf\u00adb\u00e4u\u00admen, \u00e4hneln D\u00e4mo\u00adnen oder Drachen. Sie dro\u00adhen, meine Selb\u00adstach\u00adtung und mein Selb\u00adst\u00adbe\u00adwusst\u00adsein zu ver\u00adschlin\u00adgen. Ander\u00ader\u00adseits k\u00f6n\u00adnen auch meine Begier\u00adden, Lei\u00adden\u00adschaften und anderen Emo\u00adtio\u00adnen so stark sein, dass sie meine F\u00e4higkeit der Selb\u00adst\u00adf\u00fchrung \u00fcber\u00adw\u00e4lti\u00adgen, mich ver\u00adbren\u00adnen. Nicht umson\u00adst hei\u00dft es, dass Drachen feuri\u00adgen Atem haben. Das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Isenheimer_Altar#\/media\/Datei:Isenheimer_Altar_(Colmar)_jm01229.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00e4lde der Ver\u00adsuchung des heili\u00adgen Anto\u00adnius<\/a> auf dem Isen\u00adheimer Altar gibt ein anschaulich\u00ades Bild\u00adpanora\u00adma solch\u00ader Erlebnisse.<\/p>\n<p>In allen Mys\u00adte\u00adrien\u00adschulen begann die Schu\u00adlung mit dem Weg in die eigene Seele. In der ger\u00adman\u00adis\u00adchen Mytholo\u00adgie ver\u00adlangt diese Stufe der Ein\u00adwei\u00adhung ein Loddfafnir, ein lodern\u00adder Drache zu wer\u00adden (Gun\u00addu\u00adla J\u00e4ger, Die Sprache der Edda, S. 112). Mit fol\u00adgen\u00adden Worten wird der Ein\u00adwei\u00adhungss\u00adch\u00fcler angesprochen:<\/p>\n<p><em>\u201cDas rat ich, Loddfafnir, vern\u00adimm die&nbsp;Lehre,<\/em><\/p>\n<p><em>Wohl dir wenn du sie merkst.\u201d<\/em><\/p>\n<p>(Edda, Hava\u00admal, Loddfafnirs Lied)<\/p>\n<p>Fafnir ist der Name des Drachen, den Siegfried besiegt und in dessen Blut er badet. Siegfried erlangt dadurch fast voll\u00adst\u00e4ndi\u00adge Unver\u00adwund\u00adbarkeit. Entsprechend bedeutet es ein Loddfafnir zu wer\u00adden, in die Haut des Drachen Fafnir zu schl\u00fcpfen, die lodern\u00adden Emo\u00adtio\u00adnen ken\u00adnen, durch\u00adleben und lenken zu ler\u00adnen und dadurch seel\u00adis\u00adche Unver\u00adwund\u00adbarkeit zu erlangen.<\/p>\n<p>Mit dem Mantra 27 a begin\u00adnen wir einen solchen Ein\u00adwei\u00adhung\u00adsprozess. Von den oben erw\u00e4h\u00adn\u00adten Gefahren und bedrohlichen Erleb\u00adnis\u00adsen ist im Mantra jedoch nichts zu sp\u00fcren. In der zweit\u00aden Zeile hei\u00dft es stattdessen, dass ein ahnungsvolles Sehnen erregt wird, wenn ich in die Tiefe meines Wesens ein\u00addringe. Ein\u00adwei\u00adhung sucht nur der\u00adjenige, der schon eine Ahnung von der unsicht\u00adbaren Welt in sich tr\u00e4gt. Die Sehn\u00adsucht nach dem Find\u00aden des Ewigen im Men\u00adschen muss ihn leit\u00aden. Das ist die Voraussetzung.<\/p>\n<p>Wie gelingt es mir, in die Tiefe meines Wesens zu drin\u00adgen? Der Prozess wird Embod\u00adi\u00adment genan\u00adnt. Dieses Konzept der Wahrnehmung ste\u00adht im Gegen\u00adsatz zu der als Auf\u00adstieg beze\u00adich\u00adneten Suche nach Erleuch\u00adtung, dem Streben nach leiblosem, somit reinem Bewusst\u00adsein. Embod\u00adi\u00adment meint das verk\u00f6r\u00adperte Bewusst\u00adsein, das den K\u00f6r\u00adp\u00ader bewohnende Bewusst\u00adsein. Um dieses Bewusst\u00adsein zu erleben, wird eine ver\u00adtiefte Verbindung mit dem eige\u00adnen Leib gesucht. Durch das Sp\u00fcren des So-Seins im ersten Moment und des Anders-Seins im n\u00e4ch\u00adsten Moment, begeg\u00adne ich mir sel\u00adber, ohne sofort die Mess\u00adlat\u00adte mein\u00ader Ide\u00adale anzule\u00adgen, mich zu be- und zu verurteilen. Ich erlebe mich als einzi\u00adgar\u00adtig, als eine Individualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Warum wird dieses ahnungsvolle Sehnen <em>erregt<\/em> \u2014 und nicht <em>erweckt<\/em>? Der Empfind\u00adungsleib, der Leib-Aspekt mein\u00ader Seele, ist ein erreg\u00adbares Wesen. Jede Sinneswahrnehmung bewirkt einen Prozess, eine mehr oder weniger bewusst von mir wahrgenommene Erre\u00adgung meines Leibes, worauf meine Empfind\u00adungsseele mit Sym\u00adpa\u00adthie oder Antipathie reagiert. Erst mit dem Urteil, dem von der Ver\u00adstandesseele gefun\u00adde\u00adnen Begriff zur Wahrnehmung, taucht dieser Prozess im Bewusst\u00adsein auf. Indem ich in die Tiefe meines Wesens bis zur Leib-Ebene hin\u00adunter dringe, nehme ich die Gren\u00adzfl\u00e4che, die Mem\u00adbran wahr, die zwis\u00adchen der \u00e4u\u00dferen Wahrnehmungswelt und der inneren See\u00adlen\u00adwelt wie ein Trom\u00admelfell ges\u00adpan\u00adnt ist. Bevor das Bewusst\u00adsein erwacht, wird diese Gren\u00adzfl\u00e4che erregt. Das Wort weist auf das \u201esich regen\u201d als Aus\u00addruck des Lebens sel\u00adber&nbsp;hin.<\/p>\n<p>Ein Sehnen, eine Sehn\u00adsucht als T\u00e4tigkeit wird erregt. Sehnen erlebe ich als Sog-Kraft, die vom Ziel her wirkt. Sie ist dem Trieb ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzt, der auf das Ziel hin\u00addr\u00e4ngt. Eine Sehn\u00adsucht geht von einem Ide\u00adal und damit vom Bewusst\u00adseins-Men\u00adschen aus, w\u00e4hrend ein Trieb vom K\u00f6r\u00adp\u00ader her\u00adr\u00fchrt. Die Sehn\u00adsucht richtet sich darauf, mich selb\u00adst zu find\u00aden. Mich zu find\u00aden hei\u00dft, mich zu be-greifen, mich zu erken\u00adnen. Ich habe Sehn\u00adsucht nach Selb\u00adsterken\u00adnt\u00adnis. Mein Geist sehnt sich danach, sich im Leib wiederzufinden.<\/p>\n<p>Bis hier\u00adher schildert das Mantra See\u00adlen\u00adre\u00adgun\u00adgen, die ver\u00adtraut erscheinen. Doch was nun fol\u00adgt, gibt R\u00e4t\u00adsel auf. Ich sehne mich danach, mich als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe zu find\u00aden. Warum das? Bin ich als Geist nicht ein ewiges Licht? Warum bin ich eine Gabe der Som\u00admer-Sonne? Erneuert diese Gabe mich Som\u00admer f\u00fcr Som\u00admer \u2014 was bedeuten w\u00fcrde, dass ich kein ewiges Licht bin? Ich will diese Fra\u00adgen hier ste\u00adhen lassen und zun\u00e4chst dem Mantra folgen.<\/p>\n<p>Was wird noch \u00fcber die Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe gesagt, als die ich ersehne, mich zu find\u00aden? Die Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe lebt als Keim in mir. Sie ist der Kr\u00e4ftetrieb mein\u00ader Seele. So wie aus dem Samen der Keim aus\u00adtreibt und also im Samen die Kraft lebt, zu einem gro\u00dfen Baum zu wer\u00adden, lebt die Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe als Anlage in mein\u00ader Seele, als Same. Sie ist der Entwick\u00adlungstrieb mein\u00ader Seele. Das Ziel der Seele ist es, Sonne zu wer\u00adden \u2014 aus sich sel\u00adber ausstrahlen\u00addes Bewusst\u00adseinslicht und See\u00adlen\u00adw\u00e4rme. Eine Seele zu wer\u00adden, die keinen K\u00f6r\u00adp\u00ader und fort\u00adlaufende Sin\u00adnesan\u00adre\u00adgun\u00adgen ben\u00f6tigt, um zu leben. Die Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe ist das Geschenk der Anlage dazu. Diese Anlage lebt demzu\u00adfolge ein\u00ader\u00adseits als Keim und ander\u00ader\u00adseits als zur Entwick\u00adlung antreiben\u00adder Wille in der&nbsp;Seele.<\/p>\n<p>Die seel\u00adis\u00adche \u201eJahreszeit\u201d gle\u00adicht der \u00e4u\u00dferen: es herrscht Herb\u00adstesstim\u00admung. Die Herb\u00adstesstim\u00admung ist die Stim\u00admung des Abster\u00adbens, der zunehmenden K\u00e4lte und Dunkel\u00adheit. Erken\u00adnt\u00adnis-Suche ist eine n\u00fcchterne, \u201ek\u00fch\u00adle\u201d Angele\u00adgen\u00adheit. Im Bild des Herb\u00adst\u00adbaumes aus\u00adge\u00addr\u00fcckt z\u00e4hlt nur, was \u00fcbrig\u00adbleibt, wenn das Bl\u00e4t\u00adterkleid hin\u00adwegge\u00adfegt wurde. Das \u00fcber\u00addauernde, ver\u00adholzte Leben ist das Ver\u00adl\u00e4ssliche, das \u201eharte Fak\u00adtum\u201d. In dieser Herb\u00adstesstim\u00admung erweist sich der Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe-Keim als w\u00e4r\u00admend. Er beste\u00adht die Herb\u00adstesstim\u00admungs-Pr\u00fc\u00adfung und lebt w\u00e4r\u00admend, W\u00e4rme ausstrahlend. Er ist das Ver\u00adl\u00e4ssliche, das Bestand hat in mir \u2014 das in Entwick\u00adlung befind\u00adliche Unver\u00e4n\u00adder\u00adbare, mein anf\u00e4nglich\u00ades Sonne-Sein.<\/p>\n<p>Die Sonne \u2014 und die Som\u00admer\u00adson\u00adne beson\u00adders ein\u00addringlich \u2014 schenkt mir t\u00e4glich den \u00e4u\u00dfer\u00adlich sicht\u00adbaren Anblick des geisti\u00adgen Urbildes, zu dem hin ich mich entwick\u00adeln darf. Ich finde mich als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe. Es hei\u00dft nicht, ich erkenne mich als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe, nein, ich finde mich. Find\u00aden geht genau genom\u00admen \u00fcber das Erken\u00adnen hin\u00adaus. Erken\u00adnen ist ein Sehen eines inneren Bildes. Find\u00aden bein\u00adhal\u00adtet etwas zu sehen und es auch \u201caufzuheben\u201d, es for\u00adt\u00adan zu besitzen. Au\u00dfer\u00addem klingt im Find\u00aden das Wiederfind\u00aden mit. Kann es sein, dass mir mein Sonne-Sein vor\u00fcberge\u00adhend ver\u00adloren gegan\u00adgen war? Ist das der Grund, warum die Som\u00admer\u00adson\u00adne mir in jedem Som\u00admer das Geschenk dieser Erken\u00adnt\u00adnis\u00adm\u00f6glichkeit gibt, damit ich mich als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe (wieder) find\u00aden&nbsp;kann?<\/p>\n<p>Das Ziel des Weges nach innen wurde in den ver\u00adschiede\u00adnen Mys\u00adte\u00adrien\u00adschulen das \u201c<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Schauen_der_Sonne_um_Mitternacht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schauen der Sonne um Mit\u00adter\u00adnacht\u201d<\/a> genan\u00adnt. Rudolf Stein\u00ader sagt: \u201eDer\u00adjenige, der wirk\u00adlich eingewei\u00adht ist, lernt die Sonne um Mit\u00adter\u00adnacht wahrhaftig schauen, denn in ihm ist das Materielle aus\u00adgel\u00f6scht. Nur die Sonne des Geistes lebt in seinem Inneren und \u00fcber\u00adstrahlt alle Dunkel\u00adheit der Materie.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Chrest%C3%B3s#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA096.pdf#page=191&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 96, S. 191f<\/a>) Anf\u00e4nglich erleb\u00adbar ist dieses innere Sonnen\u00ader\u00adleb\u00adnis im ausstrahlen\u00adden mit\u00adf\u00fch\u00adlen\u00adden Gewahr\u00adsein, im Bewusst\u00adseinslicht, das vom Herzen ausstrahlt. Dieses \u201cSchauen der Sonne um Mit\u00adter\u00adnacht\u201d, wurde laut Rudolf Stein\u00ader im Tiefwin\u00adter zele\u00adbri\u00adert. Die Sehn\u00adsucht danach wird jedoch im Herb\u00adst erregt, wenn das Leben in der Natur stirbt und in der Seele die bange Frage auf\u00adtaucht, wie das zu find\u00aden ist, was den Tod \u00fcberdauert.<\/p>\n<p>Mit dieser inneren Sonne ste\u00adht Michael in direk\u00adter Beziehung, in dessen Fes\u00adteszeit wir seit let\u00adzter Woche bzw. seit dem Michaeli-Tag am 29. Sep\u00adtem\u00adber leben. Rudolf Stein\u00ader beschreibt, wie ger\u00adade das durch den Mate\u00adri\u00adal\u00adis\u00admus geschulte, klare Denken die innere Son\u00adnenkraft vor\u00adbere\u00adit\u00adet. Dann sagt er: \u201eWas im Zeichen des Mate\u00adri\u00adal\u00adis\u00admus an Natur\u00aderken\u00adnt\u00adnis gewon\u00adnen wor\u00adden ist, kann in geist\u00adgem\u00e4\u00dfer Art im inneren See\u00adlen\u00adleben erfa\u00dft wer\u00adden. Michael, der \u00abvon oben\u00bb gesprochen hat, kann \u00abaus dem Innern\u00bb, wo er seinen neuen Wohn\u00adsitz auf\u00adschla\u00adgen wird, geh\u00f6rt wer\u00adden. Mehr imag\u00adi\u00adna\u00adtiv gesprochen, kann dies so aus\u00adge\u00addr\u00fcckt wer\u00adden: Das Son\u00adnen\u00adhafte, das der Men\u00adsch durch lange Zeit\u00aden nur aus dem Kos\u00admos in sich auf\u00adnahm, wird im Innern der Seele leuch\u00adt\u00adend wer\u00adden. Der Men\u00adsch wird von ein\u00ader \u00abinnern Sonne\u00bb sprechen ler\u00adnen. Er wird sich deshalb in seinem Leben zwis\u00adchen Geburt und Tod nicht weniger als Erden\u00adwe\u00adsen wis\u00adsen; aber er wird das auf der Erde wan\u00addel\u00adnde eigene Wesen als <em>son\u00adnenge\u00adf\u00fchrt <\/em>erken\u00adnen. Er wird als Wahrheit empfind\u00aden ler\u00adnen, da\u00df ihn im Innern eine Wesen\u00adheit in ein Licht stellt, das zwar auf das Erden\u00adda\u00adsein leuchtet, aber nicht in diesem entz\u00fcn\u00addet wird. Im Anbruche des Michael-Zeital\u00adters mag es noch scheinen, als ob dies alles der Men\u00adschheit recht ferne liegen k\u00f6nne; doch es ist \u00abim Geiste\u00bb nahe; es mu\u00df nur \u00abgese\u00adhen\u00bb wer\u00adden. Von dieser Tat\u00adsache, da\u00df die Ideen des Men\u00adschen nicht nur \u00abdenk\u00adend\u00bb bleiben, son\u00addern im Denken \u00absehend\u00bb wer\u00adden, h\u00e4ngt uner\u00adme\u00dflich viel ab.\u201d (Lit.: GA 26,&nbsp;67f)<\/p>\n<h4><strong>Der Jahrgott und die G\u00f6ttin des Lebens<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Als Beispiel um <em>im Denken \u201csehend\u201d zu wer\u00adden, <\/em>wie Rudolf Stein\u00ader es im obi\u00adgen Zitat aus\u00addr\u00fcckt, sei ein G\u00f6t\u00adter\u00adpaar (um 5000 v.Chr.) dargestellt, das gemein\u00adsam in einem Grab in Rum\u00e4nien gefun\u00adden wurde. Diese bei\u00adden Fig\u00aduren scheinen mir sicht\u00adbar zu machen, wie Men\u00adschen fr\u00fcher\u00ader Zeit\u00aden das Jahr und den Wech\u00adsel der Hal\u00adb\u00adjahre wesen\u00adhaft erlebten. Es han\u00addelt sich zum einen um eine m\u00e4nnliche Fig\u00adur, die als geal\u00adtert\u00ader Gott der Veg\u00ade\u00adta\u00adtion, als Jahrgott beschrieben und all\u00adge\u00admein als \u201eDenker\u201d beze\u00adich\u00adnet wird. Dieser Typ Gott ist im Fr\u00fch\u00adling jung und stark, doch mit dem Herb\u00adst stirbt er, um im neuen Fr\u00fch\u00adling wiederge\u00adboren zu wer\u00adden. Zum anderen han\u00addelt es sich um eine weib\u00adliche Fig\u00adur, die als die ewig kraftvolle Spenderin des Lebens, als die gro\u00dfe Mut\u00adterg\u00f6t\u00adtin gedeutet wird.<\/p>\n<p>Als ich dieses G\u00f6t\u00adter\u00adpaar betra\u00adchtete, sah ich pl\u00f6t\u00adzlich, dass der m\u00e4nnliche Gott mit Schien\u00adbeinen und Unter\u00adar\u00admen zwei S\u00e4ulen bildet \u2014 aufge\u00adbaut aus vier \u201cSt\u00e4ben\u201d. Und die G\u00f6t\u00adtin formt mit ihren Armen und der Brust ein Dreieck \u2014 oder sog\u00adar ein Herz. Als Scham\u00addreieck ist es zu dieser Zeit ein h\u00e4u\u00adfig ver\u00adwen\u00addetes Zeichen f\u00fcr die Quelle allen Lebens. Das weck\u00adte mein Inter\u00adesse. Ich schaute sie weit\u00ader an und stellte mir vor, wie die G\u00f6t\u00adtin all ihre g\u00f6t\u00adtliche Leben\u00adskraft aus dem Brus\u00adtraum \u00fcber die Arme in ihr aufgestelltes Bein flie\u00dfen l\u00e4sst \u2014 und wie sie ver\u00admut\u00adlich beim Wech\u00adsel der Hal\u00adb\u00adjahre jew\u00adeils die Beine tauscht, um ihre Kraft nun in das andere Knie ein\u00adstr\u00f6\u00admen zu lassen. Vom Knie durch ihr Schien\u00adbein str\u00f6mt die Leben\u00adskraft dann senkrecht nach unten auf die&nbsp;Erde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/weiblicher-und-maennlicher-Gott-Rumaenien-4800-4700-300x199.jpg\" alt width=\"300\" height=\"199\"><\/p>\n<p>&nbsp;<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Jahrgoettin-Winter-gespiegelt-242x300.png\" alt width=\"242\" height=\"300\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Jahrgott-Rumaenien-um-5000-283x300.png\" alt width=\"283\" height=\"300\"><\/p>\n<p><em>G\u00f6t\u00adtin und Gott, gemein\u00adsamer Grab\u00adfund am Schwarzen Meer, Rum\u00e4nien um 5000 v.Chr.<\/em><\/p>\n<p>Das \u201cFram\u00ading\u201d, die Fig\u00aduren in den Jahreskreis zu stellen und diesen unter\u00adschiedlich auszuricht\u00aden, sind meine Entschei\u00addun\u00adgen. F\u00fcr die G\u00f6t\u00adtin erlebe ich das \u201eEi\u201d als stim\u00admig, weil ich ihre Beine als Hal\u00adb\u00adjahre ver\u00adste\u00adhe. Die Fig\u00adur ist gespiegelt, um das Leben\u00adskraft emp\u00adfan\u00adgende Bein dem Win\u00adter-Hal\u00adb\u00adjahr, in dem wir gem\u00e4\u00df dem Mantra 27 a leben, anzupassen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Gott erlebe ich den Kreis, den \u201eApfel\u201d als stim\u00admig, weil Schien\u00adbeine und Unter\u00adarme die Viertel\u00adjahre andeuten. Zwis\u00adchen Armen und Beinen kann au\u00dfer\u00addem die Hal\u00adb\u00adjahresteilung erblickt wer\u00adden. In den bei\u00adden \u201eS\u00e4ulen\u201d l\u00e4sst sich die auf\u00adsteigende und absteigende Sonne im Jahres\u00adlauf ver\u00admuten. Auf sein\u00ader recht\u00aden Seite steigt sie auf, auf sein\u00ader linken ab. In bei\u00adde S\u00e4ulen ver\u00admit\u00adtelt er Bewusst\u00adsein\u00adskr\u00e4fte, Son\u00adnenkr\u00e4fte vom Kopf nach unten. Wir haben eine rechte und eine linke Gehirn\u00adh\u00e4lfte mit jew\u00adeils unter\u00adschiedlichen Bewusst\u00adseins\u00adf\u00e4higkeit\u00aden. Es l\u00e4sst sich jedoch noch mehr erken\u00adnen. In der Sil\u00adhou\u00adette der frontal betra\u00adchteten m\u00e4nnlichen Fig\u00adur ist ein langgestreck\u00adter F\u00fcn\u00adf\u00adstern erkennbar. Sog\u00adar die Lin\u00adien des Pen\u00adta\u00adgramms fall\u00aden nun ins Auge. Vom Fu\u00df zum Kopf laufen die \u201cS\u00e4ulen\u201d leicht spitz zusam\u00admen \u2014 diese bei\u00adden Lin\u00adien bilden die erste Zacke und sind durchg\u00e4ngig zu sehen. Die Ober\u00adarme sind an dieser Stern-Zacke nicht beteiligt. Sie weisen in der Ver\u00adl\u00e4ngerung auf den Fu\u00df der Gegen\u00adseite \u2014 und deuten zwei weit\u00adere Stern-Lin\u00adien an. Die f\u00fcn\u00adfte Stern-Lin\u00adie wird durch die Schul\u00adterkante dargestellt.<\/p>\n<p>Bei\u00adde G\u00f6t\u00adter\u00adfig\u00aduren haben \u00fcber\u00adlange H\u00e4lse und flache, scheibenar\u00adtige Gesichter. Mich erin\u00adnern die Gesichter an das \u201cGesicht\u201d im Voll\u00admond. Es sind himm\u00adlis\u00adche Gesichter \u2014 vielle\u00adicht die von Sonne und Mond. Und der lange Hals scheint zu sagen, dass ihre K\u00f6pfe und damit ihr jew\u00adeiliges Bewusst\u00adsein \u00fcber die irdis\u00adche Welt her\u00adaus\u00adge\u00adhoben ist. Sie schauen andere Real\u00adit\u00e4ten, als wir Menschen.<\/p>\n<p>Mit dieser Woche 27 a hat die G\u00f6t\u00adtin also ihr Bein gewech\u00adselt und der Jahrgott wird im kom\u00admenden Viertel\u00adjahr sein Leben aushauchen, um f\u00fcr das neue Jahr einem jun\u00adgen, neuen Jahrgott Platz zu machen. Jedes Jahr ist ein eigen\u00ader Zeitraum, eine indi\u00advidu\u00adelle Sonne \u2014 K\u00f6r\u00adp\u00ader eines eige\u00adnen Jahrgottes.<\/p>\n<p>Auch wir erleben die Zeit als ein Voran\u00adschre\u00adit\u00aden von Zeitraum zu Zeitraum, von Jahr zu Jahr \u2014 von Tag zu Tag. Doch anders als die dama\u00adli\u00adgen Men\u00adschen, die dadurch Geburt und Tod des Jahrgottes erlebten, tr\u00e4gt uns die Sicher\u00adheit eine Indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adit\u00e4t zu sein, die die Zeitr\u00e4ume durch\u00adschre\u00adit\u00adet, die \u00fcber\u00addauert. Obwohl wir am Mor\u00adgen die Geburt und mit dem Ein\u00adschlafen den Tod unseres Bewusst\u00adseins erleben, empfind\u00aden wir Kon\u00adti\u00adnu\u00adit\u00e4t und sind nicht jeden Mor\u00adgen vol\u00adlkom\u00admen neue Men\u00adschen. Unser Iden\u00adtit\u00e4ts\u00adge\u00adf\u00fchl kn\u00fcpft naht\u00adlos dort an, wo es am Abend ste\u00adhen geblieben ist. Diese erlebte biographis\u00adche Kon\u00adti\u00adnu\u00adit\u00e4t ist durch ein erstark\u00adtes Ich-Bewusst\u00adsein m\u00f6glich, durch das Erleben der inneren Sonne.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1391\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HERBST 27 a In meines Wesens Tiefen drin\u00adgen: Erregt ein ahnungsvolles Sehnen, Dass ich mich selb\u00adst\u00adbe\u00adtra\u00adch\u00adt\u00adend&nbsp;finde, Als Som\u00admer\u00adson\u00adnengabe, die als&nbsp;Keim In Herb\u00adstesstim\u00admung w\u00e4r\u00admend&nbsp;lebt Als mein\u00ader Seele Kr\u00e4ftetrieb. Die Tren\u00adnung der Hal\u00adb\u00adjahre Wie die Beze\u00adich\u00adnung des Mantras 27 a deut\u00adlich macht, begin\u00adnt das Alpha\u00adbet nun zum zweit\u00aden Mal. 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