{"id":1258,"date":"2022-08-27T18:55:32","date_gmt":"2022-08-27T16:55:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1258"},"modified":"2025-09-05T10:47:03","modified_gmt":"2025-09-05T08:47:03","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-2-copy-copy-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1258","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 22&nbsp;V"},"content":{"rendered":"\n\n\t\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1471619096257852\/posts\/pfbid021iptpo3JFz77tfXP2iMtACia4dfHfgV67gifC4Eg2zvQ9FWQm4YgAshHgkwUody5l\/?sfnsn=scwspmo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/22-V-Schwaene-2-b-300x212.png\" alt width=\"402\" height=\"284\"><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/1471619096257852\/posts\/pfbid021iptpo3JFz77tfXP2iMtACia4dfHfgV67gifC4Eg2zvQ9FWQm4YgAshHgkwUody5l\/?sfnsn=scwspmo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bildquelle<\/a> (bear\u00adbeit\u00adet)<\/p>\n<h4><strong>22 V<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Licht aus Weltenweiten,<\/p>\n<p>Im Innern lebt es kr\u00e4ftig fort:<\/p>\n<p>Es wird zum Seelenlichte<\/p>\n<p>Und leuchtet in die Geistestiefen,<\/p>\n<p>Um Fr\u00fcchte zu entbinden,<\/p>\n<p>Die Men\u00adschenselb\u00adst aus Weltenselbst<\/p>\n<p>Im Zeit\u00aden\u00adlaufe reifen lassen.<\/p>\n<p><strong>Das X der Licht\u00adspr\u00fcche und die Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin der fr\u00fchen Bronzezeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Licht\u00adspr\u00fcche for\u00admen im See\u00adlenkalen\u00adder ein X, insofern die \u201cEi-Ori\u00aden\u00adtierung\u201d, d.h. Ostern unten und Michaeli oben, gew\u00e4hlt wird. Ein eben\u00adsolch\u00ades X kennze\u00adich\u00adnet neben dem V die Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin der fr\u00fchen Bronzezeit. Sie ist die gro\u00dfe, Leben spendende und erneuernde Mut\u00adterg\u00f6t\u00adtin des alten Europa, die das Wel\u00adtenei aus\u00adbr\u00fctet. Auch heute kann das Vor\u00adbeistre\u00adichen der Zeit erlebt wer\u00adden wie der Hauch ihrer Schwingen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Vogelgoettinnen-300x132.png\" alt width=\"743\" height=\"327\"><\/p>\n<p><em>Das Kreuz der Licht\u00adspr\u00fcche und das X der Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin im Seelenkalender<\/em><\/p>\n<p><em>&nbsp;Vin\u00adca Kul\u00adtur, West-Rum\u00e4nien, ca. <\/em><em>5000 v.Chr.<\/em><\/p>\n<p>Im Mantra 22 V kommt das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden. Auch V\u00f6gel scheinen nicht der Erden\u00adwelt anzuge\u00adh\u00f6ren, son\u00addern hier nur zu Besuch zu sein. Mit diesem Bild im Hin\u00adter\u00adgrund kann ich mir vorstellen, dass das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden heranger\u00adauscht kommt wie ein gro\u00dfer Vogel, sich in dieser Woche auf der Erde nieder\u00adl\u00e4sst, um dann wieder davon zu fliegen. Ich kann mir auch vorstellen, dass eigentlich jede Woche ein neuer Zeit-Energie \u201cVogel\u201d ange\u00adflo\u00adgen kommt, aus\u00adge\u00adsandt von der Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin, der G\u00f6t\u00adtin der Zeit, die den ganzen Jahreskreis repr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h4>Um welches Licht handelt es sich beim \u201cLicht aus Weltenweiten\u201d?<\/h4>\n<p>Vier Mantren han\u00addeln im See\u00adlenkalen\u00adder vom Licht, weshalb sie <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=201\">Licht\u00adspr\u00fcche<\/a> genan\u00adnt wer\u00adden. Es sind neben dem jet\u00adzi\u00adgen 22 V noch: <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=870\">5 E<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1442\">31 e<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1717\">48 w<\/a>. Auf der Seite der absteigen\u00adden Sonne im Jahreskreis beschreiben die Mantren (22 V und 31 e) jew\u00adeils eine Lichtquelle, auf der Seite der auf\u00adsteigen\u00adden Sonne (48 w und 5 E) das Beleuchtete. Im Mantra 22 V kommt das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden, im Mantra 31 e aus Geistestiefen.<\/p>\n<p>Im Zusam\u00admen\u00adhang mit dem Weben des Licht\u00ades im Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=870\">5 E<\/a> habe ich den Weg des Licht\u00ades beschrieben, wie er anhand der Licht\u00adspr\u00fcche nachvol\u00adl\u00adzo\u00adgen wer\u00adden kann. Der Beginn dieses Weges liegt im Mantra 22 V, in der Ankun\u00adft des Licht\u00ades aus Wel\u00adtenweit\u00aden und seinem Leucht\u00aden in die Geis\u00adtestiefen. Um die beson\u00addere Stel\u00adlung des Mantras 22 V unter den Licht\u00adspr\u00fcchen deut\u00adlich zu machen, f\u00fcge ich die Abbil\u00addung nochmals hier&nbsp;ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Blitz-des-Lichtes-in-den-Lichtspruechen-300x233.png\" alt width=\"424\" height=\"329\"><\/p>\n<p><em>Der Weg des Licht\u00ades in den Lichtspr\u00fcchen<\/em><\/p>\n<p>An Ende dieses Weges, im Licht\u00adspruch <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1717\">48 w<\/a> hei\u00dft es: \u201c\u2026 Ver\u00adsam\u00admel\u00adnd sein\u00ader Strahlen Macht, \/ Im Men\u00adschen\u00adherzen Liebe weck\u00adend\u201d. Was ist das f\u00fcr ein Licht, das aus Wel\u00adtenweit\u00aden kommt und let\u00adz\u00adtendlich nach weit\u00aderen Licht\u00adspruch-Wegen im Men\u00adschen\u00adherzen die Liebe weckt? Nach dieser \u00dcber\u00adschau m\u00f6chte ich mich zur Beant\u00adwor\u00adtung der obi\u00adgen Frage ganz dem Licht\u00adspruch 22 V zuwenden.<\/p>\n<p>Aus welch\u00ader Quelle str\u00f6mt also das Licht des Mantras 22 V? Es kommt aus den Weit\u00aden der Welt, aus dem ganzen Umkreis und str\u00f6mt zum Zen\u00adtrum, ins Innere, auf die Erde \u2014 ins Herz. Denke ich mir die Sonnene\u00adin\u00adstrahlung auf die Erde durch einen ganzen Jahres\u00adlauf, denke ich mir, wie die Sonne Tag f\u00fcr Tag von einem etwas anderen Punkt des Tierkreis\u00ades ihr Licht der Erde schenkt, so gewinne ich ein Bild vom Licht aus Weltenweiten.<\/p>\n<p>Die Wel\u00adtenweit\u00aden bilden im Erleben zum physich-Irdis\u00adchen einen Gegen\u00adsatz. Mit den Wel\u00adtenweit\u00aden ist deshalb wohl eher das Imma\u00adterielle, das Geistige gemeint. Das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden ist ein geistiges Licht. Rudolf Stein\u00ader beschreibt solch eine Ein\u00adstrahlung. Sie geschieht jede Nacht f\u00fcr den schlafend\u00aden Men\u00adschen: \u201cDa ist es so, da\u00df wenn wir hier die Gehirn\u2011, hier die Herzge\u00adgend h\u00e4t\u00adten, so w\u00fcrde f\u00fcr den okkul\u00adten Beobachter eine fortw\u00e4hrende Str\u00f6\u00admung von au\u00dfen here\u00adin, auch von r\u00fcck\u00adw\u00e4rts here\u00adin zum Herzen wahrnehm\u00adbar sein. Diese Str\u00f6\u00admungen aber, die beim schlafend\u00aden Men\u00adschen von drau\u00dfen, vom Wel\u00adtenraum, aus dem Makrokos\u00admos in das Innere dessen, was da im Bette liegt als physis\u00adch\u00ader und \u00c4ther\u00adleib, here\u00adin\u00adstr\u00f6\u00admen, die stellen, wenn man sie unter\u00adsucht, in der Tat etwas sehr Merk\u00adw\u00fcrdi\u00adges dar. Diese Strahlen sind recht ver\u00adschieden bei den ver\u00adschiede\u00adnen Menschen.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>In der Tat ist es so, da\u00df sich im hohen Grade die moralis\u00adchen Qual\u00adit\u00e4ten zeigen in der eige\u00adnar\u00adti\u00adgen F\u00e4r\u00adbung dessen, was beim Schlafe in ihn ein\u00adstr\u00f6mt, so da\u00df der Men\u00adsch, der niedere moralis\u00adche Grund\u00ads\u00e4tze hat, eine ganz andere Str\u00f6\u00admung hat als ein Men\u00adsch mit hohen Grund\u00ads\u00e4tzen. Da n\u00fctzt es nichts, sich bei Tag zu ver\u00adstellen. Den h\u00f6heren Wel\u00adten\u00adm\u00e4cht\u00aden gegen\u00fcber kann man sich nicht ver\u00adstellen. Es ist so, da\u00df in einem, der nur ganz leise Nei\u00adgung hat zu nicht ganz moralis\u00adchen Grund\u00ads\u00e4tzen, fortw\u00e4hrend ein\u00adstr\u00f6\u00admen so br\u00e4un\u00adlichrote und aller\u00adlei son\u00adstige nach dem Rot\u00adbr\u00e4un\u00adlichen hin\u00adneigende Strahlun\u00adgen. Und lila-vio\u00adlette Strahlun\u00adgen treten auf bei den\u00adjeni\u00adgen, die hohe moralis\u00adche Ide\u00adale haben.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/%C3%84therisation_des_Blutes#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA130.pdf#page=89&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> GA 130, S. 89f<\/a>)<\/p>\n<p>Das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden zeigt sich dadurch als Licht, das ins\u00adbeson\u00addere unser moralis\u00adches See\u00adlen\u00adleben aus\u00admacht, das Astrallicht.<\/p>\n<p>Das Mantra 22 V ste\u00adht wie alle Licht\u00adspr\u00fcche in der beschreiben\u00adden drit\u00adten Per\u00adson (gram\u00adma\u00adtisch er, sie, es). Es gibt keinen bewussten Ich-Sprech\u00ader, wie in den Krisen- und Zwis\u00adchen\u00adspr\u00fcchen. Das, was hier geschildert wird, geschieht ohne bewussten Mitvol\u00adlzug des Men\u00adschen. Das Geschehen hat einen unper\u00ads\u00f6n\u00adlichen, objek\u00adtiv\u00aden Charak\u00adter. Was im Krisen\u00adspruch <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1220\">20 T<\/a> von mir gewollt zuge\u00adlassen wer\u00adden musste, emp\u00adfange ich nun als Geschenk, unbewusst.<\/p>\n<h4><strong>Was wird im Mantra 22 V sichtbar?<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das Licht kommt aus Wel\u00adtenweit\u00aden, aus dem Umkreis, von au\u00dfen, aus allen Rich\u00adtun\u00adgen und strahlt ins Zen\u00adtrum. Es lebt im Innern. Das Licht ist Wesen\u00adhaft, es lebt. Es lebt kr\u00e4ftig. Das Licht wird zum Seelenlicht.<\/p>\n<p>Die Worte \u201clebt\u201d, \u201ckr\u00e4ftig\u201d und \u201cSee\u00adlen\u00adlichte\u201d lassen die Beze\u00adich\u00adnun\u00adgen der drei ober\u00adsten Regio\u00adnen der Astral\u00adwelt anklin\u00adgen. Diese Astral\u00adwelt ist laut Rudolf Stein\u00ader in sieben Regio\u00adnen gegliedert, die die Seele in auf\u00adsteigen\u00adder Rei\u00adhen\u00adfolge, sich Stufe um Stufe l\u00e4uternd, nach dem Tod durch\u00adschre\u00adit\u00adet. Die an die Erde gebun\u00adde\u00adnen Begier\u00adden und die in der Seele lebende Antipathie muss hier immer umfassender \u00fcber\u00adwun\u00adden wer\u00adden. Die drei ober\u00adsten Regio\u00adnen hei\u00dfen in absteigen\u00adder Rei\u00adhen\u00adfolge: Region des See\u00adlen<strong>leben<\/strong>s, Region der t\u00e4ti\u00adgen See\u00adlen<strong>kraft<\/strong> und Region des See\u00adlen<strong>licht<\/strong>es. Nach mein\u00ader Auf\u00adfas\u00adsung ergibt sich dem\u00adnach eine Ver\u00adwand\u00adlung dieses Licht\u00ades, das den Wel\u00adtenweit\u00aden entstammt. Es trans\u00adformiert sich in drei aufeinan\u00adder fol\u00adgen\u00adden absteigen\u00adden Stufen, indem es die drei Regio\u00adnen der Astral\u00adwelt durch\u00admisst. In der Region des See\u00adlen\u00adlicht\u00ades erleben wir es als solches.<\/p>\n<p>Um das, was mit dem See\u00adlen\u00adlicht im Mantra gemeint ist, klar\u00ader erfassen zu k\u00f6n\u00adnen, sollen Rudolf Stein\u00aders Mit\u00adtelun\u00adgen \u00fcber die nach\u00adtodlichen Lern\u00adprozesse in der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Region_des_Seelenlichtes\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Region des See\u00adlen\u00adlicht\u00ades<\/a> ein\u00adbe\u00adzo\u00adgen wer\u00adden. \u201eDie f\u00fcn\u00adfte Stufe der See\u00adlen\u00adwelt ist die des See\u00adlen\u00adlicht\u00ades. Die Sym\u00adpa\u00adthie mit anderem hat in ihr bere\u00adits eine hohe Gel\u00adtung. Mit ihr sind die See\u00adlen ver\u00adwandt, insofern sie w\u00e4hrend des physis\u00adchen Lebens nicht in der Befriedi\u00adgung nieder\u00ader Bed\u00fcrfnisse aufge\u00adgan\u00adgen sind, son\u00addern Freude, Lust an ihrer Umwelt gehabt haben. Die Naturschw\u00e4rmerei, insofern sie einen sinnlichen Charak\u00adter an sich getra\u00adgen hat, unter\u00adliegt zum Beispiel hier der L\u00e4uterung. \u2026 ihre Seele ist \u2026 [noch A.F.] auf die Sin\u00adnen\u00adwelt gerichtet und mu\u00df durch die in der f\u00fcn\u00adften Region der seel\u00adis\u00adchen Welt herrschende Kraft der Sym\u00adpa\u00adthie, der diese \u00e4u\u00dferen Befriedi\u00adgungsmit\u00adtel fehlen, geheilt wer\u00adden. Die Seele erken\u00adnt hier allm\u00e4h\u00adlich, da\u00df diese Sym\u00adpa\u00adthie andere Wege nehmen mu\u00df. Und diese Wege wer\u00adden gefun\u00adden in der durch die Sym\u00adpa\u00adthie mit der See\u00adlenumge\u00adbung bewirk\u00adten Aus\u00adgie\u00dfung der Seele in den See\u00adlen\u00adraum.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Region_des_Seelenlichtes#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA009.pdf#page=52&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 9, S. 116f<\/a>) .<\/p>\n<p>\u201cIn den h\u00f6heren Regio\u00adnen herrscht freies Hin\u00adstrahlen, Ergie\u00dfen. (Mit Recht beze\u00adich\u00adnet man das Wesen dieses Gebi\u00adetes als ein \u00abHin\u00adstrahlen\u00bb, denn die Sym\u00adpa\u00adthie, welche entwick\u00adelt wird, wirkt so, da\u00df man als Sinnbild daf\u00fcr den Aus\u00addruck gebrauchen kann, der von der Wirkung des Licht\u00ades genom\u00admen ist.) Wie eine Pflanze im Keller verk\u00fcm\u00admert, so die See\u00adlenge\u00adbilde ohne die sie beleben\u00adden See\u00adlen-Stoffe der h\u00f6heren Regio\u00adnen. See\u00adlen\u00adlicht, t\u00e4tige See\u00adlenkraft und das eigentliche See\u00adlen\u00adleben im engeren Sinne geh\u00f6ren diesen Regio\u00adnen an und teilen sich von hier aus den See\u00adlen\u00adwe\u00adsen mit.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Region_des_Seelenlichtes#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA009.pdf#page=46&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 9, S. 102f<\/a>)<\/p>\n<p>Das See\u00adlen\u00adlicht in sein\u00ader reinen, ide\u00adalen Form zeigt sich dadurch als ausstrahlende Sym\u00adpa\u00adthie. Heute w\u00fcr\u00adden wir vielle\u00adicht auch Hingabe sagen. Das See\u00adlen\u00adlicht erlebe ich als mein sich hingeben\u00addes Bewusst\u00adsein. Das hei\u00dft, ich erlebe ein Bewusst\u00adsein, das mich beseelt, ein Bewusst\u00adsein, das keine Antipathie mehr ben\u00f6tigt, um sich sein\u00ader gewahr zu wer\u00adden. Es ist ein Bewusst\u00adsein, das die Wahrnehmung ohne Vorurteil aufn\u00adimmt und dadurch durch den physis\u00adchen Schein hin\u00addurch\u00adschauen kann.<\/p>\n<p>Die n\u00e4ch\u00adste Zeile schlie\u00dft mit einem \u201cUnd\u201d an. Es ist ein Zweites, was nun geschildert wird. Das annehmende, sich ver\u00adschenk\u00adende See\u00adlen\u00adlicht leuchtet in die Geis\u00adtestiefen. Hier sind nicht die See\u00adlen\u00adtiefen gemeint, nicht mein Unter\u00adbe\u00adwusst\u00adsein. Die Geis\u00adtestiefen kann ich ver\u00adste\u00adhen als die Grund\u00adlage der geisti\u00adgen Struk\u00adturen und Geset\u00adze, die hin\u00adter allen Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen ste\u00adhen. Nichts auf der Welt ist ohne diese Ord\u00adnung. Jede Bl\u00fcte ist auf eine ganz bes\u00adtimmte Art gebildet und jed\u00ader Kristall. Wir w\u00fcr\u00adden mit unserem Intellekt nichts zum Ver\u00adste\u00adhen find\u00aden, w\u00e4re die Welt nicht durch\u00addrun\u00adgen von Regelm\u00e4\u00dfigkeit und inner\u00ader Ord\u00adnung. In diese Geis\u00adtestiefen leuchtet das See\u00adlen\u00adlicht. Es hat dort ein Ziel. Die Weisheit, die hin\u00adter allen Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen ste\u00adht, will von der Seele errun\u00adgen werden.<\/p>\n<p>Es entste\u00adht das Bild eines Licht\u00adstrahls, der in einen tiefen Brun\u00adnen f\u00e4llt, in die Dunkel\u00adheit, in den Scho\u00df der Erde. Dort unten aus den Geis\u00adtestiefen, wo die geisti\u00adgen Geset\u00adze in ihrer Wirk\u00adsamkeit zu find\u00aden sind, wird etwas bewirkt durch das See\u00adlen\u00adlicht. Das See\u00adlen\u00adlicht leuchtet in die Geis\u00adtestiefen, um Fr\u00fcchte zu ent\u00adbinden. Eine Ent\u00adbindung ist eine Geburt. Die Fr\u00fcchte sollen her\u00adaus\u00adgel\u00f6st wer\u00adden aus ihrem Zusam\u00admen\u00adhang, der sie wach\u00adsen lie\u00df. Sie sollen, wenn sie reif sind, geboren wer\u00adden durch das&nbsp;Licht.<\/p>\n<p>Um welche Fr\u00fcchte wird es sich hier han\u00addeln? Wie oben schon erw\u00e4h\u00adnt, ist das zum einen alle Weisheit, alles Ver\u00adst\u00e4nd\u00adnis, das der Men\u00adsch sich auf Erden erwer\u00adben kann. Dieses See\u00adlen\u00adlicht, das aus Wel\u00adtenweit\u00aden kam, ist jedoch nicht nur das Licht unseres Ver\u00adstandes. Es ist viel mehr. Es ist unser Lebenslicht, das Licht unser\u00ader f\u00fch\u00adlend leben\u00adden und han\u00addel\u00adnden Seele. Zum anderen han\u00addelt es sich bei den Fr\u00fccht\u00aden deshalb auch um alle moralis\u00adchen Werte, die der Men\u00adsch errin\u00adgen&nbsp;kann.<\/p>\n<p>Als han\u00addel\u00adnde Wesen m\u00fcssen wir im Leben die vielf\u00e4ltig\u00adsten Entschei\u00addun\u00adgen tre\u00adf\u00adfen. Oft ist es alles andere als ein\u00addeutig, was das Beste oder das Richtige ist. Wir lassen uns durch unsere indi\u00advidu\u00adellen Norm- und Moralvorstel\u00adlun\u00adgen leit\u00aden, streben mehr oder weniger nach dem eige\u00adnen Vorteil. An den viel\u00ader\u00adlei Ver\u00adsuchun\u00adgen, denen die Seele im Laufe des Lebens aus\u00adge\u00adset\u00adzt ist, sollen ihre Tugen\u00adden her\u00adan\u00adreifen. Diese Tugen\u00adden betra\u00adchte ich als die weit\u00aderen Fr\u00fcchte, die ent\u00adbun\u00adden, indi\u00advidu\u00adell im Men\u00adschen her\u00adaus\u00adge\u00adbildet wer\u00adden sollen.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6n\u00adnen heute nicht\u00admehr nach tradierten Moralvorstel\u00adlun\u00adgen leben. Jede tradierte Norm, jed\u00ader tradierte Anspruch an sich sel\u00adber muss durch\u00adf\u00fchlt und indi\u00advid\u00adu\u00adal\u00adisiert wer\u00adden. Jed\u00ader Men\u00adsch muss sich dergestalt seine eige\u00adnen Wert\u00adma\u00dfst\u00e4be schaf\u00adfen und diese leben. Die Fr\u00fcchte sollen ent\u00adbun\u00adden wer\u00adden. Eine Ent\u00adbindung verselb\u00adst\u00e4ndigt das ent\u00adbun\u00addene Wesen, tren\u00adnt es von der Mut\u00adter, dem Ursprung. Eben\u00adso verselb\u00adst\u00e4ndigt sich eine voll\u00adbrachte Tat, ein geschaf\u00adfenes Gem\u00e4lde, ein ver\u00f6f\u00adfentlicht\u00ades Buch und wirkt unter Umst\u00e4n\u00adden weit \u00fcber das Leben seines Sch\u00f6pfers hin\u00adaus. In den eige\u00adnen Geis\u00adtestiefen muss die Moral wurzeln und indi\u00advidu\u00adell gelebte, ver\u00adant\u00adwortete Tugen\u00adden, die sich in Tat\u00aden aus\u00addr\u00fcck\u00aden, sind let\u00adz\u00adtendlich ent\u00adbun\u00addene, reife Fr\u00fcchte solch\u00ader Entwicklung.<\/p>\n<p>Aus vorchristlich\u00ader Zeit sind die Tugen\u00adden Gerechtigkeit, Ma\u00dfhal\u00adten, Mut und Weisheit \u00fcber\u00adliefert. Glaube, Liebe und Hoff\u00adnung sind die drei gro\u00dfen christlichen Tugen\u00adden. Ich erlebe auch Dankbarkeit, Geduld, Acht\u00adsamkeit, Hingabe, Ver\u00adtrauen und Fokussiertheit (struk\u00adturi\u00aderte Konzen\u00adtra\u00adtion) als Tugen\u00adden. Die Liste l\u00e4sst sich erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader benen\u00adnt die sieben klas\u00adsis\u00adchen <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Tugend\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tugen\u00adden<\/a> als Entwick\u00adlungsauf\u00adgaben des Men\u00adschen f\u00fcr die ganze Erden\u00adzeit. Um ein plas\u00adtis\u00adcheres Bild dieser bedeut\u00adsamen Entwick\u00adlungsziele zu erhal\u00adten, f\u00fcge ich ein l\u00e4n\u00adgeres Zitat&nbsp;ein:<\/p>\n<p>\u201eEs sind ganz bes\u00adtimmte Auf\u00adgaben, welche das men\u00adschliche <strong>Selb\u00adst<\/strong> [Her\u00advorhe\u00adbung A.F. mit Ver\u00adweis auf 22 V: Wel\u00adten<strong>selb\u00adst<\/strong>, Men\u00adschen<strong>selb\u00adst<\/strong>] zu \u00fcbernehmen und durchzuf\u00fchren hat inner\u00adhalb sein\u00ader Erden\u00adpil\u00adger\u00adschaft. Der Men\u00adsch hat bes\u00adtimmte Tugen\u00adden auszu\u00adbilden, die er nicht au\u00dfer\u00adhalb der Erden\u00adpil\u00adger\u00adschaft aus\u00adbilden kann. Sieben solch\u00ader Tugen\u00adden sind es. Mit den Anla\u00adgen zu diesen Tugen\u00adden kam der Men\u00adsch auf die Erde, und am Ende sein\u00ader Erden\u00adpil\u00adger\u00adschaft soll er diese sieben Tugen\u00adden voll entwick\u00adelt&nbsp;haben\u2026<\/p>\n<p>Die Anla\u00adgen zu sieben solch\u00ader Tugen\u00adden liegen im Men\u00adschen bei sein\u00ader ersten Verk\u00f6r\u00adpe\u00adrung. Nach Mil\u00adlio\u00adnen von Jahren wird er wieder hin\u00adausziehen aus sein\u00ader Erden\u00adpil\u00adger\u00adschaft, und diese Anla\u00adgen wer\u00adden dann zu Tugen\u00adden aus\u00adge\u00adbildet sein. Er wird dann diese F\u00e4higkeit\u00aden ver\u00adwen\u00adden k\u00f6n\u00adnen in ein\u00ader zuk\u00fcn\u00adfti\u00adgen plan\u00ade\u00adtarischen Entwick\u00adlung. Diese sieben Tugen\u00adden&nbsp;sind:<\/p>\n<ol>\n<li>Gerechtigkeit<\/li>\n<li>Urteilsen\u00adthalt\u00adsamkeit<\/li>\n<li>Stark\u00admut<\/li>\n<li>Klugheit<\/li>\n<\/ol>\n<p>Das sind die vier niederen Tugen\u00adden. Die Klugheit fa\u00dft alles das zusam\u00admen, was uns bef\u00e4higt, \u00fcber unsere irdis\u00adchen Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse ein Urteil zu f\u00e4llen und dadurch selb\u00adst einzu\u00adgreifen in den Gang der irdis\u00adchen Ver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse. Durch das Sich-Erar\u00adbeit\u00aden dieser F\u00e4higkeit\u00aden gewin\u00adnt der Men\u00adsch die Kraft, durch die er kraftvoll und f\u00fchrend in die Welt ein\u00adgreifen kann. Die drei h\u00f6heren Tugen\u00adden&nbsp;sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Glaube<\/li>\n<li>Hoff\u00adnung<\/li>\n<li>Liebe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Goethe hat es aus\u00adge\u00addr\u00fcckt mit den Worten: \u00abAlles Verg\u00e4ngliche ist nur ein Gle\u00adich\u00adnis\u00bb. Wenn der Men\u00adsch in allem, was er sehen und h\u00f6ren kann, nur ein Sinnbild sieht f\u00fcr ein Ewiges, das es aus\u00addr\u00fcckt, dann hat er den \u00abGlauben\u00bb. Das ist die erste der drei h\u00f6heren Tugen\u00adden. Die zweite ist, ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu entwick\u00adeln, da\u00df der Men\u00adsch nie auf dem Punk\u00adte ste\u00adhen\u00adbleiben soll, auf dem er ste\u00adht, ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, da\u00df wir heute Men\u00adschen der f\u00fcn\u00adften Rasse sind, sp\u00e4ter aber uns h\u00f6her\u00aden\u00adtwick\u00adeln wer\u00adden. Das ist die Hoff\u00adnung. Wir haben also den Glauben an das Ewige, und dann das Ver\u00adtrauen, die Hoff\u00adnung auf die h\u00f6here Entwick\u00adlung. Die let\u00adzte Tugend ist die, welche als let\u00adztes Ziel unseres Kos\u00admos auszu\u00adbilden ist, es ist die Liebe. Deshalb nen\u00adnen wir auch unsere Erde den \u00abKos\u00admos der Liebe\u00bb. Was wir in uns entwick\u00adeln m\u00fcssen, indem wir der Erde ange\u00adh\u00f6ren, das ist die Liebe, und wenn wir unsere Erden\u00adpil\u00adger\u00adschaft vol\u00adlen\u00addet haben wer\u00adden, dann wird die Erde ein Kos\u00admos der Liebe sein. Die Liebe wird dann eine selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndliche Kraft aller men\u00adschlichen Wesen sein. Sie wird mit ein\u00ader solchen Selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndlichkeit auftreten, wie beim Mag\u00adneten die mag\u00adnetis\u00adche Kraft der Anziehung und Absto\u00dfung selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n<p>Nach und nach, durch ver\u00adschiedene Verk\u00f6r\u00adpe\u00adrun\u00adgen hin\u00addurch, mu\u00df der Men\u00adsch diese Tugen\u00adden entwick\u00adeln. Unge\u00adf\u00e4hr auf der Mitte dieses Weges ist er jet\u00adzt ange\u00adlangt. Was diese Tugen\u00adden ein\u00admal sein wer\u00adden, ist von der christlichen The\u00adolo\u00adgie richtig so beze\u00adich\u00adnet wor\u00adden: \u00abWas kein Auge gese\u00adhen und kein Ohr geh\u00f6ret hat und keinem Men\u00adschen ins Herz gekom\u00admen ist\u00bb; das soll bedeuten, da\u00df nie\u00admand sich eine Vorstel\u00adlung machen kann, in welch vol\u00adlen\u00adde\u00adter Weise diese Tugen\u00adden ein\u00admal in dem Vol\u00adlen\u00adde\u00adten vorhan\u00adden sein wer\u00adden. Von Stufe zu Stufe arbeit\u00aden wir uns in den ver\u00adschiede\u00adnen Verk\u00f6r\u00adpe\u00adrun\u00adgen. Wir steigen gle\u00adich\u00adsam mit der Anlage zu diesen sieben Tugen\u00adden aus der geisti\u00adgen Welt herunter und m\u00fcssen diese Tugen\u00adden im Leben aus\u00adbilden, um sie dann wirk\u00adlich zu haben. So ist das irdis\u00adche Leben nichts anderes als das Hin\u00addurchziehen durch ein Land, um daran zu arbeit\u00aden, die Anla\u00adgen in wahre F\u00e4higkeit\u00aden umzuset\u00adzen. Wer hineinzieht in dieses Land, der mu\u00df sich zun\u00e4chst hingeben an die Arbeit, und w\u00e4hrend der Arbeit wird er vielle\u00adicht nicht hin\u00adblick\u00aden k\u00f6n\u00adnen auf jenes hohe Ziel. Er entwick\u00adelt die Tugen\u00adden, indem er mit den anderen Men\u00adschen in Verbindung tritt, um so Stark\u00admut, Gerechtigkeit, Hoff\u00adnung, Liebe und so weit\u00ader auszu\u00adbilden. Er kommt mit anderen Men\u00adschen zusam\u00admen, und er mu\u00df diese Begeg\u00adnun\u00adgen ben\u00fctzen zur Aus\u00adbil\u00addung der Tugen\u00adden. Um die Tugen\u00adden auszu\u00adbilden, mu\u00df der Men\u00adsch herun\u00adter\u00adsteigen aus der geisti\u00adgen Welt in die physis\u00adche Welt. Er wird ver\u00adstrickt in das\u00adjenige, was die physis\u00adche Welt enth\u00e4lt, und immer enth\u00e4lt diese auch das Astrale, die Welt der Begier\u00adden, der&nbsp;L\u00fcste&nbsp;.\u2026<\/p>\n<p>Wie die irdisch-physis\u00adche Welt aus ver\u00adschiede\u00adnen Gebi\u00adeten beste\u00adht, so beste\u00adht auch die astrale Welt aus ver\u00adschiede\u00adnen Gebi\u00adeten, und diese k\u00f6n\u00adnen wir gliedern nach den sieben Tugen\u00adden, die ich genan\u00adnt habe. Dadurch, da\u00df wir diese Tugen\u00adden aus\u00adbilden, sind wir in ein\u00ader ganz bes\u00adtimmten Weise mit der Welt des Astralis\u00adchen ver\u00adstrickt und verkettet.<\/p>\n<ol>\n<li>Der Men\u00adsch mu\u00df ler\u00adnen, <em>Gerechtigkeit<\/em> bewu\u00dft zu \u00fcben. Das kann er nur durch \u00dcber\u00adwinden der astralen Kr\u00e4fte. Gerechtigkeit kann es nur geben in ein\u00ader Welt, wo die Einzel\u00adnen Son\u00adder\u00adwe\u00adsen sind; nur von Einzel\u00adwe\u00adsen zu Einzel\u00adwe\u00adsen ist Gerechtigkeit m\u00f6glich. Bewu\u00dft mu\u00df ich mich zu anderen Einzel\u00adwe\u00adsen [gerecht] ver\u00adhal\u00adten. Ich mu\u00df mich also zuerst als Son\u00adder\u00adwe\u00adsen f\u00fchlen, um gegen\u00fcber den Mit\u00admen\u00adschen Gerechtigkeit \u00fcben zu k\u00f6n\u00adnen. \u2026 Der Kampf ums Dasein ist der Gegen\u00adsatz, der ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzte Pol zur Gerechtigkeit, er mu\u00df \u00fcber\u00adwun\u00adden wer\u00adden durch die Tugend der Gerechtigkeit. Abstreifen mu\u00df der Men\u00adsch alles, was gegen den anderen Men\u00adschen sich stellt, abstreifen alle Untu\u00adgen\u00adden, welche aus dem Kampf ums Dasein entsprin\u00adgen. Die Region, in der die Kr\u00e4fte des Kampfs ums Dasein wal\u00adten, ist die dunkel\u00adste Region des Kamaloka.&nbsp;\u2026<\/li>\n<li>Die <em>Enthalt\u00adsamkeit des Urteils<\/em>, die Urteilsen\u00adthalt\u00adsamkeit gegen\u00fcber der Umge\u00adbung, das ist die zweite Tugend, die ge\u00fcbt wer\u00adden mu\u00df. Gew\u00f6hn\u00adlich urteilt der Men\u00adsch nach Sym\u00adpa\u00adthie und Antipathie, mit der er anderen gegen\u00fcber\u00adste\u00adht. Nach und nach lernt er erken\u00adnen, da\u00df, wenn man einen Men\u00adschen begreifen will, man \u00fcber Sym\u00adpa\u00adthie und Antipathie hin\u00adauskom\u00admen mu\u00df, sie \u00fcber\u00adwinden mu\u00df. Und wie die Gerechtigkeit als Gegen\u00adpol den Kampf uns Dasein hat, so hat die Enthalt\u00adsamkeit des Urteils als ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzte Untu\u00adgend das Sich-Hingeben an alle Reize der Au\u00dfen\u00adwelt. Antipathie und Sym\u00adpa\u00adthie m\u00fcssen abgestreift wer\u00adden in der zweit\u00aden Region von Kamaloka.<\/li>\n<li>Die <em>Tugend des Stark\u00admutes<\/em> kann nur der entwick\u00adeln, der nicht bewahrt ist vor Ver\u00adsuchung. Wir k\u00f6n\u00adnen diese Tugend nur dadurch entwick\u00adeln, da\u00df die ihr ent\u00adge\u00adgenset\u00adzten Pole da sind und wir in sie hinein\u00adver\u00adstrickt sind. Tag f\u00fcr Tag, Stunde f\u00fcr Stunde sind wir den Ver\u00adsuchun\u00adgen aus\u00adge\u00adset\u00adzt. Das m\u00fcssen wir auf der drit\u00adten Stufe able\u00adgen, indem wir in dieser Region die Tugend des Stark\u00admutes entwickeln.<\/li>\n<li><em>Klugheit<\/em> kann nur dadurch aus\u00adge\u00adbildet wer\u00adden, da\u00df der Men\u00adsch durch unz\u00e4h\u00adlige Irrt\u00fcmer hin\u00addurchge\u00adht. Goethe sagt: \u00abEs irrt der Men\u00adsch, solang er strebt.\u00bb \u2014 So wie das Kind dadurch lernt, da\u00df es sich beim Fall\u00aden ver\u00adlet\u00adzt, so haben alle gro\u00dfen Men\u00adschen aus Erfahrun\u00adgen gel\u00adernt, die sie durch Irrt\u00fcmer gemacht haben. Das geschieht in der vierten Region des Kamaloka.<\/li>\n<li>Nun die h\u00f6heren Tugen\u00adden. Die erste ist der \u00ab<em>Glaube<\/em>\u00bb; das ist das Erken\u00adnen des Ewigen im Zeitlichen und Irdis\u00adchen, die Anschau\u00adung, da\u00df alles Verg\u00e4ngliche nur ein Gle\u00adich\u00adnis ist. Die ver\u00adschiede\u00adnen Weltan\u00adschau\u00adun\u00adgen sind fort\u00adlaufende Ver\u00adsuche, die Men\u00adschen da oder dort, dieser oder jen\u00ader Nation, auf den ver\u00adschieden\u00adsten Wegen zur Erken\u00adnt\u00adnis des Ewigen zu f\u00fchren. Der Men\u00adsch mu\u00df durch den Buch\u00adstaben zum Geist vor\u00addrin\u00adgen, vom Dog\u00adma zur wahren, inneren Erken\u00adnt\u00adnis. Der Men\u00adsch wird immer in Ver\u00adsuchung kom\u00admen, in ein umgren\u00adztes Buch\u00adstaben\u00adfeld ver\u00adstrickt zu sein. Weil wir im Leben notwendi\u00adger\u00adweise ein Glied eines bes\u00adtimmten Zeital\u00adters sind, so m\u00fcssen wir erst das able\u00adgen, was unser\u00ader Zeit zum Dog\u00adma gewor\u00adden ist, um zu der Wahrheit zu kom\u00admen, welche sich in allen Weltan\u00adschau\u00adun\u00adgen und Reli\u00adgio\u00adnen ausspricht. In der f\u00fcn\u00adften Region tre\u00adf\u00adfen wir die From\u00admen, die Buch\u00adstabengl\u00e4u\u00adbi\u00adgen aller religi\u00f6sen Beken\u00adnt\u00adnisse, aller Weltan\u00adschau\u00adun\u00adgen: buch\u00adstabengl\u00e4u\u00adbige Hin\u00addus, buch\u00adstabengl\u00e4u\u00adbige Mohammedan\u00ader, buch\u00adstabengl\u00e4u\u00adbige Chris\u00adten und auch Theosophen, die an den Buch\u00adstaben glauben.<\/li>\n<li>Die n\u00e4ch\u00adste Tugend ist diejenige, die das Chris\u00adten\u00adtum \u00ab<em>Hoff\u00adnung<\/em>\u00bb genan\u00adnt hat. Hoff\u00adnung kann der Men\u00adsch nur aus\u00adbilden, wenn er an eine For\u00adten\u00adtwick\u00adlung glaubt. Nach und nach k\u00f6n\u00adnen wir das begreifen ler\u00adnen durch die theosophis\u00adche Lehre, die uns hin\u00adf\u00fchrt zu dem Gedanken der For\u00adten\u00adtwick\u00adlung. Gewaltig war schon die men\u00adschliche Entwick\u00adlung vor unser\u00ader Zeit. Noch gr\u00f6\u00dfer ist der Aus\u00adblick in eine zuk\u00fcn\u00adftige h\u00f6here Entwick\u00adlung f\u00fcr den Chela [Geistess\u00adch\u00fcler A.F.]. Er entwick\u00adelt ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, da\u00df der Men\u00adsch nicht ste\u00adhen\u00adbleiben darf bei den endlichen, den begren\u00adzten Ide\u00adalen, bei den Ide\u00adalen, die nur sein\u00ader Zeit ange\u00adh\u00f6ren. \u2026 Diese Beschr\u00e4nkung auf eine Zeit oder auf ein Volk, das mu\u00df der Men\u00adsch in dieser lichtvollen sech\u00adsten Region des Kamalo\u00adka abstreifen.<\/li>\n<li>Damit der Men\u00adsch die \u00ab<em>Liebe<\/em>\u00bb lernt, mu\u00df er im Endlichen anfan\u00adgen. Um einen h\u00f6heren Begriff der Liebe zu ler\u00adnen, mu\u00df er mit dem Kleinen anfan\u00adgen, mit dem Verg\u00e4nglichen und dem Endlichen und sich weit\u00ader\u00aden\u00adtwick\u00adeln. Die Liebe mu\u00df eine Selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndlichkeit, eine selb\u00adstver\u00adst\u00e4ndliche Kraft wer\u00adden. Sie mu\u00df das Ziel sein und das Streben der Men\u00adschen. Wenn der Men\u00adsch die Liebe entwick\u00adelt, dann erlebt er sich in der sieben\u00adten und h\u00f6ch\u00adsten Region des Kamalo\u00adka. [Gliederung und kur\u00adsive Her\u00advorhe\u00adbung A.F.]<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sieben L\u00e4uterungs\u00adfeuer gibt es im Kamalo\u00adka, durch die die Seele hin\u00addurchziehen mu\u00df. Dann steigt sie auf in das Devachan [in den Him\u00admel A.F.], wo es wiederum sieben Regio\u00adnen gibt. Nur das, was <strong>Frucht<\/strong> [Her\u00advorhe\u00adbung A.F.] eines hohen Ideals ist, das kann mit hin\u00fcbergenom\u00admen wer\u00adden in ein neues Dasein, in eine neue Verk\u00f6r\u00adpe\u00adrung. Was an Ort und Zeit gebun\u00adden ist, das mu\u00df abfall\u00aden im Kamalo\u00adka. So hat der Men\u00adsch, je nach\u00addem, ob er die eine oder die andere L\u00e4uterung durchzu\u00admachen hat, die sieben Regio\u00adnen des Kamalo\u00adka zu durch\u00adlaufen. Wenn ein Men\u00adsch zum Beispiel Stark\u00admut aus\u00adbilden und deshalb gest\u00e4rkt wer\u00adden mu\u00df gegen\u00fcber W\u00fcn\u00adschen und Ver\u00adlan\u00adgen, so wird er in der Region, in der er das Neg\u00ada\u00adtive l\u00e4utern kann, erwachen. Die \u00fcbri\u00adgen Regio\u00adnen wird er mehr schlafend durchge\u00adhen. Das ist das\u00adjenige, was die Theoso\u00adphie den Aufen\u00adthalt im Kamalo\u00adka nen\u00adnt. Was wir auf der Pil\u00adger\u00adfahrt unseres irdis\u00adchen Lebens durchzu\u00admachen haben, erm\u00f6glicht uns, da\u00df wir von Entwick\u00adlungsstufe zu Entwick\u00adlungsstufe gehen und da\u00df wir in den Zwis\u00adchen\u00adzust\u00e4n\u00adden [zwis\u00adchen dem Tod und ein\u00ader neuen Geburt, A.F.] durch See\u00adlen\u00adl\u00e4uterung\u00adsorte hin\u00addurchge\u00adhen m\u00fcssen und die Schlack\u00aden im Kamalo\u00adka abstreifen.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Tugend#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA088.pdf#page=81&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 88, S. 81ff<\/a>)<\/p>\n<p>Auch das Ent\u00adbinden der Fr\u00fcchte hat ein Ziel. Durch das Frei\u00adw\u00ader\u00adden der Tugend-Fr\u00fcchte soll das Men\u00adschenselb\u00adst aus dem Wel\u00adtenselb\u00adst her\u00adaus\u00adreifen. Das bedeutet zum einen, dass wir immer noch gebor\u00adgen im Wel\u00adtenselb\u00adst sind, denn der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Zum anderen macht es deut\u00adlich, dass nicht nur der Men\u00adsch ein Selb\u00adst ist, son\u00addern auch die Welt. Damit stellt sich die Frage: wer oder was ist dieses Wel\u00adtenselb\u00adst? Aus wem oder was gehen wir hervor?<\/p>\n<p>Im Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=845\">6 F<\/a> habe ich \u00fcber das Selb\u00adst geschrieben und Rudolf Stein\u00ader zitiert: \u201cUnd was der Men\u00adsch sein Selb\u00adst nen\u00adnt, ist nicht das wirk\u00adliche Ich, ist das Ich, wie es sich spiegelt im physis\u00adchen Leib.\u201d (GA 145, S. 188). Daraus fol\u00adgt, dass das Wel\u00adtenselb\u00adst die Spiegelung des Wel\u00adtenichs an der physis\u00adchen Welt ist. Das Urbild des Jahres\u00adlaufs, der Jahreskreis mit seinen immer wiederkehren\u00adden Geset\u00adzm\u00e4\u00dfigkeit\u00aden, kann ich als diese Spiegelung anse\u00adhen. Tat\u00ads\u00e4ch\u00adlich emp\u00adfiehlt Rudolf Stein\u00ader den Jahres\u00adlauf, um den lebendi\u00adgen, den \u00e4therischen Chris\u00adtus wahrnehmen zu ler\u00adnen. Auf die Frage, wie man sich f\u00fcr das Schauen des \u00e4therischen Chris\u00adtus am besten vor\u00adbere\u00adit\u00aden k\u00f6nne, antwortete Rudolf Stein\u00ader Friedrich Rit\u00adtelmey\u00ader, einem der Gr\u00fcn\u00addung\u00ads\u00adpriester der Chris\u00adtenge\u00admein\u00adschaft: \u201cdurch das med\u00adi\u00adta\u00adtive Miter\u00adleben des Jahres\u00adlaufes\u201d (in Emil Bock, Rudolf Stein\u00ader, Stu\u00addi\u00aden zu seinem Lebens\u00adgang und Lebenswerk, Vortr\u00e4ge vom 15.12 und 27.2.1949).<\/p>\n<p>Wir reifen aus dem Wel\u00adtenselb\u00adst im Zeit\u00aden\u00adlauf. Der Zeit\u00aden\u00adlauf ist die stetig sich vol\u00adlziehende Ver\u00adwirk\u00adlichung des Jahreskreis-Urbilds. Der Zeit\u00aden\u00adlauf ist der konkrete Mut\u00adter\u00adscho\u00df. Hier reifen wir, um ein Selb\u00adst zu wer\u00adden, dass dem Wel\u00adtenselb\u00adst entspricht. Das Men\u00adschenselb\u00adst ist das her\u00adan\u00adreifende Kind des Weltenselbst.<\/p>\n<p>Das Mantra 22 V schl\u00e4gt einen gewalti\u00adgen Bogen von dem Ein\u00adstr\u00f6\u00admen des Licht\u00ades aus Wel\u00adtenweit\u00aden, d.h. von der Herkun\u00adft des Licht\u00ades \u2014 des Ursprungs, das zum men\u00adschlichen See\u00adlen\u00adlicht wird, bis zum Ziel der Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adlung, dem Her\u00adaus\u00adreifen des Men\u00adschenselb\u00adst aus dem Wel\u00adtenselb\u00adst. Dadurch umfasst das Mantra den gesamten Entwick\u00adlungs\u00adbo\u00adgen der Menschheit.<\/p>\n<h4><strong>Die f\u00fcnfte Stufe im Sternbereich \u2014 die Stufe der Dynamis<\/strong><\/h4>\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/22-V-Dynamis-im-Sternbereich-300x250.png\" alt width=\"300\" height=\"250\"><\/p>\n<p>\u201eEs gibt eine weit\u00adere Ord\u00adnung, die Kr\u00e4fte (Vir\u00adtutes, Dynamis, M\u00e4chte, Geis\u00adter der Bewe\u00adgung) genan\u00adnt wird, weil Gott durch sie Wun\u00adder wirkt. Daher wird sie mit dem Begriff der Kr\u00e4fte beze\u00adich\u00adnet. Zu dieser Ord\u00adnung wer\u00adden diejeni\u00adgen geh\u00f6ren, die im gegen\u00adw\u00e4r\u00adti\u00adgen Leben <strong>Wun\u00adder<\/strong> wirken.<\/p>\n<p>\u2026. Arbeite also, o Men\u00adsch, damit du \u2026 im Voll\u00adbrin\u00adgen von <strong>Wun\u00addern<\/strong>&nbsp; durch die Z\u00fcch\u00adti\u00adgung des Fleis\u00adches in der Ord\u00adnung der Kr\u00e4fte dich ansiedelst; \u2026\u201d (Alanus ab Insulis, \u00dcber\u00adset\u00adzt und ver\u00f6f\u00adfentlicht von Wolf-Ulrich Kl\u00fcnker unter dem Titel, \u201eAlanus ab Insulis\u201d, 1993, S. 54f, Her\u00advorhe\u00adbun\u00adgen A.F.)<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader beschreibt die Wirkung dieser Hier\u00adar\u00adchie auf die Pflanzen fol\u00adgen\u00adder\u00adma\u00dfen: \u201eWiederum k\u00f6n\u00adnen wir n\u00e4m\u00adlich sagen, da\u00df auf den astralis\u00adchen Leib der Pflanzen von den Plan\u00adeten des Plan\u00adeten\u00adsys\u00adtems her die Kr\u00e4fte der Geis\u00adter der Bewe\u00adgung oder ihrer Nachkom\u00admen wirken.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/22-V-Steiner-Dynamis-Wirkung-bei-Pflanzen-Lit-GA-136-S.-172f.png\" alt width=\"194\" height=\"235\">Der astralis\u00adche Leib ist n\u00e4m\u00adlich bei jedem Wesen das\u00adjenige, was den Impuls gibt zur Bewe\u00adgung. Auf dem physis\u00adchen Plan haben wir von der Pflanze den physis\u00adchen und \u00c4ther\u00adleib. Wenn auf die Pflanze irgendwelche Kr\u00e4fte aus der Sph\u00e4re der Geis\u00adter der Bewe\u00adgung wirk\u00adten, so w\u00fcr\u00adden diese Kr\u00e4fte, weil der astralis\u00adche Leib nicht in der Pflanze drin\u00adnen ist, son\u00addern sie umsp\u00fclt, die Pflanze zur Bewe\u00adgung brin\u00adgen, aber jet\u00adzt nicht so, wie Men\u00adschen und Tiere sich bewe\u00adgen, son\u00addern so, da\u00df sie die Pflanze, wie sie zuerst entste\u00adht, von der Erde weg\u00adholen. Wenn Sie sehen, wie sich an ein\u00ader Pflanze die Kr\u00e4fte wie in Spi\u00adralen von Blat\u00adtansatz zu Blat\u00adtansatz weit\u00ader\u00aden\u00adtwick\u00adeln, dann haben Sie die T\u00e4tigkeit dieser Kr\u00e4fte, welche von den Plan\u00adeten here\u00adin\u00adwirken. Und je nach\u00addem von diesem oder jen\u00adem Plan\u00adeten here\u00adin die Kr\u00e4fte der Nachkom\u00admen der Geis\u00adter der Bewe\u00adgung wirken, wird diese eigen\u00adt\u00fcm\u00adliche Lin\u00adie, welche die Bl\u00e4t\u00adter anset\u00adzt, anders.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Geister_der_Bewegung#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_136.pdf#page=172&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 136, S. 172f<\/a>)<\/p>\n<p>Bedeutet <strong>Wun\u00adder<\/strong> zu wirken also, etwas in himm\u00adlis\u00adch\u00ader, also rhyth\u00admis\u00adche-har\u00admonis\u00adch\u00ader Weise in Bewe\u00adgung zu brin\u00adgen? Ist Entwick\u00adlung nicht durch\u00adzo\u00adgen von ein\u00ader eige\u00adnen Dynamik und eigentlich sel\u00adber ein <strong>Wun\u00adder<\/strong>? Und ist eine aus hoher Moral\u00adit\u00e4t gewirk\u00adte Tat nicht eben\u00adso ein <strong>Wun\u00adder<\/strong>, weil sie dem irdisch instink\u00adthaften Han\u00addeln in der Regel ent\u00adge\u00adgenge\u00adset\u00adzt&nbsp;ist?<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=2551\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bildquelle (bear\u00adbeit\u00adet) 22 V Das Licht aus Wel\u00adtenweit\u00aden, Im Innern lebt es kr\u00e4ftig fort: Es wird zum See\u00adlen\u00adlichte Und leuchtet in die Geis\u00adtestiefen, Um Fr\u00fcchte zu ent\u00adbinden, Die Men\u00adschenselb\u00adst aus Wel\u00adtenselb\u00adst Im Zeit\u00aden\u00adlaufe reifen lassen. Das X der Licht\u00adspr\u00fcche und die Vogel\u00adg\u00f6t\u00adtin der fr\u00fchen Bronzezeit Die Licht\u00adspr\u00fcche for\u00admen im See\u00adlenkalen\u00adder ein X, insofern die \u201cEi-Ori\u00aden\u00adtierung\u201d,\u2026<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1258","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1258","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1258"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1258\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1258"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}