{"id":1001,"date":"2022-07-15T17:53:56","date_gmt":"2022-07-15T15:53:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1001"},"modified":"2024-07-02T11:09:01","modified_gmt":"2024-07-02T09:09:01","slug":"blog-beitrag-1-2-copy-3-copy-6-copy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1001","title":{"rendered":"Blog \u2014 Seelenkalender Mantra 13&nbsp;M"},"content":{"rendered":"\n\n\t<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/13-M-2-292x300.jpg\" alt width=\"292\" height=\"300\"><\/p>\n<h4><strong>13 M<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Und bin ich in den Sinnesh\u00f6hen,<\/p>\n<p>So flammt in meinen Seelentiefen<\/p>\n<p>Aus Geistes Feuerwelten<\/p>\n<p>Der G\u00f6t\u00adter Wahrheitswort:<\/p>\n<p>In Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcn\u00adden suche ahnend<\/p>\n<p>Dich geistver\u00adwandt zu finden.<\/p>\n<h4><strong>Die Zahl 13 und der Buchstabe M<\/strong><\/h4>\n<p>In dieser Mantra-Beze\u00adich\u00adnung 13 M kom\u00admen zwei Bedeu\u00adtun\u00adgen zusam\u00admen, die nicht uner\u00adw\u00e4h\u00adnt bleiben sollen: Die Zahl 13 f\u00fchrt zu etwas Neuem. Chris\u00adtus ist der Dreizehnte im Kreis der zw\u00f6lf J\u00fcnger. Er fasst die Vol\u00adlkom\u00admen\u00adheit der Zw\u00f6lf in sich zu ein\u00ader neuen Ein\u00adheit zusam\u00admen. Gle\u00adichzeit\u00adig ver\u00addankt er ihnen sein Dasein. Rudolf Stein\u00ader beschreibt es so: \u201cDie h\u00f6here Entwick\u00adelung beste\u00adht darin, da\u00df sich das, was im Wesen ist, hin\u00adaus\u00adset\u00adzt, so wie der Men\u00adsch die Schlange hin\u00adaus\u00adge\u00adset\u00adzt hat und dabei die Schlange auf ein\u00ader h\u00f6heren Stufe in seinem R\u00fcck\u00aden\u00admark beibeh\u00e4lt. Bei ein\u00ader noch weit\u00aderen Entwick\u00adelung wer\u00adden die Men\u00adschen nicht nur Steine, Pflanzen und Tiere in die Welt hin\u00adaus\u00adset\u00adzen, son\u00addern Bewu\u00dft\u00adseinsstufen. In einem Bienen\u00adstock sind zum Beispiel dreier\u00adlei Wesen, die eine gemein\u00adsame Seele haben. Schein\u00adbar ganz getren\u00adnte Wesen wirken gemein\u00adsam. So wird es auch ein\u00admal beim Men\u00adschen sein; er wird seine Organe tren\u00adnen. Alle einzel\u00adnen Gehirn\u00admolek\u00fcle wird er bewu\u00dft von au\u00dfen her dirigieren m\u00fcssen. Dann ist er ein h\u00f6heres Wesen gewor\u00adden. So wird es auch mit den Bewu\u00dft\u00adseinsstufen sein. Man kann sich ein hohes Wesen denken, das alle zw\u00f6lf Bewu\u00dft\u00adseinsstufen aus sich her\u00adaus\u00adge\u00adset\u00adzt hat. Es selb\u00adst ist dann als Dreizehntes da und wird sich sagen: Ich k\u00f6n\u00adnte das, was ich bin, nicht sein, wenn ich nicht diese zw\u00f6lf Bewu\u00dft\u00adseinsstufen aus mir her\u00adaus\u00adgeson\u00addert h\u00e4tte. \u2014 Diesen Fall haben wir in Chris\u00adtus mit den zw\u00f6lf Apos\u00adteln. Die zw\u00f6lf Apos\u00adtel stellen die Bewu\u00dft\u00adseinsstufen dar, durch die Chris\u00adtus hin\u00addurchge\u00adgan\u00adgen ist. Das erken\u00adnt man im Johannes-Evan\u00adgeli\u00adum durch die Schilderung der Fu\u00dfwaschung im dreizehn\u00adten Kapi\u00adtel, durch die angedeutet wird, da\u00df Chris\u00adtus es den Apos\u00adteln ver\u00addankt, da\u00df er die h\u00f6here Bewu\u00dft\u00adseinsstufe erre\u00adicht hat: &lt;Wahrlich, mer\u00adket euch das, es ist der Diener niemals h\u00f6her zu acht\u00aden als der Herr.&gt; \u2014 Das h\u00f6her\u00aden\u00adtwick\u00adelte Wesen hat die anderen auf der Bahn zur\u00fcck\u00adge\u00adlassen und ist nun selb\u00adst der Diener der anderen gewor\u00adden.\u201d (<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA093a.pdf#page=21&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 93a, S. 21<\/a>)<\/p>\n<p>Die dreizehnte Fee bei Dorn\u00adr\u00f6schen ist die, die nicht zur Gemein\u00adschaft geh\u00f6rt, die aus\u00adge\u00adladen wurde. Sie bringt den Tod des Alten, damit das Neue kom\u00admen kann. (An zw\u00f6lfter Stelle spricht sie ihren Wun\u00adsch, der dreizehnte Wun\u00adsch mildert den Fluch ab zum hun\u00addertj\u00e4hri\u00adgen Schlaf, der in der Erweck\u00adung durch den Prinzen endet.)<\/p>\n<p>Der Laut M ist der Laut der Mitte und des Men\u00adschen. Die M\u2011Rune hei\u00dft \u201cMan\u201d und bedeutet Men\u00adsch. H. Beckh schreibt: \u201cSo ist dann &lt;man&gt; die Wurzel von &lt;Man\u00adas&gt; &lt;Gedankenkraft, die hin\u00adter dem Denken ste\u00adhende Geistkraft&gt;\u2026\u201d (in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, Stuttgart 1968, S.&nbsp;247).<\/p>\n<p>Im hebr\u00e4is\u00adchen Alpha\u00adbet hei\u00dft der Laut Mem und bedeutet Wass\u00ader. Seine Zick\u00adza\u00adck\u00adform bildet die Wasser\u00adwellen nach. F\u00fcgt man die hebr\u00e4is\u00adche und die gotisch-ger\u00adman\u00adis\u00adche Bedeu\u00adtung des Lautes M zusam\u00admen, erh\u00e4lt man Wass\u00ader-Mann, das Tierkreisze\u00adichen, zu welchem der Laut M geh\u00f6rt. Das M ist das, \u201cwas alle die Einzel\u00adheit\u00aden zusam\u00admen\u00adfasst, wie der \u00e4therische Leib die Glieder des physis\u00adchen Leibes zusam\u00admen\u00adfasst. Fr\u00fcher hat man das \u00c4ther\u00adwe\u00adsen auch Wasser\u00admann genan\u00adnt. Man m\u00fcsste hier\u00adher scheiben eigentlich: der \u00c4ther\u00admen\u00adsch\u201d. (Rudolf Stein\u00ader, GA 279 in: Die Sprache der Laute, Stuttgart 1968, S.&nbsp;255)<\/p>\n<p>Das M ste\u00adht in der Mitte des Alpha\u00adbets und ver\u00admit\u00adtelt die Gegen\u00ads\u00e4tze. Diese Auf\u00adgabe hat auch der Men\u00adsch \u2014 und als Repr\u00e4sen\u00adtant dieser Kraft der Chris\u00adtus. Rudolf Stein\u00ader beschreibt es so: \u201cDenn wir haben auf der einen Seite alles das\u00adjenige, was luz\u00adiferisch ist, auf der anderen Seite alles das\u00adjenige, was ahri\u00adman\u00adisch ist; mit\u00adten hineingestellt den Men\u00adschen, der als ein Drittes \u2014 wie im Gle\u00adichgewicht\u00adszu\u00ads\u00adtande zwis\u00adchen bei\u00adden sein G\u00f6t\u00adtlich\u00ades empfind\u00aden muss. \u2026 es ist wie ein Waage\u00adbalken, dieses men\u00adschliche Leben! hier das Hypo\u00admochlion; da eine Waagschale, das Luz\u00adiferische, das aber in Wirk\u00adlichkeit hin\u00adaufzieht; auf der anderen Seite das Ahri\u00adman\u00adis\u00adche, das in Wirk\u00adlichkeit hin\u00adun\u00adterzieht. Den Waage\u00adbalken im Gle\u00adichgewicht zu erhal\u00adten, das ist das Wesen des Men\u00adschen\u201d (GA&nbsp;194)<\/p>\n<p>An ander\u00ader Stelle sagt Rudolf Stein\u00ader: \u201cDas (der Chris\u00adtus) ist aber auch der einzige Heil\u00ader von aller Verzwei\u00adflung. \u2026 Als der Mit\u00adtler zwis\u00adchen Stolz und Verzwei\u00adflung d\u00e4m\u00admert auf in der Men\u00adschenseele der Helfer, der Hei\u00adland \u2026 Das kann aber jed\u00ader Men\u00adsch f\u00fchlen. \u2026 und das ist die Vor\u00adbere\u00aditung f\u00fcr den Chris\u00adtus, der \u2026 f\u00fcr alle Men\u00adschen sicht\u00adbar sein wir\u2026 der als der Heil\u00ader f\u00fcr Stolz und Verzwei\u00adflung in jed\u00ader Men\u00adschen\u00adbrust aufer\u00adste\u00adhen wird\u2026\u201d (GA 131, in: Ernst Moll, Die Sprache der Laute, Stuttgart 1968, Kapi\u00adtel \u201cMan\u00adna \u00fcber den Laut M\u201d, S.&nbsp;248f).<\/p>\n<p>Sowohl die 13 als auch das M weisen auf den Chris\u00adtus hin. Das zweite Mantra mit dem Buch\u00adstaben M ist das zu Wei\u00adh\u00adnacht\u00aden geh\u00f6rende Mantra 38&nbsp;m.<\/p>\n<h4><strong>Was geschieht hier im Mantra 13&nbsp;M<br>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Das erste Wort des Mantras ist \u201eUnd\u201d. Was f\u00fcr ein merk\u00adw\u00fcrdi\u00adger Anfang. Ein \u201cUnd\u201d verbindet: in ein\u00ader Aufz\u00e4h\u00adlung zwei Dinge, in einem Text zwei Gedanken. Doch hier ist nichts was dieses \u201cUnd\u201d mit dem Nach\u00adfol\u00adgen\u00adden verbinden k\u00f6n\u00adnte. Der Text begin\u00adnt ja ger\u00adade erst. Ich als Leser werde mit\u00adten hinein gewor\u00adfen in ein Geschehen. Ich erlebe sozusagen gle\u00adich den zweit\u00aden Satz. Aber ich sp\u00fcre es deut\u00adlich, etwas muss voraus\u00adge\u00adgan\u00adgen sein. Der ganze Spruch wird dadurch zum zweit\u00aden Teil der Mitteilung.<\/p>\n<p>Was k\u00f6n\u00adnte der unge\u00adsagte erste Teil der Mit\u00adteilung sein, der in Schweigen geh\u00fcllt anwe\u00adsend ist? In diesem \u201eUnd\u201d kann der gesamte Reich\u00adtum ersp\u00fcrt wer\u00adden, den sich die Seele auf dem Weg, der Ostern begann, erar\u00adbeit\u00aden kon\u00adnte. Der Spruch 13 M ist der let\u00adzte Spruch des Viertel\u00adjahres und der Spruch vor dem Scheit\u00adelpunkt des Jahreskreis\u00ades. Mit dem Mantra 14 N ist der Scheit\u00adelpunkt \u00fcber\u00adschrit\u00adten, ein neues Vier\u00adtel begin\u00adnt und wird zur Michaeli-Woche f\u00fchren. In dieser Sit\u00adu\u00ada\u00adtion bin ich gefragt, ob ich wohl vor\u00adbere\u00adit\u00adet auf dieser H\u00f6he ste\u00adhe, ob dies \u201eUnd\u201d einen Inhalt hat, ob ich ver\u00adwurzelt hin\u00adaufgewach\u00adsen bin, oder geschicht\u00ads\u00adlos hergewe\u00adht&nbsp;wurde.<\/p>\n<p>Dann kann ich lesen: Und bin ich nach einem lan\u00adgen Weg durch die Stufen des Seins endlich ganz in der Wahrnehmung, in den Sin\u00adnesh\u00f6hen aller zw\u00f6lf Sinne, angekom\u00admen; habe ich mich hin\u00adaufgear\u00adbeit\u00adet aus der unbe\u00adwussten Dunkel\u00adheit der Erde in die helle H\u00f6he des Wahrnehmungs\u00adbe\u00adwusst\u00adseins, dann\u2026 \u2014 ja, wenn ich mich so weit aus der Mit\u00adtel\u00adlage her\u00adaus bewegt habe, auf die Sin\u00adnesh\u00f6hen hin\u00adauf: \u2014 was ist dann? Wenn dies alles mitschwingt vor dem \u201cUnd\u201d, entste\u00adht eine gro\u00dfe Span\u00adnung, eine Frage: Wie wird es weit\u00aderge\u00adhen? Wis\u00adsen kann ich, dass irgend\u00adwann jed\u00ader Auf\u00adstieg been\u00addet und die Umkehr unauswe\u00adich\u00adlich&nbsp;ist.<\/p>\n<p>Das Mantra schlie\u00dft nun mit \u201cso\u201d an. Der geschilderte Zusam\u00admen\u00adhang lautet nicht Und \u2014 dann, son\u00addern Und \u2014 so. Das Geschehen ist dadurch zwar verkn\u00fcpft, aber anders als ein Und \u2014 dann, oder gar Wenn \u2014 dann: es verbindet ein Und \u2014 so freilassender, weniger geset\u00adzm\u00e4\u00dfig. Es wirkt eher wie eine Antwort auf meine Sit\u00adu\u00ada\u00adtion, ganz oben in den Sin\u00adnesh\u00f6hen angekom\u00admen zu sein. Ste\u00adhe ich hier oben auf dem h\u00f6ch\u00adsten Punkt, am End\u00adpunkt, weil mein Bewusst\u00adsein max\u00adi\u00admal geweit\u00adet und im Au\u00dfen ist, ich ganz Wahrnehmung bin, kommt eine Stimme aus den Tiefen mein\u00ader Seele. Der erstiegene Berg erweist sich als ein Vulkan, in dessen Schlot ich nun sehen kann, dessen feurige Stimme ich nun&nbsp;h\u00f6re.<\/p>\n<p>Der Berg bin ich. Aus meinen See\u00adlen\u00adtiefen flammt das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter zu mir hin\u00adauf. Dieses G\u00f6t\u00adter\u00adwort flammt dort, es wirkt dort, doch es stammt aus einem noch dahin\u00adter, darunter oder dar\u00fcber liegen\u00adden Bere\u00adich. Es stammt aus den Feuer\u00adwel\u00adten des Geistes. Hier wird es geformt, aus\u00adge\u00adsprochen und in meinen See\u00adlen\u00adtiefen ent\u00adfal\u00adtet es seine flam\u00admend-bren\u00adnende Wirkung.<\/p>\n<p>Starke Gef\u00fch\u00adle wie Reue oder Scham bewirken solch ein inneres Bren\u00adnen, ein Ver\u00adbren\u00adnen. Auch Liebe kann ein \u201cverzehren\u00addes\u201d Feuer sein. Je inten\u00adsiv\u00ader ich die Au\u00dfen\u00adwelt wahrnehme, je ungesch\u00fctzter ich mich ihr aus\u00adlief\u00adere, desto heftiger sind auch die Gef\u00fch\u00adle, die auf ein solch\u00ades Erleb\u00adnis antworten. An dieser Stelle kommt es darauf an, wie ich damit umge\u00adhe. Die See\u00adlen\u00adtiefe zeigt sich als \u201chei\u00df\u201d und ich kann annehmen, dass die Sin\u00adnesh\u00f6he \u201ckalt\u201d ist. Eine solche Span\u00adnung muss ich aushal\u00adten, muss im Gle\u00adichgewicht bleiben k\u00f6n\u00adnen, die Extreme verbinden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hier richt\u00aden die G\u00f6t\u00adter ihr Wahrheitswort an mich. Denn hier ste\u00adhe ich vor der Schwelle zur geisti\u00adgen Welt. Es ist eine Wahrheit, dass nur der in sie ein\u00adtreten darf, der sich dieser Welt entsprechend ver\u00adhal\u00adten kann. So wie ich schwim\u00admen k\u00f6n\u00adnen muss, wenn ich mich ins tiefe Wass\u00ader wage, muss ich in der geisti\u00adgen Welt dem Geist ver\u00adwandt, dem Geist \u00e4hn\u00adlich gewor\u00adden&nbsp;sein.<\/p>\n<p>Habe ich meine Ahnung, mein zukun\u00adft-vor\u00adweg\u00adnehmendes, nicht-urteilen\u00addes, son\u00addern nur gewahr-seien\u00addes Bewusst\u00adsein entwick\u00adelt? Kann ich ahnen? Kann ich mich dem Geist ver\u00adwandt, sel\u00adber zum Geist gewor\u00adden find\u00aden? Wenn ich das flam\u00admende G\u00f6t\u00adter\u00adwort h\u00f6re, kommt es darauf an, ob ich ihm lauschen kann, oder ob es mich wieder hinabrei\u00dft von der Sin\u00adnesh\u00f6he, weil ich die flam\u00admenden Gef\u00fch\u00adle nicht ertrage.<\/p>\n<p>Ich f\u00fch\u00adle mich an die Begeg\u00adnung des Dok\u00adtor Faus\u00adtus mit der feuri\u00adgen Erschei\u00adn\u00adung des Erdgeistes erin\u00adnert. Hier erklingt das g\u00f6t\u00adtliche Wahrheitswort aus seinem Munde: \u201eDu gle\u00adichst dem Geist, den du begreif\u00adst, nicht mir!\u201d (Goethe, Faust I, Studierz\u00adim\u00admer). Dieses G\u00f6t\u00adter\u00adwort wirkt unmit\u00adtel\u00adbar. Auch mir erge\u00adht es wie Faust. Finde ich mich nicht geistver\u00adwandt, gle\u00adiche ich dem Geist nicht, so werde ich wie Faust hin\u00adabge\u00adwor\u00adfen in mein allt\u00e4glich\u00ades Bewusstsein.<\/p>\n<p>Die Stimme ert\u00f6nt aus der Feuer\u00adwelt des Geistes. Das Wahrheitswort der G\u00f6t\u00adter pr\u00fcft mich, ob ich w\u00fcrdig bin, ob ich aus dem Geist geboren bin.<\/p>\n<p>T\u00e4glich, immerzu, bei jed\u00ader Wahrnehmung werde ich gepr\u00fcft, ob ich w\u00fcrdig bin, hin\u00adter den Sin\u00adness\u00adchleier zu blick\u00aden, ob ich Zutritt erhalte zur Feuer\u00adwelt des Geistes.<\/p>\n<p>Rudolf Stein\u00ader sagt, dass an der Schwelle zur geisti\u00adgen Welt der H\u00fcter der Schwelle wacht und nur diejeni\u00adgen mit Bewusst\u00adsein \u00fcber diese Schwelle gehen l\u00e4sst, die reif dazu&nbsp;sind.<\/p>\n<p>\u201eGewi\u00df, will man wirk\u00adlich in die geistige Welt voll\u00adbe\u00adwu\u00dft ein\u00adtreten, Imag\u00adi\u00adna\u00adtio\u00adnen, Inspi\u00adra\u00adtio\u00adnen, Intu\u00aditio\u00adnen entwick\u00adeln, so mu\u00df man in viel h\u00f6herem Ma\u00dfe mit reich\u00adlicheren Erfahrun\u00adgen, mit ganz andern Erfahrun\u00adgen noch ein\u00adtreten in das Gebi\u00adet der \u00fcbersinnlichen Welt. Man mu\u00df gr\u00fcndlich\u00ader \u2014 wenn ich mich des Aus\u00addrucks bedi\u00adenen darf \u2014 beim H\u00fcter der Schwelle vor\u00adbeis\u00adchre\u00adit\u00aden, als die ganze Men\u00adschheit im Laufe des Zeital\u00adters der Bewu\u00dft\u00adseinsseele dies tun mu\u00df. (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Schwelle_der_geistigen_Welt#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_188.pdf#page=23&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> GA 188, S. 23f<\/a>)<\/p>\n<p>\u201eDieser \u00abgro\u00dfe H\u00fcter der Schwelle\u00bb wird nun sein Vor\u00adbild, dem er nach\u00adstreben will. Wenn diese Empfind\u00adung in dem Geistess\u00adch\u00fcler auftritt, dann hat er die M\u00f6glichkeit erlangt zu erken\u00adnen, wer da eigentlich als der \u00abgro\u00dfe H\u00fcter der Schwelle\u00bb vor ihm ste\u00adht. Es ver\u00adwan\u00addelt sich n\u00e4m\u00adlich nun\u00admehr dieser H\u00fcter in der Wahrnehmung des Geistess\u00adch\u00fclers in die Chris\u00adtus\u00adgestalt \u2026 Der Geistess\u00adch\u00fcler wird dadurch in das erhabene Geheim\u00adnis selb\u00adst eingewei\u00adht, das mit dem Chris\u00adtus-Namen verkn\u00fcpft ist. Der Chris\u00adtus zeigt sich ihm als das \u00abgro\u00dfe men\u00adschliche Erden\u00advor\u00adbild\u00bb.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Gro%C3%9Fer_H%C3%BCter_der_Schwelle#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"https:\/\/odysseetheater.org\/GA\/Buecher\/GA_013.pdf#page=389&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GA 13, S. 389ff<\/a>)<\/p>\n<p>Das kom\u00admende Mantra <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1017\">14 N<\/a> nenne ich die Schwelle, weil der zuge\u00adh\u00f6rige Spiegel- und Gegen\u00adspruch, anders als son\u00adst, ein und das\u00adselbe Mantra ist: <a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1576\">39 n<\/a>, das Mantra des Jahreswechsels.<\/p>\n<p>Zum Prozess der Ein\u00adwei\u00adhung geh\u00f6rt es, dass der Sin\u00adnen\u00adschleier ver\u00adbren\u00adnt. Auch dieses Geschehen wird hier gemeint sein. Nach dem \u201cVer\u00adlieren\u201d in den vorheri\u00adgen Spr\u00fcchen geht es ab jet\u00adzt darum, mich zu find\u00aden. Ich muss mich suchen, ahnend ver\u00adsuchen mich zu find\u00aden. Nicht erden\u00adver\u00adwandt, son\u00addern geistver\u00adwandt soll ich mich find\u00aden. In Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcn\u00adden, dort, wo die geistige Welt begr\u00fcn\u00addet ist, wo ihr tragf\u00e4higer Boden, ihre Grund\u00adstruk\u00adtur ist, dort gibt es f\u00fcr mich die M\u00f6glichkeit, mich zu find\u00aden. Dies kann mir gelin\u00adgen, wenn ich meine Abstam\u00admung aus dem Geist, meine Geistver\u00adwandtschaft finde.<\/p>\n<p>Sowohl Sin\u00adnesh\u00f6hen als auch See\u00adlen\u00adtiefen ste\u00adhen in der Mehrzahl, eben\u00adso G\u00f6t\u00adter und Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcnde. Stets ist es eine Vielfalt. Dies entspricht der Wahrnehmungswelt, die in die unz\u00e4hlbaren Erschei\u00adn\u00adun\u00adgen aufge\u00adf\u00e4chert ist. Erst das Denken fasst die Viel\u00adheit in Ober\u00adbe\u00adgrif\u00adf\u00aden zusam\u00admen und f\u00fchrt sie wieder zur Ein\u00adheit. Warum von G\u00f6t\u00adtern und nicht nur von einem Gott die Rede ist, die ihr Wahrheitswort an mich richt\u00aden, scheint mir Rudolf Stein\u00aders Erl\u00e4uterung der <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ahnenkult\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ahnenkulte<\/a> und der Manen ver\u00adst\u00e4ndlich zu machen:<\/p>\n<p>\u201cWenn wir weit genug zur\u00fcck\u00adge\u00adhen, find\u00aden wir das\u00adjenige, was fr\u00fcher die Men\u00adschen als eine atavis\u00adtis\u00adche Weisheit hat\u00adten, als ein wirk\u00adlich\u00ades Anschauen der geisti\u00adgen Wel\u00adten, \u2026 die Men\u00adschen verehrten, was mehr oder weniger ein bedeu\u00adtungsvoller, hochange\u00adse\u00adhen\u00ader Vor\u00adfahre&nbsp;war.&nbsp;\u2026<\/p>\n<p>Der Ahne erschien ihm nicht blo\u00df in einem Traume, son\u00addern in ein\u00ader traumhaften Vorstel\u00adlung, die etwas Reales bedeutete f\u00fcr ihn. Und diejeni\u00adgen Men\u00adschen geh\u00f6rten zusam\u00admen zu einem Ahnen\u00addi\u00adenst, denen eben ein gemein\u00adschaftlich\u00ader Ahne erschien. Das\u00adjenige, was die Men\u00adschen im Geiste schaut\u00aden, war allerd\u00adings eine ins Erhabene hin\u00adaufgesteigerte Men\u00adschengestalt; aber hin\u00adter dieser Men\u00adschengestalt ver\u00adbarg sich noch etwas ganz anderes. Will man erken\u00adnen, was sich eigentlich hin\u00adter dieser Geist\u00adgestalt ver\u00adbarg, so mu\u00df man sich das Fol\u00adgende vor Augen f\u00fchren: Der Ahne war ein\u00admal gestor\u00adben; er ging von der Erde ab als eine, wie gesagt, hochange\u00adse\u00adhene Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit, die viel Gutes gewirkt hat\u00adte f\u00fcr eine men\u00adschliche Gemein\u00adschaft. Der Ahne war durch die Pforte des Todes gegan\u00adgen, war also, w\u00e4hrend die Men\u00adschen zu ihm auf\u00adsa\u00adhen, auf dem Wege zwis\u00adchen dem Tod und ein\u00ader neuen Geburt. Was von dem Ahnen sahen denn da die Men\u00adschen, wenn sie zu ihm auf\u00adblick\u00adten? Wir wis\u00adsen ja, wenn der Men\u00adsch durch die Pforte des Todes schre\u00adit\u00adet, so ist er noch eine kurze Zeit in seinem \u00c4ther\u00adleib; dann wird dieser \u00c4ther\u00adleib abgelegt. Aber das Able\u00adgen bedeutet, da\u00df der \u00c4ther\u00adleib in die geisti\u00adgen Wel\u00adten, in die \u00c4ther\u00adwelt \u00fcber\u00adtritt. Der Men\u00adsch in seinem Ich und seinem astralis\u00adchen Leib entwick\u00adelt sich weit\u00ader; der \u00c4ther\u00adleib geht \u00fcber in die \u00c4ther\u00adwelt. Da der betr\u00ade\u00adf\u00adfende Men\u00adsch Kon\u00adsis\u00adtentes getan hat\u00adte auf Erden, blieb die Erin\u00adnerung des \u00c4ther\u00adleibes lange. Den \u00c4ther\u00adleib ihres Ahnen nah\u00admen die Leute in ihrem alten atavis\u00adtis\u00adchen, traumhaften Hellse\u00adhen wahr, verehrten das\u00adjenige, was sich ihnen offen\u00adbarte durch diesen \u00c4ther\u00adleib. Aber zwis\u00adchen dem Tod und ein\u00ader neuen Geburt kommt dieser \u00c4ther\u00adleib in Ber\u00fchrung mit den Geis\u00adtern der h\u00f6heren Hier\u00adar\u00adchien, vor allen Din\u00adgen mit den Geis\u00adtern aus der Hier\u00adar\u00adchie der Archai, der Zeit\u00adgeis\u00adter. Und weil der Betr\u00ade\u00adf\u00adfende eine f\u00fcr die Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adelung bedeut\u00adsame Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit war, so ver\u00adband er sich mit dem Zeit\u00adgeist, der die Men\u00adschheit\u00adsen\u00adtwick\u00adelung um ein St\u00fcck vor\u00adw\u00e4rts brachte. \u2026 \u00dcber\u00adall, wo wir zur\u00fcck\u00adge\u00adhen bis in die Zeit\u00aden, die noch als graue Zeit\u00aden die Geschichte sehen kann, find\u00aden wir, da\u00df die Men\u00adschen verehrten die \u00e4therischen Leiber ihrer Vor\u00adfahren als Offen\u00adbarungsmit\u00adtel der Zeit\u00adgeis\u00adter. Also indem wir zu den Ahnenkul\u00adten zur\u00fcck\u00adge\u00adhen, haben wir die Verehrung der Zeit\u00adgeis\u00adter, der Archai.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Ahnenkult#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>: <a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA172.pdf#page=200&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GA 172, S. 200ff<\/a>)<\/p>\n<p>Die Mehrzahl wird durch fol\u00adgen\u00adden Gedanken Rufolf Stein\u00aders ver\u00adst\u00e4ndlich: \u201cSie wis\u00adsen, da\u00df das gesamte mor\u00adgen\u00adl\u00e4ndis\u00adche Bewu\u00dft\u00adsein, \u2026 dieses Geist\u00adselb\u00adst \u00abMan\u00adas\u00bb nen\u00adnt \u2026 Aber auch in der abendl\u00e4ndis\u00adchen Men\u00adschheit, \u2026 ist ein deut\u00adlich\u00ades Bewu\u00dft\u00adsein von diesem Geist\u00adselb\u00adst vorhan\u00adden. \u2026 denn man nen\u00adnt im Volke \u2026 das, was vom Men\u00adschen \u00fcbrig\u00adbleibt nach dem Tode, die <a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Manen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Manen<\/a>. Man spricht davon, da\u00df nach dem Tode \u00fcbrig\u00adbleiben die Manen; Man\u00adas = die Manen. Ich sagte: ein deut\u00adlich\u00ades Bewu\u00dft\u00adsein hat das Volk davon; denn das Volk gebraucht in diesem Falle den Plur\u00adal, die Manen. Wir, die wir wis\u00adsenschaftlich mehr das Geist\u00adselb\u00adst noch auf den Men\u00adschen vor dem Tode beziehen, sagen in der Ein\u00adzahl: das Geist\u00adselb\u00adst. Das Volk, das mehr aus der Real\u00adit\u00e4t, aus der naiv\u00aden Erken\u00adnt\u00adnis her\u00adaus \u00fcber dieses Geist\u00adselb\u00adst spricht, gebraucht die Mehrzahl, indem es von den Manen redet, weil der Men\u00adsch in dem Augen\u00adblick, wo er durch die Pforte des Todes geht, aufgenom\u00admen wird von ein\u00ader Mehrzahl von geisti\u00adgen Wesen\u00adheit\u00aden. \u2026 Wir haben unseren per\u00ads\u00f6n\u00adlichen f\u00fchren\u00adden Geist aus der Hier\u00adar\u00adchie der Angeloi; dar\u00fcber\u00adste\u00adhend aber haben wir die Geis\u00adter aus der Hier\u00adar\u00adchie der Archangeloi, die sich sogle\u00adich ein\u00adschal\u00adten, wenn der Men\u00adsch durch die Pforte des Todes geht, so da\u00df er dann sofort sein Dasein in gewiss\u00ader Beziehung in der Mehrzahl hat, weil viele Archangeloi in sein Dasein eingeschal\u00adtet sind. Das f\u00fchlt das Volk sehr deut\u00adlich, weil es wei\u00df, da\u00df der Men\u00adsch, im Gegen\u00adsatz zu seinem Dasein hier, das als eine Ein\u00adheit erscheint, sich dann mehr oder weniger als eine Viel\u00adheit wahrn\u00adimmt. Also die Manen sind etwas, was im naiv\u00aden Volks\u00adbe\u00adwu\u00dft\u00adsein von diesem der Mehrzahl nach vorhan\u00adde\u00adnen Geist\u00adselb\u00adst, von Man\u00adas, lebt.\u201d (<a href=\"https:\/\/anthrowiki.at\/Manen#Literatur\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lit.<\/a>:<a href=\"http:\/\/fvn-archiv.net\/PDF\/GA\/GA293.pdf#page=63&amp;view=Fit\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> GA 293, S. 63f<\/a>)<\/p>\n<p>Geistver\u00adwandt zu wer\u00adden bedeutet, dass ich das Wirken ein\u00ader Vielzahl sich durch\u00addrin\u00adgen\u00adder geistiger Wesen\u00adheit\u00aden inner\u00adlich erleben und die Wider\u00adspr\u00fcche aushal\u00adten k\u00f6n\u00adnen&nbsp;muss.<\/p>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=1017\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tn\u00e4ch\u00adster Blog-Eintrag&nbsp;<\/a>\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.stellamaris-seelenkalender.de\/?page_id=136\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">\n\t\t\t\t\t\tzur\u00fcck zur \u00dcbersicht&nbsp;<\/a>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13 M Und bin ich in den Sin\u00adnesh\u00f6hen, So flammt in meinen See\u00adlen\u00adtiefen Aus Geistes Feuer\u00adwel\u00adten Der G\u00f6t\u00adter Wahrheitswort: In Geis\u00adtes\u00adgr\u00fcn\u00adden suche ahnend Dich geistver\u00adwandt zu find\u00aden. 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